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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Bildung</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>&#8220;Bildungsmonitor 2010 betont volkswirtschaftliche Rendite&#8221; &#8211; Kultusminister reagieren auf bildungsökonomische Vergleichsstudie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bildungsmonitor 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die bildungspolitische Debatte in vielen Bundesländern bewegt. So reagierten die Kultus- oder Schulminister mehrerer Länder direkt auf das Abschneiden ihres Bildungssystems in der Vergleichsstudie. Bundesbildungsministerin Annette Schavan verwies darauf,  dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildungsmonitor 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die bildungspolitische Debatte in vielen Bundesländern bewegt. So reagierten die Kultus- oder Schulminister mehrerer Länder direkt auf das Abschneiden ihres Bildungssystems in der Vergleichsstudie. <b>Bundesbildungsministerin Annette Schavan</b> verwies darauf,  dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird gleich mehrfach betont, dass  Investitionen in Bildung eine hohe volkswirtschaftliche Rendite  schaffen. Das heißt: Von dem Geld, das wir heute in Bildung stecken, profitieren wir später alle», zitierte die Deutsche Presse-Agentur die Ministerin.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2701" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/rolandwoeller_de/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2701" style="margin: 10px;" title="rolandwoeller_de" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/rolandwoeller_de-150x150.jpg" alt="rolandwoeller_de" width="150" height="150" /></a><b>Sachsens Kultusminister Roland Wöller</b> zeigte sich erfreut darüber, dass sein Bundesland schon zum fünften Mal an der Spitze des Bildungsmonitors steht. „Wir liegen ja auch bei Pisa, Iglu und anderen vergleichenden Studien weit vorn. Damit kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Sachsen ein sehr leistungs- und qualitätsorientiertes Bildungssystem hat, das gut gerüstet ist für die Zukunft. Gefreut hat mich ganz besonders, dass das Betreuungsangebot unserer Kitas bundesweit keinen Vergleich scheuen muss. Die hohe Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher erfährt damit eine Würdigung genauso wie die Profession unserer Lehrer“, sagte Wöller. Dennoch nannte er auch Bereiche mit Nachholbedarf, „etwa die Zahl der Schüler, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Zwar haben wir da Fortschritte erzielt, es sind aber noch immer fünf Prozent aller Mittelschüler – zu viele.<br />
<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2540195">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2702" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/loehrmann_mswnrw/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2702" style="margin: 10px;" title="Loehrmann_MSWNRW" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Loehrmann_MSWNRW-150x150.jpg" alt="Loehrmann_MSWNRW" width="150" height="150" /></a>„Der Bildungsmonitor bestätigt den Ansatz der neuen Landesregierung. SPD und Grüne haben entschieden, die aufgrund der sinkenden Schülerzahlen frei werdenden Mittel im System zu belassen, um sie gezielt zur Verbesserung der Schulergebnisse in NRW zu nutzen und wichtige Aufgaben anpacken zu können: z.B. den Ausbau des Ganztags, den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung. Schulerfolg hängt immer noch zu sehr vom Geldbeutel und dem sozialen Status der Eltern ab. Wir müssen mehr Kinder zu besseren Leistungen führen. Unser Ziel ist es, durch bessere Bildung mehr sozialen Aufstieg zu ermöglichen“, sagte <b>Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann</b>.<br />
<a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_19_08_2010.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2703" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/schick_hochschule_muenchen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2703" style="margin: 10px;" title="Schick_hochschule_muenchen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Schick_hochschule_muenchen-150x150.jpg" alt="Schick_hochschule_muenchen" width="150" height="150" /></a><b>Baden-Württembergs Kultusministerin Marion Schick</b> sieht durch die Ergebnisse der Studie den Weg ihrer Landesregierung bestätigt. Als erfreulich wertete sie, dass sich der Südwesten bei der Quote der Abbrecher, den Wiederholern und den verspätet Eingeschulten, innerhalb eines Jahres von Platz fünf auf Platz zwei verbessern konnte.<br />
<a href="http://www.schwaebische.de/lokales/wir-im-sueden/wir-im-sueden-land_artikel,-Baden-Wuerttemberg-kommt-bei-Bildungsmonitor-auf-Rang-drei-_arid,4146221.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2704" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/matschie_thueringen_de/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2704" style="margin: 10px;" title="Matschie_thueringen_de" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Matschie_thueringen_de-150x150.jpg" alt="Matschie_thueringen_de" width="150" height="150" /></a>Auch <b>Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie</b>, sieht im zweiten Platz seines Landes beim Bildungsmonitor eine Bestätigung, dass die Bildungspolitik in Thüringen auf dem richtigen Weg ist. &#8220;Das gute Abschneiden Thüringens ist aber auch Ansporn, die Qualität in der Bildung weiter zu verbessern. Es gibt keinen Grund, sich auszuruhen. Das wissen wir aus anderen Studien. Mein Ziel bleibt, Thüringen zum Bildungsland Nummer 1 zu machen&#8221;, so der Minister.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74711/freistaat-beim-bildungsmonitor-auf-platz-2/">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2705" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/juergen_zoellner_bmbf/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2705" style="margin: 10px;" title="Juergen_Zoellner_BMBF" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Juergen_Zoellner_BMBF-150x150.jpg" alt="Juergen_Zoellner_BMBF" width="150" height="150" /></a>Der <b>Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner</b> kritisierte die Bildungsstudie als &#8220;wertlos&#8221;. Die Methodik der Untersuchung sei fragwürdig und führe zu falschen Schlüssen, sagte er. So gehöre Berlin nachweisbar zu den Ländern mit den höchsten Bildungsausgaben, lande allerdings in dem Vergleich auf dem letzten Platz, weil Faktoren wie die hohen Hartz-IV-Kosten oder die Zinslasten der Stadt angerechnet würden. Im Bildungsmonitor 2010 kam Berlin wie schon im Vorjahr erneut auf den letzten Platz aller 16 Bundesländer.<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1379637/Senator-Zoellner-Bildungsstudie-ist-wertlos.html">Quelle</a></p>
<p>Die Berliner Opposition gibt dagegen nicht der Methodik des Bildungsvergleichs, sondern den &#8220;fragwürdigen Reformen&#8221; von Bildungssenator Zöllner die Schuld am schlechten Abschneiden Berlins. &#8220;Die zu schnell durchgedrückte Schulreform und das brachial eingeführte jahrgangsübergreifende Lernen sind nicht geeignet, die Berliner Schulen an die Spitze zu bringen&#8221;, sagten der <b>CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Frank Henkel und der CDU-Bildungsexperte Sascha Steuer</b>. Zudem sei es dem Senator nicht gelungen, gut ausgebildete und motivierte Lehrer zu gewinnen.<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1378749/Berlin-ist-Schlusslicht-bei-der-Bildung.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2706" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/ludwig_spaenle_km_bayern/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2706" style="margin: 10px;" title="ludwig_spaenle_km_bayern" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/ludwig_spaenle_km_bayern-150x150.jpg" alt="ludwig_spaenle_km_bayern" width="150" height="150" /></a>„Die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2010, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln heute vorgelegt hat, zeigen deutlich: Die Schulqualität &#8211; und die ist die Grundlage für die Chancen junger Menschen im Beruf und im Leben &#8211; genießt bei uns absolute Priorität&#8221;, kommentierte der <b>bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle</b> das Ergebnis Bayerns auf Rang vier. Beim wesentlichen Punkt der Schulqualität belege das bayerische Bildungswesen sogar Rang eins. &#8220;Der Freistaat hat mit 11,7 Prozent aller Ausgaben die höchste Investitionsquote an den allgemeinbildenden Schulen&#8221;, so der Minister. &#8220;Wir arbeiten stetig daran, die Bildungssituation für unsere Kinder und Jugendlichen weiter zu verbessern. Deshalb nehme ich Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten durchweg ernst.“, sagte Spaenle.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74709/schulqualitaet-geniesst-in-bayern-absolute-prioritaet-herausforderungen-werden-angenommen/">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2707" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/bernd_althusmann_mk_niedersachsen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2707" style="margin: 10px;" title="Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen-150x150.jpg" alt="Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen" width="150" height="150" /></a>Der <b>Niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann</b> sieht Niedersachsen in Sachen Bildung auf dem Weg in die Spitzengruppe der Länder. &#8220;Wir investieren seit Jahren überdurchschnittlich in Bildung. In Niedersachsen hat Bildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang. Niedersachsen gibt 2010 so viel Geld für Bildung aus wie nie zuvor. Die Steigerung der Bildungsausgaben von 3,930 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Jahr 2003 auf 4,731 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> in diesem Jahr und deren wachsender Anteil am Landeshaushalt sprechen für sich&#8221;, sagte Althusmann. Auch er ging auf den Vorschlag des Bildungsmonitors ein, die demografische Rendite im Schulsystem zu belassen: „Wir werden Mittel, die wegen zurückgehender Schülerzahlen frei werden, zur Verbesserung der Bildungsqualität einsetzen&#8221;, kündigte Althusmann an.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74712/althusmann-bildung-hat-in-niedersachsen-weiterhin-vorrang/">Quelle</a><br />
<br />
<a href='http://www.insm-bildungsmonitor.de'>Alle Ergebnisse des Bildungsmonitors</a></p>
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		<title>Bildungsmonitor 2010: Gute Bildung trotz knapper Kassen möglich</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 21:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Berlin &#8211; Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr <a href="http://www.insm-lexikon.de/wirtschaftswachstum.html" target="_blank">Wirtschaftswachstum</a> leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2688" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/bildungsmonitor_mg_6529-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2688" style="margin: 10px;" title="Bildungsmonitor_MG_6529" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildungsmonitor_MG_65291.jpg" alt="Bildungsmonitor_MG_6529" width="216" height="144" /></a>Die  Studie nennt auch bundesweite Trends. So weisen ausnahmslos alle Bundesländer 2010 bessere Bedingungen für die Förderung von Wachstum und Beschäftigung auf als noch im Jahr zuvor. Auch hat Bildung heute unter den Staatsaufgaben eine weit höhere Priorität als noch vor 10 Jahren, abzulesen unter anderem an den Bildungsausgaben für die allgemeinbildenden Schulen, die seit dem Jahr 2000 um 800 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> je Schüler gestiegen sind. Doch mehr Geld allein reiche nicht, sagte INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. &#8220;Es muss auch Ziel der Politik sein, mehr Effizienz in das Bildungssystem zu bringen und die höchst mögliche Bildungsrendite für die Gesellschaft  zu erwirtschaften. Bildung zur haushaltspolitischen Tabuzone zu erklären hilft dabei nicht weiter&#8221;, so Pellengahr. </p>
<p style="text-align: left;">Ein besserer Ansatz ist laut den Autoren des Bildungsmonitors, die Chancen zu nutzen, die der demografische Wandel in der Bevölkerung bietet. So werden sinkende Schülerzahlen in vielen Ländern dazu führen, dass trotz der notwendigen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte die <a rel="attachment wp-att-2695" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/bildungsmonitor_insm/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2695" style="margin: 10px;" title="Bildungsmonitor_INSM" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildungsmonitor_INSM-150x150.jpg" alt="Bildungsmonitor_INSM" width="150" height="150" /></a>Bildungsausgaben pro Kopf im Jahr 2020 steigen können. „Voraussetzung ist, dass die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mittel dem Bildungssystem nicht entzogen, sondern vollständig in das Schulwesen reinvestiert werden.  Hochgerechnet wird den Bundesländern im Jahr 2020 ein Umverteilungsvolumen von insgesamt rund 8,8 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zur Verfügung stehen, wenn die Bildungsausgaben für die allgemeinbildenden Schulen real auf dem Niveau des Jahres 2007 eingefroren werden. Dieses Umverteilungsvolumen kann insbesondere in Westdeutschland zu einer Erhöhung der finanziellen Pro-Kopf-Förderung um 19 bis 40 Prozent und für die gezielte Förderung von Kindern und Jugendlichen genutzt werden“, erklärt Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.</p>
<p style="text-align: left;">Die Westdeutsche Zeitung schreibt dazu in einer Vorabmeldung: &#8220;Sachsen und Thüringen zeigen, dass der Erfolg eines Landes nicht von seiner wirtschaftlichen Leistungskraft abhängt. Es geht vielmehr um den effizienten Einsatz von Sachmitteln und Personal. Für NRW bedeutet das: Geld, das durch sinkende Schülerzahlen frei wird, darf nicht in die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte fließen, sondern muss im System bleiben. Nur so ist ein Bildungssystem Motor für wirtschaftliches Wachstum.&#8221; (<a href="http://www.presseportal.de/pm/62556/1667542/westdeutsche_zeitung/rss">Quelle</a>)</p>
<p style="text-align: left;">In einer ersten Reaktion auf den Bildungsmonitor verwies Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) gegenüber der dpa darauf, dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird gleich mehrfach betont, dass  Investitionen in Bildung eine hohe volkswirtschaftliche Rendite schaffen. Das heißt: Von dem Geld, das wir heute in Bildung stecken, profitieren wir später alle», sagte Schavan. Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sagte:  &#8221;Trotz Schuldenbremse sind die Länder gefordert, die durch Schülerrückgang freiwerdenden Mittel im Bildungssystem zu halten&#8221;, so Beckmann, &#8220;um die frühkindliche Bildung auszubauen, mehr echte Ganztagsschulen anzubieten, mehr individuelle Förderung in allen Schulstufen zu gewährleisten. Jungen Menschen mehr Teilhabe im beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ist langfristig der sicherste Weg zur Haushaltskonsolidierung.&#8221; (<a href="http://www.verbaende.com/News.php4?m=71220">Quelle</a>)</p>
<p style="text-align: left;">Die Zeiten von &#8220;Gießkannenförderung&#8221; oder &#8220;Rasenmäherkürzungen&#8221; im Bildungssystem müssten endgültig der Vergangenheit angehören, sagte Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), in einer Pressemitteilung. Investitionen oder Einsparungen sollten auch hier gezielt erfolgen. &#8220;Oberstes Prinzip muss es sein, so in das Bildungssystem zu investieren, dass möglichst viel beim einzelnen Schüler oder der einzelnen Studentin ankommt&#8221;, forderte Feuchthofen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">Zur Website des Bildungsmonitors 2010</a> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.br-online.de/b5aktuell/bildung-schule-bayern-ID1282218241852.xml">Interview mit INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr im Bayerischen Rundfunk</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.mdr.de/mdr-info/7585960.html">Interview mit Bildungsmonitor-Autor Dr. Oliver Stettes bei MDR INFO</a></p>
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		<title>Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/04/bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-august/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 22:05:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin. Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. <strong>Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.</strong></p>
<p>Der in diesem Jahr zum 7. Mal vorgelegte Bildungsmonitor vergleicht die  Bildungssysteme aller 16 deutschen Bundesländer in 13 bildungsökonomisch  relevanten Handlungsfeldern mit insgesamt mehr als 100 Indikatoren. Er zeigt  Stärken und Schwächen der Bildungspolitik und bewertet, wie erfolgreich jedes  Bundesland sein Bildungssystem so ausgestaltet, dass daraus optimale Wachstums-  und Beschäftigungsimpulse entstehen können. In diesem Jahr lautet das  Schwerpunktthema des Bildungsmonitors „Bessere Bildung und  Haushaltskonsolidierung – Die Chancen des demografischen Wandels nutzen“.</p>
<p>Der Bildungsmonitor 2010 wird am Donnerstag, 19.  August, um 11.00 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt.</p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/Bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19--August.html'>www.insm.de/presse</a></p>
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		<title>ELTERN-INSM-Kindergartenmonitor: zweiter bundesweiter Gebührenvergleich</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/17/eltern-insm-kindergartenmonitor-zweiter-bundesweiter-gebuhrenvergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:45:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eröffnete die Pressekonferenz zum Kindergartenmonitor 2010 unter Hinweis auf die akuellen Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Dieser hatte am Wochenende mit seinen Spar-Vorschlägen eine bundesweite Diskussion ausgelöst, in die auch die Kosten der frühkindlichen Förderung einbezogen worden waren. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hubertus <strong>Pellengahr</strong>, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eröffnete die Pressekonferenz zum Kindergartenmonitor 2010 unter Hinweis auf die akuellen Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Dieser hatte am Wochenende mit seinen Spar-Vorschlägen eine bundesweite Diskussion ausgelöst, in die auch die Kosten der frühkindlichen Förderung einbezogen worden waren. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten ELTERN und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nun den zweiten wissenschaftlichen Vergleich der Kindergartengebühren vor. </p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/17/eltern-insm-kindergartenmonitor-zweiter-bundesweiter-gebuhrenvergleich/kigamonitor2010_08/" rel="attachment wp-att-2590"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/KiGaMonitor2010_08.jpg" alt="Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Eltern zum Kindergartenmonitor 2010" title="KiGaMonitor2010_08" class="alignnone size-full wp-image-2590" /></a></p>
<p>Die Studie informiert über die tatsächlichen Kindergartengebühren für  Modellfamilien mit Bruttoeinkommen von 45 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sowie 80 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> mit einem Kind (4 Jahre) sowie zwei Kindern (2,5 und 5,5 Jahre) in den 100 größten Städten der Bundesrepublik. Die von Studienleiterin Raphaela <strong>Smarzcz</strong> (IW Consult) erarbeiteten Gebührentabellen offenbaren drastische Gebührenunterschiede – von null bis 3696 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. </p>
<p>Oliver <strong>Steinbach</strong>, stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift ELTERN, verwies während der Pressekonferenz auf Duisburg mit seiner vergleichsweise hohen Gebührenbelastung und das nahegelegene Düsseldorf, das den Kiindergarten auch für Gutverdiener gebührenfrei anbietet. </p>
<p>Inzwischen bieten neun Großstädte bundesweit die drei vorschulischen Kindergartenjahre inzwischen gebührenfrei an.</p>
<p>Düsseldorf, Hanau, Heilbronn, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Salzgitter, Trier. Vor zwei Jahren war Heilbronn die einzige Stadt, die Gebührenfreiheit gewährte. </p>
<p><strong>Weitere Trends aus dem ELTERN-INSM-Kindergartenmonitor 2010:</strong> Im Schnitt sind allerdings bundesweit Gebühren gesunken &#8211; um rund 16 Prozent bei der Zweikind-Modellfamilien der mittleren Einkommensklasse, um 12 Prozent bei der Zweikind-Modellfamilie der hohen Einkommensklasse.</p>
<p>Im Süden ist der Kindergartenbesuch tendenziell günstiger als im Norden. In den 14 untersuchten Ost-Städten sind die Gebühren im Schnitt höher als im Westen &#8211; allerdings ist die Mindestebetreuungszeit auch höher. </p>
<p>Steinbach: &#8220;Wir finden die Kindergartengebühren-Situation in höchstem Maße ungerecht!&#8221;</p>
<p>Alle Ergebnisse des ELTERN-INSM-Kindergartenmonitors 2010 sowie detaillierte Städte-Profile finden Sie online unter <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de">www.insm-kindergartenmonitor.de</a>. </p>
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		<title>Arnulf Baring: &#8220;Der Mitte unserer Gesellschaft gerecht werden&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. &#8220;Staat, tritt auf die Bremse!&#8221; lautet seine Forderung. Die INSM dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.
Soziale Gerechtigkeit sei ein schönes Vorhaben, aber nie erreichbar, weil es immer Unterschiede geben wird, argumentiert Baring: &#8220;Manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/17/arnulf-baring-der-mitte-unserer-gesellschaft-gerecht-werden/arnulf_baring/" rel="attachment wp-att-2358"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/Arnulf_Baring.jpg" alt="Arnulf_Baring" title="Arnulf_Baring" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-2358" /></a></p>
<p><strong>Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. &#8220;Staat, tritt auf die Bremse!&#8221; lautet seine Forderung. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.</strong></p>
<p>Soziale Gerechtigkeit sei ein schönes Vorhaben, aber nie erreichbar, weil es immer Unterschiede geben wird, argumentiert Baring: &#8220;Manche Menschen sind einfach begabter, tüchtiger, einfallsreicher als andere und haben damit Anrecht auf einen höheren Anteil am Ergebnis allen Wirtschaftens.&#8221;</p>
<p>Wenn alle Parteien nur noch den Umfang sozialer Umverteilung erhalten oder gar ausbauen wollten, müsse man sich fragen, wo das dazu erforderliche Geld denn herkomme. &#8221;Die schwindende Zahl unserer Kinder und Enkel wird uns verfluchen&#8221;, schreibt Baring. &#8220;Schon jetzt ist absehbar, dass der Schuldendienst, allein die Zinsen, Gestaltungsmöglichkeiten, Zukunftsinvestitionen aller Art mehr und mehr abwürgen.&#8221;</p>
<p>Die öffentlichen Finanzen seien völlig aus dem Ruder gelaufen. &#8220;Niemand, kein Volk, kann auf Dauer derart über seine Verhältnisse leben. Wir brauchen also dringend eine Diskussion über heute angemessene Möglichkeiten und Grenzen sozialer Gerechtigkeit. Wer unverschuldet in Not geraten ist, muss auch künftig auf die Solidarität der Gemeinschaft rechnen können. Aber jeder, der arbeiten kann, muss für Sozialleistungen, die für ihn aufgewendet werden, der Gemeinschaft der Steuerzahler seine Gegenleistung erbringen. Dieser selbstverständliche Gedanke ausgleichender Gerechtigkeit, von Geben und Nehmen, ist bei uns in Vergessenheit geraten.&#8221;</p>
<p>Beträchtliche Teile der Bevölkerung hielten staatliche Stütze inzwischen für ein selbstverständliches Recht, auf das sie Anspruch hätten, ohne dass von einem Ausgleich die Rede wäre. Baring: &#8220;Fast die Hälfte aller staatlichen Ausgaben dient heute der sozialen Umverteilung. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn wir uns diese Großzügigkeit leisten könnten.&#8221; Doch es gibt noch andere Handlungsfelder, für die der Staat eine Verantwortung trägt. Baring benennt sie konkret: &#8220;Deutschland muss dringend mehr tun für die Heranbildung künftiger Generationen. Denn von ihrer Leistungsfähigkeit hängt die Zukunft unserer Industriegesellschaft ab. Dies gilt umso mehr, als viele junge Zuwanderer unter uns leben, die dringend mehr gefördert werden müssen als bisher.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Debatte, die jetzt in Gang gekommen ist, wird nicht zur Ruhe kommen, weil uns das Finanzdebakel über den Kopf wächst. Unvermeidlich müssen wir angesichts leerer Kassen, einer weit über sieben Billionen unvorstellbar großen Schuldenlast, die Prioritäten deutscher Politik neu bestimmen. (&#8230;)Wir müssen dringend die Frage stellen, ob das bisherige Prinzip sozialer Gerechtigkeit der einzige Orientierungspunkt, der alleinige Maßstab politischen Handelns in Deutschland sein kann.&#8221;</p>
<p>Ein Drittel der Bürger in Deutschland zahlt überhaupt keine <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuern.html" target="_blank">Steuern</a>, ein weiteres Drittel bringt dafür über 90 Prozent des Steueraufkommens auf. Endlich sei  nun die Frage aufgeworfen worfen, wie man den Leistungsträgern dieses Drittels, &#8220;der unersetzlichen Mitte unserer Gesellschaft&#8221;, gerecht werden könne. &#8220;Ihre Leistungsbereitschaft darf nicht erlahmen. Von ihr hängt alle Umverteilung ab&#8221;, so Baring.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6423349/Staat-tritt-auf-die-Bremse.html">Zum Kommentar von Arnulf Baring in der WELT vom 16.2.2010</a></p>
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		<title>Initiative 2009: Illustrierter Rückblick auf ein erfolgreiches INSM-Kampagnenjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick &#8220;Initiative 2009&#8243; 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie

 warum Bundeskanzlerin Angela Merkel die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,
 wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck auf einem INSM-Medienempfang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'><img class="alignright size-full wp-image-2216" title="INSM-Jahresrückblick 2009" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Jahresrückblick-2009.png" alt="INSM-Jahresrückblick 2009" width="243" height="343" /></a>Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick <strong>&#8220;Initiative 2009&#8243;</strong> 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie</p>
<ul>
<li> warum Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,</li>
<li> wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident <strong>Matthias Platzeck</strong> auf einem INSM-Medienempfang zur marktwirtschaftlichen Entwicklung der neuen Bundesländer sagte,</li>
<li> wie junge Reporter Wirtschafts filmen und was Ökonomen für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> bloggen,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Kreise, Städte, Bundesländer und Bildungsqualität vergleicht,</li>
<li> warum „Ludwig Erhard“ auf der Wall Street auftrat und wie man mit Zipfelmütze gegen Schulden demonstriert,</li>
<li> was Manager und Ökonomen im INSM-Innovationsappell fordern,</li>
<li> warum die vbw eine eigene INSM-Bayern etabliert hat,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nach Berlin umzieht und mit einer neuen Agentur arbeitet.</li>
</ul>
<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'>Hier geht es zum INSM-Jahresrückblick 2009</a>.</p>
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		<title>&#8220;Gips statt Grips&#8221;: Pressestimmen zur DIW-Analyse des Konjunkturpakets</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/10/gips-statt-grips-pressestimmen-zur-diw-analyse-des-konjunkturpakets/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Verwendung der Milliarden aus dem Konjunkturpaket hat eine starke Medienresonanz ausgelöst. Ein Querschnitt der Pressestimmen:
Süddeutsche Zeitung &#8211; „Gips statt Grips“
Konjunkturpaket: Wohin fließt das Geld ? Zu viel Infrastruktur, zu wenig Bildung: Wirtschaftsforscher kritisieren, dass Bund und Länder die Milliarden aus dem Konjunkturpaket falsch ausgeben. (…) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Verwendung der Milliarden aus dem Konjunkturpaket hat eine starke Medienresonanz ausgelöst. Ein Querschnitt der Pressestimmen:</p>
<p><strong>Süddeutsche Zeitung &#8211; „Gips statt Grips“</strong><br />
Konjunkturpaket: Wohin fließt das Geld ? Zu viel <a href="http://www.insm-lexikon.de/infrastruktur.html" target="_blank">Infrastruktur</a>, zu wenig Bildung: Wirtschaftsforscher kritisieren, dass Bund und Länder die Milliarden aus dem Konjunkturpaket falsch ausgeben. (…) Eine Studie des Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kommt zum Schluss: Von beinahe 24 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> aus Bundes- und Länderkassen fließt nicht mal ein Drittel in zukunftsorientierte Projekte. &#8220;Wir erleben eine verschenkte Gelegenheit&#8221;, kritisierte DIW-Präsident Klaus Zimmermann am Dienstag bei Präsentation der Studie in Berlin.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/505/486916/text/">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung – „Konjunkturhilfen auf Abwegen“</strong><br />
Die Milliardenhilfen des Bundes zur Überwindung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/rezession.html" target="_blank">Rezession</a> wurden nur zu einem geringen Teil in Zukunftsprojekte investiert. Lediglich 30 Prozent des eingesetzten Geldes aus den Konjunkturpaketen seien für Projekte verwendet worden, die die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands verbesserten<br />
<a href="http://haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Konjunkturhilfen-auf-Abwegen">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>Rheinische Post – „Konjunkturmilliarden falsch ausgegeben“</strong><br />
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> aus dem Konjunkturpaket deutschlandweit unter die Lupe genommen. Ergebnis: Nur jeder dritte <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> fließt in Zukunftsprojekte. Das Ziel mit Weitsicht zu investieren, sei verfehlt worden.<br />
<a href="http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/755524/Konjunkturmilliarden-falsch-ausgegeben.html">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>Reuters – „Konjunkturpakete werden kaum zukunftsorientiert genutzt“</strong><br />
Das Geld aus den Konjunkturpaketen der Regierung wird einer Studie zufolge großteils an der falschen Stelle ausgegeben. Weniger als ein Drittel der Mittel flösse in zukunftsorientierte <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a>, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).<br />
<a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE5870AI20090908">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Presseresonanz/DIW-Konjunkturpaket.html">Mehr Pressestimmen zur Analyse des Konjunkturpakets</a></p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Studien/DIW-Konjunkturpaket.html">Zur Studie &#8220;Richtig investieren&#8221; von DIW econ</a></p>
<p><strong>DIW econ weist Kritik zurück</strong></p>
<p>Die DIW econ Studie &#8220;Richtig investieren II&#8221; wurde insbesondere von den Bundesländern, die im Ranking der Mittelverwendung hintere Plätze belegen, als &#8220;nicht überzeugend&#8221; kritisiert. Dabei beriefen sich die politisch verantwortlichen Landesministerien auf das Zukunftsinvestitionsgesetz, das die Kriterien für die Verwendung der Mittel festschreibe.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1878" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/10/gips-statt-grips-pressestimmen-zur-diw-analyse-des-konjunkturpakets/lars_handrich/"><img class="alignleft size-full wp-image-1878" title="lars_handrich" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/lars_handrich.jpg" alt="lars_handrich" width="150" height="150" /></a>DIW econ-Geschäftsführer Dr. Lars Handrich erklärte vor diesem Hintergrund noch einmal Ziel und Methodik der Studie: „Wir nehmen die Politik beim Wort“, sagte Handrich. „Die Konjunkturprogramme sind in einem „Zukunftsinvestitionsgesetz“ verpackt worden – deshalb haben wir nicht mehr und nicht weniger getan, als zu analysieren, ob Verpackung und Inhalt stimmen.“ Wir haben entgegen anders lautender Behauptungen nicht untersucht, welchen kurzfristigen Konjunkturstimulus diese Maßnahmen auslösen. Vielmehr haben wir die öffentlichen <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> auf ihr Potential für nachhaltige und langfristige Wachstumseffekt bewertet. Das ist aus unserer Sicht ein durchaus legitimes Anliegen“.</p>
<p><a href="http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.338663.de">Zur Pressemitteilung der DIW econ</a></p>
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		<title>Kultusminister und Bildungspolitiker reagieren auf Bildungsmonitor 2009 &#8211; Schavan: &#8220;Ermutigende Analyse und Auftrag für die nächsten Jahre&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:56:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Politiker und Verbände haben auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 reagiert. Zum Schuljahresbeginn in vielen Bundesländern hatte die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellte Vergleichsstudie die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Der Monitor betrachtet sowohl Schulen als auch Hochschulen. Anhand von mehr als 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker und Verbände haben auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 reagiert. Zum Schuljahresbeginn in vielen Bundesländern hatte die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellte Vergleichsstudie die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Der Monitor betrachtet sowohl Schulen als auch Hochschulen. Anhand von mehr als 100 einbezogenen Kennziffern zeigten sich Stärken und Schwächen der Länder, die von Kultusministerien und Bildungspolitikern erwartungsgemäß sehr unterschiedlich kommentiert wurden.  Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> hat einige Reaktionen gesammelt.</p>
<p><strong>Bundesbildungsministerin Annette Schavan:</strong><br />
&#8220;Die Ergebnisse der Studie sind gleichermaßen ermutigende Analyse und Auftrag für die nächsten Jahre.&#8221; Es habe sich gezeigt, dass mehr Konsens aller Akteure in der Bildungspolitik der Bildung gut tue. Die Qualifizierungsinitiative von Bund und Ländern zeige sich als Motor für Verbesserungen. Bildung wird Schavan zufolge in der nächsten Legislaturperiode ein Megathema sein. Dabei würden zwei zentrale Punkte eine herausragende Rolle spielen. Erstens sei das Süd-Nord-Gefälle nicht akzeptabel. Vergleichbarkeit und konsequente Umsetzung der Bildungsstandards seien dringend nötig, so Schavan. &#8220;Eltern und ihre Kinder müssen sich darauf verlassen können, dass überall vergleichbare Bildung gewährleistet ist.&#8221; Zweitens muss Schavan zufolge die Entkoppelung von sozialen Herkunft und schulischem Erfolg weiter abgebaut werden. Dazu bedürfe es Initiativen zur frühkindlichen Bildung und zu mehr Durchlässigkeit: &#8220;Der Zugang zu guter Bildung in allen Phasen und in jedem Alter muss unabhängig der Herkunft gewährleistet sein.&#8221;<br />
http://www.bmbf.de/press/2648.php</p>
<p><strong>Dr. Gerhard F. Braun, </strong><strong>Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Vorsitzende des Fachausschusses Bildung/Berufliche Bildung von BDA und BDI:</strong><br />
Es ist erfreulich, dass alle Bundesländer Fortschritte machen. Der Bil-dungsmonitor zeigt aber auch den weiterhin großen Handlungsbedarf im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und <a href="http://www.insm-lexikon.de/technik.html" target="_blank">Technik</a> stagniert immer noch auf niedrigem Niveau. Das ist für den Industriestandort Deutschland auf Dauer eine Gefahr. Wir brauchen eine deutliche Prioritätensetzung: Bereits im Kindergarten müssen Fachkräfte so qualifiziert sein, dass sie den Kindern naturwissenschaftliche Phänomene altersgerecht und anschaulich erklären können. In der Schule müssen neben Mathematik zwei naturwissenschaftlich-technische Fächer bis zum Abitur verpflichtend sein. Im Studium muss der Praxisbezug erhöht werden, um die hohen Abbrecherquoten in den entsprechenden Fächern zu reduzieren.<br />
http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/2249B65F257E7FACC1257618003064D4?open&amp;ccm=200011</p>
<p><strong>Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat die Einschätzungen des Bildungsmonitors als zutreffend bewertet:</strong><br />
Der stellvertretende UVB-Hauptgeschäftsführer Klaus-Dieter Teufel sagte dazu: „Positiv für Berlin sind in der Tat der hohe Akademikeranteil an der Gesamtbevölkerung und der gute Betreuungsschlüssel für Kinder. Beides sind wichtige Standortfaktoren für die Wirtschaft.“ Handlungsbedarf sieht Teufel insbesondere im Bereich der Reform der Schulstruktur: „Hier passiert auch was. Insbesondere im Bereich der Studien- und Berufsorientierung sind wir im engen und einvernehmlichen Dialog mit dem Senat. Entsprechende Konzepte dazu haben wir vorgelegt. Jetzt gilt es, sie zügig und richtig umzusetzen. Ziel ist es insbesondere, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss zu reduzieren.“ Zu diesen gehören vor allem Jungendliche mit Migrationshintergrund, deren Anteil in Berlin sehr hoch ist.  Mit Blick auf Brandenburg sagte Teufel: „Hier hat sich die Situation in der Beruflichen Bildung total verändert. Inzwischen stehen mehr Ausbildungsplätze als Bewerber zur Verfügung. Auch die von der INSN beschriebene positive Entwicklung im Bereich der akademischen Bildung ist ein Erfolg für das Land.“<br />
http://www.me-arbeitgeber.de/metallindustrie/verbaende.nsf/id/8547INSM-Bildungsmonitor_2009_Berlin_und_Brandenburg_auf_dem_richtigen_Weg</p>
<p><strong>Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht den Bildungsmonitor kritisch:</strong><br />
„Auch der heute vorgestellte Bildungsmonitor bedeutet keine Absolution für die Bundesländer“, warnt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. „Ungeachtet dessen bestätigt der IW-Bericht die altbekannten Schwachstellen des Bildungssystems“, bekräftigt Beckmann. Dies seien zu wenig und für viele Eltern zu teure vorschulische Bildung, zu wenig echte Ganztagsschulen, zu viele Schulabbrecher, zu wenig gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern sowie der gravierende Lehrermangel. Beckmann betont: „Pädagogische Verbesserungen sind vor allem durch großen Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer und nicht durch zusätzliche Bildungsinvestitionen erreicht worden. Ebenso haben sich die Arbeitsbedingungen an den Schulen nicht verbessert.“<br />
http://vbe.de/pd35-2009.html</p>
<p><strong>Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle:</strong><br />
„Bayern investiert auf hohem Niveau in Bildung. Damit machen wir deutlich, dass uns die Ausbildung unserer jungen Menschen sehr wichtig ist.“ Minister Spaenle ergänzte: „Wir stellen uns den auch im Bildungsmonitor für Bayern aufgezeigten Herausforderungen. So unternehmen wir große Anstrengungen, etwa im Ausbau von Ganztagsschulen. So haben wir allein zum Schuljahr 2008/2009 die Anzahl der gebundenen Ganztagszüge an Bayerns Schulen von 223 auf 411 an-gehoben und damit fast verdoppelt“, so der Minister. „Im neuen Schuljahr 2009/2010 werden weitere 220 Ganztagszüge aufgebaut“, konkretisierte der Minister seine Aussage. Sowohl der Ausbau der gebundenen, als auch der offenen Ganztagsangebote wird in Bayern konsequent fortgesetzt. „Die Schulqualität – und die ist die Grundlage für die Chancen junger Menschen im Beruf und im Leben &#8211; genießt bei uns absolute Priorität“, so Minister Spaenle. „Wir arbeiten stetig daran, die Bildungssituation für unsere Kinder und Jugendlichen weiter zu verbessern. Deshalb nehme ich Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten durchweg ernst. Auch haben viele Maßnahmen, die wir bereits beschlossen haben und die deutliche Wirkungen zeigen, etwa der massive Ausbau der Ganztagsschulen, im Bildungsmonitor noch nicht den Niederschlag gefunden, weil die Daten vor allem aus dem Jahr 2007 stammen“, so Minister Spaenle abschließend.<br />
http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=1964</p>
<p><strong>In Hessen kommentierten Kultusministerin Dorothea Henzler und Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann die Ergebnisse des Bildungsmonitors:</strong><br />
„Wir nehmen die Ergebnisse des Bildungsmonitors mit Interesse zur Kenntnis, werden sie einer gründlichen Auswertung unterziehen und mit Sicherheit auch wertvolle Anregungen erhalten“, sagten Hessen zeige darin eine solide, kontinuierliche Verbesserung in seinem Gesamtergebnis und insbesondere in den Bereichen Integration und Inputeffizienz. „Das ist gerade in diesen beiden zukunftsweisenden Bereichen ein sehr erfreuliches Ergebnis“, sagte Henzler. Beide Ministerinnen wiesen allerdings auch darauf hin, dass es sich beim Bildungsmonitor nicht um eine neue Forschungsstudie handele, sondern Daten älterer Erhebungen in Indikatoren gebündelt und neu dargestellt würden. So beruht der Bildungsmonitor 2009 auf Daten des Jahres 2007 und früher. „Das bedeutet, dass in Bereichen, in denen der Bildungsmonitor noch einen Entwicklungsbedarf für Hessen sieht, viele Verbesserungen bereits umgesetzt sind. So hat die Landesregierung beispielsweise längst beschlossen, dass in Hessen zukünftig kleinere Klassen gebildet werden“, sagte Henzler.<br />
http://www.dorothea-henzler.de/meldung.php?id=59506&amp;BackURL=/index.php</p>
<p><strong>Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmer-verbände (VhU):</strong><br />
&#8220;Hessen konnte seine Bildungsleistungen vom Jahr 2006 zum Jahr 2007 verbessern. Im Ranking der Bundesländer sind wir um einen Platz vorgerückt, von Platz 12 auf Platz 11. Das ist erfreulich&#8221;.  Erfreulich seien auch die Integrationsergebnisse Hessens und die verbesserte Effizienz der eingesetzten Mittel im Bildungssystem. Dies sei u. a. darauf zurückzuführen, dass die Quoten der Sitzenbleiber und Ausbildungsabbrecher reduziert werden konnten. &#8220;Ein Ziel hessischer Bildungspolitik muss es aber sein, langfristig in die Spitzengruppe der Bundesländer vorzustoßen. Hier bleibt Hessen in allen Feldern weiter gefordert. Wie man sieht, sind die anderen Länder auch nicht untätig&#8221;, sagte Feuchthofen. Er verwies auf das Ergebnis der Studie, nachdem die positive Entwicklung in anderen Bundesländern schneller voranschreitet. Feuchthofen hob außerdem die Bedeutung des Bildungsmonitors hervor. Valide Daten und Fakten zum Bildungssystem und seinen Leistungen seien zentrale Grundlage für Reformentscheidungen. Bildungspolitik sei in Deutschland zu lange &#8220;aus dem Bauch&#8221; heraus und mit &#8220;ideologischen Scheuklappen&#8221; betrieben worden. Erst internationale Untersuchungen wie PISA oder nationale wie der Bildungsmonitor hätten dies geändert und in allen Bundesländern zu einer systematischen Qualitätsentwicklung im Schulwesen geführt.<br />
http://www.presseportal.de/pm/23296/1460698/vereinigung_der_hessischen_unternehmerverbaende_e_v</p>
<p><strong>Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern:</strong><br />
&#8220;Der heute vorgelegte Bildungsmonitor 2009 ist ein von externen Gutachtern, dem Institut der deutschen Wirtschaft aus Köln, erstellter Beleg für die Qualitätsverbesserung in Mecklenburg-Vorpommern. Wir haben stärkste Verbesserung aller Länder im vergangenen Jahr erreicht.&#8221; (…) &#8220;Das Konzept der ganzheitlichen Bildung – von der frühkindlichen Bildung über die schulische Bildung zur <a href="http://www.insm-lexikon.de/berufsausbildung.html" target="_blank">Berufsausbildung</a> bzw. Studium weiter zur Erwachsenbildung und politischen Bildung – greift jetzt in Mecklenburg-Vorpommern.“<br />
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/bm/_Service/Presse/Archiv_Pressemitteilungen/index.jsp?&amp;pid=14677</p>
<p><strong>Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: </strong><br />
&#8220;Wir haben in Niedersachsen die höchsten Bildungsausgaben in der Geschichte unseres Landes. Die Studie bescheinigt uns, dass die Ausgaben im Bildungssystem deutlich stärker gestiegen sind als alle sonstigen Ausgaben&#8221;, sagte Heister-Neumann. &#8220;Wir bieten Schülerinnen und Schülern Chancen für ihre Zukunft. Wir haben die Abschlussquote deutlich erhöht. Bundesweit sind wir Vorreiter, wenn es um die Chance geht, an den berufsbildenden Schulen Abschlüsse nachzuholen. Auch beim Anteil der vorzeitig aufgelösten Ausbildungsverträge liegt Niedersachsen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und damit auf Platz drei im Ländervergleich&#8221;, so Heister-Neumann. &#8220;Unser Ziel lautet: Keiner darf verloren gehen. Der Bildungsmonitor bescheinigt uns, dass wir hier auf einem guten Weg sind.&#8221; Das Ganztagsangebot wurde als stark ausbaufähig bezeichnet. Hierbei lagen aber die Zahlen von 2007 zugrunde. &#8220;Wir haben gerade zum Schuljahresbeginn 2009/2010 die Ganztagsschulangebote auf 880 Schulen ausgeweitet. Dies ist eine Steigerung von 33 Prozent. Wir werden dies auch konsequent weiterführen&#8221;, sagte Heister-Neumann.<br />
http://www.mk.niedersachsen.de/master/C57782898_L20_D0_I579.html</p>
<p><strong>Sachsens Kultusminister Roland Wöller:</strong><br />
&#8220;Die Studie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. In Sachsen steht in der Bildungspolitik der Inhalt im Mittelpunkt – wir legen Wert auf Qualität. Der Dank für dieses hervorragende Ergebnis gehört unseren Lehrern&#8221;, so der Minister. Die Studie zeige, dass in keinem anderen Bundesland die Bildungsgerechtigkeit so hoch ist wie in Sachsen. Das heißt, auch Schüler aus sogenannten bildungsfernen Schichten können hier überdurchschnittlich oft zu einem erfolgreichen Schulabschluss geführt werden. &#8220;In Sachsen ist die soziale Herkunft nicht entscheidend für den Bildungsweg&#8221;, betonte Wöller. Auch bei Schülern mit Migrationshintergrund gebe es eine höhere Erfolgsquote als in vielen anderen Regionen. http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/36034</p>
<p><strong>Schleswig-Holsteins Bildungs- und Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager:</strong><br />
„Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass wir uns in der Punktwertung verbessert haben, bedauern aber, dass wir zugleich im Vergleich aller Länder zurückgefallen sind“, sagte Bildungs- und Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager in Kiel. Schleswig-Holstein wird in dem Bericht insbesondere für die hohe Priorität bei den Ausgaben für Bildung im Landeshaushalt gelobt und auch dafür, dass den jungen Menschen während ihrer Bildungskarriere wenig Zeit verloren geht, etwa durch Klassen-Wiederholungen. Auch bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge gehört Schleswig-Holstein laut Bildungsmonitor zu den führenden Ländern. „Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass wir den aktuellen Bildungsherausforderungen mit den richtigen Konzepten begegnen“, so de Jager. „Mit dem Umbau des Schulsystems hin zu mehr individueller Förderung können die Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale noch besser ausschöpfen.“ Allerdings zeige die Studie auch, dass Schleswig-Holstein in einigen Bereichen noch steigerungsfähig sei. „Diese Hinweise nehmen wir ernst und sehen sie als Ansporn, noch besser zu werden. Wir müssen uns beispielsweise auf dem Gebiet der Internationalisierung deutlich weiterentwickeln, auch wenn hier zuletzt schon einiges auf den Weg gebracht worden ist“, sagte de Jager. So sei der Englischunterricht in der 3. und 4. Klasse inzwischen flächendeckend eingeführt.<br />
http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Presse/PI/2009/090820Bildungsmonitor.html</p>
<p><strong>Annegret Kramp-Karrenbauer, Bildungsministerin des Saarlandes:</strong><br />
„Die Studie belegt, dass im Saarland in Bildung und Wissenschaft richtungweisende Maßnahmen auf den Weg gebracht worden ist“, sagt die saarländische Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Wurde das Saarland im Jahr 2004 noch mit 47,1 Punkten bewertet, sind es im aktuellen Bildungsmonitor bereits 64,2 Punkte. „Mit unseren jüngsten Maßnahmen zum Schulverbundsystem G9, zur Erhöhung der Durchlässigkeit und zur individuellen Förderung werden wir in Zukunft uns noch weiter im Bildungsmonitor verbessern können“, prognostiziert die Ministerin. Denn der Datenstand der Studie ist überwiegend aus dem Jahr 2007. Als einen Kritikpunkt bemängelt der Bildungsmonitor das geringe Angebot an gebundenen Ganztagsschulen, erfasst dabei aber nicht das nahezu flächendeckende Angebot an Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS), wie das Ministerium betont. Dagegen erreichte das Saarland nach einer Statistik der Kultusministerkonferenz von 2003 bis 2007 Platz zwei in Deutschland bei der Kombination an freiwilligen und gebundenen Ganztagsschulen. Auch die in Zukunft flächendeckend geplanten Ganztagsklassen finden im Bildungsmonitor noch keine Beachtung. „Auch wenn es beim Ansatz verschiedener Kriterien unterschiedliche Auffassungen gibt, werden wir uns die Kritikpunkte genau anschauen und analysieren“, so Ministerin Kramp-Karrenbauer.<br />
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Bildungsmonitor-Saarbruecken-Berlin-Saarland;art27857,3004539</p>
<p><strong>Thüringens Kultusminister Bernward Müller:</strong><br />
„Seit 19 Jahren steht Thüringen für eine vernünftige und zukunftsweisende Bildungspolitik mit Augenmaß. Die überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems wird vom Bildungsmonitor 2009 erneut bestätigt. Mit den höchsten Bildungsausgaben, der besten Schüler-Lehrer-Relation und ausgezeichneten Betreuungsbedingungen baut der Freistaat seine Spitzenposition in Deutschland weiter aus. Das leistungsfähige gegliederte Thüringer Schulsystem bietet für jeden Schüler die richtige Schule. Statt auf die Einheitsschule und somit auf die Abschaffung des Gymnasiums setzen wir auf Kontinuität, Verlässlichkeit und auf die bestmögliche individuelle Förderung. Die Landesregierung ist für das gemeinsame Lernen und den gemeinsamen Unterricht in einem differenzierten Schulwesen. Wir wollen nicht eine Schule für alle, sondern für jeden die richtige Schule.“ Der deutliche Sprung Thüringens im Vergleich zum Vorjahr sei laut Studie vor allem auf die Fortschritte im Handlungsfeld Schulqualität zurückzuführen. http://www.thueringen.de/de/tkm/aktuell/presse/42572/uindex.html</p>
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		<title>Auf der Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das Videoprojekt &#8220;Deutschland 24/30&#8243; haben sich Miriam Janke, Sophie Bleich und Helge Oelert im Auftrag der INSM auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft begeben. Die drei Journalisten erzählen in Episoden, Biografien, Momentaufnahmen von den vielen Gesichtern unserer Wirtschaftsordnung:  Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut, wo hat sie Schwächen? Was denkt ein Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/miriam.jpg" title="miriam.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/miriam.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="miriam.jpg" align="left" /></a>Für das Videoprojekt &#8220;Deutschland 24/30&#8243; haben sich Miriam Janke, Sophie Bleich und Helge Oelert im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft begeben. Die drei Journalisten erzählen in Episoden, Biografien, Momentaufnahmen von den vielen Gesichtern unserer Wirtschaftsordnung:  Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut, wo hat sie Schwächen? Was denkt ein <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmer.html" target="_blank">Unternehmer</a> darüber, wie erlebt sie ein Landwirt und was sagt ein Fußballstar dazu?  Nach 30 Tagen endet nun  die  journalistische Deutschlandtour von Miriam, Sophie und Helge &#8211; aber ihre Berichte bleiben.  Anzuschauen sind die Videoreportagen auf der Website des Projekts:</p>
<p><a href="http://www.deutschland2430.de/Videos">www.deutschland2430.de</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/sophie.jpg" title="sophie.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/sophie.thumbnail.jpg" alt="sophie.jpg" align="right" /></a>In einem Interview mit dem Magazin mymercury.de haben die drei Journalisten eine persönliche Bilanz ihrer <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> gezogen. Dabei haben sie sich auch zur Kritik an der Finanzierung des Projekts durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft geäußert.  Helge Oelert: &#8220;Ich denke, guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, dass er kritisch, aufrichtig und überparteilich ist. Er wird nicht deshalb schlecht, weil ihn der vermeintlich „Falsche“ finanziert. Und übrigens auch nicht deshalb gut, weil ihn die „Richtigen“ in Auftrag gegeben haben. An sich finde ich es richtig, wenn die Öffentlichkeit sensibel gegenüber politischer Einflussnahme ist. Aber das Problem an der Diskussion war: Alle hatten ein Urteil gefällt, bevor sie unsere journalistische <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> gesehen hatten.&#8221;Miriam Janke: &#8220;Als ich mich beworben habe, habe ich gefragt: Bekommen wir vorgegebene Fragen  oder Ergebnisse, die ich dann quasi auswendig lernen und reproduzieren muss?  Dann hätte mich das Projekt nicht interessiert, schließlich bin ich keine  Statistin, sondern Journalistin. Das Spannende an der Deutschlandtour ist, dass  wir journalistisch frei arbeiten können und aus dem Thema, der Geschichte das  herausschälen können, was uns interessiert. Tabuthemen oder Vorgaben gibt es  nicht. Außer der, dass es gut sein soll.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Das komplette Interview: <a href="http://www.mymercury.de/kategorie_leben/artikel/die-soziale-ader-schlaegt-noch.html">www.mymercury.de</a></p>
<p class="MsoNormal"> Das Ergebnis von &#8220;24/30&#8243; ist deshalb ein Mosaik aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und kein endgültiges Fazit, wie es denn nun um die Soziale Marktwirtschaft bestellt ist. Die Journalisten haben ihre eigene Meinung: &#8220;Grundsätzlich finden die Leute das Konzept Soziale Marktwirtschaft gut und sind auch bereit, sich dafür zu engagieren. Aber das, was sie in der alltäglichen und auch in der politischen Realität wiederfinden, hat für sie zu wenig mit der Theorie zu tun&#8221;, sagt Helge Oelert im Interview mit mymercury.de.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/helge.jpg" title="helge.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/helge.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="helge.jpg" align="left" /></a>Auf jeden Fall regen die Blickwinkel der Journalisten dazu an, sich eine eigene Meinung zu bilden. Rund 100 Kommentare haben Nutzer der Website deutschland2430.de bisher abgegeben  &#8211; mit Lob und Kritik, aber auch mit Fragen und Anregungen zu den Reportagen. &#8220;o.k., ich bin auch ein Arbeiterkind und habe studiert. Bei mir war das ehrlich gesagt nicht so ein Problem. Aber wenn es das für viele Leute anscheinend ist, warum wird das denn bitteschön nicht mal thematisiert. (…)&#8221;, schreibt zum Beispiel Nutzer &#8220;Arbeiterkind&#8221; über einen Beitrag, in dem es um Hilfe auf dem Weg zum Studium geht.  Und zur Folge &#8220;Liebesdienste auf Lohnsteuerkarte&#8221; schreibt Nutzerin &#8220;Anna&#8221;: &#8220;Sehr interessant, besonders mit der ehemaligen Prostituierten. Ich hätte gerne mehr von ihrer persönlichen Geschichte gehört. Und wieviele Prostituerte arbeiten eigentlich immer noch schwarz? (…)&#8221;</p>
<p>Wie die Beiträge entstanden sind, was abseits der Drehs passiert ist und wie die Journalisten ihre ganz persönlichen Eindrücke beschreiben, kann man in einem Blog nachlesen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.deutschland2430.de/Blog">Zum Deutschland 24/30 Blog</a></p>
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		<title>Medien berichten bundesweit über Bildungsmonitor 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat den Bildungsmonitor 2009 im Rahmen einer Pressekonferenz am 20.8.2009 in Berlin vorgestellt. Bei deutschlandweitem Medieninteresse hat die Studie pünktlich zum Schulanfang in vielen Bundesländern eine Diskussion um bildungspolitische Reformen angestoßen.
Die ARD Tagesschau berichtete am 20.8.2009 über den Bildungsmonitor der INSM. &#8220;Das deutsche Bildungssystem hat sich laut einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 12px" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitor_pk_200.jpg" alt="INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer bei der Pressekonferenz zum Bildungsmonitor 2009" align="left" />Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat den Bildungsmonitor 2009 im Rahmen einer Pressekonferenz am 20.8.2009 in Berlin vorgestellt. Bei deutschlandweitem Medieninteresse hat die Studie pünktlich zum Schulanfang in vielen Bundesländern eine Diskussion um bildungspolitische Reformen angestoßen.</p>
<p>Die ARD Tagesschau berichtete am 20.8.2009 über den Bildungsmonitor der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>. &#8220;Das deutsche Bildungssystem hat sich laut einer Studie im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das ist das Ergebnis des &#8216;Bildungsmonitors 2008&#8242;, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der von Arbeitgeberverbänden finanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte&#8221;, schreibt <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bildungsmonitor100.htm">Tagesschau.de</a>. &#8220;Der &#8216;Bildungsmonitor 2009&#8242; fachte in den laufenden Wahlkämpfen die Debatte um die Gliederung des Bildungswesens an&#8221;, so der <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/6620281.htm">MDR</a> in seinem Onlineauftritt.</p>
<p>Regional wird die Vergleichsstudie unterschiedlich aufgenommen. &#8220;Baden-Württemberg hat laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) das zweitbeste Bildungssystem&#8221;, meldet der <a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=3894088/12igoka/index.html">SWR</a>. &#8220;&#8216;Bildungsmonitor 2008&#8242;: Nordosten auf letztem Platz&#8221;, heißt es beim <a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/bildungsmonitor100.html">NDR</a>. &#8220;In keinem anderen Bundesland unterrichtet ein Lehrer so viele Grundschüler wie in Hessen. Das ergab eine neue Bildungsstudie. Glänzen kann Hessen dafür in einem anderen Bereich&#8221;, berichtet der <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp">HR</a>.</p>
<p>„In allen Bundesländern hat sich einer neuen Studie zufolge die Bildungssituation in den vergangenen fünf Jahren deutlich verbessert. In dem in Berlin vorgestellten ‚Bildungsmonitor 2009’ belegt erneut Sachsen den Spitzenplatz, gefolgt von Thüringen und Baden-Württemberg“, beschreibt unter anderem <a href="http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-Schulen-immer-besser-article468899.htm">n-tv Online</a> eine Kernaussage der Studie. Die Süddeutsche Zeitung vom 21.08.2009 folgert aus den Ergebnissen: &#8220;Entgegen häufig in der Öffentlichkeit geäußerter Befürchtungen sind Fortschritte im Bildungswesen nicht abhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Bundeslandes&#8221;. „Bildung im Aufwärtstrend: Deutschland darf sich über mehr Akademiker, bessere Schulqualität und weniger Bildungsarmut freuen“, schreibt <a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/bildungsqualitaet/bildungsmonitor-2009-bildung-im-aufwaertstrend_aid_427783.html">Focus Online</a>. Kurz und knapp meldet die BILD-Zeitung, Bundesausgabe vom 21.08.2009: &#8220;Im Osten Deutschlands gibt es die besten Schulen! Das ergab die Studie &#8220;Bildungsmonitor 2009&#8243; der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p>Alle Ergebnisse  auf <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">www.insm-bildungsmonitor.de</a><br />
Mehr Medienresonanz auf der <a href="http://www.insm.de/author/insm/Presse/Presseresonanz/Bildungsmonitor-2009.html">Website der INSM</a></p>
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		<title>INSM veröffentlicht Bildungsmonitor 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren  deutlich leistungsfähiger geworden. Das ist ein Ergebnis des Bildungsmonitors 2009, den die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.  Die Ländervergleichsstudie wird seit 2004 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellt.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="bildungsmonitor2009.jpg" href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitor2009.jpg"><img align="left" alt="bildungsmonitor2009.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitor2009.thumbnail.jpg" /></a>Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren  deutlich leistungsfähiger geworden. Das ist ein Ergebnis des Bildungsmonitors 2009, den die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.  Die Ländervergleichsstudie wird seit 2004 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> erstellt.</p>
<p>Im aktuellen Bildungsmonitor verzeichnen  alle 16 Länder Fortschritte. An der Spitze steht  2009 erneut Sachsen, gefolgt von Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern. Alle Bundesländer haben sich gegenüber 2004 deutlich verbessert. Das lässt sich am Beispiel von Berlin ablesen. Der  Stadtstaat kommt in der aktuellen Studie zwar auf den letzten Platz. Würde man  die Punktzahl von 58,3 Punkten allerdings mit 2004 vergleichen, würde Berlin das Ergebnis des damaligen Siegers übertreffen.</p>
<p>Die Studie belegt unter anderem, dass ärmere  Bundesländer den reicheren bei den gesetzten Rahmenbedingungen für einen  größeren Bildungserfolg in nichts nachstehen. Sachsen und Thüringen, mit einem  vergleichsweise niedrigen <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> pro Kopf, beweisen das  eindrucksvoll. Festzustellen ist auch, dass trotz angespannter öffentlicher  Haushalte in den Bundesländern die Bildungsausgaben über alle Länder hinweg nach  und nach angestiegen sind. Die Spannweite von  21,3 Punkte zwischen den Bewertungen für Sachsen als Bundesland mit der höchsten  Punktzahl im Bildungsmonitor 2009 und Berlin als Bundesland mit der geringsten  Punktzahl zeigt jedoch auch, dass die Unterschiede zwischen den Bundesländern  weiterhin beträchtlich sind. Fü den Bildungsmonitor werden 13 bildungspolitische  Handlungsfeldern mit insgesamt 102 Indikatoren untersucht.</p>
<p class="MsoNormal">Die ersten Reaktionen  zeigen, dass die Studie nicht nur auf großes Medieninteresse stößt, sondern auch die bildungspolitische Diskussion pünktlich zum Schulanfang in vielen Bundesländern eröffnet.  So wird Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle von www.bildungsklick.de zitiert: &#8220;Wir stellen uns den auch im Bildungsmonitor für Bayern aufgezeigten  Herausforderungen. So unternehmen wir große Anstrengungen, etwa im Ausbau von  Ganztagsschulen.&#8221; Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus sieht laut einer ddp-Meldung durch die Studie das  gegliederte Schulsystem seines Bundeslandes bestätigt. Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), nannte die Integrationsergebnisse Hessens und die verbesserte Effizienz der eingesetzten Mittel im Bildungssystem erfreulich.  Zugleich wies er aber auch auf Schwachstellen hin: &#8220;Vor allem im naturwissenschaftlich-technischen Bereich stehen wir noch vor großen Herausforderungen&#8221;, ergänzte der VhU-Geschäftsführer. Auf Bundesebene wertete Bildungsministerin Annette Schavan die Ergebnisse als Beleg  für Reformanstrengungen von Bund und Ländern, sieht jedoch laut einem Bericht der WELT Online ebenfalls noch  Verbesserungsbedarf.</p>
<p>Erste Pressestimmen: &#8220;Bildung im Aufwärtstrend&#8221; titelt FOCUS Online, dpa meldet &#8220;Die Schulen in Deutschland  werden nach einer Studie immer besser&#8221; und der MDR stellt &#8220;Gute Noten für ostdeutsche Schulen&#8221; fest. In einem <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-admin/2009%20ein%20http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1020291/">Interview mit dem Deutschlandfunk</a> ordnet IW-Wissenschaftler Axel Plünnecke die Ergebnisse des Bildungsmonitors ein.</p>
<p>Alle Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 finden Sie unter <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/">www.insm-bildungsmonitor.de</a></p>
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		<title>Innovationsappell: &#8220;Wir müssen die klügsten Köpfe gewinnen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Wahl versprechen alle Parteien, sich mehr um Bildung, Forschung und  Entwicklung zu kümmern. Tatsächlich muss Deutschland das Tempo erhöhen, um das  so genannte „Lissabon-Ziel“, bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandprodukts in  Forschung, Bildung und Innovation zu investieren, erreichen zu können. Daher  haben 35 prominente Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Wahl versprechen alle Parteien, sich mehr um Bildung, Forschung und  Entwicklung zu kümmern. Tatsächlich muss Deutschland das Tempo erhöhen, um das  so genannte „Lissabon-Ziel“, bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandprodukts in  Forschung, Bildung und <a href="http://www.insm-lexikon.de/innovation.html" target="_blank">Innovation</a> zu investieren, erreichen zu können. Daher  haben 35 prominente Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik den  „Innovationsappell“ der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)  unterzeichnet.</p>
<p>„Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland braucht eine hochinnovative  Wirtschaft, damit mehr und hochwertigere Arbeitsplätze geschaffen werden können  und der soziale Zusammenhalt gesichert werden kann“, heißt es in dem Appell. Die  Unterzeichner fordern darin ein ganzes Bündel von Maßnahmen, darunter eine  Steuergutschrift für <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Forschung und Entwicklung, einfachere  Prozesse in der Forschungsförderung, ein unbürokratischeres Arbeits- und  Tarifrecht für Spitzenforscher und den Ausbau der  mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer in den Schulen. „Um im  internationalen <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> der Wissensökonomie mit Innovationen zu bestehen,  braucht Deutschland eine bessere Strategie, um Leistungsträger zu gewinnen,  auszubilden und zu halten“, fordern die Unterzeichner.</p>
<p>Den Innovationsappell der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> unterstützen Prof. Rolf-Dieter Arens, Prof. Dr. Hans-Wolfgang Arndt, Dr. Wulf H. Bernotat, Prof. Dr. Ulrich Blum, Prof. Dr. Werner Bornkessel, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Rainer Brüderle, Dr. Bertram Dressel, Friedhelm Enke, Ulrike Flach, Dr. Axel C. Heitmann, Prof. Dr. Michael Hüther, Dr. Dieter Hundt, Dr. Hans-Peter Keitel, Dr. Karl-Ludwig Kley, Dr. Andreas Kreimeyer, Klaus Nützel, Dr. Arend Oetker, Prof. Dr. Rolf Peffekoven, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Prof. Dr. Hermann Requardt, Günther Richter, Dr. Michael Rogowski, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Michael Schneider, Prof. Dr. Thomas Seul, Jürgen R. Thumann, Dr. Klaus von Dohnanyi, Prof. Dr. Jörg Wagner, Prof. Dr. Norbert Walter, Dr. Heinrich Weiss, Matthias Wissmann, Wolfgang Zahn, Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann.</p>
<p>Der <a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html">Innovationsappell im Wortlaut</a> ist auf der <a href="http://www.insm.de">Website der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a> nachzulesen.</p>
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		<title>Deutschland 24/30: Videoprojekt der INSM</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/deutschland2430_screenshot.jpg" title="Deutschland 24/30"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/deutschland2430_screenshot.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="Deutschland 24/30" align="left" /></a><span>Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sophie Bleich, Miriam Janke und Helge Oelert fahren raus zu den Menschen im Land. Sie backen Brezeln mit Praktikanten, sammeln in Deutschlands reichstem Landkreis Almosen, gehen mit Millionären baden und lauern Promis am roten Teppich auf. Das Ziel: Geschichten und Biographien zu sammeln, um aus ihnen ein Bild zusammenzusetzen über die Soziale Marktwirtschaft im Jahr 2009. Keine Definition, sondern ein Mosaik aus individuellen Perspektiven – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit dem Projekt will die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> der Sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht geben. Menschen mit ihren Lebenswegen und Meinungen sollen zu Wort kommen, positive wie negative Aspekte thematisiert werden. „Deutschland 24/30“ rückt den persönlichen Zugang in den Fokus.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Helge Oelert, 41 Jahre, Miriam Janke, 30 Jahre und Sophie Bleich, 24 Jahre, touren 30 Tage, 24 Stunden am Tag, durch Deutschland. Die drei sind Journalisten und leben in Berlin.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Website <a href="http://www.deutschland2430.de/" title="blocked::http://www.deutschland2430.de/">www.deutschland2430.de</a> startet am 3. August. Bis Ende August wird jeden Tag ein neuer filmischer Beitrag online gehen.</span><span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 48.6pt; text-align: justify"><strong><span><o:p> </o:p></span></strong></p>
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		<title>&#8220;Beton statt Bildung&#8221;: Schlechtes Zeugnis für Konjunkturpakete</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:57:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit den beiden Konjunkturpaketen werden Milliarden in Bildungseinrichtungen investiert. Doch das Geld fließt überwiegend in die Sanierung maroder Gebäude und nicht etwa in eine bessere Ausstattung von Schulen und Universitäten. Das geht aus der Studie &#8220;Richtig Investieren&#8221; des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor. Autor Dr. Ferdinand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/06/ferdinand_pavel.jpg" alt="Dr. Ferdinand Pavel, DIW econ" style="float: left; margin-right: 12px" title="Dr. Ferdinand Pavel, DIW econ" />Mit den beiden Konjunkturpaketen werden Milliarden in Bildungseinrichtungen investiert. Doch das Geld fließt überwiegend in die Sanierung maroder Gebäude und nicht etwa in eine bessere Ausstattung von Schulen und Universitäten. Das geht aus der Studie &#8220;Richtig Investieren&#8221; des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor. Autor Dr. Ferdinand Pavel äußert im ÖkonomenBlog der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> &#8220;berechtigte Zweifel an der Ausgewogenheit&#8221; der <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a>.</p>
<p>Die sieben Bundesländer, die bisher detaillierte Angaben über die geplante Verwendung der im Rahmen der Konjunkturpakete zugesicherten Mittel gemacht haben, planen insgesamt Ausgaben von etwa 3,6 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Bildungsbereich &#8211; das ist fast die Hälfte der für ganz Deutschland vorgesehenen <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Bildung. &#8220;Allerdings soll mit fast 3,1 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> der größte Teil dieser Summe in die Modernisierung der Bildungsinfrastruktur, also überwiegend energetische und teilweise auch anderweitige Sanierungsmaßnahmen fliessen. <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Bildungsinhalte kommen dagegen eindeutig zu kurz. Für eine bessere IT-Ausstattung von Schulen, naturwissenschaftliche Schullabore, Großgeräte für Universitäten etc. sind nur etwa 0,6 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> vorgesehen&#8221;, erläutert Pavel. Hochgerechnet werde der Anteil der <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Bildungsinhalte lediglich 5 Prozent der insgesamt im Rahmen der Konjunkturpakete geplanten <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> von ca. 23 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> ausmachen.</p>
<p>Die sehr einseitige Ausrichtung auf energetische Sanierung öffentlicher Bildungseinrichtungen verdeutlicht zudem, dass die Konjunkturpakete vor allem eine gute Möglichkeit zur Sanierung finanziell angeschlagener Kommunen darstellen. Von Zukunftsinvestitionen kann da keine Rede sein&#8221;, kritisiert Pavel. Das Magazin &#8220;Focus&#8221; berichtet in seiner aktuellen Ausgabe unter dem Titel &#8220;Beton statt Bildung&#8221; über die Ergebnisse der Studie.</p>
<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/konjunkturpakete-bildung-kommt-zu-kurz/">Zum Beitrag von Dr. Ferdinand Pavel im ÖkonomenBlog</a></p>
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		<title>FOCUS-Wettbewerb: Hauptschule aus Baden-Württemberg gewinnt Sonderpreis „Technik und Wirtschaft“ der INSM</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/06/19/focus-wettbewerb-hauptschule-aus-baden-wurttemberg-gewinnt-sonderpreis-%e2%80%9etechnik-und-wirtschaft%e2%80%9c-der-insm/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim FOCUS-Wettbewerb „Schule macht Zukunft“ 2009 zum Thema Mobilität hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft drei Schüler der 9. Klasse der Gustav-Werner-Schule in Walddorfhäslach (Baden-Württemberg) mit einem Sonderpreis belohnt. In ihrem Projekt &#8220;Umweltfreundliche Antriebe heute und morgen&#8221; entwickelten die Jugendlichen den Umbau von Fahrrädern zu Elektrofahrrädern. Damit setzten sich die Hauptschüler unter anderem gegen 16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span></span><o:p></o:p>Beim FOCUS-Wettbewerb „Schule macht Zukunft“ 2009 zum Thema Mobilität hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft drei Schüler der 9. Klasse der Gustav-Werner-Schule in Walddorfhäslach (Baden-Württemberg) mit einem Sonderpreis belohnt. In ihrem Projekt &#8220;Umweltfreundliche Antriebe heute und morgen&#8221; entwickelten die Jugendlichen den Umbau von Fahrrädern zu Elektrofahrrädern. Damit setzten sich die Hauptschüler unter anderem gegen 16 Gymnasien aus ganz Deutschland durch. Der von der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> gestiftetete Sonderpreis ist eine Reise nach Berlin.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/06/sonderpreis_tagebuch190609.jpg" alt="sonderpreis_tagebuch190609.jpg" /></p>
<p><o:p></o:p><em>Bild: <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Geschäftsführer Dieter Rath mit Schülern und Lehrern der Gustav-Werner-Schule in Walddorfhäslach</em></p>
<p>Mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler hatten an dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> unter dem Motto „Mobilität – was bewegt uns morgen? Vision, <a href="http://www.insm-lexikon.de/nachhaltigkeit.html" target="_blank">Nachhaltigkeit</a>, Verantwortung“ teilgenommen und Projekte aus den Bereichen <a href="http://www.insm-lexikon.de/technik.html" target="_blank">Technik</a> und Wirtschaft, Information und Kommunikation, Ernährung und Gesundheit, Medien und Sprache sowie Umwelt und Leben eingereicht. Der erste Hauptpreis ging an das Max-Planck-Gymnasium in Heidenheim (Baden-Württemberg) für das Projekt „mobile-car-communication – auf dem Weg in eine stau- und unfallfreie Mobilität“. 18 Schüler der 12. Klasse der Schüler-Ingenieur-Akademie des Gymnasiums zeigten, dass die aktive Kommunikation von Fahrzeugen untereinander zu mehr Verkehrssicherheit beitragen kann. Mit dem zweiten Hauptpreis wurden sechs Schüler der 12. Klasse des Gymnasiums Petershagen (Nordrhein-Westfalen) für ihr Projekt „Earth-Worm-Effect Car“ ausgezeichnet. Der Jury gefiel das originelle Konzept, ein Auto unkompliziert zu verlängern oder zu verkürzen. Die Idee entstammt aus der Bionik und lehnt sich an den Regenwurm an.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Die Kultusministerin des Landes Niedersachsen, Elisabeth Heister-Neumann (CDU), Dr. Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und FOCUS-Chefredakteur Uli Baur beglückwünschten die diesjährigen Sieger. Die Schirmherrschaft des Wettbewerbs hatte<span>  </span>Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan (CDU) übernommen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p>Der FOCUS-Wettbewerb „Schule macht Zukunft“ fördert den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft und motiviert Schüler und Lehrer dazu, sich mit Zukunftsperspektiven auseinanderzusetzen. Der diesjährige <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> fand in Kooperation mit der Autostadt in Wolfsburg im Rahmen eines großen Schülerfestivals statt. Er wurde gemeinsam vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Deutschen Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT), dem Deutschen Philologenverband (DPhV), dem Cornelsen Verlag, der ING-Diba, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sowie dem VDE – Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik – ausgerichtet.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>  </o:p><a href="http://www.focus.de/schuelerwettbewerb">www.focus.de/schuelerwettbewerb<span style="color: windowtext; text-decoration: none"></span></a></p>
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		<title>Fußballprofi Christoph Metzelder: &#8220;Bildung für alle!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder  hat eine Gastvorlesung vor  rund 300 Studierenden der Humboldt Universität zu Berlin (HU) gehalten. Darin forderte der Abwehrspieler von Real Madrid, auch in Zeiten von staatlichen Rettungsplänen für Banken und andere Unternehmen die Bildung nicht aus den Augen zu verlieren.
 Die Gastvorlesung  mit dem Titel &#8220;Bildung für alle: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/06/metzelder_blog.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" title="Christoph Metzelder" alt="Christoph Metzelder" align="left" border="2" />Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder  hat eine Gastvorlesung vor  rund 300 Studierenden der Humboldt Universität zu Berlin (HU) gehalten. Darin forderte der Abwehrspieler von Real Madrid, auch in Zeiten von staatlichen Rettungsplänen für Banken und andere Unternehmen die Bildung nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p class="intro"> Die Gastvorlesung  mit dem Titel &#8220;Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft&#8221; fand auf Einladung  der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts  für <a href="http://www.insm-lexikon.de/management.html" target="_blank">Management</a> der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt.</p>
<p>Metzelder machte anhand von Vergleichen zwischen Sport und Wirtschaft  deutlich, dass Bildungsinvestitionen in Krisenzeiten zu einer schnelleren  wirtschaftlichen Erholung führen: &#8220;Bildung und Ausbildung sind die  Grundvoraussetzung dafür, dass junge Menschen in Krisenzeiten eine adäquate  Lehrstelle finden und der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> wieder an Dynamik gewinnt.&#8221;</p>
<p>Seit 2006 setzt sich Christoph Metzelder mit seiner Stiftung &#8220;Zukunft Jugend&#8221; dafür ein, dass  alle Kinder und Jugendlichen gleiche Ausgangschancen in Bildung und Beruf  erhalten. &#8220;Ich hatte im Leben sehr viel Glück und möchte mit meiner Stiftung der Gesellschaft etwas davon zurückgeben&#8221;, sagte der Fußballprofi in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Metzelder-Bildungsoffensive.html">Mehr über Christoph Metzelders Gastvorlesung in Berlin</a><br />
<a href="http://www.metzelder-stiftung.de/">Link zur Christoph-Metzelder-Stiftung &#8220;Zukunft Jugend&#8221;</a></p>
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		<title>Unicheck.de hilft bei der Wahl der richtigen Hochschule</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 23:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Portal Unicheck.de der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hilft Studienanfängern bei der Auswahl der richtigen Hochschule. So berichtet &#8220;Der Neue Tag Weiden&#8221; vom 29.05.2009 unter der Überschrift &#8220;Bestnoten von den schärfsten Kritikern&#8221; über das Beispiel eines 20-jährigen Malaysiers, der im Internet recherchierte, wo es den besten Studiengang für Maschinenbauer gibt.
Er entschied sich schließlich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Portal Unicheck.de der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hilft Studienanfängern bei der Auswahl der richtigen Hochschule. So berichtet &#8220;Der Neue Tag Weiden&#8221; vom 29.05.2009 unter der Überschrift &#8220;Bestnoten von den schärfsten Kritikern&#8221; über das Beispiel eines 20-jährigen Malaysiers, der im Internet recherchierte, wo es den besten Studiengang für Maschinenbauer gibt.</p>
<p>Er entschied sich schließlich für die Hochschule Amberg-Weiden in der Oberpfalz und hat seine Wahl nicht bereut. Im Unicheck-Ranking 2008 hatte die Hochschule in den Bereichen Zufriedenheit mit dem Studienstandort, Qualität des Unterrichts, Bibliothek, <a href="http://www.insm-lexikon.de/infrastruktur.html" target="_blank">Infrastruktur</a> und Verwaltung den vierten Platz unter allen deutschen Hochschulen erreicht. Dazu schreibt die Zeitung: &#8220;Basis dieses Ranking war eine Befragung der Studenten, was HAW-Sprecher Dr. Wolfgang Weber doppelt stolz macht. &#8216;Unsere Studierenden sind zurecht die wichtigsten Beurteiler unserer Studienangebote und insgesamt der Studienqualität. Auf sie kommt es an.&#8217;</p>
<p>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> befasst sich seit längerem mit der Frage, wie die Studiengebühren an deutschen Universitäten verwendet werden. Sie hat dafür die Online-Plattform <a href="http://www.unicheck.de/">www.unicheck.de</a> ins Leben gerufen. Darin können Studenten ihre Hochschulen online bewerten.</p>
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		<title>Großes Medienecho auf INSM Regionalranking 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das am 16. April veröffentlichte Regionalranking 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat bundesweit eine große Resonanz in Nachrichtenagenturen, Presse, Hörfunk, TV und Internet gefunden. Die INSM zählte insgesamt mehr als 830 Medienberichte über das Ranking. Eine Auswahl der Pressestimmen.
dpa
Regionen-Ranking: München leuchtet, Osten finster
„München bleibt nach einem Wirtschafts- und Wohlstandsranking Deutschlands Top-Standort. (…) Erstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/insm_regioranking.jpg" alt="insm_regioranking.jpg" align="left" /><strong>Das am 16. April veröffentlichte <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=Regionalranking&amp;p_source_id=&amp;p_do_search=Suche" title="INSM-Regionalranking 2009" target="_blank">Regionalranking 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> hat bundesweit eine große Resonanz in Nachrichtenagenturen, Presse, Hörfunk, TV und Internet gefunden. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> zählte insgesamt mehr als 830 Medienberichte über das Ranking. Eine Auswahl der Pressestimmen.</strong></p>
<p>dpa<br />
<strong>Regionen-Ranking: München leuchtet, Osten finster</strong><br />
„München bleibt nach einem <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=Regionalranking&amp;p_source_id=&amp;p_do_search=Suche">Wirtschafts- und Wohlstandsranking</a> Deutschlands Top-Standort. (…) Erstellt wurde das am Donnerstag in Köln veröffentlichte Regionalranking von der arbeitgeberfinanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die sich für mehr Marktwirtschaft in Deutschland starkmacht.“</p>
<p><strong>Bild, Bundesausgabe vom 17.04.2009, Seite 1</strong><br />
„In Bayern lebt es sich am besten &#8211; jedenfalls was das Wirtschafts- und Wohlstandsniveau betrifft. Das geht aus einer Studie der &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221; hervor. Unter den Top 25 des Rankings finden sich gleich 15 Kreise und Städte aus Bayern sowie acht aus Baden- Württemberg. Ostdeutsche Kreise und Städte liegen dagegen abgeschlagen zurück.&#8221;</p>
<p>Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr.89 vom 17.04.2009, Seite 13<br />
<strong>Wohlstandsgefälle bleibt sehr groß</strong><br />
&#8220;Der Großraum München ist einer Studie zufolge die wirtschaftsstärkste Region in Deutschland. Wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bekanntgab, liegen unter den elf bestplazierten Regionen ihres Rankings sechs Landkreise rund um die bayerische Landeshauptstadt. Von 409 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten schnitt der Landkreis München vor dem Kreis Starnberg am besten ab. Das Forschungsinstitut IW Consult wertete Indikatoren wie Kaufkraft, <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> oder die gemeindliche Steuerkraft aus und verwendete Daten aus dem Jahr 2008.&#8221;</p>
<p><strong>Frankfurter Rundschau vom 17.04.2009, Seite 6</strong><br />
“München, selbstredend München. Nimmt man das Umland der bayerischen Metropole hinzu, ist sofort der Top-Standort markiert. Zumindest dann, wenn man sich an einem am Donnerstag von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vorgestellten Ranking der Regionen orientiert, das Wirtschaftskraft und Wohlstand zu den entscheidenden Kriterien für die Qualität eines Standorts macht. Nach Spitzenreiter München führt diese Hitliste neben Regionen in Baden-Württemberg auch Frankfurt am Main auf vorderen Plätzen auf. In Ostdeutschland hingegen lässt das aktuelle Standort-Ranking keinen anderen Schluss zu: Dort sieht es in naher Zukunft ganz finster aus.”</p>
<p>Thüringer Allgemeine, Erfurt vom 17.04.2009<br />
<strong>Der Erste auf Platz 243</strong><br />
“Wieder einmal sorgt eine Rangliste für Diskussionsstoff. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft verglich ein Forschungsinstitut wie bereits 2006 Kreise und Städte in Deutschland nach Standortattraktivität. Das Ergebnis: Der Osten hinkt hinterher, doch die Misere ist wenigstens krisenfest.”</p>
<p>NWZ Göppinger Kreisnachrichten, Südwest Presse vom 17.04.2009, Seite 11<br />
<strong>Der Beweis &#8211; schwarz auf weiß</strong><br />
“Wenn es noch eines Beweises gebraucht hätte, wie wichtig es ist, dass sich Experten und Arbeitsgruppen im Kreis Göppingen daran machen, so genannte Leuchtturmprojekte wie beispielsweise Tourismus nach vorne zu bringen, dann liegt er jetzt vor. Schwarz auf weiß steht es im neuesten Regional-Ranking der renommierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft : Der Stauferkreis ist im Bundesgebiet von Platz 61 im Jahre 2006 auf Platz 66 aktuell zurückgefallen. (&#8230;) Keine Frage: Die Anstrengungen, auch in der Region mit vorne zu liegen, müssen weiter intensiviert werden.”</p>
<p>Holsteinischer Courier vom 17.04.2009, Seite 16<br />
<strong>Es gibt viel zu tun &#8211; packen wir es an!<br />
</strong>“Grund zum Jubeln gibt die neue Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft aus Köln nicht. Wie immer bei Studien lohnt ein differenzierter Blick. (&#8230;) Die Studie macht deutlich, wo der neue Oberbürgermeister seine Hausaufgaben machen muss. Aber nicht nur er ist gefragt, auch Politik und Wirtschaft müssen noch nachsitzen: Es gibt viel zu tun, packen wir es an!&#8221;</p>
<p>Mitteldeutsche Zeitung Online vom 16.04.2009<br />
<strong>Wir müssen noch früher aufstehen<br />
</strong>&#8220;Sachsen-Anhalts Kreise und kreisfreie Städte haben in einem bundesweiten Wirtschafts- und Wohlstandsranking ähnlich wie andere Regionen in Ostdeutschland schlecht abgeschnitten.&#8221;</p>
<p>Ostsee-Zeitung, Rostock vom 17.04.2009, Seite 2<br />
<strong>Weiter rote Laterne</strong><br />
&#8220;Selbst wenn man Rankings dieser Art nicht überbewerten sollte &#8211; Fakt ist: Auch im 20. Jahr nach dem Mauerfall hinken die neuen Länder weiter hinterher.&#8221;</p>
<p>Märkische Oderzeitung, Frankfurt Nr.89/20 vom 17.04.2009, Seite 2<br />
<strong>Ein Riss geht durch das Land</strong><br />
&#8220;Welche Region in Deutschland hat die größte touristische Anziehungskraft? Klar, Rügen. Wo will keiner hin? Nach Herne in Nordrhein-Westfalen. Es ist nicht uninteressant, sich im Internet durch das Regionalranking zu klicken. Man erfährt allerlei über Land und Leute. Aber es ist nicht so einfach, aus dem Regionen-Vergleich Schlussfolgerungen zu ziehen, die irgendwie weiter helfen. Für die Erkenntnis, dass es im Osten kaum Industrie und wenig Wohlstand gibt, bedurfte es dieser Studie nicht mehr. Dass es auch 20 Jahre nach der Wende noch Unterschiede beim Einkommen und den Chancen auf dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> gibt, ist bedauerlich, aber bekannt. Allenfalls überrascht, wie groß der Abstand offensichtlich doch noch ist &#8211; wenn Jena als beste ostdeutsche Stadt auf Platz 243 liegt.&#8221;</p>
<p>Märkische Allgemeine, Potsdamer Tageszeitung vom 17.04.2009<br />
<strong>Schwacher Trost </strong><br />
Das jüngste &#8220;Regionalranking&#8221; der Stiftung Neue Soziale Marktwirtschaft ist noch ernüchternder als erwartet. 20 Jahre nach der Wende haben sich die Unterschiede zwischen Ost und West zementiert. Bei allen methodischen Problemen, die derlei Studien haben mögen, ist die bittere Aussage kaum zu relativieren: Unter den 25 schwächsten Kreisen und kreisfreien Städten Deutschlands befindet sich mit Gelsenkirchen nur eine West-Stadt. Der Rest sind ostdeutsche Regionen, darunter sieben Städte und Kreise aus Brandenburg. Fast noch schlimmer ist, dass jegliche Aufhol-Dynamik zum Stillstand gekommen zu sein scheint oder sich sogar teilweise ins Gegenteil verkehrt hat. &#8221; Selbst die märkische Vorzeigestadt Potsdam ist seit der letzten Erhebung der Stiftung im Jahr 2006 um gut 70 Plätze nach hinten gerutscht. Einziger, wenn auch makabrer Trost ist, dass es den Ost-Kreisen in der Krise etwas weniger schlecht gehen wird als den Kreisen im Westen.&#8221;</p>
<p>Passauer Neue Presse Nr.88/64 vom 17.04.2009, Seite 3<br />
<strong>Fluch und Segen in Stadt und Land</strong><br />
&#8220;Die neue Rangliste der Landkreise und Städte macht deutlich: Die Ausrichtung auf wenige Branchen wie Auto und Chemie wird immer mehr zum Fluch.&#8221;</p>
<p>Westfalenpost, Soest vom 17.04.2009, Seite 15<br />
<strong>Ein Armutszeugnis &#8211; Katastrophe bei Ausbildungsplätzen</strong><br />
&#8220;Mit Zahlen und Statistiken ist das so eine Sache. Angeblich hat ja schon Churchill gesagt: &#8220;Ich glaube nur Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.&#8221; Und dennoch sollte das aktuelle Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Anlass zur Diskussion geben. &#8221;</p>
<p>Allgäuer Zeitung, Kempten vom 17.04.2009, Seite 1<br />
<strong>Das geteilte Land</strong><br />
&#8220;Auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauerist Deutschland ein geteiltes Land. Zwar gibt es keine Mauer und keinen Todesstreifen mehr. Dennoch ist es durch milliardenschwere <a href="http://www.insm-lexikon.de/transferleistungen.html" target="_blank">Transferleistungen</a> augenscheinlich bislang nicht gelungen, die wirtschaftliche Dynamik der alten Bundesrepublik auf die neuen Länder zu übertragen. Die Gewinner und Verlierer der aktuellen Wirtschafts- und Wohlstandsstudie können ziemlich leicht bestimmt werden. Es genügt als grober Anhalt, die Grenze vor der Wiedervereinigung nachzuzeichnen. Was lehrt uns das? Dass durch Gelder &#8211; nach dem Gießkannenprinzip verteilt &#8211; noch lange keine &#8220;blühenden Landschaften&#8221; wachsen. Und dass die Verschmelzung von Ost und West und die Angleichung der Lebensverhältnisse einen viel längeren Zeitraum in Anspruch nehmen werden, als es Politiker und andere Experten angenommen haben. &#8221;</p>
<p>Weser Kurier, Bremen vom 17.04.2009<br />
<strong>Perspektiven für die Entwicklung </strong><br />
&#8220;Am glücklichsten könnten die Menschen in München sein. Und ziemlich glücklich müssten auch die Menschen im sauerländischen Landkreis Olpe sein, der sich in Nordrhein-Westfalen unter 54 Kandidaten &#8211; an den Rheinmetropolen Köln und Düsseldorf vorbei &#8211; auf das Siegertreppchen schwang. Nein, sagen Sie, hier wurde kein Glücksgefühl untersucht, genauso wenig wie Lebensqualität, Mietkosten oder die Preise für Lebensmittel. Recht haben Sie! Allerdings schmälert diese Tatsache nicht den Wert der vorgelegten Daten: Sie können dazu dienen, Diskussionen in den betroffenen Regionen und auf Bundesebene zu stimulieren, eigene Stärken und Schwächen selbstkritisch unter die Lupe zu nehmen, Ziele anzupassen.&#8221;</p>
<p>Westdeutsche Allgemeine WAZ, Dortmund vom 17.04.2009, Seite 18<br />
<strong>Der Sinn der Tabelle</strong><br />
&#8220;Wer braucht eigentlich Städte-Rankings? Zum Beispiel Leute, die sonst nichts besseres zu tun haben: Wirtschaftsförderer, Journalisten, Verfasser von Städte-Rankings. Andererseits liebt der Mensch nunmal alles Tabellarische. Sicher würde niemand auf die Idee kommen, die Existenz der Bundesligatabelle in Frage zu stellen. Tatsächlich erfreuen sich Städte-Rankings in den letzten Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Auch in Dortmund, was sicher daran liegt, dass die alte Industriemetropole wegen des einst der Not gehorchenden, dann aber konsequent verfolgten Strukturwandels meist respektabel abschneidet. (&#8230;) Auch beim aktuellen <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> -Ranking schneidet Dortmund in Teilen gut ab. Was aber alle Rankings zeigen: Auch andere Städte schlafen nicht. Dortmund, das einen langen Weg hinter sich hat, darf nicht nachlassen in seinem Bemühen, nach vorne zu kommen. Sonst wird es ganz schnell abgehängt.&#8221;</p>
<p>Ostthüringer Zeitung, Gera vom 17.04.2009<br />
<strong>Freude in Jena &#8211; Wie sich die Stadt in einer Studie an die Spitze im Osten schiebt</strong><br />
&#8220;Politiker in Jena lächelten gestern allesamt. Zu sehr schmeichelt ihnen das Ranking der <a href="http://www.insm-lexikon.de/initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) </a>, bei dem die Stadt den Spitzenplatz Ostdeutschlands belegt. Wir freuen uns, auf dem ersten Platz noch vor der Region Potsdam zu stehen, sagte Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter (SPD).(&#8230;) Allerorten diskutierten die Verantwortlichen über das Ranking.&#8221;</p>
<p>Mannheimer Morgen, Stadtausgabe vom 17.04.2009, Seite 6<br />
<strong>Mit Vorsicht zu genießen</strong><br />
Rankings und Ranglisten sprechen eine scheinbar deutliche Sprache: In einfachen Zahlen benennen sie Gewinner und Verlierer, zeigen Stärken und Schwächen auf. Das trifft auch auf das Regionalranking im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zu: Eine riesige Datenmenge gibt Aufschluss darüber, wie Wohlstand und Wirtschaftskraft in der Republik verteilt sind. Zweifelsohne können Entscheider in Politik und Verwaltung durch eine solche Erhebung erkennen, wo Handlungsbedarf besteht. Nur sollten sie sich davor hüten, in jeder schlechten Platzierung gleich einen Anlass für Veränderungen zu sehen. (&#8230;) So interessant derartige Rankings auch sind, ihre Ergebnisse sind mit Vorsicht zu genießen.&#8221;</p>
<p><strong>Bild.de<br />
</strong>&#8220;Sind wir im Revier wirklich so schlecht? Laut der Regional-Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, ist das Revier in punkto Wirtschaftskraft und Wohlstand nur Hinterland.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Presseresonanz/Medienecho-auf-INSM-Regionalranking-2009.html">Einen ausführlichen Überblick der Medienresonanz auf das Regionalranking 2009 finden Sie hier. </a></p>
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		<title>Mit dem Zweiten hilft man besser: Elftes Merkelmeter lobt zweites Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 13:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angemessene Reaktion auf die akuelle Krise – das attestiert INSM-Berater Professor Michael Hüther der Bundesregierung in der elften Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter, der fortlaufenden Politikanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Vor allem die breiten Entlastungen, die im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets beschlossen wurden, finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angemessene Reaktion auf die akuelle Krise – das attestiert INSM-Berater Professor Michael Hüther der Bundesregierung in der elften Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter, der fortlaufenden Politikanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/" target="_blank" title="INSM-Berater Professor Micheal Hüther, Direktor des IW Köln, lobt die aktuelle Regierungspolitik"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/02/huether.thumbnail.jpg" alt="INSM-Berater Professor Micheal Hüther, Direktor des IW Köln, lobt die aktuelle Regierungspolitik" align="right" /></a>Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Vor allem die breiten Entlastungen, die im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets beschlossen wurden, finden die Zustimmung der Ökonomen. Das dafür in dieser Ausnahme-Siutuation Schulden aufgenommen würden, sei tolerierbar. Allerdings forderten Hüther und auch INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, dass die neuen roten Zahlen im kommenden Aufschwung zügig zurückgeführt werden. „In der zurückliegenden Aufschwungphase haben Bund und Länder zuwenig Haushaltsdisziplin gezeigt und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsschulden.html" target="_blank">Staatsschulden</a> nicht entschlossen zurückgeführt. Das rächt sich jetzt bitter und darf uns so nicht noch einmal passieren!&#8221; So begründete Höfer seine Position.</p>
<p><a href="http://www.insm-merkelmeter.de/">Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Ergebnisse der Dauerstudie Merkelmeter</a>. <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/11-wer-jetzt-konjunkturpaket-und-keynes-sagt-muss-nach-der-krise-auch-konsolidierung-sagen-h.html" title="INSM-Merkelmeter 11, Hüther-Statement" target="_blank">Hier geht es zum Statement von Professor Michael Hüther</a>, der sich mit dem aktuellen Regierungshandeln auseinandersetzt.</p>
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		<title>INSM-Oekonomenblog nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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23 Beitrag in sechs Wochen: Der INSM-ÖkonomenBlog (www.oekonomenblog.de) hat seit dem Start am 31. Oktober Fahrt aufgenommen. Namhafte Wirtschaftswissenschaftler kommentieren aktuelle Themen unserer Tage: Finanzkrise, Konjunkturpakete, Mindestlöhne, Steuerpolitik. So kritisiert zum Beispiel Hans-Joachim Dübel das Geschäftsmodell der staatlichen Landesbanken, die einen maßgeblichen Anteil der Finanzkrise zu verantworten hätten. Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog.jpg" title="Oekonomenblog.de"></a></p>
<p align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog.jpg" title="Oekonomenblog.de"></a>23 Beitrag in sechs Wochen: Der INSM-ÖkonomenBlog (<a href="http://www.oekonomenblog.de/">www.oekonomenblog.de</a>) hat seit dem Start am 31. Oktober Fahrt aufgenommen. Namhafte Wirtschaftswissenschaftler kommentieren aktuelle Themen unserer Tage: Finanzkrise, Konjunkturpakete, Mindestlöhne, <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuerpolitik.html" target="_blank">Steuerpolitik</a>. <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog-quer.jpg" title="INSM-Oekonomenblog.de"><img align="right" width="296" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog-quer.jpg" alt="INSM-Oekonomenblog.de" height="241" style="width: 296px; height: 241px" title="INSM-Oekonomenblog.de" /></a>So kritisiert zum Beispiel Hans-Joachim Dübel das Geschäftsmodell der staatlichen Landesbanken, die einen maßgeblichen Anteil der Finanzkrise zu verantworten hätten. <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog.jpg" title="Oekonomenblog.de"></a>Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts für Unternehmerische Freiheit“ in Berlin kritisiert die wenig nachhaltige Wirkung von Konsumgutscheinen und verweist dabei auf Erfahrungen in den USA. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Prof. Dr. Michael Hüther, diskutiert im Ökonomenblog die Maßnahmenbausteine eines möglichen zweiten Konjunkturpaketes und spricht sich für schnelle Steuersenkungen aus. Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler wiederum warnt vor einem unverantwortlichen Wachstum der <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> und möglichen Inflationsgefahren. Jeder Blogbeitrag wird mit einer informativen Grafik ergänzt &#8211; der Ökonomenblog als Stimme der ökonomischen Vernunft bringt Meinung und Hintergrund zusammenm, sowie kurz und bündig auf den Punkt.</p>
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