Archiv der Kategorie 'INSM-Bücher'

Mit Herz für die Soziale Marktwirtschaft: Die INSM beim Bürgerfest in Berlin

Dienstag, den 26. Mai 2009

insm_buergerfest.jpg750.000 Menschen haben am Samstag (23. Mai) beim Bürgerfest der Bundesregierung in Berlin den 60. Jahrestag des Grundgesetzes gefeiert. Mit dabei war auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Bei strahlendem Sonnenschein brachte die Initiative knackige Lebkuchenherzen mit der Aufschrift “60 Jahre! Zum Anbeißen! Die Soziale Marktwirtschaft” unters gut gelaunte Volk.

Anlässlich des Jahrestags präsentierten sich auf dem Fest auch die Bundesländer und die Bundesministerien sowie andere politische Institutionen. So feierte die BDA auf dem Bürgerfest zugleich ihren eigenen 60. Geburtstag. An ihrem Infostand verteilte die Arbeitgebervereinigung unter anderem die INSM-Broschüre “1×1 der Sozialen Marktwirtschaft”.

Nachdem auf der Festmeile ein Programm mit Musik und Gesprächsrunden mit den Moderatoren Sandra Maischberger und Thomas Gottschalk geboten wurde, nahmen später auch der wiedergewählte Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Ehrentribüne vor dem Brandenburger Tor Platz und genossen Beethovens Neunte, gespielt von der Berliner Staatskapelle unter der Leitung von Daniel Barenboim. Die Kanzlerin und Bundestagspräsident Norbert Lammert würdigten die Verfassung als „Glücksfall für Deutschland“.

Regierungssprecher Ulrich Wilhelm wertete das Bürgerfest als einen großen Erfolg: Die Erwartungen seien sogar noch übertroffen worden, sagte Wilhelm. Die Lebkuchenherzen der INSM waren auch ein gutes Motiv für die Zeitungen: “Tagesspiegel” und “BILD” illustrierten ihre Berichte über das Bürgerfest mit der INSM-Aktion.

Mehr über die Aktion beim Bürgerfest auf der Website der INSM

Zum Medienecho über die INSM-Aktion beim Bügerfest

Lehren aus der Krise – neues Booklet der INSM erschienen

Donnerstag, den 9. April 2009

Schon oft wurde die Marktwirtschaft tot gesagt – und doch ist sie aus jeder Krise gestärkt hervor gegangen. Das wird auch nach dieser Finanzmarktkrise so sein, denn die Soziale Marktwirtschaft ist lernfähig. Nachdem die Exzesse des amerikanischen Finanzkapitalismus eliminiert sein werden, sieht es so aus, als ob die Soziale Marktwirtschaft eine Renaissance erlebt. Dieses Booklet zeigt, dass die Finanzmarktkrise nicht dieses Ausmaß erreicht hätte, wenn man sich in den USA – aber auch bei uns – schon vorher an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft gehalten hätte.

Diese Krise ist nicht die größte Krise aller Zeiten, aber größer und schlimmer als viele zuvor. Dass es bei Krisen meist ausreicht, sich um Verbesserungen im Detail zu kümmern, wird vergessen. Fehleranalysen, Feinjustieren, Ändern, Vorsorgen – das könnte, weil man aus Fehlern lernen kann, reichen. Die offensichtlichsten Fehler der Vergangenheit werden in diesem Booklet analysiert.

Begonnen hat alles damit, dass die US-Notenbank viel zu viel Geld in Umlauf gebracht hat, um die Konjunktur anzuheizen. Viele Regierungen folgten ihr. Zuviel Geld, das bedeutet „Blasen“ auf den verschiedenen Märkten. Der amerikanische Staat machte Schulden wie noch nie ein Staat zuvor und förderte das Schuldenmachen seiner Bürger.

Am Ende dieser Krise werden die Finanzmärkte transparenter sein, die Bankmanager werden leistungsgerechter entlohnt und die Bankenaufsicht reformiert sein. Dann wird auch das Bankensystem wieder dazu beitragen, den Wohlstand zu mehren – eine Aufgabe, welche die soziale Marktwirtschaft in den vergangenen 60 Jahren alles in allem solide erfüllt hat.

Bestellen Sie hier Ihr Exemplar des Booklets zur Finanzkrise

Wohlstandsbilanz jetzt im Internet

Freitag, den 6. Februar 2009

Seit 60 Jahren sorgt die Soziale Marktwirtschaft für Wachstum und Wohlstand. Heute gehört Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt. Die Wohlstandsbilanz Deutschland im Internet.Wohlstand hat viele Facetten: Gutes Einkommen, steigende Kaufkraft, großes Vermögen. Das Versprechen von Ludwig Erhard, “Wohlstand für alle”, sollte sich aber auch im Alltagsleben bemerkbar machen: Ob arbeiten, wohnen oder essen, ob Sicherheit, Gesundheit oder Mobilität – in allen Bereichen leben die Menschen in Deutschland auf hohem Niveau.
Das Jubiläumsjahr ist ein guter Anlass, Bilanz zu ziehen: Wo steht Deutschland nach 60 Jahren Sozialer Marktwirtschaft? Einen umfassenden Überblick gibt die Sonderausgabe Wirtschaftswoche “Armes Deutschland? Reiches Deutschland!”. Auf 130 Seiten hat die Redaktion der Wirtschaftswoche analysiert: Das Wachstum der Wirtschaft, die Lebensqualität der Menschen, die soziale Gerechtigkeit und die Herausforderungen für die Zukunft. Das Heft ist in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) entstanden. Es liefert überzeugende Erfolgsgeschichten, prägnante Charts und Übersichten sowie spannende Interviews mit führenden Wissenschaftlern.

Eine erste umfassende Übersicht bietet jetzt die neue Internetseite www.wohlstandsbilanz-deutschland.de. Über 40 Grafiken zeigen auf: Seit 60 Jahren sorgt die Soziale Marktwirtschaft für Wachstum und Wohlstand. Heute gehört Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt.

Die Wohlstandsbilanz Deutschland im Internet.

Das WiWo-Sonderheft ist im Handel erhältlich und kann online bestellt werden.

Zahlreiche regionale und überregionale Zeitungen haben über das INSM-Städteranking berichtet. Hier eine kleine Auswahl

Montag, den 8. September 2008

INSM-Städteranking 2008München oben, Berlin ganz unten” titelt die Berliner Morgenpost über das Abschneiden der Bundeshauptstadt im Städtevergleich von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WiWo. Weiter bemerkt das Blatt: „Knapp 20 Städte- Vergleichsstudien mit Berücksichtigung Berlins gab es allein im vergangenen Jahr, nun ist eine  erschienen, die Standortfaktoren bewertet. Die traurige Bilanz der des “Großstadt-Rankings 2008” der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der “WirtschaftsWoche”: Berlin belegt bei 50 untersuchten deutschen Städten den letzten Platz.“

Auch die BILD macht das schlechte Abschneiden der Hauptstadt beim Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Thema und verknüpft sogleich ihre Schlagzeile  „Berlin schlechteste Wirtschafts-Stadt Deutschlands“ mit der Frage an den Berliner Wirtschaftssenator: „Warum, Senator Wolf?“

„Stärkste Einkommensentwicklung, hohe Realsteuerkraft und viele Hochqualifizierte: So das Ergebnis für die Stadt Bonn. Sie liegt im Großstadtranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche weit vorn. Von insgesamt 50 getesteten Städten (die größten in Deutschland) belegt Bonn  Platz 11 im Gesamt-Classement“ schreibt der Express über das Städteranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Positiv-Trend der Studie sei die Tatsache, dass sich die Schere zwischen den führenden und den strukturschwachen Städten schließe.

Hamburg befinde sich in beiden Bewertungen des Städteranking 2008 der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) nicht unter den  zehn Besten, schreibt das Hamburger Abendblatt und erkennt aber an: „In einem dritten Ranking, in dem es um das jetzige Leistungsniveau der Städte geht, belegt Hamburg den 9. Platz vor Nürnberg.“

„Im Wettstreit der bundesdeutschen Großstädte kann sich Hannover offenbar sehr gut behaupten. Dies belegt die Rangfolge der Initiative Neue soziale Marktwirtschaft (INSM), die Niedersachsens Landeshauptstadt auf Rang 15 von 50 Kommunen gesetzt hat“, kommentiert die Hannoversche Allgemeine die INSM-Städte-Studie. Schmerzhaft für die Landeshauptstadt sei die Untersuchung im Bereich Dynamik. Hier habe Hannover im vergangenen Jahr auf Platz 10 gelegen, dieses Jahr sei es nur Platz 17.

Die Rheinische Post sieht aufgrund des guten Abschneidens Düsseldorfs im INSM-Großstadtranking schon die 600.000-Einwohner-Marke fallen. Die Stadt belege in mehreren Studien zur Lebensqualität Spitzenplätze. „Die neue Studie der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) führt Düsseldorf auf Platz 5. Viele ökonomische, soziale, arbeitsmarkttechnische und demografische Daten untermauern die von Experten anerkannte Studie.“ Wer irgendwo in der Welt richtig gut leben wolle, solle nach Düsseldorf ziehen folgert die Zeitung.

München hat es in einer weiteren Studie auf den Spitzenplatz geschafft“ schreibt die Süddeutsche Zeitung zum Ergebnis des Städteranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). „Beim Niveau liegt München auf Platz eins, ebenso in einer kombinierten Tabelle der beiden Größen. Bei der Entwicklung liegt die Stadt allerdings nur auf Platz elf – in dieser Tabelle liegen die ostdeutschen Städte Dresden und Leipzig vorn.“

„Nur optisch Spitze“ titelt Der Tagesspiegel in Hinblick auf das Ergebnis Berlins im INSM-Städteranking und fragt: „Was läuft schief in der Hauptstadt?“ Die größte Stadt Deutschlands bleibe das größte wirtschaftliche Sorgenkind der Republik, weil die Wirtschaft nicht richtig anspringe und so viel Menschen wie nirgendwo in Deutschland ohne Arbeit oder auf staatliche Hilfe angewiesen seien.

Ähnlich denkt die tageszeitung wenn sie in ihrer Überschrift zum Artikel über das Großstadtranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) schreibt: „Wieder mal Letzter.“ Und weiter: „Als Berliner Schwächen charakterisiert die Untersuchung unter anderem, dass 2007 nur 45,7 Prozent der Einwohner zwischen 15 und 65 Jahren erwerbstätig waren (Durchschnitt der untersuchten Städte: 54,7 Pozent), dass der Anteil der ALG-II-Empfänger bei 13,4 Prozent lag (8,8 Prozent) und dass die Arbeitslosenquote mit 17,9 Prozent ebenfalls weit über dem Durchschnitt von 12,8 Prozent lag.“

„Das Ruhrgebiet kann von Sachsen lernen“ titelt Die Welt und fasst damit das Ergebnis der neuen Städte-Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen. „Leipzig kommt! So lautete lange Zeit der Werbespruch der sächsischen Stadt. Das klang gut, doch schwang die  Botschaft mit, dass Leipzig immer noch ein gutes Stück Weg vor sich hatte.“ Im Ranking von 50 deutschen Großstädten, das die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift “Wirtschaftswoche” nun vorstellten, sei Leipzig aber in wirtschaftlicher Hinsicht längst nicht mehr nur im Kommen.

Frankfurt ist einer aktuellen Rangliste zufolge eine der drei wirtschaftlich erfolgreichsten Städte Deutschlands“, schreibt Frankfurter Rundschau Online zur INSM-Großstadtstudie und weiter: „Frankfurt punktete vor allem mit vergleichsweise hoher Kaufkraft sowie beim Thema Standortqualität, bei dem beispielsweise Gewerbesteuersätze, Arbeitskosten, Mieten und die Qualität der Kommunalverwaltung berücksichtigt wurden. Weniger gut wurde unter anderem die Lage auf dem Arbeitsmarkt beurteilt: Dabei reichte es für die Bankenmetropole nur für Platz 18.“

heute.de schreibt zum Städteranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): „Die Münchner können zwar kein Hochdeutsch, dafür aber Wirtschaftskraft entfalten. Zum fünften Mal in Folge hat München sich als Stadt mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland behauptet.“ Überraschend sei: Auch Teile Ostdeutschlands hätten gut abgeschnitten.

INSM im ersten Halbjahr 2008: alle Infos im neuen INITIATIVE EXPRESS

Sonntag, den 17. August 2008

INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS erschienenINITIATIVE EXPRESS, der aktuelle Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, informiert Sie in Wort und Bild über Aktionen, Personen, Podien, Studien und mehr rund um die Arbeit der INSM im ersten Halbjahr 2008.

Aus dem Inhalt:  Einstieg in Arbeit – niemand soll ohne Beschäftigungschance bleiben; Der “Pflegerenditor”: Raffelhüschens neue Internet-Rechenmaschine; Angela Merkel: “Wir müssen allen einen Einstieg ermöglichen und einen Aufstieg erleichtern; Handballweltmeister Heiner Brand über sein Engagement für die INSM; Wissenschaftler-Disput: Hüther und Blankart vs. Horn und Bofinger: Was bringt wirklich mehr Jobs?Einsteiger – Menschen, die einen neuen Job gefunden haben; sechstes INSM-WiWo-Bundesländerranking: Zwei Überraschungssieger im Norden, “Wohlfühl-Süden”; INSM-Schulbuchstudie: In anderen Ländern lernen Schüler besser, wie man Unternehmer wird; INSM-Politik-Check Schule: Erstmals erhielten alle Landesregierungen schulpolitische Zeugnisse; Kooperation von INSM und der Zeitschrift ELTERN: Kindergartenmonitor – der erste bundesweite Kitagebührenvergleich; INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft: Grußadressen von zwei früheren Staatsoberhäuptern und vielen weiteren Prominenten; INSM-Fahrtkostenranking: Wie teuer der Weg zu Arbeit wirklich ist – 100 Städte im wissenschaftlichen Vergleich. INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS als PDF zum Download. 

Wahre Superstars im Bonner General-Anzeiger

Dienstag, den 10. Juni 2008

INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”“Die Texte der “Superstars” sind stets von persönlichen Ansichten und Erfahrungen geprägt. Wer sich dafür interessiert, welche Zukunftsideen junge Wissenschaftler derzeit umtreiben, ist mit dem Band gut beraten.” Das schreibt heute der Bonner General-Anzeiger in der Rezension über das INSM-Buch Deutschlands wahre Superstars.

Das von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) herausgegebene Buch stellt 50 junge Wissenschaftler und Forscher vor. Auf der INSM-Webseite www.wahre-superstars.de finden Sie mehr über die beteiligten Forscher. Sie arbeiten in den Themenbereichen Physik/Mechatronik/Robotik, Wirtschaftswissenschaften, Biologie/Chemie, Medizin, Industriedesign/Architektur , Bionik/Nanotechnologie, Informatik sowie auf dem Feld der Gesellschaftswissenschaften.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beim Lernfest in Benediktbeuern

Sonntag, den 1. Juni 2008

lernfest-4.jpgAuf dem Hof der Kloster-Basilika im bayerischen Benediktbeuern fand am Wochenende das Lernfest statt. Tausende kamen, um sich Stände regionaler Anbieter von Bildungs- und Berufsangeboten anzuschauen. Auch die INSM war mit einem Stand (Foto) vertreten und präsentierte dort ihr umfassendes Publikationsangebot an Wirtschaftsthemen.

Veranstalter war die Lernende Region Tölzer Land. Sie  mobilisiert und vernetzt die Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Bildung, um die Lebens- lernfest-benediktbeuern-plakat.gifund Arbeitsqualität für die Menschen in der Region zu verbessern. Die Lernende Region wird also in Analogie zum lernenden Unternehmen bzw. zur lernenden Organisation verstanden als einen nachhaltigen Ansatz zur effektiven Regionalentwicklung durch gezielte Nutzung der regionalen Potenziale.

Auch Bayerns Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein besuchte das Lernfest. Er machte die zentrale Bedeutung von Bildung für den Einstieg in Arbeit und zukünftigen Wohlstand deutlich. Zitat Beckstein: “Bildung gehört zu den großen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft. Wir können im globalen Wettstreit unsere Position nur halten und ausbauen, wenn wir ständig besser werden. Das ist nur möglich, wenn wir bereit sind, unsere Fähigkeiten und Kenntnisse unaufhörlich weiterzuentwickeln und neuen Herausforderungen anzupassen. Davon sind alle Lebensbereiche betroffen. In der Landwirtschaft gilt dies ebenso wie im Handwerk, in der Industrie, in INSM beim Lernfest in BenediktbeuernDienstleistungsunternehmen, sozialen Einrichtungen oder in der Verwaltung. Auch im privaten Leben müssen wir uns immer wieder auf neue Situationen einstellen: beim Erwachsenwerden, bei Veränderungen im persönlichen Umfeld oder im Alter. Das verlangt von jedem Einzelnen von uns lebenslanges Lernen.”

Dafür macht sich die INSM auch im Rahmen ihrer Kampagne “Einstieg in Arbeit” stark. Lesen Sie hier mehr darüber.

Expeditionen zu den Social Entrepreneurs: ein Buch über das Abenteuer Wirtschaft in der Dritten Welt

Mittwoch, den 21. Mai 2008

insm-wahre-superstars-als-buch.jpg“Expedition Welt – Vom Abenteuer, sich zu engagieren” heißt ein im oekom Verlag erschienenes Buch, das Jan Holzapfel, Tim Lehmann und Matti Spiecker, Studenten der privaten Universität Witten/Herdecke geschrieben haben. Die drei sind auch im jüngst erschienenen INSM-Buch „Deutschlands wahre Superstars“ mit ihrer Arbeit vorgestellt worden. Sie sind achteinhalb Monate lang durch 25 Entwicklungsländer rund um den Erdball gereist. Sie haben dabei 85.000 Kilometer zurückgelegt – in Flugzeugen, Bussen und Jeeps, durch Regenwälder, Wüsten, Dörfer und Millionenmetropolen. Ziel ihrer “Expedition Welt” war es, die Arbeit von Unternehmerpersönlichkeiten zu erforschen, die sich für soziale Gerechtigkeit und verträgliche wirtschaftliche Entwicklung stark machen. Sie trafen sich mit mit 33 dieser so genannten “Social Entrepreneurs”.

INSM-Superstars mit Nobelpreisträger Yunus“Es liegt an jedem Einzelnen von uns zu entscheiden, welchen Weg wir einschlagen wollen und wie es in den nächsten 50 Jahren auf unserer Erde aussehen wird. Denn wir sind nicht passive Mitreisende, sondern die Piloten und Navigatoren auf unserem Planeten. Darüber einmal nachzudenken, dazu will dieses Buch anregen, vor allem die junge Generation.” Das schreibt Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger des Jahres 2006, in seiner Widmung zu Anfang des Buches. Jan Holzapfel, Tim Lehmann und Matti Spiecker hatten den Sozialunternehmer Yunus im März 2006 in Bangladesch besucht. Die von Wirtschaftsprofessor Yunus gegründete Grameen Bank hilft der Landbevölkerung mit Kleinkrediten bei der Existenzgründung.

P. S. Nobelpreisträger Yunus schrieb auch einen Beitrag für den jüngst erschienenen von der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) herausgegebenen Atlas der Globalisierung. Mehr dazu finden Sie im INSM-Tagebuch.

Pressemitteilung der Uni Witten-Herdecke zum Thema.

“Wahre Superstars in Idstein”

Montag, den 19. Mai 2008

INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”“Ideen für bessere Zukunft” titelte die Idsteiner Zeitung am 9. Mai. Vier der 50 Nachwuchswissenschaftler, die im INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars” vorgestellt werden, waren zu einem Live-Auftritt vor Professoren und Studenten in die Europa Fachhochschule Fresenius in Idstein gekommen.

Artikel-Zitat: “Nach den Grußworten des seit 1. April im Amt befindlichen Präsidenten der Europa Fachhochschule Fresenius Karl Starzacher übernahm Dieter Rath, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Mitherausgeber des Buches “Deutschlands wahre Superstars.”

Über die Anwesenden schreibt das Blatt: “Martin Schröder, Doktorand am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln, hat sich mit der Thematik “Glücksfaktor Arbeit – das Sozialversicherungssystem aus Sicht der Zufriedenheitsforschung” beschäftigt.” Seinen Untersuchungen nach habe vor allem Arbeitslosigkeit und der geringe Beschäftigungsanreiz im Bereich von niedrig entlohnter Arbeit einen extrem hohen Einfluss auf die Zufriedenheit von Menschen.

Präsent war auch Manuel Franz, der im Februar kommenden Jahres sein Studium als Stadtplaner beendet. Franz: “Mir ist es wichtig, dass Entscheidungen auf zukünftige Erfordernisse und Herausforderungen Bezug nehmen und dass das”Schutzgut Boden” nicht inflationär verbraucht wird”.

Jan Holzapfel und sein Kommilitone Matti Spieker berichteten von ihrer acht Monate dauernden Reise durch Schwellen- und Entwicklungsländer in Asien sowie Mittel- und Südamerika. Sie besuchten dabei 40 Social Entrepreneurs, Unternehmer, deren primäres Ziel die Lösung eines gesellschaftlichen Problems ist.

INSM-Geschäftsführer Dieter Rath freute sich, dass in Deutschland wissenschaftlicher Nachwuchs an der Lösung gegenwärtiger Probleme arbeitet.

Mehr über Deutschlands wahre Superstars finden Sie auf dieser Webseite der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).

Der Dalai Lama, sein Deutschlandbesuch und seine Sicht auf die Chancen des Wachstums

Donnerstag, den 15. Mai 2008

Dalai Lama, Copyright: C. Bachert FotodesignDer Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, ist in Deutschland. Er trifft sich unter anderem mit der Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Auf dem Terminkalender des 72-jährigen Friedensnobelpreisträgers stehen weitere Treffen mit Politikern. Vorgesehen sind auch vier Vorträge in Bochum, Mönchengladbach, Nürnberg, Bamberg. Höhepunkt des Besuchs wird am kommenden Montag eine Ansprache des Friedensnobelpreisträgers auf einer “Großen Solidaritätskundgebung für Tibet” vor dem Brandenburger Tor sein. Im jüngst erschienenen INSM-Buch “Chancen des Wachstums” hat der Dalai Lama in einem Beitrag seine Sicht der internationalen Wirtschaftsbeziehungen beschrieben.

INSM-Buch Chancen des WachstumsZitate:

„Die Entwicklung der Europäischen Union ist ein Beispiel dafür, wie aus einem kleinen Handelsabkommen so etwas wie ein Staatenbund geworden ist. Ähnliche, wenn auch nicht so stark vertiefte Organisationen finden sich auf der ganzen Welt. Diese Bündnisse sind ein Beweis für das Bemühen der Menschen, sich zum allgemeinen Wohl zusammenzuschließen sowie für den Wunsch der Gesellschaft, sich unentwegt fortzuentwickeln.“

„Die Chancen des Wachstums entstehen dann, wenn wirtschaftlicher Wettbewerb, technologischer Fortschritt und Wohlstand im Kontext einer globalen Verantwortung entstehen, die wiederum eine Basis für solidarisches Engagement und für gerechtes Handeln schaffen.“

„Unsere moderne Weltgemeinschaft mit ihren Vor- und Nachteilen ist das Resultat vieler verschiedener Faktoren; deshalb würde man einem Trugschluss verfallen, wenn man die Lösung unserer Probleme in einer Ablehnung des materiellen und technischen Fortschritts sehen würde.“

Lesen Sie hier mehr darüber.

Das Buch der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) ist auch auf Amazon.de erhältlich.

Weitere Autoren in diesem Buch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sind:

Daron Acemoglu vom Massachusetts Institute of Technology,

- David Bruce Audretsch, Direktor des Fachbereichs »Entrepreneurship, Growth and Public Policy« am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena,

- Gavin Cameron, Nicholas Fawcett und Rosa Fernandez von der Oxford University,

- der Regierungsberater und Naturwissenschaftler Hartmut Graßl,

- Raghbendra Jha von der National University of Australia,

- Eberhard von Koerber, Co-Präsident des Club of Rome und Botschafter der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft),

- Richard G. Lipsey von der Simon Fraser University,

- der Kameruner Volkswirtschaftler John Mukum Mbaku,

- Thomas Pogge von der Columbia University in New York, 

- Makram El-Shagi von der Universität Mannheim

- EZB-Präsident Jean-Claude Trichet,

- Nobelpreisträger Joseph Stiglitz,

- Achim Steiner, Exekutiv-Direktor des United Nations Development Programm,

- Abtprimas Notker Wolf.

Kieler Nachrichten berichten über “wahre Superstars”

Dienstag, den 29. April 2008

INSM-Superstars: Hier finden Sie mehr zur <a href=Arbeit des Klimaforschers Sebastian Krug" />

“Sie sind jung, sie sind klug, und sie waren garantiert noch nie in einer Castingshow: “Deutschlands wahre Superstars”. 50 von ihnen hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in gleichnamigem Buch versammelt. … Mittendrin: Klimaforscher Sebastian Krug aus Kiel.” Das berichteten am 28. April die Kieler Nachrichten.Weiter heißt es in dem Artikel: “”Kein Piercing, keine gefärbten Haare, kein Tattoo. Kein Tanz, kein Gesang, keine Tränen. Sebastian Krug ist das Gegenteil vom Superstar-Typus à la Bohlen. Krug ist Wissenschaftler.” Aktuell arbeitet er an seiner Promotion am Leibniz Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel. Thema: “Die Meere und der Klimawandel Auf den Spuren der Ozeanversauerung”.

Worum es dabei geht? Zum ersten Mal seit der Zeit vor 2,5 Milliarden Jahren, als Bakterien Sauerstoff in die Atmosphäre abgaben, ist eine einzige Art im Begriff, das Klima seines Heimatplaneten zu verändern. Durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe, in Mengen, die kaum vorstellbar sind, hat es der Mensch vollbracht, Einfluss auf die Atmosphäre, die Ozeane und deren Bewohner zu nehmen. Mehr über Krugs Tätigkeitsfeld findet sich im INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars” und auf der Website zum INSM-Buch.

“Natürlich fühlt Krug sich nicht als Superstar”, schreiben die Kieler Nachrichten: “Der 27-Jährige bezeichnet sich als >Klimaforscher mit ganz normalem Werdegang<. Im Rückblick setzt er an mit der eigenen Kindheit, als er gemeinsam  mit dem Vater die Unterwasserwelt des Mittelmeeres bei ausgedehnten Tauchgängen erforschte. Da unten entstand schließlich auch der Wunsch, Forschungstaucher zu werden. Als Krug deshalb nach dem Abitur von Karlsruhe nach Kiel übersiedelte, musste er feststellen, dass eben diese schon recht zahlreich durch die Ostsee pflügten. Also studierte er lieber Biologie.”

Interview: “Wenn es um das Thema Umwelt geht, bin ich optimistisch”

Montag, den 28. April 2008

Superstar in Spiesser: Hier geht es zum InterviewMartin Emmert aus Erlangen ist einer von den 50 Superstars – junge Forscher und Wissenschaftler, die das INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars” vorstellt. Das Jugendmagazin Spiesser interviewte Emmert, der bereits zahlreiche Preise gewonnen hat, jüngst für sein Online-Portal.

Spiesser Einstiegsfrage: Hallo Martin, du hast eine Physik-Facharbeit zum Thema “System zur Elektrischen Energie-Gewinnung aus Abwärme” geschrieben. Wie kommt man denn auf so was? “Ich habe mich schon immer für Umwelt interessiert und mit der Zeit hat sich das stärker ausgeprägt, sodass ich mit dem Experimentieren begonnen habe. Angefangen hat alles mit meiner ersten Jugend-forscht-Arbeit. Das Jahr darauf habe ich wieder daran teilgenommen. Im letzten Jahr bin ich dann auf die Energiegewinnung gekommen und habe das sowohl für Jugend forscht als auch als Facharbeit entwickelt. Durch die Erfahrungen in den letzten Jahren entstehen immer wieder neue Ideen. Dann fängt man an zu tüfteln und es werden erste Erfolge sichtbar. ”

spiesser-insm-tagebuch.jpgIn die Zukunft schaut “INSM-Superstar” Emmert optimistisch. Spiesser-Frage: “Glaubst du, dass wir den Sprung schaffen oder ist unsere Welt dem Untergang geweiht?”
Seine Antwort: “Mmh, in letzter Zeit gab es einen großen Ruck, was die Umwelttechnik anbelangt. Die Gesellschaft interessiert sich wieder dafür und diskutiert über die nötigen Veränderungen. Insofern bin ich eher optimistisch, was diesen Strom anbelangt und glaube schon, dass es zu schaffen ist. Man darf nur nicht den Mut verlieren.”

Lesen Sie hier das ganze Interview.

Hier geht es zum Profil von Sebastian Krug auf der INSM-Site www.wahre-superstars.de.

BDI-Präsident Jürgen Thumann besuchte Präsentation von “Deutschlands wahre Superstars”

Dienstag, den 22. April 2008

BDI-Präsident Jürgen Thumann und Mike de Vries, Geschäftsführer Marketing für Deutschland GmbH„Deine Zukunft ist unsere Zukunft“ – unter diesem Motto warb die Siemens AG im Rahmen der Kampagne “Land der Ideen” auf der Hannover Messe vom 21. bis zum 25. April dafür, dass sich mehr junge Menschen für den Ingenieurberuf interessieren. Vertreten war die von Bundesregierung und Bundesverband der deutschen Industrie getragene Kampagne  in der Ausstellungshalle “TectoYou”.

Präsentiert wurden dabei unter anderem auch das INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”, das 50 junge Wissenschaftler und Forscher vorstellt, die an der Welt von Morgen arbeiten. Das Foto zeigt BDI-Präsident Jürgen Thumann (Mitte) am 22. April bei einem Besuch des Standes. „Die Technikbranche ist ein Industriezweig mit Zukunft. Deshalb ist es notwendig, hier die Weichen neu zu stellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben”, erklärte Thumann.

Das Foto zeigt BDI-Präsident Jürgen Thumann mit Mike de Vries, Geschäftsführer der “Marketing für Deutschland GmbH” vor den Stellwänden des Buches “Deutschlands wahre Superstars” der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).

Pressemitteilung zum Thema.

Mehr über TecToYou.

Das INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars” finden Sie hier.

Wahre Superstars – ein INSM-Buch in den Schlagzeilen

Donnerstag, den 3. April 2008

„Deutschlands wahre Superstars“- dieses Buch der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) stellt 50 junge Wissenschaftler und ihre Ideen für eine bessere Zukunft vor. Der Sammelband hat Schlagzeilen quer durch die Presselandschaft gemacht.

“Um die Forschung in Deutschland sei es schlecht bestellt, sagen Kritiker … Dass es unter dem wissenschaftlichen Nachwuchs dennoch eine ganze Reihe kluger Köpfe gibt, verdeutlicht ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichtes Buch, schreibt dpa/fwt.

“Forschung für die Welt von morgen”, titelte die Passauer Neue Presse. Fazit des Rezensenten: “Diese Porträts zu lesen, ist ebenso interessant wie die Auseinandersetzung mit den Ideen der akademischen Superstars.”  

INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”: Das Projekt von Maximilian MlüllerDer Bayernkurier stellte ein Hightech-Klapprad vor, das der junge Ingenieur Maximilian Müller (TU München) entwickelt hat. Er wollte ein Klapprad für den Stadtverkehr kaufen, doch keines der handelsüblichen Exemplare sagte ihm zu. Also machte er sich selbst ans Entwickeln und schaffte es, ein nur 9,5 Kilogramm schweres Vehikel mit dem Namen “Klara” zu bauen. Das Rad ist nicht nur extrem stabel sondern auch sekundenschnell auf und abzubauen. Hier lesen Sie mehr über das Zukunfts-Projekt von Maximilian Müller.

“Jung bleiben beim Älterwerden.” Unter dieser Überschrift beschäftigte sich die Schweriner Volkszeitung mit der Rostocker Doktorandin Uta Ziegler. Sie arbeitet an  neuen Wegen in der Demenzforschung.

Die Heilbronner Stimme meinte in Anspielung auf das Teenager-Casting eines Privatsenders: „Das Buch zeigt: Deutschlands Zukunft liegt in den Köpfen der jungen Menschen. Die kreativen Wissenschaftler verdienen mehr Aufmerksamkeit als die belanglosen Dieter-Bohlen-Kopien.“

In die gleiche Richtung geht ein Artikel der Lausitzer Rundschau über das INSM-Buch. Zitat: “Superstars – bei diesem Begriff kommt einem unweigerlich Dieter Bohlens Castingshow in den Sinn. Doch dieses Buch handelt von den wahren Superstars, die mir richtig viel Grips im Hirn etwas bewegen wollen.” “Ein interessantes Buch”, fand der Rezensent, “das ins Reich der Wissenschaft entführt und Mut macht für den Wissenschaftsstandort Deutschland.”

“Ein Buch zum Schmökern und zum Lernen – über Forscher, von denen wir noch hören werden”, fand die Hannoversche Allgemeine Zeitung.   
 
„Philosophen, Juristen, Neurowissenschaftler oder Stammzellenforscher zeigen, wie lebensnah und spannend Forschung ist, und beschreiben, wie sie die Zukunft mit ihrer Arbeit positiv gestalten wollen“, gibt das abi-Magazin einen Einblick in die Themenvielfalt von „Deutschlands wahre Superstars“.

Die Nordsee-Zeitung widmete sich ausführlich der jüngsten Autorin des Sammelbandes – der 17-jährigen Schülerin Raphaela Burmeister: „Ihre Gedanken über Klimawandel und Wasser haben Aufsehen erregt. Anfang 2007 hat sie beim Essay-Wettbewerb ´Die Welt der Zukunft´ den ersten Platz belegt. Dadurch wurde auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf sie aufmerksam. Raphaela wurde gefragt, ob sie nicht einen Beitrag liefert für das Buch ´Deutschlands wahre Superstars´. (…) ´Ein bisschen stolz bin ich schon´, gesteht sie. ´Es spornt mich an, mich noch mehr mit dem Thema zu beschäftigen´. (…) Raphaela ist überzeugt: ´Wir können noch etwas ändern.´ Zwar könne man den Klimawandel nicht mehr stoppen. ´Aber man kann die Folgen vermindern´.“

Die Gießener Allgemeine berichtete: „Wie spannend sich das alles anhört, wenn jemand mit großem Engagement sein Feld beschreibt und beschreitet, kann man in diesem Buch nachlesen. (…) Verständlich, humorvoll und teils persönlich geschriebene Beiträge ziehen den Leser hinein selbst in Themen wie die ´Europäisierung der Gesundheitswirtschaft´ oder ´Maritime Robotik´. Ein gelungenes Konzept und Layout unterstreichen den frischen Ansatz.“

Der Abiturient, eine Zeitung für Oberstufenschüler, schreibt: „Das Buch ist eine auch für den Laien verständliche Entdeckungsreise ins Reich der Wissenschaft. Das Buch beweist, wie spannend und lebensnah Forschung ist. Vor allem aber sind die Aufsätze eindrucksvolle Belege dafür, dass wir nicht ratlos vor den Problemen der Welt stehen, sondern dass wir alle Chancen und Fähigkeiten besitzen, um unsere Zukunft positiv zu gestalten.“

INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”: Pressemeldung der Uni Witten-Herdecke

Donnerstag, den 3. April 2008

INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”

In einer Pressemeldung würdigt die private Universität Witten/Herdecke das INSM-Buch “Deutschlands wahre Superstars”. Der Sammelband stellt 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen vor – darunter auch drei Wirtschaftsstudenten der Uni Witten/Herdecke: Jan Holzapfel, Tim Lehmann und Matti Spiecker. Sie sind der Universitäts-Pressemitteilung zufolge “im Februar 2006 zu einer achtmonatigen Expedition Welt aufgebrochen. Sie haben die Welt umrundet auf der Suche nach Social Entrepreneurs.”

Dazu zitiert die Hochschule Matti Spiecker wie folgt: “Das sind Unternehmer, deren primäres Ziel die Lösung eines gesellschaftlichen Problems ist. Sie entwickeln innovative Konzepte für die Unterstützung von Straßenkindern, für den Erhalt von Küstenökosystemen oder auch für die Lösung von Abfall- und Abwasserproblemen.”

Ein gemeinsames Kennzeichen der im INSM-Buch ausgewählten Autoren ist nach Auffassung der Universität deren Optimismus und Tatendrang: “Sie wenden sich gegen apokalyptische Visionen und stellen ihnen das feste Vertrauen in den menschlichen Forscherdrang und Erfindergeist entgegen.” Das Buch beweise, “wie spannend und lebensnah Forschung ist” und “dass der wissenschaftliche Nachwuchs über die Kreativität und Motivation verfügt, unsere Zukunft positiv zu gestalten und bevorstehenden Herausforderungen in Angriff zu nehmen”.

Mehr über die Inhalte des INSM-Buches erfahren Sie hier: http://www.wahre-superstars.de

Die Pressemitteilung der Universität Witten/Herdecke finden Sie hier.