Das INSM-Gründerranking, die “PISA-Studie” zur Existenzgründung in der Hildesheimer Zeitung
In Deutschland begehrt: Modell Hildesheim”, titelte am 31. Mai die Hildesheimer Zeitung. Hintergrund: Die Region ist besonders gründerfreundlich. Sie hat im Jahr 2000 bereits die die “Gemeinschaftsinitiative Existenzgründung Hildesheim” gegründet, “Zu diesem Netzwerk, das von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hi-Reg organisiert
und geleitet wird, zählen: die Kammern und ihre Junioren-Organisationen, die Agentur für Arbeit und das Job Center, die Stiftung Universität Hildesheim und die HAWK Fachhochschule in Hildesheim, die Volkshochschule, die Stadt Hildesheim und das Technologiezentrum Hildesheim sowie nicht zuletzt die Sparkasse Hildesheim und alle vier Volksbanken im Kreis Hildesheim”, schreibt die Zeitung.
Alle in diesem Netzwerk zusammengeschlossenen Institutionen und Absprechpartner stimmen ihre Angebote aufeinander ab. Dadurch finden angehende Unternehmer in Hildesheim transparente und leistungsfähige Strukturen vor, und sie haben einen statt vieler Ansprechpartner. Auch deswegen schnitt Hildesheim im jüngsten Gründerranking der INSM hervorragend ab.
Artikel-Zitat: “Es war diese Entwicklung, die im vergangenen Jahr die “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft”(INSM)” und das Magazin”Impulse” überzeugt haben. Von dort wurde eine Untersuchung zur Gründerfreundlichkeit von Regionen in Deutschland in Auftrag gegeben haben. Dabei ist die Region Hildesheim mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden. Begründung: Die Region Hildesheim ist mit ihrem Wirtschaftsförderungsansatz ein Vorbild in ganz Deutschland. Nirgendwo arbeiten Wirtschaftsförderung, Banken, Kammern, Arbeitsverwaltung und weitere Einrichtungen so eng und erfolgreich zusammen wie in Hildesheim.”
Inzwischen, so die Hildesheimer Zeitung, gibt es in Deutschland “etliche Regionen”, die die ds Hildesheimer Best Practice nachahmen.
Pro Jahr werden in Hildesheim rund 450 Existenzgründungsvorhaben intensiv betreut.
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hatte im Rahmen ihres Gründerrankings alle 97 Raumordnungsregionen in Deutschland nach deren Gründungsaktivitäten untersucht. Die bisher detaillierteste Regionalstudie zu Unternehmensgründungen wurde von Prof. Rolf Sternberg vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt.
Das Gründerranking finden Sie hier: http://www.insm-gruenderranking.de/.
Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)
Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz.
- www.unicheck.de/index.html: Hier können Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
- http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html: Der INSM-Politik-Check Schule stellt den 16 Landesregierungen Zeugnisse für ihre Schulreformpolitik aus.
- www.insm-fahrtkostenranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Kosten, die Pendlern in den 100 größten deutschen Städten entstehen.
- www.insm-regionalranking.de/: Das INSM-Regionalranking misst die Standortqualität von 435 Kreisen und kreisfreien Städten und führt sie in einer Rangliste auf.
- www.insm-kindergartenmonitor.de/: Diese Website schafft Übersicht über die KiTa-Gebührensituation in den 100 größten Städten der Bundesrepublik – ein Service-Angebot für alle Eltern.
- www.insm-wiwo-staedteranking.de/: Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften.
- www.parken.insm-regionalranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Parkgebühren in den 100 wichtigsten Städten.