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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Soziale Sicherung</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>Rückkehr zur Rente mit 65 kostet 90 Milliarden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin – Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Konsequenzen einer Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre berechnet.
Die Alternativen zu einer Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters sind begrenzt, nämlich Leistungskürzungen, Beitragserhöhungen oder noch mehr staatliche Zuschüsse. Laut Berechnung von Prof. Raffelhüschen müsste der Staat bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin – Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Konsequenzen einer Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre berechnet.</p>
<div id="attachment_2779" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2779" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/20/ruckkehr-zur-rente-mit-65-kostet-90-milliarden/raffelhueschen/"><img class="size-thumbnail wp-image-2779 " style="margin: 10px;" title="Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/10/raffelhueschen-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen</p></div>
<p>Die Alternativen zu einer Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters sind begrenzt, nämlich Leistungskürzungen, Beitragserhöhungen oder noch mehr staatliche Zuschüsse. Laut Berechnung von Prof. Raffelhüschen müsste der Staat bis 2050 weitere 90 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> aus Steuermitteln in die Rentenkasse einbringen, wenn die Rente mit 67 zurückgedreht wird. Die anderen Möglichkeiten: Die durchschnittliche monatliche Rente sinkt bis zum Jahr 2050 um sieben Prozent, oder der Beitragssatz zur Rente steigt bis 2050 um einen Prozentpunkt, anstatt ab 2030 um einen Prozentpunkt zu sinken.</p>
<p>Weil die Gesetzliche <a href="http://www.insm-lexikon.de/rentenversicherung.html" target="_blank">Rentenversicherung</a> umlagefinanziert ist, führen ein Anstieg der Lebenserwartung sowie die seit Jahrzehnten niedrige Geburtenrate bereits heute, vor allem aber in den kommenden Jahrzehnten, zu erheblichen Finanzierungslücken. Während ein 65-Jähriger im Jahr 1960 noch eine Lebenserwartung von 12,2 Jahren hatte, beträgt diese heute bereits 17,4 Jahre. Und bis zum Jahr 2060 wird die Lebenserwartung laut Forschungszentrum Generationenverträge um weitere drei Jahre steigen. Diese Entwicklung stellt eine stetige implizite Rentensteigerung dar, die immer schwerer zu finanzieren sein wird.</p>
<p>INSM Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Zurück zur Rente mit 65 würde bedeuten, dass wir einmal mehr die finanziellen Probleme von heute auf die nächsten Generationen abwälzen – was hochgradig unsozial wäre. “</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rente-mit-65-kostet-90-Milliarden-Euro.html">Zum Gutachten “Rente mit 67 &#8211; Fakten und Zusammenhänge”</a></p>
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		<title>Deutschland-Check: Beschäftigungssicherung im Fokus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lage auf dem Arbeitsmarkt und die Maßnahmen der Politik zur Beschäftigungssicherung standen im Fokus des Deutschland-Check von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Wirtschaftswoche im März 2010. 
In der Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln war der Arbeitsmarkt im Vormonat gleich von zwei Seiten in Bedrängnis geraten. Die Zahl der Arbeitslosen stieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lage auf dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> und die Maßnahmen der Politik zur Beschäftigungssicherung standen im Fokus des Deutschland-Check von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Wirtschaftswoche im März 2010. </strong></p>
<p>In der <a href='http://www.deutschland-check.de/arbeitsmarkt--und-wachstums-index---maerz-2010-wachstum-tritt-auf-der-stelle--arbeitsmarkt-mit-leichten-einbussen.html'>Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln</a> war der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> im Vormonat gleich von zwei Seiten in Bedrängnis geraten. Die Zahl der Arbeitslosen stieg saisonbereinigt um 7.000 Personen an und die Zahl der offenen Stellen ging um 4.000 zurück. Nach Einschätzung der Wissenschaftler erfüllt die Kurzarbeit bisher ihre gewünschte Brückenfunktion, führt der Weg aus der Kurzarbeit also nicht in die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a>. Zwar sind die Industrieunternehmen noch weit von einer normalen Auslastung ihrer Kapazitäten entfernt, doch schon im Januar legte die Produktion real und saisonbereinigt um fast ein Prozent zu. Auch die Auftragseingänge stiegen.</p>
<p><a title="Deutschland-Check Index März 2010" rel="attachment wp-att-2422" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/15/deutschland-check-beschaftigungssicherung-im-fokus/dcheck_maerz_grafik_index/"><img class="alignleft size-full wp-image-2422" style="margin: 10px;" title="DCheck_maerz_grafik_Index" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/DCheck_maerz_grafik_Index.png" alt="DCheck_maerz_grafik_Index" width="304" height="301" /></a>Überwiegend positiv bewerteten die Wissenschaftler des IW Köln die <a href='http://www.deutschland-check.de/im-test-das-sgb-iv-aenderungsgesetz-.html'>Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik</a>, die aktuell durch das <a href='http://www.deutschland-check.de/im-test-das-sgb-iv-aenderungsgesetz-.html'>4. SGB IV-Änderungsgesetz</a> um ein Jahr bis Ende 2011 verlängert wurden. Dabei geht es zum Einen um Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer: Nehmen ältere Arbeitslose eine im Vergleich zu ihrem früheren Job eine geringer bezahlte <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> an, wird ihr Lohn zwei Jahre lang aufgestockt.  Weitere Instrumente sind der Vermittlungsgutschein für Arbeitsuchende, die einen privaten Jobvermittler zur Stellensuche einschalten, sowie der Eingliederungszuschuss für Unternehmen, die schwer vermittelbare Arbeitslose einstellen. Hinzu kommen Maßnahmen zur Berufsorientierung und <a href="http://www.insm-lexikon.de/weiterbildung.html" target="_blank">Weiterbildung</a>.</p>
<p>Es sei grundsätzlich sinnvoll, die Aufnahme einer <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> zu fördern sinnvoll, heißt es in dem <a href='http://www.deutschland-check.de/im-test-das-sgb-iv-aenderungsgesetz-.html'>Gutachten des IW Köln</a>, das in Ausgabe 11/2010 der WirtschaftsWoche veröffentlicht wurde. Allerdings sei die nun um ein Jahr verlängerte Förderperspektive immer noch recht kurz. Die private Arbeitsvermittlung benötige eine langfristig gesicherte gesetzliche Basis. Die ebenfalls beschlossene <a href="http://www.insm-lexikon.de/weiterbildung.html" target="_blank">Weiterbildung</a> beschäftigter Arbeitnehmer zähle dagegen – im Gegensatz zur Wiedereingliederung von Arbeitslosen in den <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> &#8211; nicht zu den Aufgaben der Arbeitslosenversicherung, sondern seien Sache der Arbeitnehmer selbst. Auf Grund des Milliarden-Defizits der Bundesagentur für <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> rechnen die IW-Experten damit, dass alle arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Lauf des Jahres kritisch hinterfragt werden müssten.</p>
<div id="attachment_2423" class="wp-caption alignright" style="width: 314px"><a title="Deutschland-Check Umfrage März 2010" rel="attachment wp-att-2423" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/15/deutschland-check-beschaftigungssicherung-im-fokus/dcheck_maerz_grafik_umfrage/"><img class="size-full wp-image-2423  " style="margin: 10px;" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/DCheck_maerz_grafik_Umfrage.png" alt="DCheck_maerz_grafik_Umfrage" width="304" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Deutschland-Check Umfrage März 2010</p></div>
<p>Für eine Arbeitsplatzgarantie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland auf ein höheres Einkommen zu verzichten oder sogar weniger zu verdienen. Das ergab eine <a href='http://www.deutschland-check.de/arbeitnehmer-umfrage-im-maerz-2010-wuerden-sie-fuer-mehr-jobsicherheit-auf-lohn-verzichten.html'>repräsentative Umfrage der IW Consult</a> im Rahmen der Dauerstudie &#8220;Deutschland-Check&#8221;. Jeder dritte Arbeitnehmer kann sich demnach vorstellen, auf Einkommenszuwachs in diesem Jahr zu verzichten, wenn dadurch der eigene Arbeitsplatz für mindestens ein Jahr gesichert würde.</p>
<p>Einer von zehn Arbeitnehmern wäre sogar bereit, bei gleicher <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitszeit.html" target="_blank">Arbeitszeit</a> bis zu 10 Prozent weniger Einkommen in Kauf zu nehmen. Und 14 Prozent der Arbeitnehmer würden in einem solchen Fall auf Einkommen verzichten, wenn sie hierfür auch entsprechend weniger arbeiten müssten. Nur knapp ein Fünftel der Arbeitnehmer ist nicht bereit, für eine Beschäftigungs-Garantie auf Einkommen zu verzichten. Die <a href='http://www.deutschland-check.de/arbeitnehmer-umfrage-im-maerz-2010-wuerden-sie-fuer-mehr-jobsicherheit-auf-lohn-verzichten.html'>aktuelle Umfrage unter 1000 Arbeitnehmern</a> wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen.</p>
<p><a href='http://www.deutschland-check.de'>Zum Deutschland-Check</a></p>
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		<title>Arnulf Baring: &#8220;Der Mitte unserer Gesellschaft gerecht werden&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. &#8220;Staat, tritt auf die Bremse!&#8221; lautet seine Forderung. Die INSM dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.
Soziale Gerechtigkeit sei ein schönes Vorhaben, aber nie erreichbar, weil es immer Unterschiede geben wird, argumentiert Baring: &#8220;Manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/17/arnulf-baring-der-mitte-unserer-gesellschaft-gerecht-werden/arnulf_baring/" rel="attachment wp-att-2358"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/Arnulf_Baring.jpg" alt="Arnulf_Baring" title="Arnulf_Baring" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-2358" /></a></p>
<p><strong>Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. &#8220;Staat, tritt auf die Bremse!&#8221; lautet seine Forderung. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.</strong></p>
<p>Soziale Gerechtigkeit sei ein schönes Vorhaben, aber nie erreichbar, weil es immer Unterschiede geben wird, argumentiert Baring: &#8220;Manche Menschen sind einfach begabter, tüchtiger, einfallsreicher als andere und haben damit Anrecht auf einen höheren Anteil am Ergebnis allen Wirtschaftens.&#8221;</p>
<p>Wenn alle Parteien nur noch den Umfang sozialer Umverteilung erhalten oder gar ausbauen wollten, müsse man sich fragen, wo das dazu erforderliche Geld denn herkomme. &#8221;Die schwindende Zahl unserer Kinder und Enkel wird uns verfluchen&#8221;, schreibt Baring. &#8220;Schon jetzt ist absehbar, dass der Schuldendienst, allein die Zinsen, Gestaltungsmöglichkeiten, Zukunftsinvestitionen aller Art mehr und mehr abwürgen.&#8221;</p>
<p>Die öffentlichen Finanzen seien völlig aus dem Ruder gelaufen. &#8220;Niemand, kein Volk, kann auf Dauer derart über seine Verhältnisse leben. Wir brauchen also dringend eine Diskussion über heute angemessene Möglichkeiten und Grenzen sozialer Gerechtigkeit. Wer unverschuldet in Not geraten ist, muss auch künftig auf die Solidarität der Gemeinschaft rechnen können. Aber jeder, der arbeiten kann, muss für Sozialleistungen, die für ihn aufgewendet werden, der Gemeinschaft der Steuerzahler seine Gegenleistung erbringen. Dieser selbstverständliche Gedanke ausgleichender Gerechtigkeit, von Geben und Nehmen, ist bei uns in Vergessenheit geraten.&#8221;</p>
<p>Beträchtliche Teile der Bevölkerung hielten staatliche Stütze inzwischen für ein selbstverständliches Recht, auf das sie Anspruch hätten, ohne dass von einem Ausgleich die Rede wäre. Baring: &#8220;Fast die Hälfte aller staatlichen Ausgaben dient heute der sozialen Umverteilung. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn wir uns diese Großzügigkeit leisten könnten.&#8221; Doch es gibt noch andere Handlungsfelder, für die der Staat eine Verantwortung trägt. Baring benennt sie konkret: &#8220;Deutschland muss dringend mehr tun für die Heranbildung künftiger Generationen. Denn von ihrer Leistungsfähigkeit hängt die Zukunft unserer Industriegesellschaft ab. Dies gilt umso mehr, als viele junge Zuwanderer unter uns leben, die dringend mehr gefördert werden müssen als bisher.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Debatte, die jetzt in Gang gekommen ist, wird nicht zur Ruhe kommen, weil uns das Finanzdebakel über den Kopf wächst. Unvermeidlich müssen wir angesichts leerer Kassen, einer weit über sieben Billionen unvorstellbar großen Schuldenlast, die Prioritäten deutscher Politik neu bestimmen. (&#8230;)Wir müssen dringend die Frage stellen, ob das bisherige Prinzip sozialer Gerechtigkeit der einzige Orientierungspunkt, der alleinige Maßstab politischen Handelns in Deutschland sein kann.&#8221;</p>
<p>Ein Drittel der Bürger in Deutschland zahlt überhaupt keine <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuern.html" target="_blank">Steuern</a>, ein weiteres Drittel bringt dafür über 90 Prozent des Steueraufkommens auf. Endlich sei  nun die Frage aufgeworfen worfen, wie man den Leistungsträgern dieses Drittels, &#8220;der unersetzlichen Mitte unserer Gesellschaft&#8221;, gerecht werden könne. &#8220;Ihre Leistungsbereitschaft darf nicht erlahmen. Von ihr hängt alle Umverteilung ab&#8221;, so Baring.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6423349/Staat-tritt-auf-die-Bremse.html">Zum Kommentar von Arnulf Baring in der WELT vom 16.2.2010</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>INSM-WiWo-Deutschland-Check: Neue Dauerstudie bewertet monatlich die Regierungspolitik</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/13/insm-wiwo-deutschland-check-neue-dauerstudie-bewertet-monatlich-die-regierungspolitik/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
Die Dauerstudie trägt den Titel Deutschland-Check.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr Wachstum und Arbeitsplätze zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/13/insm-wiwo-deutschland-check-neue-dauerstudie-bewertet-monatlich-die-regierungspolitik/insm-wiwo-deutschland-check-2/" rel="attachment wp-att-2346"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/INSM-WiWo-Deutschland-Check1.gif" alt="INSM-WiWo-Deutschland-Check" title="INSM-WiWo-Deutschland-Check" width="109" height="79" class="alignleft size-full wp-image-2346" /></a></p>
<p><strong>Ab sofort analysieren Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftWoche die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.</strong></p>
<p>Die Dauerstudie trägt den Titel <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a>.Monatlich bewerten die Forscher aktuelle Gesetzesinitiativen der schwarz-gelben Koalition. Sind sie geeignet, für mehr <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wirtschaftswachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsplätze</a> zu sorgen oder nicht? Die Qualität der Gesetzesvorhaben wird auf einer Bewertungsskala von einem bis maximal fünf möglichen Bewertungspunkten benotet.</p>
<p>Für den <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Die wissenschaftliche Gesetzesanalyse" href="http://www.deutschland-check.de/">Deutschland-Check</a> hat das IW Köln Indizes erstellt, mit denen die aktuelle Entwicklung der beiden wichtigsten Ziele der Wirtschaftspolitik – <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> und <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a> – so abgebildet werden, dass Veränderungen nach oben und unten auf einen Blick erkannt werden. Ausführlich stellen die Wissenschaftler positive und negative Argumente gegenüber und loten die voraussichtlichen Wirkungen auf die deutsche  <a href="http://www.insm-lexikon.de/volkswirtschaft.html" target="_blank">Volkswirtschaft</a> aus. Aktuell bewertet der INSM-WiWo-Deutschland-Check Februar 2010 das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> sowie das in einer Entwurfsfassung vorliegende <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Entflechtungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de//entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a>. In der gedruckten WirtschaftsWoche erscheint die erste Ausgabe des Deutschland-Check am Montag, 15. Februar.</p>
<p><strong>Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat den Namen kaum verdient</strong></p>
<p>Das im Januar in Kraft getretene <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Test" href="http://www.deutschland-check.de/im-test-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz.html">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a> ist nach Auffassung von Volkswirten des IW Köln nur wenig geeignet, mehr wirtschaftliche Dynamik auszulösen. Das Ergebnis des wissenschaftlichen Gesetzes-Checks: nur zwei von fünf möglichen Bewertungspunkten. Kommentar von INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Aus diesem Gesetz verdienen allein die Erleichterungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmensbesteuerung.html" target="_blank">Unternehmensbesteuerung</a> den Namen, sie machen aber weniger als 30 Prozent des Gesamtpakets aus.&#8221;</p>
<p>Auch bei den Unternehmen findet das neue Gesetz nur wenig Anklang, so eine im Rahmen des Deutschland-Checks veröffentlichte repräsentative Umfrage. Nur sehr wenige der Unternehmen (7 Prozent) gehen von einer positiven Wirkung des „Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums“ aus. Die meisten Unternehmen gehen davon aus, dass das Gesamtpaket des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes keine Auswirkungen auf ihr Geschäft hat (49 Prozent) oder können dies bisher noch nicht beurteilen (36 Prozent).</p>
<p><strong>Unnötiges Entflechtungsgesetz bestraft inneres Wachstum von Unternehmen</strong></p>
<p>Das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Das Entflechtungsgesetz" href="http://www.deutschland-check.de/entflechtungsgesetz2.html">Entflechtungsgesetz</a> liegt derzeit als Entwurf vor. Es soll dem Staat erlauben, marktbeherrschende Unternehmen zu zerschlagen beziehungsweise deren Wachstum zu begrenzen, auch wenn nicht nachgewiesen ist, dass sie Marktmissbrauch betreiben. Die Volkswirte des IW Köln sehen diese Gesetzesinitiative kritisch. Sie verweisen auf das bestehende Kartellrecht in Deutschland, das ausreiche. Weitergehende Maßnahmen stellten harte Eingriffe in das Eigentumsrecht dar und könnten schlimmstenfalls das innere Wachstum von Unternehmen bestrafen. Wertung des IW Köln für die Gesetzesnovelle: einer von fünf möglichen Bewertungspunkten.</p>
<p>Kritisch fällt auch das Urteil der Unternehmen in der Umfrage des Deutschland-Check aus. Die Mehrheit der Unternehmen (58 Prozent) spricht sich dagegen aus, dass der Staat marktbeherrschende Unternehmen auch ohne Nachweis des Marktmissbrauches zwangsweise zerschlagen oder in ihrem inneren Wachstum beschränken darf. Bei den großen Unternehmen (Umsatz wenigstens 50 Mio. Euro) ist nur jedes fünfte Unternehmen dafür.</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Index zeigt Wachstums-Pause bei stabilem Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Als weiterer Teil des INSM-WiWo-Deutschland-Checks erscheint ein monatlich akualisierter Wachstums- und Arbeitsmarkt-Index. Hier zeigt sich im Februar ein überraschend stabiler <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Arbeitsmarkt" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a>. Allerdings legt das <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Alles zum Thema Wachstum" href="http://www.deutschland-check.de/suche.html?suche=Wachstum">Wirtschaftswachstum</a> derzeit eine Pause ein. Verantwortlich dafür ist überwiegend die schlechte Entwicklung des Finanzmarkts: Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/boerse.html" target="_blank">Börse</a> hatte im Januar kräftig verloren. Zugleich meldeten jedoch die Unternehmen eine verbesserte Geschäftslage und auch die Industrieproduktion dürfte wieder leicht zunehmen. Insofern ist davon auszugehen, dass sich die Erholung der Wirtschaft bald fortsetzen wird. Den exklusiv für <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche erstellten <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: Der Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex des IW Köln" href="http://www.deutschland-check.de/wirtschaftsindex-februar-2010.html">Arbeitsmarkt- und Wachstumsindex</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) finden Sie hier.</p>
<p><strong>Die neue Dauerstudie ist ab sofort unter der Adresse <a title="INSM-WiWo-Deutschand-Check: Zur wissenschaftlichen Analyse" href="http://www.deutschland-check.de/">www.deutschland-check.de</a> online. Dort erfahren Sie auch Hintergrundinformationen über die <a title="INSM-WiWo-Deutschland-Check: die politische Debatte" href="http://www.deutschland-check.de/deutschland-debatte-februar-2010.html">politische Debatte</a>, die um die im Februar analysierten Gesetze geführt wurde.</strong></p>
<p><strong><a href='http://www.deutschland-check.de'>www.deutschland-check.de</a></strong></p>
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		<title>Initiative 2009: Illustrierter Rückblick auf ein erfolgreiches INSM-Kampagnenjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick &#8220;Initiative 2009&#8243; 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie

 warum Bundeskanzlerin Angela Merkel die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,
 wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck auf einem INSM-Medienempfang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'><img class="alignright size-full wp-image-2216" title="INSM-Jahresrückblick 2009" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Jahresrückblick-2009.png" alt="INSM-Jahresrückblick 2009" width="243" height="343" /></a>Auf 24 Seiten lässt der INSM-Jahres- rückblick <strong>&#8220;Initiative 2009&#8243;</strong> 12 Monate erfolgreiche Kampagne für die Erneuerung der Sozialen Marktwirt- schaft Revue passieren. Lesen Sie</p>
<ul>
<li> warum Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> die Soziale Marktwirtschaft exportieren will,</li>
<li> wie INSM-Studien die Wirksamkeit der Konjunkturpakete und die Wohlstandsentwicklung in Ostdeutschland bewerten, und was Brandenburgs Ministerpräsident <strong>Matthias Platzeck</strong> auf einem INSM-Medienempfang zur marktwirtschaftlichen Entwicklung der neuen Bundesländer sagte,</li>
<li> wie junge Reporter Wirtschafts filmen und was Ökonomen für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> bloggen,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Kreise, Städte, Bundesländer und Bildungsqualität vergleicht,</li>
<li> warum „Ludwig Erhard“ auf der Wall Street auftrat und wie man mit Zipfelmütze gegen Schulden demonstriert,</li>
<li> was Manager und Ökonomen im INSM-Innovationsappell fordern,</li>
<li> warum die vbw eine eigene INSM-Bayern etabliert hat,</li>
<li> warum die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> nach Berlin umzieht und mit einer neuen Agentur arbeitet.</li>
</ul>
<p><a href='http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/21/initiative-2009-illustrierter-ruckblick-auf-ein-erfolgreiches-insm-kampagnenjahr/insm-jahresruckblick-2009-2/' rel='attachment wp-att-2237'>Hier geht es zum INSM-Jahresrückblick 2009</a>.</p>
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		<title>Sachsen-Anhalt ist Überraschungssieger des Bundesländer-Rankings 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsen-Anhalt ist Sieger beim Dynamikvergleich des heute vorgestellten Bundesländerrankings. Die im Auftrag von INSM und WirtschaftsWoche erstellte Studie vergleicht Wohlstand, Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt der 16 Bundesländer anhand von 100 sozio-ökonomischen Indikatoren.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: In den letzten Jahren haben alle Ost-Bundesländer wirtschaftlich einen Sprung nach vorn gemacht. Sie führen den Dynamikvergleich des Bundesländerrankings 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche an. Ganz vorn steht Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Wie INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer auf einer Pressekonferenz in Berlin mitteilte, haben auch die in Sachsen-Anhalt ansässigen Unternehmen im Bereich Windenegie und die Solar-Branche im Solar Valley Bitterfeld wichtige Impulse für die sachsen-anhaltinische Vorwärtsbewegung gesetzt.</p>
<p>In Zahlen liest sich die Entwicklung in Sachsen-Anhalt beispielsweise wie folgt: Zwischen 2005 und 2008 fiel die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> um 6,2 Prozentpunkte. Bundesweit nahm sie lediglich um 3,9 Prozentpunkte ab. Die Wirtschaftsleistung legte hier um 7,7 Prozent zu, das ist nach Baden-Württemberg der zweithöchste reale BIP-Zuwachs. Und die Steuerkraft des Landes wuchs um 72,2 Prozent bei einem Bundesmittel von 29,8 Prozent.</p>
<p>&#8220;Insgesamt sind in Ostdeutschland vor allem große Fortschritte im verarbeitenden Gewerbe zu beobachten&#8221;, erklärte Jan Loleit, Projektleiter des Bundesländerrankings, das von Wissenschaftlern der IW Consult im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftWoche erstellt wird und 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren berücksichtigt.</p>
<p>Die Bruttowertschöpfung legte hier im Osten 22,9 Prozent zu, während es im Westen 13,2 Prozent waren. In allen Wirtschaftsbereichen Ostdeutschland wurde in den letzten Jahren fast eine viertel Million neue Arbeitsplätze geschaffen.</p>
<p>Allerdings wies Studienleiter Michael Bahrke darauf hin, dass der Osten bei wichtigen Wohlstandsindikatoren wie beispielsweise dem verfügbaren Einkommen noch hinter dem Westen zurückliegt. Dennoch ist das aktuelle INSM-WiWo-Bundesländerranking ein Indiz dafür, dass die neuen Bundesländer zunehmend eigene wirtschaftliche Dynamik entwickelt haben.</p>
<p>Sachsen-Anhalt wird gefolgt von Brandenburg (Platz 2 im Dynamikvergleich) und Mecklenburg-Vorpommern (Platz 3).</p>
<p>Im Niveauvergleich liegen Bayern (1), Baden-Württemberg (2) und Hamburg (3) vorn.</p>
<p>Rückfragen zum Ranking: <strong>Jan Loleit, Projektleiter INSM</strong>, 0221 4981 405, Loleit@insm.de.</p>
<p>Hier finden finden Sie die <a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_29_bundeslaenderranking_09.pdf">Pressemitteilung mit den bundesweiten Trends</a>.</p>
<p><strong>Klicken Sie in die Ländernamen und lesen sie detaillierte Informationen zu jedem Bundesland im INSM-Ranking. Hier die Dynamikrangliste.</strong></p>
<ol>
<li><a rel="attachment wp-att-2148" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_sachsen-anhalt-2/">Sachsen-Anhalt</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2129" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_brandenburg/">Brandenburg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2133" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_mecklenburg-vorpommern/">Mecklenburg-Vorpommern</a></li>
<p><a rel="attachment wp-att-2133" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_mecklenburg-vorpommern/"></a></p>
<li><a rel="attachment wp-att-2139" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_sachsen/">Sachsen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2141" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_thueringen/">Thüringen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2128" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_berlin/">Berlin</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2127" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_bayern/">Bayern</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2126" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_baden-wuerttemberg/">Baden-Württemberg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2130" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_bremen/">Bremen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2134" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_niedersachsen/">Niedersachsen</a></li>
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</ol>
<p><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_saarland.pdf">Alle Ergebnisse finden Sie auf dem Portal </a><a title="INSM-WiWo-Bundesländerranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">www.insm-wiwo-bundeslaenderranking.de.</a></p>
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		<title>Auf der Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das Videoprojekt &#8220;Deutschland 24/30&#8243; haben sich Miriam Janke, Sophie Bleich und Helge Oelert im Auftrag der INSM auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft begeben. Die drei Journalisten erzählen in Episoden, Biografien, Momentaufnahmen von den vielen Gesichtern unserer Wirtschaftsordnung:  Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut, wo hat sie Schwächen? Was denkt ein Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/miriam.jpg" title="miriam.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/miriam.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="miriam.jpg" align="left" /></a>Für das Videoprojekt &#8220;Deutschland 24/30&#8243; haben sich Miriam Janke, Sophie Bleich und Helge Oelert im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft begeben. Die drei Journalisten erzählen in Episoden, Biografien, Momentaufnahmen von den vielen Gesichtern unserer Wirtschaftsordnung:  Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut, wo hat sie Schwächen? Was denkt ein <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmer.html" target="_blank">Unternehmer</a> darüber, wie erlebt sie ein Landwirt und was sagt ein Fußballstar dazu?  Nach 30 Tagen endet nun  die  journalistische Deutschlandtour von Miriam, Sophie und Helge &#8211; aber ihre Berichte bleiben.  Anzuschauen sind die Videoreportagen auf der Website des Projekts:</p>
<p><a href="http://www.deutschland2430.de/Videos">www.deutschland2430.de</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/sophie.jpg" title="sophie.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/sophie.thumbnail.jpg" alt="sophie.jpg" align="right" /></a>In einem Interview mit dem Magazin mymercury.de haben die drei Journalisten eine persönliche Bilanz ihrer <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> gezogen. Dabei haben sie sich auch zur Kritik an der Finanzierung des Projekts durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft geäußert.  Helge Oelert: &#8220;Ich denke, guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, dass er kritisch, aufrichtig und überparteilich ist. Er wird nicht deshalb schlecht, weil ihn der vermeintlich „Falsche“ finanziert. Und übrigens auch nicht deshalb gut, weil ihn die „Richtigen“ in Auftrag gegeben haben. An sich finde ich es richtig, wenn die Öffentlichkeit sensibel gegenüber politischer Einflussnahme ist. Aber das Problem an der Diskussion war: Alle hatten ein Urteil gefällt, bevor sie unsere journalistische <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> gesehen hatten.&#8221;Miriam Janke: &#8220;Als ich mich beworben habe, habe ich gefragt: Bekommen wir vorgegebene Fragen  oder Ergebnisse, die ich dann quasi auswendig lernen und reproduzieren muss?  Dann hätte mich das Projekt nicht interessiert, schließlich bin ich keine  Statistin, sondern Journalistin. Das Spannende an der Deutschlandtour ist, dass  wir journalistisch frei arbeiten können und aus dem Thema, der Geschichte das  herausschälen können, was uns interessiert. Tabuthemen oder Vorgaben gibt es  nicht. Außer der, dass es gut sein soll.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Das komplette Interview: <a href="http://www.mymercury.de/kategorie_leben/artikel/die-soziale-ader-schlaegt-noch.html">www.mymercury.de</a></p>
<p class="MsoNormal"> Das Ergebnis von &#8220;24/30&#8243; ist deshalb ein Mosaik aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und kein endgültiges Fazit, wie es denn nun um die Soziale Marktwirtschaft bestellt ist. Die Journalisten haben ihre eigene Meinung: &#8220;Grundsätzlich finden die Leute das Konzept Soziale Marktwirtschaft gut und sind auch bereit, sich dafür zu engagieren. Aber das, was sie in der alltäglichen und auch in der politischen Realität wiederfinden, hat für sie zu wenig mit der Theorie zu tun&#8221;, sagt Helge Oelert im Interview mit mymercury.de.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/helge.jpg" title="helge.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/helge.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="helge.jpg" align="left" /></a>Auf jeden Fall regen die Blickwinkel der Journalisten dazu an, sich eine eigene Meinung zu bilden. Rund 100 Kommentare haben Nutzer der Website deutschland2430.de bisher abgegeben  &#8211; mit Lob und Kritik, aber auch mit Fragen und Anregungen zu den Reportagen. &#8220;o.k., ich bin auch ein Arbeiterkind und habe studiert. Bei mir war das ehrlich gesagt nicht so ein Problem. Aber wenn es das für viele Leute anscheinend ist, warum wird das denn bitteschön nicht mal thematisiert. (…)&#8221;, schreibt zum Beispiel Nutzer &#8220;Arbeiterkind&#8221; über einen Beitrag, in dem es um Hilfe auf dem Weg zum Studium geht.  Und zur Folge &#8220;Liebesdienste auf Lohnsteuerkarte&#8221; schreibt Nutzerin &#8220;Anna&#8221;: &#8220;Sehr interessant, besonders mit der ehemaligen Prostituierten. Ich hätte gerne mehr von ihrer persönlichen Geschichte gehört. Und wieviele Prostituerte arbeiten eigentlich immer noch schwarz? (…)&#8221;</p>
<p>Wie die Beiträge entstanden sind, was abseits der Drehs passiert ist und wie die Journalisten ihre ganz persönlichen Eindrücke beschreiben, kann man in einem Blog nachlesen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.deutschland2430.de/Blog">Zum Deutschland 24/30 Blog</a></p>
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		<title>Deutschland 24/30: Videoprojekt der INSM</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.
Sophie Bleich, Miriam Janke und Helge Oelert fahren raus zu den Menschen im Land. Sie backen Brezeln mit Praktikanten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/deutschland2430_screenshot.jpg" title="Deutschland 24/30"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/deutschland2430_screenshot.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="Deutschland 24/30" align="left" /></a><span>Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sophie Bleich, Miriam Janke und Helge Oelert fahren raus zu den Menschen im Land. Sie backen Brezeln mit Praktikanten, sammeln in Deutschlands reichstem Landkreis Almosen, gehen mit Millionären baden und lauern Promis am roten Teppich auf. Das Ziel: Geschichten und Biographien zu sammeln, um aus ihnen ein Bild zusammenzusetzen über die Soziale Marktwirtschaft im Jahr 2009. Keine Definition, sondern ein Mosaik aus individuellen Perspektiven – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit dem Projekt will die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> der Sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht geben. Menschen mit ihren Lebenswegen und Meinungen sollen zu Wort kommen, positive wie negative Aspekte thematisiert werden. „Deutschland 24/30“ rückt den persönlichen Zugang in den Fokus.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Helge Oelert, 41 Jahre, Miriam Janke, 30 Jahre und Sophie Bleich, 24 Jahre, touren 30 Tage, 24 Stunden am Tag, durch Deutschland. Die drei sind Journalisten und leben in Berlin.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Website <a href="http://www.deutschland2430.de/" title="blocked::http://www.deutschland2430.de/">www.deutschland2430.de</a> startet am 3. August. Bis Ende August wird jeden Tag ein neuer filmischer Beitrag online gehen.</span><span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 48.6pt; text-align: justify"><strong><span><o:p> </o:p></span></strong></p>
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		<title>Experten kritisieren Rentengarantie &#8211; Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen diskutiert bei Anne Will</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat die umstrittene Rentengarantie mit den Stimmen von Union und SPD beschlossen. Per Gesetz wird damit festgelegt, dass die Renten in Zukunft selbst bei rückläufiger Lohnentwicklung in wirtschaftlich schlechten Zeiten nicht mehr sinken können. FDP und Grüne lehnten die Schutzklausel im Bundestag ab, die Linksfraktion enthielt sich der Stimme.
&#160;
Experten warnen, dass künftige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><img align="left" width="150" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/06/bernd_raffelhueschen.jpg" alt="Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen" height="150" style="float: left; width: 150px; margin-right: 12px; height: 150px" title="Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen" />Der Deutsche <a href="http://www.insm-lexikon.de/bundestag.html" target="_blank">Bundestag</a> hat die umstrittene Rentengarantie mit den Stimmen von Union und SPD beschlossen. Per Gesetz wird damit festgelegt, dass die Renten in Zukunft selbst bei rückläufiger Lohnentwicklung in wirtschaftlich schlechten Zeiten nicht mehr sinken können. FDP und Grüne lehnten die Schutzklausel im <a href="http://www.insm-lexikon.de/bundestag.html" target="_blank">Bundestag</a> ab, die Linksfraktion enthielt sich der Stimme.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Experten warnen, dass künftige Generationen die Rentengarantie mit höheren Beiträgen bezahlen müssen. Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen hat in einem Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet, dass allein dieser jüngste Eingriff in die Rentenformel Kosten in Höhe von 46 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> verursachen wird.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Studien/Rentenbeitr-ge-steigen.html">Das Guachten von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen zu den Auswirkungen der Rentengarantie ist als Download auf der Website der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erhältlich</a></p>
<p>Nach Ansicht mehrerer Experten wird die Rentengarantie zwangsläufig zu Beitragserhöhungen führen. Laut Raffelhüschen kommt es zu einem Anstieg des Rentenbeitragssatzes von heute 19,9 auf 21,1 Prozent ab 2011. Der Gleichbehandlungsgrundsatz zwischen Rentnern und Erwerbstätigen werde außer Kraft gesetzt, kritisierte er. Der Mannheimer Wirtschaftswissenschaftler Axel Börsch-Supan sagt sogar einen Anstieg auf bis zu 22,2 Prozent schon im Jahr 2010 voraus. Ein Durchschnittsverdiener würde dadurch um bis zu 240 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Jahr belastet. Auch Börsch-Supan kritisierte die Rentengarantie als Umverteilungsmaßnahme. „Damit wird, entgegen der ursprünglichen Absicht des Kürzungsverbots, die gesetzliche <a href="http://www.insm-lexikon.de/rentenversicherung.html" target="_blank">Rentenversicherung</a> destabilisiert“, sagte er.</p>
<p>Mit den Ergebnissen seines Gutachtens ist Prof. Dr. Raffelhüschen am 21.6.2009 um 21.45 Uhr Gast in der ARD-Sendung „Anne Will“ zum Thema „Rentner machen Kasse – wann ist Zahltag für die Jungen?“. <span> </span>Er diskutiert mit Jens Spahn (CDU-Bundestagsabgeordneter), Ursula Engelen-Kefer (ehemalige DGB-Vizechefin und Mitglied des SPD-Parteivorstands), Ralf Stegner (SPD-Landesvorsitzender von Schleswig-Holstein) und der Rentnerin Lisette Milde.</p>
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		<title>Rentendebatte auf ÖkonomenBlog und WiWo.de</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein gutes Haar an den Rentenänderungen der Bundesregierung lässt Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Auf dem ÖkonomenBlog der INSM kritisiert er die Pläne, angesichts drohender Rentenkürzungen erneut in die Rentenformel einzugreifen: „Ein solches Gesetzesvorhaben wäre aus rentensystematischer Sicht schlichter Unfug und wahrscheinlich zugleich eine eklatante Verletzung des verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/05/wiwo_klein.JPG" title="Bernd Raffelhüschen äußert sich bei WiWo.de und im ÖkonomenBlog."><img align="left" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/05/wiwo_klein.thumbnail.JPG" alt="Bernd Raffelhüschen äußert sich bei WiWo.de und im ÖkonomenBlog." /></a>Kein gutes Haar an den Rentenänderungen der Bundesregierung lässt Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Auf dem <a target="_blank" href="http://www.oekonomenblog.de" title="Hier kommen Sie zum ÖkonomenBlog.">ÖkonomenBlog der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> </a>kritisiert er die Pläne, angesichts drohender Rentenkürzungen erneut in die Rentenformel einzugreifen: „Ein solches Gesetzesvorhaben wäre aus rentensystematischer Sicht schlichter Unfug und wahrscheinlich zugleich eine eklatante Verletzung des verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes.“ Auch die <a target="_blank" href="http://www.wiwo.de/politik/zechpreller-zu-lasten-unserer-kinder-396038/" title="Hier kommen Sie zur Wirtschaftswoche.">Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche </a>veröffentlichte exklusiv den Blog-Beitrag von Raffelhüschen.</p>
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		<title>INSM-Round-Table: Was bringt uns der Gesundheitsfonds wirklich?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das deutsche Gesundheitswesen ist vor eineinhalb Monaten um den Gesundheitsfonds reicher geworden. Gleichwohl sind für neun von zehn Versicherten die Beiträge gestiegen. Außerdem werden die Krankenkassen zukünftig verstärkt über Steuerzuschüsse aus dem Bundeshaushalt finanziert. Über eine erste Zwischenbilanz zum Gesundheitsfonds, über Fragen des Wettbewerbs und die Entwicklung der Beiträge diskutierten zwei führende Gesundheitsökonomen mit zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article3170719/Ist-unser-Gesundheitssystem-ueberhaupt-noch-zu-retten.html"><img align="textTop" width="251" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/02/welt-online.jpg" alt="welt-online.jpg" height="190" style="width: 251px; height: 190px" title="welt-online.jpg" /></a></p>
<p>Das deutsche Gesundheitswesen ist vor eineinhalb Monaten um den <a href="http://www.insm-lexikon.de/gesundheitsfonds.html" target="_blank">Gesundheitsfonds</a> reicher geworden. Gleichwohl sind für neun von zehn Versicherten die Beiträge gestiegen. Außerdem werden die Krankenkassen zukünftig verstärkt über Steuerzuschüsse aus dem Bundeshaushalt finanziert. Über eine erste Zwischenbilanz zum <a href="http://www.insm-lexikon.de/gesundheitsfonds.html" target="_blank">Gesundheitsfonds</a>, über Fragen des Wettbewerbs und die Entwicklung der Beiträge diskutierten zwei führende Gesundheitsökonomen mit zwei Gesundheitspolitikern von SPD und FDP. Das Round-Table-Gespräch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist als Interview in der Welt vom 9. Januar 2009 veröffentlicht.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Karl Lauterbach</strong> hält den erhöhten Anteil an Steuerfinanzierung für sinnvoll. Die steigenden Ausgaben, die durch den demografischen Wandel auf das Gesundheitssystem zukommen, könnten nicht allein von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen werden.  Höhere Beiträge seien aber gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise Gift für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunktur_video.html" target="_blank">Konjunktur</a>. Lauterbach sprach sich im Gegensatz zu anderen Teilnehmern der Diskussionsrunde gegen eine allgemeine Basisversorgung mit Zusatzversicherungen aus: Dies führe zu einer Zweiklassenmedizin.</p>
<p><strong>Daniel Bahr</strong> lehnt weitere Steuerzuschüsse für die Kassen ab. Das System werde dadurch nur intransparenter. Er fordert, das Umlagesystem durch kapitalgedeckte Elemente zu ersetzen. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/riester-rente.html" target="_blank">Riester-Rente</a> solle auch auf die Krankenversicherung übertragen werden. Der <a href="http://www.insm-lexikon.de/gesundheitsfonds.html" target="_blank">Gesundheitsfonds</a> führe, so Bahr, definitiv nicht zu mehr <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a>, sondern zur Einheitskasse. Die FDP setze sich dafür ein, den Einheitsbeitragssatz und den Umverteilungsmechanismus des <a href="http://www.insm-lexikon.de/gesundheitsfonds.html" target="_blank">Gesundheitsfonds</a> wieder abzuschaffen. In Bezug auf die privaten Versicherungen fordert Bahr ein System aus privaten Krankenkassen, das allen Bürgern zugänglich ist.</p>
<p>Für <strong>Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke</strong> ist die Gesundheitswirtschaft ein wesentlicher Faktor für Beschäftigung und Wachstum. Eine Bevölkerung mit guter Gesundheitsvorsorge sei produktiver als eine kranke Gesellschaft. Umso wichtiger sei es, dass die Gesundheitspolitik effizient gestaltet werde. Aus seiner Sicht fürhe der <a href="http://www.insm-lexikon.de/gesundheitsfonds.html" target="_blank">Gesundheitsfonds</a> unter bestimmten Bedingungen zu mehr <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a>. Der <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> werde nicht mehr über den Beitragssatz, sondern über die Leistungen ausgetragen. Dazu seine aber Nachbesserungen im System notwendig, mit denen der Qualitätswettbewerb gestärkt werde. Die Kassen sollten die Möglichkeit erhalten, mit den besten Ärzten und Krankenhäusern individuelle Leistungspakete zu vereinbaren. Positiver Nebeneffekt eines solchen Wettbewerbs wäre die Reduzierung der Zahl der Krankenkassen in Deutschland. In Bezug auf private Zusatzversicherungen bezieht Prof. Henke eine klare Position: Niemandem dürfe die <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiheit.html" target="_blank">Freiheit</a> genommen werden, sich zusätzliche medizinische Leistungen zu kaufen.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> komme aus Sicht von <strong>Dr. Boris Augurzky</strong> nur zustande, indem  die Kassen zukünftig Zusatzprämien erheben bzw. Rückerstattungen zurückzahlen können. Besser wäre aber aus seiner Sicht, die Trennung von privater und gesetzlicher Krankenkasse zu überwinden. Es solle eine Grundversicherung geben, die jeder individuell mit Zusatzleistungen aufstocken könne. Solange die Grundversorgung gleich bleibe, sei es nicht verwerflich, wenn sich Personen mit einer Zusatzversicherung z.B. kürzere Wartezeiten beim Arzt erkaufen könnten. Schließlich gäbe es ja auch bei der Bahn und im Flugzeug eine erste und eine zweite Klasse. </p>
<p><strong>Prof. Dr. Karl Lauterbach</strong> (SPD) ist Mitglied des Deutsche Bundestages und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit.<br />
<strong>Daniel Bahr</strong> (FDP) ist Mitglied des Deutschen Bundestages und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.<br />
<strong>Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke</strong> ist Professor für Gesundheitsökonomie und Finanzwissenschaft  an der TU Berlin.<br />
<strong>Dr. Boris Augurzky</strong> ist Kompetenzbereichsleiter Gesundheit am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung.</p>
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		<title>Mit dem Zweiten hilft man besser: Elftes Merkelmeter lobt zweites Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 13:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angemessene Reaktion auf die akuelle Krise – das attestiert INSM-Berater Professor Michael Hüther der Bundesregierung in der elften Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter, der fortlaufenden Politikanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Vor allem die breiten Entlastungen, die im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets beschlossen wurden, finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angemessene Reaktion auf die akuelle Krise – das attestiert INSM-Berater Professor Michael Hüther der Bundesregierung in der elften Ausgabe der Dauerstudie Merkelmeter, der fortlaufenden Politikanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/" target="_blank" title="INSM-Berater Professor Micheal Hüther, Direktor des IW Köln, lobt die aktuelle Regierungspolitik"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/02/huether.thumbnail.jpg" alt="INSM-Berater Professor Micheal Hüther, Direktor des IW Köln, lobt die aktuelle Regierungspolitik" align="right" /></a>Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Vor allem die breiten Entlastungen, die im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets beschlossen wurden, finden die Zustimmung der Ökonomen. Das dafür in dieser Ausnahme-Siutuation Schulden aufgenommen würden, sei tolerierbar. Allerdings forderten Hüther und auch INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, dass die neuen roten Zahlen im kommenden Aufschwung zügig zurückgeführt werden. „In der zurückliegenden Aufschwungphase haben Bund und Länder zuwenig Haushaltsdisziplin gezeigt und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsschulden.html" target="_blank">Staatsschulden</a> nicht entschlossen zurückgeführt. Das rächt sich jetzt bitter und darf uns so nicht noch einmal passieren!&#8221; So begründete Höfer seine Position.</p>
<p><a href="http://www.insm-merkelmeter.de/">Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Ergebnisse der Dauerstudie Merkelmeter</a>. <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/11-wer-jetzt-konjunkturpaket-und-keynes-sagt-muss-nach-der-krise-auch-konsolidierung-sagen-h.html" title="INSM-Merkelmeter 11, Hüther-Statement" target="_blank">Hier geht es zum Statement von Professor Michael Hüther</a>, der sich mit dem aktuellen Regierungshandeln auseinandersetzt.</p>
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		<title>TV-Tipp: INSM-Botschafter Professor Bernd Raffelhüschen bei Maybrit Illner</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sparen fürs Alter: Wem kann man in der Krise noch trauen?&#8221; Dieses Thema beschäftigt am Donnerstag Abend, 27. November, 23 Uhr, die TV-Talkshow Berlin Mitte von Maybrit Illner. Zu den Gästen zählen:

Norbert Blüm (CDU), ehemaliger Bundesarbeitsminister (&#8221;Die Renten sind sicher&#8221;),
Professor Bernd Raffelhüschen, Rentenfachmann und Berater der &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221; (INSM)
Franziska Drohsel (SPD), Bundesvorsitzende der Jusos
Jens Spahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-berater-bernd-raffelhuschen.jpg" alt="INSM-Berater Professor Bernd Raffelhüschen" />&#8220;Sparen fürs Alter: Wem kann man in der Krise noch trauen?&#8221; Dieses Thema beschäftigt am Donnerstag Abend, 27. November, 23 Uhr, die <strong>TV-Talkshow Berlin Mitte</strong> von Maybrit Illner. Zu den Gästen zählen:</p>
<ul>
<li><strong>Norbert Blüm</strong> (CDU), ehemaliger Bundesarbeitsminister (&#8221;Die Renten sind sicher&#8221;),</li>
<li><strong>Professor Bernd Raffelhüschen</strong>, Rentenfachmann und Berater der &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221; (INSM)</li>
<li><strong>Franziska Drohsel</strong> (SPD), Bundesvorsitzende der Jusos</li>
<li><strong>Jens Spahn</strong> (CDU), MdB, stellv. Mitglied des Haushaltausschusses und des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung.</li>
</ul>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/pm/7840/1309137/zdf">Via. </a></p>
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		<title>Wie bereits im INSM-Bildungsmonitor: Sachsen siegt in der neuen PISA-Studie</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:37:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kultusministerkonferenz (KMK) präsentiert die Ergebnisse heute offiziell in Berlin, das ZDF hatte die Nachricht bereits vorab gemeldet: Sachsen ist Sieger der neuen Pisa-Studie. Kein Bundesland hat bessere Bildungsergebnisse zu bieten. Schwerpunktartig hatte die PISA-Studie dieses Mal den Bereich der Naturwissenschaften untersucht.
Bereits im INSM-Bildungsmonitor hatte der Freistaat mit Platz 1 abgeschnitten. &#8220;Deutlich weniger Schulabgänger ohne Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kultusministerkonferenz (KMK) präsentiert die Ergebnisse heute offiziell in Berlin, das ZDF hatte die Nachricht bereits vorab gemeldet: <strong>Sachsen ist Sieger der neuen Pisa-Studie.</strong> Kein Bundesland hat bessere Bildungsergebnisse zu bieten. Schwerpunktartig hatte die PISA-Studie dieses Mal den Bereich der Naturwissenschaften untersucht.</p>
<p>Bereits im <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">INSM-Bildungsmonitor</a> hatte der Freistaat mit Platz 1 abgeschnitten. &#8220;Deutlich weniger Schulabgänger ohne Abschluss +++ zweitbester Lehrer-Schüler-Schlüssel in den Klassenzimmern +++ Weiterhin Kaderschmiede Nummer eins für den deutschen Ingenieurnachwuchs&#8221; hieß es damals im <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/2008_best_sachsen.html">Länderprofil dieses von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenem bildungökonomischen Bundesländervergleichs</a>. <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/2008_best_sachsen.html">Zum Länderprofil Sachsens geht es hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Sachsen-Sieger-Pisa-Studie-Was-Chancengleichheit/645964.html">Mehr zur neuen Pisa-Studie erfahren Sie unter anderem auch hier.</a> Bemängelt wird in PISA 2008, dass es an Chancengleichheit in deutschen Schulen fehle. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> macht sich seit langem für mehr Chancengerechtigkeit stark und fordert deshalb unter anderem <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/files/pdf/08-08_PM_INSM-Politikcheck-Schule.pdf">mehr Ganztagsbetreuung sowie eine bessere Eingangsdiagnostik </a>und <a target="_blank" href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de/">frühkindliche Förderung</a>.</p>
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		<title>Thüringen, das INSM-Bundesländerranking und gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 10:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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&#8220;Mehr als Wald und Würstchen&#8221;, titelte am Freitag WELT kompakt. Anlass für die Schlagzeile war die Tatsache, dass Thüringen nach jüngst veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit als erstes ostdeutsches Bundesland eine Arbeitslosenquote von unter zehn Prozent aufweisen kann. &#8220;Thüringen ist ein heimlicher Star unter den neuen Bundesländern&#8221;, zitiert WELT kompakt dazu Carsten Seim, Projektleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_thueringen.html" target="_blank" title="INSM-Rankings zu Thüringen in WELT kompakt"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_thueringen.html" target="_blank" title="INSM-Rankings zu Thüringen in WELT kompakt"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/welt-kompakt-thuringen.jpg" alt="INSM-Rankings zu Thüringen in WELT kompakt" /></a></p>
<p>&#8220;Mehr als Wald und Würstchen&#8221;, titelte am Freitag <strong>WELT kompakt</strong>. Anlass für die Schlagzeile war die Tatsache, dass Thüringen nach jüngst veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> als erstes ostdeutsches Bundesland eine <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> von unter zehn Prozent aufweisen kann. &#8220;Thüringen ist ein heimlicher Star unter den neuen Bundesländern&#8221;, zitiert WELT kompakt dazu <strong>Carsten Seim</strong>, Projektleiter des <a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/" target="_blank">Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> 2008. Beim <a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/" target="_blank">INSM-Bundesländerranking</a> erreichte der Freistaat beim absoluten Niveau Platz 11, aber er führt damit die Liste der ostdeutschen Bundesländer an. Thüringen hat nach diesem INSM-Vergleich der Bundesländer bezogen auf seine Einwohner <a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_best_patentintensitaet.html" target="_blank">die meisten Patentanmeldungen in Ostdeutschland</a> aufzuweisen. Das Land verfügt über sehr gute Universitäten &#8211; zum Beispiel die TU Ilmenau &#8211; und es kann auch insgesamt eine sehr gut aufgestellte Bildungslandschaft vorweisen. Im INSM-Bildungsmonitor, einem bildungsökonomischen Vergleich aller Bundesländer, belegt Thüringen Platz 3 und ist damit gemeinsam mit den Ländern Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen Teil eines Erfolgsquartetts unter bildungsökonomischen Aspekten. Unter Berufung auf Ergebnisse des Regionalrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) schreibt WELT Kompakt zudem, dass Jena unter allen Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland meisten <a href="http://www.insm-regionalranking.de/bw_Anteil%20Hochqualifizierter.html" target="_blank">Hochschulabsolventen</a> hat. Weiter heißt es in dem Artikel: &#8220;Viele Regionen Thüringens haben großes Zukunftspotenzial&#8221;, sagt Seim. &#8220;Wenn sich die Ost-West-Unterschiede ausgeglichen haben, könnte das Land Teil einer wirtschaftlich erfolgreichen Südschiene sein: Von Baden-Württemberg über Bayern nach Sachsen.&#8221;</p>
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		<title>Neues INSM-Projekt: Ökonomen-Blog &#8211; Stimme der ökonomischen Vernunft</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 18:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was lernen wir aus der Finanzkrise? Fehlt es dem internationalen Finanzmarkt an strikten Regeln? Ist das Modell der Sozialen Marktwirtschaft am Ende? Oder haben nicht sogar staatliche Entscheidungen erheblichen Anteil an den gegenwärtigen Verwerfungen? Professor Thomas Straubhaar zum Beispiel meint: „Wer glaubt, der Staat brauche nur genügend Kompetenzen, dann ließen sich Krisen verhindern, unterliegt einer Regulierungsillusion.“
Seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/"><img align="right" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2008/09/insm_wall_street.thumbnail.jpg" alt="Wall Street" /></a>Was lernen wir aus der Finanzkrise? Fehlt es dem internationalen Finanzmarkt an strikten Regeln? Ist das Modell der Sozialen Marktwirtschaft am Ende? Oder haben nicht sogar staatliche Entscheidungen erheblichen Anteil an den gegenwärtigen Verwerfungen? Professor <strong>Thomas Straubhaar</strong> zum Beispiel meint: „Wer glaubt, der Staat brauche nur genügend Kompetenzen, dann ließen sich Krisen verhindern, unterliegt einer Regulierungsillusion.“</p>
<p>Seinen Kommentar zur aktuellen Finanzkrise sowie weitere prominente Stimmen zum Thema finden sich im <strong><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/">Ökonomenblog, einem neuen Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></strong>. Auf dieser neuen Webseite der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) schreiben ab sofort Autoren wie Professor <strong>Andreas Freytag</strong>, Professor für Wirtschaftspolitik an der der Friedrich-Schilller-Universität Jena, <strong>Dr. Oliver Knipping, </strong>Vorstandsvorsitzender des „Instituts für Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Professor <strong>Bernd Raffelhüschen, </strong>Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, <strong>Frank Schäffler,</strong> Mitglied des Deutschen Bundestages und Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Professor <strong>Joachim Weimann</strong>, Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="INSM-Ökonomenblog"></a><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="INSM-Ökonomenblog"></a><a target="_blank" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="INSM-Ökonomenblog"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/okonomen-blog-insm.jpg" alt="INSM-Projekt Ökonomen-Blog: Stimme der ökonomischen Vernunft" /></p>
<p></a></p>
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		<title>INSM-Berechnung: So teuer kommen 15,5 Prozent Kassenbeitragssatz Unternehmen und Arbeitnehmer zu stehen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 18:02:26 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-berater-bernd-raffelhuschen.jpg" alt="INSM-Berater Professor Bernd Raffelhüschen" />Die Bundesregierung hat den künftigen Einheitsbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung nun endgültig festlegt: 15,5 Prozent. Nach Berechnungen des renommierten Freiburger Volkswirtschaftsprofessors <strong>Bernd Raffelhüschen</strong> kostet diese Beitragssatzangleichung auf sehr hohem Niveau die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro! Zwar will die Bundesregierung zwischen Januar 2009 und Juni 2010 den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung um 0,5 Prozentpunkte senken. Doch das gleicht die „Preiserhöhung“ bei den Kassenbeiträgen nicht aus, so der Freiburger Professor. Seine Rechnung für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind im Jahr 2009 unterm Strich mit 378 Milllionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zusätzlicher Belastung konfrontiert.</p>
<p>Diese kaum fassbare Zahl wird konkreter, wenn man die INSM-Detailrechnungen für einzelne Unternehmen betrachtet. Zum Beispiel das Metzinger Textil-Unternehmen Gaenslen &amp; Voelter muss für 280 Mitarbeiter 238 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> mehr aufbringen, um den höheren Kassenbeitragssatz zu bezahlen. Demgegenüber steht aber nur eine Ersparnis von 36 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> durch die niedrigeren Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. 160 Arbeitnehmer und der Arbeitgeber beim sächsischen Handwerksunternehmen Unser Bäcker GmbH müssen zusammen 54 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zusätzlich aufbringen. Die Kostenersparnis durch den niedrigeren ALV-Beitrag beträgt lediglich 10 000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Beide Unternehmen sind besonders betroffen, weil die Mitarbeiter in preiswerten Kassen &#8211; wie den sächsischen IKK und AOK oder Betriebskrankenkassen &#8211; versichert sind.</p>
<p>INSM-Geschäftsführer <strong>Max A. Höfer</strong>  kritisiert, dass mitten im Abschwung die Belastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer derart hochgeschraubt werden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/pm/39474/1291206/initiative_neue_soziale_marktwirtschaft_insm?search=insm">Weitere Unternehmensbeispiele, die belegen, wie hoch die neuen Belastungen im einzelnen für die Betriebe und Arbeitnehmer ausfallen, finden Sie hier.</a></p>
<p>P. S. Die nun amtliche Zahl von 15,5 Prozent hatte eine INSM-Studie bereits Anfang des Jahres 2008 vorhergesagt. Diese Berechnungen hatte <strong>Ulla Schmidts Gesundheitsministerium</strong> seinerzeit empört zurückgewiesen. <a target="_blank" href="http://www.insm-tagebuch.de/index.php?s=Neubauer">Mehr dazu im INSM-Tagebuch.</a></p>
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		<title>Jetzt amtlich: Unter 3 Millionen Arbeitslose &#8211; neue INSM-Studie</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und der frühere Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement hatten es Mitte Oktober bereits angekündigt: Die Arbeitslosenzahl wird erstmals nach anderthalb Jahrzehnten wieder unter die 3 Millionen-Marke fallen. Sie stützten sich damals auf eine Prognose des Instituts zur Zukunft der Arbeit und nahmen es zum Anlass für eine spektakuläre Plakat-Aktion in Berlin-Mitte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-plakat.jpg" alt="INSM-Aktion zur Feier der Beschäftigungserfolge am Arbeitsmarkt" /></p>
<p>Die <a target="_blank" href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch - Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft">INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)</a> und der frühere Bundesarbeitsminister <strong>Wolfgang Clement</strong> hatten es Mitte Oktober bereits angekündigt: Die Arbeitslosenzahl wird erstmals nach anderthalb Jahrzehnten wieder unter die 3 Millionen-Marke fallen. Sie stützten sich damals auf eine Prognose des Instituts zur Zukunft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> und nahmen es zum Anlass für eine spektakuläre Plakat-Aktion in Berlin-Mitte. Mehr dazu finden Sie im Internet unter anderem hier.<strong>Nun hat auch die Bundesagentur für <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> es offiziell bestätigt: Deutschland kann sich über weniger als drei Millionen Arbeitslose freuen.</strong></p>
<p> Zu diesem Termin ist die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> mit einer neuen Studie des IZA präsent. Beleuchtet wird darin, wo die Ursachen für die Erholung am <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> liegen. Zitat aus einer Pressemeldung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> zum Thema:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit der Entwicklung der Weltkonjunktur allein ist der arbeitsmarktpolitische Erfolg zu nicht zu erklären, weil viele Nachbarländer nicht in dem Umfang davon profitiert haben wie Deutschland. Das IZA hat herausgefunden, dass Deutschland bei einem Vergleich von offener (gemeldet) und verdeckter <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> (Erwerbsunfähigkeit, Frührente, ABM etc.) erheblich besser abschneidet als zum Beispiel Dänemark und die Niederlande.&#8221;</p></blockquote>
<p>Positiv sei auch, &#8220;dass mehr ältere Menschen Beschäftigung gefunden haben. In der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen ist der Anteil der Erwerbstätigen seit Einführung der Hartz- Reformen (2003) von 39 auf heute 52 Prozent gestiegen, also um insgesamt mehr als 1 Million Personen, so das IZA. Deutschland schließe damit zu den Spitzenreitern im europäischen Vergleich auf. Privatdozent Dr. Hilmar Schneider, Leiter der Studie, lobt die Politik: &#8220;Positiv ist zu bewerten, dass die Politik nicht geschönt hat: Der Erfolg in Deutschland wurde nicht durch eine Aufwertung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder einer Lastenverschiebung in andere soziale Sicherungssysteme erkauft. Er ist auf die Kombination von konjunktureller Erholung und Arbeitsmarktreformen zurückzuführen.&#8221; Deutschland sei auf den zu erwartenden Abschwung weitaus besser vorbereitet als vor 10 Jahren und durch die Umsetzung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/agenda-2010.html" target="_blank">Agenda 2010</a> zudem besser gerüstet als viele europäische Nachbarländer.</p>
<p>INSM-Geschäftsführer Dieter Rath forderte zur Vorstellung der neuen IZA-Expertise, dass die Politik nun alles daran setzen müsse, dass neue Einstiegschancen auch für die nach wie vor große Problemgruppe der Langzeitarbeitslosen in Deutschland geschaffen werden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/pm/39474/1292139/initiative_neue_soziale_marktwirtschaft_insm?search=insm">Mehr zu dieser INSM-Studie finden Sie auch hier. </a></p>
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		<title>INSM-Workshop in Dresden: Was Bildungspraktiker von der Politik fordern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des großen politischen Qualifizierungsgipfels von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Dresden wollte die die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) von repräsentativ ausgewählten Beteiligten im Schulbetrieb wissen: Was sind eigentlich Ihre Forderungen an die Politik? Und was muss sich an deutschen Schulen ändern, damit besserer Unterricht gelingt? An diesem &#8220;Praxis&#8221;-Gipfel nahmen 22 Experten teil. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-bildungsgipfel-1.jpg" alt="INSM-Bildungspraxis-Gipfel: Der Workshop" />Im Vorfeld des großen politischen Qualifizierungsgipfels von Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> in Dresden wollte die die<strong><a target="_blank" href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)"> <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)</a></strong> von repräsentativ ausgewählten Beteiligten im Schulbetrieb wissen: Was sind eigentlich Ihre Forderungen an die Politik? Und was muss sich an deutschen Schulen ändern, damit besserer Unterricht gelingt? An diesem &#8220;Praxis&#8221;-Gipfel nahmen 22 Experten teil. Die Spanne der Teilnehmer reichte von Vertretern der Wissenschaft über Repräsentanten von Lehrer-Berufsorganisationen, einer Gewerkschafterin bis zu Schülervertretern. <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-pm-zum-praxisgipfel.pdf" title="Eine Liste aller Teilnehmer finden Sie in der INSM-Pressemitteilung zum Praxisgipfel.">Eine Liste aller Teilnehmer finden Sie in der INSM-Pressemitteilung zum Praxisgipfel.</a></p>
<p>Die Ergebnisse der teilweise kontroversen Debatte brachte <strong>Dr. Oliver Kannapin</strong> von der &#8220;Transformationsberatung GmbH&#8221; mit einem neuartigen elektronischen Abstimmungsverfahren auf den Punkt.</p>
<p><strong>Mit großer Mehrheit wenden sich die Teilnehmer des INSM-Praxisgipfels mit folgenden Wünschen an die Politik:</strong> </p>
<p><strong>97 Prozent</strong> fordern, dass sogenannte Risikoschüler besser gefördert werden. Lehrer und Schulen müssten dazu mehr Anreize erhalten und auch durch Fachleute unterstützt werden.</p>
<p><strong>94 Prozent</strong> wünschen sich eine lebensnahe Schule. Unterricht müsse die Persönlichkeiten der Schüler umfassend ausbilden und dürfe sich nicht allein auf die reine Wissensvermittlung beschränken. Hierzu werden auch wirtschaftliche, soziale und künstlerische Praktika gefordert. </p>
<p><strong>89 Prozent</strong> fordern, dass die Lehrerausbildung verbessert wird. Sie müsse sich stärker als bisher an den späteren Anforderungen im Beruf orientieren. Darüber hinaus sollten Lehrer auch verpflichtet werden, sich kontinuierlich fortzubilden.</p>
<p><strong>89 Prozent</strong> plädieren auch dafür, dass Lehrer, Schüler, Eltern, Firmen und Behörden sich in ihren Regionen systematisch vernetzen, um für Entwicklungsprozesse von Kindern und Jugendlichen Verantwortung zu übernehmen. </p>
<p><strong>87 Prozent</strong> meinen, dass Lehrer im Sinne besserer Unterrichtsqualität in Teams arbeiten und innerhalb der Schule gecoacht werden müssen. </p>
<p><strong>87 Prozent</strong> wollen, dass die Sprachfähigkeit  der Schüler frühzeitig und kontinuierlich gefördert sowie mehrfach festgestellt wird;  zudem soll das Verständnis für unterschiedliche Kulturen gestärkt werden und kulturelle Vielfalt zum Schulalltag gehören. So soll eine bessere Integration an den Schulen möglich werden.</p>
<p><strong>84 Prozent</strong> betonen, dass Schulen konsequent schülerorientiert arbeiten und Schülervertretungen als wichtiges Element dabei einbinden.</p>
<p>Alle Beschlüsse des INSM-Praxisgipfels zum Bildungsgipfel finden Sie auch <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-pm-zum-praxisgipfel.pdf" title="Eine Liste aller Teilnehmer finden Sie in der INSM-Pressemitteilung zum Praxisgipfel.">in der INSM-Pressemitteilung.</a></p>
<p><strong>Fazit des Workshops: Schule in Deutschland muss anders gelebt werden, damit am Ende bessere Bildung herauskommt.</strong> Das war Grundtenor einer Pressekonferenz, bei der die  Teilnehmer des INSM-Praxisgipfels die Ergebnisse ihres Workshops der Öffentlichkeit vorstellten. &#8220;Hervorragend&#8221; fand es <strong>Marianne Demmer, Vizechefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW),</strong> dass bei dieser Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft &#8220;die Praxis in der Bildungspolitik zu Wort&#8221; kam. Um die sieben beschlossenen Forderungen Wirklichkeit werden zu lassen, brauche es &#8220;Geld, Zeit, qualifiziertes Personal und ein motivierendes Lernumfeld&#8221;, erklärte die Gewerkschafterin und fügte hinzu: &#8220;Die Praktiker erwarten vom Qualifizierungsgipfel eine klare Gesamtstrategie zur Umsetzung.&#8221;</p>
<p><strong>Peter Daschner, Direktor des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg,</strong> sah die aufgestellten Forderungen als &#8220;eine echte Selbstverpflichtung der Bildungspraktiker, die wir in unserem Alltag erfüllen wollen&#8221;. </p>
<p><strong>INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer</strong> freute sich, &#8220;dass der Praxisgipfel viele unterschiedliche Positionen an einen Tisch gebracht hat.&#8221; Die sieben formulierten Dresdner Thesen zeigten, dass Bildungspraktiker sehr reformbereit sind. Höfer weiter: &#8220;Wir müssen Lehrer besser motivieren.&#8221;</p>
<p>Vor kurzem hatte eine Forsa-Umfrage der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) ergeben, dass sich 80 Prozent aller Lehrer in Deutschland eine leistungsgerechte Bezahlung wünschen. <a target="_blank" href="http://www.insm-tagebuch.de/2008/10/16/insm-forsa-umfrage-lehrer-wollen-dass-sich-leistung-auch-fur-sie-lohnt/" title="INSM-Umfrage unter Lehrern">Die komplette INSM-Umfrage unter deutschen Pädagogen finden Sie hier. </a></p>
<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-bildungsgipfel-2.jpg" alt="INSM-Bildungspraxis-Gipfel: Kontroverse Diskussionen" />In einer Pressemitteilung der Partei DIE LINKE kritisierte Parteivorstandsmitglied <strong>Rosemarie Hein</strong>, dass das Bildungssystem in Deutschland &#8220;in der Warteschleife&#8221; sei. Zitat: &#8220;Während die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten wie die Krämer um nicht vorhandenes Geld feilschten, haben <a href="http://www.insm-lexikon.de/gewerkschaften.html" target="_blank">Gewerkschaften</a> und selbst die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sehr viel konkretere und zielführendere Forderungen in den Raum gestellt.&#8221;</p>
<p>Mehr zum <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html">Thema Schulpolitik</a> finden Sie auch in der <a target="_blank" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="INSM-Politik-Check Schule">INSM-Studie Politik-Check Schule</a>.</p>
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		<title>Schwedens Finanzminister auf INSM-Termin: „Es gilt das Prinzip ‚work first’&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 12:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweden hat seine Volkswirtschaft zum Ende des vergangenen Jahrtausends durch  angebotsorientierte Reformen auf einen erfolgreichen Wachstums- und Beschäftigungskurs gebracht. So sank beispielsweise die Staatsquote deutlich. Heute nachmittag informierte der schwedische Finanzminister Anders Borg über das skandinavische Erfolgsbeispiel &#8211; er war Hauptredner bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture.
Schweden habe bei Wachstum und Beschäftigung gerade in den letzten zehn Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/anders-borg-insm.jpg" alt="Anders Borg beim INSM-Termin" />Schweden hat seine <a href="http://www.insm-lexikon.de/volkswirtschaft.html" target="_blank">Volkswirtschaft</a> zum Ende des vergangenen Jahrtausends durch  angebotsorientierte Reformen auf einen erfolgreichen Wachstums- und Beschäftigungskurs gebracht. So sank beispielsweise die <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsquote.html" target="_blank">Staatsquote</a> deutlich. Heute nachmittag informierte der schwedische Finanzminister <strong>Anders Borg</strong> über das skandinavische Erfolgsbeispiel &#8211; er war Hauptredner bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture.</p>
<p>Schweden habe bei Wachstum und Beschäftigung gerade in den letzten zehn Jahren große Erfolge erreicht, sagte der Minister vor rund 200 Zuhörern in der Berliner Telekom-Repräsentanz. Dennoch habe man sich vor allem am <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> noch mehr vorgenommen, um Menschen den Einstieg in <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> zu erleichtern - dies   beispielsweise durch niedrigere Abgaben für Geringverdiener oder Jugendliche. Erleichtern will man auch Neueinstellungen durch die Unternehmen sowie den Weg in die Selbstständigkeit. Borg: „Es gilt das Prinzip ‚work first’.“ </p>
<p>In diesem Zusammenhang erwähnte Borg auch die deutschen Arbeitsmarktreformen und erklärte: „Die Arbeitsmarktreformen haben die <a href="http://www.insm-lexikon.de/erwerbsquote.html" target="_blank">Erwerbsquote</a> erhöht.&#8221; Man dürfe sie nun nicht zurücknehmen, um diesen Erfolg nicht zu gefährden.</p>
<p><img align="right" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-lecture-publikum.jpg" alt="INSM-Lecture mit Anders Borg: Zuschauer" />Titel des Borg-Vortrages für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) war: <strong>„The Swedish Experience – Promoting Growth and Employment.“</strong></p>
<p>Auch der frühere Bundesbankpräsident Professor <strong>Hans Tietmeyer</strong>, Kuratoriumsvorsitzender der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>, betonte noch einmal die Bedeutung der Arbeitsmarktreformen (Hartz, Agenda 2010) für die aktuellen Beschäftigungserfolge am deutschen <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>, wo die Arbeitslosenzahl von mehr als fünf aktuell auf rund drei Millionen Menschen ohne Beschäftigung gesunken ist und verwies auf das Beispiel Schwedens, wo man parteiübergreifend am Reformkurs festgehalten hat: „Die schwedische Reformpolitik der letzten beiden Jahre hat am <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> gefruchtet. Was Schweden uns lehrt, ist, dass wir den Einstieg in <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> erleichtern müssen, wenn wir über mehr Beschäftigung Wachstum und Wohlstand für alle erreichen wollen.“</p>
<p>Zu Person des Hauptredners bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) in Berlin: Seit dem Jahr 2006 ist Anders Borg schwedischer Finanzminister. Seit 2002 ist er Chefökonom der Moderata samlingspartiet. Zuvor war er Chefvolkswirt für Schweden bei der ABN Amro Bankengruppe, dann Chefanalyst der SEB Bank sowie ökonomischer Berater im Vorstand der Schwedischen Zentralbank.</p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/10/insm-speech-anders-borg-reinventing-the-swedish-model.pdf" title="Hier finden Sie das Redemanuskript von Anders Borg zum Download. Es gilt das gesprochene Wort!">Hier finden Sie das Redemanuskript von Anders Borg zum Download. Es gilt das gesprochene Wort!</a> </p>
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