Monatsarchiv für September 2006

Bundespräsident nennt “Bildungs”-Boxer Luan Krasniqi ein Vorbild für die Jugend

Montag, den 25. September 2006
INSM werben für bessere Bildung" href="http://www.insm.de/Die_INSM/Anzeigenarchiv/_Bildung_ist_das_beste_Training_/Bildung_ist_das_beste_Training.html" target="_blank">Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit Luan Krasniqi Den aus Albanien stammenden Weltklasseboxer Luan Krasniqi hat Bundespräsident Horst Köhler in seiner Berliner Rede zur Bildung als Beispiel für vorbildhaftes Verhalten bezeichnet. Krasniqi war vor kurzem auf Vermittllung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in einer Berliner Berufsschule aufgetreten und hatte die Jugendlich dort dazu aufgerufen, mehr für ihre Bildung zu tun.Der Boxer hatte sich zudem für eine Zeitungsanzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur Verfügung gestellt. Titel: “Bildung ist das beste Training”.   
Mehr darüber, was Bundespräsident Köhler zum Thema “Bildung” sagte und mehr zu Krasniqis Engagement für mehr Bildung finden Sie hier. Der komplette Wortlaut seiner Berliner Rede zur Bildung in der Kepler-Oberschule Berlin-Neukölln vom 21. September ist auf den Webseiten des Bundespräsidenten dokumentiert.
Einen Artikel des Berliner Tagesspiegel über Krasniqis INSM-Termin in einer Kreuzberger Berufsschule finden Sie hier.
Was Wissenschaftler und andere über das Thema Bildung denken.

Mittwoch Abend in Bielefeld: INSM-Sprechstunde mit Professor Raffelhüschen zur Gesundheitsreform

Mittwoch, den 20. September 2006

Professor Raffelhüschen, Berater der <a href=INSM, bei einem Termin zur Gesundheitsreform in Bielefeld" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2006/09/raffelhuschen-tagebuch-2.jpg" align="right" />Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die Tageszeitung Neue Westfälischen hatten den Demographie-Experten Professor Raffelhüschen für einen Auftritt in Bielefeld gewonnen. Mehr zum Thema und zum Verlauf der Veranstaltung hier.

Meldungen über ein Interview mit Professor Raffelhüschen zur Gesundheitsreform sowie ein Gespräch mit dem Verbrauchermagazin Guter Rat.

berlinpolis und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fragen: Was denkt Deutschlands Führungsnachwuchs?

Dienstag, den 19. September 2006

INSM-Geschäftsführer Max A. HöferMit Unterstützung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft veranstaltete der Think Tank „berlinpolis“ am Mittwoch, 20. September, das erste „Deutschlandforum der nächsten Generation“. Der Kongress fand statt in der Berliner SAP-Geschäftsstelle. „Generation Reform, revisited“ – nach diesem Vortrag von Professor Paul Nolte, FU Berlin, fand eine von INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer (Foto rechts) moderierte Podiumsdiskussion statt. Titel: “Deutschland 2020: Die reformierte Gesellschaft”. Mit dabei Professor Nolte, Michael Knoll, Leiter des Büros der Hertie-Stiftung und früherer Büroleiter von Joschka Fischer sowie der Juso-Vorsitzende Björn Böhning.

Am Montag dieser Woche war berlinpolis gemeinsam mit der INSM schon einmal öffentlich aufgetreten. Im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterten Daniel Dettling und INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter jungen Führungskräften. Eine breite Mehrheit ist mit der aktuellen Politik der Großen Koalition unzufrieden, viele denken darüber nach, Deutschland zu verlassen. Mehr dazu finden Sie hier

Wachsweich oder konsequent für mehr Wachstum und neue Jobs?

Freitag, den 15. September 2006

Hier geht es zum Wachstumsmanifest der INSMVon Professor Lutz Arnold bis Professor Klaus F. Zimmermann – in der Liste der Persönlichkeiten, die das Wachstumsmanifest der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft unterstützen, findet sich das A-Z der renommierten deutschen Ökonomen. Das Manifest macht deutlich, dass nachhaltiges Wachstum durch marktwirtschaftliche Reformen in der Kranken-, Renten-, und Pflegeversicherung, auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungs- und Steuersystem die von den Menschen geforderte soziale Sicherheit bringt. Die Unterzeichner des Manifestes, unter ihnen auch INSM-Kuratoriumvorsitzender Hans Tietmeyer, fordern die Politik auf, jetzt mit Konsequenz die Weichen für mehr Beschäftigung und Wachstum zu stellen. Lesen Sie hier mehr über das Wachstumsmanifest der INSM.

Bildung als Wachstumsmotor: Meinungen und Inhalte hier.

Kleines Land ziemlich groß: Saarland gewinnt Bundesländer-Ranking 2006 von INSM und WiWo

Freitag, den 8. September 2006

Bundesländer-Ranking 2006 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWocheVor allem dem Zuwachs bei der Wirtschaftsleistung hat das Saarland seinen Sieg im vierten Bundesländer-Ranking von INSM und WiWo zu verdanken. Das BIP des Landes stieg von 2003 bis 2005 um 6,1 Prozent. Platz zwei bei der Wirtschaftsdynamik belegt Bayern. Auf Platz 3 überrascht Thüringen, das sich vor Baden Württemberg schob. Finden Sie hier alle Ergebnisse im interaktiven Online-Special.

“Das Bundesländerranking 2006 zeigt, dass eine engagierte Wachstumspolitik auch auf Landesebene innerhalb kurzer Zeit zum Erfolg führt”, meint INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer zum Ergebnis des Rankings.

Hier geht es zur Pressemeldung und hier zum INSM und WiWo " href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Bundeslaenderranking_2006/Bericht_Bundeslaenderranking_2006.pdf" target="_blank">ausführlichen wissenschaftlichen Papier, das die IW Consult exklusiv für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die WiWo erstellt hat. Hier finden Sie die Profile der ersten drei im Bundesländer-Ranking 2006. Das Siegertreppchen:

  1. Saarland.
  2. Bayern.
  3. Thüringen.

INSM-Quiz: Wissen, wo in Deutschland am besten gelernt wird: das Quiz zum Bildungsmonitor der INSM

Mittwoch, den 6. September 2006
  • quiz-zum-insm-bildungsmonitor-2006.jpgWissen Sie, in welchem Bundesland die wenigsten Schüler sitzen bleiben?
  • Oder wo in der Bundesrepublik die meisten Ganztagsschulplätze angeboten werden?
  • Wo arbeiten die jüngsten Lehrerkollegien?
  • In welchem Bundesland studieren junge Leute am liebsten?

Bremen, Niedersachsen, Brandenburg - eins dieser drei Länder belegt bei diesen Fragen gleich zwei Mal die Spitzenposition. Und bei welchen Fragen sind die beiden anderen genannten Bundesländer top?  

Das erfahren Sie im Quiz zum aktuellen Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Surfen Sie spielerisch durch die bundesdeutsche Bildungslandschaft. Mehr Wissen kann auch hier nicht schaden. 

Ernstere Kost zum Thema finden Sie in der Wochenzeitung DIE ZEIT. Hier geht es zum Bericht. Zu ausführlichen Inhalten der Studie INSM-Bildungsmonitor geht es hier.

Megathema Bildung: Hier finden Sie mehr.

Die Wirtschaftsweise und der Schweizer Professor: Wie Deutschland zu mehr Wachstum kommt

Mittwoch, den 6. September 2006

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben der renommierte Schweizer Ökonom Professor Aymo Brunetti und die Professorin Beatrice Weder di Mauro, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise), die Wachstumsprobleme der Schweiz und der Bundesrepublik analysiert. „Die Ursachen für die Wachstumsschwächen und damit die Ansatzpunkte zu ihrer Behebung“ seien in beiden Ländern sehr unterschiedlich. Während in der Schweiz vor allem Wettbewerb im Binnenmarkt fehle, sei in Deutschland der Arbeitsmarkt die Hauptwachstumsbremse. Wenn durch geeignete Reformen auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine ähnlich hohe Erwerbsbeteiligung wie in der Schweiz erreicht werden könne, würde dies nach Berechnungen der Ökonomen jährlich ein zwischen 1,6 und 3 Prozent höheres Wirtschaftswachstum bringen. Hier finden Sie den Artikel der beiden Professoren. Lesen Sie hier, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für mehr Wachstum in Deutschland arbeitet. Und schlagen Sie in der Dauerstudie INSM und WiWo" href="http://www.insm-merkelmeter.de" target="_blank">Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche nach, wie weit die Bundesregierung unter INSM und WiWo" href="http://www.insm-merkelmeter.de" target="_blank">wissenschaftlichen Gesichtspunkten bei Wachstum und Beschäftigung gekommen ist.

P. S.: Wissenschaftler haben für die INSM in einer aufwändigen Studie die Wachstrumstreiber in Ländern wie Schweden, Großbritannien und den Vereinigten Staaten untersucht und daraus Rezepte abgeleitet, wie auch Deutschland wieder zu mehr Wachstum kommt. Titel der Studie: Vision D. Zu finden unter www.vision-d.de.