Monatsarchiv für April 2006

Raffelhüschen: Gesundheits-”Pool”-Modell begünstigt die Rentner

Donnerstag, den 27. April 2006

http://insm-tagebuch.de/images/27.%20April%202006.jpg.jpgVom Kauder/Schmidt Gesundheitspool- Modell profitieren in erster Linie die Rentner. Zu diesem Fazit kommt eine Untersuchung von Professor Bernd Raffelhüschen. Der Freiburger Demographie-Experte hatte im Auftrag der INSM Umverteilungsströme in der Gesetzlichen Krankenversicherung untersucht und dabei auch das „Pool“-Modell analysiert.

Link: Raffelhüschen: “Alle zahlen für die Rentner”

Studie von INSM und impulse: Weniger Bürokratie bringt millionenfach mehr Jobs

Dienstag, den 18. April 2006

INSM und impulse" href="http://www.insm.de/Downloads/Umfragen_Studien/Impulseartikel_Studie_Deregulierung.pdf" target="_blank">Deregulierungs-Studie in impulseFast 5 Millionen neue Jobs könnten in Deutschland entstehen, wenn hemmende Bürokratie und Vorschriften entschlossen über Bord geworfen würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine INSM und impulse" href="http://www.insm.de/Downloads/Umfragen_Studien/Impulseartikel_Studie_Deregulierung.pdf" target="_blank">Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM und des Magazins impulse erstellt haben. Die Kölner Ökonomen hatten dafür exklusiv für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und das Magazin Wirtschaftsdaten aus 22 Staaten untersucht.


Max A. Höfer: „Wir sind keine Lobbyisten“

Mittwoch, den 12. April 2006

http://insm-tagebuch.de/images/12.%20April%202006.jpg.jpg„Wir sind keine Lobbyisten“, zitiert die Netzeitung den neuen Geschäftsführer der INSM, Max Höfer. In dem Interview zieht er die Grenze zwischen jenen, die „durchaus legitimerweise finanzielle Partikular-Interessen vertreten“ und der INSM: Diese trete öffentlich ein „für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft“. Sie mahne auch „Reformen an, die unter anderen auch der Wirtschaft weh tun können“. Lesen Sie das Interview.

„Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft“

Sonntag, den 2. April 2006

April 2006.jpg„Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft“, sagt Erich Pipa, Landrat im Main-Kinzig-Kreis. Er beschreibt die notwendige Symbiose zwischen Verwaltung und Wirtschaft auchen eine starke Wirtschaft“ – unter dieser Überschrift zitiert eine bundesweit in Tageszeitungen verbreitete INSM-Anzeige verschiedene Bürgermeister und Landräte – zum Beispiel auch den Sozialdemokraten Er wie folgt: „Wir bieten kurze Wege und schnelle Entscheidungen, die Unternehmen sichere Arbeitsplätze.“

Hintergrund zurr Anzeige „Unsere Regionen brauchen eine Starke Wirtschaft“.