INSM-Emnid-Umfrage in der Süddeutschen Zeitung

insm-umfrage-in-der-suddeutschen-zeitung.jpg“Dämpfer für den Job-Boom”, titelt heute die Süddeutsche Zeitung. Der Artikel bezieht sich auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die in Nürnberg vorgestellt wurden: “Nach vielen Monaten mit guten Botschaften vom Arbeitsmarkt haben Experten sich erstmals enttäuscht über die neuen Erwerbslosenzahlen gezeigt. Im Mai sank die Zahl der Arbeitslosen zwar unter 3,3 Millionen. Der Rückgang sei aber weniger stark als erwartet, sagte Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, am Donnerstag in Nürnberg.”

Andere Analysten halten die aktuellen Zahlen der Süddeutschen zufolge ”ganz klar eine negative Überraschung”. Die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) hat jüngst die Kampagne “Einstieg in Arbeit” gestartet, mit der sie für marktwirtschaftliche Veränderung auf dem Arbeitsmarkt wirbt, damit mehr Menschen die Chance auf neue Beschäftigung und so auf gesellschaftlichen sowie beruflichen Aufstieg haben.

In diesem Zusammenhang steht eine tns-emnid-Umfrage, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gestern in Berlin vorstellte. Diese zitiert die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel “Dämpfer für den Job-Boom” wie folgt:

“Wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid ergab, sehen Unternehmen und Beschäftigte zu hohe Lohnnebenkosten als wichtigstes Hemmnis für die Schaffung von neuen Jobs. In einer Befragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gaben 80 Prozent der Betriebe sowie 73 Prozent der Arbeitnehmer an, dass die Abgaben den Aufbau von Beschäftigung am meisten bremsten. Laut der Umfrage meinen 54 Prozent der Bevölkerung, dass eine Senkung der Sozialabgaben ganz sicher neue Stellen schaffen würde. 41 Prozent erwarten durch niedrigere Einkommensteuern mehr Jobs.”

Mehr zur tns-emnid-Umfrage im Auftrag der INSM finden Sie hier.

Mehr zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit.

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