“Leicht werden es die Hochschulen beim Verplempern studentischer Gelder künftig nicht mehr haben”

Unicheck - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Fragen und Antworten“Der Alma Mater auf die Finger geschaut” - so beschreibt heute die Märkische Allgemeine das Studi-Portal www.unicheck.de. Zitat aus dem Artikel: “Leicht werden es die Hochschulen von inzwischen fünf Bundesländern beim Verplempern studentischer Gelder künftig nicht mehr haben. Kürzlich wurde die Internetseite “www.unicheck.de” freigeschaltet. Mit der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf den Weg gebrachten und bezahlten Seite sollen von Studiengebühren betroffene Studenten die Ausgaben ihrer Hochschulen kontrollieren. Laut einer Emnid-Umfrage fühlen sich nämlich 84 Prozent aller Studierenden nicht ausreichend über die Verwendung der Gebühren informiert.”

Zitiert wird auch die Unicheck-Redaktion: “Uns geht es vor allem um die Bewertung der Lage vor Ort an den Unis aus Studentensicht.”

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Die Presseinformation zur Emnid-Umfrage finden Sie unter anderem hier.

Meldung auf dem Portal der Landesregierung NRW.