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INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS erschienen

Donnerstag, 20. Dezember 2007

INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS: Hier downloadenDer aktuelle INITIATIVE EXPRESS, Newsletter der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) ist erschienen. Er informiert über die Aktivitäten, Events, Podien und Studien  der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in den Monaten Oktober, November und Dezember. Themen sind unter anderem:

- das INSM-Buch Chancen des Wachstums, das die Wirtschaftsweise Professor Beatrice Weder di Mauro in Berlin vorgestellt hat,
- das Sachbuch Globalisierung verstehen,
- Studien zu verschiedenen Themen im Reformdiskurs – zum Beispiel ein Ranking der Gründerförderung in Deutschland,
- die VI-Ludwig-Erhard-Lecture  mit Nobelpreisträger Edmund Phelps,
- der Sportpresseballl 2007,
- ein vielbeachteter Auftritt der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) mit dem Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach auf der Berliner Verwaltungsfachmesse “Moderner Staat 2007″, bei der das INSM-Buch Deutschland zum Selbermachen vorgestellt wurde.

INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS zum PDF-Download.

INSM-Ludwig-Erhard-Lecture mit Professor Edmund Phelps: Doku erschienen

Montag, 17. Dezember 2007

INSM mit Professor Edmund Phelps downloaden">INSM-Ludwig-Erhard-Lecture: Dokumentation zum Download35 Seiten kompaktes Know-how eines Wirtschaftsnobelpreisträgers: Die Dokumentation der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) mit Professor Edmund Phelps ist erschienen. Sie kann über info@insm.de kostenlos bestellt werden. In dieser Dokumentation finden Sie die Rede des US-Ökonomen auf deutsch und englisch nebeneinander zum Vergleichen. Sie steht auch online auf www.insm.com, dem internationalen Portal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Hier finden Sie das Dokument auch als PDF INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) - die Dokumentation">zum Download.

Nobelpreisträger und INSM-Redner Phelps in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Montag, 12. November 2007

INSM-Redner Edmund Phelps im Interview mit der FAS“Deutschland erlebt gewiss einen hübschen Aufschwung. Aber lassen Sie sich bloß nicht blenden: Die guten Zahlen ändern nichts daran, dass es fundamental an wirtschaftlicher Dynamik gebricht.” Das sagte Wirtschaftsnobelpreisträger Edmund S. Phelps in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das Interview war im Umfeld der jüngsten INSM-Ludwig-Erhard-Lecture geführt worden, die Phelps bestritten hatte.

Im FAS-Interview gibt er zu bedenken, dass Deutschland nicht zu den “Weltführern der Innovation” gehöre.  Als Grund für dieses Problem gab Phelps unter anderem an,d ass es “in Deutschland Leute mit guten Ideen schwer” hätten, ein Unternehmen zu gründen. Phelps weiter: “Noch komplizierter ist es, ein Unternehmen wieder zu verkaufen, wenn der Unternehmer eine andere Idee hat und Geld braucht für ein neues Unternehmen.”

Rückstände gegenüber den Vereinigten Staaten sieht Phelps in Europa und damit auch Deutschland bei der Nutzung des Internets: Er hoffe sehr, dass Europa hier wieder Anschluss findet. Er sei zwar “ganz sicher, dass Europa jetzt wieder Anschluss suchen werde”, sagte der Nobelpreisträger. “Aber es tut mir leid: Das alles sind Nachhutgefechte. Es ist keine eigenständige innovative Entwicklung.”

Im Rahmen des Interviews verwies Phelps auch auf die wachsende Konkurrenz aus China. Die Chinesen seien ”ziemlich experimentell, pragmatisch und unternehmerisch eingestellt”. Phelps: “”Die sind womöglich sogar noch erfolgsorientierter als die Amerikaner.” “Das ist meine private Amateurdiagnose”, fügte der New Yorker Ökonom selbstironisch hinzu.

Lesen Sie auch, wie Phelps den Deutschen bei der sechsten Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ins Reformgewissen redete.

Weiteres Interview zur INSM-Erhard-Lecture in Berlin: Professor Phelps in DIE WELT

Montag, 15. Oktober 2007

phelps-insm-tagebuch.jpgWas die interantionale Wettbewerbsfähigkeit angeht, habe sich “vor allem Deutschland” stark verbessert. Das sagte Wirtschaftsnobelpreisträger Edmund Phelps in einem Interview mit der Tageszeitung DIE WELT. Das Gespräch fand statt aus Anlass des Deutschland-Besuchs von Professor Phelps zur VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.

“Ich war überrascht, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung hier erst seit kurzem bemerkbar macht. Damit hätte ich schon etwas früher gerechnet”, sagte der Professor, der an der New Yorker Columbia-University unterrichtet. Die Chancen, dass die Weltwirtschaft weiter wächst, hält Phelps für “nicht schlecht”. Vieles werde natürlich davon abhängen, “wie sich die Immobilienkrise in den USA weiterentwickeln” werde. Das, so Phelps, “ist ein großes Risiko, das ich mit Sorge verfolge”. Dennoch rechnet der Nobelpreisträger nicht damit, “dass die Wirtschaft in den USA einbricht”. Sie werde lediglich etwas langsamer wachsen. Das aber werde “die Weltkonjunktur nicht stark bremsen”.

Phelps´ Empfehlung für Deutschland: Der Finanzsektor hierzulande müsse “sich besser aufstellen”: “In Deutschland bekommen immer noch die Kunden am leichtesten einen Kredit, die der Bank schon seit Jahren bekannt sind. Junge Leute, die mit einer Geschäftsidee kommen, haben es dagegen unverhältnismäßig schwerer, das notwendige Geld für die Umsetzung zu bekommen.”   

Lesen Sie hier mehr über den Berliner Auftritt von Professor Edmund S. Phelps auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

 Alles über Edmund Phelps im INSM-Tagebuch.

FAZ zitiert INSM-Redner Phelps in Artikel zur Debatte um die Agenda 2010

Montag, 15. Oktober 2007

faz-insm-tagebuch-phelps.jpg„Manager sollen für Müntefering kämpfen.“ Unter diesem Titel berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Wochenende über einen Brief von BDI-Präsident Jürgen Thumann an mehrere tausend Unternehmer und Manager. Diese sollen nach Thumanns Überzeugung bei den Abgeordneten in ihren Wahlkreisen für den Erhalt der Agenda 2010 kämpfen. „Nötig ist eine offene Debatte, um die populistische Rücknahme von Reformen zu verhindern“, heißt es laut FAZ in dem Schreiben. Der FAZ-Artikel erwähnt auch den Berliner Auftritt von Professor Edmund S. Phelps auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): „Auch der Nobelpreisträger … sprach sich gegen die Rücknahme der Arbeitsmarktreformen aus. Insbesondere das geplante längere Arbeitslosengeld wäree in Fehler, warnte der Wirtschaftsprofessor in seiner Ludwig-Erhard-Lecture …“

INSM-Redner Professor Phelps im Handelsblatt über ALG I, die soziale Marktwirtschaft, Risikokapital und andere Themen

Montag, 15. Oktober 2007

handelsblatt-insm-tagebuch.jpg„Politiker bewegen immer die gleichen Hebel“ So überschrieb die Online-Ausgabe des Handelsblattes einen Artikel über Positionen des Wirtschaftsnobelpreisträgers Edmund Phelps. Der Professor von der New Yorker Columbia-Universität war am Freitag auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nach Berlin gekommen, um eine Ludwig-Erhard-Lecture zu halten. 

Zur aktuellen Debatte um die längere Bezugsdauer von ALG I erklärte Phelps dem Handelsblatt-bericht zufolge: “Es sei “unglücklich, dass die Politik so viel Energie auf diese Frage verschwendet”. Dadurch bleibe keine Kraft für andere Reformen, die größere Wirkungen entfalten könnten. Phelps nannte als Beispiele den Finanzsektor, das Insolvenzrecht und vor allem die Arbeitnehmerrechte und beklagte: “Die Politiker bewegen aber leider immer die gleichen Hebel hin und her.”

Weiter heißt es in dem Handelsblatt-Bericht:

Phelps versuchte zu klären, ob auch 50 Jahre nachdem Erhard sein Buch “Wohlstand für alle” veröffentlicht hat, wirtschaftliche Dynamik und soziale Marktwirtschaft miteinander vereinbar seien.

“Grundsätzlich schließen sich Kapitalismus und ein Sozialsystem nicht aus”, sagte Phelps. Beim Kapitalismus handele sich ausschließlich um ein Wirtschaftsmodell, an das soziale Sicherungssysteme angeschlossen werden können.
(…)
Es mangele in Deutschland an eigenen Innovationen, die den Kern einer erfolgreichen Wirtschaft bilden, sagte Phelps.

Verantwortlich für den geringeren Unternehmergeist seien kulturelle Unterschiede. Materielle Dinge würden weniger geschätzt und der Egalitarismus der Zwanziger Jahre wirke fort.
(…)
“Die deutsche Exportstärke ist eigentlich ein Zeichen der Schwäche, denn es gibt anscheinend nicht genug inländische Investitionen”, sagte Phelps. Eine Mitschuld daran trage auch der Finanzsektor. Die Banken seien wahrscheinlich zu risikoscheu und würden vor allem den traditionellen Branchen Kredite geben. Das zeige sich auch daran, dass er von jungen deutschen Unternehmern höre, die über Risikokapital aus dem Silicon Valley jubeln. (…)

Lesen Sie auch den Text der Rede von Professor Edmund S. Phelps zur VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Zur INSM-Lecture in Berlin interviewt die Süddeutsche Zeitung Nobelpreisträger Phelps

Sonntag, 14. Oktober 2007

In einem am Wochenende veröffentlichten Interview der Süddeutschen Zeitung hat sich Wirtschafts-Nobelpreisträger Professor Edmund Phelps unter anderem zu Fragen der Globalisierung geäußert. Phelps war nach Deutschland gekommen, um in Berlin als Hauptredner die VI-Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu bestreiten.

 INSM-Kuratoriumsvorsitzender Hans Tietmeyer im Gespräch mit Edmund Phelps

Zur Frage der Süddeutschen Zeitung, ob Arbeitnehmer Gewinner oder Verlierer der Globalisierung seien, erklärte Phelps:  “Es gibt sicher Verlierer, weil der Druck auf die Löhne gestiegen ist oder die Fertigung ins Ausland verlegt wurde. Es gibt aber auch Gewinner, etwa die, deren Arbeitsplätze wieder sicher sind, weil ihr Unternehmen neue Märkte in den aufstrebenden Schwellenländern erschlossen hat.”

Niedriglöhne will Phelps durch staatliche Kombilöhne aufstocken lassen. Wörtlich erklärte er: “Am erfolgversprechendsten sind meines Erachtens Kombilöhne, bei denen der Staat das Gehalt eines Niedrigverdieners von vielleicht fünf Euro pro Stunde auf neun oder zehn Euro aufstockt. Das schafft zusätzliche  Arbeit und erhöht so irgendwann das generelle Lohnniveau, weil es für die Firmen schwerer wird, gute Leute zu finden.”

Erneut erteilte er Plänen, einen Mindestlohn in Deutschland zu etablieren, eine Absage. “Das wäre eindeutig ein Fehler. Für die Unternehmen stiegen die Kosten, es würde sich also nicht mehr lohnen, Geringqualifizierte einzustellen. Der Unterschied zwischen Kombi- und Mindestlöhnen ist: Kombilöhne schaffen Arbeitsplätze, Mindestlöhne vernichten sie.”

Zur Frage mach der Billiglohnkonkurrenz aus Fernost sagte er: “China beispielsweise wird in zehn oder fünfzehn Jahren kein Billiglohnland heutigen Musters mehr sein. Vielmehr werden die Löhne dort kräftig anziehen, was wiederum den Druck auf die Industrieländer mindern dürfte. Das Problem wird sich also mit wachsendem Wohlstand in den Schwellenländern von alleine lösen.”

Zur Frage, warum Europa nicht die hohen Wachstumsraten erreiche, die die Vereinigten Staaten in Boomphasen verzeichnen, erklärte der Nobelpreisträger: “Vielen Menschen in Europa fehlt der nötige Wettbewerbsgeist und der Wille zur Veränderung. Gegenwärtig wird die Situation allerdings auch durch eine Vielzahl von Unsicherheitsfaktoren belastet: die weitere Entwicklung in Iran etwa oder die Situation in Nahost.”

Hier finden Sie den Text der auf englisch gehaltenen Rede von Professor Edmund S. Phelps zur VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Nobelpreisträger Phelps will mehr Dynamik für Deutschland

Freitag, 12. Oktober 2007

phelps-vi-ludwig-erhard-lecture-insm-tagebuch.jpgWarum ist Deutschlands Wirtschaft jahrelang kaum gewachsen? Professor Edmund Phelps, Wirtschaftsnobelpreisträger mit Lehrstuhl an der New Yorker Columbia University, macht dafür “unternehmerfeindliche Überregulierung und fehlende

Anreize zur Innovation” verantwortlich. Das erklärte Phelps am Freitag in seinem Redebeitrag zur VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Politik und Wirtschaft müssten dringend dynamischer werden, sagte Phelps, der den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften im vergangenen Jahr erhielt.

Politik und Wirtschaft in Germany müssten dringend dynamischer werden, um Wachstumsdefizite gegenüber der US-Wirtschaft aufzuholen.

Die Agenda 2010 sei zwar ein Schritt in diese Richtung und dürfe keineswegs zurückgenommen werden, sie bewege sich aber noch zu sehr “an der Oberfläche”. Deutschlands Wirtschafts- und Sozialsystem brauche eine “Herzoperation”, die kreative Unternehmer und damit neue  Jobs bringe.

Hier finden Sie das amerikanische Manuskript der Rede von Professor Edmund S. Phelps anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Zur Person des Autors: Bereits seit den sechziger Jahren prägt Phelps die Grundsatzforschung zur Marktwirtschaft. Er untersucht Volkswirtschaften auf ihrer innere ökonomische Dynamik. Dieses Begriff hat er in die Ökonomie eingeführt. Neben politischen Aspekten sind dabei für Phelps auch kulturelle Fragen von Bedeutung.

Nobelpreisträger in der BILD-Zeitung: “Mindestlohn hilft euch Deutschen nicht!”

Freitag, 12. Oktober 2007

bild-insm-tagebuch.jpgProfessor Edmund Phelps, Columbia-Universität New York, erhielt im Jahr 2006 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Heute hielt er auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine Ludwig Erhard Lecture in Berlin.

In einem Interview mit der BILD-Zeitung nahm der Wissenschaftler vorab Stellung zur aktuellen wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland. Nach Mindestlöhnen gefragt antwortete Phelps: “Ich war nie ein Freund gesetzlicher Mindestlöhne und rate dringend davon ab! Sie sorgen für das Gegenteil von dem, was sie erreichen sollen.” In diesem Zusammenhang warnte Phelps davor, dass Geringqualifizierte künftig keinen Job mehr finden. Damit, so der Nobelpreisträger, “ist niemandem geholfen”. Statt gesetzlicher Mindestlöhne machte sich Professor Phelps für Kombilöhne stark. 

Zur von SPD-Chef Kurt Beck angestoßenen Debatte um Teilrücknahmen von Reformen der Agenda 2010 erklärte Phelps: “Ich bin überrascht, dass die Reformen beim Arbeitslosengeld zum Teil zurückgeschraubt werden sollen. Bitter nötig wären jetzt weitere Reformen, die die Schaffung von Arbeitsplätzen ankurbeln, und nicht solche, mit denen der Rückwärtsgang eingelegt und in die Gegenrichtung gefahren wird.

Zur Frage, ob es in Deutschland je wieder Vollbeschäftigung geben werde, erklärte der Nobelpreisträger: “Ich kann mir ein Absinken der Arbeitslosenquote auf drei Prozent gut vorstellen.” Dafür brauche Deutschland aber eine Dynamik-orientierte Wirtschaftspolitik und einen “Innovations-Schub, der die Bürger begeistert”.   

VI. Ludwig Erhard Lecture der INSM: Amerikanischer Nobelpreisträger über die Soziale Marktwirtschaft

Samstag, 8. September 2007

edmund-phelps-insm-tagebuch.jpgProfessor Edmund S. Phelps lehrt an der New Yorker Columbia Universität. Der international renommierte Ökonom erhielt im vergangenen Jahr den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft holt Phelps am 12. Oktober zu einem Vortrag nach Berlin. Bei der VI. Ludwig Erhard-Lecture wird sich Professor Phelps mit der Frage auseinandersetzen, ob und wie das deutsche Modell der Sozialen Marktwirtschaft auch in Zeiten der Globalisierung für ausreichende wirtschaftliche Dynamik sorgen kann und ob die deutsche Wirtschaftspolitik unter den Bedingungen des Weltmarktes auch in Zukunft die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wachstum und mehr Beschäftigung schaffen kann.

Nobelpreisträger Phelps prägt bereits seit den 60er Jahren die Grundsatzforschung zur Marktwirtschaft. Er hat dabei den Begriff der ökonomischen Dynamik entwickelt, die bestimmt wird von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer Volkswirtschaft bis hin zu kulturellen Faktoren.

Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr und findet statt im Atrium der Deutschen Bank, Unter den Linden 13/15, Berlin. Eine persönliche Anmeldung ist für den Zutritt erforderlich.