Archiv der Kategorie 'INSM-Anzeigen Initiative Neue Soziale Marktwirtscha'

“Die meisten Menschen glaubt er hinter sich” – Porträt von Notker Wolf in der Frankfurter Allgemeinen Sonntags Zeitung

Montag, den 13. August 2007

Notker Wolf im INSM-Streitgespräch mit Ursula Engelen-KeferUnter der Überschrift “Der Abweichler” veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Sonntags Zeitung ein Porträt von Abtprimas Notker Wolf. Der oberste Repräsentant des Benedktinerordens hatte sich vor kurzem für ein Anzeigenmotiv der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Verfügung gestellt und zu mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung aufgerufen. Diesen Standpunkt hatte der Ordensmann zuvor auch in einem INSM-Streitgespräch mit der früheren Vizechefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Ursula Engelen-Kefer, vertreten.
 
“Angenommen, Notker Wolf würde sich in der Welt der Wirtschaft bewegen, auf seiner Visitenkarte stünde dann “Vorstandsvorsitzender” oder besser “CEO”, schließlich ist er im internationalen Geschäft tätig”, schreibt die FAS über den Mönch. Dessen Amtssitz , das Kloster Sant’ Anselmo in Rom, fungiere dabei “als internationales Headquarter mit 120 Mönchen aus 40 Nationen”. Der Vergleich mit einem Manager, so das Blatt, dränge sich bei Notker Wolf auf, weil der Mann in der Mönchskutte bisweilen wie ein solcher rede. Dadurch sei er zum Medienstar avanciert.

Zitat aus dem Artikel: “Seinen späten Ruhm verdankt der Mönch nicht zuletzt dem Rowohlt-Verlag. Der hatte ihn im vorigen Jahr bedrängt, ein Buch zu schreiben: “Worauf warten wir? – Ketzerische Gedanken zu Deutschland” – ein Bestseller. Die Stiftung Marktwirtschaft hat Wolf dafür im Juni mit dem Wolfram-Engels-Preis ausgezeichnet. “Jeden Satz könnten wir unterschreiben”, heißt es bei den Ordnungspolitikern in Berlin. Die von den Metallarbeitgebern finanzierte “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” wirbt mit dem Pater in einer großen Anzeigenkampagne. In christlichen Internetforen und Bibelkreisen beschimpfen sie den Benediktiner seither (…) Der “Rauch Satans” sei mit ihm in die katholische Kirche eingezogen. Solche Hasstiraden beeindrucken ihn nicht. “Neid und Missgunst sind große Übel bei uns.” Die meisten Menschen glaubt er hinter sich.”

Hier finden Sie das INSM-Anzeigenmotiv mit Notker Wolf zum Download.

Hier finden Sie mehr zum Streitgespräch mit Notker Wolf und Ursula Engelen-Kefer, einer Gemeinschaftsveranstaltung des Berliner Tagesspiegel und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

INSM-Anzeige mit Olympiasiegerin Birgit Fischer: Tipps der Sportlegende für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Montag, den 13. August 2007

Birgit Fischer macht sich in einer INSM-Anzeige für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess stark“Birgit Fischer paddelt in eine neue Dimension.” Euphorisch berichtete die deutsche Presseagentur über Fischers achte Goldemaille im Kajak-Vierer bei Olympia in Athen 2004. Zitat aus der Meldung: “Birgit Fischer riss das Paddel in die Höhe, (…) Mit einem grandiosen Endspurt stürzte der Kajak-Vierer die favorisierten Ungarinnen und bescherte dem Phänomen Fischer ihre achte Goldmedaille seit 1980.” In einem Spreewaldkahn ist die Sportlegende nun in einer Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu sehen. Sie spricht in einem INSM-Interview über ihre Überzeugungen und Erfolgsrezepte. Nur Verbesserung führe zum Erfolg, meint die Sportlerin und empfiehlt dieses Rezept auch für Deutschland.

Die Sportlerin ist übrigens auch als Unternehmerin aktiv. Die von Birgit Fischer gegründete Firma KanuFisch bietet unter anderem erlebnisorientierte Kanu-Events an. Aber auch Leistungs- und Mentaltraining für Menschen, die Energie auftanken, ihren Kurs neu ausrichten und ambitionierte Ziele ansteuern wollen.

Das INSM-Interview zur Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. 

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Wie bekommt man eine eigene Firma, zwei Kinder und acht olympische Goldmedaillen unter einen Hut, Frau Fischer?

Birgit Fischer: Zunächst klingt das unmöglich, aber mit Mut und Ausdauer lässt sich alles schaffen. Zudem hat mich mein familiäres und sportliches Umfeld stark unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar, denn nur so konnte ich meine eigenen Vorstellungen verwirklichen.

INSM: Also braucht man nur Ausdauer?

Fischer: Natürlich sind für ein erfolgreiches Sportler- und Berufsleben noch weitere Eigenschaften nötig. Meine Erfahrungen als Unternehmerin und Sportlerin haben mir aber gezeigt, dass sich niemand auf seinen Erfolgen ausruhen
darf. Sonst kann man dauerhaft nicht erfolgreich sein.

INSM: Gilt das auch für die Politik? Immerhin ist Deutschland doch gerade erfolgreich.

Birgit Fischer: Ganz sicher. Ich persönlich messe Erfolg nicht nur an der Vergangenheit, sondern auch daran, ob ich weiterhin vorne sein kann. Denn was gestern noch Spitzenleistung war, reicht morgen vielleicht nur für einen interen Platz. Das gilt im Sport ebenso wie in Politik und Wirtschaft. Kontinuierliche Verbesserung ist da das Rezept der Sieger.

INSM: Werden Sie 2008 in Peking wieder Gold holen?

Fischer: Das steht in den Sternen. Wenn ich teilnehme, ist mein Ziel auf jeden Fall Gold. Wenn ich nicht nach Peking fahre, werde ich mich mit derselben Energie und Ausdauer auf mein Unternehmen und meine Familie konzentrieren.

Hier finden Sie das INSM-Anzeigenmotiv als PDF zum Download. 

Alle Anzeigen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf INSM-Tagebuch.