BILD berichtet über Regierungs-Analyse zum Gesundheitsfonds: Bestätigung für INSM-Expertise

Die BILD-Zeitung bestätigt heute Ergebnisse einer INSM-Studie zum Gesundheitsfonds

“Jetzt haben wir es schwarz auf weiß”, schreibt heute die BILD-Zeitung unter Berufung auf einen regierungsinternen Bericht zur Beitragssatzentwicklung in Folge des Gesundheitsfonds, der im kommenden Jahr eingeführt wird. “Selbst in Regierungskreisen gehe man davon aus, “dass wir im kommenden Jahr mindestens 15,5 Prozent unseres Gehaltes für Krankenversicherung ausgeben müssen”. Das sei “realistisch”, zitiert BILD eine “Regierungs-Analyse”. Dies wiederum würde eine INSM-Studie des Münchener Institituts für Gesundheitsforschung (IfG) bestätigen, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Anfang des Jahres veröffentlicht hat.  Die Expertise des renommierten Wissenschaftlers Professor Günter Neubauer, der selbst einmal das Bundesgesundheitsministerium beraten hatte, war zu dem Schluss gekommen, dass ab 2009 deutliche Beitragssatzsteigerungen bis zu einer Höhe von 15,5 Prozent kommen und bis zu 712 Euro mehr Jahresbeitrag zur Krankenversicherung fällig sein werden. Als Grund hatte der Wissenschaftler falsche Anreize durch den Gesundheitsfonds benannt.  Die INSM-Studie hatte damals eine heftige Debatte ausgelöst, in die am Ende sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel eingreifen musste.

Alles zum Thema Gesundheitsfonds im INSM-Tagebuch.

Eine Reaktion zu “BILD berichtet über Regierungs-Analyse zum Gesundheitsfonds: Bestätigung für INSM-Expertise”

  1. Deine Krankenversicherung » Blog Archive » Re: Der Vorschlag geht nicht weit genug! - Besteuerung von Surfen am Arbeitsplatz w…

    [...] und Bekannten sind der festen Überzeugung, dass die Beiträge zur Rentenversicherung verloren sind, da wir – wenn wir mal alt werden – daraus nichts mehr bekommen werden. Man sein, dass Du das anders [...]

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