Zahlreiche regionale und überregionale Zeitungen haben über das INSM-Städteranking berichtet. Hier eine kleine Auswahl
Montag, den 8. September 2008
“München oben, Berlin ganz unten” titelt die Berliner Morgenpost über das Abschneiden der Bundeshauptstadt im Städtevergleich von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WiWo. Weiter bemerkt das Blatt: „Knapp 20 Städte- Vergleichsstudien mit Berücksichtigung Berlins gab es allein im vergangenen Jahr, nun ist eine erschienen, die Standortfaktoren bewertet. Die traurige Bilanz der des “Großstadt-Rankings 2008” der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der “WirtschaftsWoche”: Berlin belegt bei 50 untersuchten deutschen Städten den letzten Platz.“
Auch die BILD macht das schlechte Abschneiden der Hauptstadt beim Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Thema und verknüpft sogleich ihre Schlagzeile „Berlin schlechteste Wirtschafts-Stadt Deutschlands“ mit der Frage an den Berliner Wirtschaftssenator: „Warum, Senator Wolf?“
„Stärkste Einkommensentwicklung, hohe Realsteuerkraft und viele Hochqualifizierte: So das Ergebnis für die Stadt Bonn. Sie liegt im Großstadtranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche weit vorn. Von insgesamt 50 getesteten Städten (die größten in Deutschland) belegt Bonn Platz 11 im Gesamt-Classement“ schreibt der Express über das Städteranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Positiv-Trend der Studie sei die Tatsache, dass sich die Schere zwischen den führenden und den strukturschwachen Städten schließe.
Hamburg befinde sich in beiden Bewertungen des Städteranking 2008 der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) nicht unter den zehn Besten, schreibt das Hamburger Abendblatt und erkennt aber an: „In einem dritten Ranking, in dem es um das jetzige Leistungsniveau der Städte geht, belegt Hamburg den 9. Platz vor Nürnberg.“
„Im Wettstreit der bundesdeutschen Großstädte kann sich Hannover offenbar sehr gut behaupten. Dies belegt die Rangfolge der Initiative Neue soziale Marktwirtschaft (INSM), die Niedersachsens Landeshauptstadt auf Rang 15 von 50 Kommunen gesetzt hat“, kommentiert die Hannoversche Allgemeine die INSM-Städte-Studie. Schmerzhaft für die Landeshauptstadt sei die Untersuchung im Bereich Dynamik. Hier habe Hannover im vergangenen Jahr auf Platz 10 gelegen, dieses Jahr sei es nur Platz 17.
Die Rheinische Post sieht aufgrund des guten Abschneidens Düsseldorfs im INSM-Großstadtranking schon die 600.000-Einwohner-Marke fallen. Die Stadt belege in mehreren Studien zur Lebensqualität Spitzenplätze. „Die neue Studie der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) führt Düsseldorf auf Platz 5. Viele ökonomische, soziale, arbeitsmarkttechnische und demografische Daten untermauern die von Experten anerkannte Studie.“ Wer irgendwo in der Welt richtig gut leben wolle, solle nach Düsseldorf ziehen folgert die Zeitung.
„München hat es in einer weiteren Studie auf den Spitzenplatz geschafft“ schreibt die Süddeutsche Zeitung zum Ergebnis des Städteranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). „Beim Niveau liegt München auf Platz eins, ebenso in einer kombinierten Tabelle der beiden Größen. Bei der Entwicklung liegt die Stadt allerdings nur auf Platz elf – in dieser Tabelle liegen die ostdeutschen Städte Dresden und Leipzig vorn.“
„Nur optisch Spitze“ titelt Der Tagesspiegel in Hinblick auf das Ergebnis Berlins im INSM-Städteranking und fragt: „Was läuft schief in der Hauptstadt?“ Die größte Stadt Deutschlands bleibe das größte wirtschaftliche Sorgenkind der Republik, weil die Wirtschaft nicht richtig anspringe und so viel Menschen wie nirgendwo in Deutschland ohne Arbeit oder auf staatliche Hilfe angewiesen seien.
Ähnlich denkt die tageszeitung wenn sie in ihrer Überschrift zum Artikel über das Großstadtranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) schreibt: „Wieder mal Letzter.“ Und weiter: „Als Berliner Schwächen charakterisiert die Untersuchung unter anderem, dass 2007 nur 45,7 Prozent der Einwohner zwischen 15 und 65 Jahren erwerbstätig waren (Durchschnitt der untersuchten Städte: 54,7 Pozent), dass der Anteil der ALG-II-Empfänger bei 13,4 Prozent lag (8,8 Prozent) und dass die Arbeitslosenquote mit 17,9 Prozent ebenfalls weit über dem Durchschnitt von 12,8 Prozent lag.“
„Das Ruhrgebiet kann von Sachsen lernen“ titelt Die Welt und fasst damit das Ergebnis der neuen Städte-Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen. „Leipzig kommt! So lautete lange Zeit der Werbespruch der sächsischen Stadt. Das klang gut, doch schwang die Botschaft mit, dass Leipzig immer noch ein gutes Stück Weg vor sich hatte.“ Im Ranking von 50 deutschen Großstädten, das die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift “Wirtschaftswoche” nun vorstellten, sei Leipzig aber in wirtschaftlicher Hinsicht längst nicht mehr nur im Kommen.
„Frankfurt ist einer aktuellen Rangliste zufolge eine der drei wirtschaftlich erfolgreichsten Städte Deutschlands“, schreibt Frankfurter Rundschau Online zur INSM-Großstadtstudie und weiter: „Frankfurt punktete vor allem mit vergleichsweise hoher Kaufkraft sowie beim Thema Standortqualität, bei dem beispielsweise Gewerbesteuersätze, Arbeitskosten, Mieten und die Qualität der Kommunalverwaltung berücksichtigt wurden. Weniger gut wurde unter anderem die Lage auf dem Arbeitsmarkt beurteilt: Dabei reichte es für die Bankenmetropole nur für Platz 18.“
heute.de schreibt zum Städteranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): „Die Münchner können zwar kein Hochdeutsch, dafür aber Wirtschaftskraft entfalten. Zum fünften Mal in Folge hat München sich als Stadt mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland behauptet.“ Überraschend sei: Auch Teile Ostdeutschlands hätten gut abgeschnitten.


Die Schwäbische Zeitung porträtierte gestern die Europaparlamentarierin und INSM-Unterstützerin Dr.
Heute trat Bundeskanzlerin Angela Merkel zum letzten Mal vor Antritt ihres Urlaubes vor die Berliner Presse und sagte laut 


Mit dabei sind
Der Schauspieler und Sportler Ralf Möller („Gladiator“): „Für junge Menschen ist es sehr wichtig, eine Perspektive im Leben zu haben. Deshalb ist es auch so entscheidend, sie beim Ersteinstieg in den Beruf zu unterstützen. Denn nur wer den Einstieg schafft, kann auch aufsteigen. Jede Stufe auf der Karriereleiter muss deshalb einzeln erklommen werden. Um den Einstieg in
Die Doppel-Olympiasiegerin im Hochsprung, Ulrike Nasse-Meyfarth: „Gerade bei der Bildung müssen wir beispielsweise im Vergleich zu Schweden deutlich zulegen, damit neue Beschäftigung möglich wird.“ Nasse-Meyfarth hatte sich zudem an einer INSM-Aktion vor dem Berliner Reichstag beteiligt, bei der die fünf Haupt-Einstiegshürden thematisiert wurden, die Arbeitsuchende in Deutschland an der Aufnahme einer neuen Beschäftigung hindern.
Der Showmaster und TV-Moderator Dieter Thomas Heck: „Als junger Mensch will man sich im Job beweisen und sich weiterentwickeln. Meine Karriere als Entertainer und Sänger startete ich nach einer kaufmännischen Ausbildung. Ich wollte mich unbedingt vor Kamera und Mikrofon beweisen und bekam die Chance. Damit mehr Menschen eine Chance auf dem 

Zitate aus einem FAZ-Interview der Bundeskanzlerin Angela Merkel: Die Kanzlerin über 



“Es liegt an jedem Einzelnen von uns zu entscheiden, welchen Weg wir einschlagen wollen und wie es in den nächsten 50 Jahren auf unserer Erde aussehen wird. Denn wir sind nicht passive Mitreisende, sondern die Piloten und Navigatoren auf unserem Planeten. Darüber einmal nachzudenken, dazu will dieses Buch anregen, vor allem die junge Generation.” Das schreibt
Der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, ist in Deutschland. Er trifft sich unter anderem mit der Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Auf dem Terminkalender des 72-jährigen Friedensnobelpreisträgers stehen weitere Treffen mit Politikern. Vorgesehen sind auch vier Vorträge in Bochum, Mönchengladbach, Nürnberg, Bamberg. Höhepunkt des Besuchs wird am kommenden Montag eine Ansprache des Friedensnobelpreisträgers auf einer “Großen Solidaritätskundgebung für Tibet” vor dem Brandenburger Tor sein. Im jüngst erschienenen INSM-Buch “Chancen des Wachstums” hat der Dalai Lama in einem Beitrag seine Sicht der internationalen Wirtschaftsbeziehungen beschrieben.
Zitate:
In einem Streitgespräch mit den Ökonomen Peter Bofinger, Gustav Horn und Charles Blankart hat IW-Direktor Professor Michael Hüther den Niedriglohnsektor als Brücke in den ersten
Die Welt am Sonntag druckte das Streitgespräch am vergangenen Wochenende in Auszügen. Sie finden es auch
„Deine Zukunft ist unsere Zukunft“ – unter diesem Motto warb die Siemens AG im Rahmen der Kampagne “Land der Ideen” auf der Hannover Messe vom 21. bis zum 25. April dafür, dass sich mehr junge Menschen für den Ingenieurberuf interessieren. Vertreten war die von Bundesregierung und Bundesverband der deutschen Industrie getragene Kampagne in der Ausstellungshalle “TectoYou”.
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