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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; soziale Marktwirtschaft</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>Aufschwung kommt langsam bei Arbeitnehmern an</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 13:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer repräsentativen Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche hat sich bei knapp einem Drittel der Arbeitnehmer bereits jetzt die gute konjunkturelle Entwicklung positiv auf die eigene wirtschaftliche Situation ausgewirkt. Vor allem bei jungen Arbeitnehmern machte sich laut der Umfrage die gute Konjunktur wirtschaftlich bemerkbar. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer repräsentativen Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche hat sich bei knapp einem Drittel der Arbeitnehmer bereits jetzt die gute konjunkturelle Entwicklung positiv auf die eigene wirtschaftliche Situation ausgewirkt. Vor allem bei jungen Arbeitnehmern machte sich laut der Umfrage die gute <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunktur_video.html" target="_blank">Konjunktur</a> wirtschaftlich bemerkbar. So gab fast die Hälfte der jüngsten Altersgruppe (16-24 Jahre) an vom Aufschwung profitiert zu haben. In der Altersgruppe der 50 bis 65-Jährigen sind es dagegen nur 22 Prozent. 67 Prozent aller Befragten gaben an, der Aufschwung sei bei Ihnen noch nicht bzw. eher noch nicht spürbar.</p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/21/aufschwung-kommt-langsam-bei-arbeitnehmern-an/dez_kuchen_auswirkung-4/" rel="attachment wp-att-2862"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/12/dez_kuchen_auswirkung1.jpg" alt="dez_kuchen_auswirkung" title="dez_kuchen_auswirkung" class="alignleft size-full wp-image-2862" /></a></p>
<p>Die Erwartungen der Arbeitnehmerschaft in den kommenden Monaten vom Aufschwung zu profitieren, fallen dagegen optimistischer aus. Elf Prozent gehen eindeutig davon aus, dass sie in den kommenden Monaten am Aufschwung teilhaben werden. Drei von zehn Befragten erwarten dies tendenziell. „Obwohl der Wirtschaftseinbruch des vergangenen Jahres noch nicht ganz aufgeholt ist, hat sich die wirtschaftliche Situation bei etwa einem Drittel der Arbeitnehmer schon heute verbessert“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Die Arbeitnehmer wurden auch darüber befragt, ob sie in diesem und im letzten Jahr von ihrem Arbeitgeber zu einer Weihnachtsfeier eingeladen wurden. Die Mehrheit (62 Prozent) gab an von ihrem Arbeitgeber in diesem Jahr zu einer Weihnachtsfeier eingeladen worden zu sein. Im Jahr 2009 war der Anteil mit 65 Prozent sogar noch etwas höher. „Das zeigt: Besonders während der Krise dankten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern für ihr Engagement, gerade weil viele Arbeitnehmer auch finanzielle Einbußen hinnehmen mussten“, so Pellengahr.</p>
<p>Im Rahmen des IW-Arbeitnehmervotums wurden 1.000 Arbeitnehmer zwischen dem 22. und 29. November 2010 online befragt. Die Stichprobe der Arbeitnehmer zwischen 16 und 65 Jahren ist repräsentativ für Deutschland nach Schulbildung, Geschlecht und Altersgruppen geschichtet. Nicht berücksichtigt wurden hier Arbeitnehmer ohne Schulbildung.</p>
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		<title>ELTERN-INSM-Kindergartenmonitor: zweiter bundesweiter Gebührenvergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eröffnete die Pressekonferenz zum Kindergartenmonitor 2010 unter Hinweis auf die akuellen Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Dieser hatte am Wochenende mit seinen Spar-Vorschlägen eine bundesweite Diskussion ausgelöst, in die auch die Kosten der frühkindlichen Förderung einbezogen worden waren. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hubertus <strong>Pellengahr</strong>, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eröffnete die Pressekonferenz zum Kindergartenmonitor 2010 unter Hinweis auf die akuellen Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Dieser hatte am Wochenende mit seinen Spar-Vorschlägen eine bundesweite Diskussion ausgelöst, in die auch die Kosten der frühkindlichen Förderung einbezogen worden waren. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten ELTERN und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nun den zweiten wissenschaftlichen Vergleich der Kindergartengebühren vor. </p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/17/eltern-insm-kindergartenmonitor-zweiter-bundesweiter-gebuhrenvergleich/kigamonitor2010_08/" rel="attachment wp-att-2590"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/KiGaMonitor2010_08.jpg" alt="Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Eltern zum Kindergartenmonitor 2010" title="KiGaMonitor2010_08" class="alignnone size-full wp-image-2590" /></a></p>
<p>Die Studie informiert über die tatsächlichen Kindergartengebühren für  Modellfamilien mit Bruttoeinkommen von 45 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sowie 80 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> mit einem Kind (4 Jahre) sowie zwei Kindern (2,5 und 5,5 Jahre) in den 100 größten Städten der Bundesrepublik. Die von Studienleiterin Raphaela <strong>Smarzcz</strong> (IW Consult) erarbeiteten Gebührentabellen offenbaren drastische Gebührenunterschiede – von null bis 3696 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. </p>
<p>Oliver <strong>Steinbach</strong>, stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift ELTERN, verwies während der Pressekonferenz auf Duisburg mit seiner vergleichsweise hohen Gebührenbelastung und das nahegelegene Düsseldorf, das den Kiindergarten auch für Gutverdiener gebührenfrei anbietet. </p>
<p>Inzwischen bieten neun Großstädte bundesweit die drei vorschulischen Kindergartenjahre inzwischen gebührenfrei an.</p>
<p>Düsseldorf, Hanau, Heilbronn, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Salzgitter, Trier. Vor zwei Jahren war Heilbronn die einzige Stadt, die Gebührenfreiheit gewährte. </p>
<p><strong>Weitere Trends aus dem ELTERN-INSM-Kindergartenmonitor 2010:</strong> Im Schnitt sind allerdings bundesweit Gebühren gesunken &#8211; um rund 16 Prozent bei der Zweikind-Modellfamilien der mittleren Einkommensklasse, um 12 Prozent bei der Zweikind-Modellfamilie der hohen Einkommensklasse.</p>
<p>Im Süden ist der Kindergartenbesuch tendenziell günstiger als im Norden. In den 14 untersuchten Ost-Städten sind die Gebühren im Schnitt höher als im Westen &#8211; allerdings ist die Mindestebetreuungszeit auch höher. </p>
<p>Steinbach: &#8220;Wir finden die Kindergartengebühren-Situation in höchstem Maße ungerecht!&#8221;</p>
<p>Alle Ergebnisse des ELTERN-INSM-Kindergartenmonitors 2010 sowie detaillierte Städte-Profile finden Sie online unter <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de">www.insm-kindergartenmonitor.de</a>. </p>
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		<title>Mehrwertsteuer – und Das Richtige Tun!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[16 Prozent auf alles! Diesen Standpunkt vertritt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM). Peffekoven, der langjährig als &#8220;Wirtschaftsweiser&#8221; dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehörte und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, will die vielen Ausnahmen abschaffen und in einem niedrigeren einheitlichen Satz von 16 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16 Prozent auf alles! Diesen Standpunkt vertritt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM). Peffekoven, der langjährig als &#8220;Wirtschaftsweiser&#8221; dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehörte und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, will die vielen Ausnahmen abschaffen und in einem niedrigeren einheitlichen Satz von 16 Prozent zusammenfassen.</p>
<p>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> ist das erste Reformthema der neuen Multimedia-Plattform <a href="http://www.dasrichtigetun.de/">DasRichtigeTun.de</a>, mit der die INSM im Internet künftig eine ständige Diskussion über klare und faire Regeln für die Soziale Marktwirtschaft führen will. Jeder kann DasRichtigeTun: Die Plattfrom zeigt einen immer aktuellen Stand der <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Presse.html">Debatte in den Medien</a> und erlaubt den Nutzern, mitzudiskutieren. Zum Beispiel kann man über <a href="http://twitter.com/dasrichtigetun">Twitter</a> und das Hashtag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23drt_de">#drt_de</a> seine Meinung beitragen. Auch eine Seite bei <a href="http://www.facebook.com/pages/DasRichtigeTun/117189971630684?ref=ts">Facebook</a> steht dafür zur Verfügung. &#8220;Mit DasRichtigeTun öffnet sich die Initiative einem Dialog über marktwirtschaftliche Reformpolitik in den Sozialen Netzwerken&#8221;, sagt Projektleiter Christoph Windscheif.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2496" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/18/mehrwertsteuer-%e2%80%93-und-das-richtige-tun/dasrichtigetun_screenshot/"><img class="size-thumbnail wp-image-2496  alignleft" style="margin: 10px;" title="dasrichtigetun_screenshot" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/dasrichtigetun_screenshot-150x150.jpg" alt="DasRichtigeTun.de" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer.html">DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer</a> informiert die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ausführlich über den Reformvorschlag des Ökonomen Rolf Peffekoven. In einer <a href="http://www.DasRichtigeTun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html&amp;videoID=8">virtuellen Vorlesung</a> erklärt der Experte selbst sein Modell mit vielen Hintergrundinformationen. Mit Videobeiträgen schlägt DasRichtigeTun.de außerdem eine Schneise quer durch den Mehrwertsteuer-Dschungel.  So nimmt der <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer.html">&#8220;Mehrwertsteuer-Fahnder&#8221;</a> Im Zoo die Besteuerung der Tiere unter die Lupe &#8211; wer weiß schon, dass ein Maulesel mit 7 Prozent besteuert wird und ein Esel mit 19 Prozent? Im Dönerladen erklärt er den Unterschied zwischen &#8220;Hier essen&#8221; (19%) und &#8220;Zum Mitnehmen&#8221; (7%). Im Supermarkt braucht der Mehrwertsteuer-Fahnder natürlich zwei Einkaufswagen &#8211; für die unterschiedlichen Steuersätze auf viele Produkte. Am Preis kann er den Unterschied nämlich nicht erkennen. Animationsfilme erklären außerdem die Geschichte der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>, wie diese Steuer funktioniert und wie sie in anderen Ländern gehandhabt wird.<br />
<a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html">Alle Videos auf DasRichtigeTun.de</a></p>
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		<title>INSM-WiWo-Deutschland-Check: Neue Dauerstudie bewertet monatlich die Regierungspolitik</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
Die Dauerstudie trägt den Titel Deutschland-Check.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr Wachstum und Arbeitsplätze zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/13/insm-wiwo-deutschland-check-neue-dauerstudie-bewertet-monatlich-die-regierungspolitik/insm-wiwo-deutschland-check-2/" rel="attachment wp-att-2346"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/INSM-WiWo-Deutschland-Check1.gif" alt="INSM-WiWo-Deutschland-Check" title="INSM-WiWo-Deutschland-Check" width="109" height="79" class="alignleft size-full wp-image-2346" /></a></p>
<p><strong>Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.</strong></p>
<p>Die Dauerstudie trägt den Titel <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a>.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wirtschaftswachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsplätze</a> zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird auf einer Bewertungsskala von einem bis maximal fünf möglichen Bewertungspunkten benotet.</p>
<p>Für den <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a> hat das IW Köln Indizes erstellt, mit denen die aktuelle Entwicklung der beiden wichtigsten Ziele der Wirtschaftspolitik – <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a> – so abgebildet werden, dass Veränderungen nach oben und unten auf einen Blick erkannt werden. Ausführlich stellen die Wissenschaftler positive und negative Argumente gegenüber und loten die voraussichtlichen Wirkungen auf die deutsche  <a href="http://www.insm-lexikon.de/volkswirtschaft.html" target="_blank">Volkswirtschaft</a> aus. Aktuell bewertet der INSM-WiWo-Deutschland-Check Februar 2010 das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> sowie das in einer Entwurfsfassung vorliegende <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Entflechtungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de//entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a>. In der gedruckten WirtschaftsWoche erscheint die erste Ausgabe des Deutschland-Check am Montag, 15. Februar.</p>
<p><strong>Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat den Namen kaum verdient</strong></p>
<p>Das im Januar in Kraft getretene <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> ist nach Auffassung von Volkswirten des IW Köln nur wenig geeignet, mehr wirtschaftliche Dynamik auszulösen. Das Ergebnis des wissenschaftlichen Gesetzes-Checks: nur zwei von fünf möglichen Bewertungspunkten. Kommentar von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Aus diesem Gesetz verdienen allein die Erleichterungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmensbesteuerung.html" target="_blank">Unternehmensbesteuerung</a> den Namen, sie machen aber weniger als 30 Prozent des Gesamtpakets aus.&#8221;</p>
<p>Auch bei den Unternehmen findet das neue Gesetz nur wenig Anklang, so eine im Rahmen des Deutschland-Checks veröffentlichte repräsentative Umfrage. Nur sehr wenige der Unternehmen (7 Prozent) gehen von einer positiven Wirkung des „Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums“ aus. Die meisten Unternehmen gehen davon aus, dass das Gesamtpaket des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes keine Auswirkungen auf ihr Geschäft hat (49 Prozent) oder können dies bisher noch nicht beurteilen (36 Prozent).</p>
<p><strong>Unnötiges Entflechtungsgesetz bestraft inneres Wachstum von Unternehmen</strong></p>
<p>Das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Das Entflechtungsgesetz" href="http://www.deutschland-check.de/entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a> liegt derzeit als Entwurf vor. Es soll dem Staat erlauben, marktbeherrschende Unternehmen zu zerschlagen beziehungsweise deren Wachstum zu begrenzen, auch wenn nicht nachgewiesen ist, dass sie Marktmissbrauch betreiben. Die Volkswirte des IW Köln sehen diese Gesetzesinitiative kritisch. Sie verweisen auf das bestehende Kartellrecht in Deutschland, das ausreiche. Weitergehende Maßnahmen stellten harte Eingriffe in das Eigentumsrecht dar und könnten schlimmstenfalls das innere Wachstum von Unternehmen bestrafen. Wertung des IW Köln für die Gesetzesnovelle: einer von fünf möglichen Bewertungspunkten.</p>
<p>Kritisch fällt auch das Urteil der Unternehmen in der Umfrage des Deutschland-Check aus. Die Mehrheit der Unternehmen (58 Prozent) spricht sich dagegen aus, dass der Staat marktbeherrschende Unternehmen auch ohne Nachweis des Marktmissbrauches zwangsweise zerschlagen oder in ihrem inneren Wachstum beschränken darf. Bei den großen Unternehmen (Umsatz wenigstens 50 Mio. Euro) ist nur jedes fünfte Unternehmen dafür.</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Index zeigt Wachstums-Pause bei stabilem Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Als weiterer Teil des INSM-WiWo-Deutschland-Checks erscheint ein monatlich akualisierter Wachstums- und Arbeitsmarkt-Index. Hier zeigt sich im Februar ein überraschend stabiler <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a>. Allerdings legt das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> derzeit eine Pause ein. Verantwortlich dafür ist überwiegend die schlechte Entwicklung des Finanzmarkts: Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/boerse.html" target="_blank">Börse</a> hatte im Januar kräftig verloren. Zugleich meldeten jedoch die Unternehmen eine verbesserte Geschäftslage und auch die Industrieproduktion dürfte wieder leicht zunehmen. Insofern ist davon auszugehen, dass sich die Erholung der Wirtschaft bald fortsetzen wird. Den exklusiv für <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche erstellten <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Der Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex des IW Köln" href="http://www.deutschland-check.de/wirtschaftsindex-februar-2010.html">Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) finden Sie hier.</p>
<p><strong>Die neue Dauerstudie ist ab sofort unter der Adresse <a title="INSM-WiWo-Deutschand-Check: Zur wissenschaftlichen Analyse" href="http://www.deutschland-check.de/">www.deutschland-check.de</a> online. Dort erfahren Sie auch Hintergrundinformationen über die <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: die politische Debatte" href="http://www.deutschland-check.de/deutschland-debatte-februar-2010.html">politische Debatte</a>, die um die im Februar analysierten Gesetze geführt wurde.</strong></p>
<p><strong><a href='http://www.deutschland-check.de'>www.deutschland-check.de</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Initiative 2009: Illustrierter Rückblick auf ein erfolgreiches INSM-Kampagnenjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick &#8220;Initiative 2009&#8243; 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie

 warum Bundeskanzlerin Angela Merkel die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,
 wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck auf einem INSM-Medienempfang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'><img class="alignright size-full wp-image-2216" title="INSM-Jahresrückblick 2009" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Jahresrückblick-2009.png" alt="INSM-Jahresrückblick 2009" width="243" height="343" /></a>Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick <strong>&#8220;Initiative 2009&#8243;</strong> 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie</p>
<ul>
<li> warum Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,</li>
<li> wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident <strong>Matthias Platzeck</strong> auf einem INSM-Medienempfang zur marktwirtschaftlichen Entwicklung der neuen Bundesländer sagte,</li>
<li> wie junge Reporter Wirtschafts filmen und was Ökonomen für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> bloggen,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Kreise, Städte, Bundesländer und Bildungsqualität vergleicht,</li>
<li> warum „Ludwig Erhard“ auf der Wall Street auftrat und wie man mit Zipfelmütze gegen Schulden demonstriert,</li>
<li> was Manager und Ökonomen im INSM-Innovationsappell fordern,</li>
<li> warum die vbw eine eigene INSM-Bayern etabliert hat,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nach Berlin umzieht und mit einer neuen Agentur arbeitet.</li>
</ul>
<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'>Hier geht es zum INSM-Jahresrückblick 2009</a>.</p>
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		<title>Sachsen-Anhalt ist Überraschungssieger des Bundesländer-Rankings 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsen-Anhalt ist Sieger beim Dynamikvergleich des heute vorgestellten Bundesländerrankings. Die im Auftrag von INSM und WirtschaftsWoche erstellte Studie vergleicht Wohlstand, Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt der 16 Bundesländer anhand von 100 sozio-ökonomischen Indikatoren.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: In den letzten Jahren haben alle Ost-Bundesländer wirtschaftlich einen Sprung nach vorn gemacht. Sie führen den Dynamikvergleich des Bundesländerrankings 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche an. Ganz vorn steht Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Wie INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer auf einer Pressekonferenz in Berlin mitteilte, haben auch die in Sachsen-Anhalt ansässigen Unternehmen im Bereich Windenegie und die Solar-Branche im Solar Valley Bitterfeld wichtige Impulse für die sachsen-anhaltinische Vorwärtsbewegung gesetzt.</p>
<p>In Zahlen liest sich die Entwicklung in Sachsen-Anhalt beispielsweise wie folgt: Zwischen 2005 und 2008 fiel die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> um 6,2 Prozentpunkte. Bundesweit nahm sie lediglich um 3,9 Prozentpunkte ab. Die Wirtschaftsleistung legte hier um 7,7 Prozent zu, das ist nach Baden-Württemberg der zweithöchste reale BIP-Zuwachs. Und die Steuerkraft des Landes wuchs um 72,2 Prozent bei einem Bundesmittel von 29,8 Prozent.</p>
<p>&#8220;Insgesamt sind in Ostdeutschland vor allem große Fortschritte im verarbeitenden Gewerbe zu beobachten&#8221;, erklärte Jan Loleit, Projektleiter des Bundesländerrankings, das von Wissenschaftlern der IW Consult im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftWoche erstellt wird und 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren berücksichtigt.</p>
<p>Die Bruttowertschöpfung legte hier im Osten 22,9 Prozent zu, während es im Westen 13,2 Prozent waren. In allen Wirtschaftsbereichen Ostdeutschland wurde in den letzten Jahren fast eine viertel Million neue Arbeitsplätze geschaffen.</p>
<p>Allerdings wies Studienleiter Michael Bahrke darauf hin, dass der Osten bei wichtigen Wohlstandsindikatoren wie beispielsweise dem verfügbaren Einkommen noch hinter dem Westen zurückliegt. Dennoch ist das aktuelle INSM-WiWo-Bundesländerranking ein Indiz dafür, dass die neuen Bundesländer zunehmend eigene wirtschaftliche Dynamik entwickelt haben.</p>
<p>Sachsen-Anhalt wird gefolgt von Brandenburg (Platz 2 im Dynamikvergleich) und Mecklenburg-Vorpommern (Platz 3).</p>
<p>Im Niveauvergleich liegen Bayern (1), Baden-Württemberg (2) und Hamburg (3) vorn.</p>
<p>Rückfragen zum Ranking: <strong>Jan Loleit, Projektleiter INSM</strong>, 0221 4981 405, Loleit@insm.de.</p>
<p>Hier finden finden Sie die <a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_29_bundeslaenderranking_09.pdf">Pressemitteilung mit den bundesweiten Trends</a>.</p>
<p><strong>Klicken Sie in die Ländernamen und lesen sie detaillierte Informationen zu jedem Bundesland im INSM-Ranking. Hier die Dynamikrangliste.</strong></p>
<ol>
<li><a rel="attachment wp-att-2148" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_sachsen-anhalt-2/">Sachsen-Anhalt</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2129" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_brandenburg/">Brandenburg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2133" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_mecklenburg-vorpommern/">Mecklenburg-Vorpommern</a></li>
<p><a rel="attachment wp-att-2133" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_mecklenburg-vorpommern/"></a></p>
<li><a rel="attachment wp-att-2139" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_sachsen/">Sachsen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2141" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_thueringen/">Thüringen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2128" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_berlin/">Berlin</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2127" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_bayern/">Bayern</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2126" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_baden-wuerttemberg/">Baden-Württemberg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2130" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_bremen/">Bremen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2134" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_niedersachsen/">Niedersachsen</a></li>
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<li><a rel="attachment wp-att-2137" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_saarland/">Saarland</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_saarland.pdf">Alle Ergebnisse finden Sie auf dem Portal </a><a title="INSM-WiWo-Bundesländerranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">www.insm-wiwo-bundeslaenderranking.de.</a></p>
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		<title>Zahlreiche regionale und überregionale Zeitungen haben über das INSM/WiWo-Städteranking berichtet. Hier eine kleine Auswahl.</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ganz schön dynamisch, unser Hamburg!“ titelt die Hamburger Morgenpost über das Abschneiden der Hansestadt im Städtevergleich von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche. „Aber: Auch wenn Hamburg aufholt, bleibt München nach den Ergebnissen des Städterankings wirtschaftlich erfolgreichste Stadt“, schreibt das Blatt weiter.
„Mainhatten stürzt bundesweit von Platz 3 auf Platz 8 ab“, schreibt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ganz schön dynamisch, unser Hamburg!“ titelt die Hamburger Morgenpost über das Abschneiden der Hansestadt im <a title="Zum Städteranking" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/" target="_blank">Städtevergleich von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft </a>und der WirtschaftsWoche. „Aber: Auch wenn Hamburg aufholt, bleibt München nach den Ergebnissen des Städterankings wirtschaftlich erfolgreichste Stadt“, schreibt das Blatt weiter.</p>
<p>„Mainhatten stürzt bundesweit von Platz 3 auf Platz 8 ab“, schreibt die Bild-Zeitung in Frankfurt. Zwar sein Frankfurt immer noch reich, aber nicht mehr dynamisch im Wachstum.</p>
<p>„Der Wirtschaftsstandort Hannover hat laut einer <a title="Zur INSM-Webseite" href="http://www.insm.de" target="_blank">Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> an Attraktivität verloren. Unter den 50 größten Städten landet die Landeshauptstadt beim jährlich ermittelten Städteranking der arbeitgebernahen <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> punktgenau im Mittelfeld“, so die Hannoversche Allgemeine. Der Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff räumte gegenüber der Zeitung ein, dass es Handlungsbedarf bei der Einkommensentwicklung gebe: „Wir müssen mehr tunt, damit mehr einkommensstarke Familien nach Hannover ziehen.“</p>
<p>„Revierkomunen stürzen im Städtevergleich ab“ titelte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, und kommentierte damit das schlechte Abschneiden der meisten Ruhrgebietsstädte. „So landet Herne auf dem letzten Rang der 50 untersuchten Städte, wie aus der jährlich erhobenen <a title="Zum Städteranking" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/" target="_blank">Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) </a>und der WirtschaftsWoche hervorgeht.“ Positiver Ausreißer sei Mühlheim, das von Platz 18 auf 11 geklettert sei.</p>
<p>„Top oder Flop? Dass Aachen Platz 34 von 50 untersuchten Großstädten im <a title="Zum Städteranking" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/" target="_blank">Städteranking</a> der <a title="Zur INSM-Webseite" href="http://www.insm.de" target="_blank">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft </a>belegt, kann man gut oder schlecht finden. Und dies gleichermaßen berechtigt“, kommentierte die Aachener Zeitung das Abschneiden Aachens beim sechsten INSM-Städteranking. Der Leiter der Aachener Wirtschaftsförderung Dieter Bergaß stellte fest, dass in Aachen die Beschäftigungsquote älterer Menschen unterdurchschnittlich ist.“ Da müsse man ansetzen, sagte er weiter.</p>
<p>Die Verschlechterung der Ost-Städte im <a title="Zum Städteranking" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/" target="_blank">Großstadtränking</a> der <a title="Zur INSM-Webseite" href="http://www.insm.de" target="_blank">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft </a>und der Wirtschaftswoche kommentierte die Leipziger Volkszeitung. „Leipzig ist zwar die dynamischste ostdeutsche Stadt, fällt im Gesamtvergleich mit anderen Städten aber weiter zurück.“</p>
<p>Die Kölnische Rundschau schreibt über das Abschneiden des Rhein-Nachbarn Bonn: „Bonn rutscht im Jahresvergleich um vier Plätze ab.“ Fast ganz hinten lande Bonn bei der Beurteilung der Wirtschaftsfreundlichkeit. „Nur 46,3 Prozent aller befragten Unternehmen beurteilen Bonn als wirtschaftsfreundlich.“ Eine weitere Schwäche der Bundeshauptstadt liege im Bereich der Beschäftigung. Nur 53 Prozent der Einwohner zwischen 15 und 64 waren im Jahr 2008 abhängig beschäftigt</p>
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		<title>Vom Wirtschaftswunder und der Sozialen Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/05/07/vom-wirtschaftswunder-und-der-sozialen-marktwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 22:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayerische Landesausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftwunder“ in Würzburg bis zum 4. Oktober – Wohlstandsbilanz Deutschland der INSM 
Viele empfinden die schnelle und erfolgreiche Wiederaufbauleistung nach dem zweiten Weltkrieg noch heute als Wunder. „Würzburg ist nicht mehr!“ &#8211; mit diesen Worten richtete sich 1945 Oberbürgermeister Pinkenburg erschüttert an seine Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die meisten deutschen Großstädte lagen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial"><strong><span class="fliesstextnormal"><span><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/05/seehofer_insm_herz.jpg" title="seehofer_insm_herz.jpg"><img align="left" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/05/seehofer_insm_herz.thumbnail.jpg" alt="seehofer_insm_herz.jpg" /></a>Bayerische Landesausstellung „</span></span><span style="font-family: Arial">Wiederaufbau und Wirtschaftwunder“ in Würzburg bis zum 4. Oktober – Wohlstandsbilanz Deutschland der INSM<span class="fliesstextnormal"><span></span></span></span></strong></font><span class="fliesstextnormal"><span><font face="Arial"> </font></span></span></p>
<p><span class="fliesstextnormal"><span></span></span><span class="fliesstextnormal"><span><span class="fliesstextnormal"><span><font face="Arial">Viele empfinden die schnelle und erfolgreiche Wiederaufbauleistung nach dem zweiten Weltkrieg noch heute als Wunder. „Würzburg ist nicht mehr!“ &#8211; mit diesen Worten richtete sich 1945 Oberbürgermeister Pinkenburg erschüttert an seine Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die meisten deutschen Großstädte lagen in Trümmern. Familien waren zerrissen, Hunderttausende hatten keine Wohnung, Millionen hungerten oder waren auf der Flucht.</font></span></span><span style="color: black; font-family: Arial"><span class="fliesstextnormal"><span></span></span></span></span></span><span class="fliesstextnormal"><span> </span></span><span class="fliesstextnormal"><span><span class="fliesstextnormal"><span><font face="Arial">Nach der Katastrophe folgte ein rasanter Neustart. In nur wenigen Jahren wurden Städte, Häuser, Straßen und Firmen wieder aufgebaut. Mit der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft 1948 kehrte der Wohlstand zurück. Dynamische Entwicklung in allen Lebensbereichen: Hausfrauen hatten elektrische Helfer wie die Waschmaschine zur Hand und brachten Exotisches wie den Hawaii-Toast auf den Tisch, während im Wohnzimmer der Fernseher lief und vor der Haustür das Auto parkte.</font></span></span><span style="color: black; font-family: Arial"></span><span style="color: black; font-family: Arial"><span class="fliesstextnormal"><span>Die bayerische Landesausstellung 2009 </span></span><span style="font-family: Arial">„Wiederaufbau und Wirtschaftwunder“ <span class="fliesstextnormal"><span>zeigt diese beeindruckende Entwicklung, erinnert aber auch an die Menschen auf der Schattenseite des Wirtschaftswunders. Im Stil der Zeit eingerichtete Wohnungen sowie Schlager und Filme lassen den Geist der Epoche wieder erstehen. So wird Geschichte zum Erlebnis – für Zeitgenossen, die in Erinnerungen schwelgen, und für Jüngere, die die faszinierende Zeit von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder erleben möchten.</span></span></span><span class="fliesstextnormal"><span><font face="Arial"> </font></span></span><span class="fliesstextnormal"><span><font face="Arial">Zur Eröffnung am 6. Mai 2009 sprach der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer: </font></span></span><span style="font-family: Arial">Die Tatkraft und der Mut der Menschen in diesen Jahren könne auch als Vorbild für die aktuelle Wirtschaftskrise dienen. Seehofer forderte zugleich, sich auf die Grundwerte der Sozialen Marktwirtschaft zu besinnen. Einige in der Bankenwelt hätten sich in der Vergangenheit nicht an deren Spielregeln gehalten. Denn zur Wertschöpfung müsse immer auch die Wertschätzung der Menschen gehören, so der Ministerpräsident.</span><span style="font-family: Arial"><span style="font-family: Arial">Einen Bogen vom Wirtschaftswunder zur heutigen Zeit spannt der Ausstellungsbeitrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Gemeinsam mit dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie (VBM) präsentiert die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> die Wohlstandsbilanz Deutschland: Seit nunmehr 60 Jahren sorge die Soziale Marktwirtschaft für Wachstum und Wohlstand. Heute gehöre Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt, so das Motto. Auf einer Infowand und an drei Internet-Terminals können sich die Besucher über die Ausprägung der Wohlstandsentwicklung informieren: über <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a>, Einkommen, Lebensqualität, Bildungschancen und soziale Gerechtigkeit.</span></span></span></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">Highlight der Ausstellungseröffnung waren die Lebkuchen-Herzen der INSM: Kein Gast der Landesausstellung wollte die Würzburger Residenz ohne das „Herz der Sozialen Marktwirtschaft“ verlassen. So auch Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Wolfgang Heubisch, Ex-Postminister Wolfgang Bötsch, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal. </span></p>
<p><a href="http://www.mainpost.de/_/tools/diaview.html?_CMTREE=38818&amp;_CMELEM=0"><br />
Zur Bildergalerie der Landesausstellung auf der Website der Main Post</a></p>
<p><a href="http://www.radiogong.com/index.php?id=426&amp;singelid=5489">Video der Ausstellungseröffnung auf der Website von Radio Gong</a></p>
<p><a href="http://www.wohlstandsbilanz-deutschland.de/">Zur Wohlstandsbilanz Deutschland &#8211; ein Projekt der INSM</a></p>
<p><a href="http://www.hdbg.de/wiederaufbau/">Zur Website der Bayerischen Landesausstellung</a></p>
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		<title>Lehren aus der Krise &#8211; neues Booklet der INSM erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 15:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon oft wurde die Marktwirtschaft tot gesagt – und doch ist sie aus jeder Krise gestärkt hervor gegangen. Das wird auch nach dieser Finanzmarktkrise so sein, denn die Soziale Marktwirtschaft ist lernfähig. Nachdem die Exzesse des amerikanischen Finanzkapitalismus eliminiert sein werden, sieht es so aus, als ob die Soziale Marktwirtschaft eine Renaissance erlebt. Dieses Booklet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/insm_lehrenausderkrise.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/insm_lehrenausderkrise.thumbnail.jpg"></a>Schon oft wurde die Marktwirtschaft tot gesagt – und doch ist sie aus jeder Krise gestärkt hervor gegangen. Das wird auch nach dieser Finanzmarktkrise so sein, denn die Soziale Marktwirtschaft ist lernfähig. Nachdem die Exzesse des amerikanischen Finanzkapitalismus eliminiert sein werden, sieht es so aus, als ob die Soziale Marktwirtschaft eine Renaissance erlebt. Dieses Booklet zeigt, dass die Finanzmarktkrise nicht dieses Ausmaß erreicht hätte, wenn man sich in den USA – aber auch bei uns – schon vorher an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft gehalten hätte.</p>
<p>Diese Krise ist nicht die größte Krise aller Zeiten, aber größer und schlimmer als viele zuvor. Dass es bei Krisen meist ausreicht, sich um Verbesserungen im Detail zu kümmern, wird vergessen. Fehleranalysen, Feinjustieren, Ändern, Vorsorgen – das könnte, weil man aus Fehlern lernen kann, reichen. Die offensichtlichsten Fehler der Vergangenheit werden in diesem Booklet analysiert.</p>
<p>Begonnen hat alles damit, dass die US-Notenbank viel zu viel Geld in Umlauf gebracht hat, um die <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunktur_video.html" target="_blank">Konjunktur</a> anzuheizen. Viele Regierungen folgten ihr. Zuviel Geld, das bedeutet „Blasen“ auf den verschiedenen Märkten. Der amerikanische Staat machte Schulden wie noch nie ein Staat zuvor und förderte das Schuldenmachen seiner Bürger.</p>
<p>Am Ende dieser Krise werden die Finanzmärkte transparenter sein, die Bankmanager werden leistungsgerechter entlohnt und die Bankenaufsicht reformiert sein. Dann wird auch das Bankensystem wieder dazu beitragen, den Wohlstand zu mehren – eine Aufgabe, welche die soziale Marktwirtschaft in den vergangenen 60 Jahren alles in allem solide erfüllt hat.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Wissen/Publikationen/Themen-bergreifend.html">Bestellen Sie hier Ihr Exemplar des Booklets zur Finanzkrise</a></p>
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		<title>FAS liest ÖkonomenBlog</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) am 5. April veröffentlicht Georg Meck sein „Tagebuch“ als HRE-Aktionär. Im Finanzteil auf Seite 49 berichtet er, wie er am 25. März um 15.30 Uhr in den Besitz von 200 Aktien des angeschlagenen Finanzinstituts kommt. Der frisch gebackene Bank-Teilhaber notiert am 26. März: „Das Leben als HRE-Eigentümer ist ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/090406-hre-in-fas.gif"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/090406-hre-in-fas.thumbnail.gif" /></a>In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) am 5. April veröffentlicht Georg Meck sein „Tagebuch“ als HRE-Aktionär. Im Finanzteil auf Seite 49 berichtet er, wie er am 25. März um 15.30 Uhr in den Besitz von 200 Aktien des angeschlagenen Finanzinstituts kommt. Der frisch gebackene Bank-Teilhaber notiert am 26. März: „Das Leben als HRE-Eigentümer ist ganz schön strapaziös: Wo kommen plötzlich die 235 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> Ausfallrisiko her, von denen die Zeitung unter Berufung auf ein Geheimgutachten berichten?“. Tag für Tag richtet Meck seinen Blick auf den aktuellen Aktienkurs, auf die neuesten Nachrichten aus dem Unternehmen selbst und auf das wirtschaftliche Umfeld.</p>
<p>Offensichtlich dienen ihm hierzu nicht nur die etablierten Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine, sondern auch der ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Denn am 2. April schreibt Meck in sein Tagebuch: „Der Ökonom Ulrich van Suntum fällt mir in den Rücken. Wir HRE-Aktionäre hätten überhaupt keinen Anspruch auf Entschädigung über den akuten Aktienwert hinaus, schreibt er in einem Blog &#8211; hier meint er den INSM-ÖkonomenBlog: ´Hätte der Staat die HRE nicht schon bisher mit über 100 Millionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> gestützt, wäre sie längst pleite.´ Mag sein, dass er Recht hat. Jetzt aber geht es um mein Depot.“ Meck´s Tagebuch-Einträge machen deutlich: Der ÖkonomenBlog hat offenbar seine ersten Stammgäste gefunden.</p>
<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/hre-enteignung-ist-noch-viel-zu-milde/">Lesen Sie hier den Beitrag im ISNM-ÖkonomenBlog</a></p>
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		<title>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird bis 2014 verlängert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt.
Gesamtmetall teilte in einer Pressemitteikung mit, dass alle Mitgliedsverbände geschlossen hinter der INSM stünden. Die einhellige Entscheidung zur Verlängerung sei auch ein deutliches Signal, dass gerade in Krisenzeiten das Werben für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt.</p>
<p>Gesamtmetall teilte in einer Pressemitteikung mit, dass alle Mitgliedsverbände geschlossen hinter der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> stünden. Die einhellige Entscheidung zur Verlängerung sei auch ein deutliches Signal, dass gerade in Krisenzeiten das Werben für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft mit unverminderter Kraft fortgesetzt werden müsse.</p>
<p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wurede im Jahr 2000 als überparteiliches Reformportal für wirtschafts- und sozialpolitische Themen gegründet. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.</p>
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		<title>Mit dem Zweiten hilft man besser: Elftes Merkelmeter lobt zweites Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 13:17:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angemessene Reaktion auf die akuelle Krise – das attestiert INSM-Berater Professor Michael Hüther der Bundesregierung in der elften Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter, der fortlaufenden Politikanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Vor allem die breiten Entlastungen, die im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets beschlossen wurden, finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angemessene Reaktion auf die akuelle Krise – das attestiert INSM-Berater Professor Michael Hüther der Bundesregierung in der elften Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter, der fortlaufenden Politikanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/" target="_blank" title="INSM-Berater Professor Micheal Hüther, Direktor des IW Köln, lobt die aktuelle Regierungspolitik"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/02/huether.thumbnail.jpg" alt="INSM-Berater Professor Micheal Hüther, Direktor des IW Köln, lobt die aktuelle Regierungspolitik" align="right" /></a>Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Vor allem die breiten Entlastungen, die im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets beschlossen wurden, finden die Zustimmung der Ökonomen. Das dafür in dieser Ausnahme-Siutuation Schulden aufgenommen würden, sei tolerierbar. Allerdings forderten Hüther und auch INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, dass die neuen roten Zahlen im kommenden Aufschwung zügig zurückgeführt werden. „In der zurückliegenden Aufschwungphase haben Bund und Länder zuwenig Haushaltsdisziplin gezeigt und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsschulden.html" target="_blank">Staatsschulden</a> nicht entschlossen zurückgeführt. Das rächt sich jetzt bitter und darf uns so nicht noch einmal passieren!&#8221; So begründete Höfer seine Position.</p>
<p><a href="http://www.insm-merkelmeter.de/">Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Ergebnisse der Dauerstudie Merkelmeter</a>. <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/11-wer-jetzt-konjunkturpaket-und-keynes-sagt-muss-nach-der-krise-auch-konsolidierung-sagen-h.html" title="INSM-Merkelmeter 11, Hüther-Statement" target="_blank">Hier geht es zum Statement von Professor Michael Hüther</a>, der sich mit dem aktuellen Regierungshandeln auseinandersetzt.</p>
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		<title>TV-Tipp: INSM-Botschafter Professor Bernd Raffelhüschen bei Maybrit Illner</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:07:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sparen fürs Alter: Wem kann man in der Krise noch trauen?&#8221; Dieses Thema beschäftigt am Donnerstag Abend, 27. November, 23 Uhr, die TV-Talkshow Berlin Mitte von Maybrit Illner. Zu den Gästen zählen:

Norbert Blüm (CDU), ehemaliger Bundesarbeitsminister (&#8221;Die Renten sind sicher&#8221;),
Professor Bernd Raffelhüschen, Rentenfachmann und Berater der &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221; (INSM)
Franziska Drohsel (SPD), Bundesvorsitzende der Jusos
Jens Spahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-berater-bernd-raffelhuschen.jpg" alt="INSM-Berater Professor Bernd Raffelhüschen" />&#8220;Sparen fürs Alter: Wem kann man in der Krise noch trauen?&#8221; Dieses Thema beschäftigt am Donnerstag Abend, 27. November, 23 Uhr, die <strong>TV-Talkshow Berlin Mitte</strong> von Maybrit Illner. Zu den Gästen zählen:</p>
<ul>
<li><strong>Norbert Blüm</strong> (CDU), ehemaliger Bundesarbeitsminister (&#8221;Die Renten sind sicher&#8221;),</li>
<li><strong>Professor Bernd Raffelhüschen</strong>, Rentenfachmann und Berater der &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221; (INSM)</li>
<li><strong>Franziska Drohsel</strong> (SPD), Bundesvorsitzende der Jusos</li>
<li><strong>Jens Spahn</strong> (CDU), MdB, stellv. Mitglied des Haushaltausschusses und des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung.</li>
</ul>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/pm/7840/1309137/zdf">Via. </a></p>
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		<title>Gebührendebatte: Gericht verurteilt regionalen Wasserversorger, die Preise zu senken</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 17:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter anderem die WELT und der Tagesspiegel berichteten in dieser Woche über ein Urteil des Oberlandesgerichtes Hessen. Die Richter haben erstmals eine Landeskartellbehörde ermächtigt, die Wasserpreise eines regionalen Versorgungsunternehmens zu kontrollieren und dem Versorger eine Preissenkung von 30 Prozent vorzuschreiben (Az.: 11 W 23/07). Das Unternehmen hat dagegen beim Bundesrgerichtshof Berufung eingelegt. Verbraucherschützer hoffen nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem die <strong>WELT</strong> und der <strong>Tagesspiegel</strong> berichteten in dieser Woche über ein Urteil des Oberlandesgerichtes Hessen. Die Richter haben erstmals eine Landeskartellbehörde ermächtigt, die Wasserpreise eines regionalen Versorgungsunternehmens zu kontrollieren und dem Versorger eine Preissenkung von 30 Prozent vorzuschreiben (Az.: 11 W 23/07). Das Unternehmen hat dagegen beim Bundesrgerichtshof Berufung eingelegt. Verbraucherschützer hoffen nun aber dennoch, dass die Wasserpreise sinken. Sie verweisen beispielsweise darauf, dass diese in Berlin seit 2003 um 25 Prozent gestiegen seien.</p>
<p>Wasser-, Abwasser- und Müllgebühren sind letztlich steuerähnliche Abgaben, weil sich ihnen kein Bürger entziehen könne. Darauf hatte die <strong><a target="_blank" href="http://www.insm-tagebuch.de">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></strong> in Zusammenhang mit ihren in diesem Jahr veröffentlichten Rankings kommunaler Gebühren für Abwasser und Müll hingewiesen. Diese Preisvergleiche sollen einen <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> zwischen den Regionen und eine Debatte über die Berechtigung der regional sehr unterschiedlichen Preise in Gang bringen. Das Problem: Regionale Versorger sind, wie auch Gabriele Francke von der Verbraucherzentrale Berlin im Tagesspiegel sagte, &#8220;Monopolisten&#8221;. </p>
<p>Die Preisunterschiede für ein und dieselbe Leistung sind je nach Stadt vielfach &#8220;nicht nachvollziehbar&#8221;, so die von der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> beauftragten Wissenschaftler. Deshalb macht sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) dafür stark, dass Versorger mit regionalen Gebührenmonopolen ihre Kalkulationen offenlegen.</p>
<p>Mehr zum Thema Gebühren lesen Sie im <a target="_blank" href="http://www.insm-abwassermonitor.de">INSM-Abwassermonitor</a> sowie im <a target="_blank" href="http://www.entsorgungsmonitor.de">Entsorgungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a>.</p>
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		<title>Glückwunsch! INSM-Berater Professor Dieter Lenzen ist &#8220;Hochschulmanager des Jahres&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:17:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[INSM-Berater Professor Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin, hat die FU erfolgreich zur Exzellenzhochschule ausgebaut. Dafür zeichnen ihn das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Financial Times Deutschland nun als Hochschulmanager des Jahres aus.
Gegner haben Lenzen für sein klares Leistungsbekenntnis als &#8220;Kapitalist&#8221; beschimpft. Doch unbeirrt von Angriffen und Widrigkeiten hat er den &#8220;Turnaround&#8221; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.ftd.de/forschung_bildung/bildung/:Auszeichnung-von-CHE-und-FTD-Deutschlands-bester-Hochschulmanager/440662.html"><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/insm-kopf-dieter-lenzen.jpg" alt="INSM-Berater Professor Dieter Lenzen ist “Hochschulmanager des Jahres”" /></a>INSM-Berater <strong>Professor Dieter Lenzen</strong>, Präsident der Freien Universität Berlin, hat die FU erfolgreich zur Exzellenzhochschule ausgebaut. Dafür zeichnen ihn das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Financial Times Deutschland nun als <strong>Hochschulmanager des Jahres</strong> aus.</p>
<p>Gegner haben Lenzen für sein klares Leistungsbekenntnis als &#8220;Kapitalist&#8221; beschimpft. Doch unbeirrt von Angriffen und Widrigkeiten hat er den &#8220;Turnaround&#8221; an der FU hin zu besser Hochschulbildung geschafft, schreibt die Financial Times zur Preisverleihung. Weiter heißt es in dem Artikel: </p>
<blockquote><p>Er (Lenzen) hat die Freie Universität (FU) Berlin, deren Präsident er seit fünf Jahren ist, von einer ins Mittelmaß abgerutschten und von Sparzwängen gebeutelten Hochschule zu einer deutschen Spitzenuniversität gemacht. &#8220;Das ist eine gewaltige Leistung, die ganz klar mit der Person zu tun hat&#8221;, sagt Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Dafür zeichnen ihn das CHE und die FTD als &#8220;Hochschulmanager des Jahres&#8221; aus. &#8230; Lenzen ist Erziehungswissenschaftler. Man kann vielleicht sagen, er hat seine Uni erzogen. Zumindest hat er sie konsequent umgesteuert. &#8220;Den Durchbruch hätten wir ohne ihn nicht geschafft&#8221;, sagt Hans Westmeyer, Professor für Psychologie an der FU, ein langjähriger Wegbegleiter Lenzens. &#8220;Kein anderer Präsident musste an seiner Uni so große Widerstände überwinden wie er.&#8221;</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.ftd.de/forschung_bildung/bildung/:Auszeichnung-von-CHE-und-FTD-Deutschlands-bester-Hochschulmanager/440662.html">Lesen Sie hier den ganzen Artikel. </a></p>
<p>P. S. Von Lenzen stammt &#8211; sinngemäß &#8211; der Satz: &#8220;Bildung ist dazu da, damit wir morgen essen können.&#8221; Seit jeher setzt sich die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> auf allen Kanälen für bessere Bildung als zentrale Voraussetzung für Wachstum und neue Beschäftigung ein. <a target="_blank" href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/preview/?content_id=66757">Lesen Sie dazu hier mehr. </a><br />
 </p>
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		<title>Zitiert: Focus online über den INSM-Bildungsmonitor und die neue PISA-Studie</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:50:15 +0000</pubDate>
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Die Ergebnisse des Pisa-Ländervergleichs waren vorauszusehen. Schon im Sommer lieferte der „Bildungsmonitor“, der im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft jährlich die Bildungssysteme der Länder vergleicht, ähnliche Resultate – wenn auch unter einem etwas anderen Blickwinkel. Nach einem Vergleich von 102 Indikatoren wie Klassengröße, Studiendauer, Fremdsprachenunterricht, Sitzenbleiberquote und Höhe der öffentlichen Bildungsmittel stand fest: Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote></blockquote>
<blockquote><p><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/insm-tagebuch-focus-online.jpg" alt="insm-tagebuch-focus-online.jpg" align="right" />Die Ergebnisse des Pisa-Ländervergleichs waren vorauszusehen. Schon im Sommer lieferte der <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=Bildung&amp;p_source_id=0&amp;p_do_search=Suche" title="INSM-Inhalte zu Bildung" target="_blank">„Bildungsmonitor“</a>, der im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft jährlich die Bildungssysteme der Länder vergleicht, ähnliche Resultate – wenn auch unter einem etwas anderen Blickwinkel. Nach einem Vergleich von 102 Indikatoren wie Klassengröße, Studiendauer, Fremdsprachenunterricht, Sitzenbleiberquote und Höhe der öffentlichen Bildungsmittel stand fest: Mit 68,9 Punkten hat Sachsen das beste Bildungssystem aller Bundesländer, gefolgt von Baden-Württemberg (66,1 Punkte), Thüringen (65,1 Punkte) und Bayern (64,8 Punkte).</p></blockquote>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/insm-tagebuch-focus-online.jpg" title="insm-tagebuch-focus-online.jpg"></a><a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/pisaergebnisse-auf-der-suche-nach-erfolgsrezepten_aid_349385.html" target="_blank">Mehr zu diesem Artikel.</a></p>
<p>Mehr über den <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" target="_blank">Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> finden Sie hier.</p>
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		<title>Wie bereits im INSM-Bildungsmonitor: Sachsen siegt in der neuen PISA-Studie</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:37:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kultusministerkonferenz (KMK) präsentiert die Ergebnisse heute offiziell in Berlin, das ZDF hatte die Nachricht bereits vorab gemeldet: Sachsen ist Sieger der neuen Pisa-Studie. Kein Bundesland hat bessere Bildungsergebnisse zu bieten. Schwerpunktartig hatte die PISA-Studie dieses Mal den Bereich der Naturwissenschaften untersucht.
Bereits im INSM-Bildungsmonitor hatte der Freistaat mit Platz 1 abgeschnitten. &#8220;Deutlich weniger Schulabgänger ohne Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kultusministerkonferenz (KMK) präsentiert die Ergebnisse heute offiziell in Berlin, das ZDF hatte die Nachricht bereits vorab gemeldet: <strong>Sachsen ist Sieger der neuen Pisa-Studie.</strong> Kein Bundesland hat bessere Bildungsergebnisse zu bieten. Schwerpunktartig hatte die PISA-Studie dieses Mal den Bereich der Naturwissenschaften untersucht.</p>
<p>Bereits im <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">INSM-Bildungsmonitor</a> hatte der Freistaat mit Platz 1 abgeschnitten. &#8220;Deutlich weniger Schulabgänger ohne Abschluss +++ zweitbester Lehrer-Schüler-Schlüssel in den Klassenzimmern +++ Weiterhin Kaderschmiede Nummer eins für den deutschen Ingenieurnachwuchs&#8221; hieß es damals im <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/2008_best_sachsen.html">Länderprofil dieses von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenem bildungökonomischen Bundesländervergleichs</a>. <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/2008_best_sachsen.html">Zum Länderprofil Sachsens geht es hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Sachsen-Sieger-Pisa-Studie-Was-Chancengleichheit/645964.html">Mehr zur neuen Pisa-Studie erfahren Sie unter anderem auch hier.</a> Bemängelt wird in PISA 2008, dass es an Chancengleichheit in deutschen Schulen fehle. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> macht sich seit langem für mehr Chancengerechtigkeit stark und fordert deshalb unter anderem <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/files/pdf/08-08_PM_INSM-Politikcheck-Schule.pdf">mehr Ganztagsbetreuung sowie eine bessere Eingangsdiagnostik </a>und <a target="_blank" href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de/">frühkindliche Förderung</a>.</p>
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		<title>Bundesweite Debatte über Lehrerbesoldungsstudie der INSM</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:31:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das gestern vorgestellte INSM-Konzept für eine leistungsbezogene Bezahlung von Lehrern in Deutschland sorgte bundesweit für breite Debatten. Beim Philogenverband und und auch bei der saarländischen Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stieß die von Bildungsökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) entwickelte Idee grundsätzlich auf Zustimmung. Ablehnung kam aus Kreisen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Ausgewählte Pressestimmen:
&#8220;Top-Lehrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2008/11/11/kurz-vor-pisa-insm-fordert-dass-sich-leistung-auch-fur-lehrer-lohnen-muss/" target="_blank"><img src="../wp-content/uploads/2008/11/bernhard-bueb-insm-pk.jpg" alt="INSM-Pressekonferenz: Bernhard Bueb präsentierte die Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" align="right" /></a>Das gestern vorgestellte INSM-Konzept für eine leistungsbezogene Bezahlung von Lehrern in Deutschland sorgte bundesweit für breite Debatten. Beim Philogenverband und und auch bei der saarländischen Kultusministerin <strong>Annegret Kramp-Karrenbauer</strong> stieß die von Bildungsökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) entwickelte Idee grundsätzlich auf Zustimmung. Ablehnung kam aus Kreisen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Ausgewählte Pressestimmen:</p>
<p>&#8220;Top-Lehrer müssen top verdienen&#8221;, titelte die links-alternative<strong> taz</strong>. Unterzeile des taz-Artikels: &#8220;Lehrer verdienen sich hoch &#8211; ihr Gehalt steigt mit dem Dienstalter. Das ist leistungsfeindlich, sagen Ökonomen.&#8221; Die taz zitierte die von der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> beauftragten Bildungsökonomen  Helmut E. Klein und Oliver Stettes wie folgt: &#8220;Das jetzige Vergütungssystem ist in höchstem Maße leistungsfeindlich.&#8221; Es belohne weder Engagement noch die Bereitschaft, sich fortzubilden, oder die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> in Brennpunktschulen. &#8220;Wir sind für eine leistungsorientierte Besoldung&#8221;, erklärte dem Bericht zufolge Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Philologenverbandes. Allerdings fordert der Verband, dass diese Zuschläge auf die jetzigen Gehälter aufgeschlagen werden.</p>
<p>&#8220;Prämien für guten Unterricht und bessere Schüler&#8221; &#8211; so fasste <strong>DIE WELT</strong> die mit der Studie verbundene zentrale INSM-Forderung zusammen. &#8220;In Betrieben ist es meist eine einfache Rechnung: Wer sich mehr engagiert als andere, sieht das auf dem Lohnzettel. Anders läuft es an Schulen: Das Gehalt bleibt gleich &#8211; egal, ob der Lehrer innovative Projekte umsetzt oder Dienst nach Vorschrift schiebt. Bildungsforscher wundern sich nicht, wenn es an der Motivation der Unterrichtenden hapert. Sie fordern, Lehrer nach Leistung zu bezahlen. Anstoß für ein neues Besoldungssystem könnte laut einer am Dienstag vorgestellten Studie die aktuelle Pensionierungswelle sein. Am meisten hätten die Schüler davon&#8221;, heißt es dazu im Artikel. Die WELT berichtet weiter, dass Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) &#8220;empört auf die Vorschläge&#8221; reagiert habe und von  &#8220;Nasenprämien&#8221; für einzelne Lehrer gesprochen habe, &#8220;die zuvor durch Kürzungen bei allen Pädagogen eingesammelt würden&#8221;. Weiter heiß es in dem Artikel: &#8220;Ex-Schulleiter Bernhard Bueb geht dagegen noch weiter als die Autoren der Studie. &#8220;Lehrer sollten keine Beamte mehr sein&#8221;, sagte er. Nur dann könnten Schulleiter gute Lehrer fördern und schlechte gegebenenfalls entlassen. Davon ist man jedoch weit entfernt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Leistungslohn für Lehrer Kölner Forscher und der Bildungsexperte Bueb rechnen vor, wie man die Besoldung reformieren könnte.&#8221; So überschrieb die <strong>Berliner Zeitung </strong>ihren Artikel. Zitat: &#8220;Bueb, der ehemalige Leiter des Elite-Internats Salem und Autor provozierender Bücher wie &#8220;Lob der Disziplin&#8221; und &#8220;Von der Pflicht zu führen&#8221;, war gesternin Berlin, um einen neuen Reformvorstoß prominent zu unterstützen. Ein bekanntes arbeitgebernahes Gespann &#8211; die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) &#8211; präsentierte das Modell einer leistungsgerechten Lehrervergütung.&#8221; Die Idee ist nach Einschätzung der Berliner Zeitung &#8220;gewiss populär und naheliegend&#8221;. Das IW Köln beziehe sich auf Erfahrungen aus England, wo Zulagen die Motivation der Lehrer und die Leistungen der Schüler deutlich verbessert hätten.</p>
<p>Die <strong>Ostthüringer Zeitung (OTZ)</strong> zitierte eine Reaktion des Thüringer Kultusministeriums: &#8220;Wir müssen diesen Vorschlag erst einmal prüfen&#8221;, schreibt das Blatt unter Berufung auf Aussagen von Detlef Baer, Pressesprecher des Kultusministeriums in Erfurt. Weiter heißt es in dem Bericht: &#8220;Es gebe mit der jetzigen Tarifvereinbarung für den öffentlichen Dienst bereits die Möglichkeit einer leistungsorientierten Entlohnung. Dafür komme ein Prozent der Brutto-Lohnsumme in Frage. Allerdings seien die Verhandlungen dazu nicht abgeschlossen.&#8221; Auch die OTZ berichtet von Ablehnung bei den Erziehungsgewerkschaftern. &#8220;Richard Schäfer, Landespressesprecher der Gewerkschaft GEW. &#8220;Wenn man nicht in der Lage ist, die Leistung zu messen, sollte man ein solches System besser sein lassen.&#8221;</p>
<p>Die <strong>Saarbrücker Zeitung</strong> zitiert die saarländische Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Sie habe die INSM-Studie begrüßt. Sie biete &#8220;diskussionswürdige Ansätze&#8221;. Die Länder seien gefordert, ein &#8220;sinnvolles System mit Anreizen&#8221; für Lehrer zu entwickeln. Weitere Reaktionen von der Saar: &#8220;Dagegen lehnten der Lehrerverband SLLV sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine Besoldung nach Leistung ab. &#8220;Die Schule ist keine Lernfabrik&#8221;, so SLLV-Landeschef Herbert Möser.&#8221;</p>
<p>Die <strong>Mittelbayerische Zeitung</strong> zitierte INSM-Geschäftsführer <strong>Max A. Höfer</strong> mit dem Satz:: &#8220;Leistungsanreize können Lehrer motivieren und führen zu besseren Schülerleistungen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2008/11/11/kurz-vor-pisa-insm-fordert-dass-sich-leistung-auch-fur-lehrer-lohnen-muss/" target="_blank">Mehr zur Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erfahren Sie hier.</a></p>
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		<title>Kurz vor PISA: INSM fordert, dass sich Leistung auch für Lehrer lohnen muss!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bernhard Bueb, früherer Leiter der Internatsschule Schloss Salem, fordert gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dass Lehrer in Deutschland künftig nach Leistung bezahlt werden. Heute stellte Bueb gemeinsam mit INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer in Berlin das Konzept für ein neuartiges leistungsorientiertes Vergütungssystem vor. Bildungsökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) haben es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/pk-lehrerbesoldung-insm-tagebuch.jpg" alt="INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer bei der Pressekonferenz zur Präsentation eines neuen Vergütungssystems für Lehrer in Berlin" align="right" />Bernhard Bueb</strong>, früherer Leiter der Internatsschule Schloss Salem, fordert gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dass Lehrer in Deutschland künftig nach Leistung bezahlt werden. Heute stellte Bueb gemeinsam mit INSM-Geschäftsführer <strong>Max A. Höfer</strong> in Berlin das Konzept für ein neuartiges leistungsorientiertes Vergütungssystem vor. Bildungsökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) haben es kurz vor Eintreffen der neuen PISA-Ergebnisse für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ausgearbeitet.</p>
<p>Das INSM-Konzept sieht 12 unterschiedliche Zulagen und Prämien vor, die Schulleitungen an besonders beanspruchte beziehungsweise überdurchschnittlich engagierte Pädagogen ausschütten können sollen. Prämien soll es für den Fall geben, dass Lehrer bestimmte Zielvereinbarungen mit ihren Schulleitern erfüllen. Zulagen soll erhalten, wer bereit ist, an Problemschulen oder in benachteiligten Regionen Unterricht zu geben. Auch Hauptschullehrer sollen ein Gehalts-Upgrade erfahren. Wer Fächer unterrichtet, die besonderen Korrekturbedarf fordern, zum Beispiel Sprachen, soll ebenfalls mehr Geld erhalten. Dies gilt auch für Lehrer, die besondere Verantwortung als Klassen- und Arbeitsgemeinschaftsleiter tragen oder gerade dabei sind, Klassen zu Abschlüssen zu führen.<br />
<strong><br />
Woher das Geld für die Neuerungen nehmen? </strong>Dazu Bernard Bueb bei der INSM-Pressekonferenz: Rund ein Drittel aller 650 000 Lehrer in Deutschland würden im kommenden Jahrzehnt in Pension gingen. Jüngere geringer dotierte Kollegen rücken nach. Der Staat spart dadurch nach IW-Berechnungen rund 616 Millionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>, die in das neue Leistungsvergütungssystem investiert werden sollten. Aktuell sei jetzt der beste Zeitpunkt, ein &#8220;leistungsfeindliches Besoldungssystem ad acta zu legen“, meint Bueb und bekräftigte die INSM-Forderung, dass „engagierte Lehrer mehr haben sollten, als die anderen“.</p>
<p>Wenn zusätzlich die bislang im Öffentlichen Dienst übliche automatische Besoldungserhöhung mit steigendem Alter eingefroren würde, könnte man gar fast 3 Milliarden einsparen, die in Form von Prämien oder Zulagen für besondere Leistungen ausgeschüttet werden könnten.</p>
<p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), und mit ihr die beauftragten Wissenschaftler sind überzeugt, dass das frischen Wind in deutsche Schulen bringen würde. IW-Bildungsökonom <strong>Oliver Stettes</strong> hat ausgerechnet, dass „ein frisch eingestiegener Lehrer nach unserem Konzept sein Gehalt durch Zulagen und Prämien in wenigen Jahren um über 50 Prozent erhöhen kann.“ Und das wird auch zu besseren Leistungen bei den Schülern führen, denn, so Stettes, &#8220;ein motivierter Lehrer wird auch motivierte Schüler haben.“</p>
<p>Auch INSM-Geschäftsführer Höfer glaubt, dass ein leistungsorientiertes Vergütungssystem besseren Unterricht bringen wird: &#8220;Das zeigen Untersuchungen im Ausland und nicht zuletzt die PISA-Musterländer Holland und Finnland.“</p>
<p>Hier finden Sie die <a title="Pressemitteilung zur Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)" href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/38-08_pm_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf">Pressemitteilung zur Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> und auch die <a title="Studie des IW Köln für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)." href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/bericht_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf">Studie des IW Köln.</a></p>
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		<title>INSM präsentiert Vergütungskonzept: Auch für Lehrer soll sich Leistung lohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Prämien für Pauker&#8221; titelt Focus in seiner Ausgabe vom 10. November. Das Nachrichtenmagazin berichtete vorab von Details einer neuen INSM-Studie, die morgen, Dienstag, in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt wird. Im Auftrag der Initiative Neue Sozialen Marktwirtschaft und begleitet von Bernhard Bueb, dem früheren Leiter der Internatsschule SchLoss Salem, haben Bildungsökonomen des Instituts der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/focus-lehrerstudie-insm-tagebuch.jpg" alt="INSM-Studie zur Lehrerbesoldung: Focus berichtete vorab" />&#8220;Prämien für Pauker&#8221; titelt <strong>Focus</strong> in seiner Ausgabe vom 10. November. Das Nachrichtenmagazin berichtete vorab von Details einer neuen INSM-Studie, die morgen, Dienstag, in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt wird. Im Auftrag der Initiative Neue Sozialen Marktwirtschaft und begleitet von <strong>Bernhard Bueb</strong>, dem früheren Leiter der Internatsschule SchLoss Salem, haben Bildungsökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ein neuartigtes Vergügungssystem entwickelt, das es ermöglich, besonders engagierte Lehrer durch Zulagen und Leistungsprämien zu belohnen. Die Mehrkosten dafür, so <strong>Helmut E. Klein</strong>, einer der beteiligten Wissenschaftler, wären zu schultern, denn: &#8220;In den nächsten zehn Jahren scheidet fast ein Drittel der 650000 Vollzeit-Lehrer altersbedingt aus.&#8221; Und weil nachrückende Lehrer deutlich weniger verdienten, &#8220;könnte das frei werdende Geld in das Prämiensystem fließen&#8221;. Zudem müsse man aufhören, Lehrerlöhne an Dienstjahre zu koppeln. &#8220;Dieses Prinzip&#8221;, so Klein, im Focus, &#8220;ist Gift für unser Bildungssystem.&#8221;</p>
<p>Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft machte in einem offenen Brief bereits Front gegen das neue leistungsorientierte Vergütungssystem. Im Focus sprach Ulrich Thöne von &#8220;Nasenprämien&#8221;, die Schulleiter verteilen könnten.</p>
<p>Die von der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> beauftragten Bildungsforscher können sich jedoch bei Ihrem Konzept auf <strong>Bildungsmusterländer wie Finnland und Holland</strong> berufen. Dort ist eine leistungsorientierte Bezahlung bereits Realität. Im Übrigen hatte eine vor kurzem durchgeführte Forsa-Umfrage unter Pädagogen ergeben, dass sich auch Deutschlands Lehrer mehr Leistungsgerechtigkeit bei der Bezahlunng wünschen.</p>
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