<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Bundesländer</title>
	<atom:link href="http://www.insm-tagebuch.de/tag/bundeslander/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.insm-tagebuch.de</link>
	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Mar 2011 16:53:35 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Genug verschenkt!</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/24/genug-verschenkt/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/24/genug-verschenkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 09:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Anzeigen Initiative Neue Soziale Marktwirtscha]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2867</guid>
		<description><![CDATA[
Armes Rentier! Wer Geschenke im Wert von 150 Mrd. Euro schleppen muss, dem geht irgendwann die Puste aus!
Die Motivation lässt zu wünschen übrig, wenn der Geschenkeberg aus willkürlichen Steuerbegünstigungen und Subventionen besteht! Höchste Zeit für die Weihnachtsmänner des Steuergelds, kleinere Päckchen zu packen: Subventionen streichen, entschlossen sparen und keine neuen Schulden machen!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2869" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/24/genug-verschenkt/insm_rentier__wo-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2869" title="Genug verschenkt! " src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/12/INSM_Rentier__wo1.jpg" alt="Genug verschenkt! " width="295" height="416" /></a></p>
<p><strong>Armes Rentier! Wer Geschenke im Wert von 150 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> schleppen muss, dem geht irgendwann die Puste aus!</strong></p>
<p>Die Motivation lässt zu wünschen übrig, wenn der Geschenkeberg aus willkürlichen Steuerbegünstigungen und <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> besteht! Höchste Zeit für die Weihnachtsmänner des Steuergelds, kleinere Päckchen zu packen: <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> streichen, entschlossen sparen und keine neuen Schulden machen!</p>
<p><a href="http://www.dasrichtigetun.de"></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/24/genug-verschenkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>INSM-WiWo-Städteranking 2010</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/15/insm-wiwo-stadteranking-2010/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/15/insm-wiwo-stadteranking-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2855</guid>
		<description><![CDATA[Das siebte wissenschaftliche Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ging mit 100 statt der bisherigen 50 Städte an den Start. Zusätzlich zu den bewerten Niveau- und Dynamikrankings wurden erstmals auch Cityregionen dem wissenschaftlichen Vergleich unterzogen. Regionale wie auch nationale Medien berichteten über das Ergebnis.
„Allein unter Bayern und Schwaben“ titelt DIE WELT und nimmt Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das siebte wissenschaftliche Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ging mit 100 statt der bisherigen 50 Städte an den Start. Zusätzlich zu den bewerten Niveau- und Dynamikrankings wurden erstmals auch Cityregionen dem wissenschaftlichen Vergleich unterzogen. Regionale wie auch nationale Medien berichteten über das Ergebnis.</p>
<p>„Allein unter Bayern und Schwaben“ titelt DIE WELT und nimmt Bezug auf Wolfburgs Stellung in den Top Ten des Rankings. Denn abgesehen von Wolfsburg, liegt der Norden nur im Mittelfeld. Die WELT online widmet dem „Prinzip Wolfsburg“ deshalb einen mehrseitigen Artikel und erklärt, warum die Stadt mehr ist als nur VW. „Wolfsburg Aufsteiger des Jahres“ titelt so auch die Braunschweiger Zeitung in ihren Internetmeldungen auf newsclick.de. „Mit Platz sechs hat es Wolfsburg als einzige Stadt aus dem Norden unter die Top Ten der deutschen Städte mit der größten Wirtschaftskraft geschafft.“</p>
<p>„Erlangen ist der Champion, bayrische Städte dominieren“, so die Nürnberger Zeitung. „Die bayerischen Kommunen profitierten dabei von ihrer guten Arbeitsmarktsituation. Erlangen punkte als „Hidden Champion“ mit seiner international renommierten Medizintechnik, Ingolstadt profitiere von Audi und dessen Zulieferern“. </p>
<p>Der Münchner Merkur ist sichtlich stolz: „München bleibt Deutschlands wirtschaftsstarke Stadt. Wie im Vorjahr führt die Isarmetropole auch beim jüngsten Städte-Vergleich das Niveauranking an.“ „Beim Spitzenreiter München hoben die Verfasser der Studie die Netzwerk-Arbeit globaler Konzerne, exzellenter Hochschulen und kleiner Wissensschmieden hervor“ schreibt N24 online. Die Süddeutsche Zeitung jubelt: „Wurde aber auch Zeit, dass das jemand klarstellt: München ist doch die beste Stadt in Deutschland“. </p>
<p>Das Hamburger Abendblatt titelt „Süddeutschland hängt den Norden ab“ und verweist auf die Tendenz, dass sich das Nord-Süd-Gefälle weiter verstärkt und festsetzt. „Punkten kann Hamburg vor allem mit hohen verfügbaren Einkommen, einer hohen Wirtschaftsleistung je Einwohner und einem guten Brachenmix“ resümiert die Tageszeitung. </p>
<p>Die BZ online widmet sich natürlich der Hauptstadt: „Arme, sexy Stadt Berlin: Wirtschaft pfui, Ausblick hui. (…) Wenn es um Wirtschaftsstärke geht, kann Berlin nicht punkten. Eines hat aber die Hauptstadt: Schwung!“ Berlins Wirtschaftsenator Wolf kündigte derweil an, den Service für Unternehmen verstärken zu wollen, so die BZ online. </p>
<p>Die Berliner Morgenpost glaubt es kaum: „Stralsund und Potsdam hängen Berlin ab“. In Bezug auf Erlangen schreibt die Tageszeitung: „Eine Stadt, ordentlich, beschaulich, nicht so klein, aber auch nicht sonderlich groß, mit einem historischen Schloss und einer Universität: (…) bundesweit führend, was Arbeitsplätze, die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand angeht.“ Und Berlin? fragt man sich da. Die Hauptstadt „landet ziemlich weit hinten. (…) Potsdam ein paar Kilometer weiter süd-westlich schafft es immerhin   Der Nordkurier greift Potsdams Stellung im Ranking auf: &#8220;Wirtschaftlich auf Westniveau“, so die Tageszeitung. „Mit Platz 48 von 100 untersuchten Städten liege die Brandenburger Landeshauptstadt damit vor Ludwigshafen, Bielefeld oder Osnabrück.“</p>
<p>„Das ist eine faustdicke Überraschung!“ schreibt die BILD online. „Im Vergleich der 100 größten deutschen Städte hat Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) in den vergangenen fünf Jahren die größten Fortschritte erzielt. (…) Überhaupt zeigt sich bei der Studie: Der Osten holt auf! Unter den Top 10 bei der Dynamik liegen mit Greifswald, Frankfurt/Oder, Weimar und Neubrandenburg noch vier weitere Ost-Städte, so der Wortlaut der Internetmeldung.</p>
<p>„Wer ist schon Stralsund?“ fragt dagegen die Frankfurter Neue Presse und lässt Wirtschaftsdezernent Markus Frank zu Wort kommen. Dieser verteidigt Frankfurts Position als Wirtschaftsstandort, nachdem Frankfurt „schlechtere Noten als sonst“ bekommen hatte. </p>
<p>In Frankfurt (Oder) freute man sich über das positive Abschneiden der Stadt im Wirtschaftsvergleich. Die Märkische Oderzeitung folgert, dass die Investoren freundlichen Standortbedingungen den Ausschlag gegeben hätten. IHK-Geschäftsführer Gundolf Schülke: „Wir begrüßen die Aufmerksamkeit, die mit solchen Studien auf die Region gelenkt wird.“</p>
<p>„Autsch, das tut weh! In einem aktuellen Vergleich landet Köln im Durchschnitt mittelmäßig auf Platz 53! Ist Köln wirklich nur Mittelmaß?“ BILD online sucht nach Antworten. Referent Christian Buchweitz erklärt: „Die Stadt bekommt den Sockel Langzeitarbeitsloser nicht weg, braucht mehr einfache Jobs.“ Die Internet-Publikation schließt mit „Übrigens, Ehre wem Ehre gebührt: Düsseldorf erreicht Rang 19“.</p>
<p>„Quittung für hohe Gewerbesteuer“ titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. „Duisburg auf Platz 97 unter den 100 größten Städten Deutschlands.“ IHK-Hauptgeschäftführer Stefan Dietzfelbinger sieht neben den sozialen Problemen der Stadt, auch hausgemachte Fehler: „Das ist ein Schlag ins Kontor. Und dann bekommt man die Quittung“. Solche Rankings seien zwar „sicherlich mit Vorsicht zu genießen“, so Ditzfelbinger. Aber er sagt auch: „Man sollte die Hinweise zur Kenntnis nehmen“. Mit der <a href="http://www.insm-lexikon.de/gewerbesteuer.html" target="_blank">Gewerbesteuer</a> belege Duisburg einen „Spitzenplatz im regionalen Wettbewerb“ – allerdings im negativen Sinne. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/15/insm-wiwo-stadteranking-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Einheit war ein Gewinn für Ostdeutschland</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/17/einheit-war-ein-gewinn-fur-ostdeutschland/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/17/einheit-war-ein-gewinn-fur-ostdeutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 21:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2765</guid>
		<description><![CDATA[Berlin/Dresden &#8211; 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das dokumentiert eine neue Studie des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
So sind die Bruttolöhne Ost in zwei Jahrzehnten von knapp 57 Prozent auf 83 Prozent des Westniveaus gewachsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Dresden &#8211; 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das dokumentiert eine neue Studie des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
<div id="attachment_2766" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2766" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/17/einheit-war-ein-gewinn-fur-ostdeutschland/joachim_ragnitz/"><img class="size-thumbnail wp-image-2766   " style="margin: 10px;" title="Dr. Joachim Ragnitz" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/10/Joachim_Ragnitz-150x150.jpg" alt="Dr. Joachim Ragnitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Joachim Ragnitz, ifo-Institut Dresden</p></div>
<p>So sind die Bruttolöhne Ost in zwei Jahrzehnten von knapp 57 Prozent auf 83 Prozent des Westniveaus gewachsen. Die Wirtschaftsleistung je Einwohner stieg um 100 Prozent. Die verfügbaren Haushaltseinkommen haben 2008 im Osten 78 Prozent des Westniveaus erreicht. Angesichts niedrigerer Kosten für die Lebenshaltung, vor allem Mieten, ist der Angleichungsstand der Realeinkommen noch etwas höher. Heute stehen jedem Ostdeutschen im Schnitt 39,7 Quadratmeter Wohnungsfläche zur Verfügung, das sind 12 Quadratmeter mehr als vor 20 Jahren.</p>
<p>Rentner in den neuen Ländern erhalten im Schnitt heute sogar deutlich mehr Rente als im Westen, 2008 waren es 810,92 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> gegenüber 697,53 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> Westrente. Eine Ursache dafür ist, dass in der früheren DDR mehr Frauen berufstätig waren als im Westen. Auch die medizinische Versorgung in Ostdeutschland hat sich deutlich verbessert. Kamen statistisch in der Wendezeit 246 Ärzte auf 100.000 Einwohner, so sind es heute 348 Mediziner.</p>
<p>Ein Wermutstropfen der ifo-Bilanz ist die offizielle <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a>. Sie ist von 1991 bis 2009 um 4,3 Prozentpunkte gestiegen. Allerdings hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> die tatsächliche Beschäftigungsmisere im Osten des Jahres 1991 nur unzureichend abgebildet. Denn damals gab es viele arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die die offizielle <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> drückten.</p>
<p>„Insbesondere junge Menschen können sich nicht vorstellen, unter welchen Bedingungen ihre Eltern und Großeltern gelebt haben. Die Fakten unserer Studie zeigen, dass die in der Öffentlichkeit verbreitete Enttäuschung über die Entwicklung nach der Wende unangebracht ist&#8221;, sagt ifo-Studienleiter Dr. Joachim Ragnitz. INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Zwar konnten nicht alle Menschen in gleicher Weise von der positiven Wohlstandsentwicklung profitieren. Die Gesamtschau zeigt aber: Die Einheit ist ein <a href="http://www.insm-lexikon.de/gewinn.html" target="_blank">Gewinn</a> für die neuen Länder. Demokratie und Soziale Marktwirtschaft haben dazu den richtigen Rahmen geliefert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wohlstand-Ost-macht-Fortschritte.html">Zur Studie „20 Jahre Deutsche Einheit Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1990-2010&#8243;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/17/einheit-war-ein-gewinn-fur-ostdeutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesländer im Haushalts-Check: &#8220;Alle müssen sparen&#8221;</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2731</guid>
		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben im vergangenen Jahr alle Bundesländer finanziell über ihre Verhältnisse gelebt. Das ist ein Ergebnis des „Bundesländerranking 2010“ von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bei den 14 anderen Bundesländern steht laut Ranking ein negativer Finanzierungssaldo zu Buche, die Landesregierungen sind also mit den zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; <strong>Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben im vergangenen Jahr alle Bundesländer finanziell über ihre Verhältnisse gelebt. Das ist ein Ergebnis des „Bundesländerranking 2010“ von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bei den 14 anderen Bundesländern steht laut Ranking ein negativer Finanzierungssaldo zu Buche, die Landesregierungen sind also mit den zur Verfügung stehenden Einnahmen nicht ausgekommen.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2732" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/finanzierungssaldo/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2732" style="margin: 10px;" title="Finanzierungssaldo" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/09/Finanzierungssaldo.jpg" alt="Finanzierungssaldo" width="360" height="294" /></a></p>
<p>Für den Länder-Haushaltsscheck haben Ökonomen der IW Consult die bereinigten Einnahmen und Ausgaben aller 16 Bundesländer je Einwohner verglichen. Aus der Differenz ergibt sich der Finanzierungssaldo. Zusätzlich wurde die Entwicklung der Einnahme- und Ausgabensituation im Zeitraum 2006-2009 beleuchtet und ein Index daraus errechnet. Weit überdurchschnittlich haushalteten demnach Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Eine unterdurchschnittliche Haushaltssituation attestierten die Ökonomen dagegen Bremen, dem Saarland und Bayern.</p>
<p>Alle Bundesländer müssen Schulden zurückführen&#8221;, kommentiert INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr dieses Ergebnis. „Sie stehen in der Verantwortung, denn die Länder stellen etwa ein Drittel der Gesamtverschuldung von Bund, Länder und Gemeinden, die inzwischen die kaum noch fassbare Höhe von 1,694 Billionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> angenommen haben. Eine verantwortungsbewusste Politik ist damit untrennbar mit dem Zurückführen von Schulden verbunden.“ </p>
<p>Das Bundesländerranking von <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche bewertet, wie sich die Länder seit 2006 in puncto <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand entwickelt haben. An erster Stelle liegt dabei Brandenburg, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin – ein Zeichen für den wirtschaftlichen Aufwärtstrend der ostdeutschen Bundesländer. Betrachtet man das absolute Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand, liegen mit Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg aber weiterhin westdeutsche Ländern im Bundesvergleich vorn.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2733" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/dynamikranking/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2733" style="margin: 10px;" title="Dynamikranking" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/09/Dynamikranking.jpg" alt="Dynamikranking" width="360" height="302" /></a>
<p>Das INSM-Ranking zeigt auch, wie stark gerade die industrie- und exportorientierten Länder in der alten Bundesrepublik unter der Wirtschaftskrise gelitten haben. So finden sich Bayern und Baden-Württemberg bei der wirtschaftlichen Dynamik gerade einmal auf den Rängen 10 und 16 wieder. Allein die Wertschöpfung Baden-Württembergs im Verarbeitenden Gewerbe ist von 2008 bis 2009 um über 22,3 Prozent zurückgegangen. Dynamiksieger Brandenburg punktet mit der positiven Entwicklung auf dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>. Hervorzuheben sind zum Beispiel ein deutlicher Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit, steigende Studentenzahlen, sowie die vergleichsweise soliden Landesfinanzen. Zu den Treibern der Aufwärtsentwicklung gehört Potsdam, neben Jena die zweite Boom-Stadt in Ostdeutschland, mit einer starken Universität sowie Unternehmen insbesondere in der Biotech-Branche.</p>
<p><a href="http://www.bundeslaenderranking.de">Alle Details des Bundesländerrankings 2010</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/marktwirtschaft">Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/04/bundeslander-im-haushalts-check-alle-mussen-sparen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftlicher Standortcheck aller Bundesländer</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/31/wissenschaftlicher-standortcheck-aller-bundeslander/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/31/wissenschaftlicher-standortcheck-aller-bundeslander/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2723</guid>
		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Wirtschaftswachstum und Wohlstand sind der Maßstab für den Wettbewerb der Bundesländer. Ob zum Beispiel Süddeutschland die Wirtschaftskrise besser überstanden hat als der Norden, oder ob Ostdeutschland 20 Jahre nach der Wiedervereinigung das Westniveau erreicht hat &#8211; diese Fragen beantwortet das Bundesländer-Ranking 2010. Die Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; <a href="http://www.insm-lexikon.de/wirtschaftswachstum.html" target="_blank">Wirtschaftswachstum</a> und Wohlstand sind der Maßstab für den <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> der Bundesländer. Ob zum Beispiel Süddeutschland die Wirtschaftskrise besser überstanden hat als der Norden, oder ob Ostdeutschland 20 Jahre nach der Wiedervereinigung das Westniveau erreicht hat &#8211; diese Fragen beantwortet das Bundesländer-Ranking 2010. Die Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Magazins WirtschaftsWoche wird am 3. September in Berlin vorgestellt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2724" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/31/wissenschaftlicher-standortcheck-aller-bundeslander/bundeslaender_tanja-bagusat_fotolia/"><img class="alignleft size-full wp-image-2724" style="margin: 10px;" title="Bundeslaender_Tanja Bagusat_Fotolia" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bundeslaender_Tanja-Bagusat_Fotolia.jpg" alt="Bundeslaender_Tanja Bagusat_Fotolia" width="212" height="300" /></a>Wissenschaftler der IW Consult untersuchen mit der Vergleichsstudie die Standortqualität aller 16 deutschen Bundesländer anhand von rund 100 Indikatoren aus den Bereichen <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>, Wohlstand, Struktur und Standort. Eine Sonderauswertung zur <a href="http://www.insm-lexikon.de/finanzpolitik.html" target="_blank">Finanzpolitik</a> gibt Aufschluss darüber, wie solide die Landesregierungen wirtschaften und wie sich beispielsweise die Einnahmen und Ausgaben, die Personalausgaben und die <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in den zurückliegenden Jahren entwickelt haben.</p>
<p>&#8220;Die Haushaltskonsolidierung hat inzwischen zu Recht Verfassungsrang. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> will auch hier Transparenz schaffen mit dem Ziel, auch auf Länderebene neue Anreize zum Schuldenabbau zu setzen&#8221;, erklärt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. Gemeinsam mit Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, und Dr. Karl Lichtblau, Geschäftsführer der IW Consult GmbH, wird er das Bundesländerranking am 3. September in Berlin vorstellen.</p>
<p><a href='http://www.dasrichtigetun.de/index/Sparen.html'>Besser Sparen für einen gesunden Staat</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/31/wissenschaftlicher-standortcheck-aller-bundeslander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bildungsmonitor 2010 betont volkswirtschaftliche Rendite&#8221; &#8211; Kultusminister reagieren auf bildungsökonomische Vergleichsstudie</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2700</guid>
		<description><![CDATA[Der Bildungsmonitor 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die bildungspolitische Debatte in vielen Bundesländern bewegt. So reagierten die Kultus- oder Schulminister mehrerer Länder direkt auf das Abschneiden ihres Bildungssystems in der Vergleichsstudie. Bundesbildungsministerin Annette Schavan verwies darauf,  dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildungsmonitor 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die bildungspolitische Debatte in vielen Bundesländern bewegt. So reagierten die Kultus- oder Schulminister mehrerer Länder direkt auf das Abschneiden ihres Bildungssystems in der Vergleichsstudie. <b>Bundesbildungsministerin Annette Schavan</b> verwies darauf,  dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird gleich mehrfach betont, dass  Investitionen in Bildung eine hohe volkswirtschaftliche Rendite  schaffen. Das heißt: Von dem Geld, das wir heute in Bildung stecken, profitieren wir später alle», zitierte die Deutsche Presse-Agentur die Ministerin.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2701" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/rolandwoeller_de/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2701" style="margin: 10px;" title="rolandwoeller_de" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/rolandwoeller_de-150x150.jpg" alt="rolandwoeller_de" width="150" height="150" /></a><b>Sachsens Kultusminister Roland Wöller</b> zeigte sich erfreut darüber, dass sein Bundesland schon zum fünften Mal an der Spitze des Bildungsmonitors steht. „Wir liegen ja auch bei Pisa, Iglu und anderen vergleichenden Studien weit vorn. Damit kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Sachsen ein sehr leistungs- und qualitätsorientiertes Bildungssystem hat, das gut gerüstet ist für die Zukunft. Gefreut hat mich ganz besonders, dass das Betreuungsangebot unserer Kitas bundesweit keinen Vergleich scheuen muss. Die hohe Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher erfährt damit eine Würdigung genauso wie die Profession unserer Lehrer“, sagte Wöller. Dennoch nannte er auch Bereiche mit Nachholbedarf, „etwa die Zahl der Schüler, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Zwar haben wir da Fortschritte erzielt, es sind aber noch immer fünf Prozent aller Mittelschüler – zu viele.<br />
<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2540195">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2702" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/loehrmann_mswnrw/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2702" style="margin: 10px;" title="Loehrmann_MSWNRW" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Loehrmann_MSWNRW-150x150.jpg" alt="Loehrmann_MSWNRW" width="150" height="150" /></a>„Der Bildungsmonitor bestätigt den Ansatz der neuen Landesregierung. SPD und Grüne haben entschieden, die aufgrund der sinkenden Schülerzahlen frei werdenden Mittel im System zu belassen, um sie gezielt zur Verbesserung der Schulergebnisse in NRW zu nutzen und wichtige Aufgaben anpacken zu können: z.B. den Ausbau des Ganztags, den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung. Schulerfolg hängt immer noch zu sehr vom Geldbeutel und dem sozialen Status der Eltern ab. Wir müssen mehr Kinder zu besseren Leistungen führen. Unser Ziel ist es, durch bessere Bildung mehr sozialen Aufstieg zu ermöglichen“, sagte <b>Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann</b>.<br />
<a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_19_08_2010.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2703" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/schick_hochschule_muenchen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2703" style="margin: 10px;" title="Schick_hochschule_muenchen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Schick_hochschule_muenchen-150x150.jpg" alt="Schick_hochschule_muenchen" width="150" height="150" /></a><b>Baden-Württembergs Kultusministerin Marion Schick</b> sieht durch die Ergebnisse der Studie den Weg ihrer Landesregierung bestätigt. Als erfreulich wertete sie, dass sich der Südwesten bei der Quote der Abbrecher, den Wiederholern und den verspätet Eingeschulten, innerhalb eines Jahres von Platz fünf auf Platz zwei verbessern konnte.<br />
<a href="http://www.schwaebische.de/lokales/wir-im-sueden/wir-im-sueden-land_artikel,-Baden-Wuerttemberg-kommt-bei-Bildungsmonitor-auf-Rang-drei-_arid,4146221.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2704" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/matschie_thueringen_de/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2704" style="margin: 10px;" title="Matschie_thueringen_de" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Matschie_thueringen_de-150x150.jpg" alt="Matschie_thueringen_de" width="150" height="150" /></a>Auch <b>Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie</b>, sieht im zweiten Platz seines Landes beim Bildungsmonitor eine Bestätigung, dass die Bildungspolitik in Thüringen auf dem richtigen Weg ist. &#8220;Das gute Abschneiden Thüringens ist aber auch Ansporn, die Qualität in der Bildung weiter zu verbessern. Es gibt keinen Grund, sich auszuruhen. Das wissen wir aus anderen Studien. Mein Ziel bleibt, Thüringen zum Bildungsland Nummer 1 zu machen&#8221;, so der Minister.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74711/freistaat-beim-bildungsmonitor-auf-platz-2/">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2705" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/juergen_zoellner_bmbf/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2705" style="margin: 10px;" title="Juergen_Zoellner_BMBF" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Juergen_Zoellner_BMBF-150x150.jpg" alt="Juergen_Zoellner_BMBF" width="150" height="150" /></a>Der <b>Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner</b> kritisierte die Bildungsstudie als &#8220;wertlos&#8221;. Die Methodik der Untersuchung sei fragwürdig und führe zu falschen Schlüssen, sagte er. So gehöre Berlin nachweisbar zu den Ländern mit den höchsten Bildungsausgaben, lande allerdings in dem Vergleich auf dem letzten Platz, weil Faktoren wie die hohen Hartz-IV-Kosten oder die Zinslasten der Stadt angerechnet würden. Im Bildungsmonitor 2010 kam Berlin wie schon im Vorjahr erneut auf den letzten Platz aller 16 Bundesländer.<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1379637/Senator-Zoellner-Bildungsstudie-ist-wertlos.html">Quelle</a></p>
<p>Die Berliner Opposition gibt dagegen nicht der Methodik des Bildungsvergleichs, sondern den &#8220;fragwürdigen Reformen&#8221; von Bildungssenator Zöllner die Schuld am schlechten Abschneiden Berlins. &#8220;Die zu schnell durchgedrückte Schulreform und das brachial eingeführte jahrgangsübergreifende Lernen sind nicht geeignet, die Berliner Schulen an die Spitze zu bringen&#8221;, sagten der <b>CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Frank Henkel und der CDU-Bildungsexperte Sascha Steuer</b>. Zudem sei es dem Senator nicht gelungen, gut ausgebildete und motivierte Lehrer zu gewinnen.<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1378749/Berlin-ist-Schlusslicht-bei-der-Bildung.html">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2706" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/ludwig_spaenle_km_bayern/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2706" style="margin: 10px;" title="ludwig_spaenle_km_bayern" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/ludwig_spaenle_km_bayern-150x150.jpg" alt="ludwig_spaenle_km_bayern" width="150" height="150" /></a>„Die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2010, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln heute vorgelegt hat, zeigen deutlich: Die Schulqualität &#8211; und die ist die Grundlage für die Chancen junger Menschen im Beruf und im Leben &#8211; genießt bei uns absolute Priorität&#8221;, kommentierte der <b>bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle</b> das Ergebnis Bayerns auf Rang vier. Beim wesentlichen Punkt der Schulqualität belege das bayerische Bildungswesen sogar Rang eins. &#8220;Der Freistaat hat mit 11,7 Prozent aller Ausgaben die höchste Investitionsquote an den allgemeinbildenden Schulen&#8221;, so der Minister. &#8220;Wir arbeiten stetig daran, die Bildungssituation für unsere Kinder und Jugendlichen weiter zu verbessern. Deshalb nehme ich Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten durchweg ernst.“, sagte Spaenle.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74709/schulqualitaet-geniesst-in-bayern-absolute-prioritaet-herausforderungen-werden-angenommen/">Quelle</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2707" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/bernd_althusmann_mk_niedersachsen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2707" style="margin: 10px;" title="Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen-150x150.jpg" alt="Bernd_Althusmann_mk_niedersachsen" width="150" height="150" /></a>Der <b>Niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann</b> sieht Niedersachsen in Sachen Bildung auf dem Weg in die Spitzengruppe der Länder. &#8220;Wir investieren seit Jahren überdurchschnittlich in Bildung. In Niedersachsen hat Bildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang. Niedersachsen gibt 2010 so viel Geld für Bildung aus wie nie zuvor. Die Steigerung der Bildungsausgaben von 3,930 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Jahr 2003 auf 4,731 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> in diesem Jahr und deren wachsender Anteil am Landeshaushalt sprechen für sich&#8221;, sagte Althusmann. Auch er ging auf den Vorschlag des Bildungsmonitors ein, die demografische Rendite im Schulsystem zu belassen: „Wir werden Mittel, die wegen zurückgehender Schülerzahlen frei werden, zur Verbesserung der Bildungsqualität einsetzen&#8221;, kündigte Althusmann an.<br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/74712/althusmann-bildung-hat-in-niedersachsen-weiterhin-vorrang/">Quelle</a><br />
<br />
<a href='http://www.insm-bildungsmonitor.de'>Alle Ergebnisse des Bildungsmonitors</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/24/bildungsmonitor-betont-volkswirtschaftliche-rendite-kultusminister-reagieren-auf-bildungsokonomische-vergleichsstudie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsmonitor 2010: Gute Bildung trotz knapper Kassen möglich</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 21:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2686</guid>
		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Berlin &#8211; Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr <a href="http://www.insm-lexikon.de/wirtschaftswachstum.html" target="_blank">Wirtschaftswachstum</a> leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2688" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/bildungsmonitor_mg_6529-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2688" style="margin: 10px;" title="Bildungsmonitor_MG_6529" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildungsmonitor_MG_65291.jpg" alt="Bildungsmonitor_MG_6529" width="216" height="144" /></a>Die  Studie nennt auch bundesweite Trends. So weisen ausnahmslos alle Bundesländer 2010 bessere Bedingungen für die Förderung von Wachstum und Beschäftigung auf als noch im Jahr zuvor. Auch hat Bildung heute unter den Staatsaufgaben eine weit höhere Priorität als noch vor 10 Jahren, abzulesen unter anderem an den Bildungsausgaben für die allgemeinbildenden Schulen, die seit dem Jahr 2000 um 800 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> je Schüler gestiegen sind. Doch mehr Geld allein reiche nicht, sagte INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. &#8220;Es muss auch Ziel der Politik sein, mehr Effizienz in das Bildungssystem zu bringen und die höchst mögliche Bildungsrendite für die Gesellschaft  zu erwirtschaften. Bildung zur haushaltspolitischen Tabuzone zu erklären hilft dabei nicht weiter&#8221;, so Pellengahr. </p>
<p style="text-align: left;">Ein besserer Ansatz ist laut den Autoren des Bildungsmonitors, die Chancen zu nutzen, die der demografische Wandel in der Bevölkerung bietet. So werden sinkende Schülerzahlen in vielen Ländern dazu führen, dass trotz der notwendigen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte die <a rel="attachment wp-att-2695" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/bildungsmonitor_insm/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2695" style="margin: 10px;" title="Bildungsmonitor_INSM" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildungsmonitor_INSM-150x150.jpg" alt="Bildungsmonitor_INSM" width="150" height="150" /></a>Bildungsausgaben pro Kopf im Jahr 2020 steigen können. „Voraussetzung ist, dass die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mittel dem Bildungssystem nicht entzogen, sondern vollständig in das Schulwesen reinvestiert werden.  Hochgerechnet wird den Bundesländern im Jahr 2020 ein Umverteilungsvolumen von insgesamt rund 8,8 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zur Verfügung stehen, wenn die Bildungsausgaben für die allgemeinbildenden Schulen real auf dem Niveau des Jahres 2007 eingefroren werden. Dieses Umverteilungsvolumen kann insbesondere in Westdeutschland zu einer Erhöhung der finanziellen Pro-Kopf-Förderung um 19 bis 40 Prozent und für die gezielte Förderung von Kindern und Jugendlichen genutzt werden“, erklärt Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.</p>
<p style="text-align: left;">Die Westdeutsche Zeitung schreibt dazu in einer Vorabmeldung: &#8220;Sachsen und Thüringen zeigen, dass der Erfolg eines Landes nicht von seiner wirtschaftlichen Leistungskraft abhängt. Es geht vielmehr um den effizienten Einsatz von Sachmitteln und Personal. Für NRW bedeutet das: Geld, das durch sinkende Schülerzahlen frei wird, darf nicht in die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte fließen, sondern muss im System bleiben. Nur so ist ein Bildungssystem Motor für wirtschaftliches Wachstum.&#8221; (<a href="http://www.presseportal.de/pm/62556/1667542/westdeutsche_zeitung/rss">Quelle</a>)</p>
<p style="text-align: left;">In einer ersten Reaktion auf den Bildungsmonitor verwies Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) gegenüber der dpa darauf, dass der Bund seine Aufwendungen für Bildung und Forschung weiter  steigere. «Im Bildungsmonitor wird gleich mehrfach betont, dass  Investitionen in Bildung eine hohe volkswirtschaftliche Rendite schaffen. Das heißt: Von dem Geld, das wir heute in Bildung stecken, profitieren wir später alle», sagte Schavan. Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sagte:  &#8221;Trotz Schuldenbremse sind die Länder gefordert, die durch Schülerrückgang freiwerdenden Mittel im Bildungssystem zu halten&#8221;, so Beckmann, &#8220;um die frühkindliche Bildung auszubauen, mehr echte Ganztagsschulen anzubieten, mehr individuelle Förderung in allen Schulstufen zu gewährleisten. Jungen Menschen mehr Teilhabe im beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ist langfristig der sicherste Weg zur Haushaltskonsolidierung.&#8221; (<a href="http://www.verbaende.com/News.php4?m=71220">Quelle</a>)</p>
<p style="text-align: left;">Die Zeiten von &#8220;Gießkannenförderung&#8221; oder &#8220;Rasenmäherkürzungen&#8221; im Bildungssystem müssten endgültig der Vergangenheit angehören, sagte Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), in einer Pressemitteilung. Investitionen oder Einsparungen sollten auch hier gezielt erfolgen. &#8220;Oberstes Prinzip muss es sein, so in das Bildungssystem zu investieren, dass möglichst viel beim einzelnen Schüler oder der einzelnen Studentin ankommt&#8221;, forderte Feuchthofen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">Zur Website des Bildungsmonitors 2010</a> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.br-online.de/b5aktuell/bildung-schule-bayern-ID1282218241852.xml">Interview mit INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr im Bayerischen Rundfunk</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.mdr.de/mdr-info/7585960.html">Interview mit Bildungsmonitor-Autor Dr. Oliver Stettes bei MDR INFO</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/19/bildungsmonitor-2010-gute-bildung-trotz-knapper-kassen-moglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/04/bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-august/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/04/bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-august/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 22:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2660</guid>
		<description><![CDATA[Berlin. Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. <strong>Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.</strong></p>
<p>Der in diesem Jahr zum 7. Mal vorgelegte Bildungsmonitor vergleicht die  Bildungssysteme aller 16 deutschen Bundesländer in 13 bildungsökonomisch  relevanten Handlungsfeldern mit insgesamt mehr als 100 Indikatoren. Er zeigt  Stärken und Schwächen der Bildungspolitik und bewertet, wie erfolgreich jedes  Bundesland sein Bildungssystem so ausgestaltet, dass daraus optimale Wachstums-  und Beschäftigungsimpulse entstehen können. In diesem Jahr lautet das  Schwerpunktthema des Bildungsmonitors „Bessere Bildung und  Haushaltskonsolidierung – Die Chancen des demografischen Wandels nutzen“.</p>
<p>Der Bildungsmonitor 2010 wird am Donnerstag, 19.  August, um 11.00 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt.</p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/Bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19--August.html'>www.insm.de/presse</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/08/04/bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-august/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland-Quiz in Erfurt und auf BILD.de</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/16/deutschland-quiz-in-erfurt-und-auf-bild-de/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/16/deutschland-quiz-in-erfurt-und-auf-bild-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2281</guid>
		<description><![CDATA[20 Jahre nach dem Mauerfall rückt ein Quiz die Leistung der neuen Bundesländer ins Bewusstsein. Am 15. Januar 2010 in Erfurt moderierte MDR-Journalistin Griseldis Wenner („Unter uns&#8221;) im ANGER 1 die Quiz-Show unter dem Motto „Angepackt! Soziale Marktwirtschaft macht’s besser&#8221;.
„Was die Bürger in den neuen Bundesländern geleistet haben, ist einmalig und kann den Menschen Mut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre nach dem Mauerfall rückt ein Quiz die Leistung der neuen Bundesländer ins Bewusstsein. Am 15. Januar 2010 in Erfurt moderierte MDR-Journalistin Griseldis Wenner („Unter uns&#8221;) im ANGER 1 die Quiz-Show unter dem Motto „Angepackt! Soziale Marktwirtschaft macht’s besser&#8221;.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2282" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/16/deutschland-quiz-in-erfurt-und-auf-bild-de/wenner_pellengahr/"><img class="alignleft size-full wp-image-2282" style="margin: 10px;" title="Wenner_Pellengahr" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/Wenner_Pellengahr.jpg" alt="Wenner_Pellengahr" width="207" height="236" /></a>„Was die Bürger in den neuen Bundesländern geleistet haben, ist einmalig und kann den Menschen Mut machen, auch weiterhin ihre Träume anzupacken und in die Tat umzusetzen&#8221;, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die zu dem Quiz eingeladen hatte. Zum Auftakt appellierte die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht, für die Stärkung unserer erfolgreichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung: „1990 haben wir in Thüringen die Soziale Marktwirtschaft übernommen. Und das war gut für die Menschen. Diesen Erfolg kann man aber nur erreichen, wenn von dem wirtschaftlichen Erfolg sowohl Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber gleichfalls profitieren&#8221;, sagte Lieberknecht.</p>
<p>An dem Quiz nahmen ostdeutsche Prominente wie Starmusiker Eberhard Hertel, der frühere Weltklasse-Leichtathlet Hartwig Gauder und die Olympiasiegerin im Eisschnelllauf Gunda Niemann-Stirnemann teil. Gemeinsam mit 25 Erfurter Bürgerinnen und Bürgern stellten sie sich den Fragen von Griseldis Wenner. In fünf Fragerunden erspielten die Prominenten einen ansehnlichen Betrag in Höhe von 4.850 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>, der als Spende für einen sozialen Zweck zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Die positive Stimmung der Quiz-Show wurde auch von den Medien aufgegriffen: &#8220;Mut für die Zukunft&#8221;, schrieb die Thüringer Allgemeine. &#8220;Mut machen, die Freiheiten des Wirtschaftssystems zu nutzen, das wollten mit ihrem Auftritt auch die beteiligten Prominenten&#8221;, so die Thüringische Landeszeitung. Mit den &#8220;Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft&#8221; beschäftigte sich auch das MDR Thüringen Journal.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2283" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/16/deutschland-quiz-in-erfurt-und-auf-bild-de/deutschlandquiz_screenshot/"><img class="size-full wp-image-2283 alignright" style="margin: 10px;" title="Deutschlandquiz_screenshot" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschlandquiz_screenshot.jpg" alt="Deutschlandquiz_screenshot" width="170" height="169" /></a>Um den erfolgreichen Aufbau Ostdeutschlands nach dem Mauerfall geht es auch im großen Deutschland-Quiz von BILD.de in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>. Wer will, kann bei der zehnteiligen Quiz-Reihe mit jeweils fünf Fragen sein Wissen über das wiedervereinigte Deutschland unter Beweis stellen. Wer alle Fragen richtig beantwortet, kann gewinnen. BILD.de und <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> verlosen unter den Teilnehmern pro Woche 500 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>.</p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/Quizshow-in-Erfurt/Promi-Quiz-f-r-die-Soziale-Marktwirtschaft.html'>Zum Deutschland-Quiz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/16/deutschland-quiz-in-erfurt-und-auf-bild-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Benchmark&#8221;: Erste Reaktionen auf Bundesländer-Ranking 2009</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/07/benchmark-erste-reaktionen-auf-bundeslander-ranking-2009/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/07/benchmark-erste-reaktionen-auf-bundeslander-ranking-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2156</guid>
		<description><![CDATA[Sachsen-Anhalt ist  Dynamiksieger 2009 im Bundesländer- Ranking von INSM und WirtschaftsWoche. Vertreter von Politik und Wirtschaft reagierten auf den wisenschaftlichen Vergleich, der Stärken und Schwächen der Länder aufdeckt.  
Sachsen-Anhalt: &#8220;Anstrengungen tragen Früchte&#8221;
Der Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt, Klemens Gutmann, sagte: „Das Bundesländer-Ranking 2009 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche zeigt, dass die jahrelangen Anstrengungen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2157" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/07/benchmark-erste-reaktionen-auf-bundeslander-ranking-2009/gesamt_dynamik-2/"><img class="size-full wp-image-2157 alignleft" title="INSM Bundesländerranking" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/gesamt_dynamik1.jpg" alt="Dynamikranking der Bundesländer 2009" width="232" height="225" /></a>Sachsen-Anhalt ist  Dynamiksieger 2009 im Bundesländer- Ranking von <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche. Vertreter von Politik und Wirtschaft reagierten auf den wisenschaftlichen Vergleich, der Stärken und Schwächen der Länder aufdeckt.  </p>
<p><b>Sachsen-Anhalt: &#8220;Anstrengungen tragen Früchte&#8221;</b></p>
<p>Der Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt, Klemens Gutmann, sagte: „Das Bundesländer-Ranking 2009 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche zeigt, dass die jahrelangen Anstrengungen zur Dienstleistungsentwicklung und Re-Industrialisierung in Sachsen-Anhalt Früchte tragen. Die Studie dürfen wir durchaus als Kompliment für die Wirtschaftspolitik ebenso wie für die Unternehmen im Lande verstehen. Bei allem Lob dürfen wir aber nicht aus den Augen verlieren, welche Strecke wir noch vor uns haben, um den großen Rückstand gegenüber den alten Bundesländern aufzuholen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.me-arbeitgeber.de/metallindustrie/verbaende.nsf/id/5874Reaktionen_auf_das_INSM-Laenderranking">Zum Beitrag bei www.me-arbeitgeber.de</a></p>
<p><b>Thüringen: &#8220;Finger in die Wunde gelegt&#8221;</b></p>
<p>Für Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) zeigt die Studie «große wirtschaftliche und technologische Potenziale» seines Landes, die in den kommenden Jahren systematisch entwickelt werden müssten. Allerdings werde mit der Untersuchung auch der Finger in die Wunde gelegt: anhaltende Abwanderung, zu geringe Produktivität, zu geringe Steuerkraft. Zentrale Anliegen seien deshalb eine Stärkung der Innovationstätigkeit der Wirtschaft. Gebraucht würden höhere Löhne, um die Attraktivität Thüringens für Fachkräfte zu sichern. «Das ist das wirksamste Mittel gegen Abwanderung», sagte der SPD-Politiker. Thüringen belegte Rang fünf im Dynamikranking des Ländervergleichs. Thüringens CDU-Fraktionschef Mike Mohring kritisierte die hohe Zahl der Landesbediensteten. Sie müsse von heute rund 51 300 bis 2019 auf 40 000 sinken. «Damit wären wir auf dem Durchschnittswert westdeutscher Flächenländer», so Mohring. Laut Studie beschäftigt Thüringen bundesweit die meisten Landesbediensteten auf 1000 Einwohner. Der Verband der Wirtschaft Thüringens (VWT) sieht das gute Abschneiden des Landes bei der Studie als «Benchmark» für die neue Landesregierung. In der jetzigen Krise entscheide sich, wo die Entwicklung hingehe und ob Thüringen auch für Rückkehrer attraktiv vermarktet werden könne, sagte VWT-Präsident Wolfgang Zahn.</p>
<p><a href="http://www.ad-hoc-news.de/bundeslaender-zusammenfassung-neu-machnig-mohring--/de/Wirtschaft-Boerse/20770410">Zum Beitrag bei www.ad-hoc-news.de</a></p>
<p><b>Brandenburg: &#8220;Konzentration auf Wachstumsbranchen</b></p>
<p>Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) äußerte sich zufrieden mit Rang zwei im Vergleich der Wirtschaftsdynamik. Es zeige sich, dass der Abschied von einer Förderpolitik mit der Gießkanne und die Konzentration auf Wachstumsbranchen richtig gewesen sei, sagte Christoffers der Märkischen Allgemeinen Zeitung. An den Schwächen müsse man arbeiten. So sollten kleine und mittlere Unternehmen bei der Vorfinanzierung von Exporten unterstützt werden. Forschung und <a href="http://www.insm-lexikon.de/innovation.html" target="_blank">Innovation</a> werde man gemeinsam mit Berlin vorantreiben. Noch 2007 war Brandenburg Schlusslicht beim Vergleich der Wirtschaftsdynamik. Von Platz 16 stieg Brandenburg schon 2008 auf Platz fünf und nun auf den zweiten Rang.</p>
<p><a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11676077/485072/Platz-zwei-fuer-Brandenburg-In-der-Wirtschaftskraft-ist.html">Zum Beitrag bei www.maerkischeallgemeine.de</a></p>
<p><b>Rheinland-Pfalz: &#8220;Wir leben von unserer Substanz&#8221;</b></p>
<p>Der Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU), Werner Simon, eine ernüchternde Bilanz aus dem Bundesländerranking der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>. Danach kommt Rheinland-Pfalz im Bestandsranking auf Platz fünf, im Dynamikranking jedoch nur auf Platz 12 von 16 Bundesländern. &#8220;Wir leben von unserer Substanz&#8221;, sagte Simon. Laut Studie seien 71,3 Prozent der Rheinland-Pfälzer mit einem Arbeitsplatz versorgt. Diese Quote liegt um 1,3 Prozentpunkte über dem Schnitt aller Länder. Simon wies jedoch darauf hin, dass dies auch auf den hohen Auspendler-Saldo zurückzuführen sei: &#8220;Es finden deutlich mehr Rheinland-Pfälzer im Rhein-Main-Gebiet, im Großraum Rhein-Neckar und in der Kölner Bucht <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> als umgekehrt. Wir liegen zwar vorn &#8211; aber leider bloß als Trittbrettfahrer.“ DIe Zahl der angemeldeten Patente je 100.000 Einwohner sank in Rheinland-Pfalz um 24. Damit ist das Land laut Dynamikranking in dieser Wertung bundesweit das Schlusslicht. &#8220;Hier liegt der Schlüssel auch zu mehr und besseren Arbeitsplätzen in Rheinland-Pfalz. Die Förderung von wissensintensiven Dienstleistungen müssen wir als gemeinsame Aufgabe von Politik und Wirtschaft begreifen“, sagte LVU-Hauptgeschäftsführer Simon.</p>
<p><a href="http://www.me-arbeitgeber.de/metallindustrie/verbaende.nsf/id/5874Reaktionen_auf_das_INSM-Laenderranking">Zum Beitrag bei www.me-arbeitgeber.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/07/benchmark-erste-reaktionen-auf-bundeslander-ranking-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sachsen-Anhalt ist Überraschungssieger des Bundesländer-Rankings 2009</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg in Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Think Tanks]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswunder]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2115</guid>
		<description><![CDATA[Sachsen-Anhalt ist Sieger beim Dynamikvergleich des heute vorgestellten Bundesländerrankings. Die im Auftrag von INSM und WirtschaftsWoche erstellte Studie vergleicht Wohlstand, Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt der 16 Bundesländer anhand von 100 sozio-ökonomischen Indikatoren.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: In den letzten Jahren haben alle Ost-Bundesländer wirtschaftlich einen Sprung nach vorn gemacht. Sie führen den Dynamikvergleich des Bundesländerrankings 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche an. Ganz vorn steht Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Wie INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer auf einer Pressekonferenz in Berlin mitteilte, haben auch die in Sachsen-Anhalt ansässigen Unternehmen im Bereich Windenegie und die Solar-Branche im Solar Valley Bitterfeld wichtige Impulse für die sachsen-anhaltinische Vorwärtsbewegung gesetzt.</p>
<p>In Zahlen liest sich die Entwicklung in Sachsen-Anhalt beispielsweise wie folgt: Zwischen 2005 und 2008 fiel die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> um 6,2 Prozentpunkte. Bundesweit nahm sie lediglich um 3,9 Prozentpunkte ab. Die Wirtschaftsleistung legte hier um 7,7 Prozent zu, das ist nach Baden-Württemberg der zweithöchste reale BIP-Zuwachs. Und die Steuerkraft des Landes wuchs um 72,2 Prozent bei einem Bundesmittel von 29,8 Prozent.</p>
<p>&#8220;Insgesamt sind in Ostdeutschland vor allem große Fortschritte im verarbeitenden Gewerbe zu beobachten&#8221;, erklärte Jan Loleit, Projektleiter des Bundesländerrankings, das von Wissenschaftlern der IW Consult im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftWoche erstellt wird und 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren berücksichtigt.</p>
<p>Die Bruttowertschöpfung legte hier im Osten 22,9 Prozent zu, während es im Westen 13,2 Prozent waren. In allen Wirtschaftsbereichen Ostdeutschland wurde in den letzten Jahren fast eine viertel Million neue Arbeitsplätze geschaffen.</p>
<p>Allerdings wies Studienleiter Michael Bahrke darauf hin, dass der Osten bei wichtigen Wohlstandsindikatoren wie beispielsweise dem verfügbaren Einkommen noch hinter dem Westen zurückliegt. Dennoch ist das aktuelle INSM-WiWo-Bundesländerranking ein Indiz dafür, dass die neuen Bundesländer zunehmend eigene wirtschaftliche Dynamik entwickelt haben.</p>
<p>Sachsen-Anhalt wird gefolgt von Brandenburg (Platz 2 im Dynamikvergleich) und Mecklenburg-Vorpommern (Platz 3).</p>
<p>Im Niveauvergleich liegen Bayern (1), Baden-Württemberg (2) und Hamburg (3) vorn.</p>
<p>Rückfragen zum Ranking: <strong>Jan Loleit, Projektleiter INSM</strong>, 0221 4981 405, Loleit@insm.de.</p>
<p>Hier finden finden Sie die <a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_29_bundeslaenderranking_09.pdf">Pressemitteilung mit den bundesweiten Trends</a>.</p>
<p><strong>Klicken Sie in die Ländernamen und lesen sie detaillierte Informationen zu jedem Bundesland im INSM-Ranking. Hier die Dynamikrangliste.</strong></p>
<ol>
<li><a rel="attachment wp-att-2148" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_sachsen-anhalt-2/">Sachsen-Anhalt</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2129" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_brandenburg/">Brandenburg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2133" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_mecklenburg-vorpommern/">Mecklenburg-Vorpommern</a></li>
<p><a rel="attachment wp-att-2133" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_mecklenburg-vorpommern/"></a></p>
<li><a rel="attachment wp-att-2139" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_sachsen/">Sachsen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2141" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_thueringen/">Thüringen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2128" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_berlin/">Berlin</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2127" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_bayern/">Bayern</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2126" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_baden-wuerttemberg/">Baden-Württemberg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2130" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_bremen/">Bremen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2134" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_niedersachsen/">Niedersachsen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2132" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_hessen/">Hessen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2136" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_rheinland-pfalz/">Rheinland-Pfalz</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2140" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_schleswig-holstein/">Schleswig-Holstein</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2131" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_hamburg/">Hamburg</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2135" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_nordrhein-westfalen/">Nordrhein-Westfalen</a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-2137" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/pm_saarland/">Saarland</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_saarland.pdf">Alle Ergebnisse finden Sie auf dem Portal </a><a title="INSM-WiWo-Bundesländerranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">www.insm-wiwo-bundeslaenderranking.de.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/04/sachsen-anhalt-ist-uberraschungssieger-des-bundeslanderrankings-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostdeutschland: Früher hinten, heute vorn</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/11/12/ostdeutschland-fruher-hinten-heute-vorn/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/11/12/ostdeutschland-fruher-hinten-heute-vorn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Anzeigen Initiative Neue Soziale Marktwirtscha]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswunder]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=2071</guid>
		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten.  Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beschäftigt sich in einer Reihe von Veröffentlichungen mit der Erfolgsstory der Einheit.
Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft
In Ostdeutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren eine Menge getan: Das Verkehrs und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/11/INSM_Mauerfall_6004.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2078" style="margin: 15px;" title="INSM_Mauerfall_600" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/11/INSM_Mauerfall_6004.jpg" alt="INSM_Mauerfall_600" width="216" height="268" /></a>Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten.  Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beschäftigt sich in einer Reihe von Veröffentlichungen mit der Erfolgsstory der Einheit.</p>
<p><strong>Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft</strong></p>
<p>In Ostdeutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren eine Menge getan: Das Verkehrs und das Telekommunikationsnetz wurden ausgebaut, die Wohnungen und ganze Städte saniert und die medizinische Versorgung wurde stark verbessert, um nur einige Beispiele zu nennen. Außerdem stiegen Produktivität und die Löhne der Menschen, die Lebensqualität verbesserte sich.   Mit einem aktuellen Anzeigenmotiv (Bild) hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> daran erinnert, der Sozialen Marktwirtschaft weiter das Vertrauen zu schenken, damit der Aufschwung auch in den nächsten 20 Jahren keine Grenzen kennt. Die Anzeige wurde im Umfeld der Serie &#8220;Pioniere der Einheit&#8221; im Handelsblatt veröffentlicht.</p>
<p><strong>Bilanz der Einheit</strong></p>
<p>Zum Jahrestag des Mauerfalls lieferte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft außerdem harte Fakten zum real existierenden <a href="http://www.insm-lexikon.de/aufschwung-ost.html" target="_blank">Aufschwung Ost</a>.  Mit zwei Studien im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> haben die Wissenschaftler Prof. Klaus Schroeder (FU Berlin) und Dr. Joachim Ragnitz (ifo-Institut Dresden) den Wandel der ostdeutschen Lebensverhältnisse in den letzten zwanzig Jahren untersucht. Zahlreiche Beispiele zeigen, was hat sich in den Städten, in den Betrieben, den Geschäften und bei einer ganz normalen Familie getan hat. Ganz nebenbei wird mit einigen Mythen über den real existierenden Sozialismus aufgeräumt. Der Aufbau in den neuen Bundesländern ist viel besser verlaufen, als viele Bürger glauben. Diese Bilanz der Einheit wurde als Sonderheft der Zeitschrift &#8220;SUPERillu&#8221; veröffentlicht, die Studien sind im Internet nachzulesen.<br />
<a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland.html">Zur Einheitsbilanz</a></p>
<p><strong>Ungleichheit akzeptieren</strong></p>
<p>Die Fakten belegen: Ostdeutschland erlebt seit der Wiedervereinigung vor 20 Jahren eine regelrechte Wohlstandsexplosion. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft erreicht das <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> pro Kopf im Osten rund 70 Prozent des westdeutschen Wertes. Aber wie geht es weiter mit dem Aufbau Ost? Wird der Osten irgendwann den Westen eingeholt haben? Dieser Frage geht ein Beitrag von INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer im neuen Onlinemedium &#8220;The European&#8221;. Die massiven Wachstumshilfen aus dem Westen haben die ostdeutsche Wirtschaft über viele Jahre hinweg angefeuert. Geht dies so weiter wird Ostdeutschland als Ganzes schon in etwa 12 Jahren das Niveau von schwächeren Westländern wie Schleswig-Holstein oder Niedersachsen erreicht haben. Läuft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/solidarpakt.html" target="_blank">Solidarpakt</a> II im Jahre 2019 aus, ist es an der Zeit, die speziellen Hilfen für Ostdeutschland zu überdenken.</p>
<p>Dass der Osten gemessen an seiner Ausgangssituation jemals den Wohlstand des Westens erreicht, ist nicht zu erwarten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ostdeutschland mangelt es an wissensintensiven Dienstleistungen und High-Tech-Fabriken. Zwar gibt es auch im Osten einzelne Regionen –wie die Mikroelektronik in Dresden oder die Solarbranche in Sachsen-Anhalt – die den Vergleich zum hoch technologisierten Westen nicht scheuen brauchen. Dennoch; wissensintensive Industrien, wie Finanz- und IT-Dienstleister siedeln sich vorwiegend in Ballungszentren an. Der Osten hat somit die schlechteren regionalen Voraussetzungen. Das trifft aber in gleichem Maße auf dünn besiedelte Regionen in Westdeutschland zu. Realistisch betrachtet muss man sich in Ost und West wohl von dem Wunschgedanken verabschieden, dass es jemals überall in der Republik das gleiche Wohlstandsniveau geben wird. Vielmehr sollte man die regional unterschiedlichen Bedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung anerkennen. Das gilt sowohl für einen Vergleich zwischen Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt als auch für einen Vergleich zwischen Bayern und Schleswig-Holstein.<br />
<a href="http://www.theeuropean.de">Zu &#8220;The European&#8221;</a></p>
<p><strong>Auf der Suche nach der Einheit<br />
</strong></p>
<p>Wie stehen die Deutschen zur Sozialen Marktwirtschaft, 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 20 Jahre nach dem Mauerfall? Um das herauszufinden, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) drei junge Journalisten 30 Tage lang auf die Suche quer durch Deutschland geschickt. Im Jahr 20 nach der Wiedervereinigung fragt „Deutschland 24/30“ auch nach dem Schicksal zweier Städte, die nahe der geographischen Mitte von Deutschland liegen. Diese Mitte befindet sich im Harz, in der ehemaligen Grenzregion zwischen Ost und West. Während der Teilung hatte Deutschland seine Mitte verloren, denn durch die Grenze wurde der Harz auf beiden Seiten zum Randgebiet. So zeigt zum Beispiel der Bürgermeister von Braunlage in einer Videoreportage, welche wirtschaftliche Wirkung die Einheit auf sein 5.000-Einwohner-Städtchen hat.<br />
<a href="http://www.deutschland2430.de">Zu Deutschland 2430</a></p>
<p><strong>Yes we can auch</strong></p>
<p>Mit dem Slogan “Yes we can” hat Barack Obama die Amerikaner aus dem Stimmungs- und Konjunkturtal gerissen. In der Zeit nach dem Mauerfall war die Euphorie in Ostdeutschland vergleichbar. Inzwischen haben die Ostdeutschen unter Beweis gestellt, dass sie es können. Sie haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen beispiellosen Aufstieg bewältigt und können nach Meinung vieler Beobachter zu Recht stolz auf das Geleistete sein. Ein Video zieht Parallelen zwischen der heutigen Aufbruchstimmung in den USA und dem stürmischen Erfolgsweg in die Deutsche Einheit.<br />
<a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Yes-we-can-das-hat-der-Osten-schon-1989-gesagt0.html">Zum Video</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/11/12/ostdeutschland-fruher-hinten-heute-vorn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Schuldenatlas&#8221; zeigt unterschiedliche Pro-Kopf-Verschuldung</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/24/schuldenatlas-zeigt-unterschiedliche-pro-kopf-verschuldung/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/24/schuldenatlas-zeigt-unterschiedliche-pro-kopf-verschuldung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=1923</guid>
		<description><![CDATA[Die Schulden der öffentlichen Haushalte haben sich schon vor der Wirtschaftskrise auseinander entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der langfristigen Pro-Kopf-Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der &#8220;Schuldenatlas&#8221; ist ein interaktives Grafiktool, das neben den aktuellen Daten für das Jahr 2008 auch einen Vergleich mit der Schuldenlast je Einwohner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1925" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/24/schuldenatlas-zeigt-unterschiedliche-pro-kopf-verschuldung/schulden08_deutschland_karte-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-1925" title="Schuldenatlas" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/Schulden08_Deutschland_Karte1.jpg" alt="Schuldenatlas" width="223" height="300" /></a>Die Schulden der öffentlichen Haushalte haben sich schon vor der Wirtschaftskrise auseinander entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der langfristigen Pro-Kopf-Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der &#8220;Schuldenatlas&#8221; ist ein interaktives Grafiktool, das neben den aktuellen Daten für das Jahr 2008 auch einen Vergleich mit der Schuldenlast je Einwohner des Jahres 1998 enthält.</p>
<p>Die Auswertung zeigt: Bund, Länder und Kommunen haben gemeinsam bis Ende 2008 mehr als 1,5 Billionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> langfristige Schulden angehäuft. Verteilt man diese so genannten Kreditmarktschulden gleichmäßig auf alle Einwohner, trägt jeder Bundesbürger rechnerisch eine Schuldenlast von knapp 18 500 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Das sind rund 4 500 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> mehr als vor zehn Jahren.</p>
<p>Bei der kommunalen Verschuldung gibt es erhebliche Spannweiten: &#8220;Besonders in Bayern und Sachsen haben die Kreise und kreisfreien Städte solide gewirtschaftet und weisen daher vergleichsweise deutlich geringere Pro-Kopf-Schulden auf&#8221;, erklärt Prof. Dr. Winfried Fuest, Experte für öffentliche Haushalte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Zusammenhang zwischen der Wirtschaftsleistung und der Finanzkraft der Bundesländer und der Kreise werde daran deutlich. Im Vergleich der Flächenländer hat Bayern mit 14 444 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> die geringste Pro-Kopf-Verschuldung. Mit geringem Abstand folgt Sachsen (14 804 Euro). Die Verschuldung beider Länder hat seit 1998 nur leicht zugelegt, während die Schulden Sachsen-Anhalts (auf 21 116 Euro) und die des Schlusslichts Saarland (auf 21 763 Euro) je Einwohner am stärksten gestiegen sind. Die Stadtstaaten wurden in diesem Vergleich nicht berücksichtigt. Für die Auswertung wurden die Kreditmarktschulden der öffentlichen Haushalte &#8211; Kernhaushalte des Bundes und der Länder einschließlich ihrer jeweiligen Extrahaushalte sowie die Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände &#8211; zusammengefasst.</p>
<p>&#8220;Die unterschiedliche Entwicklung der Schulden zwischen 1998 bis 2008 zeigt, dass Länder und Kommunen ihre Haushaltspolitik sehr wohl selbst gestalten können&#8221;, sagt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer. &#8220;Während es einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten gelungen ist, ihre Verschuldung deutlich zu reduzieren, haben andere Kommunen ihre <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> schon vor der aktuellen Wirtschaftskrise mit weiteren Schulden finanziert&#8221;, so Höfer. &#8220;Will man dem Negativtrend der Pro-Kopf-Verschuldung auch auf Gemeindeebene entgegen wirken, wäre es sinnvoll, die gerade im Rahmen der Föderalismusreform vereinbarte Schuldenregel auch auf die Gemeinden auszudehnen und somit eine wirksame Schuldenbremse zu errichten&#8221;, schlägt Finanzwissenschaftler Winfried Fuest vor.</p>
<p>Zum Schuldenatlas der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> als interaktives Grafiktool: <a href="http://www.schuldenatlas.de/">http://www.schuldenatlas.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/24/schuldenatlas-zeigt-unterschiedliche-pro-kopf-verschuldung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Bayern sagen Ja zur Sozialen Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/17/umfrage-bayern-sagen-ja-zur-sozialen-marktwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/17/umfrage-bayern-sagen-ja-zur-sozialen-marktwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=1881</guid>
		<description><![CDATA[Die Bayern schätzen die Soziale Marktwirtschaft &#8211; sogar höher als der Durchschnitt  der Deutschen. Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft finden  73 Prozent der  Bundesbürger, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft im Großen und  Ganzen bewährt hat. In Bayern sind es sogar 76 Prozent.
Nur 17 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bayern schätzen die Soziale Marktwirtschaft &#8211; sogar höher als der Durchschnitt  der Deutschen. </strong><strong>Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft finden  73 Prozent der  Bundesbürger, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft im Großen und  Ganzen bewährt hat. In Bayern sind es sogar 76 Prozent.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1886" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/17/umfrage-bayern-sagen-ja-zur-sozialen-marktwirtschaft/elchschild/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1886" title="Beliebte Elche" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/Fotolia_15739992_XS-150x150.jpg" alt="Beliebte Elche" width="150" height="150" /></a>Nur 17 Prozent der Bayern können sich laut Umfrage vorstellen, aus wirtschaftlichen oder finanziellen Gründen in einem anderen Land als  Deutschland zu leben &#8211; im  Bundesdurchschnitt ist Auswandern immerhin für jeden Fünften ein Thema. Überraschend:  Wenn es die Bayern doch ins Ausland zieht, dann in andere Länder als den Rest der Republik. Während sich die meisten Deutschen am ehesten ein Leben in der Schweiz oder den USA vorstellen können, sind bei den auswanderungswilligen Bayern statt dessen Kanada und Schweden die beliebtesten Länder.</p>
<p>Die positive Einstellung der Bayern zur Sozialen Marktwirtschaft zeigt sich auch in  vergleichsweise optimistischen Erwartungen für die Zukunft. Jeder fünfte Bayer ist überzeugt, dass die junge Generation einen besseren Lebensstandard haben wird, als die heutige Elterngeneration. Alle  Ergebnisse der Befragung mit vielen Charts sind als Teil einer umfassenden  Wohlstandsbilanz des Freistaats auf www.insm-bayern.de zu sehen.</p>
<p><strong><a href="http://www.insm-bayern.de">www.insm-bayern.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/17/umfrage-bayern-sagen-ja-zur-sozialen-marktwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gips statt Grips&#8221;: Pressestimmen zur DIW-Analyse des Konjunkturpakets</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/10/gips-statt-grips-pressestimmen-zur-diw-analyse-des-konjunkturpakets/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/10/gips-statt-grips-pressestimmen-zur-diw-analyse-des-konjunkturpakets/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Experte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/?p=1849</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Verwendung der Milliarden aus dem Konjunkturpaket hat eine starke Medienresonanz ausgelöst. Ein Querschnitt der Pressestimmen:
Süddeutsche Zeitung &#8211; „Gips statt Grips“
Konjunkturpaket: Wohin fließt das Geld ? Zu viel Infrastruktur, zu wenig Bildung: Wirtschaftsforscher kritisieren, dass Bund und Länder die Milliarden aus dem Konjunkturpaket falsch ausgeben. (…) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Verwendung der Milliarden aus dem Konjunkturpaket hat eine starke Medienresonanz ausgelöst. Ein Querschnitt der Pressestimmen:</p>
<p><strong>Süddeutsche Zeitung &#8211; „Gips statt Grips“</strong><br />
Konjunkturpaket: Wohin fließt das Geld ? Zu viel <a href="http://www.insm-lexikon.de/infrastruktur.html" target="_blank">Infrastruktur</a>, zu wenig Bildung: Wirtschaftsforscher kritisieren, dass Bund und Länder die Milliarden aus dem Konjunkturpaket falsch ausgeben. (…) Eine Studie des Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kommt zum Schluss: Von beinahe 24 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> aus Bundes- und Länderkassen fließt nicht mal ein Drittel in zukunftsorientierte Projekte. &#8220;Wir erleben eine verschenkte Gelegenheit&#8221;, kritisierte DIW-Präsident Klaus Zimmermann am Dienstag bei Präsentation der Studie in Berlin.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/505/486916/text/">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung – „Konjunkturhilfen auf Abwegen“</strong><br />
Die Milliardenhilfen des Bundes zur Überwindung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/rezession.html" target="_blank">Rezession</a> wurden nur zu einem geringen Teil in Zukunftsprojekte investiert. Lediglich 30 Prozent des eingesetzten Geldes aus den Konjunkturpaketen seien für Projekte verwendet worden, die die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands verbesserten<br />
<a href="http://haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Konjunkturhilfen-auf-Abwegen">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>Rheinische Post – „Konjunkturmilliarden falsch ausgegeben“</strong><br />
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> aus dem Konjunkturpaket deutschlandweit unter die Lupe genommen. Ergebnis: Nur jeder dritte <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> fließt in Zukunftsprojekte. Das Ziel mit Weitsicht zu investieren, sei verfehlt worden.<br />
<a href="http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/755524/Konjunkturmilliarden-falsch-ausgegeben.html">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>Reuters – „Konjunkturpakete werden kaum zukunftsorientiert genutzt“</strong><br />
Das Geld aus den Konjunkturpaketen der Regierung wird einer Studie zufolge großteils an der falschen Stelle ausgegeben. Weniger als ein Drittel der Mittel flösse in zukunftsorientierte <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a>, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).<br />
<a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE5870AI20090908">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Presseresonanz/DIW-Konjunkturpaket.html">Mehr Pressestimmen zur Analyse des Konjunkturpakets</a></p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Studien/DIW-Konjunkturpaket.html">Zur Studie &#8220;Richtig investieren&#8221; von DIW econ</a></p>
<p><strong>DIW econ weist Kritik zurück</strong></p>
<p>Die DIW econ Studie &#8220;Richtig investieren II&#8221; wurde insbesondere von den Bundesländern, die im Ranking der Mittelverwendung hintere Plätze belegen, als &#8220;nicht überzeugend&#8221; kritisiert. Dabei beriefen sich die politisch verantwortlichen Landesministerien auf das Zukunftsinvestitionsgesetz, das die Kriterien für die Verwendung der Mittel festschreibe.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1878" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/10/gips-statt-grips-pressestimmen-zur-diw-analyse-des-konjunkturpakets/lars_handrich/"><img class="alignleft size-full wp-image-1878" title="lars_handrich" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/lars_handrich.jpg" alt="lars_handrich" width="150" height="150" /></a>DIW econ-Geschäftsführer Dr. Lars Handrich erklärte vor diesem Hintergrund noch einmal Ziel und Methodik der Studie: „Wir nehmen die Politik beim Wort“, sagte Handrich. „Die Konjunkturprogramme sind in einem „Zukunftsinvestitionsgesetz“ verpackt worden – deshalb haben wir nicht mehr und nicht weniger getan, als zu analysieren, ob Verpackung und Inhalt stimmen.“ Wir haben entgegen anders lautender Behauptungen nicht untersucht, welchen kurzfristigen Konjunkturstimulus diese Maßnahmen auslösen. Vielmehr haben wir die öffentlichen <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> auf ihr Potential für nachhaltige und langfristige Wachstumseffekt bewertet. Das ist aus unserer Sicht ein durchaus legitimes Anliegen“.</p>
<p><a href="http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.338663.de">Zur Pressemitteilung der DIW econ</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/10/gips-statt-grips-pressestimmen-zur-diw-analyse-des-konjunkturpakets/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kultusminister und Bildungspolitiker reagieren auf Bildungsmonitor 2009 &#8211; Schavan: &#8220;Ermutigende Analyse und Auftrag für die nächsten Jahre&#8221;</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/05/kultusminister-und-bildungspolitiker-reagieren-auf-bildungsmonitor-2009/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/05/kultusminister-und-bildungspolitiker-reagieren-auf-bildungsmonitor-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Unicheck]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/05/kultusminister-und-bildungspolitiker-reagieren-auf-bildungsmonitor-2009/</guid>
		<description><![CDATA[Politiker und Verbände haben auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 reagiert. Zum Schuljahresbeginn in vielen Bundesländern hatte die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellte Vergleichsstudie die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Der Monitor betrachtet sowohl Schulen als auch Hochschulen. Anhand von mehr als 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker und Verbände haben auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 reagiert. Zum Schuljahresbeginn in vielen Bundesländern hatte die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellte Vergleichsstudie die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Der Monitor betrachtet sowohl Schulen als auch Hochschulen. Anhand von mehr als 100 einbezogenen Kennziffern zeigten sich Stärken und Schwächen der Länder, die von Kultusministerien und Bildungspolitikern erwartungsgemäß sehr unterschiedlich kommentiert wurden.  Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> hat einige Reaktionen gesammelt.</p>
<p><strong>Bundesbildungsministerin Annette Schavan:</strong><br />
&#8220;Die Ergebnisse der Studie sind gleichermaßen ermutigende Analyse und Auftrag für die nächsten Jahre.&#8221; Es habe sich gezeigt, dass mehr Konsens aller Akteure in der Bildungspolitik der Bildung gut tue. Die Qualifizierungsinitiative von Bund und Ländern zeige sich als Motor für Verbesserungen. Bildung wird Schavan zufolge in der nächsten Legislaturperiode ein Megathema sein. Dabei würden zwei zentrale Punkte eine herausragende Rolle spielen. Erstens sei das Süd-Nord-Gefälle nicht akzeptabel. Vergleichbarkeit und konsequente Umsetzung der Bildungsstandards seien dringend nötig, so Schavan. &#8220;Eltern und ihre Kinder müssen sich darauf verlassen können, dass überall vergleichbare Bildung gewährleistet ist.&#8221; Zweitens muss Schavan zufolge die Entkoppelung von sozialen Herkunft und schulischem Erfolg weiter abgebaut werden. Dazu bedürfe es Initiativen zur frühkindlichen Bildung und zu mehr Durchlässigkeit: &#8220;Der Zugang zu guter Bildung in allen Phasen und in jedem Alter muss unabhängig der Herkunft gewährleistet sein.&#8221;<br />
http://www.bmbf.de/press/2648.php</p>
<p><strong>Dr. Gerhard F. Braun, </strong><strong>Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Vorsitzende des Fachausschusses Bildung/Berufliche Bildung von BDA und BDI:</strong><br />
Es ist erfreulich, dass alle Bundesländer Fortschritte machen. Der Bil-dungsmonitor zeigt aber auch den weiterhin großen Handlungsbedarf im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und <a href="http://www.insm-lexikon.de/technik.html" target="_blank">Technik</a> stagniert immer noch auf niedrigem Niveau. Das ist für den Industriestandort Deutschland auf Dauer eine Gefahr. Wir brauchen eine deutliche Prioritätensetzung: Bereits im Kindergarten müssen Fachkräfte so qualifiziert sein, dass sie den Kindern naturwissenschaftliche Phänomene altersgerecht und anschaulich erklären können. In der Schule müssen neben Mathematik zwei naturwissenschaftlich-technische Fächer bis zum Abitur verpflichtend sein. Im Studium muss der Praxisbezug erhöht werden, um die hohen Abbrecherquoten in den entsprechenden Fächern zu reduzieren.<br />
http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/2249B65F257E7FACC1257618003064D4?open&amp;ccm=200011</p>
<p><strong>Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat die Einschätzungen des Bildungsmonitors als zutreffend bewertet:</strong><br />
Der stellvertretende UVB-Hauptgeschäftsführer Klaus-Dieter Teufel sagte dazu: „Positiv für Berlin sind in der Tat der hohe Akademikeranteil an der Gesamtbevölkerung und der gute Betreuungsschlüssel für Kinder. Beides sind wichtige Standortfaktoren für die Wirtschaft.“ Handlungsbedarf sieht Teufel insbesondere im Bereich der Reform der Schulstruktur: „Hier passiert auch was. Insbesondere im Bereich der Studien- und Berufsorientierung sind wir im engen und einvernehmlichen Dialog mit dem Senat. Entsprechende Konzepte dazu haben wir vorgelegt. Jetzt gilt es, sie zügig und richtig umzusetzen. Ziel ist es insbesondere, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss zu reduzieren.“ Zu diesen gehören vor allem Jungendliche mit Migrationshintergrund, deren Anteil in Berlin sehr hoch ist.  Mit Blick auf Brandenburg sagte Teufel: „Hier hat sich die Situation in der Beruflichen Bildung total verändert. Inzwischen stehen mehr Ausbildungsplätze als Bewerber zur Verfügung. Auch die von der INSN beschriebene positive Entwicklung im Bereich der akademischen Bildung ist ein Erfolg für das Land.“<br />
http://www.me-arbeitgeber.de/metallindustrie/verbaende.nsf/id/8547INSM-Bildungsmonitor_2009_Berlin_und_Brandenburg_auf_dem_richtigen_Weg</p>
<p><strong>Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht den Bildungsmonitor kritisch:</strong><br />
„Auch der heute vorgestellte Bildungsmonitor bedeutet keine Absolution für die Bundesländer“, warnt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. „Ungeachtet dessen bestätigt der IW-Bericht die altbekannten Schwachstellen des Bildungssystems“, bekräftigt Beckmann. Dies seien zu wenig und für viele Eltern zu teure vorschulische Bildung, zu wenig echte Ganztagsschulen, zu viele Schulabbrecher, zu wenig gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern sowie der gravierende Lehrermangel. Beckmann betont: „Pädagogische Verbesserungen sind vor allem durch großen Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer und nicht durch zusätzliche Bildungsinvestitionen erreicht worden. Ebenso haben sich die Arbeitsbedingungen an den Schulen nicht verbessert.“<br />
http://vbe.de/pd35-2009.html</p>
<p><strong>Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle:</strong><br />
„Bayern investiert auf hohem Niveau in Bildung. Damit machen wir deutlich, dass uns die Ausbildung unserer jungen Menschen sehr wichtig ist.“ Minister Spaenle ergänzte: „Wir stellen uns den auch im Bildungsmonitor für Bayern aufgezeigten Herausforderungen. So unternehmen wir große Anstrengungen, etwa im Ausbau von Ganztagsschulen. So haben wir allein zum Schuljahr 2008/2009 die Anzahl der gebundenen Ganztagszüge an Bayerns Schulen von 223 auf 411 an-gehoben und damit fast verdoppelt“, so der Minister. „Im neuen Schuljahr 2009/2010 werden weitere 220 Ganztagszüge aufgebaut“, konkretisierte der Minister seine Aussage. Sowohl der Ausbau der gebundenen, als auch der offenen Ganztagsangebote wird in Bayern konsequent fortgesetzt. „Die Schulqualität – und die ist die Grundlage für die Chancen junger Menschen im Beruf und im Leben &#8211; genießt bei uns absolute Priorität“, so Minister Spaenle. „Wir arbeiten stetig daran, die Bildungssituation für unsere Kinder und Jugendlichen weiter zu verbessern. Deshalb nehme ich Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten durchweg ernst. Auch haben viele Maßnahmen, die wir bereits beschlossen haben und die deutliche Wirkungen zeigen, etwa der massive Ausbau der Ganztagsschulen, im Bildungsmonitor noch nicht den Niederschlag gefunden, weil die Daten vor allem aus dem Jahr 2007 stammen“, so Minister Spaenle abschließend.<br />
http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=1964</p>
<p><strong>In Hessen kommentierten Kultusministerin Dorothea Henzler und Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann die Ergebnisse des Bildungsmonitors:</strong><br />
„Wir nehmen die Ergebnisse des Bildungsmonitors mit Interesse zur Kenntnis, werden sie einer gründlichen Auswertung unterziehen und mit Sicherheit auch wertvolle Anregungen erhalten“, sagten Hessen zeige darin eine solide, kontinuierliche Verbesserung in seinem Gesamtergebnis und insbesondere in den Bereichen Integration und Inputeffizienz. „Das ist gerade in diesen beiden zukunftsweisenden Bereichen ein sehr erfreuliches Ergebnis“, sagte Henzler. Beide Ministerinnen wiesen allerdings auch darauf hin, dass es sich beim Bildungsmonitor nicht um eine neue Forschungsstudie handele, sondern Daten älterer Erhebungen in Indikatoren gebündelt und neu dargestellt würden. So beruht der Bildungsmonitor 2009 auf Daten des Jahres 2007 und früher. „Das bedeutet, dass in Bereichen, in denen der Bildungsmonitor noch einen Entwicklungsbedarf für Hessen sieht, viele Verbesserungen bereits umgesetzt sind. So hat die Landesregierung beispielsweise längst beschlossen, dass in Hessen zukünftig kleinere Klassen gebildet werden“, sagte Henzler.<br />
http://www.dorothea-henzler.de/meldung.php?id=59506&amp;BackURL=/index.php</p>
<p><strong>Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmer-verbände (VhU):</strong><br />
&#8220;Hessen konnte seine Bildungsleistungen vom Jahr 2006 zum Jahr 2007 verbessern. Im Ranking der Bundesländer sind wir um einen Platz vorgerückt, von Platz 12 auf Platz 11. Das ist erfreulich&#8221;.  Erfreulich seien auch die Integrationsergebnisse Hessens und die verbesserte Effizienz der eingesetzten Mittel im Bildungssystem. Dies sei u. a. darauf zurückzuführen, dass die Quoten der Sitzenbleiber und Ausbildungsabbrecher reduziert werden konnten. &#8220;Ein Ziel hessischer Bildungspolitik muss es aber sein, langfristig in die Spitzengruppe der Bundesländer vorzustoßen. Hier bleibt Hessen in allen Feldern weiter gefordert. Wie man sieht, sind die anderen Länder auch nicht untätig&#8221;, sagte Feuchthofen. Er verwies auf das Ergebnis der Studie, nachdem die positive Entwicklung in anderen Bundesländern schneller voranschreitet. Feuchthofen hob außerdem die Bedeutung des Bildungsmonitors hervor. Valide Daten und Fakten zum Bildungssystem und seinen Leistungen seien zentrale Grundlage für Reformentscheidungen. Bildungspolitik sei in Deutschland zu lange &#8220;aus dem Bauch&#8221; heraus und mit &#8220;ideologischen Scheuklappen&#8221; betrieben worden. Erst internationale Untersuchungen wie PISA oder nationale wie der Bildungsmonitor hätten dies geändert und in allen Bundesländern zu einer systematischen Qualitätsentwicklung im Schulwesen geführt.<br />
http://www.presseportal.de/pm/23296/1460698/vereinigung_der_hessischen_unternehmerverbaende_e_v</p>
<p><strong>Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern:</strong><br />
&#8220;Der heute vorgelegte Bildungsmonitor 2009 ist ein von externen Gutachtern, dem Institut der deutschen Wirtschaft aus Köln, erstellter Beleg für die Qualitätsverbesserung in Mecklenburg-Vorpommern. Wir haben stärkste Verbesserung aller Länder im vergangenen Jahr erreicht.&#8221; (…) &#8220;Das Konzept der ganzheitlichen Bildung – von der frühkindlichen Bildung über die schulische Bildung zur <a href="http://www.insm-lexikon.de/berufsausbildung.html" target="_blank">Berufsausbildung</a> bzw. Studium weiter zur Erwachsenbildung und politischen Bildung – greift jetzt in Mecklenburg-Vorpommern.“<br />
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/bm/_Service/Presse/Archiv_Pressemitteilungen/index.jsp?&amp;pid=14677</p>
<p><strong>Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: </strong><br />
&#8220;Wir haben in Niedersachsen die höchsten Bildungsausgaben in der Geschichte unseres Landes. Die Studie bescheinigt uns, dass die Ausgaben im Bildungssystem deutlich stärker gestiegen sind als alle sonstigen Ausgaben&#8221;, sagte Heister-Neumann. &#8220;Wir bieten Schülerinnen und Schülern Chancen für ihre Zukunft. Wir haben die Abschlussquote deutlich erhöht. Bundesweit sind wir Vorreiter, wenn es um die Chance geht, an den berufsbildenden Schulen Abschlüsse nachzuholen. Auch beim Anteil der vorzeitig aufgelösten Ausbildungsverträge liegt Niedersachsen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und damit auf Platz drei im Ländervergleich&#8221;, so Heister-Neumann. &#8220;Unser Ziel lautet: Keiner darf verloren gehen. Der Bildungsmonitor bescheinigt uns, dass wir hier auf einem guten Weg sind.&#8221; Das Ganztagsangebot wurde als stark ausbaufähig bezeichnet. Hierbei lagen aber die Zahlen von 2007 zugrunde. &#8220;Wir haben gerade zum Schuljahresbeginn 2009/2010 die Ganztagsschulangebote auf 880 Schulen ausgeweitet. Dies ist eine Steigerung von 33 Prozent. Wir werden dies auch konsequent weiterführen&#8221;, sagte Heister-Neumann.<br />
http://www.mk.niedersachsen.de/master/C57782898_L20_D0_I579.html</p>
<p><strong>Sachsens Kultusminister Roland Wöller:</strong><br />
&#8220;Die Studie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. In Sachsen steht in der Bildungspolitik der Inhalt im Mittelpunkt – wir legen Wert auf Qualität. Der Dank für dieses hervorragende Ergebnis gehört unseren Lehrern&#8221;, so der Minister. Die Studie zeige, dass in keinem anderen Bundesland die Bildungsgerechtigkeit so hoch ist wie in Sachsen. Das heißt, auch Schüler aus sogenannten bildungsfernen Schichten können hier überdurchschnittlich oft zu einem erfolgreichen Schulabschluss geführt werden. &#8220;In Sachsen ist die soziale Herkunft nicht entscheidend für den Bildungsweg&#8221;, betonte Wöller. Auch bei Schülern mit Migrationshintergrund gebe es eine höhere Erfolgsquote als in vielen anderen Regionen. http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/36034</p>
<p><strong>Schleswig-Holsteins Bildungs- und Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager:</strong><br />
„Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass wir uns in der Punktwertung verbessert haben, bedauern aber, dass wir zugleich im Vergleich aller Länder zurückgefallen sind“, sagte Bildungs- und Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager in Kiel. Schleswig-Holstein wird in dem Bericht insbesondere für die hohe Priorität bei den Ausgaben für Bildung im Landeshaushalt gelobt und auch dafür, dass den jungen Menschen während ihrer Bildungskarriere wenig Zeit verloren geht, etwa durch Klassen-Wiederholungen. Auch bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge gehört Schleswig-Holstein laut Bildungsmonitor zu den führenden Ländern. „Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass wir den aktuellen Bildungsherausforderungen mit den richtigen Konzepten begegnen“, so de Jager. „Mit dem Umbau des Schulsystems hin zu mehr individueller Förderung können die Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale noch besser ausschöpfen.“ Allerdings zeige die Studie auch, dass Schleswig-Holstein in einigen Bereichen noch steigerungsfähig sei. „Diese Hinweise nehmen wir ernst und sehen sie als Ansporn, noch besser zu werden. Wir müssen uns beispielsweise auf dem Gebiet der Internationalisierung deutlich weiterentwickeln, auch wenn hier zuletzt schon einiges auf den Weg gebracht worden ist“, sagte de Jager. So sei der Englischunterricht in der 3. und 4. Klasse inzwischen flächendeckend eingeführt.<br />
http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Presse/PI/2009/090820Bildungsmonitor.html</p>
<p><strong>Annegret Kramp-Karrenbauer, Bildungsministerin des Saarlandes:</strong><br />
„Die Studie belegt, dass im Saarland in Bildung und Wissenschaft richtungweisende Maßnahmen auf den Weg gebracht worden ist“, sagt die saarländische Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Wurde das Saarland im Jahr 2004 noch mit 47,1 Punkten bewertet, sind es im aktuellen Bildungsmonitor bereits 64,2 Punkte. „Mit unseren jüngsten Maßnahmen zum Schulverbundsystem G9, zur Erhöhung der Durchlässigkeit und zur individuellen Förderung werden wir in Zukunft uns noch weiter im Bildungsmonitor verbessern können“, prognostiziert die Ministerin. Denn der Datenstand der Studie ist überwiegend aus dem Jahr 2007. Als einen Kritikpunkt bemängelt der Bildungsmonitor das geringe Angebot an gebundenen Ganztagsschulen, erfasst dabei aber nicht das nahezu flächendeckende Angebot an Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS), wie das Ministerium betont. Dagegen erreichte das Saarland nach einer Statistik der Kultusministerkonferenz von 2003 bis 2007 Platz zwei in Deutschland bei der Kombination an freiwilligen und gebundenen Ganztagsschulen. Auch die in Zukunft flächendeckend geplanten Ganztagsklassen finden im Bildungsmonitor noch keine Beachtung. „Auch wenn es beim Ansatz verschiedener Kriterien unterschiedliche Auffassungen gibt, werden wir uns die Kritikpunkte genau anschauen und analysieren“, so Ministerin Kramp-Karrenbauer.<br />
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Bildungsmonitor-Saarbruecken-Berlin-Saarland;art27857,3004539</p>
<p><strong>Thüringens Kultusminister Bernward Müller:</strong><br />
„Seit 19 Jahren steht Thüringen für eine vernünftige und zukunftsweisende Bildungspolitik mit Augenmaß. Die überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems wird vom Bildungsmonitor 2009 erneut bestätigt. Mit den höchsten Bildungsausgaben, der besten Schüler-Lehrer-Relation und ausgezeichneten Betreuungsbedingungen baut der Freistaat seine Spitzenposition in Deutschland weiter aus. Das leistungsfähige gegliederte Thüringer Schulsystem bietet für jeden Schüler die richtige Schule. Statt auf die Einheitsschule und somit auf die Abschaffung des Gymnasiums setzen wir auf Kontinuität, Verlässlichkeit und auf die bestmögliche individuelle Förderung. Die Landesregierung ist für das gemeinsame Lernen und den gemeinsamen Unterricht in einem differenzierten Schulwesen. Wir wollen nicht eine Schule für alle, sondern für jeden die richtige Schule.“ Der deutliche Sprung Thüringens im Vergleich zum Vorjahr sei laut Studie vor allem auf die Fortschritte im Handlungsfeld Schulqualität zurückzuführen. http://www.thueringen.de/de/tkm/aktuell/presse/42572/uindex.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/05/kultusminister-und-bildungspolitiker-reagieren-auf-bildungsmonitor-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medien berichten bundesweit über Bildungsmonitor 2009</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/24/medien-berichten-bundesweit-uber-bildungsmonitor-2009/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/24/medien-berichten-bundesweit-uber-bildungsmonitor-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/24/medien-berichten-bundesweit-uber-bildungsmonitor-2009/</guid>
		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat den Bildungsmonitor 2009 im Rahmen einer Pressekonferenz am 20.8.2009 in Berlin vorgestellt. Bei deutschlandweitem Medieninteresse hat die Studie pünktlich zum Schulanfang in vielen Bundesländern eine Diskussion um bildungspolitische Reformen angestoßen.
Die ARD Tagesschau berichtete am 20.8.2009 über den Bildungsmonitor der INSM. &#8220;Das deutsche Bildungssystem hat sich laut einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 12px" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitor_pk_200.jpg" alt="INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer bei der Pressekonferenz zum Bildungsmonitor 2009" align="left" />Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat den Bildungsmonitor 2009 im Rahmen einer Pressekonferenz am 20.8.2009 in Berlin vorgestellt. Bei deutschlandweitem Medieninteresse hat die Studie pünktlich zum Schulanfang in vielen Bundesländern eine Diskussion um bildungspolitische Reformen angestoßen.</p>
<p>Die ARD Tagesschau berichtete am 20.8.2009 über den Bildungsmonitor der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>. &#8220;Das deutsche Bildungssystem hat sich laut einer Studie im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das ist das Ergebnis des &#8216;Bildungsmonitors 2008&#8242;, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der von Arbeitgeberverbänden finanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte&#8221;, schreibt <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bildungsmonitor100.htm">Tagesschau.de</a>. &#8220;Der &#8216;Bildungsmonitor 2009&#8242; fachte in den laufenden Wahlkämpfen die Debatte um die Gliederung des Bildungswesens an&#8221;, so der <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/6620281.htm">MDR</a> in seinem Onlineauftritt.</p>
<p>Regional wird die Vergleichsstudie unterschiedlich aufgenommen. &#8220;Baden-Württemberg hat laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) das zweitbeste Bildungssystem&#8221;, meldet der <a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=3894088/12igoka/index.html">SWR</a>. &#8220;&#8216;Bildungsmonitor 2008&#8242;: Nordosten auf letztem Platz&#8221;, heißt es beim <a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/bildungsmonitor100.html">NDR</a>. &#8220;In keinem anderen Bundesland unterrichtet ein Lehrer so viele Grundschüler wie in Hessen. Das ergab eine neue Bildungsstudie. Glänzen kann Hessen dafür in einem anderen Bereich&#8221;, berichtet der <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp">HR</a>.</p>
<p>„In allen Bundesländern hat sich einer neuen Studie zufolge die Bildungssituation in den vergangenen fünf Jahren deutlich verbessert. In dem in Berlin vorgestellten ‚Bildungsmonitor 2009’ belegt erneut Sachsen den Spitzenplatz, gefolgt von Thüringen und Baden-Württemberg“, beschreibt unter anderem <a href="http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-Schulen-immer-besser-article468899.htm">n-tv Online</a> eine Kernaussage der Studie. Die Süddeutsche Zeitung vom 21.08.2009 folgert aus den Ergebnissen: &#8220;Entgegen häufig in der Öffentlichkeit geäußerter Befürchtungen sind Fortschritte im Bildungswesen nicht abhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Bundeslandes&#8221;. „Bildung im Aufwärtstrend: Deutschland darf sich über mehr Akademiker, bessere Schulqualität und weniger Bildungsarmut freuen“, schreibt <a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/bildungsqualitaet/bildungsmonitor-2009-bildung-im-aufwaertstrend_aid_427783.html">Focus Online</a>. Kurz und knapp meldet die BILD-Zeitung, Bundesausgabe vom 21.08.2009: &#8220;Im Osten Deutschlands gibt es die besten Schulen! Das ergab die Studie &#8220;Bildungsmonitor 2009&#8243; der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p>Alle Ergebnisse  auf <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">www.insm-bildungsmonitor.de</a><br />
Mehr Medienresonanz auf der <a href="http://www.insm.de/author/insm/Presse/Presseresonanz/Bildungsmonitor-2009.html">Website der INSM</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/24/medien-berichten-bundesweit-uber-bildungsmonitor-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Einheitsbilanz Deutschland&#8221; vorgestellt &#8211; Platzeck lobt zupackende Ostdeutsche &#8211; Lebensstandard fast auf Westniveau</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/21/einheitsbilanz-deutschland-vorgestellt-platzeck-lobt-zupackende-ostdeutsche-lebensstandard-fast-auf-westniveau/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/21/einheitsbilanz-deutschland-vorgestellt-platzeck-lobt-zupackende-ostdeutsche-lebensstandard-fast-auf-westniveau/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 20:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswunder]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Platzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/21/einheitsbilanz-deutschland-vorgestellt-platzeck-lobt-zupackende-ostdeutsche-lebensstandard-fast-auf-westniveau/</guid>
		<description><![CDATA[20 Jahre nach der Wiedervereinigung hat der Lebensstandard in Ostdeutschland fast Westniveau erreicht. Das geht aus zwei Studien hervor, die die Wissenschaftler Klaus Schroeder (FU Berlin) und Joachim Ragnitz (ifo Dresden) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Zeitschrift SUPERillu erstellt haben. Bei einem Presseempfang zur Vorstellung der Studien in Berlin lobte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre nach der Wiedervereinigung hat der Lebensstandard in Ostdeutschland fast Westniveau erreicht. Das geht aus zwei Studien hervor, die die Wissenschaftler Klaus Schroeder (FU Berlin) und Joachim Ragnitz (ifo Dresden) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Zeitschrift SUPERillu erstellt haben. Bei einem Presseempfang zur Vorstellung der Studien in Berlin lobte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck die Ostdeutschen für ihre Aufbauleistung nach der Wende:  &#8220;Wir haben zwischen Rostock und Suhl jeden Anlass, stolz zu sein.&#8221;</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 12px" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/platzeck_hoefer.jpg" alt="INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer beim Presseempfang zur Studie Einheitsbilanz Deutschland" width="280" height="265" align="left" /></p>
<p><strong>Platzeck: &#8220;Anlass, stolz zu sein&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Wir haben in den letzten 20 Jahren ein hervorragendes Fundament in den neuen Ländern gelegt&#8221;, sagte Platzeck. Die &#8220;zupackende Art der Ostdeutschen&#8221; habe den Aufbau in den neuen Ländern zu einer Erfolgsgeschichte gemacht. Den im Westen oft kritisierten &#8220;Jammer-Ossi&#8221; gebe es nicht, stattdessen hätte die große Mehrheit der Ostdeutschen ihr Leben nach der Wende &#8220;komplett umkrempeln müssen&#8221; und dies erfolgreich getan. Es sei gut, dass der falsche Eindruck durch die nun veröffentlichten Studien gerade gerückt werde. Die junge Generation von heute könne bisweilen nicht glauben, in welch &#8220;ausgezehrtem Zustand&#8221; die DDR 1988 gewesen sei, sagte Platzeck. Es sei wichtig, dies heute in Erinnerung zu rufen, weil nur vor diesem Hintergrund die erreichten Fortschritte 20 Jahre nach dem Mauerfall angemessen gewürdigt werden könnten.</p>
<p><strong>Höfer: &#8220;Erfolgreicher Kurswechsel&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Der Kurswechsel von der sozialistischen <a href="http://www.insm-lexikon.de/planwirtschaft.html" target="_blank">Planwirtschaft</a> zur Sozialen Marktwirtschaft war hart, aber erfolgreich. Das sollte uns allen genug Selbstvertrauen geben, auch die Herausforderungen der Zukunft anzugehen&#8221;, so das Fazit von Max A. Höfer, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
<p>Beide Studien der Wissenschaftler Schroeder und Ragnitz belegen, dass die Wohlstandsangleichung zwischen Ost und West inzwischen sehr weit fortgeschritten ist. So stehen ostdeutsche Haushalte bei der Ausstattung mit langlebigen Konsumgütern den Westdeutschen in nichts mehr nach. Beim Autobesitz haben sie die alten Bundesländer sogar schon überholt: 2007 besaßen 57 Prozent aller Ostdeutschen einen PKW, im Westen nur 51 Prozent.</p>
<p><strong>Schroeder: &#8220;Beispiellose Wohlstandsexplosion&#8221;</strong></p>
<p>Professor Schroeder sprach von einer &#8220;beispiellosen Wohlstandsexplosion&#8221; in den neuen Bundesländern. Als Beispiel nannte er die realen Nettomonatsverdienste für ostdeutsche Angestellte, die sich zwischen 1991 und 2007/2008 in etwa verdoppelt haben. Materiell haben laut Schroeder besonders die Ost-Rentner von der Einheit profitiert: &#8220;Statt 30 bis 40 Prozent des durchschnittlichen Arbeitseinkommens zu DDR-Zeiten beziehen sie heute über 80 Prozent, mitunter sogar über 100 Prozent des Durchschnittseinkommens, als gesetzliche Rente.&#8221;</p>
<p><strong>Ragnitz: &#8220;Umwelt ist Gewinnerin der Einheit&#8221;</strong></p>
<p>Gewinner der Einheit sind nach Auffassung des Wissenschaftlers aber auch Kinder und Jugendliche: &#8220;Viele von ihnen haben bessere Zukunftschancen durch einen deutlichen Anstieg höherer Bildungsabschlüsse im Vergleich zur Situation zum Ende der DDR.&#8221; So haben sich die Anteile der Abiturienten an den Schulabgängern eines Jahres gegenüber 1989 fast verdreifacht. Dr. Joachim Ragnitz vom ifo-Institut Dresden hob zudem die enormen Fortschritte hervor, die bei der Sanierung und dem Ausbau der <a href="http://www.insm-lexikon.de/infrastruktur.html" target="_blank">Infrastruktur</a> in den neuen Ländern und aus ökologischer Sicht erzielt wurden: &#8220;Die Umwelt ist ganz sicher auch eine Gewinnerin der Einheit. Die Elbe ist inzwischen so wenig belastet wie der Rhein.&#8221;</p>
<p><strong>Die Einheitsbilanz im Internet </strong></p>
<p>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> stellt die Einheitsbilanz in einem großen Themenspecial unter <a href="http://www.einheitsbilanz-deutschland.de/">www.einheitsbilanz-deutschland.de</a> vor. Dort können auch die beiden Studien heruntergeladen werden. Außerdem ist die Einheitsbilanz als Sonderheft der <a href="http://www.superillu.de/aktuell/20_Jahre_nach_dem_Mauerfall_1348751.html">SUPERillu</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/21/einheitsbilanz-deutschland-vorgestellt-platzeck-lobt-zupackende-ostdeutsche-lebensstandard-fast-auf-westniveau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>INSM veröffentlicht Bildungsmonitor 2009</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/20/insm-veroffentlicht-bildungsmonitor-2009/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/20/insm-veroffentlicht-bildungsmonitor-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/20/insm-veroffentlicht-bildungsmonitor-2009/</guid>
		<description><![CDATA[Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren  deutlich leistungsfähiger geworden. Das ist ein Ergebnis des Bildungsmonitors 2009, den die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.  Die Ländervergleichsstudie wird seit 2004 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der INSM erstellt.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="bildungsmonitor2009.jpg" href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitor2009.jpg"><img align="left" alt="bildungsmonitor2009.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitor2009.thumbnail.jpg" /></a>Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren  deutlich leistungsfähiger geworden. Das ist ein Ergebnis des Bildungsmonitors 2009, den die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.  Die Ländervergleichsstudie wird seit 2004 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> erstellt.</p>
<p>Im aktuellen Bildungsmonitor verzeichnen  alle 16 Länder Fortschritte. An der Spitze steht  2009 erneut Sachsen, gefolgt von Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern. Alle Bundesländer haben sich gegenüber 2004 deutlich verbessert. Das lässt sich am Beispiel von Berlin ablesen. Der  Stadtstaat kommt in der aktuellen Studie zwar auf den letzten Platz. Würde man  die Punktzahl von 58,3 Punkten allerdings mit 2004 vergleichen, würde Berlin das Ergebnis des damaligen Siegers übertreffen.</p>
<p>Die Studie belegt unter anderem, dass ärmere  Bundesländer den reicheren bei den gesetzten Rahmenbedingungen für einen  größeren Bildungserfolg in nichts nachstehen. Sachsen und Thüringen, mit einem  vergleichsweise niedrigen <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> pro Kopf, beweisen das  eindrucksvoll. Festzustellen ist auch, dass trotz angespannter öffentlicher  Haushalte in den Bundesländern die Bildungsausgaben über alle Länder hinweg nach  und nach angestiegen sind. Die Spannweite von  21,3 Punkte zwischen den Bewertungen für Sachsen als Bundesland mit der höchsten  Punktzahl im Bildungsmonitor 2009 und Berlin als Bundesland mit der geringsten  Punktzahl zeigt jedoch auch, dass die Unterschiede zwischen den Bundesländern  weiterhin beträchtlich sind. Fü den Bildungsmonitor werden 13 bildungspolitische  Handlungsfeldern mit insgesamt 102 Indikatoren untersucht.</p>
<p class="MsoNormal">Die ersten Reaktionen  zeigen, dass die Studie nicht nur auf großes Medieninteresse stößt, sondern auch die bildungspolitische Diskussion pünktlich zum Schulanfang in vielen Bundesländern eröffnet.  So wird Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle von www.bildungsklick.de zitiert: &#8220;Wir stellen uns den auch im Bildungsmonitor für Bayern aufgezeigten  Herausforderungen. So unternehmen wir große Anstrengungen, etwa im Ausbau von  Ganztagsschulen.&#8221; Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus sieht laut einer ddp-Meldung durch die Studie das  gegliederte Schulsystem seines Bundeslandes bestätigt. Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), nannte die Integrationsergebnisse Hessens und die verbesserte Effizienz der eingesetzten Mittel im Bildungssystem erfreulich.  Zugleich wies er aber auch auf Schwachstellen hin: &#8220;Vor allem im naturwissenschaftlich-technischen Bereich stehen wir noch vor großen Herausforderungen&#8221;, ergänzte der VhU-Geschäftsführer. Auf Bundesebene wertete Bildungsministerin Annette Schavan die Ergebnisse als Beleg  für Reformanstrengungen von Bund und Ländern, sieht jedoch laut einem Bericht der WELT Online ebenfalls noch  Verbesserungsbedarf.</p>
<p>Erste Pressestimmen: &#8220;Bildung im Aufwärtstrend&#8221; titelt FOCUS Online, dpa meldet &#8220;Die Schulen in Deutschland  werden nach einer Studie immer besser&#8221; und der MDR stellt &#8220;Gute Noten für ostdeutsche Schulen&#8221; fest. In einem <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-admin/2009%20ein%20http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1020291/">Interview mit dem Deutschlandfunk</a> ordnet IW-Wissenschaftler Axel Plünnecke die Ergebnisse des Bildungsmonitors ein.</p>
<p>Alle Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 finden Sie unter <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/">www.insm-bildungsmonitor.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/20/insm-veroffentlicht-bildungsmonitor-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einheitsbilanz: Wo steht der Osten 20 Jahre nach dem Mauerfall ?</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/19/einheitsbilanz-wo-steht-der-osten-20-jahre-nach-dem-mauerfall/</link>
		<comments>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/19/einheitsbilanz-wo-steht-der-osten-20-jahre-nach-dem-mauerfall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[INSM-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswunder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/19/einheitsbilanz-wo-steht-der-osten-20-jahre-nach-dem-mauerfall/</guid>
		<description><![CDATA[Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Bilanz gezogen: Wo stehen die neuen Bundesländer heute wirtschaftlich, sozial und ökologisch? Auf einem Presseempfang am Freitag, 21. August in Berlin stellen der Politikwissenschaftler Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/insm_superillu.jpg" title="insm_superillu.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/insm_superillu.thumbnail.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="insm_superillu.jpg" align="left" /></a>Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Bilanz gezogen: Wo stehen die neuen Bundesländer heute wirtschaftlich, sozial und ökologisch? Auf einem Presseempfang am Freitag, 21. August in Berlin stellen der Politikwissenschaftler Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität Berlin, und der Ostdeutschland-Forscher Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer des ifo-Instituts Dresden, die Ergebnisse ihrer Studien der Öffentlichkeit vor. <span>Zum Auftakt der Veranstaltung wird </span>Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, über die Entwicklung in den neuen Bundesländern 20 Jahre nach der friedlichen Revolution sprechen.<o:p><br />
</o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p>Die Studien beleuchten den Aufholprozess der neuen Bundesländer nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch unter soziologischen Aspekten wie zum Beispiel der Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen. Auch die großen Fortschritte in der Bildungslandschaft, im Gesundheitswesen sowie in der Umweltsituation werden vorgestellt. Anhand detaillierter Daten wird auch nachgewiesen, wie desolat der Zustand der DDR 1989 wirklich war.<span> </span>Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind auch Grundlage eines Sonderheftes der SUPERillu mit dem Titel „Deutschland auf dem Prüfstand: Was wir wirklich erreicht haben&#8221;.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">“Wir freuen uns, dass nun umfassende Fakten vorliegen, den im Westen oft unterschätzten und auch im Osten von manchen geleugneten Fortschritt beim Aufbau Ost in einem anderen Licht zu zeigen”, sagt SUPERillu- Chefredakteur Jochen Wolff. “Der Weg in die Soziale Marktwirtschaft war für viele in Ostdeutschland nicht einfach”, erklärt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer. Nun aber zeige sich, dass diese Weichenstellung für eine breite Mehrheit der Menschen in Ostdeutschland zu neuen Chancen und einem zu DDR-Zeiten unvorstellbaren Lebensstandard geführt habe.</p>
<p class="MsoNormal">Die Studien zur Einheitsbilanz sind nach der Veröffentlichung am 21.8. um 11.00 Uhr auf der Website <a href="http://www.einheitsbilanz-deutschland.de/">einheitsbilanz-deutschland.de</a> zu finden</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-tagebuch.de/2009/08/19/einheitsbilanz-wo-steht-der-osten-20-jahre-nach-dem-mauerfall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 2.639 seconds -->

