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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Marktwirtschaft</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>Subventionen auf Rekordniveau</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Subventionen in Deutschland erreichten 2010 einen Höchststand. 164 Milliarden Euro wurden insgesamt vom Bund und seinen Sondervermögen, den Ländern und Gemeinden sowie von der EU an Unternehmen und Branchen ausgezahlt.
Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Dr. Alfred Boss, „Subventionsexperte“ des IfW, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2885" href="http://www.insm-tagebuch.de/2011/01/26/subventionen-auf-rekordniveau/pressebild_web/"><img class="alignleft size-full wp-image-2885" title="Subventionen mit dem Rasenmäher kürzen: Dr. Alfred Boss (IfW) und Hubertus Pellengahr (INSM)" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2011/01/Pressebild_web.jpg" alt="Subventionen mit dem Rasenmäher kürzen: Dr. Alfred Boss (IfW) und Hubertus Pellengahr (INSM)" width="315" height="438" /></a>Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> in Deutschland erreichten 2010 einen Höchststand. 164 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> wurden insgesamt vom Bund und seinen Sondervermögen, den Ländern und Gemeinden sowie von der EU an Unternehmen und Branchen ausgezahlt.</p>
<p>Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).<br />
Dr. Alfred Boss, „Subventionsexperte“ des IfW, bestätigt den Negativ-Trend der schwarz-gelben Bundesregierung: „Die Absichten und bisherigen Beschlüsse der Bundesregierung lassen befürchten, dass Finanzhilfen und Steuervergünstigungen im Jahr 2013 höher sein werden als 2009. Sieht man von den bereits von der Großen Koalition beschlossenen Kürzungen bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/eigenheimzulage.html" target="_blank">Eigenheimzulage</a> und den befristeten Investitionszulagen ab, so kommen bis 2013 <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> in Höhe von drei Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> hinzu.“ Hierauf folgerte das Handelsblatt: „Der Union fehlt der Ehrgeiz zum Subventionsabbau“ und die Süddeutsche Zeitung titelte: „Sonderkonjunktur für Subventionen“.</p>
<p>Aber warum sind <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> schädlich? <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> verzerren die Allokation von Ressourcen und sind daher Gift für jede freie Marktwirtschaft. „Sie kosten viel Geld, bremsen das Wachstum und richten in der Sozialen Marktwirtschaft erheblichen Schaden an“, so der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Deshalb ist es Zeit für einen beherzten Kurswechsel und einen straffen Subventionsabbau. Die Wissenschaftler des IfW berechnen ein realistisches Kürzungsvolumen von 58,5 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Diese Summe ist für die Politik realistisch, da eventuelle Hürden und Hindernisse für den Abbau von <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a> mit berücksichtigt wurden. Ebenfalls herausgerechnet wurden <a href="http://www.insm-lexikon.de/subventionen.html" target="_blank">Subventionen</a>, die an halbstaatliche Dienstleister gezahlt werden, an Kindertagesstätten, Krankenhäuser oder Museen beispielsweise. „Kürzung per Rasenmähermethode“ fordern die Wissenschaftler. So gelingt der Subventionsabbau am besten, da die Belastung fair verteilt werde und alle von der Kürzung gleichermaßen betroffen sind.</p>
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		<title>Aufschwung kommt langsam bei Arbeitnehmern an</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 13:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer repräsentativen Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche hat sich bei knapp einem Drittel der Arbeitnehmer bereits jetzt die gute konjunkturelle Entwicklung positiv auf die eigene wirtschaftliche Situation ausgewirkt. Vor allem bei jungen Arbeitnehmern machte sich laut der Umfrage die gute Konjunktur wirtschaftlich bemerkbar. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer repräsentativen Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche hat sich bei knapp einem Drittel der Arbeitnehmer bereits jetzt die gute konjunkturelle Entwicklung positiv auf die eigene wirtschaftliche Situation ausgewirkt. Vor allem bei jungen Arbeitnehmern machte sich laut der Umfrage die gute <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunktur_video.html" target="_blank">Konjunktur</a> wirtschaftlich bemerkbar. So gab fast die Hälfte der jüngsten Altersgruppe (16-24 Jahre) an vom Aufschwung profitiert zu haben. In der Altersgruppe der 50 bis 65-Jährigen sind es dagegen nur 22 Prozent. 67 Prozent aller Befragten gaben an, der Aufschwung sei bei Ihnen noch nicht bzw. eher noch nicht spürbar.</p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/21/aufschwung-kommt-langsam-bei-arbeitnehmern-an/dez_kuchen_auswirkung-4/" rel="attachment wp-att-2862"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/12/dez_kuchen_auswirkung1.jpg" alt="dez_kuchen_auswirkung" title="dez_kuchen_auswirkung" class="alignleft size-full wp-image-2862" /></a></p>
<p>Die Erwartungen der Arbeitnehmerschaft in den kommenden Monaten vom Aufschwung zu profitieren, fallen dagegen optimistischer aus. Elf Prozent gehen eindeutig davon aus, dass sie in den kommenden Monaten am Aufschwung teilhaben werden. Drei von zehn Befragten erwarten dies tendenziell. „Obwohl der Wirtschaftseinbruch des vergangenen Jahres noch nicht ganz aufgeholt ist, hat sich die wirtschaftliche Situation bei etwa einem Drittel der Arbeitnehmer schon heute verbessert“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Die Arbeitnehmer wurden auch darüber befragt, ob sie in diesem und im letzten Jahr von ihrem Arbeitgeber zu einer Weihnachtsfeier eingeladen wurden. Die Mehrheit (62 Prozent) gab an von ihrem Arbeitgeber in diesem Jahr zu einer Weihnachtsfeier eingeladen worden zu sein. Im Jahr 2009 war der Anteil mit 65 Prozent sogar noch etwas höher. „Das zeigt: Besonders während der Krise dankten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern für ihr Engagement, gerade weil viele Arbeitnehmer auch finanzielle Einbußen hinnehmen mussten“, so Pellengahr.</p>
<p>Im Rahmen des IW-Arbeitnehmervotums wurden 1.000 Arbeitnehmer zwischen dem 22. und 29. November 2010 online befragt. Die Stichprobe der Arbeitnehmer zwischen 16 und 65 Jahren ist repräsentativ für Deutschland nach Schulbildung, Geschlecht und Altersgruppen geschichtet. Nicht berücksichtigt wurden hier Arbeitnehmer ohne Schulbildung.</p>
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		<title>INSM-WiWo-Städteranking 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das siebte wissenschaftliche Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ging mit 100 statt der bisherigen 50 Städte an den Start. Zusätzlich zu den bewerten Niveau- und Dynamikrankings wurden erstmals auch Cityregionen dem wissenschaftlichen Vergleich unterzogen. Regionale wie auch nationale Medien berichteten über das Ergebnis.
„Allein unter Bayern und Schwaben“ titelt DIE WELT und nimmt Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das siebte wissenschaftliche Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ging mit 100 statt der bisherigen 50 Städte an den Start. Zusätzlich zu den bewerten Niveau- und Dynamikrankings wurden erstmals auch Cityregionen dem wissenschaftlichen Vergleich unterzogen. Regionale wie auch nationale Medien berichteten über das Ergebnis.</p>
<p>„Allein unter Bayern und Schwaben“ titelt DIE WELT und nimmt Bezug auf Wolfburgs Stellung in den Top Ten des Rankings. Denn abgesehen von Wolfsburg, liegt der Norden nur im Mittelfeld. Die WELT online widmet dem „Prinzip Wolfsburg“ deshalb einen mehrseitigen Artikel und erklärt, warum die Stadt mehr ist als nur VW. „Wolfsburg Aufsteiger des Jahres“ titelt so auch die Braunschweiger Zeitung in ihren Internetmeldungen auf newsclick.de. „Mit Platz sechs hat es Wolfsburg als einzige Stadt aus dem Norden unter die Top Ten der deutschen Städte mit der größten Wirtschaftskraft geschafft.“</p>
<p>„Erlangen ist der Champion, bayrische Städte dominieren“, so die Nürnberger Zeitung. „Die bayerischen Kommunen profitierten dabei von ihrer guten Arbeitsmarktsituation. Erlangen punkte als „Hidden Champion“ mit seiner international renommierten Medizintechnik, Ingolstadt profitiere von Audi und dessen Zulieferern“. </p>
<p>Der Münchner Merkur ist sichtlich stolz: „München bleibt Deutschlands wirtschaftsstarke Stadt. Wie im Vorjahr führt die Isarmetropole auch beim jüngsten Städte-Vergleich das Niveauranking an.“ „Beim Spitzenreiter München hoben die Verfasser der Studie die Netzwerk-Arbeit globaler Konzerne, exzellenter Hochschulen und kleiner Wissensschmieden hervor“ schreibt N24 online. Die Süddeutsche Zeitung jubelt: „Wurde aber auch Zeit, dass das jemand klarstellt: München ist doch die beste Stadt in Deutschland“. </p>
<p>Das Hamburger Abendblatt titelt „Süddeutschland hängt den Norden ab“ und verweist auf die Tendenz, dass sich das Nord-Süd-Gefälle weiter verstärkt und festsetzt. „Punkten kann Hamburg vor allem mit hohen verfügbaren Einkommen, einer hohen Wirtschaftsleistung je Einwohner und einem guten Brachenmix“ resümiert die Tageszeitung. </p>
<p>Die BZ online widmet sich natürlich der Hauptstadt: „Arme, sexy Stadt Berlin: Wirtschaft pfui, Ausblick hui. (…) Wenn es um Wirtschaftsstärke geht, kann Berlin nicht punkten. Eines hat aber die Hauptstadt: Schwung!“ Berlins Wirtschaftsenator Wolf kündigte derweil an, den Service für Unternehmen verstärken zu wollen, so die BZ online. </p>
<p>Die Berliner Morgenpost glaubt es kaum: „Stralsund und Potsdam hängen Berlin ab“. In Bezug auf Erlangen schreibt die Tageszeitung: „Eine Stadt, ordentlich, beschaulich, nicht so klein, aber auch nicht sonderlich groß, mit einem historischen Schloss und einer Universität: (…) bundesweit führend, was Arbeitsplätze, die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand angeht.“ Und Berlin? fragt man sich da. Die Hauptstadt „landet ziemlich weit hinten. (…) Potsdam ein paar Kilometer weiter süd-westlich schafft es immerhin   Der Nordkurier greift Potsdams Stellung im Ranking auf: &#8220;Wirtschaftlich auf Westniveau“, so die Tageszeitung. „Mit Platz 48 von 100 untersuchten Städten liege die Brandenburger Landeshauptstadt damit vor Ludwigshafen, Bielefeld oder Osnabrück.“</p>
<p>„Das ist eine faustdicke Überraschung!“ schreibt die BILD online. „Im Vergleich der 100 größten deutschen Städte hat Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) in den vergangenen fünf Jahren die größten Fortschritte erzielt. (…) Überhaupt zeigt sich bei der Studie: Der Osten holt auf! Unter den Top 10 bei der Dynamik liegen mit Greifswald, Frankfurt/Oder, Weimar und Neubrandenburg noch vier weitere Ost-Städte, so der Wortlaut der Internetmeldung.</p>
<p>„Wer ist schon Stralsund?“ fragt dagegen die Frankfurter Neue Presse und lässt Wirtschaftsdezernent Markus Frank zu Wort kommen. Dieser verteidigt Frankfurts Position als Wirtschaftsstandort, nachdem Frankfurt „schlechtere Noten als sonst“ bekommen hatte. </p>
<p>In Frankfurt (Oder) freute man sich über das positive Abschneiden der Stadt im Wirtschaftsvergleich. Die Märkische Oderzeitung folgert, dass die Investoren freundlichen Standortbedingungen den Ausschlag gegeben hätten. IHK-Geschäftsführer Gundolf Schülke: „Wir begrüßen die Aufmerksamkeit, die mit solchen Studien auf die Region gelenkt wird.“</p>
<p>„Autsch, das tut weh! In einem aktuellen Vergleich landet Köln im Durchschnitt mittelmäßig auf Platz 53! Ist Köln wirklich nur Mittelmaß?“ BILD online sucht nach Antworten. Referent Christian Buchweitz erklärt: „Die Stadt bekommt den Sockel Langzeitarbeitsloser nicht weg, braucht mehr einfache Jobs.“ Die Internet-Publikation schließt mit „Übrigens, Ehre wem Ehre gebührt: Düsseldorf erreicht Rang 19“.</p>
<p>„Quittung für hohe Gewerbesteuer“ titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. „Duisburg auf Platz 97 unter den 100 größten Städten Deutschlands.“ IHK-Hauptgeschäftführer Stefan Dietzfelbinger sieht neben den sozialen Problemen der Stadt, auch hausgemachte Fehler: „Das ist ein Schlag ins Kontor. Und dann bekommt man die Quittung“. Solche Rankings seien zwar „sicherlich mit Vorsicht zu genießen“, so Ditzfelbinger. Aber er sagt auch: „Man sollte die Hinweise zur Kenntnis nehmen“. Mit der <a href="http://www.insm-lexikon.de/gewerbesteuer.html" target="_blank">Gewerbesteuer</a> belege Duisburg einen „Spitzenplatz im regionalen Wettbewerb“ – allerdings im negativen Sinne. </p>
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		<title>Deutschland kann Vollbeschäftigung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 19:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Nürnberg – Die Zahl der Arbeitslosen ist auf unter 3 Millionen gesunken. Die niedrigste Arbeitslosigkeit in einem Oktober seit 18 Jahren rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat daher am Tag der Bekanntgabe der neuen Arbeitsmarktdaten symbolisch die Vollbeschäftigung freigeschaufelt, um dieses Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Nürnberg – Die Zahl der Arbeitslosen ist auf unter 3 Millionen gesunken. Die niedrigste <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> in einem Oktober seit 18 Jahren rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat daher am Tag der Bekanntgabe der neuen Arbeitsmarktdaten symbolisch die Vollbeschäftigung freigeschaufelt, um dieses Ziel wieder ernsthaft auf die politische Agenda zu setzen. „Deutschland kann Vollbeschäftigung“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZEsALUNwbCM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" src="http://www.youtube.com/v/ZEsALUNwbCM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Experten halten dieses Ziel für realistisch. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kommt <a href="’http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung.html’">in einer aktuellen Studie</a> zu dem Schluss, dass nach der Drei-Millionen-Marke auch die Schwelle von zwei Millionen Arbeitslosen deutlich unterboten werden kann. Dazu müssen die <a href="http://www.insm-lexikon.de/langzeitarbeitslosigkeit.html" target="_blank">Langzeitarbeitslosigkeit</a> und auch die regional spezifische <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> weiter sinken. Voraussetzungen sind laut HWWI mehr Bildung und Fortbildung, bessere Kinderbetreuung zur Verein¬barkeit von Familie und Beruf, mehr Jobs für Geringqualifizierte und eine höhere Mobilität der Arbeitnehmer.</p>
<p>„Wenn der Abbau der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> sich in diesem Tempo fortsetzt, könnte die nächste Millionenmarke schon im Oktober oder November 2012 geknackt sein“, zitiert <a href="’">Welt Online</a> den Arbeitsmarktexperten Hilmar Schneider vom Forschungsinstitut zur Zukunft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> (IZA) in Bonn. „Wenn wir alles richtig machen, ist Vollbeschäftigung in den nächsten Jahren möglich“, zitiert der <a href="’http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/alle-reden-von-vollbeschaeftigung/1969140.html’">Tagesspiegel</a> den Leiter des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Joachim Möller. Deutschland habe jedoch ein Strukturproblem: Es gebe einen hohen Bedarf an Qualifizierten und zugleich ein hohes Angebot an Geringqualifizierten.</p>
<p>„In Deutschland wird seit Jahrzehnten von Vollbeschäftigung geredet. Zugleich haben wir uns in einer dauerhaft hohen <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a> eingerichtet“, kritisiert INSM-Geschäftsführer Pellengahr. Die Politik stehe in der Pflicht, den eingeschlagenen Kurs der Haushaltskonsolidierung, Arbeitsmarktreformen sowie der Bildungs- und Integrationsförderung fortzusetzen. Mindestlöhne oder eine Abkehr von der Rente mit 67 würden dieses Ziel wieder in weite Ferne rücken.</p>
<p>Der Aufwärtstrend am <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a> entlastet zugleich den Bundeshaushalt. In diesem Jahr wird die Bundesagentur für <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> nach Angaben ihres Chefs Frank-Jürgen Weise rund zehn Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> weniger Zuschüsse benötigen, als zu Jahresbeginn erwartet: Der Bedarf der Bundesagentur sank von 17 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> auf 6,9 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.dasrichtigetun.de">www.dasrichtigetun.de</a></p>
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		<title>Studie: Einheit war ein Gewinn für Ostdeutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 21:02:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin/Dresden &#8211; 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das dokumentiert eine neue Studie des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
So sind die Bruttolöhne Ost in zwei Jahrzehnten von knapp 57 Prozent auf 83 Prozent des Westniveaus gewachsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Dresden &#8211; 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das dokumentiert eine neue Studie des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
<div id="attachment_2766" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2766" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/09/17/einheit-war-ein-gewinn-fur-ostdeutschland/joachim_ragnitz/"><img class="size-thumbnail wp-image-2766   " style="margin: 10px;" title="Dr. Joachim Ragnitz" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/10/Joachim_Ragnitz-150x150.jpg" alt="Dr. Joachim Ragnitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Joachim Ragnitz, ifo-Institut Dresden</p></div>
<p>So sind die Bruttolöhne Ost in zwei Jahrzehnten von knapp 57 Prozent auf 83 Prozent des Westniveaus gewachsen. Die Wirtschaftsleistung je Einwohner stieg um 100 Prozent. Die verfügbaren Haushaltseinkommen haben 2008 im Osten 78 Prozent des Westniveaus erreicht. Angesichts niedrigerer Kosten für die Lebenshaltung, vor allem Mieten, ist der Angleichungsstand der Realeinkommen noch etwas höher. Heute stehen jedem Ostdeutschen im Schnitt 39,7 Quadratmeter Wohnungsfläche zur Verfügung, das sind 12 Quadratmeter mehr als vor 20 Jahren.</p>
<p>Rentner in den neuen Ländern erhalten im Schnitt heute sogar deutlich mehr Rente als im Westen, 2008 waren es 810,92 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> gegenüber 697,53 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> Westrente. Eine Ursache dafür ist, dass in der früheren DDR mehr Frauen berufstätig waren als im Westen. Auch die medizinische Versorgung in Ostdeutschland hat sich deutlich verbessert. Kamen statistisch in der Wendezeit 246 Ärzte auf 100.000 Einwohner, so sind es heute 348 Mediziner.</p>
<p>Ein Wermutstropfen der ifo-Bilanz ist die offizielle <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a>. Sie ist von 1991 bis 2009 um 4,3 Prozentpunkte gestiegen. Allerdings hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> die tatsächliche Beschäftigungsmisere im Osten des Jahres 1991 nur unzureichend abgebildet. Denn damals gab es viele arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die die offizielle <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitslosenquote.html" target="_blank">Arbeitslosenquote</a> drückten.</p>
<p>„Insbesondere junge Menschen können sich nicht vorstellen, unter welchen Bedingungen ihre Eltern und Großeltern gelebt haben. Die Fakten unserer Studie zeigen, dass die in der Öffentlichkeit verbreitete Enttäuschung über die Entwicklung nach der Wende unangebracht ist&#8221;, sagt ifo-Studienleiter Dr. Joachim Ragnitz. INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr: „Zwar konnten nicht alle Menschen in gleicher Weise von der positiven Wohlstandsentwicklung profitieren. Die Gesamtschau zeigt aber: Die Einheit ist ein <a href="http://www.insm-lexikon.de/gewinn.html" target="_blank">Gewinn</a> für die neuen Länder. Demokratie und Soziale Marktwirtschaft haben dazu den richtigen Rahmen geliefert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wohlstand-Ost-macht-Fortschritte.html">Zur Studie „20 Jahre Deutsche Einheit Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1990-2010&#8243;</a></p>
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		<title>Der Staat ist nicht der bessere Banker</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Die Rettung der Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). &#8220;Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; <strong>Die Rettung der Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). &#8220;Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent die von Bund und Ländern kontrollierten Finanzinstitute zu verantworten&#8221;, sagte Kaserer bei der Veröffentlichung seiner Studie im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin. Dies zeige einmal mehr, dass der Staat nicht der bessere <a href="http://www.insm-lexikon.de/unternehmer.html" target="_blank">Unternehmer</a> sei.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2645" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/07/29/der-staat-ist-nicht-der-bessere-banker/exitstrategie008/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2645" style="margin: 10px;" title="Exitstrategie008" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/07/Exitstrategie008-150x150.jpg" alt="Exitstrategie008" width="150" height="150" /></a>Kaserer berechnete in seiner Studie die direkten Kosten für den Staat, die  durch die Bankenrettung angefallen sind. Die Kosten der Konjunkturpakete,  Steuerausfälle beim Staat, Umsatzeinbrüche bei Unternehmen und andere indirekte Kosten sind darin noch gar nicht  enthalten.  Je nach Bewertungsmodell  kommt der Finanzwissenschaftler auf eine Bandbreite von mindestens 34,2 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> bis zu 51,8 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im schlimmsten Szenario, die der Steuerzahler für die Bankenrettung aufzuwenden hat. Rund zwei Drittel der Gesamtkosten entfallen auf die Rettung von  Landesbanken, nämlich rund 22-32 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Nimmt man die IKB hinzu, sind 80  Prozent dieser Kosten den staatlich kontrollierten Banken zuzuordnen. Gemessen am <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> (BIP)  liegen die Kosten zwischen 1,4 und 2,2 Prozent.  Für den einzelnen Bürger ergibt sich eine Gesamtbelastung zwischen 417 und 632 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>.</p>
<p><strong>Rückzug des Staates aus dem Bankensektor sinnvoll</strong></p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/07/29/der-staat-ist-nicht-der-bessere-banker/insm_exitstrategie/" rel="attachment wp-att-2653"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/07/INSM_Exitstrategie-150x150.jpg" alt="INSM_Exitstrategie" title="INSM_Exitstrategie" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2653" /></a>
<p>&#8220;Die umfangreichen staatlichen Stützungsmaßnahmen der Banken haben dazu geführt, dass die Rolle des Staates im Bankensektor sich nochmals ausgeweitet hat. Sie ist in Deutschland traditionell ohnehin vergleichsweise hoch. Mittlerweile hält die öffentliche Hand im Bankensektor etwa 50 Prozent des Marktanteils, wenn man die KfW, die Postbank und die Commerzbank dazu zählt&#8221;, sagte Kaserer. Empirische Erhebungen zeigten, dass Unternehmen und Banken in Staatsbesitz aufgrund schwächer ausgeprägter Anreiz- und Kontrollmechanismen eine niedrigere Effektivität aufweisen als in Privatbesitz befindliche Wettbewerber.  &#8221;Insoweit gehört es auch zu den Einsichten aus der Finanzkrise, dass sich die öffentliche Hand mittelfristig wieder aus den Beteiligungen zurückziehen muss&#8221;, so Kaserer.</p>
<p><strong>Banken in der Hand von Bund und Ländern</strong></p>
<p>Im Rahmen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes stellte der deutsche Gesetzgeber Kreditgarantien bis zu einer Höhe von 420 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zur Verfügung, wovon bis Ende Juni 2010 152,6 Milliarden in Anspruch genommen wurden. Darüber hinaus ist es dem SoFFin möglich, Finanzinstitute mit Eigenkapital in Form von stillen Beteiligungen oder durch Aktienerwerb auszustatten. Für diese Rekapitalisierung sowie Risikoübernahmemaßnahmen stehen dem SoFFin insgesamt 80 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zur Verfügung. Die Länder sind an den Rettungsmaßnahmen des Bundes insoweit beteiligt, als dass der Bund lediglich 65 % eines möglichen Defizits des SoFFin tragen muss. 35 % tragen die Länder – bis zu einer maximalen Zahlung von 7,7 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>. Abgesehen davon haben die Länder Kapitalzuführungen, Garantien und sonstige Risikoabschirmungen in Höhe von insgesamt 57,2 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> getätigt bzw. ausgesprochen.</p>
<p><strong>Realistische Wege für den Ausstieg</strong></p>
<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/07/29/der-staat-ist-nicht-der-bessere-banker/exitstrategie038/" rel="attachment wp-att-2648"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/07/Exitstrategie038-150x150.jpg" alt="Exitstrategie038" title="Exitstrategie038" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2648" /></a></p>
<p>Eine so genannte Exitstrategie müsse sowohl für die Beteiligungen an ehemals  privaten Instituten wie auch für die Landesbanken entwickelt werden, sagte Kaserer.  Der Finanzwissenschaftler schlägt als ersten Schritt vor, die Landesbanken entsprechend ihrer Kernkompetenzen umzustrukturieren. Danach wäre der Weg frei für eine  Privatisierung. Für die ehemals privaten Banken wie zum Beispiel HRE und Commerzbank  empfiehlt der Finanzmarktexperte die Veräußerung der Beteiligungen über die  Börse oder an einen Finanzinvestor. Wichtig sei hier, dass der Verkaufsprozess  nicht industriepolitisch beeinflusst wird und ergebnisoffen stattfindet.  Natürlich hänge der richtige Ausstiegszeitpunkt auch von der Verfassung des  Finanzmarktes sowie der Ertragslage und strategischen Ausrichtung der einzelnen  Banken ab.</p>
<p><strong>Umfrage: Staat soll raus aus den Banken</strong></p>
<p>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergeben. 49 Prozent der 1.000 befragten wahlberechtigten Bürger sind der Meinung, der Staat solle seine Beteiligungen, die er während der Finanzkrise eingegangen ist, wieder an private Anleger zurückgeben. 36 Prozent meinen, der Staat solle langfristig Eigentümer der Banken bleiben. Laut Umfrage trauen die Bürger dem Staat nicht zu, Banken profitabel zu führen. Nur 26 Prozent der Befragten vertreten die Auffassung, staatliche Banken werden besser geführt als Privatbanken.</p>
<p><strong>&#8220;Dem Haftungsprinzip wieder zur Geltung verhelfen&#8221;</strong></p>
<p align="left">&#8220;Zwei Jahre nach dem Fall Lehman sind die wichtigsten Konsequenzen noch nicht gezogen worden&#8221;, sagte INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. Erstens stehe noch immer die Umsetzung höherer Eigenkapitalvorschriften für die Banken aus. Zweitens sei es wichtig, ein Insolvenzrecht für Banken zu installieren, um einen systemischen Zusammenbruch des Interbankenmarktes in der Zukunft zu verhindern. Und drittens müssten Bund und Länder frühzeitig eine Exitstrategie entwickeln und so schnellstmöglich aus ihren Beteiligungen bei Banken aussteigen. &#8221;In der Sozialen Marktwirtschaft muss gelten: Unternehmen und Banken gehören in private Hand. Eigentümer müssen aber gleichfalls für Risiko und Verluste selbst haften. Um diese Grundsätze zu realisieren, muss die Politik noch einige Weichen richtig stellen&#8221;, sagte Pellengahr.</p>
<p><b>Mehr zum Thema</b></p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Finanzkrise.html'>Die gesamte Studie als Download</a></p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Staat-soll-sich-aus-Banken-zur-ckziehen.html'>Zur dimap-Umfrage über Staatsbeteiligungen an Banken</a></p>
<p><a href='http://www.flickr.com/photos/insm/sets/72157624609022852/'>Bilder von der Pressekonferenz mit Prof. Dr. Kaserer</a></p>
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		<title>Chancen für Alle auf dem Ökumenischen Kirchentag in München</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 17:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Vom 12. bis 16. Mai 2010 findet der 2. Ökumenische Kirchentag  in München statt. Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) unter dem Motto „Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten“. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) ist dort mit einem „Chancenflipper“ vertreten, der Besucher des Kirchentags zur spielerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Vom 12. bis 16. Mai 2010 findet der 2. Ökumenische Kirchentag  in München statt. Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) unter dem Motto „Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten“. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) ist dort mit einem „Chancenflipper“ vertreten, der Besucher des Kirchentags zur spielerischen Auseinandersetzung mit der Sozialen Marktwirtschaft einlädt.</strong></p>
<div id="attachment_2566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2566" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/13/chancen-fur-alle-auf-dem-okumenischen-kirchentag-in-munchen/chancenflipper_beckstein/"><img class="size-medium wp-image-2566" title="Beckstein am Chancenflipper" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/chancenflipper_beckstein-300x225.jpg" alt="Politiker Günther Beckstein spielt Chancenflipper" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Günther Beckstein spielt Chancenflipper</p></div>
<p>An dem Flipper im Stil der klassischen Spielautomaten der 80er Jahre können Besucher durch Geschicklichkeit und mit Hilfe von günstigen Rahmenbedingungen ihre Chancen auf eine hohe Punktzahl verbessern.  Dabei stehen symbolische „Chancenverstärker“ für Ausbildung, Integration, <a href="http://www.insm-lexikon.de/innovation.html" target="_blank">Innovation</a> und Bildung. Außerdem gilt es, „Chancenbremsen“ wie Bürokratie, Steuererhöhung oder <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> mit der Flipperkugel zu beseitigen.  Als einer der ersten Spieler des INSM-Chancenflippers trug sich Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) in die Highscore ein.</p>
<p>Am Stand der deutschen Wirtschaft in Halle B5 der Neuen Messe München gibt es mehrmals täglich Gesprächsrunden mit Vertretern aus Unternehmen, Verbänden, Kirche und Wissenschaft. Unter anderem nimmt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr, gemeinsam mit dem Theologen Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und dem Wirtschaftsethiker Dr. Dominik Enste am 14. Mai um 11.00 Uhr an einem Diskussionsforum zum Thema „Die gefühlte Ungerechtigkeit“ teil.</p>
<p>Das komplette Programm der deutschen Wirtschaft auf dem Ökumenischen Kirchentag: <a href="http://www.wirtschaft-kirchentag.de/">www.wirtschaft-kirchentag.de</a></p>
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		<title>Mehrwertsteuer-Karawane zieht durch Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:26:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Karnevalszug im April, und dann noch mitten in Berlin? Ganz so humoristisch war der Anlass dann doch nicht, aus dem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montag eine ganze Karawane mit Großflächenplakaten bestückter Fahrzeuge durch die Bundeshauptstadt ziehen ließ. Die &#8220;Mehrwertsteuer-Chaos-Karawane&#8221; der INSM machte auf absurde Steuerbefreiungen und -ermäßigungen als Ergebnis von 40 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2502" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/19/mehrwertsteuer-karawane-zieht-durch-berlin/mwst_karawane_300/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2502" style="margin: 10px;" title="MwSt_Karawane_300" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/MwSt_Karawane_300-150x150.jpg" alt="Mehrwertsteuer-Karawane in Berlin" width="150" height="150" /></a>Ein Karnevalszug im April, und dann noch mitten in Berlin? Ganz so humoristisch war der Anlass dann doch nicht, aus dem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montag eine ganze Karawane mit Großflächenplakaten bestückter Fahrzeuge durch die Bundeshauptstadt ziehen ließ. Die &#8220;Mehrwertsteuer-Chaos-Karawane&#8221; der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> machte auf absurde Steuerbefreiungen und -ermäßigungen als Ergebnis von 40 Jahren Klientelpolitik aufmerksam.</p>
<p>Jeder spricht über die Mehrwertsteuer-Ermäßigung für Hotelübernachtungen. Aber wer weiß schon, warum eine Babywindel mit 19%, Hundefutter aber mit 7% MwSt besteuert wird, oder dass Möhren mit 7% und Möhrensaft mit 19% verschiedenen Steuersätzen unterliegen?  Diese und andere Beispiele zogen als Karawane der Steuer-Kuriositäten durch das politische Berlin: Vorbei am Kanzleramt, dem Reichstag, dem Bundesfinanzministerium und auch an den Parteizentralen. </p>
<p><a rel="attachment wp-att-2503" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/19/mehrwertsteuer-karawane-zieht-durch-berlin/mwst_spiel_300/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2503" title="Mehrwertsteuer-Spiel" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/MwSt_Spiel_300-150x150.jpg" alt="MwSt_Spiel_300" width="150" height="150" /></a>Mit der Karawane unterstützt die Initiative einen Vorschlag des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven, die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> auf einen einheitlichen Satz von 16 Prozent auf alles zu bringen.  Den Beweis, dass bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> niemand mehr so richtig durchblickt, traten Passanten am Brandenburger Tor an und spielten das MwSt-Spiel &#8220;19 und 7&#8243;. Mit der Aktion DasRichtigeTun/Mehrwertsteuer will die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Denkanstoß zu einer Reform geben, um das Steuersystem einfacher und gerechter zu machen.</p>
<p>Die Karawane zieht weiter, aber die Diskussion um die  Mehrwertsteuer ist noch nicht zu Ende: <a href="http://www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer">www.dasrichtigetun.de/mehrwertsteuer</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/insm/sets/72157623734628089/">Mehr Fotos von der Mehrwertsteuer-Chaos-Karawane</a></p>
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		<title>Finanzwissenschaftler Peffekoven fordert 16 % MwSt auf alles</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:43:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Für eine Vereinfachung der Mehrwertsteuer hat sich der Finanzwissenschaftler und ehemalige &#8220;Wirtschaftsweise&#8221;  Prof. Dr. Rolf Peffekoven mit einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ausgesprochen. Am gleichen Tag,  an dem auch das Frühjahrsgutachten  der führenden Wirtschaftsforscher präsentiert wurde, stellte Peffekoven sein Modell der Mehrwertsteuer in Berlin vor. Während die Institute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Für eine Vereinfachung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> hat sich der Finanzwissenschaftler und ehemalige &#8220;Wirtschaftsweise&#8221;  Prof. Dr. Rolf Peffekoven mit einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ausgesprochen. Am gleichen Tag,  an dem auch das Frühjahrsgutachten  der führenden Wirtschaftsforscher präsentiert wurde, stellte Peffekoven sein Modell der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> in Berlin vor. Während die Institute im Frühjahrsgutachten empfehlen, die ermäßigte <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a>  für kulturelle Leistungen, für den Nahverkehr und für  Übernachtungen abzuschaffen, geht Peffekoven einen Schritt weiter: Er fordert eine einheitliche <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> mit dem Steuersatz 16 Prozent auf alles.</p>
<p><b>Experte kritisiert kuriose Steuerermäßigungen</b></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2464" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/15/finanzwissenschaftler-peffekoven-fordert-16-mwst-auf-alles/insm_reform_mwst-3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2464" style="margin: 10px;" title="INSM_Reform_MwSt" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/INSM_Reform_MwSt2-150x150.jpg" alt="INSM_Reform_MwSt" width="150" height="150" /></a>Bei einer Reform der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> soll demnach der ermäßigte Steuersatz gestrichen werden; dieser liegt derzeit bei sieben Prozent. Zudem sollen alle Steuerbefreiungen mit Ausnahme von Mieten und Pachten abgeschafft werden. Der allgemeine Mehrwertsteuersatz könnte im Gegenzug um drei Prozentpunkte von derzeit 19 auf 16 Prozent gesenkt werden. Peffekoven kritisiert vor allem nicht nachvollziehbare Ausnahmeregelungen. So werden Babywindeln, Spielzeug und Kleidung für Kinder mit 19 Prozent besteuert, während für Hundefutter, Garnelen und Schnittblumen nur der ermäßigte Steuersazt fällig wird. &#8220;Diese Beispiele zeigen, dass die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> zum Einfallstor von Partikularinteressen geworden ist“, so Peffekoven. Da unter anderem auch Esel anders besteuert werden als Maulesel, hatte die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> beide Tiere als Sinnbild für die Eselei mit der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> vor das Haus der Bundespressekonferenz in Berlin mitgebracht.</p>
<p><b>Vereinfachung würde die Akzeptanz des Steuersystems erhöhen</b></p>
<p>„In Zeiten, in denen über Spielräume für Steuersenkungen gestritten wird, möchten wir den Blick auf das Machbare lenken, auf die Steuervereinfachung. Denn noch nie war unser Steuersystem so undurchschaubar wie heute. Von einer Steuervereinfachung würden Bürger, Unternehmen und Behörden unmittelbar profitieren&#8221;, sagte der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr. Eine umfassende Vereinfachung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> sei schnell und unkompliziert möglich. &#8220;Sie erhöht Wohlstand und Steuereinnahmen und letztlich auch die Akzeptanz des Steuersystems insgesamt“, so Pellengahr weiter.</p>
<p></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="241" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CSBBngbQ1aU&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="241" src="http://www.youtube.com/v/CSBBngbQ1aU&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Video-Interview: Finanzwissenschaftler Prof.  Dr. Rolf Peffekoven erklärt seinen Reformvorschlag für die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> </strong></p>
<p></p>
<p>Durch die ermäßigten Steuersätze werde der <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a> verzerrt und der ursprünglich soziale Zweck, nämlich ein sozialer Ausgleich zwischen Gut- und Geringverdienern, könne nicht erreicht werden, erklärte Prof.  Peffekoven. Denn in vielen Fällen würden Steuerermäßigungen nicht beim Verbraucher ankommen, sondern als getarnte Subvention bei den Unternehmen landen. &#8220;Ein sozialer Ausgleich lässt sich über Transferzahlungen an Bedürftige viel treffsicherer organisieren als über die Mehrwertsteuer“, sagte Peffekoven. Wie aus dem Gutachten hervorgeht, produzieren die gespaltenen Mehrwertsteuersätze außerdem Abgrenzungsprobleme zwischen den Gütern und in der Folge erhebliche Bürokratiekosten bei Unternehmen, Steuerverwaltung und Finanzgerichten. Diese Bürokratiekosten würden durch eine Steuervereinfachung wegfallen.</p>
<p>Zum Herunterladen:<br /> <a href="http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Peffekoven-16-Prozent-auf-alles.html">Das Gutachten von Prof. Dr. Rolf Peffekoven zur Mehrwertsteuerreform</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2465" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/04/15/finanzwissenschaftler-peffekoven-fordert-16-mwst-auf-alles/peffekoven_mwst/"><img class="size-thumbnail wp-image-2465 alignright" style="margin: 10px;" title="Peffekoven_MwSt" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/04/Peffekoven_MwSt-150x150.jpg" alt="Peffekoven_MwSt" width="150" height="150" /></a>Erste Medienberichte griffen Peffekovens Idee auf: &#8220;Experte fordert 16 Prozent MwSt auf alles&#8221;, meldete BILD.de. &#8220;Aus 7 und 19 macht 16 Prozent Mehrwertsteuer&#8221;, titelte die Onlineredaktion der FTD: &#8220;Das Dickicht der unterschiedlichen Sätze ist der Wirtschaft schon seit langem ein Dorn im Auge&#8221;. <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:reformvorschlag-aus-7-und-19-macht-16-prozent-mehrwertsteuer/50101280.html">Zum Beitrag.</a> &#8220;Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> versteht kein Esel mehr – wann der volle Satz von 19 Prozent, wann 7 Prozent und wann gar keine <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> anfällt, ist oft unlogisch&#8221;, schreibt Heise online. &#8220;An den Grundbedürfnissen jedenfalls scheint sich das derzeitige Gesetz nicht immer zu orientieren, wird doch beispielsweise Hundefutter ermäßigt, Windeln für Kinder aber mit dem vollen Satz besteuert. Auf dieses Problem machte die den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie nahestehende <a href="http://www.insm.de/">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a> heute in Berlin mit einem voll besteuerten Esel und einem ermäßigten Maultier aufmerksam&#8230;&#8221; <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32457/1.html">Zum Beitrag</a></p>
<p><b>&#8220;Guter Denkansatz zur Steuervereinfachung&#8221;</b></p>
<p>Die Familienunternehmer bewerteten das Mehrwertsteuer-Modell von Prof. Peffekoven in einem Kommentar als guten Denkansatz zur Steuervereinfachung. „Eine Reform der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> gehört als Bestandteil in eine große <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuerreform.html" target="_blank">Steuerreform</a>. Durch sie müssen insbesondere kleine und mittlere Einkommen deutlich entlastet werden. Anders sind auch die neuen – und höheren – Mehrwertsteuersätze für viele Produkte des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel kaum vermittelbar. Unzweifelhaft ist aber: die unterschiedlich hohen Sätze der <a href="http://www.insm-lexikon.de/mehrwertsteuer.html" target="_blank">Mehrwertsteuer</a> und deren Begründung versteht keiner mehr“, erklärte der Präsident der Interessenvertretung der Familienunternehmer, Patrick Adenauer. <a href="http://www.familienunternehmer.eu/wir-tun/informieren/pressemitteilung/i/familienunternehmer-insm-modell-zur-mehrwertsteuerreform-ein-guter-denkansatz/m_b/j_b/m_v/j_v/pointer/kategorie.html">Zum Kommentar</a></p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Mehrwertsteuer.html'>Zum Themenspecial für eine einfache und faire Mehrwertsteuer</a></p>
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		<title>„Jeder zu seiner Zeit Reformer“: Ehrung für Hans Tietmeyer</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 15:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster &#8211; Dem Kuratoriumsvorsitzenden der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Hans Tietmeyer, ist in seiner westfälischen Heimat eine besondere Ehrung zuteil geworden: Die Stiftung Westfalen-Initiative nahm den in Metelen geborenen Tietmeyer zusammen mit dem preußischen Reformer Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom und zum Stein in die „Westfälische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münster &#8211; Dem Kuratoriumsvorsitzenden der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und ehemaligen Präsidenten der Deutschen <a href="http://www.insm-lexikon.de/bundesbank.html" target="_blank">Bundesbank</a>, Prof. Dr. Hans Tietmeyer, ist in seiner westfälischen Heimat eine besondere Ehrung zuteil geworden: Die Stiftung Westfalen-Initiative nahm den in Metelen geborenen Tietmeyer zusammen mit dem preußischen Reformer Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom und zum Stein in die „Westfälische Ehrengalerie“ auf. Im Rathaus von Münster hielt der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, die Laudatio auf Tietmeyer.<br />
<a href='http://www.stiftung-westfalen-initiative.de'>Zur Stiftung Westfalen-Initiative</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2451" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/29/%e2%80%9ejeder-zu-seiner-zeit-reformer%e2%80%9c-ehrung-fur-hans-tietmeyer/wn_tietmeyer-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2451" style="margin: 10px;" title="Hans Tietmeyer WN" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/WN_Tietmeyer1.jpg" alt="Hans Tietmeyer WN" width="240" height="199" /></a>Die Stiftung zeichnet alle zwei Jahre jeweils zwei Personen aus, die sich um Westfalen verdient gemacht haben. Immer sind es eine zeitgenössische und eine historische Persönlichkeit. Während der Freiherr vom und zum Stein als Begründer der modernen kommunalen Selbstverwaltung in Westfalen gelten könne, habe Hans Tietmeyer mit seinem Einsatz für die Währungsunion die Europäische Integration vorangebracht, dabei aber nie seine westfälischen Wurzeln vergessen, begründet die Westfalen-Initiative ihre Wahl. „Jeder zu seiner Zeit Reformer, beide mit Westfalen verbunden“, schreiben die Westfälischen Nachrichten. Tietmeyers Bedeutung als „Architekt der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion“ reiche natürlich weit über Westfalen hinaus, sagte EZB-Präsident Trichet in seiner Laudatio.<br />
<a href='http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1294675_Zum_Ruhme_Westfalens.html'>Zum Bericht über die Ehrung in den Westfälischen Nachrichten</a></p>
<p>„In der Aufnahme sehe ich eine ganz besondere Auszeichnung, zumal sie zusammen mit dem großen preußischen Reformer, Reichsfreiherr vom Stein, erfolgt ist. Ich selbst bin ja nicht nur ein gebürtiger, sondern auch ein überzeugter Westfale. Und wie schon Bismarck es gesagt hat: Ein Westfale bleibt immer ein Westfale. Für mich bedeutet Westfale sein aber nicht Sturköpfigkeit, sondern vor allem Selbstständigkeit, Verantwortung, und Gemeinsinn. Auch Westfalen müssen immer lernbereit bleiben, aber zu viel Umtriebigkeit und zu kurzatmige Kompromisse, das ist ihre Sache nicht“, sagte Tietmeyer in einem Interview zu der Ehrung. In dem preußischen Staatsmann vom Stein sieht Tietmeyer ein „großes Vorbild in seinem politischen Denken und Handeln für <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiheit.html" target="_blank">Freiheit</a> und Gemeinsinn.“<br />
<a href='http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/metelen/1295273_Hans_Tietmeyer_Ich_bin_ein_ueberzeugter_Westfale.html'>Zum Interview mit Hans Tietmeyer</a></p>
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		<title>INSM eröffnet Büro in Berlin &#8211; Brüderle: &#8220;Kämpfen Sie weiter!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat mit einer Ansprache von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ihr Büro in Berlin eröffnet. Vor rund 300 geladenen Gästen, darunter Bundestags-Vizepräsident Hermann Otto Solms, ermutigte Brüderle die Initiative, sich weiter kämpferisch für notwendige Reformen der Sozialen Marktwirtschaft einzusetzen. &#8220;Es gibt zu viele, die sich eher in bequeme Denkstrukturen zurücklehnen. Bleiben Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2403" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_bruederle-3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2403" style="margin: 10px;" title="INSM_Bruederle" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Bruederle2-150x150.jpg" alt="INSM_Bruederle" width="150" height="150" /></a>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat mit einer Ansprache von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ihr Büro in Berlin eröffnet. Vor rund 300 geladenen Gästen, darunter Bundestags-Vizepräsident Hermann Otto Solms, ermutigte Brüderle die Initiative, sich weiter kämpferisch für notwendige Reformen der Sozialen Marktwirtschaft einzusetzen. &#8220;Es gibt zu viele, die sich eher in bequeme Denkstrukturen zurücklehnen. Bleiben Sie hart und kämpfen Sie weiter&#8221;, sagte Brüderle an die Adresse des neuen Geschäftsführer der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>, Hubertus Pellengahr. Die Soziale Marktwirtschaft sei kein starres System, sondern offen für Reformen. &#8220;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat sich in diesem Zusammenhang schon seit vielen Jahren als wichtiger Impulsgeber erwiesen&#8221;, so Brüderle </p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Wir hüten keinen Ahnenschrein&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> wurde im Jahr 2000 als überparteiliches Reformbündnis gegründet. Nach 10 Jahren am Standort Köln bezog sie im Januar 2010 ihr Hauptstadtbüro in Berlin. Zugleich übernahm Pellengahr die Geschäftsführung der Initiative, die von engagierten Bürgern getragen und von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert wird.  „Wir wollen der Sozialen Marktwirtschaft eine zeitgemäße, moderne Stimme geben und keinen Ahnenschrein hüten. Die Politik hat keine Zeit zu verlieren.  Am Beispiel von Griechenland sehen wir, dass der Übergang vom Geht-schon-weiter-so zum Nichts-geht-mehr sehr schnell und unerwartet kommen kann“, sagte Pellengahr.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2404" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_bueroeroeffnung-3/"><img class="size-thumbnail wp-image-2404 alignright" style="margin: 10px;" title="INSM_Bueroeroeffnung" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Bueroeroeffnung2-150x150.jpg" alt="INSM_Bueroeroeffnung" width="150" height="150" /></a><strong>&#8220;Akzeptanz für die Soziale Marktwirtschaft erhöhen&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und Beiratsvorsitzende der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>, Martin Kannegiesser, formulierte die Aufgaben der Initiative mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft:. &#8220;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat mitgeholfen, ein Klima der Veränderung zu schaffen. Jetzt wird es darum gehen, in einer sich neu ordnenden Welt die erzielten Fortschritte zu verteidigen und die Akzeptanz für unsere Soziale Marktwirtschaft zu erhöhen“, sagte Kannegiesser. Dies sei nötiger denn je: &#8220;Als die Finanzkrise kam, wurde sie als Systemkrise als die Wand gemalt. Das zeigt: Die Überzeugung, zur Sozialen Marktwirtschaft zu stehen, sitzt nicht sehr tief. Sie bleibt als Firnis an der Oberfläche.&#8221; Solidarität sei aber nur machbar, wenn die finanzielle Basis vorhanden sei. &#8220;Und dazu brauchen wir eine Dynamik unserer Systeme und unserer Wirtschaft&#8221;, forderte Kannegiesser. Unternehmen bräuchten Freiräume, argumentierte er: &#8220;Wenn das unternehmerische Element zu kurz kommt, fehlt die Hefe im Kuchenteig.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Zurück in die geordneten Bahnen&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2407" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_haucap-3/"><img class="size-thumbnail wp-image-2407 alignleft" style="margin: 10px;" title="INSM_Haucap" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Haucap2-150x150.jpg" alt="INSM_Haucap" width="150" height="150" /></a>Wirtschaftsminister Brüderle kündigte in seiner Rede an, in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt zu veröffentlichen. Als Beispiel nannte Brüderle den markt für Verbriefungen, für den er einen Selbstbehalt der Emittenten solcher Papiere vorschlug. Wer Verbriefungen verkaufe und nicht bereit sei sich mit einem Selbstbehalt  „von fünf oder zehn Prozent“ am Risiko zu beteiligen, könne auch keine Unterstützung vom Staat erwarten. Es gehe ihm um das Verhältnis von <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiheit.html" target="_blank">Freiheit</a> und Verantwortung, das durch die Krise in der Finanzwelt aus der Balance geraten sei, so Brüderle. „Wir haben den Rettungsschirm für Banken in einer Notsituation mitgetragen, aber jetzt müssen wir wieder den Ausstieg aus dieser Situation anpeilen. Wir müssen zurück in die geordneten Bahnen“, sagte Brüderle. Diesen Grundsatz wendte er auch auf die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands an und machte seine Position klar: „Ein Bailout , bei dem die anderen zahlen, kann nicht die Lösung sein. Hier muss jedes Land seine Hausaufgaben machen.“ </p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2408" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/insm-eroffnet-buro-in-berlin-bruderle-kampfen-sie-weiter/insm_auditorium/"><img class="size-thumbnail wp-image-2408 alignright" title="INSM_Auditorium" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/INSM_Auditorium-150x150.jpg" alt="INSM_Auditorium" width="150" height="150" /></a>Zustimmung erhielt Brüderle von dem Kuratoriumsvorsitzenden der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und früheren Bundesbankpräsidenten Hans Tietmeyer. &#8220;Einer der zentralen Punkte für die Marktwirtschaft ist: <a href="http://www.insm-lexikon.de/eigentum.html" target="_blank">Eigentum</a> und Haftung gehören zusammen&#8221;, stellte Tietmeyer fest. Den Umzug der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft von Köln nach Berlin bezeichnete der Vorsitzende des INSM-Kuratoriums als konsequent.  „Kurze Kommunikationswege, die direkte Ansprache von Partnern aus Politik, Wirtschaft und Medien sind nirgendwo besser zu organisieren als in Berlin.“</p>
<p><a href='http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/reden-und-interviews,did=333224.html'>Zur Rede von Bundeswirtschaftsminister Brüderle</a></p>
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		<title>Brüderle kündigt Thesen zum Finanzmarkt an</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine ordnungspolitische Stellungnahme zum Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der INSM in Berlin. Als Beispiel nannte Brüderle den Markt für Verbriefungen, für den er einen Selbstbehalt der Emittenten solcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2385" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/bruderle-kundigt-thesen-zum-finanzmarkt-an/bruederle_insm-2/"></a><a rel="attachment wp-att-2386" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/03/bruderle-kundigt-thesen-zum-finanzmarkt-an/bruederle_insm-3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2386" title="Bruederle_INSM" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/Bruederle_INSM2-150x150.jpg" alt="Bruederle_INSM" width="150" height="150" /></a>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine ordnungspolitische Stellungnahme zum Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> in Berlin. Als Beispiel nannte Brüderle den <a href="http://www.insm-lexikon.de/markt.html" target="_blank">Markt</a> für Verbriefungen, für den er einen Selbstbehalt der Emittenten solcher Papiere vorschlug. Wer Verbriefungen verkaufe und nicht bereit sei sich mit einem Selbstbehalt  „von fünf oder zehn Prozent“ am Risiko zu beteiligen, könne auch keine Unterstützung vom Staat erwarten.</p>
<p>Es gehe ihm um das Verhältnis von <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiheit.html" target="_blank">Freiheit</a> und Verantwortung, das durch die Krise in der Finanzwelt aus der Balance geraten sei, so Brüderle. „Wir haben den Rettungsschirm für Banken in einer Notsituation mitgetragen, aber jetzt müssen wir wieder den Ausstieg aus dieser Situation anpeilen. Wir müssen zurück in die geordneten Bahnen“, sagte Brüderle. Zur Schuldenkrise Griechenlands sagte der Wirtschaftsminister: „Ein Bailout , bei dem die anderen zahlen, kann nicht die Lösung sein. Hier muss jedes Land seine Hausaufgaben machen.“</p>
<p> Brüderle verteidigte außerdem das bei Experten umstrittene Entflechtungsgesetz. „Das ist kein Instrument, um willkürlich Unternehmen zu zerschlagen. Es wird in bewährte Hände, nämlich die des Bundeskartellamtes gelegt“, sagte er. Das Entflechtungsgesetz sieht vor, dass ein marktbeherrschendes Unternehmen auch ohne den Nachweis von Marktmissbrauch zur Verselbstständigung von Teilen seines Vermögens gezwungen werden kann. Das geplante Gesetz war unter anderem in der von <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> und WirtschaftsWoche beauftragten Studie „Deutschland-Check“ als unnötiger Eingriff in die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes kritisiert worden.</p>
<p><a href="http://www.deutschland-check.de/entflechtungsgesetz2.html">Das Entflechtungsgesetz im Deutschland-Check</a></p>
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		<title>Karikaturen-Ausstellung im Bayerischen Landtag eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, und der Präsident der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw), Randolf Rodenstock, haben eine Karikaturen-Ausstellung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Bayern im Münchener Maximilianeum eröffnet.
Die Ausstellung „KarikaTouren durch bewegte Zeiten“ wird drei Wochen lang in den Räumen des Bayerischen Landtags zu sehen sein. Mehr als 20 bekannte Karikaturisten wie Horst Haitzinger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, und der Präsident der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw), Randolf Rodenstock, haben eine Karikaturen-Ausstellung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Bayern im Münchener Maximilianeum eröffnet.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2310" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/02/10/karikaturen-ausstellung-im-bayerischen-landtag-eroffnet/karikatouren_pressefoto/"><img class="alignleft size-full wp-image-2310" style="margin: 10px;" title="KarikaTouren_Pressefoto" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/KarikaTouren_Pressefoto.jpg" alt="KarikaTouren_Pressefoto" width="216" height="164" /></a>Die Ausstellung „KarikaTouren durch bewegte Zeiten“ wird drei Wochen lang in den Räumen des Bayerischen Landtags zu sehen sein. Mehr als 20 bekannte Karikaturisten wie Horst Haitzinger, Dieter Hanitzsch, Walter Hanel und viele andere haben 60 politische Zeichnungen beigesteuert.  Die Ausstellung wurde von Prof. Dr. Walther Keim ins Leben gerufen.</p>
<p>„Die hier gezeigten KarikaTouren, bewusst mit o und u geschrieben, handeln von den Wegen und Irrwegen aus der Wirtschafts- und Finanzkrise. Dass diese Wege schwierig und steinig sind, wissen wir. Umso mehr benötigen wir Orientierungsschilder und Leitplanken, die uns die Richtung weisen“, sagte Landtagspräsidentin Stamm vor 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft. Diese Wegweiser seien die Ideen der Sozialen Marktwirtschaft, die sich bewährt haben: Freier <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerb.html" target="_blank">Wettbewerb</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/eigenverantwortung.html" target="_blank">Eigenverantwortung</a> und Selbständigkeit, aber auch sozialer Ausgleich. „Es lohnt sich, dafür immer wieder von Neuem zu werben“, sagte Stamm.</p>
<p>Die Soziale Marktwirtschaft habe sehr viele Erfolge vorzuweisen, aber es gebe auch Defizite, sagte vbw-Präsident Rodenstock. „Deshalb müssen wir die Soziale Marktwirtschaft erneuern und auf neue Herausforderungen einstellen“, so Rodenstock weiter. &#8220;Es ist dringend geboten, zum Beispiel über die ausufernde <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> kritisch nachzudenken“, sagte der Geschäftsführer der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr.</p>
<p>Besucher des Bayerischen Landtags können die Ausstellung &#8220;KarikaTouren durch bewegte Zeiten&#8221; von Donnerstag, 11. Februar bis Freitag, 05. März 2010 besichtigen. Alle Karikaturen und Informationen zu den Künstlern sind auch im Internet zu sehen. Auf der Website der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Bayern dürfen Besucher über die beliebtesten Karikaturen abstimmen. Wer an dem Voting teilnimmt, kann einen attraktiven Preis gewinnen.</p>
<p><a href="http://www.insm-bayern.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Karikaturwettbewerb.html">Zur Karikaturen-Galerie</a></p>
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		<title>Von der Krise in die Klemme?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glaubt man Befragungen von Unternehmen, steht eine flächendeckende Kreditklemme unmittelbar bevor. Immer höher seien die Hürden für Unternehmen, einen Kredit zu erhalten, heißt es. Die Banken halten dagegen: Dass die Kreditgeber in Zeiten des Abschwungs bei der Vergabe von Darlehen genauer hinsehen, sei normal. Denn schließlich vergrößerten sich die Ausfallrisiken in der Krise deutlich. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2289" style="margin: 10px;" title="Kreditvolumen" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/Kreditvolumen.jpg" alt="Kreditvolumen" width="240" height="239" />Glaubt man Befragungen von Unternehmen, steht eine flächendeckende Kreditklemme unmittelbar bevor. Immer höher seien die Hürden für Unternehmen, einen Kredit zu erhalten, heißt es. Die Banken halten dagegen: Dass die Kreditgeber in Zeiten des Abschwungs bei der Vergabe von Darlehen genauer hinsehen, sei normal. Denn schließlich vergrößerten sich die Ausfallrisiken in der Krise deutlich. Was ist nun richtig: Kommt die Kreditklemme, oder sind wir schon mitten drin? Und was kann die Politik gegen eine Kreditklemme tun? Diese Fragen beantworten Experten in einem Themenspecial der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme.html">Zum Themenspecial Kreditklemme</a></p>
<p>&#8220;Kreditvergabe ist keine Staatsaufgabe&#8221; meint Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, Direktor des Seminars für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre an der Universität zu Köln. Seine Begründung: &#8220;Eine direkte Kreditvergabe durch den Staat z.B. mittels der KfW würde dazu führen, dass der Staat etwas in die Hand nimmt, wozu ihm die nötige Expertise fehlt. Bei der Kreditvergabe geht es nicht darum, großzügig Gelder zu verteilen, sondern die Kreditvergabe erfüllt auch eine wichtige Allokationsfunktion: Die Finanzmittel sollen in solche <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> fließen, die hinreichend erfolgversprechend sind. Dies zu beurteilen, ist eine Kernkompetenz der Banken, der Staat dagegen verteilt Gelder nach politischen, nicht aber nach ökonomischen Kriterien&#8221;, so Hartmann-Wendels.</p>
<p>&#8220;Eigenkapital stärken statt Kreditklemme beklagen&#8221;, fordert der Bundestagsabgeordnete und FDP-Finanzexperte Frank Schäffler. &#8220;Elemente der Substanzbesteuerung sind pures Gift für die Unternehmen. Ob sie &#8216;Zinsschranke&#8217; oder &#8216;Hinzurechnung bei der Gewerbesteuer&#8217; heißen, am Ende zahlen Unternehmen auf Kosten <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuern.html" target="_blank">Steuern</a> und vermindern daher die ohnehin schwache Eigenkapitalbasis. Das Gegenteil ist notwendig&#8221;, sagt Schäffler.</p>
<p>&#8220;Mit Negativzinsen aus der Rezession&#8221;, so lautet der Vorschlag des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung Münster (CAWM). &#8220;Die Idee ist, die Unternehmen von dem Illiquiditätsrisiko wegen unzureichender Gesamtnachfrage zu entlasten, ohne ihnen damit aber das normale unternehmerische Risiko abzunehmen. Dies könnte durch spezielle Konjunkturkredite erfolgen, deren Zinssatz an das <a href="http://www.insm-lexikon.de/wirtschaftswachstum.html" target="_blank">Wirtschaftswachstum</a> gekoppelt ist&#8221;, erklärt van Suntum.</p>
<p>&#8220;Das Bad Bank-Modell muss überarbeitet werden&#8221;, fordert Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln. &#8220;Der Vorschlag, die Banken staatlicherseits zwangsweise zu kapitalisieren, ergibt angesichts der erreichten Einbindung des Staates in die notleidenden Banken keinen Sinn. Notwendig und möglich ist es hingegen, das Bad-Bank-Gesetz so zu überarbeiten, dass es definitiv zu einer Verbesserung der Bilanzstruktur kommt&#8221;, so Hüther. Darüber hinaus schlägt der Wissenschaftler vor, &#8220;dass der Staat durch eine anteilige Garantie von Verbriefungen diesen <a href="http://www.insm-lexikon.de/markt.html" target="_blank">Markt</a> wieder belebt und dadurch den Banken indirekt mehr Raum für Unternehmenskredite verschafft.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme.html">Lesen Sie alle Beiträge im Themenspecial Kreditklemme</a></p>
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		<title>INSM mit neuer Führung in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist von Köln nach Berlin umgezogen. Die im Jahr 2000 gegründete Initiative arbeitet künftig von der Bundeshauptstadt aus für marktwirtschaftliche Reformen in Deutschland. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanziert und ist als &#8220;Stimme der ökonomischen Vernunft&#8221; zuerst ordnungspolitischen Prinzipien verpflichtet. Die Initiative arbeitet mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist von Köln nach Berlin umgezogen. Die im Jahr 2000 gegründete Initiative arbeitet künftig von der Bundeshauptstadt aus für marktwirtschaftliche Reformen in Deutschland. Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanziert und ist als &#8220;Stimme der ökonomischen Vernunft&#8221; zuerst ordnungspolitischen Prinzipien verpflichtet. Die Initiative arbeitet mit renommierten Experten und wissenschaftlichen Instituten zusammen und liefert konstruktive Lösungsvorschläge für die wirtschaftspolitische Agenda.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2268" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/04/insm-mit-neuer-fuhrung-in-berlin/hubertus_pellengahr/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2268" title="Hubertus_Pellengahr" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/Hubertus_Pellengahr-150x150.jpg" alt="Hubertus_Pellengahr" width="150" height="150" /></a>Neuer Geschäftsführer der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ist Hubertus Pellengahr. Der 49-Jährige wechselte nach elf Jahren als Sprecher und Geschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) an die Spitze der Initiative. Nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und <a href="http://www.insm-lexikon.de/volkswirtschaft.html" target="_blank">Volkswirtschaft</a> war Pellengahr zuvor als Referent des damaligen FDP-Fraktionsvorsitzenden Hermann Otto Solms tätig. &#8220;Bis mindestens 2014 hat der Stratege nun Zeit, zum Mister Marktwirtschaft zu werden&#8221;, kommentierte die WELT den Führungswechsel.<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5707836/Zwei-Institutionen-hoffen-auf-mehr-Gewicht.html">Zum WELT-Beitrag &#8220;Der neue Mister Marktwirtschaft&#8221;</a></p>
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		<title>Erstes deutsches &#8220;Glücks-BIP&#8221; errechnet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 00:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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Geld allein macht nicht glücklich, heißt es. Was aber noch zur Lebenszufriedenheit beiträgt, geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor. Das im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) von Prof. Ulrich van Suntum (Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster) vorgestellte „Glücks-BIP“ ergänzt die klassischen Wohlstandsmaße wie Einkommen und Vermögen.
Zur Studie
&#8220;Die Glücksforschung legt nahe, dass Zufriedenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/12/16/erstes-deutsches-glucks-bip-errechnet/pk_gluecksbip/" rel="attachment wp-att-2203"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/PK_GluecksBIP.jpg" alt="PK_GluecksBIP" title="PK_GluecksBIP" class="alignnone size-full wp-image-2203" /></a></p>
<p>Geld allein macht nicht glücklich, heißt es. Was aber noch zur Lebenszufriedenheit beiträgt, geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor. Das im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) von Prof. Ulrich van Suntum (Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster) vorgestellte „Glücks-BIP“ ergänzt die klassischen Wohlstandsmaße wie Einkommen und Vermögen.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Studien/Deutschlands-erstes-Gl-cks-BIP.html">Zur Studie</a></p>
<p>&#8220;Die Glücksforschung legt nahe, dass Zufriedenheit kaum vom absoluten Wohlstandsniveau abhängt. Was zählt, ist der Vergleich mit anderen &#8211; und womöglich der Wachstumsprozess an sich&#8221;, schreibt van Suntum in einem Kommentar für die FTD. &#8220;Immer mehr materieller Wohlstand macht die Menschen auf Dauer tatsächlich kaum glücklicher. Nur bis zu einer Grenze von etwa 20.000 $ Jahreseinkommen steigt die Zufriedenheit deutlich&#8221;, so van Suntum.</p>
<p><strong>Welche Faktoren einen Rolle spielen</strong></p>
<p>Für die Zufriedenheit spielen unter anderem Alter, Gesundheit und Familienstand sowie die individuelle Lebenseinstellung eine entscheidende Rolle. Ökonomische Faktoren sind ebenfalls wichtig, darunter auch das Einkommen. &#8220;Nur kommt es dabei weniger auf das absolute als vielmehr auf das relative Einkommen an. Gleichverteilung der Einkommen nicht glücksfördernd. Denn dann ginge das Erfolgssignal für besondere Leistungen verloren, das ja gerade ein wesentliches Element des individuellen Glücksstrebens ist&#8221;, erklärt van Suntum.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:systemfrage-macht-wachstum-gluecklich/50050425.html">Zum Kommentar von Ulrich van Suntum in der FTD</a></p>
<p>In Deutschland ist die Lebenszufriedenheit seit Beginn der 1990er Jahre insgesamt konstant geblieben, zeigt jedoch durchaus konjunkturelle Schwankungen. So markieren die Jahre 1997 und 2004 relative Tiefpunkte, während 2001 die Lebenszufriedenheit einen Höhepunkt erreichte. Allerdings ist damit zu rechnen, dass die Finanzkrise auch im Glücks-BIP deutliche Spuren hinterlassen wird. „Kurzarbeit und ein steigendes Risiko arbeitslos zu werden belasten die Lebenszufriedenheit nachhaltig“, sagt van Suntum.</p>
<p>„Das Glücks-BIP hat nicht zum Ziel das herkömmliche BIP als Wohlstandsindikator vollständig abzulösen“, sagt Max A. Höfer, Geschäftsführer der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>. &#8220;Wir wollen damit lediglich einem ergänzenden Indikator anbieten, der als zusätzliche Grundlage für politische Entscheidungen dienen kann.“</p>
<p><strong>Erste Pressestimmen zum Glücks-BIP</strong></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Was zum Glück nicht fehlen darf&#8221; schreibt der Tagesspiegel: &#8220;Dem Versprechen, dass mehr Wohlstand gleichbedeutend ist mit mehr Glück setzte der Wirtschaftsforscher Ulrich van Suntum am Dienstag eine ebenso simple Formel entgegen: Der Weg ist das Ziel. Glück ist demnach, die Rente zu erarbeiten und nicht so sehr, sie für Reisen oder ein Auto auszugeben.Van Suntum stellte in Berlin das nach eigenen Angaben erste deutsche <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> für Glück vor.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/art271,2976725">Zum Beitrag</a></p>
<p>&#8220;Ein Wirtschaftsprofessor findet die Glücksformel&#8221; schreibt Die Welt. &#8220;Glücks-forschung ist gerade modern. So hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft von einem Forscher eine Formel entwickeln lassen, die Glück in Anlehnung an das Bruttosozialprodukt misst. Das Ergebnis liest sich wie ein Lob auf die Tugenden des Kapitalismus. Wäre es machbar, die Wahlkampfforderung „Reichtum für alle“ der Linkspartei Wahrheit werden zu lassen – sie würde uns Deutsche wohl nicht glücklich machen. Wir wollen eigentlich gar nicht so gern, dass unser Nachbar, unser Chef, unsere Klassenkameraden von früher, dass alle das Gleiche verdienen wie wir.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5541210/Ein-Wirtschaftsprofessor-findet-die-Gluecksformel.html">Zum Beitrag</a></p>
<p>&#8220;Deutsches Glücks-BIP hinkt der <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunktur_video.html" target="_blank">Konjunktur</a> hinterher&#8221;, berichtet die Nachrichtenagentur AFP: &#8220;Das Glück der Deutschen ist schwankend und trotz Wirtschaftskrise zeigt die Kurve derzeit nach oben.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gZDNGd396C8vdJzcsjY7lKi6ioMQ">Zum Beitrag</a></p>
<p>&#8220;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will das Wohlbefinden der Deutschen messen&#8221;, titelt die taz und schreibt: &#8220;Besonders glückssteigernd seien Wohneigentum und steigendes Einkommen, heißt es in der Studie&#8221;. Es gebe aber &#8220;keine Belege dafür, dass die zunehmende Einkommensungleichheit unglücklich&#8221; mache &#8211; &#8220;zumindest nicht, solange auch die Einkommen der unteren Einkommensschichten weiter zunehmen&#8221;. Mindestgrenze seien 20.000 <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> Jahreseinkommen. Suntum erklärte das mit dem Anreizfaktor: &#8220;Es macht Menschen zufriedener, wenn sie etwas aus eigener Leistung erreichen, nicht wenn sie etwas vom Staat bekommen.&#8221; Seine Empfehlung für die Politik: Kombilohnmodelle sollen die Menschen in <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> bringen, Leistungswillige bräuchten steuerliche Entlastungen.</p>
<p>&#8220;Geld allein ist es nicht&#8221; berichtet N-TV. &#8220;(&#8230;) aber was braucht es noch? Gesundheit, Familie, Arbeitsplatzsicherheit, schlägt Wirtschafts-wissenschaftler Ulrich van Suntum von der Universität Münster vor. Er berechnete im Auftrag der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstmals ein &#8220;Glücks-Bruttoinlandsprodukt&#8221;, das den Deutschen sagen soll, wie es wirklich um sie steht. Damit gibt es hierzulande den ersten eigenen Index auf einem Forschungsgebiet, das immer populärer wird: der nationalen Glücksforschung.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/politik/Forscher-misst-das-Gluecks-BIP-article641713.html">Zum Beitrag</a></p>
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		<title>Oswald Metzger schreibt für den ÖkonomenBlog</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/11/23/oswald-metzger-schreibt-fur-den-okonomenblog/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort schreibt der Haushalts- und Finanzexperte Oswald Metzger alle zwei Wochen für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). In Blog-Beiträgen kommentiert der Buchautor und ehemalige Bundestagsabgeordnete aktuelle politische Themen aus ökonomischer Sicht. Mit Metzger vergrößert sich der Kreis prominenter Autoren, die regelmäßig für das Weblog schreiben.
In seinem ersten Blog-Beitrag kritisiert Metzger die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2093" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-2093" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/11/23/oswald-metzger-schreibt-fur-den-okonomenblog/oswald_metzger/"><img class="size-thumbnail wp-image-2093" title="Oswald Metzger" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/11/Oswald_Metzger-150x150.jpg" alt="Oswald Metzger" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Oswald Metzger</p></div>
<p>Ab sofort schreibt der Haushalts- und Finanzexperte Oswald Metzger alle zwei Wochen für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). In Blog-Beiträgen kommentiert der Buchautor und ehemalige Bundestagsabgeordnete aktuelle politische Themen aus ökonomischer Sicht. Mit Metzger vergrößert sich der Kreis prominenter Autoren, die regelmäßig für das Weblog schreiben.</p>
<p>In seinem ersten Blog-Beitrag kritisiert Metzger die „explodierenden Staatsdefizite“ in den Nationalstaaten: „Wir Deutschen sind mit von der Partie. Die aktuelle mittelfristige Finanzplanung kündet von einem Anstieg der <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> bis Ende 2012 um 513 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>.“ Aus Sicht von Metzger würden die Zinsbelastungen des Staates die Handlungsspielräume der Politik zu stark einschränken. „Wer in solchen Zeiten gewaltige Steuersenkungen verspricht, nährt gigantische Illusionen.“</p>
<p>Metzgers Kritik an der steigenden <a href="http://www.insm-lexikon.de/staatsverschuldung.html" target="_blank">Staatsverschuldung</a> wird von den Autoren im ÖkonomenBlog kontrovers diskutiert. Trotz Bedenken rechtfertigte der Finanzexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, Dr. Manfred Jäger, in einem Podcast die vorübergehende Neuverschuldung des Bundes. Der Staat müsse jetzt alle Wachstumshebel bewegen. Nur so könne Deutschland langfristig den Weg aus der Schuldenfalle finden. Der Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Finanzausschuss, Frank Schäffler, verlangte hingegen in verschiedenen Blog-Beiträgen mutige Sparanstrengungen, damit Steuersenkungen für die Mittelschicht möglich gemacht werden.</p>
<p>Der ÖkonomenBlog versteht sich als Plattform für wirtschaftspolitische Diskussionen. Dabei vertreten prominente Autoren durchaus konträre Positionen, die zu einem Gedanken- und Argumentationsaustausch einladen sollen. Zu den Autoren gehören unter anderem der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, der Freiburger Finanzexperte Bernd Raffelhüschen, die Unternehmensberaterin Dominique Döttling und der Vorsitzende der Monopolkommission, Justus Haucap.</p>
<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de">Zum ÖkonomenBlog</a></p>
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		<title>Ostdeutschland: Früher hinten, heute vorn</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten.  Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beschäftigt sich in einer Reihe von Veröffentlichungen mit der Erfolgsstory der Einheit.
Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft
In Ostdeutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren eine Menge getan: Das Verkehrs und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/11/INSM_Mauerfall_6004.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2078" style="margin: 15px;" title="INSM_Mauerfall_600" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/11/INSM_Mauerfall_6004.jpg" alt="INSM_Mauerfall_600" width="216" height="268" /></a>Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten.  Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beschäftigt sich in einer Reihe von Veröffentlichungen mit der Erfolgsstory der Einheit.</p>
<p><strong>Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft</strong></p>
<p>In Ostdeutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren eine Menge getan: Das Verkehrs und das Telekommunikationsnetz wurden ausgebaut, die Wohnungen und ganze Städte saniert und die medizinische Versorgung wurde stark verbessert, um nur einige Beispiele zu nennen. Außerdem stiegen Produktivität und die Löhne der Menschen, die Lebensqualität verbesserte sich.   Mit einem aktuellen Anzeigenmotiv (Bild) hat die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> daran erinnert, der Sozialen Marktwirtschaft weiter das Vertrauen zu schenken, damit der Aufschwung auch in den nächsten 20 Jahren keine Grenzen kennt. Die Anzeige wurde im Umfeld der Serie &#8220;Pioniere der Einheit&#8221; im Handelsblatt veröffentlicht.</p>
<p><strong>Bilanz der Einheit</strong></p>
<p>Zum Jahrestag des Mauerfalls lieferte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft außerdem harte Fakten zum real existierenden <a href="http://www.insm-lexikon.de/aufschwung-ost.html" target="_blank">Aufschwung Ost</a>.  Mit zwei Studien im Auftrag der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> haben die Wissenschaftler Prof. Klaus Schroeder (FU Berlin) und Dr. Joachim Ragnitz (ifo-Institut Dresden) den Wandel der ostdeutschen Lebensverhältnisse in den letzten zwanzig Jahren untersucht. Zahlreiche Beispiele zeigen, was hat sich in den Städten, in den Betrieben, den Geschäften und bei einer ganz normalen Familie getan hat. Ganz nebenbei wird mit einigen Mythen über den real existierenden Sozialismus aufgeräumt. Der Aufbau in den neuen Bundesländern ist viel besser verlaufen, als viele Bürger glauben. Diese Bilanz der Einheit wurde als Sonderheft der Zeitschrift &#8220;SUPERillu&#8221; veröffentlicht, die Studien sind im Internet nachzulesen.<br />
<a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland.html">Zur Einheitsbilanz</a></p>
<p><strong>Ungleichheit akzeptieren</strong></p>
<p>Die Fakten belegen: Ostdeutschland erlebt seit der Wiedervereinigung vor 20 Jahren eine regelrechte Wohlstandsexplosion. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft erreicht das <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> pro Kopf im Osten rund 70 Prozent des westdeutschen Wertes. Aber wie geht es weiter mit dem Aufbau Ost? Wird der Osten irgendwann den Westen eingeholt haben? Dieser Frage geht ein Beitrag von INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer im neuen Onlinemedium &#8220;The European&#8221;. Die massiven Wachstumshilfen aus dem Westen haben die ostdeutsche Wirtschaft über viele Jahre hinweg angefeuert. Geht dies so weiter wird Ostdeutschland als Ganzes schon in etwa 12 Jahren das Niveau von schwächeren Westländern wie Schleswig-Holstein oder Niedersachsen erreicht haben. Läuft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/solidarpakt.html" target="_blank">Solidarpakt</a> II im Jahre 2019 aus, ist es an der Zeit, die speziellen Hilfen für Ostdeutschland zu überdenken.</p>
<p>Dass der Osten gemessen an seiner Ausgangssituation jemals den Wohlstand des Westens erreicht, ist nicht zu erwarten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ostdeutschland mangelt es an wissensintensiven Dienstleistungen und High-Tech-Fabriken. Zwar gibt es auch im Osten einzelne Regionen –wie die Mikroelektronik in Dresden oder die Solarbranche in Sachsen-Anhalt – die den Vergleich zum hoch technologisierten Westen nicht scheuen brauchen. Dennoch; wissensintensive Industrien, wie Finanz- und IT-Dienstleister siedeln sich vorwiegend in Ballungszentren an. Der Osten hat somit die schlechteren regionalen Voraussetzungen. Das trifft aber in gleichem Maße auf dünn besiedelte Regionen in Westdeutschland zu. Realistisch betrachtet muss man sich in Ost und West wohl von dem Wunschgedanken verabschieden, dass es jemals überall in der Republik das gleiche Wohlstandsniveau geben wird. Vielmehr sollte man die regional unterschiedlichen Bedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung anerkennen. Das gilt sowohl für einen Vergleich zwischen Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt als auch für einen Vergleich zwischen Bayern und Schleswig-Holstein.<br />
<a href="http://www.theeuropean.de">Zu &#8220;The European&#8221;</a></p>
<p><strong>Auf der Suche nach der Einheit<br />
</strong></p>
<p>Wie stehen die Deutschen zur Sozialen Marktwirtschaft, 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 20 Jahre nach dem Mauerfall? Um das herauszufinden, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) drei junge Journalisten 30 Tage lang auf die Suche quer durch Deutschland geschickt. Im Jahr 20 nach der Wiedervereinigung fragt „Deutschland 24/30“ auch nach dem Schicksal zweier Städte, die nahe der geographischen Mitte von Deutschland liegen. Diese Mitte befindet sich im Harz, in der ehemaligen Grenzregion zwischen Ost und West. Während der Teilung hatte Deutschland seine Mitte verloren, denn durch die Grenze wurde der Harz auf beiden Seiten zum Randgebiet. So zeigt zum Beispiel der Bürgermeister von Braunlage in einer Videoreportage, welche wirtschaftliche Wirkung die Einheit auf sein 5.000-Einwohner-Städtchen hat.<br />
<a href="http://www.deutschland2430.de">Zu Deutschland 2430</a></p>
<p><strong>Yes we can auch</strong></p>
<p>Mit dem Slogan “Yes we can” hat Barack Obama die Amerikaner aus dem Stimmungs- und Konjunkturtal gerissen. In der Zeit nach dem Mauerfall war die Euphorie in Ostdeutschland vergleichbar. Inzwischen haben die Ostdeutschen unter Beweis gestellt, dass sie es können. Sie haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen beispiellosen Aufstieg bewältigt und können nach Meinung vieler Beobachter zu Recht stolz auf das Geleistete sein. Ein Video zieht Parallelen zwischen der heutigen Aufbruchstimmung in den USA und dem stürmischen Erfolgsweg in die Deutsche Einheit.<br />
<a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Yes-we-can-das-hat-der-Osten-schon-1989-gesagt0.html">Zum Video</a></p>
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		<title>Umfrage: Bayern sagen Ja zur Sozialen Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bayern schätzen die Soziale Marktwirtschaft &#8211; sogar höher als der Durchschnitt  der Deutschen. Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft finden  73 Prozent der  Bundesbürger, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft im Großen und  Ganzen bewährt hat. In Bayern sind es sogar 76 Prozent.
Nur 17 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bayern schätzen die Soziale Marktwirtschaft &#8211; sogar höher als der Durchschnitt  der Deutschen. </strong><strong>Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft finden  73 Prozent der  Bundesbürger, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft im Großen und  Ganzen bewährt hat. In Bayern sind es sogar 76 Prozent.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1886" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/17/umfrage-bayern-sagen-ja-zur-sozialen-marktwirtschaft/elchschild/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1886" title="Beliebte Elche" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/09/Fotolia_15739992_XS-150x150.jpg" alt="Beliebte Elche" width="150" height="150" /></a>Nur 17 Prozent der Bayern können sich laut Umfrage vorstellen, aus wirtschaftlichen oder finanziellen Gründen in einem anderen Land als  Deutschland zu leben &#8211; im  Bundesdurchschnitt ist Auswandern immerhin für jeden Fünften ein Thema. Überraschend:  Wenn es die Bayern doch ins Ausland zieht, dann in andere Länder als den Rest der Republik. Während sich die meisten Deutschen am ehesten ein Leben in der Schweiz oder den USA vorstellen können, sind bei den auswanderungswilligen Bayern statt dessen Kanada und Schweden die beliebtesten Länder.</p>
<p>Die positive Einstellung der Bayern zur Sozialen Marktwirtschaft zeigt sich auch in  vergleichsweise optimistischen Erwartungen für die Zukunft. Jeder fünfte Bayer ist überzeugt, dass die junge Generation einen besseren Lebensstandard haben wird, als die heutige Elterngeneration. Alle  Ergebnisse der Befragung mit vielen Charts sind als Teil einer umfassenden  Wohlstandsbilanz des Freistaats auf www.insm-bayern.de zu sehen.</p>
<p><strong><a href="http://www.insm-bayern.de">www.insm-bayern.de</a></strong></p>
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		<title>Kultusminister und Bildungspolitiker reagieren auf Bildungsmonitor 2009 &#8211; Schavan: &#8220;Ermutigende Analyse und Auftrag für die nächsten Jahre&#8221;</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2009/09/05/kultusminister-und-bildungspolitiker-reagieren-auf-bildungsmonitor-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politiker und Verbände haben auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 reagiert. Zum Schuljahresbeginn in vielen Bundesländern hatte die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellte Vergleichsstudie die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Der Monitor betrachtet sowohl Schulen als auch Hochschulen. Anhand von mehr als 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker und Verbände haben auf die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009 reagiert. Zum Schuljahresbeginn in vielen Bundesländern hatte die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellte Vergleichsstudie die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Der Monitor betrachtet sowohl Schulen als auch Hochschulen. Anhand von mehr als 100 einbezogenen Kennziffern zeigten sich Stärken und Schwächen der Länder, die von Kultusministerien und Bildungspolitikern erwartungsgemäß sehr unterschiedlich kommentiert wurden.  Die <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> hat einige Reaktionen gesammelt.</p>
<p><strong>Bundesbildungsministerin Annette Schavan:</strong><br />
&#8220;Die Ergebnisse der Studie sind gleichermaßen ermutigende Analyse und Auftrag für die nächsten Jahre.&#8221; Es habe sich gezeigt, dass mehr Konsens aller Akteure in der Bildungspolitik der Bildung gut tue. Die Qualifizierungsinitiative von Bund und Ländern zeige sich als Motor für Verbesserungen. Bildung wird Schavan zufolge in der nächsten Legislaturperiode ein Megathema sein. Dabei würden zwei zentrale Punkte eine herausragende Rolle spielen. Erstens sei das Süd-Nord-Gefälle nicht akzeptabel. Vergleichbarkeit und konsequente Umsetzung der Bildungsstandards seien dringend nötig, so Schavan. &#8220;Eltern und ihre Kinder müssen sich darauf verlassen können, dass überall vergleichbare Bildung gewährleistet ist.&#8221; Zweitens muss Schavan zufolge die Entkoppelung von sozialen Herkunft und schulischem Erfolg weiter abgebaut werden. Dazu bedürfe es Initiativen zur frühkindlichen Bildung und zu mehr Durchlässigkeit: &#8220;Der Zugang zu guter Bildung in allen Phasen und in jedem Alter muss unabhängig der Herkunft gewährleistet sein.&#8221;<br />
http://www.bmbf.de/press/2648.php</p>
<p><strong>Dr. Gerhard F. Braun, </strong><strong>Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Vorsitzende des Fachausschusses Bildung/Berufliche Bildung von BDA und BDI:</strong><br />
Es ist erfreulich, dass alle Bundesländer Fortschritte machen. Der Bil-dungsmonitor zeigt aber auch den weiterhin großen Handlungsbedarf im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und <a href="http://www.insm-lexikon.de/technik.html" target="_blank">Technik</a> stagniert immer noch auf niedrigem Niveau. Das ist für den Industriestandort Deutschland auf Dauer eine Gefahr. Wir brauchen eine deutliche Prioritätensetzung: Bereits im Kindergarten müssen Fachkräfte so qualifiziert sein, dass sie den Kindern naturwissenschaftliche Phänomene altersgerecht und anschaulich erklären können. In der Schule müssen neben Mathematik zwei naturwissenschaftlich-technische Fächer bis zum Abitur verpflichtend sein. Im Studium muss der Praxisbezug erhöht werden, um die hohen Abbrecherquoten in den entsprechenden Fächern zu reduzieren.<br />
http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/2249B65F257E7FACC1257618003064D4?open&amp;ccm=200011</p>
<p><strong>Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat die Einschätzungen des Bildungsmonitors als zutreffend bewertet:</strong><br />
Der stellvertretende UVB-Hauptgeschäftsführer Klaus-Dieter Teufel sagte dazu: „Positiv für Berlin sind in der Tat der hohe Akademikeranteil an der Gesamtbevölkerung und der gute Betreuungsschlüssel für Kinder. Beides sind wichtige Standortfaktoren für die Wirtschaft.“ Handlungsbedarf sieht Teufel insbesondere im Bereich der Reform der Schulstruktur: „Hier passiert auch was. Insbesondere im Bereich der Studien- und Berufsorientierung sind wir im engen und einvernehmlichen Dialog mit dem Senat. Entsprechende Konzepte dazu haben wir vorgelegt. Jetzt gilt es, sie zügig und richtig umzusetzen. Ziel ist es insbesondere, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss zu reduzieren.“ Zu diesen gehören vor allem Jungendliche mit Migrationshintergrund, deren Anteil in Berlin sehr hoch ist.  Mit Blick auf Brandenburg sagte Teufel: „Hier hat sich die Situation in der Beruflichen Bildung total verändert. Inzwischen stehen mehr Ausbildungsplätze als Bewerber zur Verfügung. Auch die von der INSN beschriebene positive Entwicklung im Bereich der akademischen Bildung ist ein Erfolg für das Land.“<br />
http://www.me-arbeitgeber.de/metallindustrie/verbaende.nsf/id/8547INSM-Bildungsmonitor_2009_Berlin_und_Brandenburg_auf_dem_richtigen_Weg</p>
<p><strong>Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht den Bildungsmonitor kritisch:</strong><br />
„Auch der heute vorgestellte Bildungsmonitor bedeutet keine Absolution für die Bundesländer“, warnt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. „Ungeachtet dessen bestätigt der IW-Bericht die altbekannten Schwachstellen des Bildungssystems“, bekräftigt Beckmann. Dies seien zu wenig und für viele Eltern zu teure vorschulische Bildung, zu wenig echte Ganztagsschulen, zu viele Schulabbrecher, zu wenig gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern sowie der gravierende Lehrermangel. Beckmann betont: „Pädagogische Verbesserungen sind vor allem durch großen Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer und nicht durch zusätzliche Bildungsinvestitionen erreicht worden. Ebenso haben sich die Arbeitsbedingungen an den Schulen nicht verbessert.“<br />
http://vbe.de/pd35-2009.html</p>
<p><strong>Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle:</strong><br />
„Bayern investiert auf hohem Niveau in Bildung. Damit machen wir deutlich, dass uns die Ausbildung unserer jungen Menschen sehr wichtig ist.“ Minister Spaenle ergänzte: „Wir stellen uns den auch im Bildungsmonitor für Bayern aufgezeigten Herausforderungen. So unternehmen wir große Anstrengungen, etwa im Ausbau von Ganztagsschulen. So haben wir allein zum Schuljahr 2008/2009 die Anzahl der gebundenen Ganztagszüge an Bayerns Schulen von 223 auf 411 an-gehoben und damit fast verdoppelt“, so der Minister. „Im neuen Schuljahr 2009/2010 werden weitere 220 Ganztagszüge aufgebaut“, konkretisierte der Minister seine Aussage. Sowohl der Ausbau der gebundenen, als auch der offenen Ganztagsangebote wird in Bayern konsequent fortgesetzt. „Die Schulqualität – und die ist die Grundlage für die Chancen junger Menschen im Beruf und im Leben &#8211; genießt bei uns absolute Priorität“, so Minister Spaenle. „Wir arbeiten stetig daran, die Bildungssituation für unsere Kinder und Jugendlichen weiter zu verbessern. Deshalb nehme ich Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten durchweg ernst. Auch haben viele Maßnahmen, die wir bereits beschlossen haben und die deutliche Wirkungen zeigen, etwa der massive Ausbau der Ganztagsschulen, im Bildungsmonitor noch nicht den Niederschlag gefunden, weil die Daten vor allem aus dem Jahr 2007 stammen“, so Minister Spaenle abschließend.<br />
http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=1964</p>
<p><strong>In Hessen kommentierten Kultusministerin Dorothea Henzler und Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann die Ergebnisse des Bildungsmonitors:</strong><br />
„Wir nehmen die Ergebnisse des Bildungsmonitors mit Interesse zur Kenntnis, werden sie einer gründlichen Auswertung unterziehen und mit Sicherheit auch wertvolle Anregungen erhalten“, sagten Hessen zeige darin eine solide, kontinuierliche Verbesserung in seinem Gesamtergebnis und insbesondere in den Bereichen Integration und Inputeffizienz. „Das ist gerade in diesen beiden zukunftsweisenden Bereichen ein sehr erfreuliches Ergebnis“, sagte Henzler. Beide Ministerinnen wiesen allerdings auch darauf hin, dass es sich beim Bildungsmonitor nicht um eine neue Forschungsstudie handele, sondern Daten älterer Erhebungen in Indikatoren gebündelt und neu dargestellt würden. So beruht der Bildungsmonitor 2009 auf Daten des Jahres 2007 und früher. „Das bedeutet, dass in Bereichen, in denen der Bildungsmonitor noch einen Entwicklungsbedarf für Hessen sieht, viele Verbesserungen bereits umgesetzt sind. So hat die Landesregierung beispielsweise längst beschlossen, dass in Hessen zukünftig kleinere Klassen gebildet werden“, sagte Henzler.<br />
http://www.dorothea-henzler.de/meldung.php?id=59506&amp;BackURL=/index.php</p>
<p><strong>Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmer-verbände (VhU):</strong><br />
&#8220;Hessen konnte seine Bildungsleistungen vom Jahr 2006 zum Jahr 2007 verbessern. Im Ranking der Bundesländer sind wir um einen Platz vorgerückt, von Platz 12 auf Platz 11. Das ist erfreulich&#8221;.  Erfreulich seien auch die Integrationsergebnisse Hessens und die verbesserte Effizienz der eingesetzten Mittel im Bildungssystem. Dies sei u. a. darauf zurückzuführen, dass die Quoten der Sitzenbleiber und Ausbildungsabbrecher reduziert werden konnten. &#8220;Ein Ziel hessischer Bildungspolitik muss es aber sein, langfristig in die Spitzengruppe der Bundesländer vorzustoßen. Hier bleibt Hessen in allen Feldern weiter gefordert. Wie man sieht, sind die anderen Länder auch nicht untätig&#8221;, sagte Feuchthofen. Er verwies auf das Ergebnis der Studie, nachdem die positive Entwicklung in anderen Bundesländern schneller voranschreitet. Feuchthofen hob außerdem die Bedeutung des Bildungsmonitors hervor. Valide Daten und Fakten zum Bildungssystem und seinen Leistungen seien zentrale Grundlage für Reformentscheidungen. Bildungspolitik sei in Deutschland zu lange &#8220;aus dem Bauch&#8221; heraus und mit &#8220;ideologischen Scheuklappen&#8221; betrieben worden. Erst internationale Untersuchungen wie PISA oder nationale wie der Bildungsmonitor hätten dies geändert und in allen Bundesländern zu einer systematischen Qualitätsentwicklung im Schulwesen geführt.<br />
http://www.presseportal.de/pm/23296/1460698/vereinigung_der_hessischen_unternehmerverbaende_e_v</p>
<p><strong>Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern:</strong><br />
&#8220;Der heute vorgelegte Bildungsmonitor 2009 ist ein von externen Gutachtern, dem Institut der deutschen Wirtschaft aus Köln, erstellter Beleg für die Qualitätsverbesserung in Mecklenburg-Vorpommern. Wir haben stärkste Verbesserung aller Länder im vergangenen Jahr erreicht.&#8221; (…) &#8220;Das Konzept der ganzheitlichen Bildung – von der frühkindlichen Bildung über die schulische Bildung zur <a href="http://www.insm-lexikon.de/berufsausbildung.html" target="_blank">Berufsausbildung</a> bzw. Studium weiter zur Erwachsenbildung und politischen Bildung – greift jetzt in Mecklenburg-Vorpommern.“<br />
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/bm/_Service/Presse/Archiv_Pressemitteilungen/index.jsp?&amp;pid=14677</p>
<p><strong>Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: </strong><br />
&#8220;Wir haben in Niedersachsen die höchsten Bildungsausgaben in der Geschichte unseres Landes. Die Studie bescheinigt uns, dass die Ausgaben im Bildungssystem deutlich stärker gestiegen sind als alle sonstigen Ausgaben&#8221;, sagte Heister-Neumann. &#8220;Wir bieten Schülerinnen und Schülern Chancen für ihre Zukunft. Wir haben die Abschlussquote deutlich erhöht. Bundesweit sind wir Vorreiter, wenn es um die Chance geht, an den berufsbildenden Schulen Abschlüsse nachzuholen. Auch beim Anteil der vorzeitig aufgelösten Ausbildungsverträge liegt Niedersachsen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und damit auf Platz drei im Ländervergleich&#8221;, so Heister-Neumann. &#8220;Unser Ziel lautet: Keiner darf verloren gehen. Der Bildungsmonitor bescheinigt uns, dass wir hier auf einem guten Weg sind.&#8221; Das Ganztagsangebot wurde als stark ausbaufähig bezeichnet. Hierbei lagen aber die Zahlen von 2007 zugrunde. &#8220;Wir haben gerade zum Schuljahresbeginn 2009/2010 die Ganztagsschulangebote auf 880 Schulen ausgeweitet. Dies ist eine Steigerung von 33 Prozent. Wir werden dies auch konsequent weiterführen&#8221;, sagte Heister-Neumann.<br />
http://www.mk.niedersachsen.de/master/C57782898_L20_D0_I579.html</p>
<p><strong>Sachsens Kultusminister Roland Wöller:</strong><br />
&#8220;Die Studie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. In Sachsen steht in der Bildungspolitik der Inhalt im Mittelpunkt – wir legen Wert auf Qualität. Der Dank für dieses hervorragende Ergebnis gehört unseren Lehrern&#8221;, so der Minister. Die Studie zeige, dass in keinem anderen Bundesland die Bildungsgerechtigkeit so hoch ist wie in Sachsen. Das heißt, auch Schüler aus sogenannten bildungsfernen Schichten können hier überdurchschnittlich oft zu einem erfolgreichen Schulabschluss geführt werden. &#8220;In Sachsen ist die soziale Herkunft nicht entscheidend für den Bildungsweg&#8221;, betonte Wöller. Auch bei Schülern mit Migrationshintergrund gebe es eine höhere Erfolgsquote als in vielen anderen Regionen. http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/36034</p>
<p><strong>Schleswig-Holsteins Bildungs- und Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager:</strong><br />
„Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass wir uns in der Punktwertung verbessert haben, bedauern aber, dass wir zugleich im Vergleich aller Länder zurückgefallen sind“, sagte Bildungs- und Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager in Kiel. Schleswig-Holstein wird in dem Bericht insbesondere für die hohe Priorität bei den Ausgaben für Bildung im Landeshaushalt gelobt und auch dafür, dass den jungen Menschen während ihrer Bildungskarriere wenig Zeit verloren geht, etwa durch Klassen-Wiederholungen. Auch bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge gehört Schleswig-Holstein laut Bildungsmonitor zu den führenden Ländern. „Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass wir den aktuellen Bildungsherausforderungen mit den richtigen Konzepten begegnen“, so de Jager. „Mit dem Umbau des Schulsystems hin zu mehr individueller Förderung können die Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale noch besser ausschöpfen.“ Allerdings zeige die Studie auch, dass Schleswig-Holstein in einigen Bereichen noch steigerungsfähig sei. „Diese Hinweise nehmen wir ernst und sehen sie als Ansporn, noch besser zu werden. Wir müssen uns beispielsweise auf dem Gebiet der Internationalisierung deutlich weiterentwickeln, auch wenn hier zuletzt schon einiges auf den Weg gebracht worden ist“, sagte de Jager. So sei der Englischunterricht in der 3. und 4. Klasse inzwischen flächendeckend eingeführt.<br />
http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Presse/PI/2009/090820Bildungsmonitor.html</p>
<p><strong>Annegret Kramp-Karrenbauer, Bildungsministerin des Saarlandes:</strong><br />
„Die Studie belegt, dass im Saarland in Bildung und Wissenschaft richtungweisende Maßnahmen auf den Weg gebracht worden ist“, sagt die saarländische Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Wurde das Saarland im Jahr 2004 noch mit 47,1 Punkten bewertet, sind es im aktuellen Bildungsmonitor bereits 64,2 Punkte. „Mit unseren jüngsten Maßnahmen zum Schulverbundsystem G9, zur Erhöhung der Durchlässigkeit und zur individuellen Förderung werden wir in Zukunft uns noch weiter im Bildungsmonitor verbessern können“, prognostiziert die Ministerin. Denn der Datenstand der Studie ist überwiegend aus dem Jahr 2007. Als einen Kritikpunkt bemängelt der Bildungsmonitor das geringe Angebot an gebundenen Ganztagsschulen, erfasst dabei aber nicht das nahezu flächendeckende Angebot an Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS), wie das Ministerium betont. Dagegen erreichte das Saarland nach einer Statistik der Kultusministerkonferenz von 2003 bis 2007 Platz zwei in Deutschland bei der Kombination an freiwilligen und gebundenen Ganztagsschulen. Auch die in Zukunft flächendeckend geplanten Ganztagsklassen finden im Bildungsmonitor noch keine Beachtung. „Auch wenn es beim Ansatz verschiedener Kriterien unterschiedliche Auffassungen gibt, werden wir uns die Kritikpunkte genau anschauen und analysieren“, so Ministerin Kramp-Karrenbauer.<br />
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Bildungsmonitor-Saarbruecken-Berlin-Saarland;art27857,3004539</p>
<p><strong>Thüringens Kultusminister Bernward Müller:</strong><br />
„Seit 19 Jahren steht Thüringen für eine vernünftige und zukunftsweisende Bildungspolitik mit Augenmaß. Die überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems wird vom Bildungsmonitor 2009 erneut bestätigt. Mit den höchsten Bildungsausgaben, der besten Schüler-Lehrer-Relation und ausgezeichneten Betreuungsbedingungen baut der Freistaat seine Spitzenposition in Deutschland weiter aus. Das leistungsfähige gegliederte Thüringer Schulsystem bietet für jeden Schüler die richtige Schule. Statt auf die Einheitsschule und somit auf die Abschaffung des Gymnasiums setzen wir auf Kontinuität, Verlässlichkeit und auf die bestmögliche individuelle Förderung. Die Landesregierung ist für das gemeinsame Lernen und den gemeinsamen Unterricht in einem differenzierten Schulwesen. Wir wollen nicht eine Schule für alle, sondern für jeden die richtige Schule.“ Der deutliche Sprung Thüringens im Vergleich zum Vorjahr sei laut Studie vor allem auf die Fortschritte im Handlungsfeld Schulqualität zurückzuführen. http://www.thueringen.de/de/tkm/aktuell/presse/42572/uindex.html</p>
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