Mit Herz für die Soziale Marktwirtschaft: Die INSM beim Bürgerfest in Berlin

Dienstag, den 26. Mai 2009

insm_buergerfest.jpg750.000 Menschen haben am Samstag (23. Mai) beim Bürgerfest der Bundesregierung in Berlin den 60. Jahrestag des Grundgesetzes gefeiert. Mit dabei war auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Bei strahlendem Sonnenschein brachte die Initiative knackige Lebkuchenherzen mit der Aufschrift “60 Jahre! Zum Anbeißen! Die Soziale Marktwirtschaft” unters gut gelaunte Volk.

Anlässlich des Jahrestags präsentierten sich auf dem Fest auch die Bundesländer und die Bundesministerien sowie andere politische Institutionen. So feierte die BDA auf dem Bürgerfest zugleich ihren eigenen 60. Geburtstag. An ihrem Infostand verteilte die Arbeitgebervereinigung unter anderem die INSM-Broschüre “1×1 der Sozialen Marktwirtschaft”.

Nachdem auf der Festmeile ein Programm mit Musik und Gesprächsrunden mit den Moderatoren Sandra Maischberger und Thomas Gottschalk geboten wurde, nahmen später auch der wiedergewählte Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Ehrentribüne vor dem Brandenburger Tor Platz und genossen Beethovens Neunte, gespielt von der Berliner Staatskapelle unter der Leitung von Daniel Barenboim. Die Kanzlerin und Bundestagspräsident Norbert Lammert würdigten die Verfassung als „Glücksfall für Deutschland“.

Regierungssprecher Ulrich Wilhelm wertete das Bürgerfest als einen großen Erfolg: Die Erwartungen seien sogar noch übertroffen worden, sagte Wilhelm. Die Lebkuchenherzen der INSM waren auch ein gutes Motiv für die Zeitungen: “Tagesspiegel” und “BILD” illustrierten ihre Berichte über das Bürgerfest mit der INSM-Aktion.

Mehr über die Aktion beim Bürgerfest auf der Website der INSM

Zum Medienecho über die INSM-Aktion beim Bügerfest

Made in Germany: INSM präsentiert Beilage der “Welt”

Samstag, den 23. Mai 2009

welt_insmbeilage.jpgMade in Germany – unter diesem Titel präsentiert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine am 23. Mai veröffentlichte Beilage der WELT-Gruppe über 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Darin zeichnen die Wirtschaftsredakteure “Krisen und Wunder” der Sozialen Marktwirtschaft von der Währungsreform über die Ölkrise, den europäischen Einigungsprozess, die Wiedervereinigung bis zu den Sozialreformen der Agenda 2010 nach. Sie lassen Zeitzeugen mehrerer Generationen zu Wort kommen und sogar den Vater des Wirtschaftswunders, Ludwig Erhard, selbst – in Form eines fiktiven Interviews mit Peter Gillies.

Wie zufrieden die Bundesbürger mit ihrem Land und ihrer Wirtschaftsordnung sind, geht aus einer repräsentativen Umfrage von tns emnid im Auftrag der INSM hervor. Demnach würde nur jeder fünfte Deutsche lieber in einem anderen Land als Deutschland leben. 73 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft im Großen und Ganzen bewährt hat. In Ostdeutschland teilen 61 Prozent diese Auffassung. Übrigens möchten die meisten potenziellen Auswanderer – 19 Prozent – am liebsten in der Schweiz leben. „Im Grunde suchen die Deutschen ein zweites Deutschland, wenn sie auswandern wollen.“, sagt Klaus-Peter Schöppner, Chef von TNS Emnid.

So zieht Jörg Eigendorf im Editorial der WELT-Beilage ein positives Fazit: “Vier von fünf Deutschen können sich kein besseres Land vorstellen als ihre Heimat. Und die große Mehrheit ist überzeugt, dass die Soziale Marktwirtschaft sich unterm Strich bewährt hat. Das ist ein erstaunliches Ergebnis für ein Volk, das gern mal schwarz malt und an blühende Landschaften so recht nicht glauben will.”

Lesen Sie die Ergebnisse der emnid-Umfrage bei WELT Online