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	<title>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; ÖkonomenBlog</title>
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	<description>INSM-TAGEBUCH / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</description>
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		<title>Komfortable Schnittstelle für digitale Kommunikation</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 19:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Social Media Newsroom als Überblick für Multiplikatoren
Blogs, Facebook, Twitter, Youtube – das Socialweb ist längst zu einer wichtigen Arena für professionelle Kommunikation geworden. Wer den Dialog sucht, findet ihn in den Sozialen Netzwerken. Das gilt für Unternehmen und Parteien ebenso wie für Verbände, Vereine und gesellschaftliche Initiativen. Sie sprechen ihre Zielgruppen auf unterschiedlichen Kanälen an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Social Media Newsroom als Überblick für Multiplikatoren</strong></p>
<p>Blogs, Facebook, Twitter, Youtube – das Socialweb ist längst zu einer wichtigen Arena für professionelle Kommunikation geworden. Wer den Dialog sucht, findet ihn in den Sozialen Netzwerken. Das gilt für Unternehmen und Parteien ebenso wie für Verbände, Vereine und gesellschaftliche Initiativen. Sie sprechen ihre Zielgruppen auf unterschiedlichen Kanälen an und möchten ihre Informationen möglichst leicht für Multiplikatoren zugänglich machen: Dabei hilft ein Social Media Newsroom.</p>
<p>Als Orientierungshilfe für institutionelle Kommunikation im Web und als Nachrichtenquelle für Journalisten und Blogger gewinnen Newsrooms immer mehr an Bedeutung. Ein solcher Newsroom bündelt alle Informationen, die ein Unternehmen bereitstellt, auf einer übersichtlichen Website. Neu ist, dass hier nicht nur Pressemitteilungen nachzulesen sind, sondern auch Dialoge, die das Unternehmen etwa über eigenen Corporate Blog oder in den Sozialen Netzweken wie Facebook oder Twitter führt.</p>
<p>Mit ihrem neuen Social Media Newsroom führt jetzt auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ihre digitale Kommunikation an einer übersichtlichen Schnittstelle zusammen. „Der Newsroom informiert auf einen Blick über alle Aktivitäten der Initiative in den Social Media und gibt Internetnutzern die Möglichkeit, einen inhaltlichen Dialog darüber zu eröffnen“, erläutert Projektleiter Christoph Windscheif. Der Newsroom bietet eine Übersicht über Microsites, Blogs und Social-Media-Kanäle der Initiative.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2850" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/12/04/komfortable-schnittstelle-fur-digitale-kommunikation/newsroom/"><img class="alignleft size-full wp-image-2850" style="margin: 10px;" title="INSM Social Media Newsroom" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/12/newsroom.jpg" alt="INSM Social Media Newsroom" width="280" height="289" /></a>So lassen sich zum Beispiel die Artikel des „ÖkonomenBlog“ der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> &#8211; Beiträge namhafter Gastautoren aus Wissenschaft und Politik zu tagesaktuellen wirtschaftspolitischen Themen &#8211; im Newsroom mit einem Klick aufrufen. Auch die Podcast-Reihe der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> wird per RSS-Feed ständig im Newsroom aktualisiert. Multimediale Inhalte der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> werden konsequent auf sozialen Medien wie YouTube und Flickr hinterlegt und können dort geteilt werden. So sind die  Pressebilder der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> in der Fotocommunity Flickr archiviert. Journalisten und Blogger können sie über den Newsroom aufrufen und dank der Creative Commons-Lizenz für eigene Berichte verwenden. Gleiches gilt für bewegte Bilder bei Youtube, die sich über Embed-Codes leicht in ein Blog einbinden lassen. Aktueller Videobeitrag im Youtube-Kanal der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> ist ein exklusives Interview mit Hilmar Schneider vom Forschungsinstitut zur Zukunft der <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> (IZA) zur Situation auf dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarkt.html" target="_blank">Arbeitsmarkt</a>, der Perspektive für Langzeitarbeitslose und der Möglichkeit, bald Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen.</p>
<p>Der Social Media Newsroom der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist offen für alle Nutzer. Er bietet verschiedene Möglichkeiten, schnell und direkt mit dem Presseteam der Initiative in <a href="http://www.insm-lexikon.de/kontakt.html" target="_blank">Kontakt</a> zu treten, zum Beispiel via Facebook oder Xing.</p>
<p>Der Social Media Newsroom der INSM: <a href='http://www.insm.de/newsroom'>www.insm.de/newsroom</a></p>
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		<title>Staatsschulden: Rettungsfonds nicht ohne Verpflichtung zur Stabilität</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Vorkehrung gegen die Zahlungsunfähigkeit von Euro-Ländern haben die Finanzminister der EU einen Rettungsschirm durch Kreditgarantien in Höhe von insgesamt 500 Milliarden Euro beschlossen. Hinzu kommen weitere 250 Milliarden Euro aus dem Internationalen Währungsfonds und der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Formal soll zur Stabilisierung der Eurozone eine Zweckgesellschaft („Special Purpose Vehicle“) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Vorkehrung gegen die Zahlungsunfähigkeit von Euro-Ländern haben die Finanzminister der EU einen Rettungsschirm durch Kreditgarantien in Höhe von insgesamt 500 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> beschlossen. Hinzu kommen weitere 250 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> aus dem Internationalen Währungsfonds und der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Formal soll zur Stabilisierung der Eurozone eine Zweckgesellschaft („Special Purpose Vehicle“) gegründet werden, deren Kern bilaterale Zusagen der Euroländer von insgesamt 440 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> sind. Es handelt sich also eine andere Variante dessen, was bereits zu Beginn der Schuldenkrise in Griechenland unter dem Namen „Europäischer Währungsfonds“ diskutiert worden war.</strong></p>
<p>Mit einem solchen Instrument, wie man es auch nennen mag, wird die sogenannte „No-Bailout-Klausel“ im Vertrag von Maastricht umgangen, der zu Folge kein Euro-Land für die Schulden eines anderen einstehen darf. Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) haben Finanzexperten klar Position bezogen: Ohne eine Pflicht zur Stabilität für verschuldete EU-Länder und entsprechenden Sanktionsmöglichkeiten wäre jeder Rettungsfonds sinnlos.</p>
<p>Ein solcher Fonds hätte ein Glaubwürdigkeitsproblem, sagt Ökonom Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Das Problem: Die Mitgliedsstaaten müssten Sanktionen für Schuldenstaaten gemeinschaftlich beschließen, und Länder wie Italien und Portugal, um deren eigenen Staatshaushalt es nicht viel besser bestellt ist als um den Griechenlands, würden sich wohl kaum für tief greifende Sanktionen aussprechen. Besser wäre es, bei einer drohenden Staatsinsolvenz gleich den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu Hilfe zu rufen. Denn er könne im Gegensatz zur EU seine Führungsrolle durchsetzen.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/europa/nein-zum-ewf/">Zum Beitrag</a></p>
<p>„Der Haftungsausschluss gehört zur Geschäftsgrundlage der Währungsunion“, sagt Prof. Dr. Michael Hüther, der Direktor des IW Köln.. Nur über unterschiedliche Bonitätseinstufungen der Finanzmärkte könne die mangelnde Budgetdisziplin einzelner Länder weitestgehend unterbunden werden. Ein Europäischer Währungsfonds würde aber dazu führen, den Haftungsausschluss in Frage zu stellen, was durch höhere Risikoprämien alle Beteiligten schädigen könne.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ewf-%e2%80%93-grundstein-zur-ausbeutung/">Zum Beitrag</a></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Freytag, Wirtschaftswissenschaftler der Universität Jena, hält einen Europäischen Währungsfonds für eine „absurde Idee“. Er würde genauso wenig funktionieren wie der Stabilitäts- und Wachstumspakt. „Ein EWF hätte ja dieselbe Geschäftsgrundlage, nämlich Regierungen, die nicht bereit sind, mit Hilfe einer strengen Regelbindung (scheinbare) fiskalische Souveränität in Europa abzugeben“, sagt Freytag.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/ewf-eine-absurde-idee/">Zum Beitrag</a></p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2555" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/05/10/staatsschulden-rettungsfonds-nicht-ohne-verpflichtung-zur-stabilitat/eurostabilitaet_experten_umfrage_insm-2/"><img class="size-full wp-image-2555 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="INSM Experten-Umfrage zur Stabilität des Euro" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/05/eurostabilitaet_experten_umfrage_insm1.png" alt="INSM Experten-Umfrage zur Stabilität des Euro" width="400" height="192" /></a>In einer Umfrage der IW Consult GmbH im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft unter 91 Professoren für Wirtschaftswissenschaften an deutschen Universitäten haben sich Deutschlands Ökonomen mit großer Mehrheit gegen die Einrichtung eines Europäischen Währungsfonds ausgesprochen. Nur 25 deutsche Ökonomieprofessoren (27 Prozent der Befragten) hielten einen Währungsfonds für geeignet, um die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> langfristig zu gewährleisten, 64 Lehrstuhlinhaber sprachen sich dagegen aus. Dagegen halten 70 der befragten Experten (77 Prozent) die Einführung einer Ausstiegsklausel aus dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> für hoch verschuldete Mitgliedsländer für sinnvoll. Um die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> langfristig zu sichern, halten die Ökonomen konsequente Sanktionen bei einer Verletzung der <a href="http://www.insm-lexikon.de/maastricht-kriterien.html" target="_blank">Maastricht-Kriterien</a> für das geeignete Mittel. 75 Wirtschaftswissenschaftler (82 Prozent der Befragten) stimmten dem zu. Für 63 Experten (69 Prozent) kann außerdem die Einhaltung der so genannten No-Bailout-Klausel, nach der ein Euro-Staat nicht für die Schulden anderer Teilnehmerländer aufkommen muss, zur Stabilität der Gemeinschaftswährung beitragen. 47 der befragten Professoren (51 Prozent) und damit eine knappe Mehrheit sprachen sich für eine stärkere Einbindung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei Stabilisierungsmaßnahmen in Defizit-Ländern aus.<br />
<a href="http://www.deutschland-check.de/experten-panel-im-april-2010-oekonomen-zur-griechen-krise-und-zur-stabilitaet-des-euro.html">Zur Umfrage</a></p>
<p>Um die Finanzdisziplin in der Europäischen Union insgesamt zu stärken und Vertrauen in die Währungsunion zurück zu gewinnen, schlägt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) eine europäische Selbstverpflichtung zur Stabilität vor. Ein solches „European Stability Commitment“ könne helfen, damit das griechische Drama nicht zum ersten Akt einer gesamteuropäischen Schuldentragödie wird. In der Selbstverpflichtung sollte zum Beispiel eine Schuldenbremse für alle EU-Staaten gehören, wie sie seit kurzem im deutschen Grundgesetz verankert ist. Zudem empfiehlt das IW Köln, den Einkommenssteuertarif EU-weit automatisch an Preissteigerungen anzupassen. Auch werde bisher nicht kontrolliert, ob die Länder mit einer eher laxen <a href="http://www.insm-lexikon.de/finanzpolitik.html" target="_blank">Finanzpolitik</a> ihr durch den Beitritt zur Währungsunion gesunkenes Zinsniveau sinnvoll nutzen. Das durch die geringeren Zinsausgaben im Staatshaushalt eingesparte Geld sollte für Investitionszwecke gebunden werden.<br />
<a href="http://www.iwkoeln.de/tabid/2705/ItemID/24628/language/de-DE/Default.aspx">Zum Beitrag</a></p>
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		<title>Ökonomen lehnen „Griechen-Soli“ ab</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Die Finanzminister des Euro-Raums sind bereit, Griechenland mit Krediten in Höhe von 110 Milliarden Euro zu versorgen. Dazu soll Deutschland laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gut 22 Milliarden Euro beitragen. Zahlreiche Ökonomen sehen in der Rettungsaktion für die angezählten Hellenen allerdings eine Gefahr für die Stabilität des Euro und einen Verstoß gegen jedes Regelwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Die Finanzminister des Euro-Raums sind bereit, Griechenland mit Krediten in Höhe von 110 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zu versorgen. Dazu soll Deutschland laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gut 22 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> beitragen. Zahlreiche Ökonomen sehen in der Rettungsaktion für die angezählten Hellenen allerdings eine Gefahr für die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> und einen Verstoß gegen jedes Regelwerk der Währungsunion. Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) analysieren Wirtschaftswissenschaftler und Finanzpolitiker die Krise und nennen die Alternativen zu dem milliardenschweren Griechen-Soli.</strong></p>
<p>„Griechenland sollte die Währungsunion verlassen“, meint Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Die könnte nämlich schon bald zu einer „Transferunion“ mit hohen Belastungen des deutschen Steuerzahlers werden. Deshalb solle Griechenland wieder seine eigene nationale Währung, die Drachme, einführen. Dabei müsse der Kurs der Drachme zum <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> in Anbetracht der ökonomischen Probleme deutlich abgewertet werden. „Damit würde ein erster Schritt zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft getan“, so Peffekoven. Damit die meist in <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> notierten Auslandsschulden der Griechen nicht zu einer noch größeren Belastung würden, müsse der Austritt aus der Währungsunion von einer Schuldenkonferenz, bei der die Gläubiger Griechenlands über substantielle Forderungsverzichte verhandeln, begleitet werden.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/griechenland-sollte-wahrungsunion-verlassen/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>Auch Prof. Dr. Andreas Freytag warnt davor, Griechenland mit Krediten aus der Patsche zu helfen. Vielmehr plädiert der Volkswirt für eine geordnete Insolvenz. „Staatliche Unterstützung anderer EWU-Mitglieder, das so genannte bail-out, ist laut EU-Vertrag verboten, und dies zu Recht, denn ein solches bail-out verzerrt die Anreize bei den Schuldnerländern“, sagt Freytag. Der Bruch des bail-out-Verbots habe dazu beigetragen, dass die Politik in den europäischen Partnerländern Griechenlands mit vagen, vielfach widersprüchlichen und vor allem unglaubwürdigen Aussagen die Märkte verunsichere. Eine Insolvenz mit der Folge, dass etliche Banken in Euroland größere Abschreibungen zu tätigen hätten, wäre das kleinere Risiko. „Die Banken, die ihr Risiko ja kannten, könnten sich mit der griechischen Regierung auf ein langfristiges Umschuldungsabkommen einigen; der Internationale Währungsfonds (IWF) würde das Abkommen finanziell unterstützen und zugleich strenge Auflagen formulieren“, schlägt Freytag vor.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/axt-an-wurzeln-des-wohlstandes/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>Prof. Dr. Michael Hüther hält den Griechen-Soli für „mehr als fragwürdig“. Der Zinssatz für mögliche Notkredite der EU-Länder an Griechenland liege bei 5 Prozent. Am freien <a href="http://www.insm-lexikon.de/markt.html" target="_blank">Markt</a> müssten etwa 7 Prozent aufgebracht werden. „Griechenland wird durch niedrige Zinsen subventioniert – zu Lasten der europäischen Gemeinschaft“, sagt Hüther. Dabei hätte die Lösung viel einfacher ausfallen können: „Ein striktes Einhalten der Regeln hätte dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> am meisten geholfen“, so der Wirtschaftswissenschaftler. Diese Regeln verbieten eine europäische Hilfe. Zur Not hätte der IWF einspringen müssen.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/steuern/giechensoli-mehr-als-fragwurdig/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>Eine Rettungsaktion der EWU-Länder oder der EZB für Griechenland würde die Stabilität des <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> nachhaltig untergraben, meint Prof. Dr. Renate Ohr. Sie sieht die Vorbehalte vieler Ökonomen gegen den Maastricht-Vertrag bestätigt: Im Prinzip wurden vereinbarte Sanktionsmechanismen nie ordnungsgemäß zur Anwendung gebracht. Statt die jahrelang zu hohe Neuverschuldung, etwa in Deutschland oder in Frankreich, mit Sanktionen zu belegen, wurde der Stabilitäts- und Wachstumspakt „angepasst“, indem nun auch offiziell mehr Ausnahmemöglichkeiten und längere Anpassungsfristen bei Überschreiten der Defizitkriterien zugelassen werden. Das Ergebnis könne nur lauten: „Griechenland muss seine Probleme selbst lösen. Sei es innerhalb der Währungsunion durch strukturelle Anpassungen (Lohnzurückhaltung, Steuererhöhungen, Abbau der Steuerhinterziehung) oder durch Austritt mit der Folge einer Abwertung. In beiden Fällen müsse die Bevölkerung Einschnitte hinnehmen.<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/stabilitat-des-euro-gefahrdet/'>Zum Beitrag</a></p>
<p>„Eine Rettung Griechenlands durch europäische <a href="http://www.insm-lexikon.de/fiskalpolitik.html" target="_blank">Fiskalpolitik</a> verstößt gegen das Regelwerk der EU und gefährdet die Stabilität unserer gemeinsamen Währung“, sagt der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler. „Jegliche Hilfe wäre ein Bruch der Verträge. Da gibt es aus gutem Grund keine Umgehungsmöglichkeiten.“  Die Hilfe für die Hellenen werde Nachahmereffekte haben. „Das Beispiel Irland zeigt, dass die Finanzmärkte durchaus intelligent reagieren können. Irland hatte ähnliche Probleme wie Griechenland heute und konnte sich durch rigorose Konsolidierung selbst wieder fangen“, sagt Schäffler. Nur so habe Irland auch wieder Vertrauen in den Anleihenmärkten aufbauen können. „Statt Griechenland jetzt kurzfristig zu helfen, muss der Stabilitäts- und Wachstumspakt verschärft werden“, fordert Schäffler. Derzeit lasse das Regelwerk kein Ausscheiden aus dem <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a>, weder freiwillig noch durch Zwang zu. Die Unabhängigkeit der EZB und ihre strikte Orientierung an der Geldwertstabilität und die fiskalische Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes seien jedoch nicht disponibel. Schäffler: „Wenn es nicht anders geht, muss es für Griechenland heißen: und Tschüs.“<br />
<a href='http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/starker-euro-%e2%80%93-nur-ohne-griechen-hilfe/'>Zum Beitrag</a></p>
<p><a href='http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise.html'>Mehr Stellungnahmen im INSM-Dossier zur Finanzkrise in Griechenland</a></p>
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		<title>Die griechische Tragödie</title>
		<link>http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/24/die-griechische-tragodie/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:31:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenland droht der Staatsbankrott. Der Schuldenstand könnte in diesem Jahr 125 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen. Das Urlaubsland am Mittelmeer hat ungefähr die Wirtschaftskraft Hessens, dem gegenüber stehen aber doppelt so hohe Schulden wie die der Pleitebank Lehman Brothers, deren Zusammenbruch die Wirtschafts- und Finanzkrise auslöste. Mit der Gefahr eines griechischen Staatsbankrotts beschäftigt sich ein aktuelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Griechenland droht der Staatsbankrott. Der Schuldenstand könnte in diesem Jahr 125 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen. Das Urlaubsland am Mittelmeer hat ungefähr die Wirtschaftskraft Hessens, dem gegenüber stehen aber doppelt so hohe Schulden wie die der Pleitebank Lehman Brothers, deren Zusammenbruch die Wirtschafts- und Finanzkrise auslöste. Mit der Gefahr eines griechischen Staatsbankrotts beschäftigt sich ein aktuelles Dossier der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</strong></p>
<p>Eine umfangreiche Faktensammlung mit Beiträgen namhafter Experten beantwortet die dringendsten Fragen rund um die griechische Schulden-Tragödie und ihre möglichen Folgen für Deutschland, den <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> und die Weltwirtschaft: Müssen wir Griechenland helfen? Wäre ein europäischer Währungsfonds die Rettung? Kann ein Staat überhaupt Pleite gehen und was passiert dann? Nicht zuletzt geht es auch darum, welche Lehren Deutschland aus dem Finanzdesaster der Griechen ziehen kann. Denn auch Deutschland muss sparen, und Griechenland hat sich viel vorgenommen, um den Staatshaushalt in den Griff zu bekommen. Die Rezepte heißen Ausgabenkürzung, <a href="http://www.insm-lexikon.de/steuerreform.html" target="_blank">Steuerreform</a>, Bürokratieabbau und Sozialreformen – all dies sollte auch hierzulande auf der politischen Agenda stehen. Mit der Rekordsumme von 1,69 Billionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> steht Deutschland ebenfalls tief in der Kreide.<br />
<a href=’http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise.html’>Zum Themendossier Finanzkrise in Griechenland</a></p>
<p><strong>Wer oder was kann Griechenland aus der Schuldenklemme helfen ?</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2437" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/24/die-griechische-tragodie/drachme/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2437" style="margin: 10px;" title="Drachme" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/drachme-150x150.jpg" alt="Drachme" width="150" height="150" /></a>Heiß umstritten ist die Frage, wer und was Griechenland aus dem Schuldendesaster helfen kann. Ein Vorschlag lautet, einen Europäischen Währungsfonds einzurichten. Andere Stimmen halten einen Gang der Griechen zum IWF für den einzigen Ausweg. Und manche halten gar einen geordneten Staatsbankrott für die beste Lösung. Diskutiert werden auch bilaterale Kredite hilfsbereiter EU-Länder, um Griechenland über die Runden zu retten. Ein anderes Szenario: Griechenland könnte sich vom <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> verabschieden und zur Drachme zurückkehren, damit dem Land die Abwertung seiner eigenen Währung als Instrument gegen den erdrückenden Schuldenberg zur Verfügung steht.</p>
<p>Dafür spricht sich unter anderem Prof. Dr. Hans-Werner Sinn aus. Jeder Versuch, Griechenland im <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> zu halten, sei „ein Fass ohne Boden“, sagt der Chef des ifo-Instituts. Zwar brauche Griechenland schnell Unterstützung, doch sei die Rückkehr zu einer eigenen Währung nötig. Denn eine Abwertung innerhalb der Eurozone sei für die Griechen nur über das „Absenken von Preisen und Löhnen“ möglich. Als Resultat fürchtet Sinn „Mord und Totschlag“, also soziale Unruhen. Auch auf die Stabilität der Gemeinschaftswährung würde sich ein Verbleiben der Griechen im <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> negativ auswirken.<br />
<a href=’http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise.html’>Zum Themendossier Finanzkrise in Griechenland</a></p>
<p><strong>Ist Maastricht noch der richtige Maßstab ?</strong></p>
<p>EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat die EU-Staaten dazu aufgefordert, einen Notfallplan für Griechenland auf den Weg zu bringen. In Deutschland sind Hilfen für Griechenland allerdings nicht populär: 71 Prozent der Bundesbürger, so eine im Februar durchgeführte Emnid-Umfrage für den Sender N24, lehnen Hilfszahlungen ab. Nur für jeden vierten Befragte kommt eine Hilfsaktion für Griechenland mit deutschen Steuergeldern in Frage. Ordnungspolitiker wie der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler, MdB verweisen auf die sogenannte „No-Bail-Out-Klausel“ im Maastricht-Vertrag. Diese Klausel stellt sicher, dass ein Euro-Teilnehmerland nicht für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften oder aufkommen muss.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2441" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/03/24/die-griechische-tragodie/eu_haushaltsdefizite-4/"><img class="size-full wp-image-2441 alignright" style="margin: 10px;" title="EU_Haushaltsdefizite" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/03/EU_Haushaltsdefizite3.jpg" alt="EU_Haushaltsdefizite" width="215" height="240" /></a>Ob Deutschland aber das Recht beanspruchen kann, sich jetzt auf diese Klausel zu berufen, ist fraglich. &#8220;Der Stabilitäts- und Wachstumspakt wurde schnell zu einer Farce&#8221;, kritisiert Wissenschaftlerin Prof. Dr. Renate Ohr im ÖkonomenBlog. &#8220;Statt die jahrelang zu hohe Neuverschuldung, etwa in Deutschland oder in Frankreich, mit Sanktionen zu belegen, wurde der Stabilitäts- und Wachstumspakt „angepasst“, indem nun auch offiziell mehr Ausnahmemöglichkeiten und längere Anpassungsfristen bei Überschreiten der Defizitkriterien zugelassen werden.&#8221; Das schwächt nun jede Forderung nach härteren Sanktionen gegen Schuldensünder wie Griechenland. Immerhin verstößt Deutschland in diesem Jahr auf Grund der Wirtschaftskrise ebenfalls gegen das 3-Prozent-Kriterium des Maastrichter Vertrags. Beim Schuldenstand in Relation zum <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a> hat Deutschland die Maastricht-Hürde von maximal 60 Prozent ohnehin bereits gerissen.</p>
<p>Mehr Fakten, Hintergründe und Meinungen zum griechischen Schuldendesaster und seinen Folgen enthält das Themendossier: <a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise.html">Die griechische Tragödie</a>.</p>
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		<title>Liberaler Finanzexperte sagt &#8220;Tschüs Griechenland&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundestagsabgeordnete und Finanzexperte Frank Schäffler (FDP) hat in einem Beitrag für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den Ausschluss Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion zur Diskussion gestellt. &#8220;Wer vorsätzlich sich den Zugang in den Euro durch falsche Angaben erschleicht und dauerhaft gegen die Stabilitätskriterien verstößt, muss auch zum Austritt aus dem Währungsraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2276" href="http://www.insm-tagebuch.de/2010/01/27/liberaler-finanzexperte-sagt-tschus-griechenland/focusmoney_griechenland/"><img class="alignleft size-full wp-image-2276" style="margin: 10px;" title="FOCUSMONEY_Griechenland" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/FOCUSMONEY_Griechenland.jpg" alt="FOCUSMONEY_Griechenland" width="200" height="200" /></a>Der Bundestagsabgeordnete und Finanzexperte Frank Schäffler (FDP) hat in einem Beitrag für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den Ausschluss Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion zur Diskussion gestellt. &#8220;Wer vorsätzlich sich den Zugang in den <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> durch falsche Angaben erschleicht und dauerhaft gegen die Stabilitätskriterien verstößt, muss auch zum Austritt aus dem Währungsraum gezwungen werden können&#8221;, schreibt Schäffler. &#8220;Wer sich auf Kosten der übrigen Länder unsolidarisch verhält, darf nicht auf die Hilfe und Unterstützung der übrigen Länder in Europa hoffen.&#8221; In einem Interview des Wirtschaftsmagazins FOCUS-MONEY begründete Schäffle, der Mitglied des Finanzausschusses des Bundestags ist, seine Forderung mit der enormen Verschuldung und der „kreativen Buchführung“ der Griechen.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/">Zum Beitrag von Frank Schäffler im ÖkonomenBlog</a><br />
<a href="http://www.focus.de/finanzen/news/waehrungsunion-fdp-politiker-will-griechenland-den-euro-nehmen_aid_474242.html">Zum Beitrag auf focus.de</a></p>
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		<title>Wirtschaftspolitik als Audio-Podcast</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ÖkonomenBlog PodcastDer ÖkonomenBlog erklärt aktuelle wirtschaftspolitische Themen mit einem Audio-Podcast.  Gesprächsparner des neuen Podcast-Angebots der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist Dr. Manfred Jäger, Finanzmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. In den ersten beiden Folgen des ÖkonomenBlog-Podcasts geht es um den Vorschlag, die deutsche Bankenaufsicht bei der Bundesbank zu zentralisieren und um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2042" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/10/26/wirtschaftspolitik-als-audio-podcast/podcast_oekonomenblog/"><img class="size-full wp-image-2042 alignleft" title="Podcast_Oekonomenblog" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/10/Podcast_Oekonomenblog.jpg" alt="ÖkonomenBlog Podcast" width="160" height="121" /></a>ÖkonomenBlog PodcastDer ÖkonomenBlog erklärt aktuelle wirtschaftspolitische Themen mit einem Audio-Podcast.  Gesprächsparner des neuen Podcast-Angebots der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist Dr. Manfred Jäger, Finanzmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. In den ersten beiden Folgen des ÖkonomenBlog-Podcasts geht es um den Vorschlag, die deutsche Bankenaufsicht bei der <a href="http://www.insm-lexikon.de/bundesbank.html" target="_blank">Bundesbank</a> zu zentralisieren und um den G20-Gipfels von Pittsburgh, der einen Fahrplan zur Überwindung der Finanzkrise bringen sollte. In dem neuen Podcast werden künftig die ökonomischen Aspekte von politischen Vorschlägen und Debatten erörtert und vertieft. Der ÖkonomenBlog-Podcast kann auch bei iTunes abonniert werden.</p>
<p><a href="http://oekonomenblog-podcast.podspot.de/rss">Der ÖkonomenBlog-Podcast als RSS-Feed</a><br />
<a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=336214474">Der ÖkonomenBlog-Podcast bei iTunes</a><br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/okonomenblog-podcast-zentrale-bankenaufsicht/">Zum ÖkonomenBlog</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2043" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/10/26/wirtschaftspolitik-als-audio-podcast/insm_podcast/"><img class="size-full wp-image-2043 alignleft" title="INSM_Podcast" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/10/INSM_Podcast.jpg" alt="INSM Podcast" width="160" height="120" /></a>INSM PodcastSchon länger gibt es aktuelle Stichwörter des <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> Lexikons als Audio-Podcast ebenfalls bei iTunes. Inzwischen sind 21 Folgen des Wirtschaftslexikons erschienen. Die Themen: Außenhandel, Corporate Social Responsibility, <a href="http://www.insm-lexikon.de/konjunkturzyklus.html" target="_blank">Konjunkturzyklus</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/rezession.html" target="_blank">Rezession</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/angebotspolitik.html" target="_blank">Angebotspolitik</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/nachfragepolitik.html" target="_blank">Nachfragepolitik</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/demografischer-wandel.html" target="_blank">Demografischer Wandel</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/lohnnebenkosten.html" target="_blank">Lohnnebenkosten</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/generationengerechtigkeit.html" target="_blank">Generationengerechtigkeit</a>, Insolvenz, BaFin, Bad Bank, <a href="http://www.insm-lexikon.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt</a>, „Brain Drain“ und „Brain Gain“, SoFFin, <a href="http://www.insm-lexikon.de/elterngeld.html" target="_blank">Elterngeld</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/freiburger-schule.html" target="_blank">Freiburger Schule</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/exzellenzinitiative.html" target="_blank">Exzellenzinitiative</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeitsmarktpolitik.html" target="_blank">Arbeitsmarktpolitik</a>, <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> und Neoliberalismus.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast.html">Direkt zum Podcast</a></p>
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		<title>Quo vadis Pittsburgh &#8211; was sagen Ökonomen zum G20-Gipfel ?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 01:04:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pittsburgh, ein Jahr nach dem großen Crash. In nur wenigen Tagen gingen im September 2008 ganze Banken unter, verloren Aktien dramatisch an Wert und rissen die Realwirtschaft gleich mit in den Keller. Auf der dritten G-20-Konferenz sollen die Absichtserklärungen der vergangenen Tagungen nun konkretisiert und umgesetzt werden.
Was erwarten Ökonomen von den Staats- und Regierungschefs der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pittsburgh, ein Jahr nach dem großen Crash. In nur wenigen Tagen gingen im September 2008 ganze Banken unter, verloren Aktien dramatisch an Wert und rissen die Realwirtschaft gleich mit in den Keller. Auf der dritten G-20-Konferenz sollen die Absichtserklärungen der vergangenen Tagungen nun konkretisiert und umgesetzt werden.</p>
<p>Was erwarten Ökonomen von den Staats- und Regierungschefs der 20 größten Wirtschaftsnationen der Welt &#8211; Quo vadis Pittsburgh? Diese Frage will der ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beantworten und trägt Stimmen führender internationaler und deutscher Ökonomen zum Wirtschaftsgipfel zusammen.</p>
<p>Der ÖkonomenBlog zitiert neben anderen Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung der Universität Münster (CAVM), Nouriel Roubini, Professor für Ökonomie an der New York University, Peter Bofinger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, Prof. Dr. Andreas Freytag, Professor für Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Guy Kirsch, Emeritierter Wirtschaftsprofessor an der Universität Freiburg; Schweiz, Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts für Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Allan Meltzer, Professor für Ökonomie an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und  Manfred Weber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken.</p>
<p>Zu den Beiträgen: <a href='http://www.oekonomenblog.de'>www.oekonomenblog.de</a></p>
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		<title>ÖkonomenBlog-Autor Justus Haucap wird Direktor des DICE</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:13:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Justus Haucap ist Gründungsdirektor des neuen &#8220;Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)&#8221;. Wie die Heinrich-Heine-Universität mitteilte, erhielt Haucap seine Ernennungsurkunde für den Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wettbewerbstheorie und -politik. Das Institut nimmt im Wintersemester 2009/20 seine Arbeit auf. &#8220;In der Tat erscheint der 40-Jährige Ökonom für die neue Aufgabe wie prädestiniert&#8221;, kommentiert die Rheinische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/justus_haucap.jpg" title="Prof. Dr. Justus Haucap"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/08/justus_haucap.thumbnail.jpg" style="float: right; margin-left: 12px" alt="Prof. Dr. Justus Haucap" align="left" /></a>Prof. Dr. Justus Haucap ist Gründungsdirektor des neuen &#8220;Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)&#8221;. Wie die Heinrich-Heine-Universität mitteilte, erhielt Haucap seine Ernennungsurkunde für den Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wettbewerbstheorie und -politik. Das Institut nimmt im Wintersemester 2009/20 seine <a href="http://www.insm-lexikon.de/arbeit.html" target="_blank">Arbeit</a> auf. &#8220;In der Tat erscheint der 40-Jährige Ökonom für die neue Aufgabe wie prädestiniert&#8221;, kommentiert die Rheinische Post in ihrer Ausgabe vom 30. Juli.</p>
<p>Vor seinem Ruf nach Düsseldorf war Justus Haucap Lehrstuhlinhaber zunächst an der Universität Bochum und später an der Universität  Erlangen-Nürnberg. Im Juli 2008 wurde Haucap zum Vorsitzenden der  Monopolkommission gewählt, deren Mitglied er seit 2006 ist. In dieser Funktion berät er die Bundesregierung in Fragen der <a href="http://www.insm-lexikon.de/wettbewerbspolitik.html" target="_blank">Wettbewerbspolitik</a> und <a href="http://www.insm-lexikon.de/regulierung.html" target="_blank">Regulierung</a>.</p>
<p>Haucap ist Autor im ÖkonomenBlog der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a>. Dort hat er unter anderem staatliche Kredite und Bürgschaften für Opel kritisiert. <a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/geld-fallt-nicht-vom-himmel/">Zum Beitrag</a></p>
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		<title>Die &#8220;schlauen Professoren&#8221; und die Rentengarantie</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) bekommt nach seiner öffentlichen Kritik an der von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) durchgesetzen Rentengarantie neben einiger parteipolitischer Schelte auch Rückendeckung von Wirtschaftsexperten.
Zum Interview mit Finanzminister Steinbrück im ARD Morgenmagazin
Noch kürzlich hatte Scholz die Kritik im Interview mit der Süddeutschen Zeitung abgetan: Fast jeden Tag rechne „ein neuer schlauer Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/07/13/die-schlauen-professoren-und-die-rentengarantie/scholz_freigestelltjpg/" rel="attachment wp-att-1765" title="scholz_freigestellt.jpg"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/07/scholz_freigestellt.jpg" style="float: left; margin-right: 12px" alt="Arbeitsminister Olaf Scholz" align="left" /></a>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) bekommt nach seiner öffentlichen Kritik an der von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) durchgesetzen Rentengarantie neben einiger parteipolitischer Schelte auch Rückendeckung von Wirtschaftsexperten.<br />
<a href="https://freemailng6502.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fmediathek.daserste.de%2Fdaserste%2Fservlet%2Fcontent%2F2688490%3FpageId%3D487890%26moduleId%3D435054" target="_blank">Zum Interview mit Finanzminister Steinbrück im ARD Morgenmagazin</a></p>
<p>Noch kürzlich hatte Scholz die Kritik im Interview mit der Süddeutschen Zeitung abgetan: Fast jeden Tag rechne „ein neuer schlauer Professor oder ein neues schlaues Institut“ aus, was alles schief gehen könne. Unter anderem die Kölnische Rundschau weist in einem Kommentar darauf hin, wen Scholz damit meint: „Ausgelöst haben die Diskussion zwei Ökonomen: Der Freiburger Professor Bernd Raffelhüschen und sein Mannheimer Kollege Axel Börsch-Supan. Beide kommen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass der Renten-Beitragssatz im kommenden Jahr erhöht werden muss &#8211; nicht nur, aber auch wegen der Rentengarantie.“ Raffelhüschen hatte im Auftrag der Initiative neue Marktwirtschaft schon im Juni ausgerechnet, dass die Beiträge zur gesetzlichen <a href="http://www.insm-lexikon.de/rentenversicherung.html" target="_blank">Rentenversicherung</a> durch Eingriffe in die Rentenanpassungsformel bis 2011 auf 21,1 Prozent steigen müssen.<br />
<a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/renten-tricks-sehr-teuer/">Zum Beitrag von Prof.Dr. Bernd Raffelhüschen im ÖkonomenBlog</a></p>
<p>Jetzt mehren sich die Stimmen von weiteren Rentenexperten, die zu dem gleichen Ergebnis kommen wie die beiden „schlauen Professoren“. „Ich halte die Rentengarantie für einen Sündenfall“, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates der Bundesregierung, Wolfgang Franz. Auch sein Vorgänger als Vorsitzender der Wirtschaftsweisen und heutiger Chefökonom des Finanzvertriebs AWD, Bert Rürup, kritisierte die Rentengarantie. „In der Sache ist die Rentengarantie ein Fehler, sagte er der Welt am Sonntag. Seit 1957 habe das Prinzip gegolten, dass auch die Renten sinken, wenn die Löhne dies tun. «Dieses bisher nicht umstrittene Grundprinzip der lohnbezogenen Rente ist jetzt zur Disposition gestellt worden», so Rürup. &#8220;Die Rentenerhöhung und die Aussetzung der Rentenformel sind auf lange Sicht Fehler, die für spätere Generationen sehr teuer werden. Schon jetzt werden ja fast 80 Milliarden <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> Steuermittel jährlich für die Rente ausgegeben. Das entspricht 25 Prozent des Bundeshaushalts, und der Anteil wird weiter steigen&#8221;, sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, der Bild am Sonntag.</p>
<p><strong>Pressestimmen zur Debatte über die Rentengarantie</strong></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4103149/Rentengarantie-ein-Wahlgeschenk-ohne-Wirkung.html">&#8220;Rentengarantie – ein Wahlgeschenk ohne Wirkung&#8221; / Die Welt</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1832277">„Teurer Sündenfall“ / Frankfurter Rundschau</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,635670,00.html">„Generationengerechtigkeit: Steuerzahlerbund attackiert Rentengarantie“ / Spiegel Online</a><br />
<a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895307585.shtml">„Vom Jojo-Effekt und den Gekniffenen“ / Kölnische Rundschau</a></p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden.html">Mehr Stimmen im Renten-Special der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></p>
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		<title>&#8220;Beton statt Bildung&#8221;: Schlechtes Zeugnis für Konjunkturpakete</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den beiden Konjunkturpaketen werden Milliarden in Bildungseinrichtungen investiert. Doch das Geld fließt überwiegend in die Sanierung maroder Gebäude und nicht etwa in eine bessere Ausstattung von Schulen und Universitäten. Das geht aus der Studie &#8220;Richtig Investieren&#8221; des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor. Autor Dr. Ferdinand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/06/ferdinand_pavel.jpg" alt="Dr. Ferdinand Pavel, DIW econ" style="float: left; margin-right: 12px" title="Dr. Ferdinand Pavel, DIW econ" />Mit den beiden Konjunkturpaketen werden Milliarden in Bildungseinrichtungen investiert. Doch das Geld fließt überwiegend in die Sanierung maroder Gebäude und nicht etwa in eine bessere Ausstattung von Schulen und Universitäten. Das geht aus der Studie &#8220;Richtig Investieren&#8221; des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor. Autor Dr. Ferdinand Pavel äußert im ÖkonomenBlog der <a href="http://www.insm-lexikon.de/Alias_initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-.html" target="_blank">INSM</a> &#8220;berechtigte Zweifel an der Ausgewogenheit&#8221; der <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a>.</p>
<p>Die sieben Bundesländer, die bisher detaillierte Angaben über die geplante Verwendung der im Rahmen der Konjunkturpakete zugesicherten Mittel gemacht haben, planen insgesamt Ausgaben von etwa 3,6 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> im Bildungsbereich &#8211; das ist fast die Hälfte der für ganz Deutschland vorgesehenen <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Bildung. &#8220;Allerdings soll mit fast 3,1 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> der größte Teil dieser Summe in die Modernisierung der Bildungsinfrastruktur, also überwiegend energetische und teilweise auch anderweitige Sanierungsmaßnahmen fliessen. <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Bildungsinhalte kommen dagegen eindeutig zu kurz. Für eine bessere IT-Ausstattung von Schulen, naturwissenschaftliche Schullabore, Großgeräte für Universitäten etc. sind nur etwa 0,6 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> vorgesehen&#8221;, erläutert Pavel. Hochgerechnet werde der Anteil der <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> in Bildungsinhalte lediglich 5 Prozent der insgesamt im Rahmen der Konjunkturpakete geplanten <a href="http://www.insm-lexikon.de/investitionen.html" target="_blank">Investitionen</a> von ca. 23 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> ausmachen.</p>
<p>Die sehr einseitige Ausrichtung auf energetische Sanierung öffentlicher Bildungseinrichtungen verdeutlicht zudem, dass die Konjunkturpakete vor allem eine gute Möglichkeit zur Sanierung finanziell angeschlagener Kommunen darstellen. Von Zukunftsinvestitionen kann da keine Rede sein&#8221;, kritisiert Pavel. Das Magazin &#8220;Focus&#8221; berichtet in seiner aktuellen Ausgabe unter dem Titel &#8220;Beton statt Bildung&#8221; über die Ergebnisse der Studie.</p>
<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/konjunkturpakete-bildung-kommt-zu-kurz/">Zum Beitrag von Dr. Ferdinand Pavel im ÖkonomenBlog</a></p>
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		<title>FAS liest ÖkonomenBlog</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) am 5. April veröffentlicht Georg Meck sein „Tagebuch“ als HRE-Aktionär. Im Finanzteil auf Seite 49 berichtet er, wie er am 25. März um 15.30 Uhr in den Besitz von 200 Aktien des angeschlagenen Finanzinstituts kommt. Der frisch gebackene Bank-Teilhaber notiert am 26. März: „Das Leben als HRE-Eigentümer ist ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/090406-hre-in-fas.gif"><img src="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2009/04/090406-hre-in-fas.thumbnail.gif" /></a>In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) am 5. April veröffentlicht Georg Meck sein „Tagebuch“ als HRE-Aktionär. Im Finanzteil auf Seite 49 berichtet er, wie er am 25. März um 15.30 Uhr in den Besitz von 200 Aktien des angeschlagenen Finanzinstituts kommt. Der frisch gebackene Bank-Teilhaber notiert am 26. März: „Das Leben als HRE-Eigentümer ist ganz schön strapaziös: Wo kommen plötzlich die 235 Mrd. <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> Ausfallrisiko her, von denen die Zeitung unter Berufung auf ein Geheimgutachten berichten?“. Tag für Tag richtet Meck seinen Blick auf den aktuellen Aktienkurs, auf die neuesten Nachrichten aus dem Unternehmen selbst und auf das wirtschaftliche Umfeld.</p>
<p>Offensichtlich dienen ihm hierzu nicht nur die etablierten Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine, sondern auch der ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Denn am 2. April schreibt Meck in sein Tagebuch: „Der Ökonom Ulrich van Suntum fällt mir in den Rücken. Wir HRE-Aktionäre hätten überhaupt keinen Anspruch auf Entschädigung über den akuten Aktienwert hinaus, schreibt er in einem Blog &#8211; hier meint er den INSM-ÖkonomenBlog: ´Hätte der Staat die HRE nicht schon bisher mit über 100 Millionen <a href="http://www.insm-lexikon.de/euro.html" target="_blank">Euro</a> gestützt, wäre sie längst pleite.´ Mag sein, dass er Recht hat. Jetzt aber geht es um mein Depot.“ Meck´s Tagebuch-Einträge machen deutlich: Der ÖkonomenBlog hat offenbar seine ersten Stammgäste gefunden.</p>
<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/hre-enteignung-ist-noch-viel-zu-milde/">Lesen Sie hier den Beitrag im ISNM-ÖkonomenBlog</a></p>
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