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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Bürokratie</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>Verschwendungsatlas online!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die große Mehrheit der Deutschen ist davon überzeugt, dass der Staat Steuergelder verschwendet. Laut dem Bund der Steuerzahler sind es jährlich Milliardenbeträge, die gespart werden könnten, wenn weniger sorglos, weniger großzügig und dafür aber effizienter mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen würde. Nach früheren Berechnungen werden rund fünf Prozent aller Ausgaben für Projekte aufgewendet, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2920" href="http://www.insm-tagebuch.de/2011/03/08/verschwendungsatlas-online/verschwendungsmap/"><img class="alignleft size-full wp-image-2920" title="Die Verschwendungsmap zeigt, wo Steuergelder verschwendet werden." src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2011/03/verschwendungsmap.JPG" alt="Die Verschwendungsmap zeigt, wo Steuergelder verschwendet werden." width="294" height="206" /></a>Die große Mehrheit der Deutschen ist davon überzeugt, dass der Staat Steuergelder verschwendet. Laut dem Bund der Steuerzahler sind es jährlich Milliardenbeträge, die gespart werden könnten, wenn weniger sorglos, weniger großzügig und dafür aber effizienter mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen würde. Nach früheren Berechnungen werden rund fünf Prozent aller Ausgaben für Projekte aufgewendet, die nach Meinung des Bundes der Steuerzahler alles andere als sinnvoll sind. Das wären rund 30 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>.</p>
<p>Um auf Verschwendung aufmerksam zu machen und diese zukünftig zu verhindern, hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> einen Verschwendungsatlas initiiert. Klicken Sie sich durch die Karte und ergänzen sie den Atlas um weitere Beispiele aus Ihrer Region. Seit dem Start am 21. Februar 2011 haben mehrere zehntausend Nutzer das interaktive Tool angeklickt, außerdem wurden zahlreiche Verschwendungen eingereicht.</p>
<p><a title="Zum Verschwendungsatlas." href="http://www.verschwendungsatlas.de" target="_blank">Hier finden Sie den Verschwendungsatlas.</a></p>
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		<title>Deutschland Check Februar 2011: Bürokratieabbau erreicht Wirtschaft nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bürokratieabbau kommt nicht bei der Wirtschaft an. Das hat eine Unternehmens- befragung des IW-Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergben. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben danach an, noch keine bürokratische Entlastung feststellen zu können. Ein Drittel gab sogar an, dass die neuen Regelungen der Regierung genau zum Gegenteil geführt haben, nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2907" href="http://www.insm-tagebuch.de/2011/02/14/deutschland-check-februar-2011-burokratieabbau-erreicht-wirtschaft-nicht/feb11_kurven_kl-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2907" title="Wachstums- und Arbeitsmarktindex" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2011/02/feb11_kurven_kl1.png" alt="Wachstums- und Arbeitsmarktindex" /></a>Der Bürokratieabbau kommt nicht bei der Wirtschaft an. Das hat eine Unternehmens- befragung des IW-Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergben. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben danach an, noch keine bürokratische Entlastung feststellen zu können. Ein Drittel gab sogar an, dass die neuen Regelungen der Regierung genau zum Gegenteil geführt haben, nämlich zu zusätzlichem Aufwand und mehr Belastungen. Der angestrebte Bürokratieabbau hat demzufolge noch nicht stattgefunden. Viele Unternehmen hoffen nun auf eine Veränderung durch das anstehende „Steuervereinfachungsgesetz 2011“. Laut der Umfrage sind viele Unternehmen der Meinung, dass sie vor allem durch den Einsatz elektronischer Medien den bürokratischen Aufwand etwas reduzieren könnten. Die Unternehmensumfrage ist Teil des Deutschland Checks, eine Dauerstudie zur Beurteilung der Wirtschaftspolitik der schwarz- gelben Bundesregierung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Bei der repräsentativen Unternehmensbefragung im Februar 2011 wurden 760 Unternehmen aus der Industrie und anderen industrienahen Bereichen befragt, die Schritte der Bundesregierung zur Vereinfachung der Bürokratie bewerten sollten.</p>
<p>Der Deutschland Check misst darüber hinaus die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes. Im Januar 2011 ließ sich ein wirtschaftlicher Aufschwung feststellen. Sowohl Arbeitsmarktindex, als auch der Wachstumsindex, haben zugenommen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln erwartet ein reales Plus beim realen <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> von 2 ¼ Prozent, was auf eine positive Entwicklung hindeutet. Die Prognose der Arbeitsmarktentwicklung erscheint äußerst positiv, da der stärkste Anstieg seit Mai 2010 zu vermelden ist. Der Arbeitsmarktindex hat im Januar um 2,8 Punkte (2,1%) zugenommen. Das Gleiche gilt auch für den Wachstumsindex. Der DAX-Performance-Index hat mit einem deutlichen Plus von 163 Punkten (+2,4 %) im Januar die 7.000er Marke erreicht. Der Ifo-Lage-Index büßte dagegen geringfügig ein (-0,1 %). Insgesamt kann man jedoch festhalten, dass der Wachstumsindex sich im Januar um 1,4% verbessert hat und somit den fünften Monaten ansteigt.</p>
<p>Dritter Teil des Deutschland Checks ist eine regelmäßige Beurteilung aktueller Gesetz und Gesetzesvorhaben. Diesen Monat im Test: Der Pakt für Wettbewerbsfähigkeit, der auf eine Initiative von Deutschland und Frankreich zurückgeht. Das „6-Punkte-Programm für mehr Wettbewerbsfähigkeit“, das aus folgenden  Elementen besteht:</p>
<p>Die Bewertung durch das IW Köln erfolgte mit 4 von 5 Sternen. Ein Auseinanderdriften der Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Länder wäre mit hohen Kosten für die EU und Gefahren für den <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> verbunden, weshalb eine stärkere wirtschaftliche Konvergenz gesichert werden sollte. Die Orientierungspunkte sind also ökonomisch richtig gesetzt. Der durchaus kritikwürdigen Idee einer Vergemeinschaftung der Wirtschaftspolitik („EU-Wirtschaftsregierung“) leistet der Pakt keinen Vorschub. Eher im Gegenteil, die Verantwortung für die Einhaltung der Wettbewerbsfähigkeit wird durch den Pakt an die Nationalstaaten verwiesen. Sie haben die Aufgabe, in ihrem Verantwortungsbereich für Rahmenbedingungen zu  sorgen, die Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern und fördern.</p>
<p>Weitere Informationen unter<a title="Hier kommen Sie zur Deutschland Check Webseite" href="http://www.deutschland-check.de" target="_blank"> www.deutschland-check.de</a></p>
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		<title>Subventionen auf Rekordniveau</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Subventionen in Deutschland erreichten 2010 einen Höchststand. 164 Milliarden Euro wurden insgesamt vom Bund und seinen Sondervermögen, den Ländern und Gemeinden sowie von der EU an Unternehmen und Branchen ausgezahlt.
Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Dr. Alfred Boss, „Subventionsexperte“ des IfW, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2885" href="http://www.insm-tagebuch.de/2011/01/26/subventionen-auf-rekordniveau/pressebild_web/"><img class="alignleft size-full wp-image-2885" title="Subventionen mit dem Rasenmäher kürzen: Dr. Alfred Boss (IfW) und Hubertus Pellengahr (INSM)" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2011/01/Pressebild_web.jpg" alt="Subventionen mit dem Rasenmäher kürzen: Dr. Alfred Boss (IfW) und Hubertus Pellengahr (INSM)" width="315" height="438" /></a>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> in Deutschland erreichten 2010 einen Höchststand. 164 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> wurden insgesamt vom Bund und seinen Sondervermögen, den Ländern und Gemeinden sowie von der EU an Unternehmen und Branchen ausgezahlt.</p>
<p>Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).<br />
Dr. Alfred Boss, „Subventionsexperte“ des IfW, bestätigt den Negativ-Trend der schwarz-gelben Bundesregierung: „Die Absichten und bisherigen Beschlüsse der Bundesregierung lassen befürchten, dass Finanzhilfen und Steuervergünstigungen im Jahr 2013 höher sein werden als 2009. Sieht man von den bereits von der Großen Koalition beschlossenen Kürzungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/eigenheimzulage.html" target="_blank">Eigenheimzulage</a> und den befristeten Investitionszulagen ab, so kommen bis 2013 <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> in Höhe von drei Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> hinzu.“ Hierauf folgerte das Handelsblatt: „Der Union fehlt der Ehrgeiz zum Subventionsabbau“ und die Süddeutsche Zeitung titelte: „Sonderkonjunktur für Subventionen“.</p>
<p>Aber warum sind <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> schädlich? <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> verzerren die Allokation von Ressourcen und sind daher Gift für jede freie Marktwirtschaft. „Sie kosten viel Geld, bremsen das Wachstum und richten in der Sozialen Marktwirtschaft erheblichen Schaden an“, so der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Deshalb ist es Zeit für einen beherzten Kurswechsel und einen straffen Subventionsabbau. Die Wissenschaftler des IfW berechnen ein realistisches Kürzungsvolumen von 58,5 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Diese Summe ist für die Politik realistisch, da eventuelle Hürden und Hindernisse für den Abbau von <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> mit berücksichtigt wurden. Ebenfalls herausgerechnet wurden <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a>, die an halbstaatliche Dienstleister gezahlt werden, an Kindertagesstätten, Krankenhäuser oder Museen beispielsweise. „Kürzung per Rasenmähermethode“ fordern die Wissenschaftler. So gelingt der Subventionsabbau am besten, da die Belastung fair verteilt werde und alle von der Kürzung gleichermaßen betroffen sind.</p>
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		<title>Mehrwertsteuer-Chaos kostet die Wirtschaft 14 Milliarden</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/11/18/mehrwertsteuer-chaos-kostet-die-wirtschaft-14-milliarden/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 17:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Die Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP berät im Bundeskanzleramt über eine Vereinfachung des Steuersystems. Eine Kommission soll die zahlreichen Ausnahmen bei der Mehrwertsteuer auf den Prüfstand stellen. Zum Auftakt der Koalitionsgespräche hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit einer symbolischen Aktion für die notwendige Reform der Mehrwertsteuer demonstriert.
Dazu ließ die INSM einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP berät im Bundeskanzleramt über eine Vereinfachung des Steuersystems. Eine Kommission soll die zahlreichen Ausnahmen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> auf den Prüfstand stellen. Zum Auftakt der Koalitionsgespräche hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit einer symbolischen Aktion für die notwendige Reform der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> demonstriert.</p>
<p>Dazu ließ die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> einen Eselskarren vor dem Kanzleramt auffahren, der mit einer symbolischen Last beladen war. Gezogen wurde der Karren von einem Esel und einem Maultier, denn diese beiden Tiere stehen für die Ungereimtheiten und die Ungerechtigkeit des Steuersystems: Während der Fiskus einen Esel mit dem regulären Steuersatz von 19 Prozent belegt, wird das zum verwechseln ähnliche Maultier nur mit dem ermäßigten Satz von 7 Prozent besteuert.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2826" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/11/18/mehrwertsteuer-chaos-kostet-die-wirtschaft-14-milliarden/eselaktion_insmtagebuch/"><img class="size-full wp-image-2826 alignleft" style="margin: 10px;" title="eselaktion_insmtagebuch" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/11/eselaktion_insmtagebuch.jpg" alt="eselaktion_insmtagebuch" width="300" height="217" /></a></p>
<p>Die willkürliche <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> kostet die Wirtschaft Milliarden. Das Statistische Bundesamt beziffert die Bürokratiekosten, mit denen die Unternehmen belastet werden, auf mehr als 14 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Darunter sind 6,2 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> für die Aufbewahrung der Unterlagen und Belege, 2,5 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> für die Rechnungsstellung und 3,5 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> für die Abgabe der Steuererklärungen. Weitere Kosten entstehen bei der Finanzverwaltung und durch ständige Rechtsunsicherheit bei der Abgrenzung der verschiedenen Steuersätze.</p>
<p>„Steuervereinfachung ist keine Frage der steuerrechtlichen Ästhetik, sondern der ökonomischen Effizienz“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung hat im Jahresgutachten 2010 einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 16,5 Prozent als „Befreiungsschlag im Dickicht der Umsatzbesteuerung“ vorgeschlagen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einer Studie für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> „Zur Reform der Mehrwertsteuer“. Er fordert einen einheitlichen Steuersatz von 16 Prozent.</p>
<p>Mehr absurde Beispiele für unterschiedliche Mehrwertsteuersätze: <a href='http://www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer'>www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer</a></p>
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		<title>Chef der Monopolkommission stellt 50 Behörden in Frage</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im jüngsten Sparpaket der Bundesregierung fristen Subventions- und Bürokratieabbau nur ein Schattendasein. Dabei könnte der Staat gerade hier große Summen einsparen, indem überflüssige Behörden und staatliche Institutionen abgeschafft, privatisiert oder mit weniger Geld gefördert würden. Das regte der Vorsitzende der Monopolkommission, Prof. Dr. Justus Haucap, bei der Vorstellung seines Buches &#8220;Behördenflut in Deutschland&#8221; in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im jüngsten Sparpaket der Bundesregierung fristen Subventions- und Bürokratieabbau nur ein Schattendasein. Dabei könnte der Staat gerade hier große Summen einsparen, indem überflüssige Behörden und staatliche Institutionen abgeschafft, privatisiert oder mit weniger Geld gefördert würden. Das regte der Vorsitzende der Monopolkommission, Prof. Dr. Justus Haucap, bei der Vorstellung seines Buches &#8220;Behördenflut in Deutschland&#8221; in Berlin an. In dem Buch, das in Kooperation mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) entstanden ist, nennt Haucap 50 konkrete Beispiele.</p>
<div id="attachment_2627" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2627" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/06/09/chef-der-monopolkommission-stellt-50-behorden-in-frage/haucap_behoerdenflut-3/"><img class="size-thumbnail wp-image-2627" title="Haucap_Behoerdenflut" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/06/Haucap_Behoerdenflut2-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Justus Haucap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Justus Haucap</p></div>
<p>&#8220;Mein Lieblingsbeispiel ist die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein&#8221;, sagte Haucap. Diese Behörde werde immer noch mit 80 Millionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> subventioniert, obwohl das Branntweinmonopol seit 1976 nicht mehr existiere. &#8220;Die so genannte Monopolverwaltung verwaltet nur noch für 7 Prozent der deutschen Alkoholproduktion &#8211; von einem <a href="http://www.insm-lexikon.de/monopol.html" target="_blank">Monopol</a> ist das weit entfernt.&#8221; Ein anderes Beispiel seien die Bayreuther Festspiele, deren Eintrittskarten mit 75 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> pro Stück staatlich subventioniert würden. &#8220;Ich will die Bayreuther Festspiele nicht abschaffen. Aber das Publikum dort braucht keinen Zuschuss zu den Eintrittspreisen, und normale Bürger kommen an die Karten sowieso nicht ran&#8221;, sagte Haucap. Überflüssig sei mit der Umstellung des Rundfunkgebühren-Modells von der Geräte- auf eine Haushaltsabgabe auch die GEZ. Haucap: &#8220;Einen solchen Riesenapparat brauchen wir dann nicht mehr. Warum kann nicht einfach das Finanzamt die Haushaltsabgabe einziehen?&#8221;</p>
<p>Die Alternative zu einer Abschaffung sei oft die Privatisierung einer Behörde, sagte der Vorsitzende der Monopolkommission. Dies sei aber kein Allheilmittel: &#8220;Ein staatliches <a href="http://www.insm-lexikon.de/monopol.html" target="_blank">Monopol</a> durch ein privates <a href="http://www.insm-lexikon.de/monopol.html" target="_blank">Monopol</a> zu ersetzen, macht keinen Sinn. Dann muss man auch für <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> sorgen.&#8221; Dennoch gebe es viele Beispiele wie Lufthansa, Telekom und Post, wie staatliche Unternehmen sehr erfolgreich privatisiert wurden. &#8220;Das Problem bei der Privatisierung ist, das zu oft das fiskalische Interesse im Vordergrund steht, also wie der Staat möglichst viel Geld aus der Privatisierung rausholt, und nicht unbedingt, wie der Bürger den größten Nutzen davon hat&#8221;, so Haucap. Es stimme nicht, dass öffentliche Unternehmen &#8220;freundlicher zu den Bürgern&#8221; seien als private. &#8220;Auch die öffentliche Hand versucht, an Geld zu kommen&#8221;. Als Beispiel nannte Haucap einen kommunalen Wasserversorger, der erst durch ein BGH-Urteil zur Senkung seiner Wasserpreise um rund ein Drittel gezwungen werden konnte. Eine Umfrage der IW Consult GmbH im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ergab, dass rund 80 Prozent der Bürger die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> von Behörden als zu kompliziert beurteilen. 68 Prozent sind der Meinung dass manche Verwaltungsaufgaben besser von privaten Dienstleistern erledigt werden könnten. </p>
<p>&#8220;Viele Behörden haben die in der Sozialen Marktwirtschaft nötige Kosteneffizienz nicht mehr im Blick&#8221;, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Mit dem Buch &#8220;Behördenflut in Deutschland&#8221; wolle man die Regierung in ihrem Ziel, bis 2014 mindestens 10.000 Beamtenstellen einzusparen, mit konstruktiven Vorschlägen unterstützen, sagte Pellengahr. Mit Blick auf die angespannte Haushaltslage dürfe es beim Sparen keine Tabus geben, fordert er.</p>
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		<title>Finanzpolitiker sehen Reformbedarf bei der Mehrwertsteuer</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/21/finanzpolitiker-sehen-reformbedarf-bei-der-mehrwertsteuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Führende Finanzpolitiker im Deutschen Bundestag sehen grundlegenden Reformbedarf bei der Ausgestaltung der Mehrwertsteuer. Bei einer Diskussionsrunde der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisierten Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Gerhard Schick (Grüne) das System der Mehrwertsteuer als „unverständlich, widersprüchlich und ineffizient“.
Beim &#8220;Marktwirtschaftlichen Dialog&#8221; der INSM am Brandenburger Tor in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Führende Finanzpolitiker im Deutschen <a href="http://www.insm-lexikon.de/bundestag.html" target="_blank">Bundestag</a> sehen grundlegenden Reformbedarf bei der Ausgestaltung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>. Bei einer Diskussionsrunde der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisierten Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Gerhard Schick (Grüne) das System der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> als „unverständlich, widersprüchlich und ineffizient“.</p>
<div id="attachment_2517" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2517" href="http://www.insm-tagebuch.de/?attachment_id=2517"><img class="size-thumbnail wp-image-2517  " style="margin: 10px; border: grey 5px solid;" title="Marktwirtschaftlicher Dialog" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/Marktwirtschaftlicher_Dialog_2-150x150.jpg" alt="Marktwirtschaftlicher Dialog zum Thema Reform der Mehrwertsteuer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Marktwirtschaftlicher Dialog: Reform der Mehrwertsteuer</p></div>
<p>Beim &#8220;Marktwirtschaftlichen Dialog&#8221; der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> am Brandenburger Tor in Berlin unterstrichen alle Vertreter der vier Bundestagsfraktionen ausdrücklich den Handlungsbedarf zur Vereinfachung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>. Uneinig waren sich die Politiker allerdings darüber, in welchem Maße die bisherigen Steuerbefreiungen und Steuerermäßigungen auf den Regelsatz der Mehwertsteuer tatsächlich wegfallen sollen.</p>
<p>„Ich teile die Linie nicht, dass es keine ermäßigten Mehrwertsteuersatz mehr geben darf. Wir müssen allerdings &#8211; und da gibt es Reformbedarf &#8211; zurück zum ursprünglichen Zweck der Grundbedürfnisse“, sagte die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl. „Wenn ich zielgenau sozial steuern will, muss ich das entweder über die Transfersysteme oder über die <a href="http://www.insm-lexikon.de/einkommensteuer.html" target="_blank">Einkommensteuer</a> machen. Indirekte <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuern.html" target="_blank">Steuern</a> wie die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> sind dafür ungeeignet“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Meister. Insgesamt müsse die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> „systematisiert werden und wieder verstehbar werden“, so Meister weiter. „Ausnahmen streichen und dafür den Regelsatz vielleicht um einen Prozentpunkt absenken, halte ich nicht für abwegig. Es ist ein ehrgeiziges Ziel, aber wir sollten versuchen, in diese Richtung zu gehen“, sagte Frank Schäffler, Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss. „Erstmal keine neuen Ausnahmen einführen. Wir stellen in Untersuchungen fest, dass das Förderziel an vielen Stellen gar nicht erreicht wird“, forderte Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.</p>
<div id="attachment_2520" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2520" href="http://www.insm-tagebuch.de/?attachment_id=2520"><img class="size-thumbnail wp-image-2520 " style="margin: 10px;" title="Kuriose Steuerermäßigungen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/Marktwirtschaftlicher_Dialog_1-150x150.jpg" alt="Warenkorb der kuriosen Steuerermäßigungen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb der kuriosen Steuerermäßigungen</p></div>
<p>Der Finanzwissenschaftler Rolf Peffekoven hatte in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vorgeschlagen, den ermäßigten Steuersatz von derzeit 7 Prozent zu streichen und auch die bestehenden Steuerbefreiungen weitgehend abzuschaffen. Der allgemeine Mehrwertsteuersatz könnte im Gegenzug um drei Prozentpunkte gesenkt werden – von derzeit 19 auf 16 Prozent. Das Gutachten des Experten zeigt, dass eine große Reform der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> den Staat aufkommensneutral wäre, Bürokratiekosten einsparen und Steuerhinterziehung weniger attraktiv machen könnte. „Ich befürchte, dass durch die Ermäßigung für die Hoteliers ein Damm gebrochen ist“, sagte Peffekoven. Es habe viel Kritik an dieser Ausnahmeregelung gegeben, „vor allem aber neue Forderungen nach Steuerermäßigung“. Es sei sogar denkbar, dass am Ende sogar noch ein weiterer ermäßigter Steuersatz eingeführt werden könnte: „Das ist nach EU-Recht möglich.“</p>
<p>„Wo verteilungspolitische Ziele erreicht werden sollen, sollte man subjekt- und nicht objektbezogen fördern“, erklärt der Wissenschaftler. Also besser die <a href="http://www.insm-lexikon.de/transferleistungen.html" target="_blank">Transferleistungen</a> für Bezieher geringer Einkommen erhöhen und nicht versuchen, die Preise bestimmter Güter niedrig zu halten. Peffekoven: „Das kann nämlich nur gelingen, wenn der Lieferant den Steuervorteil in vollem Umfang weitergibt“, was in vielen Fällen zu bezweifeln sei. Eine Reform der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> müsse von einer Neuberechnung des Existenzminimums begleitet werden, so Peffekoven.</p>
<p>„Der Vorschlag ist ökonomisch brilliant und würde eine erhebliche Vereinfachung des Steuersystems darstellen, ist aber nicht so einfach umzusetzen“, kommentierte Olaf Schulemann, der wissenschaftliche Leiter des Karl-Bräuer-Instituts des Bundes der Steuerzahler. Er plädierte für Reformbemühungen innerhalb des bestehenden Steuersystems. Dazu müsse nicht der ermäßigte Mehrwertsteuersatz insgesamt abgeschafft, wohl aber der Katalog der Ermäßigungen auf den Prüfstand gestellt werden. „Streichungen von Ausnahmetatbeständen können nur auf Akzeptanz hoffen, wenn Entlastungen oder zumindest keine weiteren Belastungen dagegen stehen“, sagte Schulemann.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsens-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html">Weitere Statements aus der Diskussionsrunde Marktwirtschaftlicher Dialog</a></p>
<p><a href="http://www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer">Mehr Informationen über den Reformvorschlag von Prof. Dr. Rolf Peffekoven</a></p>
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		<title>Mehrwertsteuer – und Das Richtige Tun!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:47:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[16 Prozent auf alles! Diesen Standpunkt vertritt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM). Peffekoven, der langjährig als &#8220;Wirtschaftsweiser&#8221; dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehörte und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, will die vielen Ausnahmen abschaffen und in einem niedrigeren einheitlichen Satz von 16 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16 Prozent auf alles! Diesen Standpunkt vertritt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM). Peffekoven, der langjährig als &#8220;Wirtschaftsweiser&#8221; dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehörte und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, will die vielen Ausnahmen abschaffen und in einem niedrigeren einheitlichen Satz von 16 Prozent zusammenfassen.</p>
<p>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> ist das erste Reformthema der neuen Multimedia-Plattform <a href="http://www.dasrichtigetun.de/">DasRichtigeTun.de</a>, mit der die INSM im Internet künftig eine ständige Diskussion über klare und faire Regeln für die Soziale Marktwirtschaft führen will. Jeder kann DasRichtigeTun: Die Plattfrom zeigt einen immer aktuellen Stand der <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Presse.html">Debatte in den Medien</a> und erlaubt den Nutzern, mitzudiskutieren. Zum Beispiel kann man über <a href="http://twitter.com/dasrichtigetun">Twitter</a> und das Hashtag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23drt_de">#drt_de</a> seine Meinung beitragen. Auch eine Seite bei <a href="http://www.facebook.com/pages/DasRichtigeTun/117189971630684?ref=ts">Facebook</a> steht dafür zur Verfügung. &#8220;Mit DasRichtigeTun öffnet sich die Initiative einem Dialog über marktwirtschaftliche Reformpolitik in den Sozialen Netzwerken&#8221;, sagt Projektleiter Christoph Windscheif.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2496" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/18/mehrwertsteuer-%e2%80%93-und-das-richtige-tun/dasrichtigetun_screenshot/"><img class="size-thumbnail wp-image-2496  alignleft" style="margin: 10px;" title="dasrichtigetun_screenshot" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/dasrichtigetun_screenshot-150x150.jpg" alt="DasRichtigeTun.de" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer.html">DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer</a> informiert die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ausführlich über den Reformvorschlag des Ökonomen Rolf Peffekoven. In einer <a href="http://www.DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html&amp;videoID=8">virtuellen Vorlesung</a> erklärt der Experte selbst sein Modell mit vielen Hintergrundinformationen. Mit Videobeiträgen schlägt DasRichtigeTun.de außerdem eine Schneise quer durch den Mehrwertsteuer-Dschungel.  So nimmt der <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer.html">&#8220;Mehrwertsteuer-Fahnder&#8221;</a> Im Zoo die Besteuerung der Tiere unter die Lupe &#8211; wer weiß schon, dass ein Maulesel mit 7 Prozent besteuert wird und ein Esel mit 19 Prozent? Im Dönerladen erklärt er den Unterschied zwischen &#8220;Hier essen&#8221; (19%) und &#8220;Zum Mitnehmen&#8221; (7%). Im Supermarkt braucht der Mehrwertsteuer-Fahnder natürlich zwei Einkaufswagen &#8211; für die unterschiedlichen Steuersätze auf viele Produkte. Am Preis kann er den Unterschied nämlich nicht erkennen. Animationsfilme erklären außerdem die Geschichte der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>, wie diese Steuer funktioniert und wie sie in anderen Ländern gehandhabt wird.<br />
<a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html">Alle Videos auf DasRichtigeTun.de</a></p>
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		<title>INSM-WiWo-Deutschland-Check: Neue Dauerstudie bewertet monatlich die Regierungspolitik</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:45:52 +0000</pubDate>
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Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
Die Dauerstudie trägt den Titel Deutschland-Check.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr Wachstum und Arbeitsplätze zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/13/insm-wiwo-deutschland-check-neue-dauerstudie-bewertet-monatlich-die-regierungspolitik/insm-wiwo-deutschland-check-2/" rel="attachment wp-att-2346"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/INSM-WiWo-Deutschland-Check1.gif" alt="INSM-WiWo-Deutschland-Check" title="INSM-WiWo-Deutschland-Check" width="109" height="79" class="alignleft size-full wp-image-2346" /></a></p>
<p><strong>Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.</strong></p>
<p>Die Dauerstudie trägt den Titel <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a>.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wirtschaftswachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsplätze</a> zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird auf einer Bewertungsskala von einem bis maximal fünf möglichen Bewertungspunkten benotet.</p>
<p>Für den <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a> hat das IW Köln Indizes erstellt, mit denen die aktuelle Entwicklung der beiden wichtigsten Ziele der Wirtschaftspolitik – <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a> – so abgebildet werden, dass Veränderungen nach oben und unten auf einen Blick erkannt werden. Ausführlich stellen die Wissenschaftler positive und negative Argumente gegenüber und loten die voraussichtlichen Wirkungen auf die deutsche  <a href="http://www.insm-lexikon.de/volkswirtschaft.html" target="_blank">Volkswirtschaft</a> aus. Aktuell bewertet der INSM-WiWo-Deutschland-Check Februar 2010 das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> sowie das in einer Entwurfsfassung vorliegende <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Entflechtungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de//entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a>. In der gedruckten WirtschaftsWoche erscheint die erste Ausgabe des Deutschland-Check am Montag, 15. Februar.</p>
<p><strong>Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat den Namen kaum verdient</strong></p>
<p>Das im Januar in Kraft getretene <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> ist nach Auffassung von Volkswirten des IW Köln nur wenig geeignet, mehr wirtschaftliche Dynamik auszulösen. Das Ergebnis des wissenschaftlichen Gesetzes-Checks: nur zwei von fünf möglichen Bewertungspunkten. Kommentar von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Aus diesem Gesetz verdienen allein die Erleichterungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmensbesteuerung.html" target="_blank">Unternehmensbesteuerung</a> den Namen, sie machen aber weniger als 30 Prozent des Gesamtpakets aus.&#8221;</p>
<p>Auch bei den Unternehmen findet das neue Gesetz nur wenig Anklang, so eine im Rahmen des Deutschland-Checks veröffentlichte repräsentative Umfrage. Nur sehr wenige der Unternehmen (7 Prozent) gehen von einer positiven Wirkung des „Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums“ aus. Die meisten Unternehmen gehen davon aus, dass das Gesamtpaket des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes keine Auswirkungen auf ihr Geschäft hat (49 Prozent) oder können dies bisher noch nicht beurteilen (36 Prozent).</p>
<p><strong>Unnötiges Entflechtungsgesetz bestraft inneres Wachstum von Unternehmen</strong></p>
<p>Das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Das Entflechtungsgesetz" href="http://www.deutschland-check.de/entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a> liegt derzeit als Entwurf vor. Es soll dem Staat erlauben, marktbeherrschende Unternehmen zu zerschlagen beziehungsweise deren Wachstum zu begrenzen, auch wenn nicht nachgewiesen ist, dass sie Marktmissbrauch betreiben. Die Volkswirte des IW Köln sehen diese Gesetzesinitiative kritisch. Sie verweisen auf das bestehende Kartellrecht in Deutschland, das ausreiche. Weitergehende Maßnahmen stellten harte Eingriffe in das Eigentumsrecht dar und könnten schlimmstenfalls das innere Wachstum von Unternehmen bestrafen. Wertung des IW Köln für die Gesetzesnovelle: einer von fünf möglichen Bewertungspunkten.</p>
<p>Kritisch fällt auch das Urteil der Unternehmen in der Umfrage des Deutschland-Check aus. Die Mehrheit der Unternehmen (58 Prozent) spricht sich dagegen aus, dass der Staat marktbeherrschende Unternehmen auch ohne Nachweis des Marktmissbrauches zwangsweise zerschlagen oder in ihrem inneren Wachstum beschränken darf. Bei den großen Unternehmen (Umsatz wenigstens 50 Mio. Euro) ist nur jedes fünfte Unternehmen dafür.</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Index zeigt Wachstums-Pause bei stabilem Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Als weiterer Teil des INSM-WiWo-Deutschland-Checks erscheint ein monatlich akualisierter Wachstums- und Arbeitsmarkt-Index. Hier zeigt sich im Februar ein überraschend stabiler <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a>. Allerdings legt das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> derzeit eine Pause ein. Verantwortlich dafür ist überwiegend die schlechte Entwicklung des Finanzmarkts: Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/boerse.html" target="_blank">Börse</a> hatte im Januar kräftig verloren. Zugleich meldeten jedoch die Unternehmen eine verbesserte Geschäftslage und auch die Industrieproduktion dürfte wieder leicht zunehmen. Insofern ist davon auszugehen, dass sich die Erholung der Wirtschaft bald fortsetzen wird. Den exklusiv für <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche erstellten <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Der Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex des IW Köln" href="http://www.deutschland-check.de/wirtschaftsindex-februar-2010.html">Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) finden Sie hier.</p>
<p><strong>Die neue Dauerstudie ist ab sofort unter der Adresse <a title="INSM-WiWo-Deutschand-Check: Zur wissenschaftlichen Analyse" href="http://www.deutschland-check.de/">www.deutschland-check.de</a> online. Dort erfahren Sie auch Hintergrundinformationen über die <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: die politische Debatte" href="http://www.deutschland-check.de/deutschland-debatte-februar-2010.html">politische Debatte</a>, die um die im Februar analysierten Gesetze geführt wurde.</strong></p>
<p><strong><a href='http://www.deutschland-check.de'>www.deutschland-check.de</a></strong></p>
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		<title>Initiative 2009: Illustrierter Rückblick auf ein erfolgreiches INSM-Kampagnenjahr</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick &#8220;Initiative 2009&#8243; 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie

 warum Bundeskanzlerin Angela Merkel die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,
 wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck auf einem INSM-Medienempfang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'><img class="alignright size-full wp-image-2216" title="INSM-Jahresrückblick 2009" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Jahresrückblick-2009.png" alt="INSM-Jahresrückblick 2009" width="243" height="343" /></a>Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick <strong>&#8220;Initiative 2009&#8243;</strong> 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie</p>
<ul>
<li> warum Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,</li>
<li> wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident <strong>Matthias Platzeck</strong> auf einem INSM-Medienempfang zur marktwirtschaftlichen Entwicklung der neuen Bundesländer sagte,</li>
<li> wie junge Reporter Wirtschafts filmen und was Ökonomen für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> bloggen,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Kreise, Städte, Bundesländer und Bildungsqualität vergleicht,</li>
<li> warum „Ludwig Erhard“ auf der Wall Street auftrat und wie man mit Zipfelmütze gegen Schulden demonstriert,</li>
<li> was Manager und Ökonomen im INSM-Innovationsappell fordern,</li>
<li> warum die vbw eine eigene INSM-Bayern etabliert hat,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nach Berlin umzieht und mit einer neuen Agentur arbeitet.</li>
</ul>
<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'>Hier geht es zum INSM-Jahresrückblick 2009</a>.</p>
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		<title>Auf der Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das Videoprojekt &#8220;Deutschland 24/30&#8243; haben sich Miriam Janke, Sophie Bleich und Helge Oelert im Auftrag der INSM auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft begeben. Die drei Journalisten erzählen in Episoden, Biografien, Momentaufnahmen von den vielen Gesichtern unserer Wirtschaftsordnung:  Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut, wo hat sie Schwächen? Was denkt ein Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/miriam.jpg" title="miriam.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/miriam.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="miriam.jpg" align="left" /></a>Für das Videoprojekt &#8220;Deutschland 24/30&#8243; haben sich Miriam Janke, Sophie Bleich und Helge Oelert im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft begeben. Die drei Journalisten erzählen in Episoden, Biografien, Momentaufnahmen von den vielen Gesichtern unserer Wirtschaftsordnung:  Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut, wo hat sie Schwächen? Was denkt ein <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmer.html" target="_blank">Unternehmer</a> darüber, wie erlebt sie ein Landwirt und was sagt ein Fußballstar dazu?  Nach 30 Tagen endet nun  die  journalistische Deutschlandtour von Miriam, Sophie und Helge &#8211; aber ihre Berichte bleiben.  Anzuschauen sind die Videoreportagen auf der Website des Projekts:</p>
<p><a href="http://www.deutschland2430.de/Videos">www.deutschland2430.de</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/sophie.jpg" title="sophie.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/sophie.thumbnail.jpg" alt="sophie.jpg" align="right" /></a>In einem Interview mit dem Magazin mymercury.de haben die drei Journalisten eine persönliche Bilanz ihrer <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> gezogen. Dabei haben sie sich auch zur Kritik an der Finanzierung des Projekts durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft geäußert.  Helge Oelert: &#8220;Ich denke, guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, dass er kritisch, aufrichtig und überparteilich ist. Er wird nicht deshalb schlecht, weil ihn der vermeintlich „Falsche“ finanziert. Und übrigens auch nicht deshalb gut, weil ihn die „Richtigen“ in Auftrag gegeben haben. An sich finde ich es richtig, wenn die Öffentlichkeit sensibel gegenüber politischer Einflussnahme ist. Aber das Problem an der Diskussion war: Alle hatten ein Urteil gefällt, bevor sie unsere journalistische <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> gesehen hatten.&#8221;Miriam Janke: &#8220;Als ich mich beworben habe, habe ich gefragt: Bekommen wir vorgegebene Fragen  oder Ergebnisse, die ich dann quasi auswendig lernen und reproduzieren muss?  Dann hätte mich das Projekt nicht interessiert, schließlich bin ich keine  Statistin, sondern Journalistin. Das Spannende an der Deutschlandtour ist, dass  wir journalistisch frei arbeiten können und aus dem Thema, der Geschichte das  herausschälen können, was uns interessiert. Tabuthemen oder Vorgaben gibt es  nicht. Außer der, dass es gut sein soll.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Das komplette Interview: <a href="http://www.mymercury.de/kategorie_leben/artikel/die-soziale-ader-schlaegt-noch.html">www.mymercury.de</a></p>
<p class="MsoNormal"> Das Ergebnis von &#8220;24/30&#8243; ist deshalb ein Mosaik aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und kein endgültiges Fazit, wie es denn nun um die Soziale Marktwirtschaft bestellt ist. Die Journalisten haben ihre eigene Meinung: &#8220;Grundsätzlich finden die Leute das Konzept Soziale Marktwirtschaft gut und sind auch bereit, sich dafür zu engagieren. Aber das, was sie in der alltäglichen und auch in der politischen Realität wiederfinden, hat für sie zu wenig mit der Theorie zu tun&#8221;, sagt Helge Oelert im Interview mit mymercury.de.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/helge.jpg" title="helge.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/helge.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="helge.jpg" align="left" /></a>Auf jeden Fall regen die Blickwinkel der Journalisten dazu an, sich eine eigene Meinung zu bilden. Rund 100 Kommentare haben Nutzer der Website deutschland2430.de bisher abgegeben  &#8211; mit Lob und Kritik, aber auch mit Fragen und Anregungen zu den Reportagen. &#8220;o.k., ich bin auch ein Arbeiterkind und habe studiert. Bei mir war das ehrlich gesagt nicht so ein Problem. Aber wenn es das für viele Leute anscheinend ist, warum wird das denn bitteschön nicht mal thematisiert. (…)&#8221;, schreibt zum Beispiel Nutzer &#8220;Arbeiterkind&#8221; über einen Beitrag, in dem es um Hilfe auf dem Weg zum Studium geht.  Und zur Folge &#8220;Liebesdienste auf Lohnsteuerkarte&#8221; schreibt Nutzerin &#8220;Anna&#8221;: &#8220;Sehr interessant, besonders mit der ehemaligen Prostituierten. Ich hätte gerne mehr von ihrer persönlichen Geschichte gehört. Und wieviele Prostituerte arbeiten eigentlich immer noch schwarz? (…)&#8221;</p>
<p>Wie die Beiträge entstanden sind, was abseits der Drehs passiert ist und wie die Journalisten ihre ganz persönlichen Eindrücke beschreiben, kann man in einem Blog nachlesen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.deutschland2430.de/Blog">Zum Deutschland 24/30 Blog</a></p>
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		<title>Innovationsappell: &#8220;Wir müssen die klügsten Köpfe gewinnen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Wahl versprechen alle Parteien, sich mehr um Bildung, Forschung und  Entwicklung zu kümmern. Tatsächlich muss Deutschland das Tempo erhöhen, um das  so genannte „Lissabon-Ziel“, bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandprodukts in  Forschung, Bildung und Innovation zu investieren, erreichen zu können. Daher  haben 35 prominente Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Wahl versprechen alle Parteien, sich mehr um Bildung, Forschung und  Entwicklung zu kümmern. Tatsächlich muss Deutschland das Tempo erhöhen, um das  so genannte „Lissabon-Ziel“, bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandprodukts in  Forschung, Bildung und <a href="http://www.insm-lexikon.de/innovation.html" target="_blank">Innovation</a> zu investieren, erreichen zu können. Daher  haben 35 prominente Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik den  „Innovationsappell“ der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)  unterzeichnet.</p>
<p>„Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland braucht eine hochinnovative  Wirtschaft, damit mehr und hochwertigere Arbeitsplätze geschaffen werden können  und der soziale Zusammenhalt gesichert werden kann“, heißt es in dem Appell. Die  Unterzeichner fordern darin ein ganzes Bündel von Maßnahmen, darunter eine  Steuergutschrift für <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Forschung und Entwicklung, einfachere  Prozesse in der Forschungsförderung, ein unbürokratischeres Arbeits- und  Tarifrecht für Spitzenforscher und den Ausbau der  mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer in den Schulen. „Um im  internationalen <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> der Wissensökonomie mit Innovationen zu bestehen,  braucht Deutschland eine bessere Strategie, um Leistungsträger zu gewinnen,  auszubilden und zu halten“, fordern die Unterzeichner.</p>
<p>Den Innovationsappell der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> unterstützen Prof. Rolf-Dieter Arens, Prof. Dr. Hans-Wolfgang Arndt, Dr. Wulf H. Bernotat, Prof. Dr. Ulrich Blum, Prof. Dr. Werner Bornkessel, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Rainer Brüderle, Dr. Bertram Dressel, Friedhelm Enke, Ulrike Flach, Dr. Axel C. Heitmann, Prof. Dr. Michael Hüther, Dr. Dieter Hundt, Dr. Hans-Peter Keitel, Dr. Karl-Ludwig Kley, Dr. Andreas Kreimeyer, Klaus Nützel, Dr. Arend Oetker, Prof. Dr. Rolf Peffekoven, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Prof. Dr. Hermann Requardt, Günther Richter, Dr. Michael Rogowski, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Michael Schneider, Prof. Dr. Thomas Seul, Jürgen R. Thumann, Dr. Klaus von Dohnanyi, Prof. Dr. Jörg Wagner, Prof. Dr. Norbert Walter, Dr. Heinrich Weiss, Matthias Wissmann, Wolfgang Zahn, Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann.</p>
<p>Der <a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html">Innovationsappell im Wortlaut</a> ist auf der <a href="http://www.insm.de">Website der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a> nachzulesen.</p>
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		<title>Deutschland 24/30: Videoprojekt der INSM</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.
Sophie Bleich, Miriam Janke und Helge Oelert fahren raus zu den Menschen im Land. Sie backen Brezeln mit Praktikanten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/deutschland2430_screenshot.jpg" title="Deutschland 24/30"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/deutschland2430_screenshot.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="Deutschland 24/30" align="left" /></a><span>Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sophie Bleich, Miriam Janke und Helge Oelert fahren raus zu den Menschen im Land. Sie backen Brezeln mit Praktikanten, sammeln in Deutschlands reichstem Landkreis Almosen, gehen mit Millionären baden und lauern Promis am roten Teppich auf. Das Ziel: Geschichten und Biographien zu sammeln, um aus ihnen ein Bild zusammenzusetzen über die Soziale Marktwirtschaft im Jahr 2009. Keine Definition, sondern ein Mosaik aus individuellen Perspektiven – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit dem Projekt will die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> der Sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht geben. Menschen mit ihren Lebenswegen und Meinungen sollen zu Wort kommen, positive wie negative Aspekte thematisiert werden. „Deutschland 24/30“ rückt den persönlichen Zugang in den Fokus.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Helge Oelert, 41 Jahre, Miriam Janke, 30 Jahre und Sophie Bleich, 24 Jahre, touren 30 Tage, 24 Stunden am Tag, durch Deutschland. Die drei sind Journalisten und leben in Berlin.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Website <a href="http://www.deutschland2430.de/" title="blocked::http://www.deutschland2430.de/">www.deutschland2430.de</a> startet am 3. August. Bis Ende August wird jeden Tag ein neuer filmischer Beitrag online gehen.</span><span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 48.6pt; text-align: justify"><strong><span><o:p> </o:p></span></strong></p>
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		<title>&#8220;Fiebriges Steuerrecht, Dauerbaustelle Sozialstaat&#8221; &#8211; ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung befasst sich mit dem INSM-Gesetzescheck</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den INSM-Gesetzecheck. Die INSM hatte den Hamburger Rechtswisenschaftler Ulrich Karpen beauftragt, die Gesetzgebung der Bundesregierung zwischen 2005 und 2007 einer Qualitätskontrolle zu unterziehen. Die Ergebnisse des Forscherteams um Ulrich Karpen sind online auf www.insm-gesetzescheck.de veröffentlicht.
Fazit der Studie: Der Gesetzgebung der Bundesregierung fehlt es häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/03/insm-gesetzescheckde.jpg" title="insm-gesetzescheckde.jpg"></a><img align="bottom" width="214" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/03/insm-gesetzescheckde.jpg" alt="Der INSM-Gesetzescheck" height="165" style="width: 214px; height: 165px" title="Der INSM-Gesetzescheck" /></p>
<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den INSM-Gesetzecheck. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> hatte den Hamburger Rechtswisenschaftler Ulrich Karpen beauftragt, die Gesetzgebung der Bundesregierung zwischen 2005 und 2007 einer Qualitätskontrolle zu unterziehen. Die Ergebnisse des Forscherteams um Ulrich Karpen sind online auf <a href="http://www.insm-gesetzescheck.de/">www.insm-gesetzescheck.de</a> veröffentlicht.</p>
<p align="left">Fazit der Studie: Der Gesetzgebung der Bundesregierung fehlt es häufig an Gründlichkeit, Verständlichkeit und Eindeutigkeit. Insbesondere das Steuerrecht und das Sozialrecht sind Dauerbaustellen &#8211; Fertigstellung nicht in Sicht!</p>
<p align="left">Die Hamburger Rechtsforscher führen dies auf verschiedene Faktoren zurück:</p>
<ul>
<li>Die Richtlinienkompetenz der EU sei dafür verantwortlich, dass in Bereichen wie Lebensmittel und Landwirtschaft die Gesetzgebung aus Brüssel vorgegeben sei.</li>
<li>Aber auch hausgemachte Gründe führten häufig zu einer schlechten Legislative: Zum einen sei der politische Druck sowie der steigende Zeitdruck dafür verantwortlich, dass viele Gesetze nicht einer gründlichen Prüfung unterzogen würden. Zum anderen würden häufig verschiedene Themen in einem Gesetzt miteinander vermischt oder umgekehrt zu einem Thema mehrere Gesetze gemacht.</li>
</ul>
<p> Die Juristengruppe spricht klare Empfehlungen an den Gesetzgeber aus:</p>
<ul>
<li>die Entschlackung des Gesetzesbestandes</li>
<li>die Entregelung mancher Lebensbereiche</li>
<li>eine verständlichere Sprache</li>
<li>weniger Detailfreude</li>
<li>Zurückhaltung bei Verweisen auf Anhänge und andere Vorschriften</li>
</ul>
<p align="left">So könnten nach Ansicht der Wissenschaftler die Bürokratiekosten für Staat, Wirtschaft und Verwaltung gleichermaßen sinken. Deshalb solle das Subsidiaritätsprinzip endlich stärker berücksichtigt werden.</p>
<p align="left">Vor dem Hintergrund des Superwahljahres 2009 ist auch noch ein weiterer Aspekt erwähnenswert: Verständliche Gesetze sind letztlich eine Grundbedingung für eine funktionierende Demokratie. Weitere Anstrengungen für bessere Gesetze lohnen sich also!</p>
<p><a href="http://www.insm-gesetzescheck.de">Alle Informationen zur Studie finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~EEEC1722FAF444E80AA2C3209E7567980~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Hier geht es zu online Ausgabe der FAZ.</a></p>
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		<title>Gesundheit: INSM stößt Debatte über Beitrags-Senkung an</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/01/09/gesundheit-insm-stost-debatte-uber-beitrags-senkung-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind die Krankenkassenbeiträge zu hoch? Oder werden sie in den nächsten Jahren sogar weiter steigen? Die gestern in Berlin vorgestellte Studie „Effizienzreserven im Gesundheitswesen“ kommt zu dem Schluss: Die Kassen verfügen über Einsparpotentiale in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Ein Ergebnis, dass von den Medien in ganz Deutschland breit aufgegriffen wurde.  So schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/01/bild_seite_2.jpg" title="INSM-Studie zu Effizienzreserven: Die Bild-Zeitung berichtet auf Seite zwei."><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/01/bild_seite_2.thumbnail.jpg" alt="INSM-Studie zu Effizienzreserven: Die Bild-Zeitung berichtet auf Seite zwei." /></a>Sind die Krankenkassenbeiträge zu hoch? Oder werden sie in den nächsten Jahren sogar weiter steigen? Die gestern in Berlin vorgestellte <strong><a target="_blank" href="http://www.insm.de/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag_kann_bis_zu_1_Prozentpunkt_sinken.html;jsessionid=D386D5B146E7FE574D0D56F0BE4C179F" title="Hier kommen Sie zur Studie ">Studie „Effizienzreserven im Gesundheitswesen“</a></strong> kommt zu dem Schluss: Die Kassen verfügen über Einsparpotentiale in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Ein Ergebnis, dass von den Medien in ganz Deutschland breit aufgegriffen wurde.  So schreibt beispielsweise die <strong>Bild</strong> auf Seite 2: „Kassen könnten 10 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sparen“.</p>
<p>Das <strong>Hamburger Abendblatt</strong> zitiert den Autor der Studie, <strong>Prof. Dr. Stefan</strong> <strong>Felder:</strong> „Der einheitliche Beitragssatz könnte um 0,6 bis 1 Prozentpunkte niedriger liegen, ohne dass es zu Qualitätseinbußen  kommt.“</p>
<p>In der <strong>Frankfurter Neuen Presse</strong> lehnt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), <strong>Max A. Höfer</strong>, einen steuer- oder schuldenfinanzierten Bundeszuschuss an den <a href="http://www.insm-lexikon.de/gesundheitsfonds.html" target="_blank">Gesundheitsfonds</a> als „nicht nachhaltig“ ab. Höfer kritisierte überhöhte Preise, zu viele Behandlungen und Diagnosen in Praxen und Kliniken sowie überzogene Margen bei Medikamenten. </p>
<p>Die Internet-Ausgabe des <strong>Handelsblatt</strong> titelt: „Gigantische Verschwendung im Gesundheitswesen“. Würden die errechneten Einsparpotentiale genutzt, wäre die Beitragssteigerung zum 1. Januar diesen Jahres nicht notwendig gewesen. In der Printausgabe vom Handelsblatt wird Studienautor <strong>Dr. Boris Augurzky</strong> zitiert: „Mit mehr Preiswettbewerb und einem besseren Kostenmanagement könnten die Kassen sehr viel Geld sparen.“</p>
<p>Im Bericht von <strong>Focus online</strong> werden die Preis- und Mengenunterschiede bei Krankenhäusern und Arztpraxen aufgegriffen. Die Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Universität Duisburg-Essen hätte gezeigt: Bei der Honorierung von ärztlichen Leistungen bestehen erhebliche Unterschiede. In Hamburg würden Ärzte um 42 Prozent höher vergütet als im günstigsten Bundesland Niedersachsen.</p>
<p>Die <strong>Rheinische Post</strong> berichtete bereits am Donnerstag, 8. Januar 2009, über das spezifische NRW-Länderprofil. Ärztliche Dienstleistungen wie Vorsorge, Untersuchung, Beratung und Verschreibung würden in NRW um 30 Prozent höher vergütet als im günstigsten Bundesland Niedersachsen. Damit sei NRW das fünftteuerste Bundesland. Andererseits würden in keinem anderen Bundesland die Bürger so selten zum Arzt gehen als in NRW.</p>
<p>Mit der Studie hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> auch eine breite Debatte im <strong>Saarland</strong> ausgelöst. Die Saarbrücker Zeitung titelt am Freitag: „Der Handlungsdruck verschärft sich dramatisch. Experten sehen große Sparmöglichkeiten im Gesundheitswesen.“ Im Gutachten werden vor allem extrem hohe Überkapazitäten bei Allgemeinmedizinern,  Fachärzten und Klinikbetten aufgedeckt. Bestätigt wird die Analyse von Verband der Ersatzkassen. Deren Sprecher, Axel Mittelbach, meint, Leistungen müssten konzentriert und Kooperationen forciert werden. „Um von unnötigen Kosten runterzukommen, dürfen keine Möglichkeiten ausgelassen werden“, so Mittelbach. Nach der Landtagswahl müsse es zu strukturellen Veränderungen kommen.</p>
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		<title>INSM-Oekonomenblog nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:04:42 +0000</pubDate>
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23 Beitrag in sechs Wochen: Der INSM-ÖkonomenBlog (www.oekonomenblog.de) hat seit dem Start am 31. Oktober Fahrt aufgenommen. Namhafte Wirtschaftswissenschaftler kommentieren aktuelle Themen unserer Tage: Finanzkrise, Konjunkturpakete, Mindestlöhne, Steuerpolitik. So kritisiert zum Beispiel Hans-Joachim Dübel das Geschäftsmodell der staatlichen Landesbanken, die einen maßgeblichen Anteil der Finanzkrise zu verantworten hätten. Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog.jpg" title="Oekonomenblog.de"></a></p>
<p align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog.jpg" title="Oekonomenblog.de"></a>23 Beitrag in sechs Wochen: Der INSM-ÖkonomenBlog (<a href="http://www.oekonomenblog.de/">www.oekonomenblog.de</a>) hat seit dem Start am 31. Oktober Fahrt aufgenommen. Namhafte Wirtschaftswissenschaftler kommentieren aktuelle Themen unserer Tage: Finanzkrise, Konjunkturpakete, Mindestlöhne, <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuerpolitik.html" target="_blank">Steuerpolitik</a>. <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog-quer.jpg" title="INSM-Oekonomenblog.de"><img align="right" width="296" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog-quer.jpg" alt="INSM-Oekonomenblog.de" height="241" style="width: 296px; height: 241px" title="INSM-Oekonomenblog.de" /></a>So kritisiert zum Beispiel Hans-Joachim Dübel das Geschäftsmodell der staatlichen Landesbanken, die einen maßgeblichen Anteil der Finanzkrise zu verantworten hätten. <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/12/oekonomenblog.jpg" title="Oekonomenblog.de"></a>Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts für Unternehmerische Freiheit“ in Berlin kritisiert die wenig nachhaltige Wirkung von Konsumgutscheinen und verweist dabei auf Erfahrungen in den USA. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Prof. Dr. Michael Hüther, diskutiert im Ökonomenblog die Maßnahmenbausteine eines möglichen zweiten Konjunkturpaketes und spricht sich für schnelle Steuersenkungen aus. Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler wiederum warnt vor einem unverantwortlichen Wachstum der <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> und möglichen Inflationsgefahren. Jeder Blogbeitrag wird mit einer informativen Grafik ergänzt &#8211; der Ökonomenblog als Stimme der ökonomischen Vernunft bringt Meinung und Hintergrund zusammenm, sowie kurz und bündig auf den Punkt.</p>
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		<title>Glückwunsch! INSM-Berater Professor Dieter Lenzen ist &#8220;Hochschulmanager des Jahres&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:17:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[INSM-Berater Professor Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin, hat die FU erfolgreich zur Exzellenzhochschule ausgebaut. Dafür zeichnen ihn das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Financial Times Deutschland nun als Hochschulmanager des Jahres aus.
Gegner haben Lenzen für sein klares Leistungsbekenntnis als &#8220;Kapitalist&#8221; beschimpft. Doch unbeirrt von Angriffen und Widrigkeiten hat er den &#8220;Turnaround&#8221; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.ftd.de/forschung_bildung/bildung/:Auszeichnung-von-CHE-und-FTD-Deutschlands-bester-Hochschulmanager/440662.html"><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/insm-kopf-dieter-lenzen.jpg" alt="INSM-Berater Professor Dieter Lenzen ist “Hochschulmanager des Jahres”" /></a>INSM-Berater <strong>Professor Dieter Lenzen</strong>, Präsident der Freien Universität Berlin, hat die FU erfolgreich zur Exzellenzhochschule ausgebaut. Dafür zeichnen ihn das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Financial Times Deutschland nun als <strong>Hochschulmanager des Jahres</strong> aus.</p>
<p>Gegner haben Lenzen für sein klares Leistungsbekenntnis als &#8220;Kapitalist&#8221; beschimpft. Doch unbeirrt von Angriffen und Widrigkeiten hat er den &#8220;Turnaround&#8221; an der FU hin zu besser Hochschulbildung geschafft, schreibt die Financial Times zur Preisverleihung. Weiter heißt es in dem Artikel: </p>
<blockquote><p>Er (Lenzen) hat die Freie Universität (FU) Berlin, deren Präsident er seit fünf Jahren ist, von einer ins Mittelmaß abgerutschten und von Sparzwängen gebeutelten Hochschule zu einer deutschen Spitzenuniversität gemacht. &#8220;Das ist eine gewaltige Leistung, die ganz klar mit der Person zu tun hat&#8221;, sagt Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Dafür zeichnen ihn das CHE und die FTD als &#8220;Hochschulmanager des Jahres&#8221; aus. &#8230; Lenzen ist Erziehungswissenschaftler. Man kann vielleicht sagen, er hat seine Uni erzogen. Zumindest hat er sie konsequent umgesteuert. &#8220;Den Durchbruch hätten wir ohne ihn nicht geschafft&#8221;, sagt Hans Westmeyer, Professor für Psychologie an der FU, ein langjähriger Wegbegleiter Lenzens. &#8220;Kein anderer Präsident musste an seiner Uni so große Widerstände überwinden wie er.&#8221;</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.ftd.de/forschung_bildung/bildung/:Auszeichnung-von-CHE-und-FTD-Deutschlands-bester-Hochschulmanager/440662.html">Lesen Sie hier den ganzen Artikel. </a></p>
<p>P. S. Von Lenzen stammt &#8211; sinngemäß &#8211; der Satz: &#8220;Bildung ist dazu da, damit wir morgen essen können.&#8221; Seit jeher setzt sich die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> auf allen Kanälen für bessere Bildung als zentrale Voraussetzung für Wachstum und neue Beschäftigung ein. <a target="_blank" href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/preview/?content_id=66757">Lesen Sie dazu hier mehr. </a><br />
 </p>
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		<title>INSM präsentiert Vergütungskonzept: Auch für Lehrer soll sich Leistung lohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:50:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Prämien für Pauker&#8221; titelt Focus in seiner Ausgabe vom 10. November. Das Nachrichtenmagazin berichtete vorab von Details einer neuen INSM-Studie, die morgen, Dienstag, in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt wird. Im Auftrag der Initiative Neue Sozialen Marktwirtschaft und begleitet von Bernhard Bueb, dem früheren Leiter der Internatsschule SchLoss Salem, haben Bildungsökonomen des Instituts der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/focus-lehrerstudie-insm-tagebuch.jpg" alt="INSM-Studie zur Lehrerbesoldung: Focus berichtete vorab" />&#8220;Prämien für Pauker&#8221; titelt <strong>Focus</strong> in seiner Ausgabe vom 10. November. Das Nachrichtenmagazin berichtete vorab von Details einer neuen INSM-Studie, die morgen, Dienstag, in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt wird. Im Auftrag der Initiative Neue Sozialen Marktwirtschaft und begleitet von <strong>Bernhard Bueb</strong>, dem früheren Leiter der Internatsschule SchLoss Salem, haben Bildungsökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ein neuartigtes Vergügungssystem entwickelt, das es ermöglich, besonders engagierte Lehrer durch Zulagen und Leistungsprämien zu belohnen. Die Mehrkosten dafür, so <strong>Helmut E. Klein</strong>, einer der beteiligten Wissenschaftler, wären zu schultern, denn: &#8220;In den nächsten zehn Jahren scheidet fast ein Drittel der 650000 Vollzeit-Lehrer altersbedingt aus.&#8221; Und weil nachrückende Lehrer deutlich weniger verdienten, &#8220;könnte das frei werdende Geld in das Prämiensystem fließen&#8221;. Zudem müsse man aufhören, Lehrerlöhne an Dienstjahre zu koppeln. &#8220;Dieses Prinzip&#8221;, so Klein, im Focus, &#8220;ist Gift für unser Bildungssystem.&#8221;</p>
<p>Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft machte in einem offenen Brief bereits Front gegen das neue leistungsorientierte Vergütungssystem. Im Focus sprach Ulrich Thöne von &#8220;Nasenprämien&#8221;, die Schulleiter verteilen könnten.</p>
<p>Die von der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> beauftragten Bildungsforscher können sich jedoch bei Ihrem Konzept auf <strong>Bildungsmusterländer wie Finnland und Holland</strong> berufen. Dort ist eine leistungsorientierte Bezahlung bereits Realität. Im Übrigen hatte eine vor kurzem durchgeführte Forsa-Umfrage unter Pädagogen ergeben, dass sich auch Deutschlands Lehrer mehr Leistungsgerechtigkeit bei der Bezahlunng wünschen.</p>
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		<title>Neues INSM-Projekt: Ökonomen-Blog &#8211; Stimme der ökonomischen Vernunft</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 18:20:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was lernen wir aus der Finanzkrise? Fehlt es dem internationalen Finanzmarkt an strikten Regeln? Ist das Modell der Sozialen Marktwirtschaft am Ende? Oder haben nicht sogar staatliche Entscheidungen erheblichen Anteil an den gegenwärtigen Verwerfungen? Professor Thomas Straubhaar zum Beispiel meint: „Wer glaubt, der Staat brauche nur genügend Kompetenzen, dann ließen sich Krisen verhindern, unterliegt einer Regulierungsillusion.“
Seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/"><img align="right" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2008/09/insm_wall_street.thumbnail.jpg" alt="Wall Street" /></a>Was lernen wir aus der Finanzkrise? Fehlt es dem internationalen Finanzmarkt an strikten Regeln? Ist das Modell der Sozialen Marktwirtschaft am Ende? Oder haben nicht sogar staatliche Entscheidungen erheblichen Anteil an den gegenwärtigen Verwerfungen? Professor <strong>Thomas Straubhaar</strong> zum Beispiel meint: „Wer glaubt, der Staat brauche nur genügend Kompetenzen, dann ließen sich Krisen verhindern, unterliegt einer Regulierungsillusion.“</p>
<p>Seinen Kommentar zur aktuellen Finanzkrise sowie weitere prominente Stimmen zum Thema finden sich im <strong><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/">Ökonomenblog, einem neuen Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></strong>. Auf dieser neuen Webseite der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) schreiben ab sofort Autoren wie Professor <strong>Andreas Freytag</strong>, Professor für Wirtschaftspolitik an der der Friedrich-Schilller-Universität Jena, <strong>Dr. Oliver Knipping, </strong>Vorstandsvorsitzender des „Instituts für Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Professor <strong>Bernd Raffelhüschen, </strong>Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, <strong>Frank Schäffler,</strong> Mitglied des Deutschen Bundestages und Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Professor <strong>Joachim Weimann</strong>, Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="INSM-Ökonomenblog"></a><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="INSM-Ökonomenblog"></a><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="INSM-Ökonomenblog"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/okonomen-blog-insm.jpg" alt="INSM-Projekt Ökonomen-Blog: Stimme der ökonomischen Vernunft" /></p>
<p></a></p>
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		<title>Jetzt amtlich: Unter 3 Millionen Arbeitslose &#8211; neue INSM-Studie</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:39:43 +0000</pubDate>
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Die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und der frühere Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement hatten es Mitte Oktober bereits angekündigt: Die Arbeitslosenzahl wird erstmals nach anderthalb Jahrzehnten wieder unter die 3 Millionen-Marke fallen. Sie stützten sich damals auf eine Prognose des Instituts zur Zukunft der Arbeit und nahmen es zum Anlass für eine spektakuläre Plakat-Aktion in Berlin-Mitte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-plakat.jpg" alt="INSM-Aktion zur Feier der Beschäftigungserfolge am Arbeitsmarkt" /></p>
<p>Die <a target="_blank" href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch - Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft">INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)</a> und der frühere Bundesarbeitsminister <strong>Wolfgang Clement</strong> hatten es Mitte Oktober bereits angekündigt: Die Arbeitslosenzahl wird erstmals nach anderthalb Jahrzehnten wieder unter die 3 Millionen-Marke fallen. Sie stützten sich damals auf eine Prognose des Instituts zur Zukunft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> und nahmen es zum Anlass für eine spektakuläre Plakat-Aktion in Berlin-Mitte. Mehr dazu finden Sie im Internet unter anderem hier.<strong>Nun hat auch die Bundesagentur für <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> es offiziell bestätigt: Deutschland kann sich über weniger als drei Millionen Arbeitslose freuen.</strong></p>
<p> Zu diesem Termin ist die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> mit einer neuen Studie des IZA präsent. Beleuchtet wird darin, wo die Ursachen für die Erholung am <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> liegen. Zitat aus einer Pressemeldung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> zum Thema:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit der Entwicklung der Weltkonjunktur allein ist der arbeitsmarktpolitische Erfolg zu nicht zu erklären, weil viele Nachbarländer nicht in dem Umfang davon profitiert haben wie Deutschland. Das IZA hat herausgefunden, dass Deutschland bei einem Vergleich von offener (gemeldet) und verdeckter <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> (Erwerbsunfähigkeit, Frührente, ABM etc.) erheblich besser abschneidet als zum Beispiel Dänemark und die Niederlande.&#8221;</p></blockquote>
<p>Positiv sei auch, &#8220;dass mehr ältere Menschen Beschäftigung gefunden haben. In der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen ist der Anteil der Erwerbstätigen seit Einführung der Hartz- Reformen (2003) von 39 auf heute 52 Prozent gestiegen, also um insgesamt mehr als 1 Million Personen, so das IZA. Deutschland schließe damit zu den Spitzenreitern im europäischen Vergleich auf. Privatdozent Dr. Hilmar Schneider, Leiter der Studie, lobt die Politik: &#8220;Positiv ist zu bewerten, dass die Politik nicht geschönt hat: Der Erfolg in Deutschland wurde nicht durch eine Aufwertung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder einer Lastenverschiebung in andere soziale Sicherungssysteme erkauft. Er ist auf die Kombination von konjunktureller Erholung und Arbeitsmarktreformen zurückzuführen.&#8221; Deutschland sei auf den zu erwartenden Abschwung weitaus besser vorbereitet als vor 10 Jahren und durch die Umsetzung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/agenda-2010.html" target="_blank">Agenda 2010</a> zudem besser gerüstet als viele europäische Nachbarländer.</p>
<p>INSM-Geschäftsführer Dieter Rath forderte zur Vorstellung der neuen IZA-Expertise, dass die Politik nun alles daran setzen müsse, dass neue Einstiegschancen auch für die nach wie vor große Problemgruppe der Langzeitarbeitslosen in Deutschland geschaffen werden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/pm/39474/1292139/initiative_neue_soziale_marktwirtschaft_insm?search=insm">Mehr zu dieser INSM-Studie finden Sie auch hier. </a></p>
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		<title>&#8220;Enterprize&#8221; &#8211; junge Medienmacher entdecken Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Jugendmedienzentrum Deutschland e.V. hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen Wettbewerb &#8220;Enterprize- Unternehmen entdecken&#8221; ausgelobt. Junge Medienmacher aus Zeitungs- und Schülerzeitungsredaktionen sind  aufgerufen, interessante Unternehmen zu porträtieren. Es sollte in diesen Porträts um Fragen gehen wie: Was treibt die Unternehmer an, welche Chancen sehen sie in ihrer Zukunft und welche Rahmenbedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Flyer_30_10_INSM.pdf"><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/schuelerzeitungs-wettbewerb.jpg" alt="INSM und Jugendmedienzentrum veranstalten Wettbewerb" /></a>Gemeinsam mit dem Jugendmedienzentrum Deutschland e.V. hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> &#8220;Enterprize- Unternehmen entdecken&#8221; ausgelobt. Junge Medienmacher aus Zeitungs- und Schülerzeitungsredaktionen sind  aufgerufen, interessante Unternehmen zu porträtieren. Es sollte in diesen Porträts um Fragen gehen wie: Was treibt die <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmer.html" target="_blank">Unternehmer</a> an, welche Chancen sehen sie in ihrer Zukunft und welche Rahmenbedingungen schaden den Unternehmen eventuell?</p>
<p>Eingereichte Beiträge werden einer Jury vorlegt, die sich wie folgt zusammensetzt:</p>
<p><strong>Dr. Ursula Weidenfeld</strong>, Chefredakteurin des Magazins &#8220;impulse&#8221;, <strong>Ralf-Dieter Brunowsky</strong>, Vorsitzender der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft, <strong>Max A. Höfer,<br />
</strong>Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), <strong>Christian Kolb</strong>, Vorsitzender Jugendmedienzentrum Deutschland e.V., <strong>Klaus Methfessel,</strong> Leiter der Holtzbrinck-Journalistenschule, <strong>Thomas Mickeleit</strong>, Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Microsoft Deutschland. Attraktive Preise sind zu gewinnen.</p>
<p><strong>Preisliste:</strong><br />
1. Platz: Ein Amilo Pa 1510-Notebook von Fujitsu-Siemens und ein vierwöchiges Praktikum in der Redaktion des Magazins &#8220;impulse&#8221; in Köln.<br />
2.-4. Platz: Je ein Amilo Pa 1510-Notebook von Fujitsu-Siemens.<br />
5.-8. Platz: Je ein Microsoft Offi ce 2007 &#8220;Professional Plus Student&#8221;-Paket.<br />
9.-18. Platz: Je ein Microsoft Office 2007 &#8220;Home and Student-Paket, gesponsert von Microsoft Deutschland.<br />
19.-25. Platz: Je einen Apple iPod.</p>
<p>Alles weitere ist den Unterlagen zur Teilnahme zu entnehmen, die INSM-Tagebuch hier zum Downlaod anbietet.</p>
<li><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Flyer_30_10_INSM.pdf">Flyer zum Wettbewerb</a></li>
<li><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Anschreiben_INSM.pdf">Anschreiben zum Wettbewerb</a></li>
<li><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Anmeldebogen_INSM.pdf">Anmeldebogen für den Wettbewerb</a></li>
<li><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Unternehmer-Broschuere_Leseprobe.pdf">Broschüre zum Wettbewerb</a></li>
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