“Eine wirklich sinnvolle Prüfung”: INSM-Parkgebührenranking macht weiter Schlagzeilen
Donnerstag, den 31. Januar 2008“Parkhausgebühren: Was der Preis über die Stadt verrät” titeln die Kieler Nachrichten heute in einem Bericht über das Parkgebührenranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft). “Im Vergleich von 100 Städten landet hinsichtlich der Gebührenhöhe in Parkhäusern Kiel auf Platz 69. … Fast schon hinteres Drittel also, bedeutend näher am Parkhausgebühren-Absahner München, wo man luxuriöse neun Euro berappt, als am Parkhausgebühren-Minimalisten Marl (bei Recklinghausen), wo charmante null Euro (null!) in derselben Zeit verlangt werden”, schreibt das Blatt. Zu Wort kommt in dem Artikel auch der Kieler Tiefbauamtsleiter Uwe Schmeckthal. Dieser erklärte dem Bericht zufolge, dass die Stadt auf die privaten Parkhäuser keinen Einfluss habe. Zudem seien die Gebühren der städtisch bewirtschafteten Parkhäuser “etwas geringer”. Die Kieler Nachrichten sprechen von einem für ihre Stadt “schmerzlichen Vergleich”, den die “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” in Auftrag gegeben habe.
Den Nordkurier inspririerte das INSM-Parkgebührenranking zu einer Umfrage in weiteren Städten des eigenen Verbreitungsgebietes. “Wie eine Umfrage unserer Zeitung ergab, gibt es für die zentrumsnahen Parkhäuser oder -flächen auch hier Preis-Unterschiede. In Neubrandenburg beispielsweise kosten vier Stunden Parken im Durchschnitt 3,50 Euro, während in der Müritzstadt Waren im Durchschnitt 1,86 Euro gezahlt werden müssen. Beim Luftkurort handelt es sich allerdings um Parkflächen im Freien, wobei auf einem dieser Plätze die Parkdauer auf zwei Stunden beschränkt ist. Ein Parkhaus soll in diesem Jahr eröffnet werden. Vier Stunden im Zentrum der Lilienthalstadt Anklam kosten im Durchschnitt 3 Euro, im Parkhaus Heringsdorf auf der Insel Usedom müssen 2,50 Euro berappt werden. Das Parken in den Zentren der beiden uckermärkischen Städte Prenzlau und Templin ist mit Parkscheibe bei eingeschränkter Zeitdauer möglich.”
“Eine wirklich sinnvolle Prüfung”, findet die Rheinische Post. “Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat ermitteln lassen, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet. “Am teuersten – klar – ist das Parken in Metropolen wie München (neun Euro/vier Stunden), Hamburg und Köln, aber auch in Städten mit besonders attraktiven Einkaufsmeilen wie Mainz. Leverkusen steht in dem Vergleich gar nicht so schlecht da. 3,80 Euro muss man laut Studie berappen, macht im Ranking Platz 23.
Die Studie: Im Auftrag der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) hat die IW Consult GmbH bundesweit ermittelt, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet. Exemplarisch weist dieses INSM-Parkgebühren-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im Stadtzentrum abstellt. Hier geht finden Sie mehr über das INSM-Parkgebührenranking in den 100 größten Städten Deutschlands. Die INSM-Parkgebühren-Profile der Städte nach Bundesländern geordnet finden Sie hier.
“Mehr motivieren”, schreibt die WirtschaftsWoche in ihrer aktuellen Ausgabe. Anlass dazu bot dem Blatt eine Studie des Instituts zur Zukunft der
jährliche fiskalische Kosten von 850 Millionen 
“In Osnabrück ist das Parken günstig”, freute sich die Neue Osnabrücker Zeitung über das INSM-Ranking. Zitat NOZ: “Die Osnabrücker Parkstätten-Betriebsgesellschaft (OPG) verlangt in citynahen Parkhäusern einen
“Die Parkgebühren in Köln sind die teuersten in NRW”, schrieb die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post. Weiter heißt es in dem Bericht des Blattes: Zu
“Die Breisgaumetropole Freiburg ist für Parkplatzsucher die teuerste und Tübingen die günstigste Großstadt in Baden-Württemberg”, so kommentierte die Main Post die Ergebnisse der Erhebung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Freiburg war dabei auf Platz 96 gelandet, Tübingen hatte bundesweit den 15. Rang erreicht.
Die Südwestpresse schrieb in einem Artikel über Reutlingen: “Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert in einer neuen Studie
“Hamburgs Parkhäuser – das ist ein teurer Spaß! Studie: Nur in München kostet es noch mehr”, schrieb die Hamburger Morgenpost. Hamburg hat den vorletzten Platz im
Das Coburger Tageblatt berichtete am Freitag, 25. Januar, über einen Auftritt des SPD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Kreis Coburg, Michael Busch. Busch stellt sich am 2. März für die SPD zur Wahl für das Amt des Landrates. Deshalb musste er Vertretern der Industrie- und Handelskammer Rede und Antwort stehen. Die Fragen der Interessenvertretung der Wirtschaft beantwortete er nach Auffassung des Coburger Tagesblattes “umfassend” und zitierte dabei ebenso wie die Frager von der IHK Ergebnisse des im Herbst 2006 veröffentlichten 



“Um zu verhindern, dass junge sowie zukünftige Jahrgänge für gleiche reale Pflegeleistungen deutlich höhere Beiträge zu bezahlen haben, ist eine umfassende Reform unausweichlich”, meint Raffelhüschen. Der INSM-Berater fordert einen schrittweisen Systemwechsel in der 
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Auf Einladung von Professor Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht am 14. Januar Professor Michael Hüther in Würzburg. Hüther ist Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und Berater der