INSM-Aufruf zur Reformdebatte: Wie Wolfgang Clement und andere der Politik ins Gewissen reden
Freitag, den 2. November 2007In einer heute bundesweit verbreiteten Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordern prominente Politiker und Wissenschaftler die Poliik dazu auf, “das Reformrad” nicht zurückzudrehen. Der INSM-Aufruf wird unterstützt durch den früheren Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement sowie den früheren rheinland-pfälzischen Arbeitsminister Florian Gerster (beide SPD), durch die Professoren Michael Hüther, Hans-Werner Sinn, Thomas Straubhaar und Klaus F. Zimmermann. Die Politik ist darüber hinaus durch Rainer Brüderle und Heinrich L. Kolb (beide FDP) repräsentiert. Wörtlich heißt es in dem Aufruf:
“Eine Rücknahme der erfolgreichen Reformen, wie sie jetzt in Teilen der Politik diskutiert wird, lehnen wir … entschieden ab. Wir fordern stattdessen eine kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen, damit noch mehr Beschäftigung und Wachstum in Deutschland entstehen können.”
Wer das Reformrad jetzt zurückdrehe, “gefährdet die Chancen von Erwerbslosen, eine neue Stelle zu finden Das ist unsozial und schadet unserer Wirtschaft“.
Laden Sie sich den INSM-Aufruf herunter und lesen Sie den ganzen Text.
INSM zum Aufruf.">Hier geht es zur Pressemitteilung der INSM zum Aufruf.


140 000 neue Dienstleistungsjobs könnten entstehen, wenn es in Deutschland weniger