Archiv der Kategorie 'INSM-Rankings'

INSM-Kindergartenmonitor: Alle Ergebnisse nach Bundesländern geordnet

Mittwoch, den 26. März 2008

Zeitschrift ELTERN: In dieser Ausgabe erscheint der KindergartenmonitorErstmals hat die INSM gemeinsam mit der Zeitschrift ELTERN einen bundesweiten Vergleich der Kindergartengebühren ins Netz gestellt. Die Studie machte bundesweit Schlagzeilen, denn  im Dickicht der von Stadt zu Stadt unterschiedlichen Gebührensatzungen ist erstmals Transparenz geschaffen worden. Die Ergebnisse des INSM-Kindergartenmonitors sind nun auch nach Bundesländern geordnet verfügbar. 

Rückfragen: Carsten Seim, Projektleiter INSM-Kindergartenmonitor. Seim@insm.de. 

INSM-Studie ermittelt die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern

Mittwoch, den 27. Februar 2008

INSM-Fahrtkostenranking: Hier geht es zur WebsiteWas kostet der Weg zur Arbeit? Das ermittelt eine aktuelle Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Im Auftrag der INSM hat die IW Consult die tatsächlichen Kosten für das Pendeln in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. Berufspendler müssen danach jährlich 1900 Euro ausgeben, um mit einem Mittelklasseauto der Golf-Klasse zur Arbeit zu kommen.

Die Fahrtkosten schwanken je nach Region und Stadt sehr stark. Am billigsten ist der Weg zur Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2705 Euro. Lesen Sie hier mehr über die Gründe, warum die Kosten fürs Pendeln regional so unterschiedlich sind.

Die Studie zeigt: Die Menschen müssen für ihre berufliche Mobilität erhebliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen. Der Weg zur Arbeit kostet im Schnitt nahezu das durchschnittlichen Monatsbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers. Fast ein Drittel dieser Kosten verursacht der Staat über Steuern und Abgaben – vor allem durch die sehr hohe Steuerbelastung von Treibstoff und auch durch die Anfang 2007 nochmals erhöhte Mehrwertsteuer.

Kommentar von INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer: „Wenn die Politik von den Menschen mehr berufliche Mobilität fordert, muss sie gleichzeitig darauf achten, dass die Belastungen nicht weiter steigen.” Deshalb solle auch die “Höhe der Mineralölsteuer überdacht werden”.

Fahrtkostenprofile aller 100 untersuchten Städte finden Sie im Internet unter www.insm-fahrtkostenranking.de. Hier sind auch durchschnittliche Kosten für den Öffentlichen Nahverkehr und sowie die Autoversicherung für alle 100 untersuchten Städte abrufbar. Hier erfahren Sie auch mehr zur Methodik des INSM-Fahrtkostenrankings. Hier finden Sie auch die Berechnungsgrundlagen des INSM-Pendler-Rankings.

Alle Daten und der Endbericht zur Studie finden Sie auf dem Webportal www.insm-fahrtkostenranking.de.

Die INSM-Pressemeldung als PDF zum Download.

Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz. Dies ist eine zentrale Voraussetzung für einen fruchtbaren und der Allgemeinheit dienenden Wettbewerb.

“Eine wirklich sinnvolle Prüfung”: INSM-Parkgebührenranking macht weiter Schlagzeilen

Donnerstag, den 31. Januar 2008

“Parkhausgebühren: Was der Preis über die Stadt verrät” titeln die Kieler Nachrichten heute in einem Bericht über das Parkgebührenranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft). “Im Vergleich von 100 Städten landet hinsichtlich der Gebührenhöhe in Parkhäusern Kiel auf Platz 69. …  Fast schon hinteres Drittel also, bedeutend näher am Parkhausgebühren-Absahner München, wo man luxuriöse neun Euro berappt, als am Parkhausgebühren-Minimalisten Marl (bei Recklinghausen), wo charmante null Euro (null!) in derselben Zeit verlangt werden”, schreibt das Blatt. Zu Wort kommt in dem Artikel auch der Kieler Tiefbauamtsleiter Uwe Schmeckthal. Dieser erklärte dem Bericht zufolge, dass die Stadt auf die privaten Parkhäuser keinen Einfluss habe. Zudem seien die Gebühren der städtisch bewirtschafteten Parkhäuser “etwas geringer”. Die Kieler Nachrichten sprechen von einem für ihre Stadt “schmerzlichen Vergleich”, den die “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” in Auftrag gegeben habe.

Den Nordkurier inspririerte das INSM-Parkgebührenranking zu einer Umfrage in weiteren Städten des eigenen Verbreitungsgebietes. “Wie eine Umfrage unserer Zeitung ergab, gibt es für die zentrumsnahen Parkhäuser oder -flächen auch hier Preis-Unterschiede. In Neubrandenburg beispielsweise kosten vier Stunden Parken im Durchschnitt 3,50 Euro, während in der Müritzstadt Waren im Durchschnitt 1,86 Euro gezahlt werden müssen. Beim Luftkurort handelt es sich allerdings um Parkflächen im Freien, wobei auf einem dieser Plätze die Parkdauer auf zwei Stunden beschränkt ist. Ein Parkhaus soll in diesem Jahr eröffnet werden. Vier Stunden im Zentrum der Lilienthalstadt Anklam kosten im Durchschnitt 3 Euro, im Parkhaus Heringsdorf auf der Insel Usedom müssen 2,50 Euro berappt werden. Das Parken in den Zentren der beiden uckermärkischen Städte Prenzlau und Templin ist mit Parkscheibe bei eingeschränkter Zeitdauer möglich.”

“Eine wirklich sinnvolle Prüfung”, findet die Rheinische Post. “Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat ermitteln lassen, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet. “Am teuersten – klar – ist das Parken in Metropolen wie München (neun Euro/vier Stunden), Hamburg und Köln, aber auch in Städten mit besonders attraktiven Einkaufsmeilen wie Mainz. Leverkusen steht in dem Vergleich gar nicht so schlecht da. 3,80 Euro muss man laut Studie berappen, macht im Ranking Platz 23.

Die Studie: Im Auftrag der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) hat die IW Consult GmbH bundesweit ermittelt, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet. Exemplarisch weist dieses INSM-Parkgebühren-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im Stadtzentrum abstellt. Hier geht finden Sie mehr über das INSM-Parkgebührenranking in den 100 größten Städten Deutschlands. Die INSM-Parkgebühren-Profile der Städte nach Bundesländern geordnet finden Sie hier.

INSM-Parkgebühren-Ranking: Von BILD bis Neue Osnabrücker – bundesweite Debatte über die Preisunterschiede

Montag, den 28. Januar 2008

INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft): Hier geht es zum ParkgebührenrankingDas INSM-Parkgebührenranking bewegt die Medien.  Experten der IW Consult hatten dafür im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Überblick der Parkgebühren in den den 100 größten deutschen Städten erarbeitet.

“Riesige Unterschiede bei den Parkgebühren in Deutschlands Innenstädten!” schrieb die BILD-Zeitung in ihrer Bundesausgabe.

“Vier Stunden Parken kosten von neun Euro bis nichts”, titelten die Aaachener Nachrichten und griffen dabei die Ergebnisse von München (Platz 100) und Mark (Platz 1) auf.  

neue-osnabrucker-insm-tagebuch.jpg“In Osnabrück ist das Parken günstig”, freute sich die Neue Osnabrücker Zeitung über das INSM-Ranking. Zitat NOZ: “Die Osnabrücker Parkstätten-Betriebsgesellschaft (OPG) verlangt in citynahen Parkhäusern einen Euro pro Stunde. Damit landet Osnabrück zusammen mit zehn anderen Städten wie Bochum, Göttingen und Erlangen im vorderen Mittelfeld der Rangliste. OPG-Geschäftsführer Ingo Hoppe griff den Städtevergleich gestern dankbar auf: Die Liste widerlege alle Kritiker, die behaupteten, das Parken in Osnabrück sei zu teuer”, schreibt die Neue Osnabrücker in ihrem Bericht über das Park-Ranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).

rheinische-post-insm-tagebuch.jpg“Die Parkgebühren in Köln sind die teuersten in NRW”, schrieb die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post. Weiter heißt es in dem Bericht des Blattes: Zu
diesem Ergebnis komme eine Erhebung der INSM: “Zu den Gebühren, die in den “teuersten Städten” anfallen, sagte der ADAC: Sie seien “an der Schmerzgrenze”.”

“Ich möchte nicht, dass wir da Spitzenreiter sind, aber dass wir unterm Durchschnitt liegen das will ich auch nicht.” So kommentierte im Gespräch mit der Thüringer Landeszeitung Finanzdezernent Frank Jauch (SPD) Jenas 38. Platz im aktuellen Parkgebührenranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Jena hatte mit einem Gebührendurchschnitt von 4,13 Euro für vier Stunden Parken am Samstag vormittag Platz 38 unter 100 untersuchten Städten im INSM-Ranking erreicht.

“Teures Pflaster”, tittelte die Neuß-Grevenbroicher Zeitung. Im INSM-Parkranking hatte Neuss nur Platz 79 erreicht. Das Blatt interviewte dazu City-Manager Ralph Dymek und zitiert ihn wie folgt: “Das wird sicher ein Thema für das Stadtmarketing sein”, sagt Dymek, “wer auch immer das ab März betreibt.” 

main-post-insm-tagebuch.jpg“Die Breisgaumetropole Freiburg ist für Parkplatzsucher die teuerste und Tübingen die günstigste Großstadt in Baden-Württemberg”, so kommentierte die Main Post die Ergebnisse der Erhebung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Freiburg war dabei auf Platz 96 gelandet, Tübingen hatte bundesweit den 15. Rang erreicht.

“Wiesbaden günstiger als Mainz”, schrieb der Main Taunus-Kurier. “Noch ein Grund mehr für die Mainzer, zum Einkaufen nach Wiesbaden zu kommen,
und noch ein Grund mehr für die Wiesbadener, zum Shoppen gleich hier zu bleiben: Mainz hat die drittteuersten Parkgebühren in Deutschland. Wiesbaden
liegt auf Platz sechs. … Die Tester erklären die hohen Gebühren in München und Hamburg damit, dass es sich um Metropolen handele, in Städten wie Mainz oder Freiburg seien die Einkaufsmeilen attraktiv für Käufer aus dem Umland.”

sudwestpresse-insm-tagebuch.jpgDie Südwestpresse schrieb in einem Artikel über Reutlingen: “Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert in einer neuen Studie über die Parkgebühren in den 100 wichtigsten Städten Deutschlands. Ermittelt wurde, wieviel das Parken in einem Parkhaus am Samstag von 9 bis 13 Uhr durchschnittlich kostet. Das subjektive Empfinden vieler Autofahrer über angeblich recht hohe Parkgebühren in der Echazstadt wird hier widerlegt, denn Reutlingen kommt bei diesem Ranking mit 3,77 Euro auf einen guten 22. Platz.” ”Das wird viele Autofahrer überraschen: Die Gebühren in den Parkhäusern der Wolfsburger Innenstadt sind vergleichsweise moderat”, schrieb die Wolfsburger Allgemeine über das INSM-Parkranking.  Das hat eine aktuelle Studie jetzt ergeben. …Wolfsburg liegt mit Gebühren in Höhe von 3,33 Euro gemeinsam mit Oberhausen und Tübingen auf dem 15. Platz der 100 größten deutschen Städte”, so das Blatt aus der Autostadt.

mopo-insm-tagebuch.jpg“Hamburgs Parkhäuser – das ist ein teurer Spaß! Studie: Nur in München kostet es noch mehr”, schrieb die Hamburger Morgenpost. Hamburg hat den vorletzten Platz im INSM-Parkranking belegt.

Mehr zum Parkgebührenranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) finden Sie hier.

INSM-Parkranking – der bundesweite Überblick aller 100 untersuchten Großstädte.

INSM-Parkranking – die Übersicht nach Bundesländern.

Hintergrund zur INSM-Stude: Im Auftrag der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) hat die IW Consult GmbH bundesweit ermittelt, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet. Exemplarisch weist dieses INSM-Parkgebühren-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im Stadtzentrum abstellt.

Die Parkgebühren unterscheiden sich zwischen den einzelnen Städten sehr stark. Am teuersten ist das Parken in den Innenstadtlagen von Metropolen wie München, Hamburg oder Köln sowie in Städten, deren Einkaufsmeilen sehr attraktiv sind – zum Beispiel Mainz oder Freiburg. Diese Städte ziehen vor allem am Wochenende viele auswärtige Besucher an. In Marl ist das Parken in der Innenstadt dagegen sogar kostenlos, womit die Stadt aus dem Kreis Recklinghausen diesen Vergleich klar für sich entscheidet. Zum Parkgebühren-Überblick der INSM.  

INSM-Regionalranking: Ergebnisse standen in Coburg erneut im Fokus

Montag, den 28. Januar 2008

coburger-tageblatt-insm-tagebuch.jpgDas Coburger Tageblatt berichtete am Freitag, 25. Januar, über einen Auftritt des SPD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Kreis Coburg, Michael Busch. Busch stellt sich am 2. März für die SPD zur Wahl für das Amt des Landrates. Deshalb musste er Vertretern der Industrie- und Handelskammer Rede und Antwort stehen. Die Fragen der Interessenvertretung der Wirtschaft beantwortete er nach Auffassung des Coburger Tagesblattes “umfassend” und zitierte dabei ebenso wie die Frager von der IHK Ergebnisse des im Herbst 2006 veröffentlichten Regionalrankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft):

Artikel-Zitat: “Wenn es beispielsweise um das Qualifikationsniveauim Landkreis geht, bezieht sich die Kammer auf eine Studie der Initiative neue soziale Marktwirtschaft (INSM): “Mit einem Anteil an Hochqualifizierten von 2,9 Prozent im Jahr 2005 landet der Landkreis Coburg nur auf Platz 430 von 435 in Deutschland, in Bayern reicht es nur für Rang 92 von 96.” Die Frage an den Kandidaten:” Mit welchen Maßnahmen wollen Sie das Qualifikationsniveau im Landkreis Coburg heben.”

Um ein weiteres Mal zu belegen, dass weder er noch seine Partei den Landkreis schlechtreden möchte, wie Bayerns Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein der SPD im Landkreis vorgeworfen hatte, geht Busch in seiner Antwort auf die INSM-Studie in ihrer Gesamtheit ein. “Nicht, dass es nichts
zu verbessern gäbe, aber man sollte auch nicht übersehen, dass der Landkreis in der Gesamtwertung auf Platz 202 liegt. Das ist gutes Mittelfeld.”(…)
“Greift die Kammer die negativsten Ergebnisse der INSM-Studie heraus, erinnert Busch an die Spitzenergebnisse:”Im Landkreis lebt man sicher!” (Platz 46 unter 435 in der Studie).

Zum INSM-Regionalranking, dem bundesweiten Vergleich von 435 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland, geht es hier.
Das INSM-Profil des Landkreises Coburg finden Sie hier.

Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz. Dies ist eine zentrale Voraussetzung für einen fruchtbaren und der Allgemeinheit dienenden Wettbewerb.

INSM-Ranking: Was kostet das Parken in Deutschland?

Freitag, den 25. Januar 2008

INSM-Ranking: Parken in Deutschland, die WebsiteDurch die Parkhäuser Deutschlands surfen kann man auf einer neuen Website der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die INSM hat ein bundesweiten Ranking der Parkgebühren in Deutschlands 100 größten Städten durchführen lassen. Exemplarisch weist dieses INSM-Parkgebühren-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im Stadtzentrum abstellt.Die Parkgebühren sind je nach Stadt sehr unterschiedlich! Am teuersten ist das Abstellen des Autos in den Innenstadtlagen von München, Hamburg oder Köln sowie in Städten, deren Einkaufsmeilen sehr attraktiv sind – etwa Mainz oder Freiburg. Top ist Marl: null Euro! Schlusslicht ist München: Neun 9 Euro für vier Stunden Parken. Das reicht nur für Platz 100.

Durchgeführt hat das Park-Ranking der INSM die IW Consult GmbH. Sie erhob die jetzt veröffentlichten Werte, indem sie den Mittelwert von jeweils drei zufällig ausgewählten Parkhäusern errechnete, die möglichst nahe an den Stadtzentren liegen. Alle Angaben zum INSM-Parkgebühren-Ranking finden Sie unter dieser Internet-Domain: http://parken.insm-regionalranking.de/. Hier finden Sie alle 100 untersuchten Städte. Die Auswahl erfolgte nach Einwohnerzahl. Die größte Stadt im Ranking ist Berlin, die kleinste Villingen-Schwenningen mit circa 82 000 Einwohnern (Stand 1.1.06).Die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) führt seit Jahren Rankings zu unterschiedlichen Themen durch, darunter das viel beachtete INSM-Regionalranking, ein Standortvergleich von 435 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit. Das Ziel ist es, Transparenz bei Abgabenlasten, Standortqualitäten und anderen Kriterien zu schaffen. Das ist eine zentrale Voraussetzung für Wettbewerb zwischen den Regionen. Auch in diesem Jahr werden weitere Regionalvergleiche folgen. Durchführendes Institut war die IW Consult GmbH.Rückfragen: Carsten Seim (Projektleiter).

INSM-Regionalranking in Bayerischer Staatszeitung zitiert

Freitag, den 11. Januar 2008

INSM-Regionalranking: Bericht in der Bayerischen StaatszeitungDie Bayerische Staatszeitung berichtet heute über den Landkreis Fürth und beruft sich dabei auch auf Ergebnisse des Ende 2006 veröffentlichten Regionalrankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).

Artikel-Zitat: “Der Landkreis Fürth überzeugt sowohl Familien als auch Unternehmen aufgrund seiner zentralen Lage mitten in der Metropolregion Nürnberg. Kurze Entfernungen zu den Großstädten Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie zu deren Einrichtungen wie Messe Nürnberg, Hafen Nürnberg, Flughafen Nürnberg, zu kulturellen Stätten und wissenschaftlichen Einrichtungen/Universitäten machen den Landkreis Fürth mit seinen 14 Gemeinden seit jeher attraktiv. Das lässt sich inzwischen auch statistisch nachweisen: Der Landkreis Fürth belegt … Platz 46 von insgesamt 435 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten im ersten wissenschaftlichen Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Als Stärken des Landkreises Fürth ermittelte das Regionalranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) unter anderem folgende Indikatoren:

  • Im Landkreis Fürth wurden im Jahr 2005 2.974 Straftaten je 100.000 Einwohner gemeldet. Bundesdurchschnitt sind 6.919 Delikte. Das ergibt bundesweit Rang 6.
  • Die Verwaltung im Landkreis ist relativ schlank: Es gibt statistisch betrachtet nur 0,65 öffentlich Beschäftigte je 100 Einwohner. Damit liegt Fürth bundesweit auf Rang 7. Im Bundesdurchschnitt gibt es 1,5 Staatsdiener je 100 Einwohner.
  • Mit einer Kaufkraft von 10.879 Euro je Einwohner liegt der Landkreis Fürth auf Rang 26. Die durchschnittliche Kaufkraft in Deutschland liegt bei 8.523 Euro.
  • Auch bei der Altersbeschäftigungsquote steht der Landkreis Fürth besser da als viele andere. 32,8 von 100 Einwohnern im Alter von 55-65 Jahren gingen im Jahr 2005 einer Beschäftigung nach: Rang 56. Im Bundesdurchschnitt sind es nur 29,4 Prozent. 
  • Lesen Sie mehr über den Landkreis Fürth und alle anderen wissenschaftlich auf ihre Standortqualität untersuchten Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland auf www.insm-regionalranking.de.

    INSM-Profil des Landeskreises Fürth.

    Das wissenschaftliche Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im INSM-Tagebuch.

    INSM-Buch Chancen des Wachstums – die Autoren im Kurzporträt: Gavin Cameron, Nicholas Fawcett, Rosa Fernandez

    Mittwoch, den 26. Dezember 2007

    Beatrice Weder di Mauro, Herausgeberin des INSM-Buches Chancen des Wachstums, über Gavin Cameron, Nicholas Fawcett, Rosa Fernandez, die ab Seite 73 zum Thema „Der Wirtschaftsstandort Europa: Über die Lissabon-Strategie hinaus“ schreiben:

    „Gavin Cameron, Nicholas Fawcett und Rosa Fernandez von der Oxford University gehen ebenfalls vom Vergleich zwischen Europa und dem US-amerikanischen Wachstum aus und diagnostizieren einen relativen Verlust an Produktivität in den großen EU-Ländern. Die Autoren argumentieren, dass ein unflexibler Arbeitsmarkt, die schwache Einbindung bestimmter Altersgruppen sowie eine niedrige Quote arbeitstätiger Frauen die Gesamtleistung der europäischen Wirtschaft drücke. »Das Arbeitsangebot in Europa ist nicht von schlechter Qualität, doch wird es keinesfalls optimal genutzt.« Wenige Steueranreize für Unternehmer sowie die starke Positionierung von Arbeitnehmerverbänden wirken sich ebenfalls nachteilig auf die Wachstumsentwicklung der EU aus. Erst eine Reform der starren, institutionellen Rahmenbedingungen sowie eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes könne die wirtschaftliche Situation Europas konsolidieren: »Westeuropa sollte sich auf die wachsende Auslastung seiner Arbeitsressourcen konzentrieren und außerdem auf die Steigerung des Wettbewerbs und die Förderung des Unternehmertums«, so die Wissenschaftler.“

    Zitate aus „Der Wirtschaftsstandort Europa: Über die Lissabon-Strategie hinaus“ in Chancen des Wachstums, eine Publikation der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft):

    „In der Summe ist es eher unwahrscheinlich, dass die europäische Strategie für Wachstum und Beschäftigung in naher Zukunft greifbare Vorteile bringen wird. Eine Steigerung der Flexibilität der europäischen Wirtschaft ist jedoch eine äußerst wichtige Aufgabe für die Politik, und zwar nicht nur deshalb, weil es einen einfachen Zusammenhang zwischen der Auslastung der Arbeitsressourcen und der Steigerung der Produktivität gibt, sondern weil ein gemeinsamer Satz an institutionellen Merkmalen Europas Leistung in beiden Bereichen gleichzeitig schmälern könnte, statt dass ein Bereich zu unterdurchschnittlichen Ergebnissen im anderen führt.“

    „Das Arbeitsangebot in Europa ist nicht von schlechter Qualität, doch wird es keinesfalls optimal genutzt.“

    „Westeuropa sollte sich auf die wachsende Auslastung seiner Arbeitsressourcen konzentrieren und außerdem auf die Steigerung des Wettbewerbs und die Förderung des Unternehmertums.“

    „Arbeitsmarktflexibilität in Bezug auf Partizipation und Auslastung wird schnellere und passgenauere Reaktionen auf veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen ermöglichen.“

    INSM-Buch Chancen des Wachstums – die Autoren: Gavin Cameron (1969–2007), war Professor für Makroökonomik an der Oxford University und einer der vielversprechendsten Nachwuchswissenschaftler im führenden Fachbereich der renommierten Institution. Kurz vor Erscheinen des Buches starb Gavin Cameron mit nur 38 Jahren an den Folgen einer Mukoviszidose-Erkrankung. Cameron erlangte in seiner kurzen Laufbahn internationales Ansehen. Sein Forschungsgebiet lag insbesondere in Untersuchungen der Bedeutung und Rolle von Forschungs- und Entwicklungsprozessen beim Wirtschaftswachstum. Darüber hinaus nahm er zahlreiche beratende Tätigkeiten für politische und wirtschaftliche Institutionen wahr. Cameron verfasste den Beitrag zu Chancen des Wachstums gemeinsam mit Rosa Fernandez und Nicholas Fawcett. Rosa Fernandez ist Research Fellow am Centre on Skills, Knowledge and Organisational Performance an der Oxford University und Spezialistin der ökonomischen Arbeitsmarktanalyse. Nicholas Fawcett ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Department of Economics an der Oxford University.

    Das INSM-Buch:
    Das Buch „Chancen des Wachstums“ der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) kann bei amazon vorbestellt werden. Es wird ab 15. Januar 2008 ausgeliefert.

    INSM-Buch Chancen des Wachstums – die Autoren im Kurzporträt: Daron Acemoglu

    Samstag, den 22. Dezember 2007

    Beatrice Weder di Mauro, Herausgeberin des INSM-Buches Chancen des Wachstums, über Daron Acemoglu, der ab Seite 111 über „Wachstum für alle?“ schreibt:

    „Daron Acemoglu vom Massachusetts Institute of Technology unterstreicht die fundamentale Bedeutung von Institutionen für die Wachstumsdynamik von Ländern und zeigt, dass Unterschiede im Grad der wirtschaftlichen Entwicklung zwischen verschiedenen ehemaligen Kolonien auf unterschiedliche institutionelle Rahmenbedingungen zurückzuführen sind. Er geht sogar einen Schritt weiter und fragt: »Wenn bestimmte Institutionen – etwa die Institution sicherer Verfügungsrechte – mehr Wachstum und einen höheren Lebensstandard ermöglichen, warum sollte eine Gesellschaft dann überhaupt Institutionen wählen, die dieses Ziel verhindern?« Acemoglu führt die Blockierung der Wachstumsdynamik auf den Einfluss wirtschaftlicher und politischer Eliten zurück, die die Einführung neuer Technologien abwehren, weil sie den Eintritt neuer Marktteilnehmer verhindern möchten. Er sieht eine besondere Rolle in der Konsolidierung demokratischer Staatsstrukturen, die sich in der Vergangenheit als Motor für Innovationen, Investitionen und Unternehmertum und zur gesamtwirtschaftlichen Stärkung eines Landes bewährt hätten.“

    Zitate aus dem Aufsatz „Wachstum für alle?“ in Chancen des Wachstums, eine Publikation der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft):

    „Der Trend zu einer stärkeren Demokratisierung in der Weltwirtschaft ist bemerkenswert.“

    „Soweit die Demokratie der beste Garant für Institutionen ist, die den Prozess der schöpferischen Zerstörung begünstigen, steigt mit dem Trend zur Demokratisierung auch die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung. Wenn es vielen der noch jungen Demokratien gelingt, sich zu stabilisieren, werden wahrscheinlich auch geeignete Regeln und Institutionen, die den Prozess der schöpferischen Zerstörung fördern, folgen. In diesem Fall versprechen die politischen Entwicklungen der vergangenen 25 Jahre ein breiter gestreutes Wachstum der Weltwirtschaft.“

    „Die heute stattfindende Globalisierung ist mit den Integrationsprozessen in der Marktstruktur gegen Ende des 19. Jahrhunderts vergleichbar. Noch wichtiger: Der Motor des heutigen Wachstums sind die neuen Technologien, so wie es im 19. Jahrhundert die neuen industriellen Techniken waren. Aber im 19. Jahrhundert gab es nur wenige Gesellschaften, in denen geeignete Institutionen vorhanden waren, um diese neuen Techniken zu nutzen.“

    INSM-Buch Chancen des Wachstums – der Autor:

    Daron Acemoglu, geboren 1967, hat den Charles P. Kindleberger-Lehrstuhl für angewandte Ökonomik am Massachusetts Institute of Technology inne. 2005 wurde ihm die John Bates Clark Medal für junge Nachwuchswirtschaftswissenschaftler verliehen. Acemoglu promovierte an der London School of Economics. Sein Forschungsbereich liegt in der Politischen Ökonomie, der Entwicklungsökonomik, der Wachstumstheorie und der Arbeitsmarktökonomik. Sein Spezialgebiet ist die Analyse des Einflusses institutioneller Rahmenbedingungen auf die wirtschaftliche Entwicklung. In den letzten Jahren erregte er Aufsehen durch seine öffentlich ausgetragene Kontroverse mit Jeffrey Sachs.

    Das INSM-Buch:
    Das Buch „Chancen des Wachstums“ der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) kann bei amazon vorbestellt werden. Es wird ab 15. Januar 2008 ausgeliefert.

    Ole von Beust hält seinen INSM-WiWo-Pokal in Ehren

    Samstag, den 15. Dezember 2007

    INSM-Pokal hat laut WELT einen Ehrenplatz in Ole von Beusts Büro“Politik privat: Bürgermeister Ole von Beust zeigt die Erinnerungsstücke, die er in seinem Dienstzimmer gesammelt hat.” In ihrer Samstagsausgabe berichtet die Tageszeitung DIE WELT über einen Besuch im Büro des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust. Zitat aus dem Bericht:
    “Lobhudelei mag von Beust aber nicht. Als die Hamburger CDU dem Bürgermeister zum 50. Geburtstag eine riesengroße Party geben wollte, sagte der Bürgermeister ab. Er wolle kein “Personalgetüddel”. Obgleich es schon Ehrungen gibt, über die er sich freut. So zum Beispiel, als er von der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft und vom Magazin “WirtschaftsWoche” den Titel Bürgermeister des Jahres 2004 für seine Reformfreudigkeit verliehen bekam. Der Pokal aus schwarzem Schiefer mit einer aufgesetzten Großstadtsilhouette aus Aluminium steht heute noch in dem eben erwähnten Regal.”

    Mehr zum Großstadtranking 2004 von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und Wiwo erfahren Sie hier.

    Das akuelle INSM-WiWo-Städteranking finden Sie hier.

    P.S: Das INSM-WiWo-Städteranking wird erstellt durch Wissenschaftler der Institut der deutschen Wirtschaft Consult GmbH.

    Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

    Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz.

    Sindelfinger Zeitung analysiert Lage im Kreis Böblingen

    Dienstag, den 13. November 2007

    INSM-Regionalranking: Kommentar in der Sindelfinger ZeitungIn einem Kommentar beschäftigt sich gestern die Sindelfinger / Böblinger Zeitung mit den Standortstärken und -schwächen des Landeskreises Böblingen und spricht dabei das INSM-Regionalranking an. Zitat: “Nirgendwo in Baden- Württemberg sind die Einkommen so hoch wie im Kreis Böblingen. Nach einer Studie der Initiative “Neue Soziale Marktwirtschaft” ist der Kreis mit seiner Wirtschaftskraft im Land ebenfalls die Nummer eins und steht bundesweit, unter 435 Stadt- und Landkreisen, auf Platz sechs. Dennoch gibt es für den Kreis eine Bewertung, die fast schon wie ein Schimpfwort klingt: Monostruktur.” Je breiter die Basis für die Wirtschaftskraft werde, desto besser, meint das Blatt: “HP, IBM, Philips, Honeywell, Ritter-Sport, Eisenmann und der gesamte Mittelstand können Familienzuwachs vertragen.”

    Der Kreis Böblingen hatte beim jüngsten INSM-Regionalranking in Baden-Württemberg mit Platz 1 und bundesweit auf Platz 6 von 435 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten abgeschnitten. Hier geht es zum Profil des Kreises.

    Live-Debatte um das INSM-Städteranking und den Kölner Dom – Terminhinweis!

    Freitag, den 26. Oktober 2007

    Attraktion in Köln: der Dom Warum landet Köln im Städ­teranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf Platz 15? Was ist zu verbessern an der Stadtpolitik und in der Privatwirtschaft? Solche Fragen will der Kölner Wirtschaftsclub in einer Podiumsdiskussion öffentlich zur Debatte stellen.

    Die Veranstaltung findet am Dienstag, 6. November 2007, um 19.30 Uhr im Kölner “Dom-Hotel” statt. Für die kostenfreie Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich unter: info@wirtschaftsclubkoeln.de.

    Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

    Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz.

    Die Fragestellung der Diskussion präzisiert die Einladung des Wirtschaftsclubs wie folgt:

    “Der Kölner Dom ist laut einer Umfrage des Deutschen Tourismus-Verbandes (DTV) und des Städteportals meinestadt.de dieses Jahres die touristische Attraktion Nummer Eins in Deutschland. Insgesamt machen die Touristen einen Bruttoumsatz von 4,34 Milliarden €, davon fließen rund 100 Millionen € Steuern in die Kassen der Stadt.

    Und die Kehrseite der Medaille? Im Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Zeitschrift Wirtschaftswoche liegt Köln als viertgrößte Stadt Deutschlands nur auf Platz 15. Ist Köln, wie die Schlagzeilen verkündeten, zu selbstzufrieden? Versinkt es im Mittelmaß? Verlässt sich die Stadt zu sehr auf ihre historischen Pluspunkte?”

    Teilnehmer der Runde sind:
    Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Jürgen Sziegoleit, General Manager Dom Hotel, Köln Norbert Minwegen, Leiter Unternehmenskommunikation der Sparkasse Köln-Bonn, Ioannis Golias, Geschäftsführer der Marketingagentur gedartworks, Volker Motz, Redakteur Wirtschaftsblatt. Die Moderation übernimmt Antonie Schweitzer von prcologne.

    Reaktion auf INSM-Impulse-Gründer-Ranking: Grüne Saar wollen Gründungsoffensive

    Montag, den 22. Oktober 2007

    Unternehmer Margareta Kumer und Salieu Alieu Ngerr, INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, Professor Rolf Sternberg und impulse-Chefredakteur Gerd Kühlhorn" href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2007/10/grunderranking-pk-insm-tagebuch.jpg">Die Landtagsfraktion von B90/Die Grünen im Saarland will nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung eine Gründungsoffensive. Anlass ist die Tatsache, dass das Saarland im jüngsten Gründer-Ranking von INSM und impulse im Vergleich von 97 Gründungsregionen bundesweit nur Platz 52 erreicht hatte. Die Grünen fordern bessere Finanzierungsangebote für Gründer sowie einen verbesserten Wissenstransfer von den Hochschulen in die Start-ups.

    grune-saar-insm-tagebuch.jpgFraktionschef Hubert Ulrich sieht die Landesregierung in der Pflicht, die Rahmenbedingungen schnell und nachhaltig zu verbessern. Er sagte: „Wenn wir mit dem Strukturwandel vorankommen wollen, darf das Saarland gerade bei den Existenzgründern nicht so schwach abschneiden, wie es die Studie gezeigt hat. Existenzgründer in innovativen Branchen sind der Treibsatz für die Schaffung zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Trotzdem fehlen immer noch grundlegende Voraussetzungen, damit Gründer das Saarland trotz seiner guten Lage mitten in Europa als attraktiven Standort erachten.“

    P. S. Am 17. Oktober hatte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) das Gründer-Ranking in Berlin präsentiert. Mit auf dem Podium waren auch zwei Unternehmer aus der Sieger-Region Hildesheim vertreten. Margareta Kumer und Salieu Alieu Ngerr (links und zweiter von links auf dem Foto) lobten bei dem Pressetermin vor allem das Gründerlotsen-Konzept in Hildesheim. Jungunternehmer erhalten hier Informationen, Rat und Tat aus einer Hand. INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, Professor Rolf Sternberg und impulse-Chefredakteur Gerd Kühlhorn waren sich darin einig, dass das Hildesheimer Beispiel bundesweit Schule machen sollte.

    Stellten das Gründerranking in Berlin vor: Die <a href=Unternehmer Margareta Kumer und Salieu Alieu Ngerr, INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, Professor Rolf Sternberg und impulse-Chefredakteur Gerd Kühlhorn" align="right" />

     

    Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

    Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz.

    • www.unicheck.de/index.html: Hier können Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
    • www.insm-bildungsmonitor.de/: Der INSM-Politik-Check Schule stellt den 16 Landesregierungen Zeugnisse für ihre Schulreformpolitik aus.
    • www.insm-fahrtkostenranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Kosten, die Pendlern in den 100 größten deutschen Städten entstehen.
    • www.insm-regionalranking.de/: Das INSM-Regionalranking misst die Standortqualität von 435 Kreisen und kreisfreien Städten und führt sie in einer Rangliste auf.
    • www.insm-kindergartenmonitor.de/: Diese Website schafft Übersicht über die KiTa-Gebührensituation in den 100 größten Städten der Bundesrepublik – ein Service-Angebot für alle Eltern.
    • www.insm-wiwo-staedteranking.de/: Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften.
    • www.parken.insm-regionalranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Parkgebühren in den 100 wichtigsten Städten.

     

     

    INSM-impulse-Gründer-Ranking: Reaktionen aus den Regionen

    Sonntag, den 21. Oktober 2007

    aachener-zeitung-insm-tagebuch.jpgAachen belegt im INSM-impulse-Gründungs-Ranking Platz zehn. “Das ist ein sehr gutes jurgen-drewes-insm-tagebuch.gifErgebnis. Gegenüber 2005 hat sich Aachen um acht Plätze verbessert. Das zeigt: Die kontinuierliche Arbeit der Gründerregion Aachen ist ein Erfolgsmodell.” So zitiert dazu die Aachener Zeitung den dortigen IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes (Foto).

    Die Aller Zeitung berichtet über eins der Erfolgsrezepte, mit denen sich die Gründer-Region Hildesheim an die Spitze der aktuellen INSM-impulse-Studie setzen konnte.
    “Existenzgründer finden in der Region Hildesheim bundesweit die besten Voraussetzungen für den Start in die Selbstständigkeit. (…) Eine zentrale Rolle nimmt dabei der Gründerlotse ein, der in Gestalt der Hi-Reg einerseits die Unternehmer durch den gesamten Gründungsprozess hindurch betreut. Andererseits koordiniert er als unabhängiger Makler die Angebote der Förderinstitutionen. “Unser Bestreben ist es, unsere Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Vorbereitungzum richtigen Ansprechpartner zu leiten”, sagte Prokurist Matthias Ullrich.”

    kolner-stadt-anzeiger.jpgDer Kölner Stadt-Anzeiger schrieb wie folgt über die in der vergangenen vorgestellte Expertise von Professor Rolf Sternberg für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (IMSM) und das Magazin impulse:

    “Im Auftrag der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft”, die von den Metallarbeitgebern getragen wird, und dem Kölner Unternehmermagazin “impulse” hat das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Universität Hannover die 97 Regionen auf ihrer “Gründerfreundlichkeit” untersucht – ein entscheidendes Kriterium, wenn es um eigenständige Wachstumsdynamik geht. (…)” Das gute Abschneiden Kölns sei nicht überraschend angesichts des starken Dienstleistungs- und Mediensektors in der Domstadt. “Allerdings”, so das Blatt weiter, “gab und gibt es in Köln immer noch mehr Industrie, etwa im Fahrzeugbau. Das sind Bereiche, in denen es seltenerzu Neugründungen kommt. ”

    “Hessen hat die Nase vorn”, freute sich die Hessisch Niedersächsische Allgemeine. hna-insm-tagebuch.jpgZitat: “Das knüpft an den alten Wahlspruch des Landes an: Hessen vorn! Im Vergleich der Bundesländer untereinander weist Hessen das beste Umfeld für Existenzgründungen aus. Das geht, nach der detaillierten Studie von Rolf Sternberg und Christian Hundt von der Leibniz Universität Hannover, vor allem auf den städtischen Ballungsraum Frankfurt und die Region Darmstadt zurück. Nordhessen allerdings ist abgehängt: Es landete in der niedrigsten Kategorie und nimmt den 69. Rang unter den 97 Raumordnungsregionen der Bundesrepublik ein. Wenn Hessen vorn ist, so ist es doch nicht an der Spitze. Die nimmt überraschenderweise die Region Hildesheim in Niedersachsen ein, wo laut der Studie Existenzgründer die besten Voraussetzungen für den Start in die Selbstständigkeit finden.”

    hildesheimer-allgemeine-zeitung-insm-tagebuch.jpg“Im Prinzip handelt es sich bei der GEM um eine `Pisa-Studie´ für den Bereich Existenzgründung und Unternehmertum.” schrieb die Hildesheimer Allgemeine Zeitung. “Besonders erfreulich” findet es die Zeitung, dass die Region Hildesheim dank Hi-Reg auch Platz eins bei der “Opportunity-Quote” einnehme: “Das sind Existenzgründungen, die nicht aus der Not heraus stattfinden, sondern auf Basis echter Marktchancen und solider Voraussetzungen.”

    “Der Region fehlen die Gründer”, titelte der Mannheimer Morgen unter Berufung auf die Sternberg-Studie für die INSM und impulse. mannheimer-morgen-insm-tagebuch.jpg“In der Region lässt sich nicht so gut eine Firma gründen wie beispielsweise in Hildesheim. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Leibniz Universität Hannover. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des Unternehmermagazins “impulse” verglichen die Forscher 97 deutsche Regionen bezüglich ihrer Gründungsaktivitäten.”
    Für Thomas Engel, Leiter des Geschäftsbereichs Starthilfe und Unternehmensförderung der IHK Pfalz, habe das schlechte Abschneiden von Ludwigshafen dem Blatt zufolge auch eine gute Seite: “Krisenzeiten sind Gründerzeiten: Bei uns ist die Arbeitslosenquote stark gesunken. Wenn die Menschen gute Chancen auf eine Festanstellung haben, gründen nicht mehr so viele ein eigenes Unternehmen.”

    “Märker sind besser als Schwaben”, freute sich die Märkische Allgemeine und schrieb: “Bei Firmengründungen liegt Brandenburg einer Studie zufolge im oberen Mittelfeld.”

    markische-allgemeine-insm-tagebuch.jpgWährend Brandenburg bei Standortrankings sonst häufig im unteren Drittel der Bundesländer lande, so der Bericht der MAZ, “konnte sich das Land jetzt bei einer Untersuchung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) im oberen Mittelfeld platzieren. Die Mark erreichte Platz sechs – und lag damit noch vor den Schwaben aus Baden-Württemberg. Unter den bundesweit 97 sogenannten Raumordnungsregionen rangiert dabei Lausitz-Spreewald als beste märkische auf Rang 20. Freute sich über Brandenburgs Ergebnis im INSM-impulse-Gründerranking 2007: Ulrich JunghannsDie MAZ zitiert auch eine Reaktion des brandenburgischen Wirtschaftsminister: “Ich bin überaus erfreut über das gute Abschneiden Brandenburgs”, erklärte Ulrich Junghanns (CDU). Die Mark sei ein Gründerland und liege mit einer Selbstständigenquote von 12,2 Prozent deutlich über dem Bundesschnitt.

    “Großstädte sind für viele Gründer ideal”, meinte die in Koblenz erscheinende Rhein Zeitung. “Großstadtflair und unbürokratisch geführte Regionen” zögen in Deutschland die meisten Gründer an. Dies belege das “Gründer-Ranking” der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Insgesamt ist ein deutliches Ost-West-Gefälle zu erkennen, während sich die rheinland-pfälzischen Regionen nur im Mittelfeld tummeln.

    schweriner-volkszeitung-insm-tagebuch.jpg“Gründer mögen die Mark”, titelte die Schweriner Volkszeitung. Gegenstand des Berichts war die Tatsache, dass das benachbarte Brandenburg im aktuellen bundesweiten Gründer-Ranking von INSM und impulse überraschend auf einen Platz im oberen Mittelfeld gekommen war. Das Blatt sieht dabei “Licht und Schatten” nah beieinander: “Während die Prignitz knapp an der Siegergruppe vorbeischrammte, ist die Uckermark fast das Schlusslicht.” Insgesamt lasse sich bei den Neugründungen ein starkes Ost-West-Gefälle erkennen. Grund sei, dass Ostdeutsche ihr regionales Umfeld tendenziell pessimistischer einschätzten als Westdeutsche und daher eher verzichteten.

    stuttgarter-nachrichten-insm-tagebuch.jpg“Brummt die Wirtschaft, tun sich Gründer schwer” – so die Analyse der Stuttgarter Nachrichten. Zitat: “Mit einem ungewohnten Mittelplatz müssen sich die erfolgverwöhnte Region Stuttgart sowie Baden-Württemberg als Ganzes beim Existenzgründerranking deutscher Regionen zufriedengeben. Hauptursache: Attraktive Arbeitgeber und hohe Löhne machen Existenzgründungen wenig reizvoll.”

    Das Blatt zitiert Christian Hundt, der an der Sternberg-Expertise mitgearbeitet hat: “Die Region Stuttgart hat viele attraktive und sichere Arbeitsplätze für abhängig Beschäftigte zu bieten, zudem sind die Löhne sehr hoch.” Dies, so die Stuttgarter Nachrichten unter Berufung auf Hundt, “würde zu wenig sogenannter Notgründungen führen, die Arbeitslose aus Mangel an Erwerbsalternativen tätigen.”

    Weitere Rankings der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

    Auf den unterschiedlichsten Feldern sorgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durch wissenschaftlich fundierte Studien für mehr Transparenz. Dies ist eine zentrale Voraussetzung für einen fruchtbaren und der Allgemeinheit dienenden Wettbewerb.

    • www.bundeslaenderranking.de/: Das INSM-WiWo-Bundesländerranking vergleicht die Standortqualität aller 16 Bundesländer und soll den föderalen Wettbewerb fördern.
    • www.insm-bildungsmonitor.de/: Der INSM-Politik-Check Schule stellt den 16 Landesregierungen Zeugnisse für ihre Schulreformpolitik aus.
    • www.insm-fahrtkostenranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Kosten, die Pendlern in den 100 größten deutschen Städten entstehen.
    • www.parken.insm-regionalranking.de/: Dieses INSM-Portal vergleicht die Parkgebühren in den 100 wichtigsten Städten.
    • www.insm-regionalranking.de/: Das INSM-Regionalranking misst die Standortqualität von 435 Kreisen und kreisfreien Städten und führt sie in einer Rangliste auf.
    • www.insm-kindergartenmonitor.de/: Diese Website schafft Übersicht über die KiTa-Gebührensituation in den 100 größten Städten der Bundesrepublik – ein Service-Angebot für alle Eltern.
    • www.insm-wiwo-staedteranking.de/: Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften.
    • www.unicheck.de/index.html: Hier können Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

    Hildesheim – Star des INSM-Gründer-Rankings 2007!

    Mittwoch, den 17. Oktober 2007

    Hier geht es zum INSM-Gründer-RankingDie Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin impulse haben heute bei einer Pressekonferenz in Berlin das Gründer-Ranking 2007 vorgestellt. Erstellt wurde diese Studie Prof. Dr. Rolf Sternberg vom Institut für Wirtschaftsgeografie der Universität Hannover. Die Expertise stellt nach Angaben von INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die „bisher detaillierteste Untersuchung zu Unternehmensgründungen in Deutschland“ dar. Im Auftrag von INSM und Impulse hat Professor Sternberg 97 Raumordnungsregionen nach ihren Gründungsaktivitäten untersucht. An der Spitze des Gründer-Rankings 2007 steht Hildesheim, gefolgt von Hamburg und der Region Bodensee.

    impulse-insm-tagebuch.jpgÜberraschungssieger Hildesheim profitiert von seiner effizienten Gründerförderung. Gründer erhalten dort optimale Beratung und Betreuung, sie werden von einem Lotsen bei allen erforderlichen Behördenwegen unterstützt. „Banken, Ämter und Kammern arbeiten hier so eng wie nirgends sonst zusammen“, lobte Höfer und forderte, dass die „in Hildesheim praktizierte Förderung aus einem Guss“ in ganz Deutschland Schule machen sollte.

    Bei der Gründungsintensität zeigt sich ein deutliches West-Ost-Gefälle. Danach sind die Ostdeutschen pessimistischer bei der Bewertung ihres Gründungsumfeldes vor Ort.

    Hessen, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen punkten bei der Gründerfreundlichkeit. In der Rangliste folgen dann Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Baden-Württemberg, das Saarland und Schleswig-Holstein. Schlusslichter sind Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg wurden separat bewertet.

    Alle Ergebnisse des Gründer-Rankings 2007 finden Sie ab sofort auf www.insm-gruenderranking.de.
    “Hildesheim ist Start-Up-Mekka” titelte tags darauf die Financial Times Deutschland. Das Wirtschaftsblatt kommt auf ein im Rahmen der INSM-impulse-Studie angesprochenes grundsätzliches Problem zu sprechen. Zitat: “Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland als Gründungsstandort schlecht ab. Die Deutschen hätten Angst zu scheitern, heißt es in einer Studie der `Initiative Neue Marktwirtschaft´. In Deutschland sei der Anteil an “getriebenen” Gründern groß, die nur aus Mangel an ökonomischen Alternativen ein Unternehmen starten. `Klassische Unternehmertypen findet man in Deutschland zu selten. Gerade sie versprechen größere Wachstumsimpulse und tragen zum Entstehen einer lebendigen Gründungskultur bei.´ So heißt es in der Studie, die vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie an der Leibniz-Universität Hannover erstellt wurde.”

    financial-times-insm-tagebuch.jpgAuch der Siegerregion beim aktuellen Gründerranking widmete sich die FTD ausführlicher: “Bundesweit die Nummer 1 beim Gründungsindex ist die Region Hildesheim, die in der Öffentlichkeit nicht unbedingt als Wachstumsmetropole gilt. Der Wirtschaftsstandort geriet seit Anfang der 90er Jahre zunehmend unter Druck. Der von Töchtern großer Industrieunternehmen geprägte Wirtschaftsraum litt unter der kontinuierlichen Auslagerung von Werken und Arbeitsplätzen ins Ausland. Allein Bosch strich in der Region über 10.000 Arbeitsplätze, andere Firmen taten es ihm gleich. Der jetztige lokale Gründungsboom sei nicht ausschließlich auf den Mangel an Erwerbsalternativen zurückzuführen. “Hildesheim profitiert wie kaum eine zweite Region von seiner effizienten Gründungsförderung – einem bedarfsorientierten Beratungs- und Betreuungskonzept, das die Gründer bei den erforderlichen Regularien unterstützt, ihr betriebswirtschaftliches Know-How stärkt und den institutionellen Wirrwarr beendet”, heißt es in der Studie.

    Sachsen-Anhalt gratuliert dem neuen Bayern-Chef Beckstein und verweist dabei auch auf eigene Erfolge: zum Beispiel das INSM-Bundesländerranking

    Mittwoch, den 10. Oktober 2007

    schubert-insm-tagebuch-klein.jpg

    Vor dem bayerischen Landtag enthüllte Detlef Schubert, Staatssekretär im sachsen-anhaltinischen Wirtschaftsministerium, zwei Plakate mit der Botschaft “Weiter so”. Dieser Aufruf ging zum einen an den neuen Regierungschef Günther Beckstein. Soviel Zuspruch für andere in Ehren – aber die Plakataktion der Sachsen-Anhaltiner dient auch eigenen Zwecken. “Mit der eindrucksvollen Glückwunschaktion vor dem bayrischen Landtag” unterstreiche Sachsen-Anhalt “seinen Anspruch, eine vergleichbare wirtschaftliche Erfolgsgeschichte wie Bayern schreiben zu wollen”, heißt es in einer Mitteilung dazu. Staatssekretär Schubert: “Auch wenn noch sehr viel zu tun ist, spielt Sachsen-Anhalt heute in zentralen Schlüsseltechnologien in der europäischen und internationalen Spitzenliga.” In diesem Zusammenhang verwies er auf die Ergebnisse des aktuellen Bundesländer-Dynamikrankings von WirtschaftsWoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Politiker aus den Neuen Bundesbländern an das Musterland im Süden: “Was die wirtschaftliche Dynamik betrifft, haben wir bereits heute Bayern den Rang abgelaufen, das zeigt das Ranking sehr eindrücklich.”Alles zum Thema INSM-WiWo-Bundesländerranking im INSM-Tagebuch. 

    Unicheck, die FR und die Debatte um die richtige Verwendung von Studiengebühren

    Montag, den 1. Oktober 2007

    “Viele Löcher zu stopfen.” So überschriebUnicheck-Anzeige: Studenten als an den Hochschulen die Frankfurter Rundschau einen Bericht vom 1. Oktober, der sich mit der Verwendung der Einnahmen aus den Studiengebühren an deutschen Hochschulen beschäftigt. Unter Berufung auf Aussagen von Ulrich Müller, Centrum für Hochschulentwicklung, CHE, schreibt die FR, dass “Missbrauch” von Studiengebühren zwar “kein großes Problem” sei. Allerdings, so der Artikel weiter, flössen die Gebühren “bislang an Stellen, an denen immer schon Geld fehlte”. Müller meint, dass die Universitäten nun langsam zur “Strategieplanung” übergehen müssten, was über Verbesserungen der technischen Ausstattung zum Beispiel mit Beamern und Computern hinaus zur Verbesserung der Lehre geschehen solle. Es müssten mehr Professoren eingestellt werden. Weiter heißt es in dem Artikel: “Die Studierenden selbst bemängeln etwa im Online-Portal unicheck – dahinter steht die von Arbeitgeberverbänden betriebene “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” – mangelnde Transparenz und wenig Mitbestimmung.” Zitiert wird auch der Projektleiter des INSM-Studentenportals, Ronald Voigt: “Obwohl sie (die Studenten) eine Art Drittmittelgeber sind, erfahren Sie oft nichts”, meint Voigt. Das Unicheck-Portal finden Sie hier.

    Das INSM-Bundesländerranking und der Dank des sachsen-anhaltinischen Regierungschefs

    Freitag, den 21. September 2007

    Zitiert INSM-WiWo-Bundesländerranking: Sachsen-Anhalts MP Wolfgang BöhmerSachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer hat nach einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung vorgestern in Wittenberg mehr als 50 Investoren empfangen, um sich für deren Engagement im Land zu bedanken. Die MZ zitiert Böhmer mit dem Satz:  ”Sie haben buchstäblich in die Zukunft Sachen-Anhalts investiert.” Die dynamische Entwicklung schlage sich auch in namhaften Standortanalysen nieder, so der Regierungschef laut MZ. So belege Sachsen-Anhalt im aktuellen Dynamik-Ranking der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” und der “Wirtschaftswoche” Platz zwei.”

    Die documenta, die Investoren, das INSM-Städteranking und die Stadt Kassel

    Dienstag, den 18. September 2007

    Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WiWo präsentieren viertes StädterankingAnlässlich der Kunstausstellung documenta lud Thilo von Trott zu Solz, Wirtschaftsförderer in Kassel, nach einem Bericht der Hessisch/Niedersächschen Allgemeinen Projekt- und Immobilienmanager zu einem Treffen  nach Kassel ein. “Der Chef der Wirtschaftsförderung will mit dem Kulturstandort Kassel in der Mitte Deutschlands werben”, schreibt die HNA über dieses Treffen. “Man sieht, dass sich hier etwas tut”, wird ein Besucher des Investorenmeetings zitiert. Als Beleg dafür führt die Zeitung das jüngst veröffentlichte Städteranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche an. Bemerkenswert findet der Autor des Artikels die Wirtschaftsdynamik der Stadt: “… bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung ist Kassel von Platz 40 im vergangenen Jahr auf Platz 18 geklettert.”

    Die aktuelle documenta 12 findet noch bis zum 23. September 2007 statt. 

    Zum INSM-WiWo-Profil der Stadt Kassel geht es hier.

    INSM-WiWo-Städteranking 2007: Oden an Dresden und Stuttgart

    Dienstag, den 18. September 2007

    handelsblatt-insm-tagebuch.jpg ”Deutschlands dynamische Hightech-Stadt”, schreibt das Handelsblatt über die Sachsen-Hauptstadt Dresden. Anlass bietet dem Wirtschaftsblatt das jüngst veröffentlichte Großstadt-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtscbaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Weiter heißt es in dem Handelsblatt-Artikel: “Immer dann, wenn wieder einmal ein Forschungsinstitut die Veröffentlichung eines Städterankings ankündigt, können die Dresdener Verantwortlichen schon mal den Sekt kalt stellen. Denn wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung geht, steht die Hauptstadt des Freistaats Sachsen stets glänzend da. Soeben kam Freut sich übers INSM-WiWo-Städteranking: Dirk Hilbert, Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Dresdendie “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” zum Schluss, Dresden sei in Sachen wirtschaftlicher Dynamik die beste von 50 Großstädten. (…) Kein Wunder, dass Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) sich über immer mehr Unternehmen freuen kann, die sich für Dresden entscheiden. “Hohe fachliche Qualifikation und Aufgeschlossenheit für Innovationen bei den Menschen” gehörten ebenso wie rasche Entscheidungen in den Genehmigungsverfahren zu den Markenzeichen der Dresdener Ansiedlungspolitik, sagte der Politiker anlässlich der Grundsteinlegung für eine Fabrik von Plastic Logic.”

    stuttgarter-nachrichten-insm-tagebuch.jpg“Reich, reicher, Stuttgart” – so ist ein Kommentar der Stuttgarter Nachrichten überschrieben. Auszug: “Beim jüngsten umfänglichen Städtevergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft belegt Stuttgart unter 50 Großstädten Platz zwei knapp hinter München. Bewertet wurden Kriterien wie Einkommen und Steuereinnahmen, Arbeitslosenzahlen, Produktivität, Infrastruktur und Schuldenstand der öffentlichen Haushalte. In all diesen Bereichen steht die Schwabenmetropole glänzend da. (…) Die deutsche Boomtown verdankt ihren rasanten Aufschwung öffentlichen Großinvestitionen wie der Landesmesse oder dem Kunstmuseum und unternehmerischen Mammutpr ojekten wie dem Bau des Mercedes-Museums oder der EnBW-Zentrale. In diesem Sog haben sich viele andere ermuntert gesehen, ihr Geld dem Standort Stuttgart anzuvertrauen, 2006 so viel wie nie zuvor. Diese Investitionen garantieren auch künftig ein hohes Maß an Wohlstand, der die Basis dafür ist, dass 88 Prozent der Stuttgarter gerne in ihrer Stadt leben.”

    Zum INSM-WiWo-Städteranking geht es hier.