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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Politik</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>Subventionen auf Rekordniveau</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Subventionen in Deutschland erreichten 2010 einen Höchststand. 164 Milliarden Euro wurden insgesamt vom Bund und seinen Sondervermögen, den Ländern und Gemeinden sowie von der EU an Unternehmen und Branchen ausgezahlt.
Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Dr. Alfred Boss, „Subventionsexperte“ des IfW, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2885" href="http://www.insm-tagebuch.de/2011/01/26/subventionen-auf-rekordniveau/pressebild_web/"><img class="alignleft size-full wp-image-2885" title="Subventionen mit dem Rasenmäher kürzen: Dr. Alfred Boss (IfW) und Hubertus Pellengahr (INSM)" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2011/01/Pressebild_web.jpg" alt="Subventionen mit dem Rasenmäher kürzen: Dr. Alfred Boss (IfW) und Hubertus Pellengahr (INSM)" width="315" height="438" /></a>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> in Deutschland erreichten 2010 einen Höchststand. 164 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> wurden insgesamt vom Bund und seinen Sondervermögen, den Ländern und Gemeinden sowie von der EU an Unternehmen und Branchen ausgezahlt.</p>
<p>Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).<br />
Dr. Alfred Boss, „Subventionsexperte“ des IfW, bestätigt den Negativ-Trend der schwarz-gelben Bundesregierung: „Die Absichten und bisherigen Beschlüsse der Bundesregierung lassen befürchten, dass Finanzhilfen und Steuervergünstigungen im Jahr 2013 höher sein werden als 2009. Sieht man von den bereits von der Großen Koalition beschlossenen Kürzungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/eigenheimzulage.html" target="_blank">Eigenheimzulage</a> und den befristeten Investitionszulagen ab, so kommen bis 2013 <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> in Höhe von drei Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> hinzu.“ Hierauf folgerte das Handelsblatt: „Der Union fehlt der Ehrgeiz zum Subventionsabbau“ und die Süddeutsche Zeitung titelte: „Sonderkonjunktur für Subventionen“.</p>
<p>Aber warum sind <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> schädlich? <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> verzerren die Allokation von Ressourcen und sind daher Gift für jede freie Marktwirtschaft. „Sie kosten viel Geld, bremsen das Wachstum und richten in der Sozialen Marktwirtschaft erheblichen Schaden an“, so der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Deshalb ist es Zeit für einen beherzten Kurswechsel und einen straffen Subventionsabbau. Die Wissenschaftler des IfW berechnen ein realistisches Kürzungsvolumen von 58,5 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Diese Summe ist für die Politik realistisch, da eventuelle Hürden und Hindernisse für den Abbau von <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> mit berücksichtigt wurden. Ebenfalls herausgerechnet wurden <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a>, die an halbstaatliche Dienstleister gezahlt werden, an Kindertagesstätten, Krankenhäuser oder Museen beispielsweise. „Kürzung per Rasenmähermethode“ fordern die Wissenschaftler. So gelingt der Subventionsabbau am besten, da die Belastung fair verteilt werde und alle von der Kürzung gleichermaßen betroffen sind.</p>
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		<title>&#8220;Sparpaket&#8221; besteht zur Hälfte aus Steuererhöhungen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Das Sparpaket der Regierung zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes ist respektabel, aber zu klein. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Alfred Boss vom Institut für Weltwirtschaft (ifw) Kiel. Er hat das Sparpaket analysiert und dabei festgestellt, dass bestehende Einsparpotentiale zu zögerlich ausgeschöpft werden. Es enthält sogar zur Hälfte gar keine Sparmaßnahmen, sondern Steuer- und Abgabenerhöhungen.
Wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Das Sparpaket der Regierung zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes ist respektabel, aber zu klein. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Alfred Boss vom Institut für Weltwirtschaft (ifw) Kiel. Er hat das Sparpaket analysiert und dabei festgestellt, dass bestehende Einsparpotentiale zu zögerlich ausgeschöpft werden. Es enthält sogar zur Hälfte gar keine Sparmaßnahmen, sondern Steuer- und Abgabenerhöhungen.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2844" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/11/26/sparpaket-besteht-zur-halfte-aus-steuererhohungen/sparpaket/"><img class="alignleft size-full wp-image-2844" style="margin: 10px;" title="Sparpaket" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/11/sparpaket.jpg" alt="Sparpaket" /></a>Wegen der „Schuldenbremse“ muss der Bund sein strukturelles <a href="http://www.insm-lexikon.de/defizit.html" target="_blank">Defizit</a> ab 2011 Jahr für Jahr verringern. Die Nettokreditannahme des Bundes soll von 53,2 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> 2010 pro Jahr um 7,2 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> reduziert werden, um im Jahr 2016 das Ziel von 10 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zu erreichen. Dieses Ziel sei löblich, doch das Sparpaket zu klein, urteilt Dr. Alfred Boss.</p>
<p>„Das Zukunftspaket reicht nicht aus, um den geforderten Rückgang der strukturellen Nettokreditaufnahme um 29 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Zeitraum 2011 bis 2014 zu gewährleisten“, so der Finanzexperte.</p>
<p>Zudem enthalte das „Zukunftspaket“ – so der offizielle Name des Sparpakets &#8211; nicht nur Ausgabenkürzungen: „Das <a href="http://www.insm-lexikon.de/haushaltsbegleitgesetz.html" target="_blank">Haushaltsbegleitgesetz</a> 2011 beinhaltet, was den Einfluss auf das Budget des Staates insgesamt im Jahr 2011 betrifft, sogar zu 50 Prozent Abgabenerhöhungen“, kritisiert Boss. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> des Bundes blieben bei den bisherigen Entscheidungen dagegen weitgehend unangetastet.</p>
<p>Zugleich will der Bund 2011 rund 48 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> an zusätzlichen Krediten aufnehmen. Der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden steigt damit weiter auf über 1,8 Billionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Boss: „Trotz Sparpaket will sich der Bund in den kommenden Jahren massiv weiter verschulden. Dabei wurden Einsparpotentiale viel zu zögerlich ausgeschöpft. Von Subventionsabbau ist so gut wie nichts zu sehen. Hier schlummern bis zu 150 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>, die schrittweise gekürzt werden sollten.“</p>
<p>Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): „Respekt für den ersten Einstieg in die Haushaltskonsolidierung. Nur sehr selten ist es der Politik gelungen, von einem zum anderen Jahr weniger Geld auszugeben. Dennoch: Dem Ausgabeplus von über neun Prozent in diesem Jahr folgt 2011 eine Senkung der Ausgaben um lediglich vier Prozent. Das Sparpaket ist zu klein. Es müsste die Ausgaben auf Vorkrisenniveau reduzieren.“ Darauf hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> pünktlich zur Verabschiedung des Bundeshaushalts mit einer Werbeanzeige aufmerksam gemacht.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.dasrichtigetun.de">www.dasrichtigetun.de</a></p>
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		<title>„Das sparen wir uns“: Karikaturen-Ausstellung zum Bundeshaushalt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwerin &#8211; Die Finanz- und Wirtschaftskrise scheint überwunden. Und schon weckt die gute Kassenlage zahlreiche Begehrlichkeiten in der Republik. Dabei hat die Bundesregierung doch gerade erst ein Sparpaket beschlossen, mit dem die Staatsfinanzen entlastet werden sollen. Passend zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2011 stellen prominente Karikaturisten eine Sammlung politischer Zeichnungen in Schwerin aus.
Vom 24. November bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerin &#8211; Die Finanz- und Wirtschaftskrise scheint überwunden. Und schon weckt die gute Kassenlage zahlreiche Begehrlichkeiten in der Republik. Dabei hat die Bundesregierung doch gerade erst ein Sparpaket beschlossen, mit dem die Staatsfinanzen entlastet werden sollen. Passend zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2011 stellen prominente Karikaturisten eine Sammlung politischer Zeichnungen in Schwerin aus.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2833" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/11/26/%e2%80%9edas-sparen-wir-uns%e2%80%9c-karikaturen-ausstellung-zum-bundeshaushalt/karikatur_tomicek/"><img class="size-medium wp-image-2833 alignleft" style="margin: 10px;" title="Karikatur von Tomicek zu den Staatsfinanzen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/11/karikatur_tomicek-300x214.jpg" alt="Karikatur von Tomicek zu den Staatsfinanzen" width="300" height="214" /></a>Vom 24. November bis zum 15. Dezember präsentiert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit Hansa Rostock, der AOK sowie dem Bildungswerk der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern rund 60 Zeichnungen unter dem Titel &#8220;Das sparen wir uns &#8211; der bundesdeutsche Haushalt im Spiegel der Karikaturen&#8221;. Gezeigt werden Werke von Horst Haitzinger, Burkhard Mohr, Luff, Dieter Hanitzsch, Jürgen Tomicek, Gerhard Mester, Heiko Sakurai, Barbara Henniger, Thomas Plassmann, Gertraud Funke, Nel, Johann Mayr, Walter Hanel, Erik Liebermann und Wolfgang Horsch. Initiator der Ausstellung ist Professor Walther Keim. Als Leiter der Pressedokumentation im Deutschen <a href="http://www.insm-lexikon.de/bundestag.html" target="_blank">Bundestag</a> hat Keim eine Sammlung von mehr als 250 000 politischen Karikaturen zusammengetragen.</p>
<p>Die Ausstellung in Schwerin hat einen ernsten Hintergrund: Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> steigt weiter unerbittlich. Auf jeden Einwohner der Bundesrepublik vom Baby bis zum Greis entfällt inzwischen eine Schuldenlast von mehr als 22.000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. „Unser Land braucht mehr denn je Reformen und einen entschlossenen Sparwillen. Das Fundament unseres Wohlstandes ist ein solider Haushalt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Die Besucher in Schwerin erwartet ebenso unterhaltsame wie kritische Kunst zu den Staatsfinanzen. Alle Karikaturen sind auch im Internet zu sehen: <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
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		<title>Schäuble: &#8220;Rückführung der Neuverschuldung hat Priorität&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält am Kurs der Haushaltskonsolidierung fest. „Die Rückführung der zu hohen Neuverschuldung hat Priorität“, sagte Schäuble auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.
Wir werden Steuervereinfachung machen. Ich bin auch dafür, uns die Mehrwertsteuer genau anzuschauen&#8221;, sagte Schäuble. Die Mehrwertsteuer-Ermäßigung für Hotels sei zwar &#8220;nicht reine Unvernunft&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält am Kurs der Haushaltskonsolidierung fest. „Die Rückführung der zu hohen Neuverschuldung hat Priorität“, sagte Schäuble auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2817" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/11/09/schauble-ruckfuhrung-der-neuverschuldung-hat-prioritat/hauptstadtforum_schauble_pellengahr/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2817" style="margin: 10px;" title="Hauptstadtforum_Schäuble_Pellengahr" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/11/Hauptstadtforum_Schäuble_Pellengahr-300x200.jpg" alt="Hauptstadtforum_Schäuble_Pellengahr" width="240" height="160" /></a>Wir werden Steuervereinfachung machen. Ich bin auch dafür, uns die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> genau anzuschauen&#8221;, sagte Schäuble. Die Mehrwertsteuer-Ermäßigung für Hotels sei zwar &#8220;nicht reine Unvernunft&#8221; gewesen, &#8220;aber ich habe davor gewarnt.&#8221; Der Minister dämpfte jedoch zu hohe Erwartungen an Vereinfachung des Steuersystems. &#8220;Steuerausfälle müssen kompensiert werden&#8221;, sagte er. Die finanzpolitischen Spielräume seien bescheiden: „500 Millionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sind die Obergrenze dessen, was wir uns jetzt leisten können“, sagte Schäuble.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2818" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/11/09/schauble-ruckfuhrung-der-neuverschuldung-hat-prioritat/hauptstadtforum_schauble/"><img class="alignright size-full wp-image-2818" style="margin: 10px;" title="Hauptstadtforum_Schäuble" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/11/Hauptstadtforum_Schäuble.jpg" alt="Hauptstadtforum_Schäuble" width="240" height="160" /></a>INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr forderte als vordringliche Aufgabe der Politik, die öffentlichen Finanzen wieder in Ordnung zu bringen, denn der Spielraum sei durch die positive Steuerschätzung nicht größer geworden. „Steigende Steuereinnahmen gehören nicht der Politik. Jeder Cent wurde hart erarbeitet und gehört in die Senkung der staatlichen Kreditaufnahme“, sagte Pellengahr.</p>
<p>So intensiv sich der Staat um die Krisenbewältigung gekümmert habe, genau so konsequent müsse er sich jetzt wieder auf das Normalmaß beschränken, sagte Pellengahr. Schäuble verteidigte dagegen die beschlossenen Steuererhöhungen der Regierung. „Die Vorstellung, dass man die Konsolidierung nur auf der Ausgabenseite leisten kann, ist nicht realistisch.“ Auch könne eine Schuldenbremse könne nur funktionieren, wenn die soziale Akzeptanz dafür vorhanden sei. Schäuble nannte dies einen &#8220;Konsolidierungspakt&#8221;, an dem nicht gerüttelt werde.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/insm/sets/72157625350465698/">Fotos vom Hauptstadtforum mit Bundesfinanzminister Schäuble</a></p>
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		<title>Deutschland kann Vollbeschäftigung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 19:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Nürnberg – Die Zahl der Arbeitslosen ist auf unter 3 Millionen gesunken. Die niedrigste Arbeitslosigkeit in einem Oktober seit 18 Jahren rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat daher am Tag der Bekanntgabe der neuen Arbeitsmarktdaten symbolisch die Vollbeschäftigung freigeschaufelt, um dieses Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Nürnberg – Die Zahl der Arbeitslosen ist auf unter 3 Millionen gesunken. Die niedrigste <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> in einem Oktober seit 18 Jahren rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat daher am Tag der Bekanntgabe der neuen Arbeitsmarktdaten symbolisch die Vollbeschäftigung freigeschaufelt, um dieses Ziel wieder ernsthaft auf die politische Agenda zu setzen. „Deutschland kann Vollbeschäftigung“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZEsALUNwbCM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" src="http://www.youtube.com/v/ZEsALUNwbCM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Experten halten dieses Ziel für realistisch. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kommt <a href="’http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung.html’">in einer aktuellen Studie</a> zu dem Schluss, dass nach der Drei-Millionen-Marke auch die Schwelle von zwei Millionen Arbeitslosen deutlich unterboten werden kann. Dazu müssen die <a href="http://www.insm-lexikon.de/langzeitarbeitslosigkeit.html" target="_blank">Langzeitarbeitslosigkeit</a> und auch die regional spezifische <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> weiter sinken. Voraussetzungen sind laut HWWI mehr Bildung und Fortbildung, bessere Kinderbetreuung zur Verein¬barkeit von Familie und Beruf, mehr Jobs für Geringqualifizierte und eine höhere Mobilität der Arbeitnehmer.</p>
<p>„Wenn der Abbau der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> sich in diesem Tempo fortsetzt, könnte die nächste Millionenmarke schon im Oktober oder November 2012 geknackt sein“, zitiert <a href="’">Welt Online</a> den Arbeitsmarktexperten Hilmar Schneider vom Forschungsinstitut zur Zukunft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> (IZA) in Bonn. „Wenn wir alles richtig machen, ist Vollbeschäftigung in den nächsten Jahren möglich“, zitiert der <a href="’http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/alle-reden-von-vollbeschaeftigung/1969140.html’">Tagesspiegel</a> den Leiter des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Joachim Möller. Deutschland habe jedoch ein Strukturproblem: Es gebe einen hohen Bedarf an Qualifizierten und zugleich ein hohes Angebot an Geringqualifizierten.</p>
<p>„In Deutschland wird seit Jahrzehnten von Vollbeschäftigung geredet. Zugleich haben wir uns in einer dauerhaft hohen <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> eingerichtet“, kritisiert INSM-Geschäftsführer Pellengahr. Die Politik stehe in der Pflicht, den eingeschlagenen Kurs der Haushaltskonsolidierung, Arbeitsmarktreformen sowie der Bildungs- und Integrationsförderung fortzusetzen. Mindestlöhne oder eine Abkehr von der Rente mit 67 würden dieses Ziel wieder in weite Ferne rücken.</p>
<p>Der Aufwärtstrend am <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> entlastet zugleich den Bundeshaushalt. In diesem Jahr wird die Bundesagentur für <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> nach Angaben ihres Chefs Frank-Jürgen Weise rund zehn Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> weniger Zuschüsse benötigen, als zu Jahresbeginn erwartet: Der Bedarf der Bundesagentur sank von 17 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> auf 6,9 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.dasrichtigetun.de">www.dasrichtigetun.de</a></p>
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		<title>Haushaltskonsolidierung geht Experten nicht weit genug</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 15:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Für knapp die Hälfte der Wirtschaftsprofessoren in Deutschland gehen die Regierungspläne zur Konsolidierung des Bundeshaushalts nicht weit genug. Das ergab eine Experten-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Rund 48 Prozent der Professoren bewerten die geplante Nettoneuverschuldung als tendenziell zu hoch, weitere 43 Prozent sehen sie als angemessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Für knapp die Hälfte der Wirtschaftsprofessoren in Deutschland gehen die Regierungspläne zur Konsolidierung des Bundeshaushalts nicht weit genug. Das ergab eine Experten-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Rund 48 Prozent der Professoren bewerten die geplante <a href="http://www.insm-lexikon.de/nettoneuverschuldung.html" target="_blank">Nettoneuverschuldung</a> als tendenziell zu hoch, weitere 43 Prozent sehen sie als angemessen an. Nur rund 8 Prozent der Wissenschaftler sind der Ansicht, dass der Bund eine höhere Verschuldung in Kauf nehmen sollte.</p>
<p>Der Finanzplan des Bundes sieht vor, die Neuverschuldung bis zu einer Obergrenze von 24,1 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Jahr 2014 schrittweise abzubauen. „Das Expertenvotum bestätigt, dass der Weg zu gesunden Staatsfinanzen mit dem Sparpaket noch nicht zu Ende ist, sondern dass die Regierung konsequent weiter sparen muss“, erklärt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/10/17/haushaltskonsolidierung-geht-experten-nicht-weit-genug/deutschlandcheck_neuverschuldung/" rel="attachment wp-att-2797"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/10/DeutschlandCheck_Neuverschuldung.jpg" alt="DeutschlandCheck_Neuverschuldung" title="DeutschlandCheck_Neuverschuldung" class="alignleft size-full wp-image-2797" /></a></p>
<p>Eine Mehrheit der Professoren rät der Bundesregierung, an der Rente mit 67 festzuhalten. 58 Prozent der Ökonomen sprechen sich für die Verlängerung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre aus. Knapp zwei Fünftel der Wirtschaftswissenschaftler halten sogar eine weitere Anhebung über 67 Jahre hinaus für wirtschaftspolitisch sinnvoll. Lediglich zwei von insgesamt 88 Experten befürworten eine Rückkehr zur Rente mit 65 Jahren. Auch für die Entscheidung, den Rechtsanspruch bedürftiger Kinder auf Bildungsförderung mit Sachleistungen an Stelle von Geldzahlungen zu decken, erhält die Bundesregierung überwiegend Zustimmung. Sieben von zehn Experten halten dieses Vorgehen für richtig, nur jeder zehnte Ökonom übt daran Kritik.</p>
<p>Im Rahmen der gleichen Befragung haben die Ökonomen verschiedene Gefahren für die Weltkonjunktur bewertet. Am denkbarsten ist für die Experten demnach eine Gefährdung der Weltkonjunktur durch die Überschuldung und einen Staatsbankrott einzelner Länder. Daneben sieht gut die Hälfte der Experten es tendenziell für möglich an, dass der globale Konjunkturverlauf durch eine <a href="http://www.insm-lexikon.de/rezession.html" target="_blank">Rezession</a> in den USA gebremst werden könnte. Die Bedrohung der globalen <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunktur_video.html" target="_blank">Konjunktur</a> durch einen Zahlungsausfall von Banken ist für gut zwei Fünftel der Professoren wahrscheinlich. Das Risiko einer Liquiditätsschwemme durch die <a href="http://www.insm-lexikon.de/geldpolitik.html" target="_blank">Geldpolitik</a> der Notenbanken bewertet die Mehrheit der Ökonomen als tendenziell gering.</p>
<p>Für die Umfrage der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, haben 88 Professoren für Wirtschaftswissenschaften an deutschen Universitäten zwischen dem 22. September und 01. Oktober 2010 an einer Online-Befragung teilgenommen.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href='http://www.deutschland-check.de'>www.deutschland-check.de</a></p>
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		<title>Bundesländer im Haushalts-Check: &#8220;Alle müssen sparen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben im vergangenen Jahr alle Bundesländer finanziell über ihre Verhältnisse gelebt. Das ist ein Ergebnis des „Bundesländerranking 2010“ von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bei den 14 anderen Bundesländern steht laut Ranking ein negativer Finanzierungssaldo zu Buche, die Landesregierungen sind also mit den zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; <strong>Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben im vergangenen Jahr alle Bundesländer finanziell über ihre Verhältnisse gelebt. Das ist ein Ergebnis des „Bundesländerranking 2010“ von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bei den 14 anderen Bundesländern steht laut Ranking ein negativer Finanzierungssaldo zu Buche, die Landesregierungen sind also mit den zur Verfügung stehenden Einnahmen nicht ausgekommen.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2732" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/finanzierungssaldo/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2732" style="margin: 10px;" title="Finanzierungssaldo" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/09/Finanzierungssaldo.jpg" alt="Finanzierungssaldo" width="360" height="294" /></a></p>
<p>Für den Länder-Haushaltsscheck haben Ökonomen der IW Consult die bereinigten Einnahmen und Ausgaben aller 16 Bundesländer je Einwohner verglichen. Aus der Differenz ergibt sich der Finanzierungssaldo. Zusätzlich wurde die Entwicklung der Einnahme- und Ausgabensituation im Zeitraum 2006-2009 beleuchtet und ein Index daraus errechnet. Weit überdurchschnittlich haushalteten demnach Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Eine unterdurchschnittliche Haushaltssituation attestierten die Ökonomen dagegen Bremen, dem Saarland und Bayern.</p>
<p>Alle Bundesländer müssen Schulden zurückführen&#8221;, kommentiert INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr dieses Ergebnis. „Sie stehen in der Verantwortung, denn die Länder stellen etwa ein Drittel der Gesamtverschuldung von Bund, Länder und Gemeinden, die inzwischen die kaum noch fassbare Höhe von 1,694 Billionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> angenommen haben. Eine verantwortungsbewusste Politik ist damit untrennbar mit dem Zurückführen von Schulden verbunden.“ </p>
<p>Das Bundesländerranking von <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche bewertet, wie sich die Länder seit 2006 in puncto <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand entwickelt haben. An erster Stelle liegt dabei Brandenburg, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin – ein Zeichen für den wirtschaftlichen Aufwärtstrend der ostdeutschen Bundesländer. Betrachtet man das absolute Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand, liegen mit Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg aber weiterhin westdeutsche Ländern im Bundesvergleich vorn.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2733" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/dynamikranking/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2733" style="margin: 10px;" title="Dynamikranking" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/09/Dynamikranking.jpg" alt="Dynamikranking" width="360" height="302" /></a>
<p>Das INSM-Ranking zeigt auch, wie stark gerade die industrie- und exportorientierten Länder in der alten Bundesrepublik unter der Wirtschaftskrise gelitten haben. So finden sich Bayern und Baden-Württemberg bei der wirtschaftlichen Dynamik gerade einmal auf den Rängen 10 und 16 wieder. Allein die Wertschöpfung Baden-Württembergs im Verarbeitenden Gewerbe ist von 2008 bis 2009 um über 22,3 Prozent zurückgegangen. Dynamiksieger Brandenburg punktet mit der positiven Entwicklung auf dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>. Hervorzuheben sind zum Beispiel ein deutlicher Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit, steigende Studentenzahlen, sowie die vergleichsweise soliden Landesfinanzen. Zu den Treibern der Aufwärtsentwicklung gehört Potsdam, neben Jena die zweite Boom-Stadt in Ostdeutschland, mit einer starken Universität sowie Unternehmen insbesondere in der Biotech-Branche.</p>
<p><a href="http://www.bundeslaenderranking.de">Alle Details des Bundesländerrankings 2010</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/marktwirtschaft">Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei Facebook</a></p>
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		<title>&#8220;Bildungsmonitor 2010 betont volkswirtschaftliche Rendite&#8221; &#8211; Kultusminister reagieren auf bildungsökonomische Vergleichsstudie</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bildungsmonitor 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die bildungspolitische Debatte in vielen Bundesländern bewegt. So reagierten die Kultus- oder Schulminister mehrerer Länder direkt auf das Abschneiden ihres Bildungssystems in der Vergleichsstudie. Bundesbildungsministerin Annette Schavan verwies darauf,  dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildungsmonitor 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die bildungspolitische Debatte in vielen Bundesländern bewegt. So reagierten die Kultus- oder Schulminister mehrerer Länder direkt auf das Abschneiden ihres Bildungssystems in der Vergleichsstudie. <b>Bundesbildungsministerin Annette Schavan</b> verwies darauf,  dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird gleich mehrfach betont, dass  Investitionen in Bildung eine hohe volkswirtschaftliche Rendite  schaffen. Das heißt: Von dem Geld, das wir heute in Bildung stecken, profitieren wir später alle», zitierte die Deutsche Presse-Agentur die Ministerin.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2701" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/rolandwoeller_de/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2701" style="margin: 10px;" title="rolandwoeller_de" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/rolandwoeller_de-150x150.jpg" alt="rolandwoeller_de" width="150" height="150" /></a><b>Sachsens Kultusminister Roland Wöller</b> zeigte sich erfreut darüber, dass sein Bundesland schon zum fünften Mal an der Spitze des Bildungsmonitors steht. „Wir liegen ja auch bei Pisa, Iglu und anderen vergleichenden Studien weit vorn. Damit kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Sachsen ein sehr leistungs- und qualitätsorientiertes Bildungssystem hat, das gut gerüstet ist für die Zukunft. Gefreut hat mich ganz besonders, dass das Betreuungsangebot unserer Kitas bundesweit keinen Vergleich scheuen muss. Die hohe Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher erfährt damit eine Würdigung genauso wie die Profession unserer Lehrer“, sagte Wöller. Dennoch nannte er auch Bereiche mit Nachholbedarf, „etwa die Zahl der Schüler, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Zwar haben wir da Fortschritte erzielt, es sind aber noch immer fünf Prozent aller Mittelschüler – zu viele.<br />
<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2540195">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2702" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/loehrmann_mswnrw/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2702" style="margin: 10px;" title="Loehrmann_MSWNRW" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Loehrmann_MSWNRW-150x150.jpg" alt="Loehrmann_MSWNRW" width="150" height="150" /></a>„Der Bildungsmonitor bestätigt den Ansatz der neuen Landesregierung. SPD und Grüne haben entschieden, die aufgrund der sinkenden Schülerzahlen frei werdenden Mittel im System zu belassen, um sie gezielt zur Verbesserung der Schulergebnisse in NRW zu nutzen und wichtige Aufgaben anpacken zu können: z.B. den Ausbau des Ganztags, den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung. Schulerfolg hängt immer noch zu sehr vom Geldbeutel und dem sozialen Status der Eltern ab. Wir müssen mehr Kinder zu besseren Leistungen führen. Unser Ziel ist es, durch bessere Bildung mehr sozialen Aufstieg zu ermöglichen“, sagte <b>Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann</b>.<br />
<a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_19_08_2010.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2703" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/schick_hochschule_muenchen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2703" style="margin: 10px;" title="Schick_hochschule_muenchen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Schick_hochschule_muenchen-150x150.jpg" alt="Schick_hochschule_muenchen" width="150" height="150" /></a><b>Baden-Württembergs Kultusministerin Marion Schick</b> sieht durch die Ergebnisse der Studie den Weg ihrer Landesregierung bestätigt. Als erfreulich wertete sie, dass sich der Südwesten bei der Quote der Abbrecher, den Wiederholern und den verspätet Eingeschulten, innerhalb eines Jahres von Platz fünf auf Platz zwei verbessern konnte.<br />
<a href="http://www.schwaebische.de/lokales/wir-im-sueden/wir-im-sueden-land_artikel,-Baden-Wuerttemberg-kommt-bei-Bildungsmonitor-auf-Rang-drei-_arid,4146221.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2704" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/matschie_thueringen_de/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2704" style="margin: 10px;" title="Matschie_thueringen_de" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Matschie_thueringen_de-150x150.jpg" alt="Matschie_thueringen_de" width="150" height="150" /></a>Auch <b>Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie</b>, sieht im zweiten Platz seines Landes beim Bildungsmonitor eine Bestätigung, dass die Bildungspolitik in Thüringen auf dem richtigen Weg ist. &#8220;Das gute Abschneiden Thüringens ist aber auch Ansporn, die Qualität in der Bildung weiter zu verbessern. Es gibt keinen Grund, sich auszuruhen. Das wissen wir aus anderen Studien. Mein Ziel bleibt, Thüringen zum Bildungsland Nummer 1 zu machen&#8221;, so der Minister.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74711/freistaat-beim-bildungsmonitor-auf-platz-2/">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2705" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/juergen_zoellner_bmbf/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2705" style="margin: 10px;" title="Juergen_Zoellner_BMBF" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Juergen_Zoellner_BMBF-150x150.jpg" alt="Juergen_Zoellner_BMBF" width="150" height="150" /></a>Der <b>Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner</b> kritisierte die Bildungsstudie als &#8220;wertlos&#8221;. Die Methodik der Untersuchung sei fragwürdig und führe zu falschen Schlüssen, sagte er. So gehöre Berlin nachweisbar zu den Ländern mit den höchsten Bildungsausgaben, lande allerdings in dem Vergleich auf dem letzten Platz, weil Faktoren wie die hohen Hartz-IV-Kosten oder die Zinslasten der Stadt angerechnet würden. Im Bildungsmonitor 2010 kam Berlin wie schon im Vorjahr erneut auf den letzten Platz aller 16 Bundesländer.<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1379637/Senator-Zoellner-Bildungsstudie-ist-wertlos.html">Quelle</a></p>
<p>Die Berliner Opposition gibt dagegen nicht der Methodik des Bildungsvergleichs, sondern den &#8220;fragwürdigen Reformen&#8221; von Bildungssenator Zöllner die Schuld am schlechten Abschneiden Berlins. &#8220;Die zu schnell durchgedrückte Schulreform und das brachial eingeführte jahrgangsübergreifende Lernen sind nicht geeignet, die Berliner Schulen an die Spitze zu bringen&#8221;, sagten der <b>CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Frank Henkel und der CDU-Bildungsexperte Sascha Steuer</b>. Zudem sei es dem Senator nicht gelungen, gut ausgebildete und motivierte Lehrer zu gewinnen.<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1378749/Berlin-ist-Schlusslicht-bei-der-Bildung.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2706" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/ludwig_spaenle_km_bayern/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2706" style="margin: 10px;" title="ludwig_spaenle_km_bayern" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/ludwig_spaenle_km_bayern-150x150.jpg" alt="ludwig_spaenle_km_bayern" width="150" height="150" /></a>„Die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2010, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln heute vorgelegt hat, zeigen deutlich: Die Schulqualität &#8211; und die ist die Grundlage für die Chancen junger Menschen im Beruf und im Leben &#8211; genießt bei uns absolute Priorität&#8221;, kommentierte der <b>bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle</b> das Ergebnis Bayerns auf Rang vier. Beim wesentlichen Punkt der Schulqualität belege das bayerische Bildungswesen sogar Rang eins. &#8220;Der Freistaat hat mit 11,7 Prozent aller Ausgaben die höchste Investitionsquote an den allgemeinbildenden Schulen&#8221;, so der Minister. &#8220;Wir arbeiten stetig daran, die Bildungssituation für unsere Kinder und Jugendlichen weiter zu verbessern. Deshalb nehme ich Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten durchweg ernst.“, sagte Spaenle.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74709/schulqualitaet-geniesst-in-bayern-absolute-prioritaet-herausforderungen-werden-angenommen/">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2707" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/bernd_althusmann_mk_niedersachsen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2707" style="margin: 10px;" title="Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen-150x150.jpg" alt="Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen" width="150" height="150" /></a>Der <b>Niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann</b> sieht Niedersachsen in Sachen Bildung auf dem Weg in die Spitzengruppe der Länder. &#8220;Wir investieren seit Jahren überdurchschnittlich in Bildung. In Niedersachsen hat Bildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang. Niedersachsen gibt 2010 so viel Geld für Bildung aus wie nie zuvor. Die Steigerung der Bildungsausgaben von 3,930 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Jahr 2003 auf 4,731 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> in diesem Jahr und deren wachsender Anteil am Landeshaushalt sprechen für sich&#8221;, sagte Althusmann. Auch er ging auf den Vorschlag des Bildungsmonitors ein, die demografische Rendite im Schulsystem zu belassen: „Wir werden Mittel, die wegen zurückgehender Schülerzahlen frei werden, zur Verbesserung der Bildungsqualität einsetzen&#8221;, kündigte Althusmann an.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74712/althusmann-bildung-hat-in-niedersachsen-weiterhin-vorrang/">Quelle</a><br />
<br />
<a href='http://www.insm-bildungsmonitor.de'>Alle Ergebnisse des Bildungsmonitors</a></p>
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		<title>Deutschland-Check: Regierung muss den Rotstift nochmals ansetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sparpaket der Bundesregierung reicht noch nicht aus, um das strukturelle Defizit des Bundes bis 2016 auf die erlaubten 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu drücken. Das ergab eine Analyse des Sparpakets im Rahmen des &#8220;Deutschland-Check&#8221;, der monatlichen Politikbewertung von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. 
Berlin &#8211; Die Schwerpunkte des Sparpakets sind unter Wachstumsaspekten richtig gesetzt. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Sparpaket der Bundesregierung reicht noch nicht aus, um das strukturelle <a href="http://www.insm-lexikon.de/defizit.html" target="_blank">Defizit</a> des Bundes bis 2016 auf die erlaubten 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu drücken. Das ergab eine Analyse des Sparpakets im Rahmen des &#8220;Deutschland-Check&#8221;, der monatlichen Politikbewertung von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche.</strong> </p>
<p>Berlin &#8211; Die Schwerpunkte des Sparpakets sind unter Wachstumsaspekten richtig gesetzt. Zu diesem Urteil kommt die Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag von <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche. Gekürzt wird nämlich bei den konsumtiven Staatsausgaben und nicht bei bei <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> und Bildung. Dieser Ansatzpunkt erhöht die Erfolgsaussichten der Konsolidierung, denn diese muss auf der Ausgabenseite ansetzen. Steuererhöhungen schwächen hingegen das Wachstum. Das Sparpaket ist auch nicht sozial unausgewogen: Die Sozialleistungen bringen zwar den größten Sparbeitrag, sie stellen aber auch im Bundeshaushalt mit 54 Prozent den größten Einzelposten.</p>
<div id="attachment_2637" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Bundesregierung beschließt Sparpaket" rel="attachment wp-att-2637" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/06/14/deutschland-check-regierung-muss-den-rotstift-nochmals-ansetzen/bundesregierung_sparpaket/"><img class="size-thumbnail wp-image-2637 " style="margin: 10px;" title="Bundesregierung_Sparpaket" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/06/Bundesregierung_Sparpaket-150x150.jpg" alt="Bundesregierung beschließt Sparpaket" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesregierung beschließt Sparpaket</p></div>
<p> Den Wirtschaftsforschern gehen die beschlossenen Einsparungen allerdings nicht weit genug. Insbesondere beim Subventionsabbau sind für 2011 lediglich 2 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> vorgesehen, das Sparpotenzial in diesem Bereich beträgt aber ein Vielfaches. So hätte die Bundesregierung die Liste der Steuerbegünstigungen im Bereich der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> endlich lichten und bei der Gelegenheit auch die Mehrwertsteuerentlastung der Hotellerie in Höhe von einer Milliarde <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> jährlich zurücknehmen können. Andere Posten der Sparliste bleiben bei Absichtserklärungen wie etwa Einsparungen durch eine Streitkräftereform oder die zusätzliche Besteuerung der Kernenergie. Hierfür muss die Politik zunächst die nötigen Voraussetzungen schaffen. Außerdem wird die Schuldenbremse für das Jahr 2014 nur durch die Einbuchung einer globalen Minderausgabe von 5,6 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> eingehalten. Es bleibt aber unklar, wie dieser Betrag erreicht werden soll. Um die Schuldenbremse auch in den Jahren danach einzuhalten, muss der Rotstift also zwangsläufig nochmals angesetzt werden.</p>
<p>Eine repräsentative Umfrage der IW Consult ergab derweil, dass die Arbeitnehmer in Deutschland einen Abbau der <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> mehrheitlich befürworten. Und zwar auch dann, wenn sie selbst dadurch auf staatliche Leistungen verzichten müssten<strong>. </strong>Vier Fünftel der Arbeitnehmer sprechen sich in dieser Umfrage dafür aus, dass die Bundesregierung Ausgaben kürzen sollte. Nur 12 Prozent der Befragten lehnen Einsparungen ab. Unter den Befürwortern des Sparkurses würden sechs von zehn Arbeitnehmern die Ausgabenkürzungen auch dann unterstützen, wenn sie selbst dadurch auf staatliche Leistungen verzichten müssten. Gut ein Viertel (27 Prozent) ist dagegen nicht bereit, im Zuge der Haushaltskonsolidierung auf staatliche Leistungen zu verzichten. 14 Prozent der Befragten wollen oder können dies nicht beurteilen. “Die Bürger wissen, dass hohe <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsschulden.html" target="_blank">Staatsschulden</a> unweigerlich die Steuer- und Beitragszahler belasten. Gesunde Finanzen geben dem Staat dagegen den nötigen Freiraum zur Entlastung der Erwerbstätigen. Sie sind außerdem der Garant für eine stabile Währung und niedrige Inflation“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. </p>
<p><a href="http://www.deutschland-check.de/analyse-das-sparpaket-der-bundesregierung-im-urteil-der-oekonomen.html">Das Sparpaket der Bundesregierung im Urteil der Ökonomen</a></p>
<p><a href="http://www.deutschland-check.de/arbeitnehmer-umfrage-im-juni-2010.html">Zur Arbeitnehmer-Umfrage des Deutschland-Check</a></p>
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		<title>Schulden kosten Zukunft</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/06/05/schulden-kosten-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 22:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Haushaltsklausur im Kanzleramt steht fest: Die Bundesregierung muss Ausgaben kürzen, um zu gesunden Staatsfinanzen zurückzukehren. Genügend Sparpotenzial ist vorhanden.
Berlin &#8211; Nichts hat unser Staat so nötig, wie gesunde Finanzen, denn Schulden kosten Zukunft. „Wenn es also jetzt gelingt, die öffentlichen Kassen zu konsolidieren, ersparen wir kommenden Generationen eine gigantische Kostenlawine“, sagt Hubertus Pellengahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor der Haushaltsklausur im Kanzleramt steht fest: Die Bundesregierung muss Ausgaben kürzen, um zu gesunden Staatsfinanzen zurückzukehren. Genügend Sparpotenzial ist vorhanden.</strong></p>
<p>Berlin &#8211; Nichts hat unser Staat so nötig, wie gesunde Finanzen, denn Schulden kosten Zukunft. „Wenn es also jetzt gelingt, die öffentlichen Kassen zu konsolidieren, ersparen wir kommenden Generationen eine gigantische Kostenlawine“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Sozialen Marktwirtschaft (INSM). „Deshalb ist es richtig, den Stabilitäts- und Wachstumspakt wieder ernst zu nehmen und alles dafür zu tun, die Ziele der Schuldenbremse zu erreichen.“</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2611 alignleft" style="margin: 10px;" title="INSM Special Haushaltskonsolidierung" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/06/insm_sparklausur_teaser-300x149.jpg" alt="INSM Special zur Haushaltskonsolidierung" width="300" height="149" />Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> wird zunehmend zu einer Hypothek auf die Zukunft. In diesem Jahr hat die Pro-Kopf-Verschuldung jedes Deutschen die Marke von 20.000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> überschritten. Die Summe der öffentlichen Schulden hat sich allein seit 1990 nahezu verdreifacht.</p>
<p><em><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Schuldenstaat.html">weiter lesen Auf dem Weg in den Schuldenstaat</a></em></p>
<p>Die hohe <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> in Deutschland schränkt seit Jahren die Handlungsmöglichkeiten des Staates massiv ein. Grund ist die dramatisch gewachsene Zinsbelastung. In diesem Jahr fallen im Bundeshaushalt dafür 38 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> an. Nach den Sozialausgaben ist das der größte Einzelposten im Bundeshaushalt. „Mit nachhaltiger <a href="http://www.insm-lexikon.de/finanzpolitik.html" target="_blank">Finanzpolitik</a>, die auch Rücksicht auf die kommenden Generationen nimmt, hat das nichts zu tun“, sagt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven.</p>
<p><em><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Peffekoven.html">weiter lesen &#8220;Ohne Kürzen geht es nicht&#8221;</a></em></p>
<p>Neben Griechenland, Spanien und Deutschland haben fast alle OECD-Staaten hohe <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsschulden.html" target="_blank">Staatsschulden</a> aufgebaut. Laut Stabilitäts- und Wachstumspakt darf die Schuldenquote nicht über 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes liegen, Deutschland nähert sich gerade der 80-Prozent-Marke an. „Es nicht einzusehen, warum Deutschland nicht wie andere Staaten auch zu einer nachhaltigen <a href="http://www.insm-lexikon.de/finanzpolitik.html" target="_blank">Finanzpolitik</a> in der Lage sein sollte“, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Freytag.</p>
<p><em><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Freytag.html">weiter lesen &#8220;Andere Länder machen es vor&#8221;</a></em></p>
<p>Die Ausgabenseite des Staatshaushaltes bietet viel Sparpotenzial. Da wären vor allem die Subventionen: Viele der Finanzhilfen des Bundes sind ungerecht und darüber hinaus völlig wirkungslos. Auch leistet sich der Staat überflüssige Behörden und ein teilweise undurchschaubares, von kuriosen Ausnahmen und Privilegien durchzogenes Steuersystem. Es ist an der Zeit, hier den Rasenmäher anzusetzen.</p>
<p>Die deutsche Haushaltspolitik hat Auswirkungen auf die Zukunft Europas. Staatsanleihen und Währungen sind mehr als nur Instrumente der Refinanzierung und des Zahlungsverkehrs. Beide spiegeln das Vertrauen in die aktuelle und künftige Entwicklung ihrer Emittenten wider. Ein schwacher <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> und sinkende Staatsanleihen stehen zunächst einmal für Vertrauensverlust.</p>
<p><em><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Eurostabilit-t.html">weiter lesen Eine Frage der Stabilität</a></em></p>
<p>Nicht nur in Deutschland sind deshalb Sparmaßnahmen das Thema der Stunde. Die Griechenland-Krise hat bei den EU-Staats- und Regierungschefs das Bewusstsein dafür geschärft, dass den wachsenden Staatsverschuldungen nur mit drastischen Sparmaßnahmen beizukommen ist.</p>
<p><em style="font-style: italic;"><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_EUSparma-nahmen.html">weiter lesen In Europa regiert der Rotstift</a></em></p>
<p>Nicht nur Griechenland droht die Pleite, auch andere Staaten sind hoch verschuldet. Wie rutscht ein Staat eigentlich in die roten Zahlen, und was haben Anleihen, Rating-Agenturen und Spekulanten damit zu tun? Antworten gibt der Animationsfilm der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9hOM8yxRkEs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9hOM8yxRkEs&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer jetzt spart, wird schon in wenigen Jahren viele Vorteile daraus erzielen. Gesunde Staatsfinanzen sind der Garant für eine stabile Währung und für niedrige <a href="http://www.insm-lexikon.de/inflation.html" target="_blank">Inflation</a>. Das Vertrauen in den <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> kehrt zurück. Die private Wirtschaft profitiert von günstigen Zinsen und die Bevölkerung von neuem Wachstum und Arbeitsplätzen. INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Das Ziel der Bundesregierung ist es, in den nächsten Jahren 60 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> einzusparen. Das klingt nach viel. Umgerechnet auf den Gesamthaushalt sind es aber gerade einmal drei Prozent pro Jahr. Wenn Politik die Kunst des Machbaren ist, so kann unsere Regierung jetzt beweisen, was sie wirklich kann.“</p>
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		<title>Reformvorschlag für die Mehrwertsteuer stößt Debatte an</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Mit ihrem Vorstoß zur Vereinfachung der Mehrwertsteuer Mitte April hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine breite Reformdebatte in Politik und Medien angestoßen. 
Im Auftrag der INSM hatte Prof. Dr. Rolf Peffekoven, früheres Mitglied im Sachverständigenrat, ein konkretes Reformmodell vorgelegt. Die Mehrwertsteuer sollte befreit werden von hunderten Ausnahmetatbeständen und Ermäßigungen. Ein Steuersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Mit ihrem Vorstoß zur Vereinfachung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> Mitte April hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine breite Reformdebatte in Politik und Medien angestoßen. </strong></p>
<p>Im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> hatte Prof. Dr. Rolf Peffekoven, früheres Mitglied im Sachverständigenrat, ein konkretes Reformmodell vorgelegt. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> sollte befreit werden von hunderten Ausnahmetatbeständen und Ermäßigungen. Ein Steuersatz auf alles – nur Mieten und Pachten bleiben weiter von der Steuer befreit. Im Gegenzug könnte der allgemeine Steuersatz von heute 19 auf 16 Prozent reduziert werden.</p>
<div id="attachment_2617" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2617" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/06/02/reformvorschlag-fur-die-mehrwertsteuer-stost-debatte-an/mwst_spiel_300-2/"><img class="size-thumbnail wp-image-2617   " style="margin: 10px;" title="MwSt_Spiel_300" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/06/MwSt_Spiel_300-150x150.jpg" alt="Das politische Berlin spielt &quot;19 und 7&quot;" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das politische Berlin spielt &quot;19 und 7&quot;</p></div>
<p>Neue Dynamik erhält die Debatte jetzt im Zuge der Haushaltskonsolidierung. Immer mehr Politiker und Wissenschaftler fordern eine Vereinfachung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> und das Streichen unsinniger Ausnahmetatbestände. Im Handelsblatt-Interview am 20. Mai sagte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU): „Man könnte darüber nachdenken, welche Vergünstigungen, für die Geld verschwendet wird, man ersatzlos streichen könnte, etwa ermäßigte Mehrwertsteuersätze. Warum nicht die Erleichterungen für Schnittblumen knicken?“.</p>
<p>Auch der Vorsitzende des Sachverständigenrates, Wolfgang Franz, plädierte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dafür, den verminderten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent wegfallen zu lassen. Ebenfalls in der FAZ sagte der FDP-Haushaltspolitiker Otto Fricke: „Ich gehe davon aus, dass wir im Rahmen der ohnehin geplanten Überprüfung des Katalogs der ermäßigten <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> alle Ausnahmen auf den Prüfstand stellen.“</p>
<p>Diese Aussagen machen aber ebenso klar, welches Motiv hinter dem Gedanken der Steuervereinfachung tatsächlich steht: Mehreinnahmen zur Konsolidierung der staatlichen Haushalte. Genau davor warnt allerdings der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr: „Den Staatshaushalt kann man nicht durch höhere Einnahmen sanieren. Jetzt gilt es Ausgaben zu kürzen.“ Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> müsse einfacher gestaltet, aber nicht als „Goldesel für den Staatshaushalt missbraucht“ werden.</p>
<p>Die mit dem Streichen von Ermäßigungen erzielten Steuermehreinnahmen sollten grundsätzlich an die Bürger zurückgegeben werden, meint der Urheber des Vorschlags zur Vereinheitlichung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>, Rolf Peffekoven: „Nur dort, wo der ermäßigte Steuersatz eindeutig Subventionscharakter hat, könnten die Mehreinnahmen aus der Streichung für den Abbau der Defizite eingesetzt werden.“</p>
<p><a href="http://www.DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer">16 Prozent auf alles &#8211; das Reformmodell von Prof Dr. Rolf Peffekoven</a></p>
<p><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Presse.html">Statements und Reaktionen in der Presse auf den Reformvorschlag zur Mehrwertsteuer</a></p>
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		<title>ELTERN-INSM-Kindergartenmonitor: zweiter bundesweiter Gebührenvergleich</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/17/eltern-insm-kindergartenmonitor-zweiter-bundesweiter-gebuhrenvergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eröffnete die Pressekonferenz zum Kindergartenmonitor 2010 unter Hinweis auf die akuellen Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Dieser hatte am Wochenende mit seinen Spar-Vorschlägen eine bundesweite Diskussion ausgelöst, in die auch die Kosten der frühkindlichen Förderung einbezogen worden waren. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hubertus <strong>Pellengahr</strong>, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eröffnete die Pressekonferenz zum Kindergartenmonitor 2010 unter Hinweis auf die akuellen Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Dieser hatte am Wochenende mit seinen Spar-Vorschlägen eine bundesweite Diskussion ausgelöst, in die auch die Kosten der frühkindlichen Förderung einbezogen worden waren. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten ELTERN und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nun den zweiten wissenschaftlichen Vergleich der Kindergartengebühren vor. </p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/17/eltern-insm-kindergartenmonitor-zweiter-bundesweiter-gebuhrenvergleich/kigamonitor2010_08/" rel="attachment wp-att-2590"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/KiGaMonitor2010_08.jpg" alt="Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Eltern zum Kindergartenmonitor 2010" title="KiGaMonitor2010_08" class="alignnone size-full wp-image-2590" /></a></p>
<p>Die Studie informiert über die tatsächlichen Kindergartengebühren für  Modellfamilien mit Bruttoeinkommen von 45 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sowie 80 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> mit einem Kind (4 Jahre) sowie zwei Kindern (2,5 und 5,5 Jahre) in den 100 größten Städten der Bundesrepublik. Die von Studienleiterin Raphaela <strong>Smarzcz</strong> (IW Consult) erarbeiteten Gebührentabellen offenbaren drastische Gebührenunterschiede – von null bis 3696 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. </p>
<p>Oliver <strong>Steinbach</strong>, stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift ELTERN, verwies während der Pressekonferenz auf Duisburg mit seiner vergleichsweise hohen Gebührenbelastung und das nahegelegene Düsseldorf, das den Kiindergarten auch für Gutverdiener gebührenfrei anbietet. </p>
<p>Inzwischen bieten neun Großstädte bundesweit die drei vorschulischen Kindergartenjahre inzwischen gebührenfrei an.</p>
<p>Düsseldorf, Hanau, Heilbronn, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Salzgitter, Trier. Vor zwei Jahren war Heilbronn die einzige Stadt, die Gebührenfreiheit gewährte. </p>
<p><strong>Weitere Trends aus dem ELTERN-INSM-Kindergartenmonitor 2010:</strong> Im Schnitt sind allerdings bundesweit Gebühren gesunken &#8211; um rund 16 Prozent bei der Zweikind-Modellfamilien der mittleren Einkommensklasse, um 12 Prozent bei der Zweikind-Modellfamilie der hohen Einkommensklasse.</p>
<p>Im Süden ist der Kindergartenbesuch tendenziell günstiger als im Norden. In den 14 untersuchten Ost-Städten sind die Gebühren im Schnitt höher als im Westen &#8211; allerdings ist die Mindestebetreuungszeit auch höher. </p>
<p>Steinbach: &#8220;Wir finden die Kindergartengebühren-Situation in höchstem Maße ungerecht!&#8221;</p>
<p>Alle Ergebnisse des ELTERN-INSM-Kindergartenmonitors 2010 sowie detaillierte Städte-Profile finden Sie online unter <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de">www.insm-kindergartenmonitor.de</a>. </p>
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		<title>Chancen für Alle auf dem Ökumenischen Kirchentag in München</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/13/chancen-fur-alle-auf-dem-okumenischen-kirchentag-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 17:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Vom 12. bis 16. Mai 2010 findet der 2. Ökumenische Kirchentag  in München statt. Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) unter dem Motto „Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten“. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) ist dort mit einem „Chancenflipper“ vertreten, der Besucher des Kirchentags zur spielerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Vom 12. bis 16. Mai 2010 findet der 2. Ökumenische Kirchentag  in München statt. Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) unter dem Motto „Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten“. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) ist dort mit einem „Chancenflipper“ vertreten, der Besucher des Kirchentags zur spielerischen Auseinandersetzung mit der Sozialen Marktwirtschaft einlädt.</strong></p>
<div id="attachment_2566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2566" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/13/chancen-fur-alle-auf-dem-okumenischen-kirchentag-in-munchen/chancenflipper_beckstein/"><img class="size-medium wp-image-2566" title="Beckstein am Chancenflipper" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/chancenflipper_beckstein-300x225.jpg" alt="Politiker Günther Beckstein spielt Chancenflipper" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Günther Beckstein spielt Chancenflipper</p></div>
<p>An dem Flipper im Stil der klassischen Spielautomaten der 80er Jahre können Besucher durch Geschicklichkeit und mit Hilfe von günstigen Rahmenbedingungen ihre Chancen auf eine hohe Punktzahl verbessern.  Dabei stehen symbolische „Chancenverstärker“ für Ausbildung, Integration, <a href="http://www.insm-lexikon.de/innovation.html" target="_blank">Innovation</a> und Bildung. Außerdem gilt es, „Chancenbremsen“ wie Bürokratie, Steuererhöhung oder <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> mit der Flipperkugel zu beseitigen.  Als einer der ersten Spieler des INSM-Chancenflippers trug sich Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) in die Highscore ein.</p>
<p>Am Stand der deutschen Wirtschaft in Halle B5 der Neuen Messe München gibt es mehrmals täglich Gesprächsrunden mit Vertretern aus Unternehmen, Verbänden, Kirche und Wissenschaft. Unter anderem nimmt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr, gemeinsam mit dem Theologen Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und dem Wirtschaftsethiker Dr. Dominik Enste am 14. Mai um 11.00 Uhr an einem Diskussionsforum zum Thema „Die gefühlte Ungerechtigkeit“ teil.</p>
<p>Das komplette Programm der deutschen Wirtschaft auf dem Ökumenischen Kirchentag: <a href="http://www.wirtschaft-kirchentag.de/">www.wirtschaft-kirchentag.de</a></p>
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		<title>Staatsschulden: Rettungsfonds nicht ohne Verpflichtung zur Stabilität</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:53:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Vorkehrung gegen die Zahlungsunfähigkeit von Euro-Ländern haben die Finanzminister der EU einen Rettungsschirm durch Kreditgarantien in Höhe von insgesamt 500 Milliarden Euro beschlossen. Hinzu kommen weitere 250 Milliarden Euro aus dem Internationalen Währungsfonds und der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Formal soll zur Stabilisierung der Eurozone eine Zweckgesellschaft („Special Purpose Vehicle“) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Vorkehrung gegen die Zahlungsunfähigkeit von Euro-Ländern haben die Finanzminister der EU einen Rettungsschirm durch Kreditgarantien in Höhe von insgesamt 500 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> beschlossen. Hinzu kommen weitere 250 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> aus dem Internationalen Währungsfonds und der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Formal soll zur Stabilisierung der Eurozone eine Zweckgesellschaft („Special Purpose Vehicle“) gegründet werden, deren Kern bilaterale Zusagen der Euroländer von insgesamt 440 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sind. Es handelt sich also eine andere Variante dessen, was bereits zu Beginn der Schuldenkrise in Griechenland unter dem Namen „Europäischer Währungsfonds“ diskutiert worden war.</strong></p>
<p>Mit einem solchen Instrument, wie man es auch nennen mag, wird die sogenannte „No-Bailout-Klausel“ im Vertrag von Maastricht umgangen, der zu Folge kein Euro-Land für die Schulden eines anderen einstehen darf. Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) haben Finanzexperten klar Position bezogen: Ohne eine Pflicht zur Stabilität für verschuldete EU-Länder und entsprechenden Sanktionsmöglichkeiten wäre jeder Rettungsfonds sinnlos.</p>
<p>Ein solcher Fonds hätte ein Glaubwürdigkeitsproblem, sagt Ökonom Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Das Problem: Die Mitgliedsstaaten müssten Sanktionen für Schuldenstaaten gemeinschaftlich beschließen, und Länder wie Italien und Portugal, um deren eigenen Staatshaushalt es nicht viel besser bestellt ist als um den Griechenlands, würden sich wohl kaum für tief greifende Sanktionen aussprechen. Besser wäre es, bei einer drohenden Staatsinsolvenz gleich den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu Hilfe zu rufen. Denn er könne im Gegensatz zur EU seine Führungsrolle durchsetzen.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/europa/nein-zum-ewf/">Zum Beitrag</a></p>
<p>„Der Haftungsausschluss gehört zur Geschäftsgrundlage der Währungsunion“, sagt Prof. Dr. Michael Hüther, der Direktor des IW Köln.. Nur über unterschiedliche Bonitätseinstufungen der Finanzmärkte könne die mangelnde Budgetdisziplin einzelner Länder weitestgehend unterbunden werden. Ein Europäischer Währungsfonds würde aber dazu führen, den Haftungsausschluss in Frage zu stellen, was durch höhere Risikoprämien alle Beteiligten schädigen könne.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ewf-%e2%80%93-grundstein-zur-ausbeutung/">Zum Beitrag</a></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Freytag, Wirtschaftswissenschaftler der Universität Jena, hält einen Europäischen Währungsfonds für eine „absurde Idee“. Er würde genauso wenig funktionieren wie der Stabilitäts- und Wachstumspakt. „Ein EWF hätte ja dieselbe Geschäftsgrundlage, nämlich Regierungen, die nicht bereit sind, mit Hilfe einer strengen Regelbindung (scheinbare) fiskalische Souveränität in Europa abzugeben“, sagt Freytag.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/ewf-eine-absurde-idee/">Zum Beitrag</a></p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2555" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/10/staatsschulden-rettungsfonds-nicht-ohne-verpflichtung-zur-stabilitat/eurostabilitaet_experten_umfrage_insm-2/"><img class="size-full wp-image-2555 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="INSM Experten-Umfrage zur Stabilität des Euro" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/eurostabilitaet_experten_umfrage_insm1.png" alt="INSM Experten-Umfrage zur Stabilität des Euro" width="400" height="192" /></a>In einer Umfrage der IW Consult GmbH im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft unter 91 Professoren für Wirtschaftswissenschaften an deutschen Universitäten haben sich Deutschlands Ökonomen mit großer Mehrheit gegen die Einrichtung eines Europäischen Währungsfonds ausgesprochen. Nur 25 deutsche Ökonomieprofessoren (27 Prozent der Befragten) hielten einen Währungsfonds für geeignet, um die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> langfristig zu gewährleisten, 64 Lehrstuhlinhaber sprachen sich dagegen aus. Dagegen halten 70 der befragten Experten (77 Prozent) die Einführung einer Ausstiegsklausel aus dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> für hoch verschuldete Mitgliedsländer für sinnvoll. Um die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> langfristig zu sichern, halten die Ökonomen konsequente Sanktionen bei einer Verletzung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/maastricht-kriterien.html" target="_blank">Maastricht-Kriterien</a> für das geeignete Mittel. 75 Wirtschaftswissenschaftler (82 Prozent der Befragten) stimmten dem zu. Für 63 Experten (69 Prozent) kann außerdem die Einhaltung der so genannten No-Bailout-Klausel, nach der ein Euro-Staat nicht für die Schulden anderer Teilnehmerländer aufkommen muss, zur Stabilität der Gemeinschaftswährung beitragen. 47 der befragten Professoren (51 Prozent) und damit eine knappe Mehrheit sprachen sich für eine stärkere Einbindung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei Stabilisierungsmaßnahmen in Defizit-Ländern aus.<br />
<a href="http://www.deutschland-check.de/experten-panel-im-april-2010-oekonomen-zur-griechen-krise-und-zur-stabilitaet-des-euro.html">Zur Umfrage</a></p>
<p>Um die Finanzdisziplin in der Europäischen Union insgesamt zu stärken und Vertrauen in die Währungsunion zurück zu gewinnen, schlägt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) eine europäische Selbstverpflichtung zur Stabilität vor. Ein solches „European Stability Commitment“ könne helfen, damit das griechische Drama nicht zum ersten Akt einer gesamteuropäischen Schuldentragödie wird. In der Selbstverpflichtung sollte zum Beispiel eine Schuldenbremse für alle EU-Staaten gehören, wie sie seit kurzem im deutschen Grundgesetz verankert ist. Zudem empfiehlt das IW Köln, den Einkommenssteuertarif EU-weit automatisch an Preissteigerungen anzupassen. Auch werde bisher nicht kontrolliert, ob die Länder mit einer eher laxen <a href="http://www.insm-lexikon.de/finanzpolitik.html" target="_blank">Finanzpolitik</a> ihr durch den Beitritt zur Währungsunion gesunkenes Zinsniveau sinnvoll nutzen. Das durch die geringeren Zinsausgaben im Staatshaushalt eingesparte Geld sollte für Investitionszwecke gebunden werden.<br />
<a href="http://www.iwkoeln.de/tabid/2705/ItemID/24628/language/de-DE/Default.aspx">Zum Beitrag</a></p>
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		<title>Ökonomen lehnen „Griechen-Soli“ ab</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Die Finanzminister des Euro-Raums sind bereit, Griechenland mit Krediten in Höhe von 110 Milliarden Euro zu versorgen. Dazu soll Deutschland laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gut 22 Milliarden Euro beitragen. Zahlreiche Ökonomen sehen in der Rettungsaktion für die angezählten Hellenen allerdings eine Gefahr für die Stabilität des Euro und einen Verstoß gegen jedes Regelwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Die Finanzminister des Euro-Raums sind bereit, Griechenland mit Krediten in Höhe von 110 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zu versorgen. Dazu soll Deutschland laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gut 22 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> beitragen. Zahlreiche Ökonomen sehen in der Rettungsaktion für die angezählten Hellenen allerdings eine Gefahr für die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> und einen Verstoß gegen jedes Regelwerk der Währungsunion. Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) analysieren Wirtschaftswissenschaftler und Finanzpolitiker die Krise und nennen die Alternativen zu dem milliardenschweren Griechen-Soli.</strong></p>
<p>„Griechenland sollte die Währungsunion verlassen“, meint Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Die könnte nämlich schon bald zu einer „Transferunion“ mit hohen Belastungen des deutschen Steuerzahlers werden. Deshalb solle Griechenland wieder seine eigene nationale Währung, die Drachme, einführen. Dabei müsse der Kurs der Drachme zum <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> in Anbetracht der ökonomischen Probleme deutlich abgewertet werden. „Damit würde ein erster Schritt zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft getan“, so Peffekoven. Damit die meist in <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> notierten Auslandsschulden der Griechen nicht zu einer noch größeren Belastung würden, müsse der Austritt aus der Währungsunion von einer Schuldenkonferenz, bei der die Gläubiger Griechenlands über substantielle Forderungsverzichte verhandeln, begleitet werden.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/griechenland-sollte-wahrungsunion-verlassen/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>Auch Prof. Dr. Andreas Freytag warnt davor, Griechenland mit Krediten aus der Patsche zu helfen. Vielmehr plädiert der Volkswirt für eine geordnete Insolvenz. „Staatliche Unterstützung anderer EWU-Mitglieder, das so genannte bail-out, ist laut EU-Vertrag verboten, und dies zu Recht, denn ein solches bail-out verzerrt die Anreize bei den Schuldnerländern“, sagt Freytag. Der Bruch des bail-out-Verbots habe dazu beigetragen, dass die Politik in den europäischen Partnerländern Griechenlands mit vagen, vielfach widersprüchlichen und vor allem unglaubwürdigen Aussagen die Märkte verunsichere. Eine Insolvenz mit der Folge, dass etliche Banken in Euroland größere Abschreibungen zu tätigen hätten, wäre das kleinere Risiko. „Die Banken, die ihr Risiko ja kannten, könnten sich mit der griechischen Regierung auf ein langfristiges Umschuldungsabkommen einigen; der Internationale Währungsfonds (IWF) würde das Abkommen finanziell unterstützen und zugleich strenge Auflagen formulieren“, schlägt Freytag vor.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/axt-an-wurzeln-des-wohlstandes/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>Prof. Dr. Michael Hüther hält den Griechen-Soli für „mehr als fragwürdig“. Der Zinssatz für mögliche Notkredite der EU-Länder an Griechenland liege bei 5 Prozent. Am freien <a href="http://www.insm-lexikon.de/markt.html" target="_blank">Markt</a> müssten etwa 7 Prozent aufgebracht werden. „Griechenland wird durch niedrige Zinsen subventioniert – zu Lasten der europäischen Gemeinschaft“, sagt Hüther. Dabei hätte die Lösung viel einfacher ausfallen können: „Ein striktes Einhalten der Regeln hätte dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> am meisten geholfen“, so der Wirtschaftswissenschaftler. Diese Regeln verbieten eine europäische Hilfe. Zur Not hätte der IWF einspringen müssen.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/steuern/giechensoli-mehr-als-fragwurdig/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>Eine Rettungsaktion der EWU-Länder oder der EZB für Griechenland würde die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> nachhaltig untergraben, meint Prof. Dr. Renate Ohr. Sie sieht die Vorbehalte vieler Ökonomen gegen den Maastricht-Vertrag bestätigt: Im Prinzip wurden vereinbarte Sanktionsmechanismen nie ordnungsgemäß zur Anwendung gebracht. Statt die jahrelang zu hohe Neuverschuldung, etwa in Deutschland oder in Frankreich, mit Sanktionen zu belegen, wurde der Stabilitäts- und Wachstumspakt „angepasst“, indem nun auch offiziell mehr Ausnahmemöglichkeiten und längere Anpassungsfristen bei Überschreiten der Defizitkriterien zugelassen werden. Das Ergebnis könne nur lauten: „Griechenland muss seine Probleme selbst lösen. Sei es innerhalb der Währungsunion durch strukturelle Anpassungen (Lohnzurückhaltung, Steuererhöhungen, Abbau der Steuerhinterziehung) oder durch Austritt mit der Folge einer Abwertung. In beiden Fällen müsse die Bevölkerung Einschnitte hinnehmen.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/stabilitat-des-euro-gefahrdet/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>„Eine Rettung Griechenlands durch europäische <a href="http://www.insm-lexikon.de/fiskalpolitik.html" target="_blank">Fiskalpolitik</a> verstößt gegen das Regelwerk der EU und gefährdet die Stabilität unserer gemeinsamen Währung“, sagt der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler. „Jegliche Hilfe wäre ein Bruch der Verträge. Da gibt es aus gutem Grund keine Umgehungsmöglichkeiten.“  Die Hilfe für die Hellenen werde Nachahmereffekte haben. „Das Beispiel Irland zeigt, dass die Finanzmärkte durchaus intelligent reagieren können. Irland hatte ähnliche Probleme wie Griechenland heute und konnte sich durch rigorose Konsolidierung selbst wieder fangen“, sagt Schäffler. Nur so habe Irland auch wieder Vertrauen in den Anleihenmärkten aufbauen können. „Statt Griechenland jetzt kurzfristig zu helfen, muss der Stabilitäts- und Wachstumspakt verschärft werden“, fordert Schäffler. Derzeit lasse das Regelwerk kein Ausscheiden aus dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>, weder freiwillig noch durch Zwang zu. Die Unabhängigkeit der EZB und ihre strikte Orientierung an der Geldwertstabilität und die fiskalische Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes seien jedoch nicht disponibel. Schäffler: „Wenn es nicht anders geht, muss es für Griechenland heißen: und Tschüs.“<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/starker-euro-%e2%80%93-nur-ohne-griechen-hilfe/'>Zum Beitrag</a></p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise.html'>Mehr Stellungnahmen im INSM-Dossier zur Finanzkrise in Griechenland</a></p>
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		<title>Mehrwertsteuer-Karawane zieht durch Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:26:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Karnevalszug im April, und dann noch mitten in Berlin? Ganz so humoristisch war der Anlass dann doch nicht, aus dem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montag eine ganze Karawane mit Großflächenplakaten bestückter Fahrzeuge durch die Bundeshauptstadt ziehen ließ. Die &#8220;Mehrwertsteuer-Chaos-Karawane&#8221; der INSM machte auf absurde Steuerbefreiungen und -ermäßigungen als Ergebnis von 40 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2502" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/19/mehrwertsteuer-karawane-zieht-durch-berlin/mwst_karawane_300/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2502" style="margin: 10px;" title="MwSt_Karawane_300" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/MwSt_Karawane_300-150x150.jpg" alt="Mehrwertsteuer-Karawane in Berlin" width="150" height="150" /></a>Ein Karnevalszug im April, und dann noch mitten in Berlin? Ganz so humoristisch war der Anlass dann doch nicht, aus dem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montag eine ganze Karawane mit Großflächenplakaten bestückter Fahrzeuge durch die Bundeshauptstadt ziehen ließ. Die &#8220;Mehrwertsteuer-Chaos-Karawane&#8221; der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> machte auf absurde Steuerbefreiungen und -ermäßigungen als Ergebnis von 40 Jahren Klientelpolitik aufmerksam.</p>
<p>Jeder spricht über die Mehrwertsteuer-Ermäßigung für Hotelübernachtungen. Aber wer weiß schon, warum eine Babywindel mit 19%, Hundefutter aber mit 7% MwSt besteuert wird, oder dass Möhren mit 7% und Möhrensaft mit 19% verschiedenen Steuersätzen unterliegen?  Diese und andere Beispiele zogen als Karawane der Steuer-Kuriositäten durch das politische Berlin: Vorbei am Kanzleramt, dem Reichstag, dem Bundesfinanzministerium und auch an den Parteizentralen. </p>
<p><a rel="attachment wp-att-2503" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/19/mehrwertsteuer-karawane-zieht-durch-berlin/mwst_spiel_300/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2503" title="Mehrwertsteuer-Spiel" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/MwSt_Spiel_300-150x150.jpg" alt="MwSt_Spiel_300" width="150" height="150" /></a>Mit der Karawane unterstützt die Initiative einen Vorschlag des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven, die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> auf einen einheitlichen Satz von 16 Prozent auf alles zu bringen.  Den Beweis, dass bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> niemand mehr so richtig durchblickt, traten Passanten am Brandenburger Tor an und spielten das MwSt-Spiel &#8220;19 und 7&#8243;. Mit der Aktion DasRichtigeTun/Mehrwertsteuer will die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Denkanstoß zu einer Reform geben, um das Steuersystem einfacher und gerechter zu machen.</p>
<p>Die Karawane zieht weiter, aber die Diskussion um die  Mehrwertsteuer ist noch nicht zu Ende: <a href="http://www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer">www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/insm/sets/72157623734628089/">Mehr Fotos von der Mehrwertsteuer-Chaos-Karawane</a></p>
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		<title>Mehrwertsteuer – und Das Richtige Tun!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:47:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[16 Prozent auf alles! Diesen Standpunkt vertritt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM). Peffekoven, der langjährig als &#8220;Wirtschaftsweiser&#8221; dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehörte und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, will die vielen Ausnahmen abschaffen und in einem niedrigeren einheitlichen Satz von 16 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16 Prozent auf alles! Diesen Standpunkt vertritt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM). Peffekoven, der langjährig als &#8220;Wirtschaftsweiser&#8221; dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehörte und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, will die vielen Ausnahmen abschaffen und in einem niedrigeren einheitlichen Satz von 16 Prozent zusammenfassen.</p>
<p>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> ist das erste Reformthema der neuen Multimedia-Plattform <a href="http://www.dasrichtigetun.de/">DasRichtigeTun.de</a>, mit der die INSM im Internet künftig eine ständige Diskussion über klare und faire Regeln für die Soziale Marktwirtschaft führen will. Jeder kann DasRichtigeTun: Die Plattfrom zeigt einen immer aktuellen Stand der <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Presse.html">Debatte in den Medien</a> und erlaubt den Nutzern, mitzudiskutieren. Zum Beispiel kann man über <a href="http://twitter.com/dasrichtigetun">Twitter</a> und das Hashtag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23drt_de">#drt_de</a> seine Meinung beitragen. Auch eine Seite bei <a href="http://www.facebook.com/pages/DasRichtigeTun/117189971630684?ref=ts">Facebook</a> steht dafür zur Verfügung. &#8220;Mit DasRichtigeTun öffnet sich die Initiative einem Dialog über marktwirtschaftliche Reformpolitik in den Sozialen Netzwerken&#8221;, sagt Projektleiter Christoph Windscheif.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2496" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/18/mehrwertsteuer-%e2%80%93-und-das-richtige-tun/dasrichtigetun_screenshot/"><img class="size-thumbnail wp-image-2496  alignleft" style="margin: 10px;" title="dasrichtigetun_screenshot" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/dasrichtigetun_screenshot-150x150.jpg" alt="DasRichtigeTun.de" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer.html">DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer</a> informiert die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ausführlich über den Reformvorschlag des Ökonomen Rolf Peffekoven. In einer <a href="http://www.DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html&amp;videoID=8">virtuellen Vorlesung</a> erklärt der Experte selbst sein Modell mit vielen Hintergrundinformationen. Mit Videobeiträgen schlägt DasRichtigeTun.de außerdem eine Schneise quer durch den Mehrwertsteuer-Dschungel.  So nimmt der <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer.html">&#8220;Mehrwertsteuer-Fahnder&#8221;</a> Im Zoo die Besteuerung der Tiere unter die Lupe &#8211; wer weiß schon, dass ein Maulesel mit 7 Prozent besteuert wird und ein Esel mit 19 Prozent? Im Dönerladen erklärt er den Unterschied zwischen &#8220;Hier essen&#8221; (19%) und &#8220;Zum Mitnehmen&#8221; (7%). Im Supermarkt braucht der Mehrwertsteuer-Fahnder natürlich zwei Einkaufswagen &#8211; für die unterschiedlichen Steuersätze auf viele Produkte. Am Preis kann er den Unterschied nämlich nicht erkennen. Animationsfilme erklären außerdem die Geschichte der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>, wie diese Steuer funktioniert und wie sie in anderen Ländern gehandhabt wird.<br />
<a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html">Alle Videos auf DasRichtigeTun.de</a></p>
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		<title>INSM eröffnet Büro in Berlin &#8211; Brüderle: &#8220;Kämpfen Sie weiter!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat mit einer Ansprache von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ihr Büro in Berlin eröffnet. Vor rund 300 geladenen Gästen, darunter Bundestags-Vizepräsident Hermann Otto Solms, ermutigte Brüderle die Initiative, sich weiter kämpferisch für notwendige Reformen der Sozialen Marktwirtschaft einzusetzen. &#8220;Es gibt zu viele, die sich eher in bequeme Denkstrukturen zurücklehnen. Bleiben Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2403" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_bruederle-3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2403" style="margin: 10px;" title="INSM_Bruederle" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Bruederle2-150x150.jpg" alt="INSM_Bruederle" width="150" height="150" /></a>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat mit einer Ansprache von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ihr Büro in Berlin eröffnet. Vor rund 300 geladenen Gästen, darunter Bundestags-Vizepräsident Hermann Otto Solms, ermutigte Brüderle die Initiative, sich weiter kämpferisch für notwendige Reformen der Sozialen Marktwirtschaft einzusetzen. &#8220;Es gibt zu viele, die sich eher in bequeme Denkstrukturen zurücklehnen. Bleiben Sie hart und kämpfen Sie weiter&#8221;, sagte Brüderle an die Adresse des neuen Geschäftsführer der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>, Hubertus Pellengahr. Die Soziale Marktwirtschaft sei kein starres System, sondern offen für Reformen. &#8220;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat sich in diesem Zusammenhang schon seit vielen Jahren als wichtiger Impulsgeber erwiesen&#8221;, so Brüderle </p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Wir hüten keinen Ahnenschrein&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> wurde im Jahr 2000 als überparteiliches Reformbündnis gegründet. Nach 10 Jahren am Standort Köln bezog sie im Januar 2010 ihr Hauptstadtbüro in Berlin. Zugleich übernahm Pellengahr die Geschäftsführung der Initiative, die von engagierten Bürgern getragen und von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert wird.  „Wir wollen der Sozialen Marktwirtschaft eine zeitgemäße, moderne Stimme geben und keinen Ahnenschrein hüten. Die Politik hat keine Zeit zu verlieren.  Am Beispiel von Griechenland sehen wir, dass der Übergang vom Geht-schon-weiter-so zum Nichts-geht-mehr sehr schnell und unerwartet kommen kann“, sagte Pellengahr.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2404" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_bueroeroeffnung-3/"><img class="size-thumbnail wp-image-2404 alignright" style="margin: 10px;" title="INSM_Bueroeroeffnung" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Bueroeroeffnung2-150x150.jpg" alt="INSM_Bueroeroeffnung" width="150" height="150" /></a><strong>&#8220;Akzeptanz für die Soziale Marktwirtschaft erhöhen&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und Beiratsvorsitzende der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>, Martin Kannegiesser, formulierte die Aufgaben der Initiative mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft:. &#8220;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat mitgeholfen, ein Klima der Veränderung zu schaffen. Jetzt wird es darum gehen, in einer sich neu ordnenden Welt die erzielten Fortschritte zu verteidigen und die Akzeptanz für unsere Soziale Marktwirtschaft zu erhöhen“, sagte Kannegiesser. Dies sei nötiger denn je: &#8220;Als die Finanzkrise kam, wurde sie als Systemkrise als die Wand gemalt. Das zeigt: Die Überzeugung, zur Sozialen Marktwirtschaft zu stehen, sitzt nicht sehr tief. Sie bleibt als Firnis an der Oberfläche.&#8221; Solidarität sei aber nur machbar, wenn die finanzielle Basis vorhanden sei. &#8220;Und dazu brauchen wir eine Dynamik unserer Systeme und unserer Wirtschaft&#8221;, forderte Kannegiesser. Unternehmen bräuchten Freiräume, argumentierte er: &#8220;Wenn das unternehmerische Element zu kurz kommt, fehlt die Hefe im Kuchenteig.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Zurück in die geordneten Bahnen&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2407" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_haucap-3/"><img class="size-thumbnail wp-image-2407 alignleft" style="margin: 10px;" title="INSM_Haucap" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Haucap2-150x150.jpg" alt="INSM_Haucap" width="150" height="150" /></a>Wirtschaftsminister Brüderle kündigte in seiner Rede an, in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt zu veröffentlichen. Als Beispiel nannte Brüderle den markt für Verbriefungen, für den er einen Selbstbehalt der Emittenten solcher Papiere vorschlug. Wer Verbriefungen verkaufe und nicht bereit sei sich mit einem Selbstbehalt  „von fünf oder zehn Prozent“ am Risiko zu beteiligen, könne auch keine Unterstützung vom Staat erwarten. Es gehe ihm um das Verhältnis von <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiheit.html" target="_blank">Freiheit</a> und Verantwortung, das durch die Krise in der Finanzwelt aus der Balance geraten sei, so Brüderle. „Wir haben den Rettungsschirm für Banken in einer Notsituation mitgetragen, aber jetzt müssen wir wieder den Ausstieg aus dieser Situation anpeilen. Wir müssen zurück in die geordneten Bahnen“, sagte Brüderle. Diesen Grundsatz wendte er auch auf die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands an und machte seine Position klar: „Ein Bailout , bei dem die anderen zahlen, kann nicht die Lösung sein. Hier muss jedes Land seine Hausaufgaben machen.“ </p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2408" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_auditorium/"><img class="size-thumbnail wp-image-2408 alignright" title="INSM_Auditorium" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Auditorium-150x150.jpg" alt="INSM_Auditorium" width="150" height="150" /></a>Zustimmung erhielt Brüderle von dem Kuratoriumsvorsitzenden der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und früheren Bundesbankpräsidenten Hans Tietmeyer. &#8220;Einer der zentralen Punkte für die Marktwirtschaft ist: <a href="http://www.insm-lexikon.de/eigentum.html" target="_blank">Eigentum</a> und Haftung gehören zusammen&#8221;, stellte Tietmeyer fest. Den Umzug der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft von Köln nach Berlin bezeichnete der Vorsitzende des INSM-Kuratoriums als konsequent.  „Kurze Kommunikationswege, die direkte Ansprache von Partnern aus Politik, Wirtschaft und Medien sind nirgendwo besser zu organisieren als in Berlin.“</p>
<p><a href='http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/reden-und-interviews,did=333224.html'>Zur Rede von Bundeswirtschaftsminister Brüderle</a></p>
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		<title>Brüderle kündigt Thesen zum Finanzmarkt an</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine ordnungspolitische Stellungnahme zum Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der INSM in Berlin. Als Beispiel nannte Brüderle den Markt für Verbriefungen, für den er einen Selbstbehalt der Emittenten solcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2385" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/bruderle-kundigt-thesen-zum-finanzmarkt-an/bruederle_insm-2/"></a><a rel="attachment wp-att-2386" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/bruderle-kundigt-thesen-zum-finanzmarkt-an/bruederle_insm-3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2386" title="Bruederle_INSM" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/Bruederle_INSM2-150x150.jpg" alt="Bruederle_INSM" width="150" height="150" /></a>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine ordnungspolitische Stellungnahme zum Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> in Berlin. Als Beispiel nannte Brüderle den <a href="http://www.insm-lexikon.de/markt.html" target="_blank">Markt</a> für Verbriefungen, für den er einen Selbstbehalt der Emittenten solcher Papiere vorschlug. Wer Verbriefungen verkaufe und nicht bereit sei sich mit einem Selbstbehalt  „von fünf oder zehn Prozent“ am Risiko zu beteiligen, könne auch keine Unterstützung vom Staat erwarten.</p>
<p>Es gehe ihm um das Verhältnis von <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiheit.html" target="_blank">Freiheit</a> und Verantwortung, das durch die Krise in der Finanzwelt aus der Balance geraten sei, so Brüderle. „Wir haben den Rettungsschirm für Banken in einer Notsituation mitgetragen, aber jetzt müssen wir wieder den Ausstieg aus dieser Situation anpeilen. Wir müssen zurück in die geordneten Bahnen“, sagte Brüderle. Zur Schuldenkrise Griechenlands sagte der Wirtschaftsminister: „Ein Bailout , bei dem die anderen zahlen, kann nicht die Lösung sein. Hier muss jedes Land seine Hausaufgaben machen.“</p>
<p> Brüderle verteidigte außerdem das bei Experten umstrittene Entflechtungsgesetz. „Das ist kein Instrument, um willkürlich Unternehmen zu zerschlagen. Es wird in bewährte Hände, nämlich die des Bundeskartellamtes gelegt“, sagte er. Das Entflechtungsgesetz sieht vor, dass ein marktbeherrschendes Unternehmen auch ohne den Nachweis von Marktmissbrauch zur Verselbstständigung von Teilen seines Vermögens gezwungen werden kann. Das geplante Gesetz war unter anderem in der von <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche beauftragten Studie „Deutschland-Check“ als unnötiger Eingriff in die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes kritisiert worden.</p>
<p><a href="http://www.deutschland-check.de/entflechtungsgesetz2.html">Das Entflechtungsgesetz im Deutschland-Check</a></p>
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		<title>INSM-WiWo-Deutschland-Check: Neue Dauerstudie bewertet monatlich die Regierungspolitik</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
Die Dauerstudie trägt den Titel Deutschland-Check.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr Wachstum und Arbeitsplätze zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/13/insm-wiwo-deutschland-check-neue-dauerstudie-bewertet-monatlich-die-regierungspolitik/insm-wiwo-deutschland-check-2/" rel="attachment wp-att-2346"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/INSM-WiWo-Deutschland-Check1.gif" alt="INSM-WiWo-Deutschland-Check" title="INSM-WiWo-Deutschland-Check" width="109" height="79" class="alignleft size-full wp-image-2346" /></a></p>
<p><strong>Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.</strong></p>
<p>Die Dauerstudie trägt den Titel <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a>.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wirtschaftswachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsplätze</a> zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird auf einer Bewertungsskala von einem bis maximal fünf möglichen Bewertungspunkten benotet.</p>
<p>Für den <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a> hat das IW Köln Indizes erstellt, mit denen die aktuelle Entwicklung der beiden wichtigsten Ziele der Wirtschaftspolitik – <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a> – so abgebildet werden, dass Veränderungen nach oben und unten auf einen Blick erkannt werden. Ausführlich stellen die Wissenschaftler positive und negative Argumente gegenüber und loten die voraussichtlichen Wirkungen auf die deutsche  <a href="http://www.insm-lexikon.de/volkswirtschaft.html" target="_blank">Volkswirtschaft</a> aus. Aktuell bewertet der INSM-WiWo-Deutschland-Check Februar 2010 das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> sowie das in einer Entwurfsfassung vorliegende <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Entflechtungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de//entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a>. In der gedruckten WirtschaftsWoche erscheint die erste Ausgabe des Deutschland-Check am Montag, 15. Februar.</p>
<p><strong>Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat den Namen kaum verdient</strong></p>
<p>Das im Januar in Kraft getretene <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> ist nach Auffassung von Volkswirten des IW Köln nur wenig geeignet, mehr wirtschaftliche Dynamik auszulösen. Das Ergebnis des wissenschaftlichen Gesetzes-Checks: nur zwei von fünf möglichen Bewertungspunkten. Kommentar von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Aus diesem Gesetz verdienen allein die Erleichterungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmensbesteuerung.html" target="_blank">Unternehmensbesteuerung</a> den Namen, sie machen aber weniger als 30 Prozent des Gesamtpakets aus.&#8221;</p>
<p>Auch bei den Unternehmen findet das neue Gesetz nur wenig Anklang, so eine im Rahmen des Deutschland-Checks veröffentlichte repräsentative Umfrage. Nur sehr wenige der Unternehmen (7 Prozent) gehen von einer positiven Wirkung des „Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums“ aus. Die meisten Unternehmen gehen davon aus, dass das Gesamtpaket des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes keine Auswirkungen auf ihr Geschäft hat (49 Prozent) oder können dies bisher noch nicht beurteilen (36 Prozent).</p>
<p><strong>Unnötiges Entflechtungsgesetz bestraft inneres Wachstum von Unternehmen</strong></p>
<p>Das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Das Entflechtungsgesetz" href="http://www.deutschland-check.de/entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a> liegt derzeit als Entwurf vor. Es soll dem Staat erlauben, marktbeherrschende Unternehmen zu zerschlagen beziehungsweise deren Wachstum zu begrenzen, auch wenn nicht nachgewiesen ist, dass sie Marktmissbrauch betreiben. Die Volkswirte des IW Köln sehen diese Gesetzesinitiative kritisch. Sie verweisen auf das bestehende Kartellrecht in Deutschland, das ausreiche. Weitergehende Maßnahmen stellten harte Eingriffe in das Eigentumsrecht dar und könnten schlimmstenfalls das innere Wachstum von Unternehmen bestrafen. Wertung des IW Köln für die Gesetzesnovelle: einer von fünf möglichen Bewertungspunkten.</p>
<p>Kritisch fällt auch das Urteil der Unternehmen in der Umfrage des Deutschland-Check aus. Die Mehrheit der Unternehmen (58 Prozent) spricht sich dagegen aus, dass der Staat marktbeherrschende Unternehmen auch ohne Nachweis des Marktmissbrauches zwangsweise zerschlagen oder in ihrem inneren Wachstum beschränken darf. Bei den großen Unternehmen (Umsatz wenigstens 50 Mio. Euro) ist nur jedes fünfte Unternehmen dafür.</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Index zeigt Wachstums-Pause bei stabilem Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Als weiterer Teil des INSM-WiWo-Deutschland-Checks erscheint ein monatlich akualisierter Wachstums- und Arbeitsmarkt-Index. Hier zeigt sich im Februar ein überraschend stabiler <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a>. Allerdings legt das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> derzeit eine Pause ein. Verantwortlich dafür ist überwiegend die schlechte Entwicklung des Finanzmarkts: Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/boerse.html" target="_blank">Börse</a> hatte im Januar kräftig verloren. Zugleich meldeten jedoch die Unternehmen eine verbesserte Geschäftslage und auch die Industrieproduktion dürfte wieder leicht zunehmen. Insofern ist davon auszugehen, dass sich die Erholung der Wirtschaft bald fortsetzen wird. Den exklusiv für <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche erstellten <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Der Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex des IW Köln" href="http://www.deutschland-check.de/wirtschaftsindex-februar-2010.html">Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) finden Sie hier.</p>
<p><strong>Die neue Dauerstudie ist ab sofort unter der Adresse <a title="INSM-WiWo-Deutschand-Check: Zur wissenschaftlichen Analyse" href="http://www.deutschland-check.de/">www.deutschland-check.de</a> online. Dort erfahren Sie auch Hintergrundinformationen über die <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: die politische Debatte" href="http://www.deutschland-check.de/deutschland-debatte-februar-2010.html">politische Debatte</a>, die um die im Februar analysierten Gesetze geführt wurde.</strong></p>
<p><strong><a href='http://www.deutschland-check.de'>www.deutschland-check.de</a></strong></p>
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