Monatsarchiv für September 2007

Süddeutsche berichtet über INSM-AGG-Studie

Samstag, den 29. September 2007

“Wer ist eigentlich `alt´.  Mehr als drei viertel der Personaler in den Unternehmen verneinen, dass mit dem AGG die Ziele einer besseren Gleichbehandlung erreicht wurden.” Das schrieb am 29.  September die Süddeutsche Zeitung über eine INSM-Studie über die Auswirkungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzzes (AGG), besser bekannt unter dem Namen “Antidiskrminierungsgesetz”.  Hier lesen Sie mehr über die Studie, die Professor Andreas Hoffjan von der Universität Dortmund für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstelte. Bundesweit löste die INSM-Expertise Reaktionen aus. Lesen Sie mehr.

Das INSM-Bundesländerranking und der Dank des sachsen-anhaltinischen Regierungschefs

Freitag, den 21. September 2007

Zitiert INSM-WiWo-Bundesländerranking: Sachsen-Anhalts MP Wolfgang BöhmerSachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer hat nach einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung vorgestern in Wittenberg mehr als 50 Investoren empfangen, um sich für deren Engagement im Land zu bedanken. Die MZ zitiert Böhmer mit dem Satz:  ”Sie haben buchstäblich in die Zukunft Sachen-Anhalts investiert.” Die dynamische Entwicklung schlage sich auch in namhaften Standortanalysen nieder, so der Regierungschef laut MZ. So belege Sachsen-Anhalt im aktuellen Dynamik-Ranking der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” und der “Wirtschaftswoche” Platz zwei.”

INSM veröffentlicht Newsletter INITIATIVE EXPRESS 0207

Donnerstag, den 20. September 2007

insm-newsletter-0207-insm-tagebuch.JPGÜber die Aktivitäten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Mitte des Jahres 2007 informiert der soeben erschienene INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS 0207. Themen sind unter anderem die “Eisblock-Aktion” zum Koalitionsgipfel auf Schloss Meseberg, das achte Merkelmeter – die wissenschaftliche Politikanalyse zur Halbzeit von Merkel, Müntefering & Co. -, eine Studie der INSM zum Antidiskriminierungsgesetz und die bundesweiten Reaktionen darauf, der INSM-Bildungsmonitor. Laden Sie sich das ganze Dokument herunter und lesen Sie mehr!

Deutschland zum Selbermachen – neues INSM-Buch, neue Website

Mittwoch, den 19. September 2007

Neue INSM-Website für bürgerschaftliches Engagement

Seit heute ist ein neues Webportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) online. Es kündigt das Erscheinen eines INSM-Buches unter dem Titel “Deutschland zum Selbermachen” an. Darin werden 22 Beispiele bürgerlichen Engagements vorgestellt, die zeigen, was Eigeninitiative bringt. So unterhalten Bürger im niedersächsischen Westercelle beispielsweise ein stattliches Freibad in Eigenregie, das die Kommune aus Kostengründen schließen wollte; sie betreiben das Bad erfolgreich über einen Verein zu familienfreundlichen Preisen. In Mannheim sorgen Studenten ehrenamtlich dafür, dass Heimkinder weiterhin Nachhilfeunterricht bekommen. Die Studis erhalten damit ein Projekt am Leben, das die Stadt nicht mehr finanzieren konnte. Und in Marburg helfen Gartenfreunde, dass der Botanische Garten am Leben bleibt. 

INSM-Buch “Deutschland zum Selbermachen” - hier vorbestellen.Das Buch entstand in Kooperation mit Professor Sebastian Braun von der Universität Paderborn und erscheint am 8. Oktober. Die neue INSM-Website www.deutschland-zum-selbermachen.de soll Forum sein für weitere Beispiele bürgerschaftlichen Engagements. Wer Best-Practices beisteuern kann, ist herzlich eingeladen, sich damit einzubringen. Auf der Website kann das Buch auch vorbestellt werden. Dies ist auch hier bereits möglich.

Die documenta, die Investoren, das INSM-Städteranking und die Stadt Kassel

Dienstag, den 18. September 2007

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WiWo präsentieren viertes StädterankingAnlässlich der Kunstausstellung documenta lud Thilo von Trott zu Solz, Wirtschaftsförderer in Kassel, nach einem Bericht der Hessisch/Niedersächschen Allgemeinen Projekt- und Immobilienmanager zu einem Treffen  nach Kassel ein. “Der Chef der Wirtschaftsförderung will mit dem Kulturstandort Kassel in der Mitte Deutschlands werben”, schreibt die HNA über dieses Treffen. “Man sieht, dass sich hier etwas tut”, wird ein Besucher des Investorenmeetings zitiert. Als Beleg dafür führt die Zeitung das jüngst veröffentlichte Städteranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche an. Bemerkenswert findet der Autor des Artikels die Wirtschaftsdynamik der Stadt: “… bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung ist Kassel von Platz 40 im vergangenen Jahr auf Platz 18 geklettert.”

Die aktuelle documenta 12 findet noch bis zum 23. September 2007 statt. 

Zum INSM-WiWo-Profil der Stadt Kassel geht es hier.

INSM-WiWo-Städteranking 2007: Oden an Dresden und Stuttgart

Dienstag, den 18. September 2007

handelsblatt-insm-tagebuch.jpg ”Deutschlands dynamische Hightech-Stadt”, schreibt das Handelsblatt über die Sachsen-Hauptstadt Dresden. Anlass bietet dem Wirtschaftsblatt das jüngst veröffentlichte Großstadt-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtscbaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Weiter heißt es in dem Handelsblatt-Artikel: “Immer dann, wenn wieder einmal ein Forschungsinstitut die Veröffentlichung eines Städterankings ankündigt, können die Dresdener Verantwortlichen schon mal den Sekt kalt stellen. Denn wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung geht, steht die Hauptstadt des Freistaats Sachsen stets glänzend da. Soeben kam Freut sich übers INSM-WiWo-Städteranking: Dirk Hilbert, Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Dresdendie “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” zum Schluss, Dresden sei in Sachen wirtschaftlicher Dynamik die beste von 50 Großstädten. (…) Kein Wunder, dass Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) sich über immer mehr Unternehmen freuen kann, die sich für Dresden entscheiden. “Hohe fachliche Qualifikation und Aufgeschlossenheit für Innovationen bei den Menschen” gehörten ebenso wie rasche Entscheidungen in den Genehmigungsverfahren zu den Markenzeichen der Dresdener Ansiedlungspolitik, sagte der Politiker anlässlich der Grundsteinlegung für eine Fabrik von Plastic Logic.”

stuttgarter-nachrichten-insm-tagebuch.jpg“Reich, reicher, Stuttgart” – so ist ein Kommentar der Stuttgarter Nachrichten überschrieben. Auszug: “Beim jüngsten umfänglichen Städtevergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft belegt Stuttgart unter 50 Großstädten Platz zwei knapp hinter München. Bewertet wurden Kriterien wie Einkommen und Steuereinnahmen, Arbeitslosenzahlen, Produktivität, Infrastruktur und Schuldenstand der öffentlichen Haushalte. In all diesen Bereichen steht die Schwabenmetropole glänzend da. (…) Die deutsche Boomtown verdankt ihren rasanten Aufschwung öffentlichen Großinvestitionen wie der Landesmesse oder dem Kunstmuseum und unternehmerischen Mammutpr ojekten wie dem Bau des Mercedes-Museums oder der EnBW-Zentrale. In diesem Sog haben sich viele andere ermuntert gesehen, ihr Geld dem Standort Stuttgart anzuvertrauen, 2006 so viel wie nie zuvor. Diese Investitionen garantieren auch künftig ein hohes Maß an Wohlstand, der die Basis dafür ist, dass 88 Prozent der Stuttgarter gerne in ihrer Stadt leben.”

Zum INSM-WiWo-Städteranking geht es hier.

INSM-Studie zur neuen Wachstumsdynamik in der OTZ

Montag, den 17. September 2007

“Immerhin hat die Politik in den zurückliegenden Jahren bewiesen, dass sie zu Reformen in der Lage ist.” Unter diesem Titel beschäftigte sich die Ostthüringer Zeitung mit der jüngst vorgestellten Studie Aufschwung 07. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hatten Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ermittelt, wer und was genau für den Aufschwung verantwortlich ist. “Reformen tragen Früchte”, schreibt die OTZ.

Stelle die INSM-Studie zum Aufschwung 07 vor: Professor Michael HütherArtikel-Zitat: “Demnach konnten die Wachstumskräfte der deutschen Volkswirtschaft nachhaltig gestärkt werden. Die deutsche Wirtschaft könne mittelfristig jährlich um 1,7 Prozent zulegen. Dieses Trendwachstum wird auf Basis eines Wachstumsmodells errechnet, in das unter anderem Arbeitslosenquote, Investitionen, Abgabenlast und Bevölkerungswachstum eingehen. Es hatte 2003 bei 0,9Prozent gelegen. Allein daraus, dass die Arbeitslosenquote gesunken sei und die Unternehmen wieder mehr Stellen schaffen könnten, ergebe sich ein Wachstumseffekt von 0,5 Prozentpunkten, erklärte das IW. Zu verdanken ist dies arbeitsmarktpolitischen Reformen wie der Lockerung des Kündigungsschutzes, den Hartz-Gesetzen und der kürzeren Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes. Steuersenkungen haben laut IW ein investitionsfreundlicheres Klima geschaffen. Steigende Anschaffungen der Unternehmen hätten daher zu einem Wachstumsplus von 0,4 Prozentpunkten geführt. Auch der Staat trete nicht mehr so stark auf die Investitionsbremse und trage so mit weiteren 0,3 Prozentpunkten zu einem höheren Trendwachstum bei.”

Mehr zur INSM-Studie “Aufschwung 07″ finden Sie hier und hier.

Die Pressemitteilung zur INSM-Studie finden Sie hier.  

Fincial Times Deutschland zitiert INSM-Studie Aufschwung 07

Donnerstag, den 13. September 2007

Die Financial Times Deutschland berichtete über die aktuelle INSM-Studie. Unter der Regierung von Gerhard Schröder sei mit der Agenda 2010 die Wachstumswende eingeleitet worden. “Unter der Großen Koalition profitieren die Unternehmen der INSM zufolge von der Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, von der Unternehmenssteuerreform und der geplanten Föderalismusreform”, schreibt die FTD.

INSM-Gutachten: Agenda 2010 und Merkels “kleine Schritte” für ein Drittel des Aufschwungs 07 verantwortlich

Mittwoch, den 12. September 2007

INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer(links) Professor Michael Hüther, Direktor des IW Köln, und INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer stellten heute in Berlin eine wissenschaftliche Studie vor, die sich mit der Frage beschäftigt, wer welchen Anteil am Aufschwung hat. Die Politik kann nach dieser Analyse auf Basis von Wachstumsmodellen des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung für sich in Anspruh nehmen, gut ein Drittel der aktuellen Wachstumsdynamik bewirkt zu haben.

“Die Wachstums-Wende wurde ab 2003 durch die Agenda 2010 angestoßen und wird – wenn auch weniger dynamisch – durch die Politik “der kleinen Schritte” der Großen Koalition fortgesetzt”, sagte Professor Hüther, wissenschaftlicher Berater der INSM, beim Pressetermin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Vor allem die von Rot-Grün angestoßenen Arbeitsmarktreformen brachten mehr Beschäftigung und geringere Arbeitslosigkeit. Die Regierung Schröder verschärfte die Zumutbarkeitskriterien für die Aufnahme eines neuen Jobs. Neue Anreize zur Jobsuche setzte Rot-Grün auch über die Verkürzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld.

Die Senkungen bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer ermunterten die Unternehmen zu mehr Investitionen. Positiv habe sich auch ausgewirkt, dass die staatlichen Investitionen nicht weiter gefallen sind, sondern seit 2005 wieder leicht ansteigen.

Auch die Große Koalition hat in der ersten Halbzeit zur weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beigetragen. Dies geschah nach Auffassung der beauftragten Ökonomen zum Beispiel durch die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, die Föderalismusreform sowie die Unternehmenssteuerreform. Allerdings trüben zum Beispiel die verunglückte Gesundheitsreform und die Mehrwertsteuererhöhung die Bilanz der Großen Koalition.

Insgesamt ist die aktuelle INSM-Studie laut INSM-Geschäftsführer Höfer jedoch ein Beleg dafür, dass sich Reformen lohnen. Höfer: “Auch im Zeitalter der Globalisierung hat die nationale Politik einen entscheidenden Einfluss darauf, wie ein Land dasteht.” Dies aber nehme die Politik auch in die Verantwortung. Sie dürfe nun “die Ernte der vergangenen Reformanstrengungen nicht verspielen”. Professor Hüther nannte bei dem Pressetermin dir drei zentralen Felder, auf denen die Politik jetzt aktiv werden und bleiben müsse. Als zentrale Arbeitsfelder für die zweite Halbzeit der Großen Koaltion nannte Ökonom die Langzeitarbeitslosigkeit, den demografische Wandel mit allen seinen Folgen und die Staatsverschuldung.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am Tag der Pressekonferenz im Rahmen der Bundestags-Haushaltsdebatte eine Rede hielt, vermied beim Thema Haushalt klare Festlegungen. Sie wolle den Bundesfinanzminister bei seinen Bemühungen unterstützen, bis zum Jahr 2011 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, sagte die Kanzlerin. Zudem vermied es die Kanzlerin, eine klare Zusage über eine weitere Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung unterhalb der bereits beschlossenen 3,9 Prozent zu machen. Begründung Merkel: Es werde Vertrauen zerstört, wenn Versprechen gegeben und später nicht gehalten würden.

Die Intiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert seit längerem mehr haushaltspolitischen Ehrgeiz der Bundesregierung und ein früheres Ende der staatlichen Neuverschuldung. In einem zum aktuellen Pressetermin vorgelegten Maßnahmenkatalog verlangt sie zudem die Senkung von Steuern und Abgaben.

“Eine Senkung des Beitragssatzes in der Arbeitslosenversicherung auf 3,2 statt nur 3,9 Prozent ist möglich”, heißt es in einem zur INSM-Pressekonferenz vorgelehten Forderungskatalog. Dies sei erforderlich, “damit die Arbeitskosten sinken und noch mehr Investitionen und neue Beschäftigung möglich werden”.

Zur Entlastung von Unternehmen und Arbeitnehmern solle darüber hinaus der Solidaritätszuschlag über eine Frist von drei Jahren hinweg abgeschafft werden. “Das sollte angesichts der aktuellen Mehreinnahmen für die öffentlichen Haushalte verkraftbar sein.”

“In ihrer heutigen Bundestagsrede hat Angela Merkel das Motto zitiert, mit dem wir im Herbst 2000 als Initiative für Reformen in Deutschland angetreten sind. Sie hat neue “Chancen für alle” gefordert. Nun ist sie aufgerufen, diesen Anspruch auch mit zielführenden Reformen in der zweiten Halbzeit der Großen Koalition einzulösen”, erklärt dazu INSM-Geschäftsführer Dieter Rath.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft-INSM.

INSM-Merkelmeter: Die wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale MarktwirtschaftHier finden Sie Eckpunkte zur Studie und Forderungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Thema.

Lesen Sie hier einen wissenschaftlichen Artikel zur aktuellen INSM-Studie und die INSM-Studie selbst.

Was hat die Große Koalition in der ersten Halbzeit ihrer Amtszeit wirklich für mehr Beschäftigung und Wachstum geleistet? Mehr dazu in der wissenschaftlichen Politik-Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf www.insm-merkelmeter.de.

Saarbrücken punktet bei Monopoly und im INSM-WiWo-Staedteranking :-)

Mittwoch, den 12. September 2007

Saarbrücken punktet im INSM-Städteranking und bei Monopoly

“Wir Saarländer wussten es schon immer: Saarbrückens Lage ist spitze”, schreibt mit einem leisen Hauch von Ironie die Saarbrücker Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Grund für den Artikel unter der Überschrift “Saarbrücken bekommt Schlossallee” ist die Tatsache, dass Saarbrücken in der neuen Ausgabe des Gesellschaftsspiels Monopoly eine besondere Ehre zuteil wird, die der Artikel der Saarbrücker Zeitung wie folgt erläutert: “Wenn am Mittwoch, 19. September das neue Deutschland-Monopoly auf den Markt kommt, wird nach SZ-Informationen die saarländische Landeshauptstadt auf dem wertvollsten der 22 Städtefelder liegen, auf dem Feld, auf dem sonst die Schlossallee eingezeichnet ist. Auf der zum Städtefeld gehörenden Spielkarte wird – wie passend – das Saarbrücker Schloss zu sehen sein. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung im Internet. Vom 15. Januar bis zum 31. März hatten sich 41 deutsche Städte um eines der 22 Spielfelder beworben.”"Alles nur ein Spiel?” fragt der Autor des Artikels zum Schluss und beantwortet seine Frage selbst: “Nicht ganz. Es ist bemerkenswert, mit welchem Ehrgeiz und welcher Heimatverbundenheit Saarländer ihre Stadt aufs Brett gebracht haben. Da kann es kaum überraschen, dass Saarbrücken auch im echten Leben ganz vorne mitspielt: Saarbrücken gehört zu den dynamischsten Städten Deutschlands. Das hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vor wenigen Tagen im “Großstadt-Ranking” festgestellt.

INSM gratuliert.

P. S.:  Hier geht es zum Profil der Stadt Saarbrücken im INSM-WiWoStädteranking.  

INSM-WiWo-Städteranking: Reaktionen 5

Dienstag, den 11. September 2007

insm-stadteranking-2007-klein.bmpDie Rheinische Post sieht Solingen “am Scheideweg”, so die Überschrift ihres Artikels über das INSM-WiWo-Städteranking. Das Blatt weiter: “Ein Städtvergleich zeigt es: Noch steht Solingen wirtschaftlich recht gut da. Doch die langfristigen Indikatoren weisen nach unten. Es fehlen Jobs für Hochqualifizierte. Die Wirtschaftsförderung will die Kehrtwende schaffen.” Im Vergleich zum Vorjahr habe die Klingenstadt “vier Ränge eingebüßt”: “Und es sind gerade die langfristigen Indikatoren, die für die Zukunft eher skeptisch stimmen. Die Macher der Untersuchung, neben dem Fachblatt auch die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, unterscheiden zwischen dem augenblicklichen Niveau der Städte und der Dynamik, die diese an den Tag legen. Während die Bestandsaufnahme für Solingen mit dem 20. Platz (gleichbleibend ) rheinische-post-insm-tagebuch.jpgdurchaus gut ausfällt, weist der weitere Weg nach unten. In nur einem Jahr verlor man in Sachen Dynamik acht Ränge und liegt nun auf Platz 41 – Solingen befindet sich am Scheideweg.
Laut Rheinischer Post will die regionale Wirtschaftsförderung nun vor allem die „Strukturdefizite“ ausgleichen. “Viele der rund 7600 Solinger Betriebe seien klein und bildeten nicht selbst aus.” Auf Dauer könne es zu einem großen Problem werden, “wenn größere Unternehmen weiter – wie bisher – einen Bogen um Solingen machen”.

“Selbst Münster schlägt Frankfurt”, kritisierte die Rhein Main Zeitung der FAZ. Im Fokus hat das Blatt vor allem das mittelmäßige Abschneidend er Main-Metropole im Dynamik-Ranking des jüngsten Städtevergleichs von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WIWo. “Bei der wirtschaftlichen Dynamik kam die Stadt nur ins Mittelfeld und erreichte Platz 21 … Eine Detailauswertung für Frankfurt ergab, dass die Stärken der Stadt die hohen Einkommen, der große Pendlerzustrom und das hohe Bruttoinlandsprodukt sind. Negativ schlugen der hohe Schuldenstand der Stadt und eine unterdurchschnittliche Investitionsquote zu Buche. Für das Dynamik-Ranking erfolgte zudem ein Vergleich der Daten aus den Jahren 2006 mit denen von 2001. Damit sollen auch Aussagen über die Zukunftsperspektiven ermöglicht werden.”

augsburger-allgemeine-insm-tagebuch.jpgHeftige Reaktionen verursachte das INSM-WiWo-Städteranking in Augsburg. Titelzeile: “Eine Ohrfeige für die Wirtschaftsförderung Wirtschaftspolitik Mittelstandverband greift Stadt und AG wegen Pleite bei Städte-Ranking an.”
Der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft nahm das INSM-WiWo-Ranking dem Blatt zu Folge zum Anlass für Attacken gegen die regionbalen Wirtschaftsförderer von der Augsburg AG.
Artikel-Zitat: “Regionalchef Günter Schwab sprach mit Blick auf das jüngste Städte-Ranking, bei dem Augsburg im Bereich Wirtschaftsfreundlichkeit den bundesweit letzten Platz belegt (wir berichteten), von einer Ohrfeige für die Wirtschaftsförderung der Stadt.” Weiter heißt es dazu in dem Artikel: “Die AG verschickte lediglich eine Presseerklärung. Darin lässt Leypoldt mitteilen, er bedauere das schlechte Abschneiden. Doch die AG sei nicht zuständig. Für die abgefragten und schlecht bewerteten Kriterien sei die Verwaltung verantwortlich.
Klare Worte spricht dagegen der Mittelstandvertreter Schwab: Dass bei dem von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit der Wirtschaftswoche durchgeführten Ranking Augsburg den letzten, den 50. Platz belegte (nur 44,9 Prozent der befragten Unternehmen stellten der Stadt ein positives Zeugnis aus), sei die Quittung für eine deutlich vernachlässigte Wirtschaftspolitik insbesondere in den Bereichen Firmenansiedlung, Erweiterungen und Standortsicherung.”

Der INSM-Merkelrechner, der SPIEGEL und die Pendlerpauschale

Montag, den 10. September 2007

In seiner aktuellen Ausgabe befasst sich der SPIEGEL mit dem jüngsten Urteil des Bundesfinanzhofes zur Pendlerpauschale. Das höchste Steuergericht hält die Neuregelung, nach der Pendler die ersten 20 Kilometer zur Arbeit steuerlich nicht mehr absetzen können, für möglicherweise nicht verfassungsgemäß. Für die Bürger hatte die Neueregelung bei der Pendlerpauschale letztlich eine Erhöhung der Abgabenlast bewirkt.

Hier geht es zum Merkelrechner der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)Sollte das Bundesverfassungsgericht die Neuregelung kippen, so kann das nach Lesart des SPIEGEL auch dazu führen, dass die Pendlerpauschale womöglich ganz wegfällt. Auch dies würde dem Verfassungsgrundsatz, dass alle Bürger gleich behandelt werden müssen, gerecht werden.

 ”Vor der Bundestagswahl 2009 ist eine derart unpopuläre Maßnahme kaum vorstellbar”, so das Magazin.  “Aber danach? Die Bundeskanzlerin hat sich in den vergangenen Jahren als wendig erwiesen. Im Wahlkampf versprach sie, Steuern und Abgaben zu senken – um die Belastungen nach der Wahl umgehend zu erhöhen”, so der SPIEGEL.

INSM-Merkelmeter: Die wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale MarktwirtschaftMachen Sie sich Ihr eigenes Bild. Rechnen Sie mit dem INSM-Merkelrechner aus, wie hoch ihre Belastung heute im Vergleich zu Zeiten von Rot-Grün und in der Aera Ludwig Erhard ist. Dieses Online-Tool wurde entwickelt am Institut von Professor Bernd Raffelhüschen, Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Hier geht es zum INSM-Merkelrechner.

Lesen Sie im aktuellen INSM-Merkelmeter auch, wie der Gesetzgebungsprozess der Großen Koalition aus wissenschaftlich-ordnungspolitischer Sicht zu bewerten ist.  

INSM-WiWo-Städteranking: Reaktionen 4

Montag, den 10. September 2007

wiwo-stadteranking-insm-tagebuch.jpg“Deutschlands größter Städtetest”, im aktuellen Heft der WirtschaftsWoche sind alle relevanten Ergebnisse des ISNM-WiWo-Städterankings noch einmal in kompalter Form nachzulesen. Die WiWo zog folgendes Resümee: “”Dresden und Karlsruhe steigen auf, Mainz und Köln verlieren an Boden, Berlin Schlusslicht: Der große Städte-Test der WirtschaftsWoche zeigt, welche Kommunen im Wettbewerb um Investoren und Einwohner die besten Zukunftsperspektiven haben – und welche ökonomisch abschmieren.”
Mehr dazu finden Sie hier.

spiegelonline-insm-tagebuch.gif“München deklassiert Berlin – Dresden auf der Überholspur”, so interpretiert SPIEGEL online die Ergebnisse des jüngsten INSM-WiWo-Städterankings. Zitat aus dem SPON-Artikel: “Ein strahlender Sieger – so bezeichnet die Initiative neue soziale Marktwirtschaft (INSM) die bayerische Landeshauptstadt. München sicherte sich im Vergleich der 50 wichtigsten deutschen Städte mit Bravour den ersten Platz. Doch auch Dresden gebühre der Titel des “strahlenden Siegers”, fügt die Organisation hinzu. Denn keine andere deutsche Großstadt sei so dynamisch. Mit anderen Worten: Die sächsische Elbmetropole holt rasant auf.”

Zum Schluss weist der SPIEGEL-online-Artikel noch auf das Anliegen hin, dass die INSM mit dem Ranking verbindet: “Die Initiative neue soziale Marktwirtschaft hofft nun, durch das Ranking den Wettbewerb zwischen den Städten anzuregen. “Das setzt die Kommunen unter Druck”, sagt INSM-Geschäftsführer Dieter Rath. Der Vergleich mit anderen schaffe “Anreize zur kontinuierlichen Verbesserung”. Außerdem könnten die einzelnen Städte von den Erfolgen der Bestplatzierten lernen.”

INSM-WiWo-Städteranking: Reaktionen 3

Sonntag, den 9. September 2007

berliner-zeitung-insm-tagebuch.gifFür „stark verbesserungsfähig“ hielt die Berliner Zeitung das Ergebnis der Bundeshauptstadt, die am Tabellenende der INSM-WiWo-Studie gelandet war. Die Berliner Zeitung weiter: „München bleibt an der Spitze der wirtschaftlich erfolgreichsten deutschen Großstädte, Dresden ist der dynamischste Aufsteiger des Jahres. Sorgenkinder sind das Schlusslicht Berlin sowie Rostock im Osten und der Ruhrpott im Westen. (…) Als Schwäche Berlins wurde unter anderem die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts je Einwohner vermerkt. (…) Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei) sagte der Berliner Zeitung, entscheidend sei die aktuell gute Wachstumsentwicklung in der Hauptstadt: “Der Abstand zum Bundesdurchschnitt verkleinert sich.”

volksstimme-insm-tagebuch.jpg„Magdeburg gehört zu den dynamischen Großstädten“, schlagzeilte die Volksstimme Magdeburg. Artikel-Zitat: „Magdeburg kam auf den elften Rang. Positiv wurde beispielsweise gewertet, dass die Produktivität zwischen 2001 und 2005 um 11, 8 Prozent stieg. Der Durchschnitt aller untersuchten Städte lag bei 7, 7 Prozent. Negativ wurde beispielsweise die um 4, 8 Prozentpunkte gestiegene Zahl der Arbeitslosengeld-II-Empfänger gewertet. (…) Halle belegte beim Dynamik-Ranking Platz 37. Die Saale-Stadt punktete vor allem mit der Arbeitslosenquote, die zwischen 2001 und 2006 um 2, 7 Prozentpunkte sank. Negativ schlug etwa die zwischen 2001 und 2005 um 2, 4 Prozent gesunkene Einwohnerzahl zu Buche.

lubecker-nachrichten-insm-tagebuch.jpg „Kiel und Lübeck verlieren im Städtevergleich an Boden“, konstatierten die Lübecker Nachrichten. Zitat aus dem Artikel über das Städte-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche: „Schwache Produktivität, geringe Einkommen“, so überschreiben die Experten Kiels Dilemma; „viele Investitionen, aber steigende Schulden“, heißt es bei Lübeck. Doch Kiel hat auch Stärken. So gibt es in keiner anderen deutschen Großstadt bezogen auf die Zahl der Einwohner so viele Ausbildungsplätze. Auch bei den Gewerbeanmeldungen, dem Schuldenstand und der Investitionsquote der Stadt liegt Kiel im oberen Drittel. Positiv auch: Die Zahl der Straftaten entwickelte sich seit 2001 rückläufig. (…) Auch Lübeck liegt bei einigen Kriterien über dem Durchschnitt. Doch kann sich Positives auch zu Negativem wenden: So investiert die Stadt zwar kräftig und landet bei der Investitionsquote sogar auf Rang zwei, doch in kaum einer anderen Stadt steigen die Schulden so rasant an (Rang 43). Punkten kann Lübeck mit relativ geringen Arbeitskosten (Rang neun) Unternehmen gilt die Hansestadt jedoch als wenig wirtschaftsfreundlich (Rang 47).“

Ein vollständigen Überblick über alle Profile im INSM-Städteranking 2007 finden Sie unter www.insm-wiwo-stadteranking.de.  

INSM-WiWo-Städteranking: Reaktionen 2

Samstag, den 8. September 2007

INSM-WiWo-StädterankingDas Hamburger Abendblatt schrieb über Licht und Schatten in der Bewertung der Hansestadt im INSM-WiWo-Städteranking: “Die Hansestadt Hamburg liegt im Klassement auf Rang zwölf. Zu den Stärken zählt die hohe Produktivität (Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigem), die bei 79 210 Euro (Städtedurchschnitt: 58 732 Euro) liegt. Auch bei den Gewerbeanmeldungen und der demografischen Struktur steht Hamburg gut da. (…) Zu den Schwächen Hamburgs zählt offenbar das Kostenbewusstsein in der Verwaltung. Nur 22 Prozent der von der IW Consult befragten Hamburger Unternehmen bescheinigen der Stadtverwaltung einen guten Umgang mit öffentlichen Geldern.“

„München führt – Dresden auf der Überholspur“, so die Schlagzeile der Tageszeitung DIE WELT über das gestern veröffentlichte Städteranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. München sei „die wirtschaftlich attraktivste und erfolgreichste deutsche Großstadt“, schreibt das Blatt. Aber, so der Artikel weiter: „Der Osten holt auf. So ist Dresden am dynamischsten – in keiner anderen Stadt entwickelt sich die Wirtschaft so gut.“ Es gebe aber auch „Sorgenkinder“ im Osten. Zitat aus dem Artikel der WELT: „Während im Westen vor allem die Städte des Ruhrgebiets im Ranking abgefallen sind, hob INSM-Geschäftsführer Dieter Rath Berlin und Rostock als östliche „Sorgenkinder“ hervor. Sie liegen auf dem letzten und vorletzten Rang, wobei die Hauptstadt sogar um zwei Plätze zurückfiel und die rote Laterne von der Hansestadt übernahm. Beide leiden noch unter den Nachwirkungen der Wende: Rostock hat nach Einschätzung der Ökonomen das Werftensterben noch nicht durch Neuansiedlungen ausgleichen können, und Berlin hat den Zusammenbruch des produzierenden Gewerbes nicht verkraftet.“

Die Süddeutsche Zeitung betonte die in der INSM-WiWo-Studie dokumentierten Erfolge in Sachsen. „Sachsen holt auf“, titelt das Blatt: „Unter den Aufholern sind Dresden und Leipzig.”

Die Profile aller untersuchten 50 Großstädte finden Sie auf www.insm-wiwo-staedteranking.de.

Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz.

INSM-WiWo-Städte-Ranking: Reaktionen 1

Samstag, den 8. September 2007

leipziger-volkszeitung-insm-tagebuch.jpgIn einem Kommentar widmet sich die Leipziger Volkszeitung auch dem guten Abschneiden der Städte Dresden und Leipzig im INSM-WiWo-Städte-Ranking. Zitat: „Obwohl der Freistaat in den vergangenen drei Wochen wegen des Notverkaufs der Landesbank eher einen desaströsen Eindruck erweckt hat, sind die Rahmendaten im ostdeutschen Musterländle nach wie vor bestens. Nicht umsonst landen Dresden und Leipzig im Städte-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft auf hervorragenden Plätzen. Beide Kommunen zählen im bundesweiten Vergleich zu den dynamischsten Metropolen überhaupt. Was übrigens auch auf den Freistaat zutrifft. Oder anders formuliert: Die Sachsen holen gegenüber dem Westen auf. Dahinter steckt eine konsequente Förderpolitik. Denn die beiden sächsischen Metropolen ernten jetzt, was die Landesregierung in den vergangenen Jahren gesät hat. Dresden etwa mit seiner High-Tech-Industrie rund um die Mikroelektronik und Leipzig – nach einer Odyssee Anfang der 90er Jahre im Dienstleistungssektor – durch den Automobilbau oder das Luftfracht-Drehkreuz. Ohne eine intelligente Ansiedlungspolitik hätte es eine solche dynamische Entwicklung nicht gegeben.“

neue-rhein-zeitung-insm-tagebuch.jpg „Düsseldorf – in aller Munde“, schreibt die Neue Ruhr/Rhein-Zeitung (NRZ). „Loblieder aus Köln und New York und hohes Niveau in einer Städtehitparade“, heißt es im Untertitel des Kommentars, der hier in Auszügen wieder gegeben wird. „Es ist einem als Düsseldorfer ja peinlich, dieses Lob vom Dom. (…) Da mutet ein siebter Platz in einer gestern veröffentlichten Städtehitparade der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche ja fast wie eine Niederlage an. Aber nur auf den ersten Blick. Die 50 größten Städte wurden nach 104 wirtschaftlichen und strukturellen Indikatoren untersucht. Der Gesamtindex, der von Wissenschaftlern errechnet wurde, besteht aus Niveau und Dynamik. In das Niveau-Ranking fließen Werte wie Arbeitseinkommen, Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosenquote, auch die Zahl der Hochqualifizierten und Schulden ein. Das Dynamik-Ranking zeigt die Veränderungen dieser Werte von 2001 bis 2006. Das erlaubt eine Aussage über die Anstrengung schwacher Städte sowie deren Perspektiven. (…) Beim Niveau ist Düsseldorf auf 4, als schuldenfreie Stadt dürfte das nächstes Jahr noch besser aussehen. Bei der Dynamik ist´s Rang 23, was nicht verwundert, wenn man auch sieht, dass Gesamtsieger München und Frankfurt auf benachbarten Plätzen liegen: Wo schon viel ist, kann es nicht mehr so steil nach oben gehen.“

neue-osnabrucker-zeitung-insm-tagebuch.jpg„Guter Service: Platz 1 für Osnabrück“ freut sich die Neue Osnabrücker Zeitung. Osnabrück biete der Wirtschaft den besten Service, habe die reformfreudigsten Stadtväter und quäle die Wirtschaft nicht mit Gebühren, resümiert die NOZ die Ergebnisse der INSM-WiWo-Studie. Auszug aus dem Bericht: „Service und Reformfreude sind nur ein Aspekt der breit angelegten Studie, die die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift “Wirtschaftswoche” in Auftrag gegeben haben. Das Ergebnis, das gestern in Berlin vorgestellt wurde, ist eine Rangliste der Wirtschaftskraft. Tabellenführer ist München vor Stuttgart, gefolgt von Karlsruhe und Münster. Osnabrück steht auf Platz 20 unter den 50 Städten und verbesserte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um sieben Plätze.“

stuttgarter-nachrichten-insm-tagebuch.gif „Stuttgart Spitze bei Investitionen“, schreiben die Stuttgarter Nachrichten. Und: „Nur München ist beim neuen Städteranking besser“  Das Blatt befasst sich in seinem Artikel aber auch mit Schwächen der baden-württembergischen Landeshauptstadt, die durch die aktuelle INSM-WiWo-Studie zu Tage getreten seien. Zitat: „Die jetzt veröffentlichte Studie offenbart aber auch gewissen Schwächen von Stuttgart. Beim Kriterium Gewerbeanmeldungen je Tausend Einwohner reicht es nur zu Platz 29. Spitzenreiter ist hier Mainz. Steigerungspotential besteht auch bei der Ausbildungsplatzdichte. Während Stuttgart mit 98 Ausbildungsplätzen pro Hundert Bewerbern nur auf Platz 16 landet, hat Kiel mit 104 Plätzen die Nase vorn.“

rheinische-post-insm-tagebuch.jpg“In München ist der Wohlstand zu Hause“, meint die Rheinische Post. Der Artikel zitiert auch Ausführung von Klaus Methfessel, stellvertretender Chefredakteur der “Wirtschaftswoche”, der die INSM-WiWo-Studie am 7. September in Berlin gemeinsam mit INSM-Geschäftsführer Dieter Rath präsentiert hat. Die Studie zeigte nach Methfessels Analyse “Licht und Schatten im Osten und Dominanz des Südens und Südwestens”. Weiter heißt es im Artikel der Rheinischen Post: „Dresden hat sich als beste ostdeutsche Stadt auf Platz acht verbessert, und auch Leipzig schaffte einen großen Sprung um sieben Plätze auf Rang 34. Damit brächten die sächsischen Boom-Städte “ein wenig Licht in den düsteren Osten”, sagte Methfessel.“
Die Rheinische Post über Rostock und Berlin, die „Sorgenkinder“ der Studie: „Beide leiden noch unter den Nachwirkungen der Wende: Rostock hat nach Einschätzung der Ökonomen das Werftensterben noch nicht durch Neuansiedlungen ausgleichen können, und Berlin hat den Zusammenbruch des produzierenden Gewerbes nicht verkraftet. (…) Trotz der geringeren Neuverschuldung habe Berlin seine massiven Finanzprobleme noch nicht in den Griff bekommen, sagte Methfessel. Er kritisierte auch das ungünstige Investitionsklima: “Berlin ist keine wirtschaftsfreundliche Stadt.” Negativ schlugen auch die hohe Arbeitslosigkeit, rückläufige Beschäftigung, Nullwachstum und ein nur sehr geringer Produktivitätsanstieg zu Buche. Die Finanzpolitik habe noch keinen grundlegenden Wandel bewirkt, eine Aufwärtsdynamik sei nicht zu erkennen.

Die Profile aller untersuchten 50 Großstädte finden Sie auf www.insm-wiwo-staedteranking.de.

VI. Ludwig Erhard Lecture der INSM: Amerikanischer Nobelpreisträger über die Soziale Marktwirtschaft

Samstag, den 8. September 2007

edmund-phelps-insm-tagebuch.jpgProfessor Edmund S. Phelps lehrt an der New Yorker Columbia Universität. Der international renommierte Ökonom erhielt im vergangenen Jahr den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft holt Phelps am 12. Oktober zu einem Vortrag nach Berlin. Bei der VI. Ludwig Erhard-Lecture wird sich Professor Phelps mit der Frage auseinandersetzen, ob und wie das deutsche Modell der Sozialen Marktwirtschaft auch in Zeiten der Globalisierung für ausreichende wirtschaftliche Dynamik sorgen kann und ob die deutsche Wirtschaftspolitik unter den Bedingungen des Weltmarktes auch in Zukunft die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wachstum und mehr Beschäftigung schaffen kann.

Nobelpreisträger Phelps prägt bereits seit den 60er Jahren die Grundsatzforschung zur Marktwirtschaft. Er hat dabei den Begriff der ökonomischen Dynamik entwickelt, die bestimmt wird von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer Volkswirtschaft bis hin zu kulturellen Faktoren.

Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr und findet statt im Atrium der Deutschen Bank, Unter den Linden 13/15, Berlin. Eine persönliche Anmeldung ist für den Zutritt erforderlich.

Braunschweigs Oberbürgermeister reagiert auf INSM-WiWo-Städteranking

Freitag, den 7. September 2007

insm-stadteranking-2007-klein.JPGBraunschweig habe es in diesem Jahr erneut geschafft, vor Hannover, Osnabrück und Oldenburg die Nummer 1 in Niedersachsen zu sein und sich darüber hinaus erstmalig auch noch vor Hamburg als beste Großstadt Norddeutschlands zu platzieren. Diese Ergebnisse des INSM-Wiwo-Städterankings 2007 stellt eine Mitteilung des Braunschweiger Oberbürgermeisters Dr. Gert Hoffmann heraus. Braunschweig habe sich zudem im bundesweiten Vergleich weiter verbessert und sei “erneut geklettert – von Rang 14 auf Rang elf“.

Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz.

  • www.unicheck.de/index.html: Hier können Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
  • www.insm-bildungsmonitor.de/: Der INSM-Politik-Check Schule stellt den 16 Landesregierungen Zeugnisse für ihre Schulreformpolitik aus.
  • www.insm-fahrtkostenranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Kosten, die Pendlern in den 100 größten deutschen Städten entstehen.
  • www.insm-regionalranking.de/: Das INSM-Regionalranking misst die Standortqualität von 435 Kreisen und kreisfreien Städten und führt sie in einer Rangliste auf.
  • www.insm-kindergartenmonitor.de/: Diese Website schafft Übersicht über die KiTa-Gebührensituation in den 100 größten Städten der Bundesrepublik – ein Service-Angebot für alle Eltern.
  • www.insm-wiwo-staedteranking.de/: Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften.
  • www.parken.insm-regionalranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Parkgebühren in den 100 wichtigsten Städten.

INSM-WiWo-Städteranking: München strahlt einmal mehr. Und ein neuer Star im Osten – Dresden!

Freitag, den 7. September 2007

INSM-WiWoStädteranking: Hier geht es zur WebsiteDie bayerische Hauptstadt München hat ihre Gesamtführung bei Wirtschaft und Wohlstand auch im vierten wissenschaftlichen Städteranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche behauptet  – vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main.

Überraschungen im aktuellen Großstadtvergleich hat  Sachsen zu bieten – und das gleich zweifach. Dresden hat sich im Gesamtranking auf Platz 8 vorgearbeitet und liegt damit vor Städten Saarbrücken, Bonn, Karlsruhe und Münster. zweite Überraschung: im Dynamikranking, das die wirtschaftliche Entwicklung im Zeitraum von 2001 bis 2006 abbildet, kommt Leipzig auf Platz 7 und hängt in Punkto Dynamik westdeutsche Städte wie Mannheim, Nürnberg und Hannover ab.

Sorgenkind bleibt die Bundeshauptstadt Berlin. Sie erreicht im Gesamtranking von INSM und WiWo nur den letzten Platz. Die Aussichten auf Besserung sind weniger gut, denn auch im Dynamikranking zeigt ein Platz 44 unter 50, dass die meisten andere Großstädte in Deutschland sich bei Wirtschaft und Wohlstand deutlich besser entwickelt haben als Berlin.

INSM-Geschäftsführer Dieter Rath und Klaus Methfessel, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, präsentierten die Studie am 7. September in Berlin. Dabei gingen sie auch auf die Aufsteiger aus Sachsen ein. “Die positive Entwicklung von Dresden und Leipzig zeigt, warum wir das Ranking machen”, erklärte Rath. Man schaffe damit Transparenz und Vergleichbarkeit. Auf diese Weise entstünden Anreize in den Regionen, sich kontinuierlich zu verbessern.

Und was haben Leipzig und Dresden besser gemacht als andere? „Beide sächsischen Großstädte profitieren von ihrer konsequenten und zukunftsfähigen Investitionspolitik und der daraus entstandenen Wirtschaftskraft sowie den sprudelnden Steuereinnahmen“, erläuterte Klaus Methfessel bei der Pressekonferenz. Zu Recht könnten die beiden Sachsen-Metropolen “als Boomstädte des Ostens” bezeichnet werden.

Die Studie: Seit 2003 prüfen Wissenschaftler der IW-Consult GmbH im Auftrag von INSM und WiWo Wirtschaftskraft und Wohlstandniveau in den 50 größten Städten Deutschlands. Das aktuelle INSM-WiWo-Städteranking bezieht 104 ökonomische und strukturelle Indikatoren ein – zum Beispiel Arbeitslosenquote und Bruttoinlandsprodukt, Arbeitseinkommen und Investitionen, Zahl der Hochqualifizierten und Schulden je Einwohner. In einer zusätzlich durchgeführten Umfrage prüfen die Wissenschaftler zudem die Wirtschaftsfreundlichkeit der jeweiligen Verwaltungen. Der Gesamtindex besteht je zur Hälfte aus einem Niveauranking, das den Ist-Zustand 2006 dokumentiert, und einem  Dynamik-Ranking, das veränderungen im Zeitraum 2001 bis 2006 abbildet.

Detaillierte Stärken-Schwächen-Profile aller 50 untersuchten Großstädte mit ausgewählten Indikatoren finden Sie auf www.insm-wiwo-staedteranking.de.

INSM-WiWo-Städteranking: Profile aller 50 Großstädte

Freitag, den 7. September 2007

Alle Daten und Fakten zum aktuellen INSM-WiWo-Städteranking als PDFs zum Download.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WiWo präsentieren viertes StädterankingAachen.pdf 
Augsburg.pdf
Berlin.pdf
Bielefeld.pdf
Bochum.pdf
Bonn.pdf
Braunschweig.pdf
Bremen.pdf
Chemnitz.pdf
Dortmund.pdf
Dresden.pdf
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Duisburg.pdf
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