Die Wirtschaftsweise und der Schweizer Professor: Wie Deutschland zu mehr Wachstum kommt

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben der renommierte Schweizer Ökonom Professor Aymo Brunetti und die Professorin Beatrice Weder di Mauro, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise), die Wachstumsprobleme der Schweiz und der Bundesrepublik analysiert. „Die Ursachen für die Wachstumsschwächen und damit die Ansatzpunkte zu ihrer Behebung“ seien in beiden Ländern sehr unterschiedlich. Während in der Schweiz vor allem Wettbewerb im Binnenmarkt fehle, sei in Deutschland der Arbeitsmarkt die Hauptwachstumsbremse. Wenn durch geeignete Reformen auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine ähnlich hohe Erwerbsbeteiligung wie in der Schweiz erreicht werden könne, würde dies nach Berechnungen der Ökonomen jährlich ein zwischen 1,6 und 3 Prozent höheres Wirtschaftswachstum bringen. Hier finden Sie den Artikel der beiden Professoren. Lesen Sie hier, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für mehr Wachstum in Deutschland arbeitet. Und schlagen Sie in der Dauerstudie INSM und WiWo" href="http://www.insm-merkelmeter.de" target="_blank">Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche nach, wie weit die Bundesregierung unter INSM und WiWo" href="http://www.insm-merkelmeter.de" target="_blank">wissenschaftlichen Gesichtspunkten bei Wachstum und Beschäftigung gekommen ist.

P. S.: Wissenschaftler haben für die INSM in einer aufwändigen Studie die Wachstrumstreiber in Ländern wie Schweden, Großbritannien und den Vereinigten Staaten untersucht und daraus Rezepte abgeleitet, wie auch Deutschland wieder zu mehr Wachstum kommt. Titel der Studie: Vision D. Zu finden unter www.vision-d.de.

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