INSM-Bildungsmonitor im Ärzteblatt

INSM-Bildungsmonitor 2007: Hier geht es zur WebsiteDas Deutsche Ärzteblatt berichtet über den INSM-Bildungsmonitor. Diesen bildungsökönomischen Standortvergleich der Bundesländer führen Wissenschaftler des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) zum vierten Mal für die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) durch. Dabei zeigen sich bundesweite Verbesserungen in den Bildungssystemen aller Bundesländer. Das Ärzteblatt zitiert dazu den IW-Bildungsexperten Dr. Hans-Peter Klös: „Der demografische Wandel bietet Chancen, bei gleichbleibendem Budget die Betreuung und Förderung der Kinder zu verbessern.“ Im Klartext: Weniger Kinder: Das macht mit gleich bleibenenden Mitteln eine bessere Betreuung für jedes einzelne Kind möglich. Es sind aber auch darüber hinaus Fortschritte in der Bildung erzielt worden.

Dazu heißt es im Artikel des Ärzteblattes:

„Der PISA-Schock hat viel bewirkt“, stellt Max Höfer, Geschäftsführer der INSM, fest. Alle Bundesländer konnten ihre Bildungssysteme klar verbessern. Seit 2000 wurde der Fremdsprachenunterricht an Grund- und Berufsschulen deutlich ausgebaut. Die Zahl der Hochschulabsolventen hat zugenommen. Ebenso der Anteil der Erstsemester in Bachelorstudiengängen. Immer mehr sogenannte Bildungsausländer studieren an deutschen Hochschulen. Auch der Ganztagsunterricht an den Schulen wurde ausgebaut, und die Bildungsausgaben je Schüler sind in fast allen Bundesländern gestiegen.”

Die INSM-Studie finden Sie unter dieser Webadresse: www.insm-bildungsmonitor.de.  

Lesen Sie hier den ganzen Artikel zum INSM-Bildungsmonitor.

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