Monatsarchiv für Juli 2006

5. Merkelmeter von WirtschaftsWoche und INSM – die Sommerdiagnose der Bundesregierung: Zwei Monate Stillstand

Freitag, den 28. Juli 2006

INSM und WirtschaftsWoche" href="http://www.insm-merkelmeter.de" target="_blank">Gesamtindex 5. INSM-WiWo-MerkelmeterIn den vergangenen zwei Monaten ist die Bundesregierung Merkel-Müntefering auf dem Weg zu mehr Beschäftigung und Wachstum - wissenschaftlich-ökonomisch betrachtet – kein Stück vorangekommen. Das weist die aktuelle Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter nach, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die WirtschaftsWoche am Samstag, 29. Juli 2006, veröffentlichen. “Quacksalberei” bei den den Eckpunkten zur Gesundheitsreform hat ein besseres Ergebnis verhindert.

Das ausführliche Papier zur Studie Merkelmeter.  Lesen Sie hier die Pressemitteilung zum 5. Merkelmeter

Historie: Erstes Merkelmeter. Zweites Merkelmeter. Drittes Merkelmeter. Viertes Merkelmeter.

Fachmagazin: INSM “besonders erfolgreich”

Sonntag, den 23. Juli 2006

INSM, Greenpeace, Angela Merkel und andere">Logo des Magazins Promotion Business, Bericht über die Öffentlichkeitsarbeit der INSMEine “besonders erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit” attestiert das Fachmagazin “Promotion Business” der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Autorin  befasst sich in ihrem Artikel auch mit dem Campaigning von Angela Merkel, Greenpeace und anderen, die sich in der Medienöffentlichkeit bewegen. „Wir sehen uns in einer Übersetzerfunktion, wollen die Erkenntnisse von Wirtschaftswissenschaftlern allgemeinverständlich in die Öffentlichkeit bringen”, zitiert sie Carsten Seim von der INSM. Lesen Sie den ganzen INSM im Magazin Promotion Business">Bericht.

INSM nimmt Gesundheitskompromiss nicht auf die leichte Schulter

Donnerstag, den 6. Juli 2006

Die Grafik Mit einer bildstarken Anzeige warnt die INSM unter dem Titel „Zu viel Belastung ist schlecht für die Gesundheit“ vor den Folgen des Gesundheitskompromisses, den die Große Koalition in Eckpunkten vorgestellt hat: Auf den Schultern des Patienten türmt sich eine enorme Bürokratie-Last.