Das INSM-Parkgebührenranking bewegt die Medien. Experten der IW Consult hatten dafür im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Überblick der Parkgebühren in den den 100 größten deutschen Städten erarbeitet.
“Riesige Unterschiede bei den Parkgebühren in Deutschlands Innenstädten!” schrieb die BILD-Zeitung in ihrer Bundesausgabe.
“Vier Stunden Parken kosten von neun Euro bis nichts”, titelten die Aaachener Nachrichten und griffen dabei die Ergebnisse von München (Platz 100) und Mark (Platz 1) auf.
“In Osnabrück ist das Parken günstig”, freute sich die Neue Osnabrücker Zeitung über das INSM-Ranking. Zitat NOZ: “Die Osnabrücker Parkstätten-Betriebsgesellschaft (OPG) verlangt in citynahen Parkhäusern einen Euro pro Stunde. Damit landet Osnabrück zusammen mit zehn anderen Städten wie Bochum, Göttingen und Erlangen im vorderen Mittelfeld der Rangliste. OPG-Geschäftsführer Ingo Hoppe griff den Städtevergleich gestern dankbar auf: Die Liste widerlege alle Kritiker, die behaupteten, das Parken in Osnabrück sei zu teuer”, schreibt die Neue Osnabrücker in ihrem Bericht über das Park-Ranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).
“Die Parkgebühren in Köln sind die teuersten in NRW”, schrieb die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post. Weiter heißt es in dem Bericht des Blattes: Zu
diesem Ergebnis komme eine Erhebung der INSM: “Zu den Gebühren, die in den “teuersten Städten” anfallen, sagte der ADAC: Sie seien “an der Schmerzgrenze”.”
“Ich möchte nicht, dass wir da Spitzenreiter sind, aber dass wir unterm Durchschnitt liegen das will ich auch nicht.” So kommentierte im Gespräch mit der Thüringer Landeszeitung Finanzdezernent Frank Jauch (SPD) Jenas 38. Platz im aktuellen Parkgebührenranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Jena hatte mit einem Gebührendurchschnitt von 4,13 Euro für vier Stunden Parken am Samstag vormittag Platz 38 unter 100 untersuchten Städten im INSM-Ranking erreicht.
“Teures Pflaster”, tittelte die Neuß-Grevenbroicher Zeitung. Im INSM-Parkranking hatte Neuss nur Platz 79 erreicht. Das Blatt interviewte dazu City-Manager Ralph Dymek und zitiert ihn wie folgt: “Das wird sicher ein Thema für das Stadtmarketing sein”, sagt Dymek, “wer auch immer das ab März betreibt.”
“Die Breisgaumetropole Freiburg ist für Parkplatzsucher die teuerste und Tübingen die günstigste Großstadt in Baden-Württemberg”, so kommentierte die Main Post die Ergebnisse der Erhebung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Freiburg war dabei auf Platz 96 gelandet, Tübingen hatte bundesweit den 15. Rang erreicht.
“Wiesbaden günstiger als Mainz”, schrieb der Main Taunus-Kurier. “Noch ein Grund mehr für die Mainzer, zum Einkaufen nach Wiesbaden zu kommen,
und noch ein Grund mehr für die Wiesbadener, zum Shoppen gleich hier zu bleiben: Mainz hat die drittteuersten Parkgebühren in Deutschland. Wiesbaden
liegt auf Platz sechs. … Die Tester erklären die hohen Gebühren in München und Hamburg damit, dass es sich um Metropolen handele, in Städten wie Mainz oder Freiburg seien die Einkaufsmeilen attraktiv für Käufer aus dem Umland.”
Die Südwestpresse schrieb in einem Artikel über Reutlingen: “Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert in einer neuen Studie über die Parkgebühren in den 100 wichtigsten Städten Deutschlands. Ermittelt wurde, wieviel das Parken in einem Parkhaus am Samstag von 9 bis 13 Uhr durchschnittlich kostet. Das subjektive Empfinden vieler Autofahrer über angeblich recht hohe Parkgebühren in der Echazstadt wird hier widerlegt, denn Reutlingen kommt bei diesem Ranking mit 3,77 Euro auf einen guten 22. Platz.” ”Das wird viele Autofahrer überraschen: Die Gebühren in den Parkhäusern der Wolfsburger Innenstadt sind vergleichsweise moderat”, schrieb die Wolfsburger Allgemeine über das INSM-Parkranking. Das hat eine aktuelle Studie jetzt ergeben. …Wolfsburg liegt mit Gebühren in Höhe von 3,33 Euro gemeinsam mit Oberhausen und Tübingen auf dem 15. Platz der 100 größten deutschen Städte”, so das Blatt aus der Autostadt.
“Hamburgs Parkhäuser – das ist ein teurer Spaß! Studie: Nur in München kostet es noch mehr”, schrieb die Hamburger Morgenpost. Hamburg hat den vorletzten Platz im INSM-Parkranking belegt.
Mehr zum Parkgebührenranking der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) finden Sie hier.
INSM-Parkranking – der bundesweite Überblick aller 100 untersuchten Großstädte.
INSM-Parkranking – die Übersicht nach Bundesländern.
Hintergrund zur INSM-Stude: Im Auftrag der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) hat die IW Consult GmbH bundesweit ermittelt, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet. Exemplarisch weist dieses INSM-Parkgebühren-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im Stadtzentrum abstellt.
Die Parkgebühren unterscheiden sich zwischen den einzelnen Städten sehr stark. Am teuersten ist das Parken in den Innenstadtlagen von Metropolen wie München, Hamburg oder Köln sowie in Städten, deren Einkaufsmeilen sehr attraktiv sind – zum Beispiel Mainz oder Freiburg. Diese Städte ziehen vor allem am Wochenende viele auswärtige Besucher an. In Marl ist das Parken in der Innenstadt dagegen sogar kostenlos, womit die Stadt aus dem Kreis Recklinghausen diesen Vergleich klar für sich entscheidet. Zum Parkgebühren-Überblick der INSM.